Damenfahrräder

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Produktwissen und weitere Tests zu Damenfahrräder

Flinker Flachmann E-bike 2/2011 - Jede Wette: Dieses Bike ist schneller, stärker und schlauer als andere Liegeräder. Wetterfest und geländetauglich ist es auch.

QR Illicito triathlon Nr. 98 (Februar 2012) - Die US-Pioniere von Quintana Roo haben sich noch nie um Konventionen geschert und damit triathlonspezifische Räder geschaffen. Wie schlägt sich das auffällige ‚Illicito‘?

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Damenfahrräder

Lediglich Citybikes wie Hollandräder besitzen häufig noch die für Damenräder typische Rahmengeometrie mit tief angesetzten Verbindungsrohren für einen bequem Einstieg sowie auf Komfort ausgelegte Sättel – weswegen durchaus auch Männer Frauenbikes schätzen. Bei allen anderen Fahrradtypen liegen die Unterschiede zu den vorrangig produzierten Unisexmodellen eher im Detail. Generell werden Fahrräder heutzutage nicht mehr nach Geschlecht, sondern nach Einsatzzweck produziert – mit einer Ausnahme. Unter den Citybikes, prominent vertreten im Hollandrad, ist die für Damenräder typische Rahmenform mit einem geschwungenen Oberrohr nach wie vorher recht geläufig. Der tief liegende Rahmen erlaubt einen leichten Einstieg sowie eine aufrechte Sitzposition, weswegen Frauenbikes, nicht zuletzt wegen ihres meist bequemeren Sattels, auch von Männern durchaus gerne gefahren werden – etwa in der Stadt zum Einkaufen, aber auch auf kürzeren Ausflugstouren. Nachteile ergeben sich hinsichtlich der Belastbarkeit, außerdem erlauben die Räder kein schnelles Fahren. Frauen, die häufiger mit viel Gepäck oder sportlich unterwegs sind oder etwas mehr als der Durchschnitt wiegen, sollten sich daher tendenziell unter den stabileren „Herrenrädern“ mit einem Diamantrahmen (gerades Oberrohr vom Sattel- zum Lenkerrohr) umsehen. Im Fitness-, Renn- und Trekkingbereich hingegen ist die Unterscheidung Damen-/Herrenrad mittlerweile weitgehend obsolet. Trotzdem bieten zahlreiche Hersteller neben den marktbeherrschenden Unisex-Modellen spezielle Damenbikes an. Da in diesen Segmenten der Diamantrahmen überwiegt, liegen die Unterschiede dabei im Detail: Frauenfahrräder haben etwa einen kürzeren Vorbau, teilweise fallen auch die Oberrohre kürzer aus. Die Rahmengeometrie soll der weiblichen Anatomie entgegenkommen, speziell dem kürzeren Oberkörper sowie den, im Verhältnis zu Männern, längeren Beinen – diese Kriterien treffen allerdings nicht zwangsläufig auf alle Frauen zu. Zumindest als Faustregel kann dennoch behauptet werden, dass kleine(re) Frauen mit einem als Ladybike ausgewiesenen Fahrrad tendenziell besser zurechtkommen als mit einem Unisex-Modell – zwingend ist diese Regel allerdings nicht. Bei den Damenrädern stehen ferner oft auch kleinere Rahmengrößen als bei den Unisexmodellen zur Verfügung – ebenfalls ein Vorteil für kleinere Frauen. Weitere Kennzeichen eines Frauenbikes sind schmalere, im Unterlenker enger gebogene Lenker sowie Brems-/Schalthebel, die näher zum Lenker stehen. Spezielle Frauensättel wiederum tragen der Tatsache Rechnung, dass bei einem Herrensattel das bei Frauen tiefer liegende Schambein unangenehm auf den Sattel drückt – nichts spricht jedoch dagegen, einen Frauensattel einfach auf ein Unisex-Rad zu montieren.