Fahrradhelme

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xpcc
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Uvex xp cc

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Mountainbike

Trotz der nach unten gezogenen Rückseite ist der XP CC eher für AM-Touren als für Abfahrten geeignet, was wiederum primär an der dünnen EPS-Schale liegt. Wer gerne längere Touren angeht, kann mit dem Uvex nichts falsch machen.

2 Testberichte | 12 Meinungen (Sehr gut)

 

Ivo CC
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Uvex I-vo CC

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Trekking, Mountainbike

Der Uvex I-vo CC konnte im Vergleichstest der Zeitschrift aktiv Radfahren die Endnote „sehr gut“ erreichen und es wurde ihm eine Erwerbsempfehlung ausgesprochen. Das Design wirkt sehr durchdacht. Außerdem überzeugte das Produkt durch seine Leichtigkeit und die gelungene Passform.

2 Testberichte | 24 Meinungen (Sehr gut)

 

Scott Lin
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Scott Lin

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Mountainbike

Der Scott Lin lässt sich zwar ordentlich fixieren, ist jedoch immer etwas wackelig auf dem Schädel. Große Öffnungen sorgen für viel Luft. Er sitzt stabil, eignet sich jedoch nicht unbedingt für Extremtouren.

4 Testberichte

 

 
Bell Variant (Modell 2012)
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Bell Variant (Modell 2012)

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Mountainbike

Pluspunkte sammelt der Bell Variant durch seinen ausgezeichneten Tragekomfort. Dieser wird auch durch die sehr gute Anpassbarkeit des Bike-Helms erreicht. Das Tragesystem wirkt sehr durchdacht. Durch seine Konstruktion bietet der Helm einen guten Schutz.

3 Testberichte | 8 Meinungen (Sehr gut)

 

Alpina Sports Panoma
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Alpina Sports Panoma

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Trekking, Rennrad

Alpina hat mit dem Panoma einen federleichten, gut belüfteten und trotzdem sicheren Helm im Programm. An der Oberfläche befindet sich reflektierendes Material, sodass man auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch gut zu sehen ist. Die großen Belüftungsschlitze sorgen für ein gutes Helmklima. Mit nur rund 250 Gramm Gesamtgewicht zählt er zu den leichtesten Vertretern seiner Klasse.

2 Testberichte | 12 Meinungen (Sehr gut)

 

Muni13
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Bell Muni (Modell 2013)

Geeignet für: Herren; Einsatzbereich: City, Trekking

Das Testergebnis der Praxisprüfung beim Bell Muni Titanium war „sehr gut“. In der Schutzfunktion gab es nichts zu bemängeln. Bei der Verarbeitung muss man aufgrund schlecht verarbeiteter Kanten kleine Abstriche machen. Unter dem Helm kann es während der Fahrt etwas wärmer werden. Bis zu 3,8 Grad Celsius wurden hier gemessen. Als einer von vier Testkandidaten besitzt der Bell keine Reflektoren. In Sachen Inhaltsstoffe traten beim Produkt keine Probleme auf.

2 Testberichte | 1 Meinung (Gut)

 

SWorks Prevail (Modell 2013)
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Specialized S-Works Prevail (Modell 2013)

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Rennrad

„Nahe an der Perfektion: Belüftung, Tragekomfort und geringes Gewicht bringt nur der knapp 200 Gramm schwere Prevail so gut unter einen Hut - Testsieg!“

2 Testberichte

 

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Specialized Tactic II

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Mountainbike

Auch wenn man am Tactic II keine Einstellmöglichkeit besitzt, kommt fast jeder Träger mit dem Helmverschluss zurecht. Anpassen lässt er sich aber gut. Die Luft zirkuliert bis zum Hinterkopf und verschafft Kühlung. Etwas unbequeme Nackenauflage.

2 Testberichte

 

Cratoni Evolution Light
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Cratoni Evolution Light

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: City

Eine etwas futuristische Optik erlangt der Cratoni-Helm durch das transparente Visier, welches auch mit Tönung erhältlich ist. Das Visier lässt sich aber auch einfach entfernen. Das Anpassen an jede Kopfform gelingt fix.

2 Testberichte | 6 Meinungen (Sehr gut)

 

Giro Pneumo (Modell 2013)
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Giro Pneumo (Modell 2013)

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Rennrad

Die Passform des Giro Pneumo ist nahe an der Perfektion. Dafür sorgt das genaue Einstellen des Rennhelms via Drehrad. Auch in Sachen Belüftung gibt es an dieser Fahrrad-Kopfbedeckung kaum etwas auszusetzen.

3 Testberichte | 1 Meinung (Befriedigend)

 

 
Propero2
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Specialized Propero 2

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Rennrad

„Top-Helm, der sich in allen Kategorien problemlos mit der Konkurrenz der Oberklasse messen kann. Zudem einer der leichtesten Helme in seiner Preisklasse.“

3 Testberichte

 

Race5
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Uvex Race 5

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Rennrad

„Uvex Top-Modell Race 5 punktet mit seiner sehr guten Belüftung und recht hohem Tragekomfort, das Einstellrädchen könnte etwas definierter rasten.“

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: RennRad, Heft 10/2013 Uvex Race 5 Ich hatte das Vergnügen, den Uvex Race 5 ausgiebig zu testen. Dabei kann ich sagen, dass es zwischen mir und dem Helm in Sachen Optik nicht unbedingt Liebe auf den ersten Blick war. Aber da er beim Radfahren der einzige Schutz am Körper ist, ist die Funktion eindeutig wichtiger. Und die erwies sich als sehr gut. ... Es wurde ein Fahrradhelm in Augenschein genommen, jedoch nicht benotet. … zum Test

Aeon Fahrradhelm
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Giro Aeon

Geeignet für: Herren; Einsatzbereich: Rennrad

Ein echtes Fliegengewicht ist der Giro-Helm Aeon. Das lässt den Helm auf dem Kopf nahezu federleicht erscheinen. Erreicht wurde dies durch Gewichtseinsparungen bei der Schließmechanik, den verwendeten Werkstoffen und an den Riemen. Ein Produkt, das man sich näher ansehen sollte.

5 Testberichte | 2 Meinungen (Sehr gut)

 

Aktiv TC
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Casco Activ-TC

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: City

Der Halteriemenverschluss wird nicht jedem Fahrer Freude bereiten, aber er funktioniert tadellos. Der sportliche Hingucker überzeugt zudem bei Belüftung und Passform. Die Einstellmöglichkeiten des Kopfbands sind gut gelöst.

3 Testberichte | 90 Meinungen (Sehr gut)

 

Giro Savant
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Giro Savant

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Rennrad

Neben dem relativ geringen Betrag, den man für den Giro Savant investieren muss, gefällt der Helm auch durch überzeugende Leistungen. Der Tragekomfort lässt keine Wünsche offen. Durch das gute und einfache Einstellsystem kann das Modell an verschiedene Kopfformen angepasst werden.

3 Testberichte | 43 Meinungen (Sehr gut)

 

Array 12
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Bell Array (Modell 2012)

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Rennrad

In puncto Anpassbarkeit könnten sich viele Konkurrenten eine Scheibe abschneiden. Das resultiert in einem hohen Komfort. Der Helm bringt jedoch ein paar Gramm mehr auf die Waage und bietet eher eine frontale Luftzufuhr.

3 Testberichte | 1 Meinung (Mangelhaft)

 

Abus Aduro
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Abus Aduro

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Trekking, Mountainbike

Für wenig Geld erhält man mit dem Aduro eine kleine Allzweckwaffe, die besten Komfort und Sportlichkeit bietet. Der Trekkinghelm lässt sich gut anpassen und sammelt mit seiner LED-Heckleuchte Pluspunkte bei der Sicherheit.

2 Testberichte | 102 Meinungen (Sehr gut)

 

Ultrasonic Race (Modell 2012)
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Uvex Ultrasonic Race

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Rennrad

Der exzellent verarbeitete Ultrasonic Race fällt optisch durch seine etwas längliche Form auf. Die Passform ist aber auch hier klasse. Allerdings könnte die nach vorn ragende Helmvorderseite auf manche störend wirken.

2 Testberichte | 13 Meinungen (Sehr gut)

 

Kompacto
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Catlike Kompact 'O

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Downhill/Trail, Mountainbike

Der Catlike-Helm schützt den Kopf recht gut und lässt sich toll für den jeweiligen Träger einstellen. Punkten kann er zudem mit seinem guten Tragekomfort. Einzig beim Gewicht hätte man noch ein paar Gramm einsparen können.

4 Testberichte

 

Espoir Rennrad-Helm
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Mavic Espoir Rennradhelm

Geeignet für: Herren, Damen; Einsatzbereich: Rennrad

„Gute Belüftung an der Stirn, aber mit leichten Schwächen am Hinterkopf. Eher schmaler Helm, der sich gut anpassen lässt, aber nicht jedem passt. Eher schwer.“

2 Testberichte

 

Neuester Test: 26.03.2014
 

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Tests


Testbericht über 22 Sportzubehöre und Fahrradkomponenten

Kommt ein Produkt neu auf den Markt, überschlagen sich die Hersteller mit Versprechen und Slogans. Im bikesport-Dauertest zeigen wir, was unsere zwanzig meistgenutzten Teile ausgehalten haben. Testumfeld: Es wurden 22 Sportzubehöre sowie Fahrradkomponenten jeweils separat in einem Dauertest geprüft. … weiterlesen


Testbericht über 20 Fahrrad-Zubehöre

Wer billig kauft, kauft zweimal, spricht der Volksmund. RennRad hat 20 Produkte, … weiterlesen

RoadBIKE

Testbericht über 24 Rennrad-Helme in zwei Preisklassen

Wie gut schlagen sich Helme bis 100 Euro im Vergleich mit teuren Top-Modellen? 24 Probanden stellten … weiterlesen


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Produktwissen

Rücklicht und Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit


Cratoni gehört zu den weltweit agierenden Topherstellern von Sporthelmem und Sportbrillen. Das noch recht junge Unternehmen produziert seit 1985 auch Fahrradhelme für den Profi- und Freizeitsport. … weiterlesen

Sicherheit vor Eitelkeit


Es gibt viele Argumente, die gegen das Tragen eines Fahrradhelms sprechen. Die meisten Radler finden sich mit einem Helm auf dem Kopf nicht unbedingt schöner. Außerdem könnte er die Frisur ruinieren. … weiterlesen

Die Designer und Entwickler lassen sich jedes Jahr etwas neues einfallen, um Kleidung und … weiterlesen


Ratgeber zu Fahrradhelme

Welche Modelle sind preiswert und gut?

helmtest-ratgeber

In verschiedenen Fahrradhelm-Tests – beispielsweise durchgeführt vom ADAC oder der Stiftung Warentest – haben sich immer wieder auch preisgünstige Modelle als gute Kopfschützer erwiesen. Oft standen diese Helme teureren Wettbewerbern in nichts nach oder übertrafen diese sogar. Die folgende Auswahl an Radhelmen zeigt die wichtigsten Vertreter der guten Billigschützer am Markt – auch wenn die genannten Modelle nur eine kleine Auswahl darstellen und bei der Auflistung kein Anspruch auf Vollständigkeit besteht.


Alpina Sports Spice L.E.
Schon auf mehreren Prüfständen für ''gut'' oder sogar ''sehr gut'' befunden wurde der Alpina Sports Spice L.E. Dieser Radhelm gehört mit kaum 60 EUR (Amazon) zu den erschwinglichen Anschaffungen und ist im Grunde ein Helm speziell für sportliche Männer. Der Alpina Sports Spice L.E. ist den Testergebnissen zufolge besonders komfortabel und zählt mit 260 Gramm definitiv zu den Leichtgewichten. An den Kopf des Trägers kann er per Drehrad im Heck des Helms schnell und einfach angepasst werden; weitere Stärken liegen in der Abstreifsicherheit (ADAC 5/2009) und in den Belüftungsöffnungen, die viel kühlende Luft an den angestrengten Kopf lassen.

Bell Array: Top-Helm für 50 EUR
Der Bell Array erreicht im Urteil der Fachmagazine ein „sehr gut“. Die Anschaffungskosten für diesen Helm liegen unter der Preisschwelle von 50 EUR (Amazon), die viele Experten für einen besonders preisgünstigen Helm der Oberklasse ansetzen. Diesem Bild eines Top-Athleten wird er rundum gerecht – denn offenbar ist es dem Hersteller gelungen, einen erschwinglichen Rennradhelm mit hohem Tragekomfort zu verbinden. Dieser wird ihm auch in einem Testurteil der Roadbike (04/2014) nachgesagt, ebenso spricht die Rennrad (10/2013) vom günstigen Helm als Kopfschützer auf dem Niveau der Top-Helme am Markt.

Bell Faction: Befriedigend mit Star-Wars-Look
Zu beinahe diametral gegensätzlichen Testergebnissen kamen der ADAC (6/2013) und die test-Stiftung (5/2012) beim Cityhelm Bell Faction. Der mit rund 28 EUR (Amazon) preisgünstige Mountainbike-Helm enttäuschte nach Club-Erkenntnissen in der Disziplin Komfort/Eigenschaften, sodass er insgesamt nur ein „Ausreichend“ erzielte; für „gut“ befand den "Helm im Star-Wars-Look" die Stiftung Warentest und notierte im Testfazit die Attribute „recht schwer, im Dunkeln kaum erkennbar, mäßige Belüftung“. Die Größenanpassung funktioniert hier nicht über ein Verstellrad, sondern über Wechselpads.

Profex City FZ-006: Preisgünstig und gut
Ebenfalls eine äußerst erschwingliche Anschaffung ist der Helm Profex City FZ-006. Auf dem Amazon-Marktplatz wechselt er für rund 23 EUR den Besitzer und überzeugte im Helmvergleich der test-Stiftung (6/2012) mit einem guten Unfallschutz - und erzielte sogar Bestnoten für das große Sichtfeld und die bequeme Handhabung. Mit kleineren Usability-Schwachstellen muss man aber zurecht kommen: So trüben der etwas fummelige Kinnriemenpad und das hinderliche Öfnnen und Schließen etwas die Bilanz - im Übrigen aber verdient er das Prädikat "preiswert und gut".

Met Sine-Thesis: Etwas teurer, sitzt aber hervorragend
Mit aktuell rund 98 EUR (Amazon) etwas teurer ist der 300 Gramm schwere Met Sine-Thesis. Bei diesem Unisex-Helm setzt der Hersteller aus hygienischen Gründen auf Gelkissen statt übliche Stoffpads. Ein „topbelüfteter Helm“, bilanziert die RoadBike in Ausgabe 4/2014, der trotz seines etwas höheren Gewichts mit einem tadellosen Tragekomfort überzeugt und nach triathlon-Erkenntnissen hervorragend sitzt (triathlon Heft Nr. 93/2011). Dabei gilt: je passgerechter ein Fahrradhelm sitzt, umso mehr Sicherheit gewährt er. Der Helm glänzt außerdem mit seiner Top-Verarbeitung.


Produktwissen und weitere Tests zu Fahrradhelme

Schottenmütze MountainBIKE 11/2013 - Leicht und luftig - Helm von Endura zum Sparpreis. Testumfeld: Geprüft wurde ein Fahrradhelm, der keine Endnote erhielt.

Tolle Accessoires ElektroRad Nr. 4 (September-Dezember 2012) - Die Designer und Entwickler lassen sich jedes Jahr etwas neues einfallen, um Kleidung und Accessoires noch praktischer und schöner zu machen. Klar im Trend: urbane Radmode - funktional und schick. Auf die höhere Geschwindigkeit von E-Bikern wird vor allem im Helmbereich mit neuen Modellen reagiert. Auch für den Bereich Fahrradbekleidung und Transportmöglichkeiten gibt es für das Jahr 2013 jede Menge neue Produkte. Einige davon stellt die Zeitschrift ElektroRad (4/2012) auf diesen 2 Seiten vor.

Helme für Häuptlinge aktiv Radfahren 4/2011 - Aktuelle Kinderhelme sind perfekt auf kleine Köpfe zugeschnitten. Mit moderner Technik und ansprechenden Designs haben sie überzeugende Argumente zu bieten. Auf 6 Seiten befasst sich die Zeitschrift aktiv Radfahren (4/2011) in einem Kinder-Spezial mit Fahrradhelmen für Kinder und zeigt, welche gut sind und wie man den Helm richtig einstellt.

Casco Speedairo TRITIME 5/2013 - Testumfeld: Im Praxistest war ein Fahrradhelm. Es wurde keine Endnote vergeben.

Raser-Ei triathlon Nr. 117 (Januar 2014) - Testumfeld: Im Praxistest war ein Fahrradhelm, welcher keine Endnote erhielt.

Cool bleiben! ALPIN 11/2013 -  Die Polsterung sollte man herausnehmen können, so ist sie austauschbar. Ein umlaufender und gepolsterter Kopfriemen ist meist bequemer als ein teils direkt aufliegender Helm. Ob mittels Gelpads oder Füllmaterial gepolstert wird, ist unterschiedlich. Je dicker die Polster, desto wärmer ist der Helm! Die Belüftung hängt neben der Anzahl der Lufteinlässe auch davon ab, wie die Luft am Schädel entlangströmt. Je freier, desto angenehmer für Biker.

Pimp your Bike! E-MEDIA 17/2013 -  Das Smartphone ist so immer im Blick des Lenkers. Lediglich bei Schlechtwetter sollte es besser in der Jackentasche verstaut werden. 15. Faltbarer Helm Wer Köpfchen hat, schützt es - am besten mit einem Fahrradhelm. Jedoch wohin damit, wenn der Drahtesel geparkt ist? Der Falthelm Pango lässt sich zusammenklappen. Bei einer Größe von 23 x 18,5 x 13 cm kann man ihn bequem verstauen. 8. Fahrradcomputer Der Sigma BC 14.12 ALTI zählt zu den derzeit besten Fahrradcomputern am Markt.

Von 0 auf 100 RennRad 10/2013 -  Die Ablage bietet ausreichend Platz für Schrauben, Werkzeug und einen Kaffeebecher. Für den Preis von 74 Euro ein tolles Teil, nur die Klemmung könnte etwas hochwertiger sein. Bell Array Luftig Bell ist seit vielen Jahren im Profipeloton vertreten. Auf den Köpfen erfolgreicher Rennfahrer. Der preislich recht günstige Bell Array zeigt viele Eigenschaften der Top-Helme. Optisch ist er kaum von einem zu unterscheiden. Seine Optik wird dominiert von: Löchern. Lufteinlässe, wohin man auch schaut.

Knautschzone ElektroRad 3/2013 -  Helmgegner laufen im Internet Sturm gegen - ihrer Meinung nach - unzureichend fundierte Pro-Helm-Expertisen. Sie versagen ihnen auch deshalb ihre Zustimmung, weil diese ihrer Ansicht nach eine Helmpflicht präjustizieren. Die anderen tragen einfach Helm, weil der ihnen das gute Gefühl der Sicherheit gibt. Zu diesen zähle auch ich, nachdem ich - Gott sei Dank mit Helm auf dem Kopf - heftig gegen einen Baumstumpf und Jahre später auf Asphalt geknallt bin.

Gut behütet bike sport 7-8/2013 (Juli/August) -  KEIN LAUFTSTAU: Dank 32 Öffnungen bleibt beim Vice der Kopf angenehm belüftet. Uvex XP CC: Leichtes Anpassungswunder Hier kommt das Leichtgewicht des Testfelds. Der XP CC überzeugt zudem mit einer perfekten Anpassbarkeit des Kopfbandes. Ob Eierform oder Melone: Sieben Stufen in der Höhe sowie zwei in der Länge dürften auch der ungewöhnlichsten Kopfform gerecht werden. Zudem lässt sich das Kopfband perfekt am Hinterkopf fixieren.

Radfahren? Mit Sicherheit! Fahrrad News 2/2013 -  Auch Helme in Signalfarbe sind eine gute Sache, zumal der Kopf des Radlers weithin sichtbar aus dem Verkehrsgeschehen ragt. Einen neongelben Helm will man freilich nicht immer haben; da hilft die Firma Vaude mit einem wind- und wasserdichten Helmüberzug in Warnfarbe (sowie in Schwarz und Rot), der natürlich gerade dann zum Einsatz kommt, wenn die Sicht schlecht und Sicherheit besonders wichtig ist.

Gutes Fahrwerk für den Velostart velojournal 2/2013 -  Die Karriere auf der Strasse beginnt bei den meis ten Kindern mit einem 20- oder 24-Zoll-Velo. Die Bezeichnung bezieht sich auf die Radgrösse. 20-Zoll-Velos sind für zirka Sechsjährige oder 120 Zentimeter grosse Kinder geeignet, die 24-Zoll-Velos passen meist ab etwa acht Jahren oder 135 Zentimeter Körpergrösse. Das sind natürlich nur Richtgrössen, denn die Modelle sind unterschiedlich konstruiert, und die Kinder verschieden proportioniert.

Knautschzone aktiv Radfahren 4/2013 (April) -  Der Metallkopf entspricht Kopfumfang 57 cm bei einem Gewicht von 4,7 Kilo. Ein Laserloch erlaubt punktgenaues Einrichten der Auftreffzone, die von uns normgerecht auf jedem Helm markiert wurde. Belüftungstest aktiv Radfahren entwickelte einen Belüftungstest (abge- stimmt mit den Experten bei Uvex), den es so in der Norm nicht gibt: ein angefeuchtetes Papiertuch wird in der Klimakammer bei Raumtemperatur auf den Prüfkopf gelegt und mit dem Helm überdeckt. Ein Ventilator simuliert den Fahrtwind.

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Trekking- und Cityhelme bieten im Alltagseinsatz ausreichend Schutz bei Unfällen. Bei gefährlicheren sportlichen Fahrradaktivitäten sind Mountainbike- oder Rennradhelme mit zusätzlichen Belüftungssystemen die sicherere Alternative. Fahrradhelme mit einer harten Plastikschale als Überzug kommen bei Extremsportarten zum Einsatz. Für die jungen Fahrradnutzer gibt es spezielle Kinderhelme.


Fahrradhelme schützen den Kopf des Radfahrers bei Unfällen, indem sie als Knautschzone gegen die auftretende Stoßenergie wirken. Herzstück jedes Helms ist daher eine Kunststoffschaumschicht, die mit einem Stoffüberzug beziehungsweise einer Beflockung (Softshell) oder einer dünnen, aber robusteren Kunststoffschale überzogen wird (Microshell). Vor allem letztere Form hat sich bei den Freizeit, Touristik- und Sportfahrern als Standard eingebürgert. Darunter fallen die Trekking- oder City-Helme, die für den Alltagseinsatz, Wochenendausflüge oder Freizeitsport ideal sind. Sie sollten komfortabel zu Tragen sein und über ein gutes Belüftungssystem verfügen. Aber auch Kinderhelme fallen in diese Kategorie. Mountainbike- oder Rennradhelme dagegen empfehlen sich für sportliche Fahrradfahrer, bei denen aufgrund des Geländes oder des Tempos ein größeres Unfallrisiko herrscht. Neben einem exzellenten Belüftungssystem steht hier die Robustheit des Helmes im Vordergrund. Sinnvoll ist in diesen Fällen auch der Griff zu weiteren Protektoren. Alternativ zu den Soft- und Microshell kann der Kern auch mit einer etwa 1-2 mm dicken, strapazierfähigen Plastikschale (Hardshell) überzogen werden. Dieser Helmtyp findet vor allem im Extremsportbereich, zum Beispiel bei Downhill, Cross- oder Trialfahrern, aber auch bei Skatern Verwendung. Charakteristisch für diese Helme sind auch zusätzliche Schutzvorrichtungen wie die tiefer gezogenen Flanken bei einem seitlichen Aufprall und der tiefer geschnittene Nackenbereich. Generell sollte man beim Kauf eines Fahrradhelms vor allem auf Passgenauigkeit achten. Stirn, Schläfe und Hinterkopf müssen ausreichend abgedeckt sein, der Helm darf beim Tragen nicht wackeln oder verrutschen. Praktisch ist die Kombination eines Fahrradhelms mit einer Helmmütze, damit der Fahrer am Kopf trotz aller Lüftungsschlitze bei kälteren Außentemperaturen nicht zu frieren beginnt.