Fahrradhelme

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Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradhelme

Drückeberger MountainBIKE 3/2016 - Hübsch, nicht zu schwer, aber mit Passform- und Anpassungsproblemen. Testumfeld: Getestet wurde ein Fahrradhelm, welcher keine Endnote erhielt.

Schutz mit Chic RoadBIKE 8/2015 - Ungewöhnliche Optik und pfiffige Detaillösungen zeichnen den Overtake-Helm von Smith aus. Testumfeld: Im Check befand sich ein Fahrradhelm. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Ekcel Aero Magnetic triathlon training Nr. 55 (Januar/Februar 2016) - Testumfeld: Im Check befand sich ein Fahrradhelm, der keine Endnote erhielt. Testkriterien waren Qualität/Verarbeitung, Passform, Verschlusssystem, Optik/Design und Preis/Leistung.

100% - ‚Aircraft‘-Fullface-Carbon-Helm mountainbike rider Magazine 3/2016 - Testumfeld: Es wurde ein Fahrradhelm geprüft. Das Modell erhielt keine Endnote.

Shred - ‚Short Stack Scream‘ mountainbike rider Magazine 2/2016 - Neue Noshock-Technologie für eure Sicherheit Testumfeld: Im war ein Fahrradhelm, der keine Endnote erhielt.

Giant Rev Helm RennRad 10/2015 - Testumfeld: Im Check befand sich ein Fahrradhelm. Benotet wurde er nicht.

Eins auf die Zwölf bike sport 11-12/2015 - Wir haben bewusst auf einen Prüfstandtest verzichtet. Denn alle Testprobanden erfüllen die geforderte CE-Norm. Man könnte allerdings schon darüber diskutieren, ob diese nicht mittlerweile überholt ist. Denn sie impliziert keinen Abstreiftest des Helms nach hinten. Hier bietet die ASTM-Norm Abhilfe, nach der aber gemeinhin nur Fullface-Helme zertifiziert werden.

Breites Mittelfeld Konsument 8/2015 - Pads lassen sich zum Waschen abnehmen. Planen Sie für das Einsetzen der gereinigten Pads großzügig Zeit ein. Das genaue Einpassen in den Helm ist mitunter eine mühsame Kleinarbeit.

Für alle Fälle test (Stiftung Warentest) 8/2015 - Ambitionierte Fahrer brauchen hingegen gute Lüftung, sonst wird es ihnen schnell zu warm unter der Schale. Fast alle geprüften sportlichen Helme sorgen mit ihren großen Öffnungen dagegen für Fahrtwind auf dem Schopf. Ausnahmen: Bell, Abus Pedelec und Fischer. In der Fahrradsaison spielt sich das Helmleben so ab: anpassen, aufsetzen, absetzen. Vier Modelle erreichen in allen drei Punkten sehr gute Noten: Alpina E-Helm Deluxe und Panoma City, Specialized Centro und Bell Muni.

Getestet - 19 Trail-/Endurohelme World of MTB 6/2015 - Mit 311 Gramm ist er zumindest beim Gewicht im guten Mittelfeld, und auch die dämpfenden Eigenschaften beim Stoßdämpfungstest liegen weit im Bereich der Norm, wobei andere Helme hier bessere Werte liefern. Auch der Forefront rutscht beim Roll-Off-Test weit nach hinten und bei wenig behaarten Köpfen könnte die kantige Struktur bei einem Sturz für Abschürfungen sorgen.

Bell Sequence bike sport 5-6/2015 - Das TAG-Einstellsystem passt sich der Kopfform in Höhe und Breite an. Top: Auch ein Pferdeschwanz lässt sich gut integrieren. Das Visier bietet 15 Grad Neigungsverstellung und ist abnehmbar.

Leicht und luftig RennRad 5/2015 - Gefühlt ist das Modell extrem leicht. Die Waage zeigte dann auch nur 220 Gramm. Auch auf dem Kopf fühlt sich der Helm sehr gut an, nichts drückt, nichts wackelt. Im Helminneren sind nur zwei Polster, eines im Stirnbereich und das andere in der Helmmitte, trotzdem liegt der Speedster eng und komfortabel an. Das Material der Pads ist antibakteriell, so werden unangenehme Gerüche vermieden. Auch das Rausnehmen und das Wiedereinfügen nach dem Waschen ist sehr einfach und dauert nicht lange.

Gut behütet aktiv Radfahren 4/2015 - Dazu probiert man am besten ver schiedene Helme aus. Für den richtigen Sitz sollte der Helm etwas in die Stirn gezogen werden, sodass er leicht vorgeneigt ist. Die Gurte müssen unter den Ohren zusammen laufen. Am Kinn darf er nicht zu locker sein und nicht zu stramm. Den Kopfring so anpas sen, dass der Helm nicht drückt. Bei geöffne tem Gurt den Kopf senken und leicht schüt teln. Der Helm darf nicht abfallen. Alle Helme erfüllen im Test die technischen Voraussetzungen.

Schicke Kappen CYCLE 2/2015 - Ein bisschen im Bike-Cop-Look schützt das Visier vor Sonne, Fahrtwind und Insekten. Hochgeklappt verdeckt es allerdings die zwei Belüftungsöffnungen. Alle zehn Ventilationsschlitze sind mit einem Fliegennetz ausgerüstet. Auch dieser Vorteil geht zu Lasten des Klimaaustauschs. Mit 490 Gramm ist der Uvex City V zudem das schwerste Modell im Testfeld. Deshalb passt der Kopfschutz zum wenig schweißtreibenden Pedelec.

Helm gehabt ... RennRad 9/2014 - Davor fuhren viele Fahrer nur mit Rennmütze oder einem Sturzring, einem Vorgänger des Helmes. Die Schutzwirkung war nur gering, aber im Vergleich zu den damaligen Helmen war er leicht und gut belüftet. Heutzutage trifft man kaum mehr einen Rennradfahrer, der ohne Helm unterwegs ist. Helme sind mittlerweile modisch, leicht und sehr gut belüftet. Er stört also nicht und kann Leben retten. In vielen anderen Ländern besteht eine Helmpflicht für Kinder und Jugendliche.

Sicherheit o.k., Handling verbesserungswürdig velojournal 3/2014 - Doch auch sie sind nicht ganz makellos: Bei beiden dürften die Y-Schnallen - einmal richtig justiert - fester sitzen, damit sie sich nicht verstellen. Verblüfft hat der Helm «Go on» von Jumbo: Er ist das günstigste Modell im Test und erreichte dennoch ein «Gut». Der beste Helm nützt aber nur etwas, wenn man ihn auch trägt: Daher muss ein guter Velohelm erstens bequem zu tragen sein, zweitens sitzen (Riemen korrekt einstellen!) und drittens auch optisch gut gefallen.

Sweet Bushwacker bike sport 7-8/2014 - Das High-End-Modell kommt für 249 Euro als Carbon-Mips-Version. Unser Eindruck: Nur 290 Gramm. Das ist für einen Enduro-Helm schon eine Ansage. Dazu ist der Bushwacker ziemlich schick geraten. Gut gefällt, dass die Außenschale den Helm komplett umschließt und dass er weit in den Nacken gezogen ist. Zudem sorgt das gummierte Kopfband für einen guten Halt, ohne unangenehm an den Haaren zu ziehen. Der Helm ist gut durchlüftet und passt - zumindest auf den Tester-Kopf - ohne Probleme.

Passt und hat Luft RennRad 5/2014 - Beim Auspacken des Casco Speedster fällt einem sofort das abnehmbare, in den Helm integrierte Visier auf. Er soll also vor allem aerodynamisch sein. Bei den Tests ging es für mich dann auch erst einmal darum, inwieweit und wie lange man unter Belastung im Speedster "kühlen Kopf" bewahren kann. Also erst einmal den Helm aufgezogen und eingestellt. Das ging alles recht schnell. Der Speedster sitzt gut am Kopf und ist über ein Drehrad stufenlos verstellbar.

Test-WG World of MTB 4/2014 - Für den aufgerufenen Preis sollte man jedoch ein Liebhaber des feuchten Wetters sein und den Sonnentagen nicht unbedingt den Vorzug geben. URGE SUPACROSS Als ich den Helm das erste Mal gesehen habe, hat es mir erst einmal die Sprache verschlagen. Das Design ist Geschmackssache. Setzt man ihn sich jedoch auf, so passt er sich perfekt mit Hilfe eines Ratschen-Ring-Verschlusses an den Kopf seines Trägers an, und die anfänglichen "Bedenken" sind Geschichte.

Cool bleiben! ALPIN 11/2013 - Die Polsterung sollte man herausnehmen können, so ist sie austauschbar. Ein umlaufender und gepolsterter Kopfriemen ist meist bequemer als ein teils direkt aufliegender Helm. Ob mittels Gelpads oder Füllmaterial gepolstert wird, ist unterschiedlich. Je dicker die Polster, desto wärmer ist der Helm! Die Belüftung hängt neben der Anzahl der Lufteinlässe auch davon ab, wie die Luft am Schädel entlangströmt. Je freier, desto angenehmer für Biker.

Pimp your Bike! E-MEDIA 17/2013 - Das Smartphone ist so immer im Blick des Lenkers. Lediglich bei Schlechtwetter sollte es besser in der Jackentasche verstaut werden. 15. Faltbarer Helm Wer Köpfchen hat, schützt es - am besten mit einem Fahrradhelm. Jedoch wohin damit, wenn der Drahtesel geparkt ist? Der Falthelm Pango lässt sich zusammenklappen. Bei einer Größe von 23 x 18,5 x 13 cm kann man ihn bequem verstauen. 8. Fahrradcomputer Der Sigma BC 14.12 ALTI zählt zu den derzeit besten Fahrradcomputern am Markt.

Von 0 auf 100 RennRad 10/2013 - Die Ablage bietet ausreichend Platz für Schrauben, Werkzeug und einen Kaffeebecher. Für den Preis von 74 Euro ein tolles Teil, nur die Klemmung könnte etwas hochwertiger sein. Bell Array Luftig Bell ist seit vielen Jahren im Profipeloton vertreten. Auf den Köpfen erfolgreicher Rennfahrer. Der preislich recht günstige Bell Array zeigt viele Eigenschaften der Top-Helme. Optisch ist er kaum von einem zu unterscheiden. Seine Optik wird dominiert von: Löchern. Lufteinlässe, wohin man auch schaut.

Uvex Race 5 RennRad 10/2013 - Die Idee finde ich grundsätzlich sehr gut. Wie lange der Kunststoffverschluss hält, ist eine andere Frage. Im Rahmen des Tests gab es jedenfalls nichts zu beanstanden. 35 Grad, 26 Belüftungsöffnungen Nachdem alles eingestellt war, ging es mit dem Race 5 auf die erste Trainingsfahrt. Temperaturen von um die 35 Grad machen das Tragen eines Helms nicht immer angenehm. Vor allem wenn es länger bergauf geht. Die 26 Belüftungsöffnungen erfüllten hier aber voll ihre Funktion.

Ungewöhnlich gut RennRad 9/2013 - Der "Speedairo" soll laut Casco Eigenschaften vereinen, die sich eigentlich gegenseitig ausschließen: Aerodynamik und Tragekomfort. Der optisch ungewöhnliche Helm ist damit angeblich auch für lange Strecken oder bergiges Terrain geeignet. Das gilt es zu testen. Anders als bei normalen Helmen sitzt der Speedairo über ein Netz "kontaktlos" auf dem Kopf. Die begrenzte Justage erfolgt über einen Drehknopf im Heck.

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Fahrradhelme

Trekking- und Cityhelme bieten im Alltagseinsatz ausreichend Schutz bei Unfällen. Bei gefährlicheren sportlichen Fahrradaktivitäten sind Mountainbike- oder Rennradhelme mit zusätzlichen Belüftungssystemen die sicherere Alternative. Fahrradhelme mit einer harten Plastikschale als Überzug kommen bei Extremsportarten zum Einsatz. Für die jungen Fahrradnutzer gibt es spezielle Kinderhelme. Fahrradhelme schützen den Kopf des Radfahrers bei Unfällen, indem sie als Knautschzone gegen die auftretende Stoßenergie wirken. Herzstück jedes Helms ist daher eine Kunststoffschaumschicht, die mit einem Stoffüberzug beziehungsweise einer Beflockung (Softshell) oder einer dünnen, aber robusteren Kunststoffschale überzogen wird (Microshell). Vor allem letztere Form hat sich bei den Freizeit, Touristik- und Sportfahrern als Standard eingebürgert. Darunter fallen die Trekking- oder City-Helme, die für den Alltagseinsatz, Wochenendausflüge oder Freizeitsport ideal sind. Sie sollten komfortabel zu Tragen sein und über ein gutes Belüftungssystem verfügen. Aber auch Kinderhelme fallen in diese Kategorie. Mountainbike- oder Rennradhelme dagegen empfehlen sich für sportliche Fahrradfahrer, bei denen aufgrund des Geländes oder des Tempos ein größeres Unfallrisiko herrscht. Neben einem exzellenten Belüftungssystem steht hier die Robustheit des Helmes im Vordergrund. Sinnvoll ist in diesen Fällen auch der Griff zu weiteren Protektoren. Alternativ zu den Soft- und Microshell kann der Kern auch mit einer etwa 1-2 mm dicken, strapazierfähigen Plastikschale (Hardshell) überzogen werden. Dieser Helmtyp findet vor allem im Extremsportbereich, zum Beispiel bei Downhill, Cross- oder Trialfahrern, aber auch bei Skatern Verwendung. Charakteristisch für diese Helme sind auch zusätzliche Schutzvorrichtungen wie die tiefer gezogenen Flanken bei einem seitlichen Aufprall und der tiefer geschnittene Nackenbereich. Generell sollte man beim Kauf eines Fahrradhelms vor allem auf Passgenauigkeit achten. Stirn, Schläfe und Hinterkopf müssen ausreichend abgedeckt sein, der Helm darf beim Tragen nicht wackeln oder verrutschen. Praktisch ist die Kombination eines Fahrradhelms mit einer Helmmütze, damit der Fahrer am Kopf trotz aller Lüftungsschlitze bei kälteren Außentemperaturen nicht zu frieren beginnt.