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Giro Xar
Einsatzbereich: Mountainbike; Größe: 63 - 64 cm, 51 - 52 cm, 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 …; Neuester Test: 2/2012 „Gelungener AllMountain-Helm mit tollen Anpassungsmöglichkeiten, aber recht hohem Gewicht.“
5 Testberichte,
1 Meinung
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Giro Aeon
Einsatzbereich: Rennrad; Größe: 63 - 64 cm, 51 - 52 cm; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 9/2011 „Plus: Topverarbeitung; leicht; gut belüftet. Minus: teuer; eventuell im Aero-Blickfeld.“ 3 Testberichte |
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Bell Sweep
Einsatzbereich: Mountainbike; Größe: 63 - 64 cm, 51 - 52 cm, 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 …; Neuester Test: 2/2012 „Gutes Verstellsystem, gepaart mit sparsamer Polsterung. Gute Variante für Racer beider Disziplinen.“
4 Testberichte,
1 Meinung
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Bell Volt
Einsatzbereich: Rennrad; Größe: 51 - 52 cm, 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 - 60 cm, 57 …; Neuester Test: 10/2011 „Dieses nur 280 Gramm schwere Modell ist löchrig wie ein Schweizer Käse - satte 22 Lüftungsschlitze sorgen auch …“ 7 Testberichte |
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Lazer Clash
Einsatzbereich: Mountainbike; Größe: 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm …; Neuester Test: 6/2011 Belüftung (40%): 5 von 5 Punkten; Anpassung (30%): 5 von 5 Punkten; Tragekomfort (30%): 4 von 5 Punkten. 2 Testberichte |
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Sixsixone Recon
Einsatzbereich: Mountainbike; Größe: 61 - 62 cm, 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm …; Neuester Test: 2/2012 „Klassiker der AllMountain-Helme mit guter Passform und interessantem Preis-Leistungs-Verhältnis.“
3 Testberichte,
1 Meinung
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KED Paganini Visor
Einsatzbereich: Mountainbike; Größe: 51 - 52 cm, 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 - 60 cm, 57 …; Neuester Test: 6/2011 Belüftung (40%): 5 von 5 Punkten; Anpassung (30%): 5 von 5 Punkten; Tragekomfort (30%): 4 von 5 Punkten.
2 Testberichte,
2 Meinungen
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Specialized Europe Vice
Einsatzbereich: Mountainbike; Größe: 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm …; Neuester Test: 2/2012 „Ausgereifter AllMountain-Helm mit guter Belüftung und aggressivem Style.“ 8 Testberichte |
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Specialized Europe S-Works Prevail
Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 6/2011 „Ein superteurer, aber auch hervorragender Helm. Das liegt nicht zuletzt an der überragenden Passform. Die feinfühlig …“ 3 Testberichte |
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Bell Sequence
Größe: 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm; Geeignet für: Herren, Damen; Neuester Test: 2/2012 „Komfortabler Allrounder mit zeitgemäßem Design und guter Anpassung.“
2 Testberichte,
3 Meinungen
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Bontrager Quantum
Einsatzbereich: City, Trekking, Rennrad; Größe: 49 - 50 cm, 51 - 52 cm, 53 - 54 cm, 59 …; Neuester Test: 6/2011 „Neben seinem guten Verstellsystem wirft der Quantum vor allem recht viel Gewicht in die Waagschale. Am Verstellrädchen kann man sich die Haare einzwicken.“ 2 Testberichte |
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Uvex fp 3
Einsatzbereich: Rennrad; Größe: 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm …; Neuester Test: 4/2011 „Der FP3 punktet mit super Verarbeitung, höhenverstellbarem Verschlusssystem, griffigem Verstellrad. Klappscharniere …“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Kali Avita Tex
Einsatzbereich: Downhill/Trial, Mountainbike; Größe: 63 - 64 cm, 53 - 54 cm, 61 …; Neuester Test: 8/2011 „Der günstige Avita eignet sich für AM-Piloten mit runden Köpfen. Sehr gut belüftet und komfortabel zu tragen. Hakeliger Schiebveerschluss.“ 1 Testbericht |
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Bell Solar
Einsatzbereich: City, Trekking, Rennrad; Größe: 63 - 64 cm, 51 - 52 cm; Geeignet für: Herren; Neuester Test: 4/2011 „Solider Helm, der sehr angenehm sitzt und sauber verarbeitet ist. Das Drehrad ist nur mit Druck von oben zu bedienen, dafür gibt es Abzug. Wirksame Belüftung.“
1 Testbericht,
2 Meinungen
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Lazer Helium
Einsatzbereich: Trekking, Rennrad; Größe: 63 - 64 cm, 51 - 52 cm, 53 - 54 cm, 61 …; Neuester Test: 4/2011 „Klasse Roll-System oben auf dem Helm, der sehr satt sitzt. Helmschale wirkt massiv. Neuartiger Magnetverschluss …“ 1 Testbericht |
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Met Terra
Größe: 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm; Geeignet für: Unisex; Neuester Test: 6/2011 „Mets neuer Allround-Helm ist gut belüftet und lässt sich leicht verstellen. Seine Form eignet sich vorwiegend …“
3 Testberichte,
11 Meinungen
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Lazer Neon
Einsatzbereich: Trekking, Rennrad; Größe: 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 - 60 cm, 57 …; Neuester Test: 4/2011 „Helmschale in Einheitsgröße ist breit und drückt oben. Der Verstellring sitzt gut, bei enger Einstellung Druck …“ 1 Testbericht |
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Alpina International Firebird 2.0
Einsatzbereich: Trekking; Größe: 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm …; Neuester Test: 6/2010 „Ein schicker, sportlicher Helm mit angenehm leichtem Gewicht. Aber nicht nur der günstige Preis und das Design …“
2 Testberichte,
3 Meinungen
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Scott Sports Fuga
Größe: 51 - 52 cm, 53 - 54 cm, 61 - 62 cm, 59 - 60 cm, 57 - 58 cm, 55 - 56 cm; Geeignet für: Unisex; Neuester Test: 11/2011 „Plus: hoher Tragekomfort; sehr gute Belüftung; top Haltbarkeit; passt auch mit Helmmütze. Minus: -.“ 5 Testberichte |
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KED Certus
Größe: 59 - 60 cm, 57 - 58 cm; Geeignet für: Unisex; Neuester Test: 12/2010 „Plus: Ein gelungener City-Helm zu einem wahrlich günstigen Preis. Minus: So mancher Radler würde sich ein etwas peppigeres Design wünschen.“ 1 Testbericht |
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| Neuester Test: 07.02.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradhelme
Die richtige Einstellung velojournal 4/2011 - Das Einstellen des Helms geht am besten zu zweit. Sich dafür etwas Zeit zu nehmen, lohnt sich doppelt: Ein gut eingestellter Helm schützt nicht nur besser, sondern trägt sich auch viel angenehmer.
Helme für Häuptlinge aktiv Radfahren 4/2011 - Aktuelle Kinderhelme sind perfekt auf kleine Köpfe zugeschnitten. Mit moderner Technik und ansprechenden Designs haben sie überzeugende Argumente zu bieten. Auf 6 Seiten befasst sich die Zeitschrift aktiv Radfahren (4/2011) in einem Kinder-Spezial mit Fahrradhelmen für Kinder und zeigt, welche gut sind und wie man den Helm richtig einstellt.
Sieben Helme im Handling-Test velojournal 4/2011 - als sehr bequem beurteilt. Der Tragekomfort beim Yakkay und Nutcase fiel praktisch unisono mit telmässig aus. Auch das geringe Gewicht der leichten Helme, etwa beim Uvex «Onyx» oder dem Abus «Urban I», wurden von den Testern als sehr angenehm empfunden. Der Uvex und der Lazer wurde punkto Halt am besten beurteilt. Auch hier konnten die hübschen Yakkay und Nutcase nicht mithalten. Fazit Das Einstellen der Velohelme über die gängigen Riemensysteme ist noch immer sehr umständlich und kompliziert.
Feder leichter RennRad 7/2011 - Ein- und Auslässe geben und das „Wind-Management“ auch im Inneren des Helms fortgeführt werden. Wenn punktuell und strukturiert Platz zwischen Kopf und Schale gelassen wird, dann wird der Kühlfaktor noch einmal erhöht. sicherheit Um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, werden verschiedene Methoden angewandt. Wir haben die wichtigsten Begriffe zusammengefasst. inmolding: Bei diesem Verfahren werden Schale und Helm miteinander verbacken und untrennbar verbunden. Ein Abziehen der Schale im
Stilvolle Lebensretter ElektroRad 2/2011 - haben es nicht abnehmen können. dieser Helm eignet sich besonders für sportliche e-radler, die eher bei gutem Wetter unterwegs sind. Cratoni evolution das leichtgewicht unter den testrädern bringt gerade mal 250 Gramm auf die Waage. der Helm mutet durch sein durchsichtiges Visier futuristisch an und ist ein echter Blickfang. Besonders gut haben uns die magnetisch befestigten regenabdeckungen gefallen, die über die Belüftungsöffnungen gelegt werden können und das eindringen von Wasser deutlich
Gut geschützt aktiv Radfahren 5/2010 - rund sein. Sonst hat der Helm nur vorne und hinten Kontakt und viel Spiel an der Seite. Allerdings gibt es drei Größen zur Auswahl. Das Einstellrädchen sitzt sehr hoch, ist nicht gut zu ereichen und drückt auf den Hinterkopf. Ansonsen ist die Belüftung sehr gut. Bei unserem Testhelm lösten sich die Klett-Klebepunkte vom Styropor.
Specialized Vice bike sport 4/2010 - Specialized Vice Der »Vice« Helm fühlt sich nun schon seit einigen Monaten sehr wohl auf den Köpfen des Testteams. Das hat seine Gründe: Mit dem ergonomischen Stellrad auf der Rückseite lässt sich der Helm effektiv, schnell und einfach anpassen. Außerdem arbeitet die Lüftung sehr gut. Und: Drücken tut er auch nicht. Das Helmvisier sitzt, wo es sitzen soll, und das bleibt auch so – ohne Rütteln. Mit 125 Euro ist der ausreichend leichte Helm fair bezahlt.
Der passende Schutz bike sport 7-8/2009 - Schöner Helm. Schale hinten etwas knapp. Über die Jahre hinweg hat sich bei uns eine heimliche Liebe zu SH+ entwickelt. Das ist beim Natt nicht anders als beim Spitzenmodell Zeuss. Das Design des Natt, der hier in der Straßenversion zu sehen ist, ist überaus ansprechend. Doch hätte man die verbauten Alustreben dazu nutzen können, die Belüftungsöffnungen etwas zu vergrößern. Aber was reden wir? Der Natt sitzt absolut perfekt. Und bei dem Preis kann man eigentlich gar nicht nein sagen. Super Preis
Gut behütet ... RennRad 7-8/2009 - Fazit: Geniales Verstellsystem, perfekte Passform. Charakteristik 270 Gramm, der Vacuum gehört zu den Leichtgewichten dieses Tests. Nicht zuletzt wird dies durch die riesigen, kiemenförmigen Öffnungen erreicht, die maximale Luftzufuhr ermöglichen. Damit der Helm trotzdem stabil bleibt, ist er von zwei hohlen Kunststoffröhren durchzogen, die zusätzlich die Aufprallenergie aufnehmen sollen. Problem Größenangabe: Obwohl definitiv ein 57er-Kopfumfang vorlag, mussten wir die Hinterkopfhalterung voll
Co:Mute Trekkingbike 3/2009 - PROCRAFT CO:MUTE Für Pendler und Alltagsfahrer ist dieser tief heruntergezogene, kompakte Fahrradhelm gedacht. Er sitzt bequem und lässt sich gut anpassen, ragt jedoch etwas tief in die Stirn. Zwei weiße Front- und eine rote Hinterkopf-LED schalten sich per Sensor zu. Gegen wid- riges Wetter wirken verschließbare Lüftungsschlitze, zusätzlich sind dichte, warme Ohrenklappen sowie eine Regenhülle einzeln erhältlich. Bequemer Sitz, effektiver er Schutz, cleveres Schlüssel-Licht, doch mit 483 Gramm
Lazer Genesis ‚Flower Power‘ bike sport 1+2/2009 - dass er beste Verarbeitungsqualität mit einem rundum gelungenen Erscheinungsbild paart. Der schöne Schild etwa ist in Form und Farbe perfekt ins Gesamtbild integriert. Als fester Helmbestandteil sitzt er zudem bombenfest – keine dieser oft zu sehenden klapprigen Notlösungen. Auch die Pads im Inneren der Genesis-Schale sitzen fest, sind sehr gut in Formgebung und Anordnung und sehen auch noch regelrecht schick aus. Die 19 Luftschlitze des Genesis sind aerodynamisch günstig für guten Luftdurchzug
Edel verpflichtet... RennRad 6/2008 - sorgt für die sehr gute, Met-typisch etwas schmale Passform. Seit knapp sechs Monaten ist die tschechische Firma Razier nun auf dem deutschen Markt vertreten. Der Ultra kann sich nicht mit unseren Spitzenmodellen messen und hat auch noch Überarbeitungspotenzial. Ein Beispiel: Beim Einstellen der Helmgröße wandert die Hinterkopfhalterung nach oben.
Highway to Helm TOUR 6/2009 - auf dem Kopf, lässt er sich exakt anpassen, ist er gut belüftet? Kurzum: Lohnt es sich, für die Top-Modelle viel Geld auszugeben? Das geringe Gewicht der Helme begeisterte unsere Tester jedenfalls nicht nur beim Wiegen in der Hand, sondern vor allem beim Tragen auf dem Kopf: „Bei diesem Helm merkt man wirklich fast nicht, dass man ihn aufhat“, urteilte Heiko Glawe aus Hamburg über den Specialized „S-Works“, der mit nur 205 Gramm die Rekordmarke in diesem Testfeld setzt. Über die 343 Gramm des
Kopfsachen bike 6/2008 - Technisch hinterlässt der „Titan“ einen zwiespältigen Eindruck. Die Kühlung ist eher unregelmäßig, aber recht wirksam. Die sehr saubere Verarbeitung des Zwei-Größen-Helmes steht im Kontrast zu einer sehr speziellen Form: Er dürfte nur dann gut sitzen, wenn ein eher runder Schädel auch ohne viel Dreherei am Einstellrad satt in der Schüssel sitzt. Kein Helm für kleine Köpfe! Cascos Top-Modell zeigt: Alles auf einmal ist schwierig. Der bestbelüftete Helm ist trotz Faserverbundwerkstoffen nicht
Helm auf ... bike sport 5/2008 - Lösen der Verstellschraube knackt es mächtig. Solider Helm, der noch Verbesserungspotenzial hat. Der Kaos ist ein Helm, der auf den ersten Blick gefällt. Das Design ist sehr ansprechend und richtet sich konsequent an der Belüftung aus. Auffallend ist hier die mächtige Mittelöffnung. Der Kaos ist minimal schmaler als andere Helme. Die Justage ist sehr gut, doch braucht man für die Verstellung etwas Feingefühl. Klasse: Der Helm ist dank des geringen Gewichts ein nahezu unsichtbarer Begleiter.
Helm auf - Kopf geschützt aktiv Radfahren 3/2008 - ist der Helmumfang schnell über ein Drehrad eingestellt. Insekten haben dank Fliegennetz keine Chance. Zehn Farben bieten Auswahl pur – hier findet jeder seine passende Farbe. Der Magma macht durch seine besondere Form und die acht erhältlichen Farben beim Kauf optisch einiges her. Einundzwanzig Größen und interessant designte Luftöffnungen kühlen den Kopf. Wärmeabsorbierende Cool-Max Pads unterstützen die gute Belüftung zusätzlich. Das Ridig Brace System sowie das In-Mold-Design erhöhen die
Heißer Herbst aktiv Radfahren 11-12/2007 - werden, um das Rad entspre- chend umzurüsten. Die Produktpalette reicht von frontgefeder ten Bikes bis zu vollgefeder ten Rädern in Damen- und Herrenversion. … sowie für Silber für Additive Bikes Bei deren Bikes spielt der Zusatznut- zen eine unübersehbare Rolle: Eine edle, schlanke 15-Liter-Tasche „ploppt“ perfekt in den Rahmen und ersetzt so den Rucksack – ein neues Fahrgefühl mit hervorragenden
Messe-Nachlese - 2.Teil aktiv Radfahren 1-2/2008 - und die Antriebstechnik. Ziel: leichtere Räder, mehr Reichweite und eine ansprechendere Optik. So wird Elektroradfahren zum wirklichen Erfolgserlebnis! Alpina D-Alto Helm SICHERHEIT FÜR DEN KOPF Einen günstigen und äußerst schicken Helm hatte Alpina mit dem D-Alto am Stand. Ohne Helmschild wiegt er superleichte 210 Gramm und verspricht mit seiner Allroundoptik einen großen Einsatzbereich. Der Preis ist heiß: ab 99 Euro. Erhältlich ist er beim guten Fachhändler
Der Berg ruft! bike sport 5/2008 - war für mich nie ein Thema. Für mich steht immer das Bergerlebnis im Mittelpunkt und nicht das Fahren im Kreis.« Der begeisterte Skitourengeher startet im Winter 2005 für seinen damaligen Co-Sponsor Adidas bei einem Skitouren-Rennen am Dachstein. Er platziert sich sofort in der Spitze der Skitourenelite. In diesem Winter nun bestritt er die erste Ski-Mountaineering-WM im Nationaltrikot und holt sich anschließend den Titel »Deutscher
Rückenwind für Ihre Leistung! RennRad 6/2008 - quantifizierbar erscheint. Diagnostik der Aerodynamik Zur Bestimmung der Aerodynamik existieren unterschiedliche Methoden, die in Form von Windkanaltests in Bereichen der Technik schon lange etabliert sind. Fürs Radfahren sind hier insbesondere Anlagen mit niedrigen Windgeschwindigkeiten wichtig und bieten besonders bei der Fertigung aerody- namisch optimierter Materialien wie Rahmen oder Bekleidung Vorteile. Diese liegen vor allem in der Reproduzierbarkeit,
Team Agapedia Münsterland RennRad 6/2008 - aber versucht, das Team mit zum Teil besonderen Mitteln zu führen und zu motivieren. So ist es nicht verwunderlich, dass es außer einer professionellen Teampräsentation, einer Profiausrüstung vom Helm, über Trikots bis hin zum Teamrad, einem vollgepackten Rennkalender auch noch weitere teambildende Maßnahmen gibt … Beispiel Teammeeting 2008 Drei Tage verbrachte das versammelte Team vor ein paar Wochen auf einem wiederaufgebauten Kotten (Bauernhof) im Münsterland. Auf engstem Raum musste
Weihnachts Geschenk-Tipps aktiv Radfahren 11-12/2008 - komplett in Deutschland gefertigt, verfügen über das IAS-Anpasssystem, das FAS Gurtbandsystem, den Gurtbandverteiler sowie den bekannten uvex Monomatic-Verschluss. Eine aktive Schläfenbelüftung sorgt jederzeit für ein prima Klima unter dem Helm. Saubere Kette Das ATLANTIC Ketten-Pflege-Set enthält alle Produkte für eine optimale Kettenreinigung und Pflege. Neben einem Schwamm finden Sie folgende Produkte im Set: Kettenreiniger (200 ml), der die
Grundsätzliches ... zum Thema Helm tragen aktiv Radfahren 1-2/2010 - das, ein Helm verleite zu gefährlicherer Fahrweise. Manche Auto- und einige Radfahrer (!) zeigen dazu besonders gerne auf Helmträger, die sich allzu rasant und rücksichtslos im Straßenverkehr bewegen. Gut, solche Rabauken gibt es immer und überall. Sie sollten uns abschreckendes Beispiel, nicht aber Grundlage unserer Meinungsbildung sein. Sicher erfahren Diese und die vielen anderen Argumente kann ich ja grundsätzlich verstehen.
Hightech-Idylle RennRad 7-8/2009 - des spazieren. Ausgangs- Herrn Bub hatte ich mir übrigens ganz den Helm. anders vorgestellt. Kein Anzug, keine Krawatte. Stattdessen Hemdsärmel über die Ellbogen gekrempelt und ein Meterstab in der Hosentasche, unter dem Schnauzer blitzt ein cleveres Grinsen: »Jeder kennt hier jeden, die Angestellten identifizieren sich mit der Region und mit dem Unternehmen, das hier von Beginn an ansässig ist. So etwas sichert eine hohe Qualität der Produkte. Keiner will,
Sicherheit aktiv Radfahren 3/2009 - Prüfnorm ist dabei sehr wichtig, denn die Unfallursachen sind verschieden. Somit ist die einwirkende Kraft meist nicht miteinander vergleichbar. Wer also mit einem sehr hochwertigen Kompromiss leben kann und sich nicht daran stört, dass diese Modelle vergleichsweise weniger schnittig ausschauen als eine Fahrradhelm, bekommt bei diesen Herstellern viel Praxiswert für sein Geld.
Rund ums Rad RennRad 11-12/2007 - wirtschaftlichen Herstellung ab. Info: www.thm-carbones.de Rudy Project: Zyon Keine Angst, wem die Flügel nicht gefallen, sie lassen sich abnehmen. Allerdings geht dann natürlich auch Schutz vor seitlicher Sonneneinstrahlung und Schmutz verloren. Aber egal ob mit oder ohne Flügel, die Zyon verfügt über ein superleichtes Vollrahmenmodell mit hervorragenden optischen Eigenschaften.
Dachschaden? ALPIN 4/2010 - lassen. Die Tipps für harte Köpfe Tipp 1: Beim Helmkauf besonders auf die Passform achten. Vor allem die Einstellung der Gurte, Gurtverteiler und Gurtschlösser ausprobieren, ob sie auch geschlossen noch bequem sind und nicht drücken, wenn die Gurte anliegen. Tipp 2: Multitalente können Sinn machen, die Spezialisten können es aber in ihrer Disziplin meist besser. Der Verbraucher muss sich also überlegen, ob er den Mehrwert der
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Fahrradhelme finden Sie auch bei wetterladen24.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Fahrradhelme schützen den Kopf des Radfahrers bei Unfällen, indem sie als Knautschzone gegen die auftretende Stoßenergie wirken. Herzstück jedes Helms ist daher eine Kunststoffschaumschicht, die mit einem Stoffüberzug beziehungsweise einer Beflockung (Softshell) oder einer dünnen, aber robusteren Kunststoffschale überzogen wird (Microshell). Vor allem letztere Form hat sich bei den Freizeit, Touristik- und Sportfahrern als Standard eingebürgert. Darunter fallen die Trekking- oder City-Helme, die für den Alltagseinsatz, Wochenendausflüge oder Freizeitsport ideal sind. Sie sollten komfortabel zu Tragen sein und über ein gutes Belüftungssystem verfügen. Aber auch Kinderhelme fallen in diese Kategorie. Mountainbike- oder Rennradhelme dagegen empfehlen sich für sportliche Fahrradfahrer, bei denen aufgrund des Geländes oder des Tempos ein größeres Unfallrisiko herrscht. Neben einem exzellenten Belüftungssystem steht hier die Robustheit des Helmes im Vordergrund. Sinnvoll ist in diesen Fällen auch der Griff zu weiteren Protektoren. Alternativ zu den Soft- und Microshell kann der Kern auch mit einer etwa 1-2 mm dicken, strapazierfähigen Plastikschale (Hardshell) überzogen werden. Dieser Helmtyp findet vor allem im Extremsportbereich, zum Beispiel bei Downhill, Cross- oder Trialfahrern, aber auch bei Skatern Verwendung. Charakteristisch für diese Helme sind auch zusätzliche Schutzvorrichtungen wie die tiefer gezogenen Flanken bei einem seitlichen Aufprall und der tiefer geschnittene Nackenbereich. Generell sollte man beim Kauf eines Fahrradhelms vor allem auf Passgenauigkeit achten. Stirn, Schläfe und Hinterkopf müssen ausreichend abgedeckt sein, der Helm darf beim Tragen nicht wackeln oder verrutschen. Praktisch ist die Kombination eines Fahrradhelms mit einer Helmmütze, damit der Fahrer am Kopf trotz aller Lüftungsschlitze bei kälteren Außentemperaturen nicht zu frieren beginnt.