Klapp-/Falt-Räder

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Verge S 27H (Modell 2015)
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Tern Verge S27H (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Tern Verge S27h ist ganz dicht dran am perfekten Reise-Faltrad. Auch für Pendler, die im Alltag Transportwege haben oder in bergigen Gegenden wohnen ideal. Ausstattung und Verarbeitung lassen …“

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Vitesse D7 HG (Modell 2015)
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Dahon Vitesse D7HG (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: ausgewogene Fahreigenschaften; einfach zu falten; langstreckentauglich. Minus/Plus: für hügelige Strecken untersetzt.“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Riese und Müller Birdy City Premium (Modell 2015)
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Riese und Müller Birdy City Premium (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„... Der Fahrkomfort des Birdy ist durch die Vollfederung sehr hoch. Die Schwalbe ‚Big Apple‘-Reifen erhöhen den Komfort zusätzlich. Durch die 18-Zoll-Reifen fährt sich das Birdy sehr wendig, aber …“

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

Brompton H6LD (Modell 2015)
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Brompton H6LD (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Paket aus Fahren & Falten; Faltprinzip, kleines Faltmaß; 6 Gang-Schaltung, Bremsen; Alltags & Touren-Ausstattung. Minus: Moosgummigriffe.“

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Eclipse S-18 (Modell 2014)
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Tern Eclipse S18 (Modell 2014)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Fährt leichter, als es aussieht. Fahrgefühl wie auf einem ausgewachsenen Trekkingrad. Falten ist einfach, das Paket ist danach aber recht unförmig und sperrig.“

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Vigor P 9 (Modell 2014)
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Dahon Vigor P9 (Modell 2014)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: gute Fahreigenschaften, rasche Faltbarkeit, geringes Packmaß. Minus: mechanische Qualität der Schnellverschlüsse.“

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Tern Castro Duo - SRAM Automatix (Modell 2013)
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Tern Castro Duo - SRAM Automatix (Modell 2013)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Das Tern Castro Duo kann ältere Faltrad-Nutzer, Tourenfahrer und Pendler überzeugen: mit innovativer Technik, 1A-Qualität, gutem Faltmaß, top Preis-Leistung und souveränen Fahreigenschaften. Da …“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

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Brompton H3L (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Stahl

„Das Brompton liefert ein ebenso ästhetisch-schönes wie funktional überzeugendes Rundumpaket aus Fahren, Falten und Parken.“

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Bike Friday Tikit (Modell 2015)
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Bike Friday Tikit (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Sehr individuell; Faltmechanismus; Qualität. Minus: Etwas schwerer.“

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Riese und Müller Birdy Touring Disc (Modell 2014)
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Riese und Müller Birdy Touring Disc (Modell 2014)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

Trotz kleiner Abmessungen kann das Birdy Touring durchaus auch in der Rolle eines Tourenrads überraschen. Auf sehr langen Strecken ist es nicht wirklich gut zu gebrauchen, aber mittellange Ausflüge sind mit ihm kein Problem. Hier bietet sich das Birdy Touring von Riese und Müller also als brauchbare Alternative zu herkömmlichen Reiserädern an.

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Biketec Flyer i:SY Urban Deluxe - Shimano Alfine 11-Gang (Modell 2013)
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Biketec Flyer i:SY Urban Deluxe - Shimano Alfine 11-Gang (Modell 2013)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

Die Ausstattung und der Fahrkomfort des Flyer i:SY machen es zu mehr als einem puren Citybike. Im Bereich bis 25 km/h ist es auch gut für Touren geeignet. Mit schmalerem Akku kann man sogar noch mehr aus dem Bike herausholen.

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TSR9 - SRAM DualDrive (Modell 2013)
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Moulton TSR 9 - SRAM DualDrive (Modell 2013)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Stahl

„Von britischem Understatement keine Spur: Das TSR 9 sieht nur auf den ersten Blick dezent aus. Die Steifigkeit des einmaligen Gitterrohrrahmens lässt alle Fahrmanöver zu. Ein extrem vielseitiges …“

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Link P24 (Modell 2012)
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Tern Link P 24 (Modell 2012)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

Das Link P 24 punktet in der Praxis mit herausragendem Handling sowie einer großen Übersetzungsbandbreite. Zudem ist es gut ausgestattet. Im zusammengefalteten Zustand ist das Rad etwas unhandlicher als Konkurrenzprodukte wie die Modelle von Brompton.

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P3 L/D - Shimano Nexus Inter 3 (Modell 2012)
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Brompton P3 L/D - Shimano Nexus 3-Gang (Modell 2012)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Stahl

Beim P3 L/D verarbeitet Brompton stabile Stahlelemente. In der Praxis lässt sich das Rad schnell und leicht zusammenfalten. Es fehlt allerdings an ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten. Einige Detaillösungen wirken etwas altbacken.

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Dahon MU P II - Shimano Alfine 11-Gang (Modell 2012)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

Zu den Vorzügen des Dahon gehört seine einfache Faltbarkeit. Es nimmt nach dem Zusammenklappen nur wenig Platz in Anspruch. Mit 1400 EUR verlangt Dahon trotz hochwertiger Alfine 11-Gang-Nabe eindeutig zu viel.

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Dahon Mu Uno+ (Modell 2015)
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Dahon Mu Uno+ (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Einsteigerfreundlicher Preis; Faltprinzip, Steckfixierungen; Schließen der Schnellspanner. Minus: Lichtanlage fehlt, Schaltung nur für Stadteinsätze.“

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Link D 8 (Modell 2015)
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Tern Link D8 (Modell 2015)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: Preis-Leistung; Vollausstattung; Stabilität. Minus: Faltmaß, Tragekomfort.“

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Brompton LD6 (Modell 2014)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Stahl

„Plus: sehr kompaktes Faltmaß; steif und langstreckentauglich. Minus: etwas grobe Abstufung der Gänge; teuer.“

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Link D-7i (Modell 2014)
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Tern Link D7i (Modell 2014)

Klapp-/Falt-Rad; Rahmenmaterial: Aluminium

„Plus: ausgewogene Fahreigenschaften; einfach zu falten; guter Langstreckenkomfort. Minus: Kettenschutz unpraktisch.“

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AVE Bikes MH9 (Modell 2014)

Klapp-/Falt-Rad, E-Bike

„... Der Lenker des kleinen 20-Zöllers lässt sich einfach umlegen, der zugehörige Klappmechanismus ist simpel, aber stabil und verfügt über eine wirkungsvolle ...“

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Neuester Test: 17.08.2015
 

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Tests


Testbericht über 1 Faltrad

Eleganter Doppelrohrrahmen, faltbarer Hinterbau und 20-Zoll-Laufräder – mit diesem Rezept will das Vello die Städte erobern. Wir haben das Bike auf Vorzüge und Schwachstellen getestet. Testumfeld: Ein Faltrad befand sich auf dem Prüfstand. Eine Endnote wurde nicht vergeben. …  


Testbericht über 4 Falträder

Das beste Rad ist das, das man immer dabei hat. Vier Mobilitätswunder von 599 bis 3500 Euro im …  


Testbericht über 6 Falträder

Die flexiblen Mini-Flitzer sieht man nicht nur im Berufsverkehr immer häufiger. Wie mobil man damit …  


Ratgeber zu Klappräder

Geschätzt von Pendlern und Stadtbewohnern

Falträder finden nicht nur bei Campern oder Seglern Zuspruch, sondern liegen auch als Stadträder im Trend. Pendler schätzen an ihnen das geringe Gewicht, die kompakte Größe sowie die Möglichkeit, sie in Zug, U-Bahn oder Bus kostenlos mitnehmen zu können – Falträder gelten im Gegensatz zu einem normalen Fahrrad nämlich als Gepäckstück. Praktische Details sind eine Tasche mit Tragegriff – das Faltrad lässt sich leichter transportieren und ist gleichzeitig geschützt – sowie Falträder, die im zusammengefaltetem Zustand auf ihren eigenen Rädern kräftesparend geschoben werden können.

Die Bezeichnungen Klapp- beziehungsweise Faltrad werden mittlerweile nahezu synonym gebraucht – gleichgültig, ob die Räder nun zusammengeschoben, ineinandergefaltet oder umgeklappt werden. Am schnellsten geht der Umbau mit Falträdern über die Bühne, bei denen keine Fahrradteile wie zum Beispiel das Vorderrad ausgebaut werden müssen. Die diversen Faltmechanismen dieser Räder erlauben zum Teil einen Umbau in Sekundenschnelle. Praktisch ist es auch, wenn sich beim Ausfalten die einmal justierte Lenker- und Sattelhöhe automatisch wieder einstellt.

Zu den populärsten Falträdern gehören die sogenannten City-Falträder. Ihre Reifengröße beträgt in der Regel 20 Zoll. Die kleinsten Modelle haben sogar nur 16-Zoll-Räder und sind hauptsächlich für kleine Strecken gedacht, während 20-Zöller selbst für (kleinere) Touren und Ausflüge eingesetzt werden können. Im Angebot sind aber auch Falträder mit bis zu 26 Zoll, die dieselben Fahreigenschaften und Einsatzmöglichkeiten wie ein Normalrad bieten. Selbst Mountainbiker müssen nicht auf den praktischen Faltmechanismus verzichten. Sie sind robuster als ihre Straßenkollegen und bieten sich für sportliche Radfahrer als kompaktes Urlaubsrad an. Einige Hersteller bieten seit Neuestem auch die ersten Falträder mit E-Motor-Unterstützung an.

City-Falträder nehmen zusammengefaltet ungefähr 60 x 50 x 90 Zentimeter ein, in puncto Gewicht liegen sie im Schnitt bei 11 bis 12 Kilogramm. Extrem leichte Alu-Falträder können aber auch unter 10 Kilogramm wiegen. City-Falträder sind extrem wendig, bieten einen komfortablen, niedrigen Einstieg und haben fast keinen Rollwiderstand – kein Wunder also, dass sie in Innenstädten immer häufiger zu sehen sind. Außerdem eignen sich die meisten City-Falträder trotz ihrer kleinen Reifen dank einer ausgefeilten Rahmengeometrie und verstellbaren Lenkern / Sitzen selbst für großgewachsene Menschen (teilweise bis zu 2,10 Meter Körpergröße).

Breite Reifen garantieren auf Straßenbelägen einen relativ hohen Fahrkomfort, selbst wenn das Rad ungefedert ist. Je nach Untergrund empfiehlt es sich jedoch, entweder ein Hardtail oder sogar ein vollgefedertes Faltrad zu wählen – Letztere neigen aber manchmal dazu, in der Kombination aus Vollfederung und dicken Reifen „überfedert“ zu sein. Gefederte Falträder eignen sich besser für gelegentliche kleinere Ausflüge ins Gelände. In der Ausstattung wiederum stehen Falträder herkömmlichen Rädern meistens kaum nach. Mit Naben- oder Kettenschaltungen (3- bis 24 Gänge) sind sie auch für bergige Strecken gerüstet. Eine Kombination aus Naben- und Kettenschaltung ist in hochwertigen Modellen eingebaut. Sie erlaubt feine Gangabstufungen und einen höheren Fahrkomfort.

Vor allem die eigenwillige Konstruktion der City-Falträder mit ihren hohen Lenkern bringt es mit sich, dass das Fahr- und Lenkverhalten eine gewisse Eingewöhnungszeit erfordern. Während bei Pendlern deshalb die Kompaktheit, ein leicht- und schnellgängiger Faltmechanismus sowie das Gewicht kaufentscheidende Gründe sind, sollten City- und Freizeitbiker mehr Wert auf den Fahrkomfort eines Faltrades, insbesondere auf das Lenkverhalten legen.


Produktwissen und weitere Tests zu Falt-Räder

Acht Bikes zum Zusammenklappen - Unterschiede im Fahrverhalten Das ''Flieger Magazin'' testete in seiner aktuellen Ausgabe acht Falträder auf ihre Tauglichkeit als Piloten-Fortbewegungsmittel. Darunter befanden sich sechs Räder aus drei unterschiedlichen Preisklassen und zwei Mini-Räder. Diese hinterließen einen ambivalenten Eindruck – zwar machen sie sich sehr klein, überzeugen aber nicht beim Fahrgefühl. Auf die vorderen Plätze schafften es zwei herkömmliche Falträder.

Bikes zum falten - Modellempfehlung für jeden Geschmack Falträder zählen zu den neuen Stars auf dem Fahrradmarkt. Die Zeitschrift „aktiv Radfahren“ hat deshalb sechs aktuelle Modelle getestet und dabei für jeden Geschmack eine Modellempfehlung gefunden. Außerdem wurde das Dahon Mu P24TR zum Testsieger und Kauftipp erklärt.

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Wegen ihrer zumeist hochwertigen technischen Ausstattung sind moderne Falträder durchaus eine Alternative zum herkömmlichen Cityrad. Schnell und leicht auf eine kompakte Größe zusammenlegbar, lassen sie sich bequem in Bus oder Bahn transportieren. Außerdem sind größere Falträder für Touren sowie als Trekking-/Mountainbikes beziehungsweise Rennräder lieferbar.


Moderne Falträder haben mit den aus den 1970er-Jahren bekannten, simpel konstruierten und aus günstigen Bauteilen hergestellten Klapprädern nicht mehr viel gemein. Die derzeit lieferbaren Modelle sind dagegen mit technisch hochwertigen Naben- oder Kettenschaltungen ausgestattet, stehen aufgrund des für sie charakteristischen langen Radstands in puncto Stabilität einem herkömmlichen Fahrrad in nichts nach und lassen sich auch durch komplexere und ausgefeiltere Faltmechanismen wesentlich kompakter zusammenlegen. Dieser Komfort hat allerdings auch seinen Preis, hochwertige Falträder überschreiten auch schon mal leicht die 1.000-Euro-Marke. Die größte Gruppe bilden Falträder mit kleinen Radgrößen zwischen 16 und 24 Zoll, seltener sind 12-Zoll-Reifen. Sie sind ideal für Kurzstrips in die Stadt, in die nähere Umgebung oder für Einkaufsfahrten. Da sie sich außerdem extrem kompakt zusammenfalten und daher bequem im Bus oder der U-Bahn transportieren lassen, sind sie auch ideal für die tägliche Fahrt zur Arbeit oder für Städtetouren mit dem PKW beziehungsweise der Bahn. Zum Ausgleich der auf Bodenunebenheiten sensibler als herkömmliche Räder reagierenden Falträder sollte eine gute Federung vorhanden sein, die zudem für mehr Bodenhaftung sorgt. Obwohl sich viele Falträder durchaus wie Touren- oder Sporträder verhalten und fahren lassen, sind die kleinen, auch durchaus für sportlichere Fahrweisen geeigneten "Stadtflitzer" trotz ihrer guten technischen Ausstattung selten für längere Touren ausgelegt. Wer hier sicher gehen möchte, greift lieber zu einem Modell mit 26 oder 28 Zoll, das sich in seiner Fahreigenschaft und -qualität nicht von einem herkömmlichen Rad unterscheiden. Für Geländefreunde sind mittlerweile auch Trekkingräder und sogar vollwertige Mountainbikes mit Faltmechanismus lieferbar, sowie zerlegbare Rennräder für sportliche Fahrradfahrer.