Laufschuhe

(2.017)
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GelDS Trainer 18
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Asics Gel-DS Trainer 18

Geeignet für: Herren, Damen; Benutzertyp: Normalfußläufer, Überpronierer; Lightweight-Schuhe, …

Der Gel-DS Trainer 18 von Asics ist beim Laufen kaum zu spüren. Es drückt nirgendwo, auch nicht beim ersten Probelauf. Für Normalläufer sowie leichte Überpronierer ist er die perfekte Wahl für schnelle Läufe. Auch bei gemächlicheren Übungsläufen macht er eine gute Figur.

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8 Testberichte | 27 Meinungen

 

Salomon XA Pro 3D (2014)
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Salomon XA Pro 3D (2014)

Dämpfungsschuhe; Einsatzbereich: Trailrunning

Der XA Pro 3D (2014) von Salomon ist die Fortführung eines populären Geländelaufschuhs, der in der neuen Version nicht nur mit frischen Designs überzeugen kann. Langlebig und bequem Schon seit …

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2 Testberichte | 21 Meinungen

 

Adidas Energy Boost
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Adidas Energy Boost

Geeignet für: Damen

Der Adidas Energy Boost zeigt sich auf festem Untergrund sehr dynamisch. Das Laufgefühl ist dann zielmlich direkt. Vorne recht schmal konstruiert, fehlt es dem Neutralschuh für Einheiten im Gelände aber doch etwas an Profil.

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11 Testberichte

 

 
Lunar Glide+ 4
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Nike LunarGlide+ 4

Dämpfungsschuhe

Der LunarGlide+ 4 von Nike sind ein großer Fortschritt gegenüber älteren Modellen. In der Praxis erweist sich der Schuh als echter Allrounder und gute Wahl sowohl für Asphalt als auch für Park- und Waldwege. Dämpfung und Stabilität sind fein abgestimmt, sodass Mittelfüßler und tendenzielle Überpronierer hier bedient werden.

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8 Testberichte | 11 Meinungen

 

Pure Drift
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Brooks PureDrift

Geeignet für: Herren, Damen; Benutzertyp: Normalfußläufer; Lightweight-Schuhe

Der Lightweight-Schuh von Brooks überzeugt mit seiner komfortablen Passform. Da das Modell bestimmte Laufstile erzwingt und Auswirkungen auf die Fuß-Muskulatur hat, ist er eher für Trainingszwecke oder als Ersatzschuh geeignet.

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6 Testberichte | 3 Meinungen

 

SNova Sequence 5
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Adidas Supernova Sequence 5

Geeignet für: Herren, Damen; Benutzertyp: Überpronierer; Dämpfungsschuhe

Auf dem Trail macht der Adidas Supernova Sequence 5 eine ausgezeichnete Figur. Dank seiner durchdachten Technik unterstützt der Dämpfungsschuh unterschiedlichste Laufstile, was sich in einer problemlosen Performance im Gelände niederschlägt. Da die auftretenden Kräfte beim Auftreten sehr gut im Rückfuß abgedämpft werden, ist mit dem Supernova ein effizientes Laufen möglich.

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5 Testberichte | 3 Meinungen

 

GelKayano 19
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Asics Gel-Kayano 19

Geeignet für: Herren, Damen; Benutzertyp: Normalfußläufer, Überpronierer; Dämpfungsschuhe, …

In der neunzehnten Generation des Klassikers Gel-Kayano hat Asics wieder das Gewicht reduziert sowie an Dynamik, Tragekomfort, Laufverhalten und Stabilität gearbeitet. Ein spitzenmäßiger Stabilschuh, der trotz fast neutralem Gewicht immer noch guten Support bereitstellt.

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7 Testberichte | 53 Meinungen

 

Ecco Biom Ultra
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Ecco Biom Ultra

Dämpfungsschuhe; Einsatzbereich: Trailrunning

„Der Ecco Biom Ultra ist ein Schuh für Freunde der Marke, denn die Optik ist eigen, die Verarbeitung hochwertig. Für anspruchsvolle Trails gibt es bessere Alternativen, denn der Biom Ultra ist uns …“

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5 Testberichte | 6 Meinungen

 

Minimus 10 v2
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New Balance Minimus 10v2

Benutzertyp: Normalfußläufer; Einsatzbereich: Training

„Passt sich optimal an und ist sehr leicht. Minimalschuh für Training und Wettkampf.“

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7 Testberichte | 10 Meinungen

 

MTR 141 GTX
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Mammut MTR 141 GTX

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Trailrunning

Mammut bringt seine ganzen Erfahrungen aus dem Outdoor-Bereich ein, um mit dem MTR 141 GTX einen gelungenen Trailschuh aus einem Guss anzubieten. Allerdings erfordert das Schuhkonzept etwas Eingewöhnung.

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3 Testberichte | 3 Meinungen

 

 
WaveRider 16
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Mizuno Wave Rider 16

Geeignet für: Herren, Damen; Benutzertyp: Normalfußläufer, Überpronierer

Mit einem direkten Laufgefühl und guten Abrolleigenschaften kann der Mizuno Wave Rider 16 aufwarten. Dabei ist der Schuh sowohl bei langsamen als auch bei schnelleren Laufeinheiten gerade auf Asphalt in seinem Element.

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8 Testberichte | 10 Meinungen

 

Adidas Terrex Swift R
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Adidas Terrex Swift R

Dämpfungsschuhe; Einsatzbereich: Trailrunning

„Sehr leicht, luftig und bequem, überzeugt der Terrex Swift als feiner Leichtwanderschuh. Die bissige Sohle überzeugt ebenfalls.“

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2 Testberichte | 7 Meinungen

 

Ecco Biom Trail GTX
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Ecco Biom Trail GTX

Geeignet für: Herren, Damen; Benutzertyp: Normalfußläufer; Einsatzbereich: Trailrunning

Neben dem sehr guten Komfort beim Tragen punktet der Schuh mit hoher Flexibilität und Stabilität. Dies wird durch die speziell konstruierte Form des Ecco-Modells erreicht. Für das Gelände ist der leichte und zeitgemäße Laufschuh durch seine Außensohle, die viel Grip bietet, bestens gewappnet.

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14 Testberichte | 5 Meinungen

 

1080 v3
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New Balance 1080v3

Geeignet für: Damen; Dämpfungsschuhe

Dem New Balance 1080v3 gelingt die perfekte Mischung aus Dämpfung und Rückmeldung. So wird der New Balance zum richtigen Trainingsgerät. Lange Touren im Wald, aber auch schnellere Laufeinheiten auf der Straße sind sein Ding.

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5 Testberichte | 10 Meinungen

 

WaveEvo Cursoris
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Mizuno Wave Evo Cursoris

Geeignet für: Herren; Benutzertyp: Normalfußläufer, Überpronierer; Lightweight-Schuhe, …

Das Leichtgewicht von Mizuno bietet dem Vorfuß und den Zehen viel Platz, der Fuß ist nicht eingeschnürrt und hat viel Bewegungsfreiheit. Der Schuh eignet sich vor allem, wenn man viel bei kurzen Läufen teilnimmt.

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8 Testberichte | 1 Meinung

 

Ultra Race 4
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Zoot Sports Ultra Race 4.0

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Triathlon

„Dank des innovativen und kinderleicht zu bedienenden BOA-Verschlusssystems gehört das zeitraubende Zuziehen oder Schnüren der Laufschuhe endgültig der Vergangenheit an. ... Das Oberflächenmaterial …“

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3 Testberichte | 3 Meinungen

 

Gel-Lyte33 2
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Asics Gel-Lyte33 2

Geeignet für: Herren, Damen; Benutzertyp: Normalfußläufer

Beim Gel-Lyte 33 verzichtet Asics auf die Verwendung einer Fersenkappe. Dieser Umstand sorgt im Zusammenspiel mit der FluidAxis-Technik und dem leichten Material für ein komfortables und natürliches Lauferlebnis. Zwar ist er nichts für Barfuß-Fans, aber dafür werden Läufer, die eine Alternative zum klassischen Trainingsschuh suchen ihre Freude an ihm haben - und das auch ohne lange Eingewöhnungsphase!

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9 Testberichte | 12 Meinungen

 

Gel-Fuji Racer 3
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Asics Gel-Fujiracer 3

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Trailrunning

„... Es ist ein solider, leichter und stabiler Rennschuh, der wirklich viel für sein geringes Gewicht leistet. Wie von Asics gewohnt, ist auch der Racer ein enorm lauffreudiger Schuh, der wie …“

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6 Testberichte | 1 Artikel

 

GelKayano 20
Asics Gel-Kayano 20

Geeignet für: Herren; Benutzertyp: Überpronierer; Dämpfungsschuhe, Stabilitätsschuhe; …

„... Für schwerere Läufer mit neutralem Fußaufsetzverhalten sowie alle Läuferinnen und Läufer mit leichter bis mittlerer Überpronation.“

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GelSuper J33
Asics Gel-Super J33

Geeignet für: Herren; Benutzertyp: Überpronierer; Barfußschuhe; Einsatzbereich: Training

„... Gleich bei der Anprobe weiß dieses Leichtgewicht schon zu gefallen - das nahtlose Mesh-Obermaterial schmiegt sich gut an den Fuß an und erzeugt dadurch ein angenehmes Tragegefühl. ... Der eher …“

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Neuester Test: 16.08.2014
 

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Tests


Testbericht über 44 Laufschuhe

Testumfeld: Es wurden 44 Laufschuhe in Augenschein genommen. Eine Benotung fand nicht statt, jedoch wurden Dynamik, Komfort und Stabilität der Modelle eingeschätzt. …  


Testbericht über 12 Trailschuhe

Trailrunning wird immer vielfältiger. Für die unterschiedlichen Terrains gibt es längst spezielle …  


Testbericht über 5 Laufschuhe

Mit unterschiedlichen Konzepten und spannenden Neuerungen warten die wichtigsten Laufschuh- …  


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Produktwissen

Unser Körper mit all seinen Sehnen, Muskeln, Bändern und Knochen wird beim Laufen trainiert - und manchmal auch überfordert. Überlastungen und Verletzungen sind keine Seltenheit. Das muss aber nicht sein - wenn Sie sich richtig verhalten. Dr. med. Matthias Marquardt, Autor des Laufbuch-Klassikers ‚Laufbibel‘, gibt Antworten auf die wichtigsten Läufer- …  

Das Beste am Laufen? Dass man einfach loslaufen kann! Es gibt aber ein paar Fragen, …  

Im Sommer möchte man gerne besonders gut in Form sein - nicht nur, wenn man seinen Körper am Strand …  


Ratgeber zu Laufschuhe

Für jeden Fuß das passende Modell

Laufschuhe werden von Herstellern und Fachmagazinen in verschiedene Kategorien eingeteilt. Den Anfang machen Neutralschuhe („neutral-cushioned“). Sie werden auch Dämpfungsschuhe genannt, da die Hersteller bei ihnen den Akzent auf möglichst gute Dämpfungseigenschaften legen, für die beispielsweise eine zwischen Außensohle und Schaft angebrachte Mittelsohle aus (in der Regel) EVA-Schaum verantwortlich ist. Ihre optimale Härte wiederum richtet sich nach dem Gewicht des Läufers. Für eine zusätzliche Dämpfung sorgen auch Kissen im Fersen- oder Vorderfußbereich.

Neutralschuhe eignen sich einerseits für Läufer mit einem „normalen“ Fußaufsatz (Abrollen über die gesamte Sohle, leichtes Einknicken nach innen („Pronation“ = natürliche Dämpfung der Aufprallkräfte)), und zwar sowohl für das Training als auch im Wettkampf. Sie bieten dafür relativ wenig Führung. Neutralschuhe sind auch die richtige Wahl bei Hohlfüßen, da in diesem Fall der Fuß stärker nach außen abrollt („Supination“). Zu erkennen sind Neutralschuhe daran, dass sie meistens auf leicht gebogenen Leisten gearbeitet sind.

Die Leisten eines Stabilitätsschuhs hingegen sind gerade. An der Innenseite des Schuhs sind diverse stützende Elemente angebracht. Stabilschuhe eignen sich deshalb vor allem für Läufer mit schwacher bis mittelstarker Überpronation, das heißt, der Fuß knickt beim Laufen, etwa aufgrund eines Senkfußes, merklich nach innen ein und verliert dadurch an Stabilität – was bei etwa ¾ aller Läufer der Fall ist. Stabilschuhe sind außerdem nur für leichte bis mittelschwere Läufer empfehlenswert (Männer: bis 90 Kilogramm, Frauen: bis 75 Kilogramm). Auf unebenem Gelände sowie bei wenig geübten Läufern oder Anfängern macht sich ihre Stabilität ebenfalls bezahlt.

Vorsicht allerdings: Ein zu stabiler Schuh vergrößert laut Expertenmeinung das Verletzungsrisiko (Achillessehnenreizungen, Fersenprobleme – die Ferse ist häufig besonders stabil gearbeitet–, Kniebeschwerden), zumal dann, wenn die Stützelemente die Überpronation zu stark ausgleichen. Tipp: Eine Laufbandanalyse kann Aufschluss geben über den Grad der individuell erforderlichen Stabilität.

WettkampfschuhLightweight Trainer und Wettkampfschuhe schließlich sind auf Tempo, also für das schnelle Lauftraining oder den Wettkampfeinsatz optimiert und daher sehr leicht. Dies trifft insbesondere auf die reinen Wettkampfschuhe zu. Sie wiegen mitunter weniger als 250 Gramm und verfügen daher nur über sehr spartanische Dämpfungs- und Stabilisierungseigenschaften – diese fallen der im Vordergrund stehenden Gewichtseinsparung zum Opfer. Lighweight Trainer hingegen sind etwas schwerer (250 bis 310 Gramm) und auch für das Training konzipiert, trotzdem jedoch meistens ebenfalls wenig gedämpft und nicht unbedingt stabil.

Lightweight Trainer / Wettkampfschuhe bieten gute Abrolleigenschaften, da sie noch stärker gebogen sind als Neutralschuhe, und zudem wegen ihrer zumeist dünnen Zwischensohle auch sehr flach. Vorteil: Der Kontakt zum Boden ist größer, das daraus resultierende direkte Laufgefühl den Abdruck verbessert. Sie sollten jedoch nur von relativ leichten Läufern getragen werden, bei denen zudem eine eventuell vorhandene Überpronation nicht zu stark ausgeprägt sein darf. Ihr Einsatz ist nicht auf sportlich ambitionierte Läufer beschränkt. Auch „Amateure“ mit normaler Pronation oder einer Supination, die wenig Wert auf Dämpfung / Stabilität legen, profitieren von den gut abrollenden, leichten und flexiblen Laufschuhen.


Produktwissen und weitere Tests zu Lauf-Schuhe

Stark wie noch nie aktiv laufen 1/2014 - „Stamp“ ist das ideale Workout als Ergänzung zum Lauftraining! Acht Übungen, die effektiv sind und Spaß machen. Die Zeitschrift aktiv laufen (1/2014) zeigt auf 4 Seiten ein Trainingsprogramm mit 8 Übungen zur Ergänzung des Laufsports.

Erfolgreich Laufevents bestreiten: Finisher! aktiv laufen 1/2014 - Haben Sie es schon getan? Oder trauen Sie sich noch nicht? Mehr als zwei Drittel der aktiv Laufen-Leser nehmen schon regelmäßig an Wettkämpfen teil. Wer sich gut vorbereitet, kann Laufevents in vollen Zügen genießen, meint unser Experte Carsten Eich. Auf drei Seiten erklärt aktiv laufen (1/2014), wie man Lauf-Wettkämpfe erfolgreich bestreiten kann. Dazu gibt es eine Übersicht zur Organisation des Trainings je nach Lauftyp.

Nach der Laufpause: So kommt die Form zurück aktiv laufen Nr. 6 (November/Dezember 2013) - Es wird Zeit, wieder die Laufschuhe zu schnüren. Das fällt manchmal gar nicht so leicht. Vor allem, wenn man eine längere Pause hinter sich hat. Carsten Eich sagt Ihnen, wie Sie den Wiedereinstieg schaffen und bald wieder an alte Zeiten anknüpfen können. Längere Unterbrechungen in der Laufroutine hinterlassen Spuren in der Leistungsfähigkeit eines Läufers. aktiv laufen (6/2013) verrät in diesem 6-seitigen Artikel, wie man nach der Pausierung erneut einsteigen kann. In drei Punkten wird erläutert, wie der Ablauf des Neueinstiegs bei einer Pause von vier bis sechs Wochen, zwei bis fünf Monaten und mehr als sechs Monaten gelingt.

Mit weniger Kilometern zur neuen Bestzeit aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Beruf, Familie, Sport: Wer alles drei vernünftig unter einen Hut bekommen möchte, muss Meister des Zeitmanagements sein. Davon gibt es aber nur wenige. Für alle diejenigen, denen Tag für Tag die Zeit davonrennt, hat aktiv Laufen die passenden Trainingstipps. Denn auch mit weniger Zeitaufwand lassen sich garantiert neue Bestzeiten erzielen. Auf sechs Seiten zeigt die Zeitschrift aktiv Laufen (Ausgabe 5/2013), wie man sein Training optimiert. Dadurch soll Zeit besser genutzt und das Qualitätsniveau der Einheiten gesteigert werden. Es werden drei Vorschläge für verschiedene Zwecke (10-km-Lauf, Halbmarathon und Marathon) gegeben.

Im besten Alter aktiv laufen Nr. 6 (November/Dezember 2013) - Dieser Schuh hat eine ganze Generation begleitet: Seit rund 20 Jahren ist der Asics GEL-Kayano nicht nur Wegweiser einer Branche, sondern auch ein Liebling der Läufer. Gut 25 Millionen Mal wurde er gebaut und verkauft. Die 20. Auflage des Klassikers steht nun in den Startlöchern. Jedes Jahr warten Laufschuhe mit neuen und verbesserten Funktionen auf. Einer dieser Schuhe ist Asics Gel-Kayano, der auf eine lange Geschichte zurückgreifen kann. Das Modell erscheint nun in der 20. Ausführung. aktiv laufen (6/2013) wirft auf diesen 2 Seiten einen Blick auf die Geschichte des Laufschuhs und stellt die Neuerungen und Verbesserungen des aktuellen Modells vor.

Fit dank Flexibilität aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Dehnungsübungen helfen dabei, Muskeln und Sehnen langfristig zu schützen und zu stärken. Denn ein flexibles Gewebe ist gegen Verletzungen besser gewappnet. Diese zehn Übungen helfen Ihnen dabei, Ihren Laufstil und damit auch Ihre Laufleistung zu steigern. Auf vier Seiten präsentiert die Zeitschrift aktiv Laufen (Ausgabe 5/2013) insgesamt zehn Dehnübungen. Beispielsweise wird gezeigt, wie man den Hüftbeuger, die Halsmuskulatur, die Brustmuskeln oder auch die Oberschenkelvorderseite richtig dehnt. Fünf Regeln helfen, die Übungen richtig auszuführen.

Schneller den Berg hoch! TRAIL 5/2013 (Juli/August) - Berghoch wie der mehrfache Weltmeister Marco de Gasperi und keine Berge zum trainieren? Es gibt Alternativen. Strecksprung, Treppenlauf und Treppensprung - mit diesen drei Übungen kann man seine Geschwindigkeit beim Hochlaufen eines Berges verbessern. Wie die Übungen korrekt ausgeführt werden, erklärt die Zeitschrift Trail (5/2013) auf diesen vier Seiten.

Einfach loslaufen! active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) - Stress im Job, ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen oder einfach auf der Suche nach ein bisschen Zeit für sich selbst? Versuchen Sie es doch mal mit einer gemütlichen Laufrunde! Hier sind 10 Punkte, die zeigen, dass Laufen ausdauernder, fitter, ausgeglichener und sogar glücklicher machen kann. Dazu gibt es wertvolle Tipps von Deutschlands bester Langstreckenläuferin Sabrina Mockenhaupt. Auf insgesamt sieben Seiten zeigt active woman (4/2013) in 10 Punkten, warum Läufer gesünder leben und worin der Unterschied im Training bei Männern und Frauen besteht. Außerdem wird zum Einstieg ein 4-Wochen-Laufplan für Einsteiger vorgestellt.

Schneller dank Kaffee & Co? aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Legal und Doping - zwei Begriffe, die nicht miteinander vereinbar sind. Oder doch? Ist es möglich, durch die Einnahme von frei verkäuflichen Mitteln die Ausdauerleistungsfähigkeit zu steigern? Wir haben gängige Mittel unter die Lupe genommen und deren Wirkung hinterfragt. Die Zeitschrift aktiv Laufen (Ausgabe 5/2013) hat Koffein, Kreatin, Rote Bete und Arginin auf ihre leistungssteigernden Eigenschaften hin untersucht und präsentiert die Ergebnisse auf diesen drei Seiten. Außerdem wird vor der Einnahme von Schmerzmitteln zur Trainingsunterstützung gewarnt.

Früh übt sich aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Anfangs kommt der Nachwuchs noch in den Babyjogger. Aber irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, mit den Kindern gemeinsam laufen zu gehen. Damit die Kleinen aber nicht gleich wieder die Lust am Sport verlieren, sollte man dabei einige Dinge beachten. Worauf muss man achten, wenn man mit seinen Kindern laufen gehen möchte? Dazu beantwortet die Zeitschrift aktiv Laufen (Ausgabe 5/2013) auf diesen 2 Seiten insgesamt 12 Fragen. So wird unter anderem erläutert, wie häufig ein Kind trainieren sollte, ob man sich Sorgen machen sollte, wenn der Nachwuchs einen roten Kopf bekommt oder welche Trainingsformen sich für Kinder empfehlen.

Schütteln, wippen, federn ... aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2013) - Mit diesem neuen Workout erhalten Sie die Möglichkeit, alle wichtigen Zonen des Körpers wirkungsvoll zu trainieren. 10 ausgewählte Spannungs-Übungen zeigen Ihnen, wie Sie im Handumdrehen Ihren Körper in Form bringen können. Dafür sorgen effizient und gezielt eingesetzte Mini-Bewegungen. 10 Übungen hat die Zeitschrift aktiv laufen in Ausgabe 4/2013 auf vier Seiten zusammengestellt. So ergibt sich ein effektives Workout für den ganzen Körper.

10 Antworten auf Ihre Fragen aktiv laufen Nr. 3 (Mai/Juni 2013) - Trotz Halbmarathon-Boom und Herausforderung Marathon: Die zehn Kilometer sind die beliebteste Wettkampfstrecke und für Einsteiger und Profis gleichermaßen attraktiv. Wir haben die zehn wichtigsten Fragen zu Ihrem ‚Zehner‘ beantwortet.

7, 6, 5, 4 ... - Countdown für den Halbmarathon aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2013) - Keine Wettkampf-Strecke boomt derzeit so sehr wie die Halbmarathon-Distanz. Wir sagen Ihnen, wie Sie kurz vor dem Tag X alles richtig machen. Auf zwei Seiten kann man in der Zeitschrift aktiv laufen (Ausgabe 4/2013) nachlesen, was man kurz vor einem Wettbewerbstag hinsichtlich des Trainings beachten sollte. Für die letzte Woche vor dem Wettkampf werden Empfehlungen zu jedem Tag gegeben.

‚Ohne Druck an den Start gehen‘ aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2013) - Wir haben Claudia Dreher, viele Jahre eine der besten deutschen Langstreckenläuferinnen, gebeten, die fünf häufigsten Fragen zu beantworten, die sich unerfahrene Halbmarathon-Läufer stellen. Um Halbmarathon-Neulingen mit Rat zur Seite zu stehen, hat die Zeitschrift aktiv laufen (Ausgabe 4/2013) eine Expertin gebeten, fünf Fragen zu beantworten, die am häufigsten gestellt werden. So erfährt man auf zwei Seiten unter anderem, ob man die Distanz im Training schon einmal bewältigt haben sollte, wie lange der längste Vorbereitungslauf dauern sollte oder wie lange man ein bestimmtes Tempo halten können sollte.

Mehr Zeit zum Laufen aktiv laufen Nr. 6 (November/Dezember 2013) - Da sind wir uns alle einig: wir würden gerne noch öfter auf die Laufstrecke gehen – wenn der Tag nur etwas länger wäre. Er hat aber nur 24 Stunden. Und diese optimal zu nutzen, ist die große Kunst. Unser Experte Andreas Butz sagt Ihnen, wie Sie Ihren (Lauf-)Alltag besser managen. Berufsalltag und Laufen lassen sich manchmal nur schwer miteinander vereinbaren. Wie dies dennoch funktionieren kann, wird in Ausgabe 6/2013 von der Zeitschrift aktiv laufen verraten. Auf vier Seiten werden Tipps zum Alltagsmanagement gegeben, die mehr Zeit zum Laufen einräumen. Zu vier Läufertypen werden vier verschiedene Trainingsstrategien vorgestellt. Ergänzt wird der Artikel durch ein Interview mit einem Motivationstrainer und Laufexperten.

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Laufsportschuhe erfüllen ihre stabilisierende Funktion vor allem bei Freizeitläufern und in unebenem Terrain. Ihre Dämpfungseigenschaften wiederum sind insbesondere bei einem harten Untergrund gefragt. Allroundschuhe unterstützen außerdem die natürliche Abrollbewegung des Fußes, während Bewegungskontrollschuhe korrigierend wirken. Preislich bewegen sich gute Laufschuhe zwischen 80 und 100 Euro.


Wer sich beim Laufen nur gegen Kälte und Verletzungen schützen will, wird vielleicht mit einem Modell für unter 50 Euro durchaus zufrieden sein. Diese Schuhe erfüllen aber in den seltensten Fällen die eigentlichen Funktionen eines speziellen Laufschuhs: Dämpfen und Stützen. Dabei sind zuerst einmal Lauferfahrung und Terrain entscheidend. So benötigt ein Vielläufer aufgrund seiner ausgebildeten Muskulatur weniger Stabilität über den Laufschuh als ein Freizeitsportler. Auf unebenem Terrain wiederum ist Stabilität eher gefragt als auf Straßen oder auf der Laufbahn, weswegen hier robuste Trailschuhe oft die optimale Wahl sind. Zwischen- oder Mittelsohlen aus EVA-Schaum wiederum verleihen dem Schuh seine Dämpfungseigenschaften, nach denen insbesondere harte Untergründe wie Asphalt verlangen, während Gras und Waldboden aufgrund ihrer natürlichen Federung wenig Dämpfungsunterstützung benötigen. Das zweite Kriterium für einen Laufschuh ist die individuelle Anatomie des Fußes, die bei jedem Läufer eine andere Abrollbewegung nach sich zieht. Ein Laufschuh sollte darauf eingestellt sein und falsche Abrollbewegungen korrigieren, da sie eine erhöhte Verletzungsgefahr in sich bergen. Von zentraler Bedeutung ist hier das natürliche Wegknicken des Füßes nach innen während der Abrollbewegung (Pronation). Bei Allround- oder Neutralschuhen mit wenig oder moderater Pronationsstützung sind Vorder- und Rückfussbereich der Sohle unterteilt. Diese Schuhe ermöglichen die natürliche Drehbewegung zwischen Ferse und Vorderfuß und wirken daher hauptsächlich unterstützend. Eine Mittelfussbrücke verleiht hier HighEnd-Modellen noch zusätzlich Stabilität. Sogenannte Bewegungskontrollschuhe dagegen - erkennbar an geraden Leisten und schwacher Taillierung - korrigieren die Pronation sehr stark und wirken somit dem falschen Abrollen entgegen. Je nach anatomischer Gegebenheit (Spreiz-/Hohlfuß, X-/O-Beine) kommen hier andere Modelle in Frage, weswegen eine ausführliche Beratung in einem Fachgeschäft empfehlenswert ist. Läufer, die normalerweise eine orthopädische Einlage tragen, können diese entweder in einem Allroundschuh einsetzen oder zu einem Kontrollschuh greifen. Alle Herstelller bieten Einstiegsmodelle bereits ab 50 Euro an, Vielläufer dagegen sollten etwa mit 80 bis 100 Euro kalkulieren.