Citybikes

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Produktwissen und weitere Tests zu Citybikes

Bikes für die City - gut und erschwinglich Besonders tiefer Einstieg, Gepäckträger und Fahrradkorb sowie einen stabilen Zweibeinständer – diese Attribute sollte ein City-Bike erfüllen, wenn es speziell für den gelegentlichen Einkauf in der Stadt genutzt wird. Aber auch bequem sollten sie sein und sich trotz Beladung noch leicht steuern lassen. Die Zeitschrift aktiv Radfahren hat acht preisgünstige Modelle auf diese Anforderungen hin getestet und war mit allen sehr zufrieden.

Stadträder im Imagewandel Stadträder werden von so manch einem als 'Mutti-Rad' belächelt, muten sie doch eher wenig sportlich an. Die bequemen Räder sind eben das richtige Gefährt, will man gemütlich von A nach B gelangen. Aber das war einmal, denn die Räder haben einen Wandel vollzogen. Die früher klobigen Räder sind neuerdings leicht und komfortabel. Und sie werden oft unterschätzt, so das Ergebnis des großen Stadträder-Tests der Zeitschrift ''aktiv Radfahren'', denn einige der 21 getesteten Modelle taugen sogar als Trekkingrad.

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City-Räder

Alltagstaugliche Cityräder werden gerne für die Fahrt zur Arbeit oder zum Einkaufen genutzt und wegen des tiefen Einstiegs auch von älteren Radfahrern geschätzt. Sie eignen sich nur begrenzt für Ausflüge, längere Radwanderungen sollten deshalb mit einem eher in Richtung Touren- oder dem Mountainbike-ähnlichen Trekkingrad ausgeprägten Cityrad unternommen werden. Bis vor wenigen Jahren waren Cityräder besser unter der Bezeichnung "Holland-Rad" bekannt. Mit ihnen teilen sie sich bis heute den charakteristisch geschwungenen Rahmen, die verhältnismäßig breite Bereifung, den bequemen Sattel sowie die ergonomisch günstige, aufrechte Sitzposition. Moderne Cityräder sind dagegen in der Regel nicht mehr ganz so schwer wie die ehemaligen Hollandräder, sind aber wie diese besonders für kurze Strecken wie zum Beispiel Einkaufsfahrten oder Fahrten zur Arbeit im flachen Gelände konzipiert. An den meisten Cityrädern befindet sich für diesen Zweck am Lenker bereits ein fest verankerter Einkaufskorb. Cityräder sind daher heutzutage um einiges leichter zu fahren und vor allem auch für etwas längeren Strecken geeignet - angegeben werden als Richtwert häufig ungefähr 20 Kilometer. Sie sind damit noch nicht uneingeschränkt tourentauglich, für eher gemütliche Ausflugsfahrten am Wochenende - auch auf befestigten Wald- und Flurwegen - aber ausreichend komfortabel. Für etwas längere Radwanderungen empfehlen sich jedoch eher die in Richtung Tourenräder ausgesprägten Cityräder. Aufgrund ihres tiefen Einstiegs können auch ältere Menschen mit einem Cityrad mobil bleiben. Ausgestattet mit einer Nabenschaltung mit drei bis neun Gängen, langlebigen Reifen mit einem möglichst hohen Pannenschutz und einer guten Federung bietet der Handel qualitativ gute City-Räder in den Rahmengrößen 26 und 28 Zoll bereits ab 300 Euro an, was sie auch als Zweitrad interessant macht. City-Räder werden manchmal auch unter der Bezeichnung Trekking-Rad angeboten und verkauft, obwohl zwischen den beiden Modellreihen gravierende Unterschiede bestehen. Die populären Trekking-Räder sind nämlich primär eine Unterart der Mountainbikes, jedoch schmaler und leichter gebaut und daher auch für längere Touren und Reisen mit viel Gepäck konzipiert. Durch ihre bequeme Sitzhaltung, die Möglichkeit, viel Gepäck unterzubringen sowie ihre alltagstaugliche Ausstattung mit Kettenschutz, Lichtanlage und Schutzblech besitzen sie auch viele Vorzüge des klassischen Cityrades. Beide Bauarten eignen sich daher auch sehr gut für Einkaufsfahrten oder entspanntes Freizeitcruisen (nicht nur) in der Stadt, Trekking-Räder sind darüber hinaus aber auch zusätzlich tourentauglicher.