Kinderfahrräder

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Produktwissen und weitere Tests zu Kinderfahrräder

Mountainbike und/oder Rennrad - 24 Zoll TOUR 12/2005 - Nun zweigt der Weg zum Sportgerät ab: Hat ein Kind ab zehn Jahren Interesse am Radsport, benötigt es neben dem Alltagsrad für den Schulweg ein Rennrad und / oder ein Mountainike.

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Kinderfahrräder

Kinderräder für das Vorschulalter sollen ideal auf die Ergonomie der Kinder eingestellt sein. Dies gilt auch noch für die größeren Jugendräder bis zu 24 Zoll, die aber auch über eine Beleuchtungsanlage verfügen müssen. Dagegen entsprechen Kinderrennräder sowie kleinere BMX- beziehungsweise Mountainbikes häufig nicht diesen Anforderungen. Kinderräder sollten nicht einfach nur die Miniaturausgabe eines Erwachsenenfahrrads sein, sondern altersentsprechend auf die spezifischen Anforderungen an Ergonomie und Bedienung eingestellt sein. Insbesondere bei Rädern für Kinder im Vorschulalter sind ein niedriger Durchstieg, Rücktrittbremse sowie eine aufrechte Sitzposition unverzichtbar. Sicherheitsgriffe, Lenkerpolsterung und Prallschutz an den Lenkerenden beugen Verletzungen bei Stürzen vor. In der Regel handelt es sich hier um besonders leichte Räder mit einer Radgröße von 12 bis 16 Zoll, wobei 14- oder 16-Zoll-Räder auch noch für fünf- bis sechsjährige zierliche Kinder geeignet sind. Vorzuziehen sind darüber hinaus Nabenschaltungen mit drei bis sieben Gängen. Dies empfiehlt sich vor allem dann, wenn mit dem Kind auch kleinere Touren unternommen werden, wobei eine Drei-Gang-Schaltung für Anfänger vollkommen ausreichend ist. Mädchen bevorzugen oft Radmodelle mit tiefem Durchstieg, Jungen mögen dagegen eher geschlossene Rahmen. Eine kindgerechte Ergonomie und Funktionalität ist auch bei den Fahrrädern für Kinder im Schulalter mit einer Größe bis zu 24 Zoll noch unbedingt erforderlich. Wenn das Kind darüber hinaus mit dem Fahrrad auch aktiv am Verkehr teilnimmt und zum Beispiel damit zur Schule fährt, muss dieses zusätzlich mit einer kompletten Lichtanlage ausgestattet sein. Einige Hersteller bieten auch sogenannte "mitwachsende" Kinderräder an, deren Sattel und Lenker sich in jeder Altersstufe optimal verstellen lassen. Häufig werden jedoch auch herkömmliche Fahrräder mit einer kleineren Rad- und niedrigeren Rahmengröße als Kinderfahrräder verkauft. Dies ist insbesondere bei BMX-Rädern, Mountain-Bikes mit Kettenschaltung und Klapprädern der Fall. Dabei wird oft übersehen, dass diese Räder in der Geometrie und Übersetzung insbesondere für noch jüngere oder unerfahrene Kinder nicht wirklich kindgerecht sind. So sind BMX-Räder meistens erst für Kinder ab acht bis neun Jahren geeignet, während Mountain-Bikes aufgrund ihrer gestreckten Sitzposition erst ab 12 Jahren empfehlenswert sind. Dies trifft auch häufig auf die besonders bei Jugendlichen beliebten sportlichen, optisch den Rennrädern angeglichen Kinderrennräder zu.