Fitnessräder

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Radon Skill 7.0 - Shimano 105 (Modell 2013)
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Radon Skill 7.0 - Shimano 105 (Modell 2013)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2012

„Spaß und Speed würzt die Ausfahrt mit dem Skills, der Preis passt auch. Für uns eine runde Sache: ‚Sehr Gut‘.“

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Sweep AL 11 EQ Gent - Shimano Alfine 11 Gang (Modell 2012)
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Bergamont Sweep AL11 EQ Gent - Shimano Alfine 11 Gang (Modell 2012)

Fitnessrad, Cityrad; Benutzertyp: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 6/2012

Das Sweep punktet vor allem mit seinem schicken Rahmen und den durch und durch hochwertig verarbeiteten Komponenten für Antrieb und Beleuchtung. Aufgrund dieser Eigenschaften verlieh die Zeitschrift Trekkingbike (4/2012) dem Modell die Note „super“.

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Silk Carbon M2 - Shimano Deore XT (Modell 2013)
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Simplon Silkcarbon M2 - Shimano Deore XT (Modell 2013)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Carbon; Neuester Test: 12/2012

„Ein Fitnessbike mit Tourenanspruch. Toll finden wir die Umrüstbarkeit z. B. als Crossrad. Für uns eindeutig ‚Überragend!‘“

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Dynamics Prolog RS - Shimano Ultegra (Modell 2013)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2012

„Super wendig und leicht, ideal in der City, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. ‚Sehr gut!‘“

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Monza 9600G - SRAM X.0 (Modell 2013)
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Maxcycles Monza 9600G - SRAM X0 (Modell 2013)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2012

„9600 G muss ein Synonym sein. Ein Synonym für ‚geht ab wie Schmitdts Katze‘. Obendrein bietet dieses extrem leichte Rad alles, was man im Alltag oder auf Tour benötigt. Wer noch mehr will, sollte …“

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BlackCreek 400 - Shimano Deore XT (Modell 2012)
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Rose Versand Black Creek 400 - Shimano Deore XT (Modell 2012)

Trekkingrad, Fitnessrad; Benutzertyp: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 8/2012

„Plus: Leichte Gabel; cleverer Verstell-Vorbau. Minus: Schaltzug/H scheuert an Ständerplatte; Übersetzung zu groß.“

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Strada Speed - Shimano105 (Modell 2012)
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KTM Bikes Strada Speed - Shimano 105 (Modell 2012)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2011

Das Fitnessbike von KTM punktet mit Leichtigkeit und Agilität. Diese positiven Eigenschaften führten zusammen mit der tollen 30-Gang-Schaltung und vielen netten Details zu einer Auszeichnung durch das Fachmagazin aktiv Radfahren. Im Vergleichstest über drei Fitnessräder kürte das Magazin das Rad zum Sieger und vergab zudem das Prädikat „Sport-Tipp“.

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Skill9.0 Disc - Shimano Ultegra (Modell 2012)
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Radon Skill 9.0 Disc - Shimano Ultegra (Modell 2012)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2011

„Ein Rad mit Speedfaktor für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.“

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Seek0 - Shimano Alfine 8-Gang (Modell 2012)
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Giant Seek 0 - Shimano Alfine 8-Gang (Modell 2012)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2011

„Das Seek 0 ist ein wartungsarmes Bike mit Spaßfaktor. Für 999,90 Euro allerdings kein Schnäppchen.“

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SX90
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Gudereit SX-90

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2010

„Als graue Maus gestartet, als Highlight angekommen - ein richtig tolles Rad!“

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Skill 9.0
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Radon Skill (2011)

Rennrad, Fitnessrad; Keine Federung; Benutzertyp: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 6/2011

„Preis mini, Leistung maxi. Selbst nach Versand-Maßstäben ist das Radon Skill mit 600 Euro Preisunterschied extrem günstig, fährt aber überall ganz vorne mit, beschleunigt rasant, läuft dank des …“

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CitySpeed 1
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Centurion City Speed 1

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2010

„Das City ist ein überzeugender und überraschend agiler Stadtrenner. Trotz einfacher Übersetzung darf es auch leichte Steigungen hinauf gehen. Top-Verarbeitung!“

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Corratec Shape Pro (2011)
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Corratec Shape Pro (2011)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2010

„Wer kein Rennrad möchte, aber nicht auf dessen Leistung verzichten will, nimmt das Shape Pro.“

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Aruba - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2013)
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Winora Aruba - Shimano Nexus 8-Gang (Modell 2013)

Urbanbike, Fitnessrad; Benutzertyp: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2012

„Ein komfortables Bike für die Ebene mit viel Ausstattung. Wir finden das ‚Gut‘.“

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Escape N8 - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2013)
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Giant Escape N8 - Shimano Nexus 8-Gang (Modell 2013)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2012

„Ein Fitnessrad, das seine Stärken im flachen Terrain und in der Stadt ‚Gut‘ ausspielen kann.“

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Q Race flatbar RC - Shimano Tiagra (Modell 2013)
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Hai Bike QRace flatbar RC - Shimano Tiagra (Modell 2013)

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2012

„Ein Fitnessbike mit tollen Fahreigenschaften und interessanten Details. Insgesamt für uns ein ‚Gut‘.“

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Sports Lady - Shimano Tiagra (Modell 2013)
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Koga SportsLady - Shimano Tiagra (Modell 2013)

Fitnessrad; Benutzertyp: Damen; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2012

„Das Koga Sports Lady ist ein schickes Rad mit sportlicher Note und agilem Fahrverhalten: ‚Gut‘.“

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Winora Samoa
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Winora Samoa

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren, Damen; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2010

„Das Winora ist eher ein Einstiegsrad. Wer nicht gerade passionierter Rennfahrer ist, dürfte seine Fitnessansprüche aber befriedigt sehen. Dass das Rad mit Scheibenbremsen kommt, finden wir richtig …“

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Sturm-Vogel
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Bulls Sturmvogel

Fitnessrad; Benutzertyp: Herren; Rahmenmaterial: Aluminium; Neuester Test: 12/2010

„Cooles City-Rad - hat das Potenzial zum Lieblingsrad. Allerdings ist der Preis recht hoch.“

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Biketec Flyer R-Serie (Modell 2011)
Biketec Flyer R-Serie (Modell 2011)

Rennrad, Fitnessrad, Elektrofahrrad; Keine Federung; Benutzertyp: Herren, Damen; …; Neuester Test: 5/2011

„Plus: sehr feine Sensorik; gleichbleibende Unterstützung auch bei langen Bergfahrten. Minus: Motorgeräusche zeitweise gut hörbar.“

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Neuester Test: 15.05.2013
 

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Ratgeber zu Fitnessräder

Bequemer als ein Renn-Bike, trotzdem sehr flott

Man mag die penible Sorgfalt, mit der heutzutage Fahrradtypen klassifiziert werden, belächeln oder als Marketingtrick verteufeln. Trotzdem kommt man beim Fahrradkauf nicht darum herum zu wissen, was sich hinter dem so modisch klingenden Namen Fitnessbike verbirgt. Auf was lässt man sich also bei einem Fitnessbike ein? Kurz gesagt: Auf einen flotten, sportlichen Renner ohne Schnickschnack, der einen Tick komfortabler zu fahren ist sein Urahn, das Rennrad.

Ein Fitnessbike ist primär ein Trainingsgerät und zielt aus diesem Grund hauptsächlich auf sportliche FahrerInnen ab, die auf und mit dem Rad Ausdauer und Kraft steigern möchten. Sein Terrain ist ausschließlich die Straße, obwohl es auch Gene von einem Trekkingrad in sich trägt – ein Fitnessrad ist nämlich genau genommen ein Rennrad mit einer mehr oder weniger kräftigen Prise Trekkingrad.

Der offensichtlichste Unterschied zum Rennrad lässt sich am Lenker festmachen. Denn bei einem Fitnessbike ist er gerade, was dem Fahrer eine aufrechte Sitz ermöglicht. Dies bringt zwar Nachteile in puncto Aerodynamik und damit Geschwindigkeit mit sich, dafür auf der anderen Seite ein Plus an Fahrkomfort – hier machen sich die Einflüsse des Trekkingrades bemerkbar. Mit einem Fitnessbike soll sich der Fahrer nämlich auch im Alltag bewegen oder kleinere Touren unternehmen können. Im Unterschied zu einem Trekkingrad sollten jedoch unbefestigte Wege tendenziell eher vermieden werden.

Die Rahmengeometrie wiederum ist der eines Rennrades sehr ähnlich, außerdem sind Fitnessbikes ebenfalls auf Gewichtsoptimierung ausgerichtet: Den reinrassigen Modellen fehlen Schutzbleche, Gepäckträger und Lichtanlage, aber auch auf eine Federung muss verzichtet werden. Die Räder sind daher sehr leicht, als Material kommt meistens Aluminium zum Einsatz, teilweise auch Carbon, das den Preis jedoch in die Höhe treibt, weswegen diese Modelle vor allem für ambitionierte Sportler mit einem gut gefüllten Geldbeutel in Frage kommen. Ferner sind Fitnessbikes in der Regel mit Rennradschaltungen ausgestattet, die Reifen wiederum sind schmal und 28 Zoll groß.

Kurzum: Fitnessbikes sind zwar von ihrer Anlage her reine Sportgeräte, legen aber, wenn auch in einem sehr begrenzten Umfang, Wert auf weitere Einsatzmöglichkeiten. Sportliche Fahrer, denen ein Rennrad zu hochspezialisiert ist, stehen daher oft vor der Wahl zwischen einem Trekkingbike und einem Fitnessbike, denn beide Radtypen bieten einen attraktiven Mix aus Alltagstauglichkeit und Sportlichkeit. In diesem Fall sollte eine Entscheidung für das Fitnessbike getroffen werden, wenn das Rad nur gelegentlich im Alltag benutzt wird. Ein Trekkingbike hingegen ist genau dann die richtige Wahl, wenn der Alltag von einem Hauch Sportlichkeit auf dem Rad begleitet werden soll.

Mittlerweile läuft die Kategorie Fitnessbike wieder Gefahr, verwaschen zu werden. So bieten einige Hersteller Fitnessbikes an, die sich stärker am Aspekt Komfort ausrichten, also zum Beispiel auch StVo-gemäß ausgestattet sind und sich sogar für Touren eignen. Darin spiegelt sich die allgemeine Marktentwicklung, nämlich die Suche nach dem optimalen, zeitgemäßen Fahrrad für jede Gelegenheit, wider. Genau genommen handelt es sich bei ihnen aber nicht um Fitnessbikes.


Produktwissen und weitere Tests zu Fitnessräder

Den Bogen raus für die Schotterkurve bike sport 7-8/2013 (Juli/August) -  Aus diesen Gründen ist die allzu oft zitierte Linienwahl "außen - innen - außen" in der Realität keineswegs immer die erste Wahl. Ist eine Kurve nicht einsichtig, birgt diese Lösung mehr Gefahren als Nutzen. Der entgegenkommende Fußgänger, Biker oder Fahrzeugführer hat denkbar wenig Verständnis dafür, dass diese Linie für Euch jetzt gerade die theoretisch beste Lösung wäre. Hier ist also situatives Handeln gefordert.

Motorengeflüster Fahrrad News 2/2013 -  So kann der Einsatz des elektrischen Schubs feinfühlig an die momentanen Bedürfnisse des Bikers angepasst werden - dafür ist übrigens bei allen E-Bikes eine ausgeklügelte Software zuständig. Keine Angst vor der Panne Beim Rad mit Mittelmotor ist auch der Hinterradausbau bei einem Platten fast so einfach wie bei einem Rad ohne Unterstützung. Die Rücktrittbremse ist mittlerweile bei einigen Motorenherstellern wie Panasonic, Impulse (Kalkhoff, Raleigh) und TranzX möglich.

Familienfahrt active woman Nr. 2 (März/April 2013) -  Mama trägt die kleine Rad lerin die letzten Meter hinauf zu Kasselburg, denn die Burg am Kylltalradweg sei ja schließ lich der höchste Berg der Welt. Ihr elf Jahre alter Bruder Tim ist zusammen mit Papa Alex schon vorausgelaufen, um die Eintrittskarten für die Vogelflugshow des Adler- und Wolfs parks auf der romantischen Burgruine aus dem 13. Jahrhundert zu besorgen. Die Räder haben sie beim Abenteuerspielplatz in Pelm geparkt.

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Fitnessräder sind technisch und optisch zwischen dem klassischen Rennrad und dem Trekkingrad angesiedelt. Mit dieser Kombination zielen sie primär auf sportliche Fahrer, die auch auf Stadt-, Alltags- sowie teilweise Geländetauglichkeit Wert legen. Vor allem für letzteres sind auch Hybridräder aus Fitness- und Crossrad im Handel.


Seit sich das Fahrradfahren immer mehr zu einer Trendsportart im Amateur- und Fitnessbereich entwickelt hat, hat sich auch der Markt dementsprechend stark ausdifferenziert, um den verschiedenen Erwartungen und Anwendungsbereichen gerecht werden zu können. Dabei hat sich in letzter Zeit zwischen dem klassischen Rennrad und dem mittlerweile zu einem neuen Allrounder aufgestiegenen Trekkingrad verstärkt das sogenannte Fitnessrad etabliert. Mit dem Rennrad teilt es sich neben der besonders leichten und trotzdem stabilen Bauweise optisch vor allem die schmalen Felgen und Reifen, die eine hohe Geschwindigkeit gestatten. Dafür ist es mehr für den alltäglichen Gebrauch auf der Straße konzipiert und besitzt daher zum Beispiel wie ein Trekkingrad einen geraden Lenker. Dieser erlaubt eine mehr aufrechte Sitzposition als bei einem Rennrad und trägt zu einen deutlich höheren Fahrkomfort bei, ohne dass sich dabei das Fitnessrad zu sehr dem Cityrad annähert. Fitnessräder sind daher insgesamt dynamisch, leicht und wendig wie ein Rennrad, ohne dass der Fahrer auf Stadttauglichkeit und Bequemlichkeit verzichten muss. Dazu gehört auch, dass sie in der Regel mit einer hochwertigen 27-Gang-Kettenschaltung ausgerüstet sind, werden in der sportlicheren Speed-Versionen allerdings als rein mininalistische Sportmaschinen für ein intensives Training zumeist ohne Schutzbleche, Gepäckträger oder sogar Beleuchtung ausgeliefert. Eine hybride Spielart aus Fitnessrad und Crossrad wiederum stellt das geländegängigere "Cyclocross" dar. Speziell die Allround- und Komfortvariante des Fitnessrads könnte sich aber zu einem neuen Trendrad für sportliche Fahrer entwickeln, da es sowohl auf befestigten Straßen wie auch im einfachen Gelände eine gute Figur macht - und dies nicht nur technisch, denn viele Fitnessräder unterscheiden sich auch in ihrem Design wohltuend von der Konkurrenz.