Rennräder

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Produktwissen und weitere Tests zu Rennräder

10 Modelle verschiedener Klassen im Vergleich - Mittelfeld empfehlenswert Was kann ein Rennrad für 8000 Euro, was ein erschwinglicheres Rennrad nicht kann? Muss ein gutes Rennrad wirklich ein Vermögen kosten? Das Magazin ''RennRad'' ließ in seiner aktuellen Ausgabe zehn Räder verschiedener Preisklassen zwischen 2300 und 7849 Euro gegeneinander antreten und stellte fest, dass die teuersten Räder nur sehr bedingt alltagstauglich sind. Außerhalb des Profisports fährt man mit Rädern der mittleren Preisklasse besser.

Modelle der Saison 2010 - Versprechen gehalten Die Testredakteure des Magazins ''RoadBike'' hatten das große Glück, fünf Top-Modelle der nächsten Rennrad-Saison schon vorab zu testen. Versprochen wurde von den Herstellern ein höherer Komfort bei einer hohen Steifigkeit und einem geringen Gewicht. Die Tester gingen also mit dementsprechend hohen Erwartungen in den Test. Und wurden nicht enttäuscht.

Fünf erschwingliche Titan-Modelle im Vergleich Titan ist das edelste Material auf dem Fahrradmarkt, wer sich ein solch exklusives Vehikel zulegen will, muss tief in die Tasche greifen. Aber es gibt auch relativ erschwingliche Modelle, die schon für weniger als 3000 Euro zu haben sind. Fünf dieser Rennräder hat das Magazin ''Tour'' in der aktuellen Ausgabe getestet. Alle Kandidaten konnten im Test das Image des Materials bestätigen, Testsieger wurde das Radon, das zusätzlich zum edlen Rahmen auch eine hervorragende Ausstattung bot.

16 Modelle um 2000 EUR im Vergleich - Alu schlägt Carbon Das Magazin ''RoadBike'' testete in seiner aktuellen Ausgabe 16 Rennräder unter 2000 Euro. Vertreten waren Modelle aus Carbon und Modelle aus Aluminium. Das wenig überraschende Ergebnis des Tests: Gewinner sind die Räder aus Aluminium. Weil man bei ihnen für das gleiche Geld eine bessere Ausstattung erwarten kann, denn teure Carbonrahmen verlangen nach günstigerer Ausstattung, um das Preislimit nicht zu überschreiten.

9 Modelle mit Alu-Rahmen im Vergleich - Gleich vier Tipps Rennräder mit Aluminiumrahmen sind eine günstige Alternative zu Carbonrädern – gerade für Hobbysportler sind die teuren Carbonräder meist unbezahlbar. Die Zeitschrift ''Rennrad'' testete 9 Rennräder mit Aluminiumrahmen zwischen 1299 und 1978 Euro und war von den Rädern so begeistert, dass gleich 4 der 9 Modelle das Prädikat ''Kauftipp'' erhielten.

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Renn-Räder

Rennräder liegen bei sportlichen Hobby- oder Amateur-Fahrradrennfahrern immer noch stark im Trend. Die puristisch ausgestatteten Leichtgewichte sind im Gegensatz zu Tourenrädern jedoch kaum alltags- und geländetauglich. Kinderrennräder wiederum sind nicht selten nur Miniaturausgaben von Erwachsenenmodellen. Einen fließenen Übergangsbereich gibt es manchmal zu den Mountainbike-, Trekking- und Crossrädern. Mit dem kontinuierlich angewachsenen öffentlichen Interesse am Fahrradrennsport hat in den vergangenen Jahren auch der Verkauf von Rennrädern einen regelrechten Boom erfahren. Die dabei angebotenen Räder sind weniger für Gelegenheitsfahrer gedacht, sondern richten sich in verschiedenen Preisklassen zwischen 1.000 und 3.000 Euro an eine primär sportlich orientierte Klientel unter den Hobby- und Amateurradfahrern. Reine Rennräder bieten dafür einen extrem stabilen Leichtbaurahmen aus Aluminium oder Kunstfaser, so dass sie mit einem Gewicht zwischen sechs und elf Kilogramm weit unter dem eines herkömmlichen Tourenrad- oder Mountain-Bikes liegen. Da außerdem in puncto Ausstattung so viel wie möglich an Ballast vermieden wird, lassen sich mit ihnen hohe Geschwindigkeiten erreichen. Für den Alltagsgebrauch oder Ausflugstouren sind sie aber kaum geeignet, dafür punkten sie mit sportlicher Eleganz und einem puristischen Design. Hochwertige Felgenbremsen und Kettenschaltungen sind weitere Qualitätsmerkmale - Rennradbegeisterte stellen sich deshalb häufig ihre Maschinen individuell aus HighEnd-Bauteilen selbst zusammen, wobei preislich nach oben kaum Grenzen gesetzt sind. Reine Rennräder benötigen einen festen Untergrund und lassen sich daher auf Straßen oder (Renn-)Bahnen am besten bewegen. Bereits die Fahrt auf einer unbefestigten Straße oder einem Feldweg gestaltet sich schwierig, auf eine Fahrt im freien Gelände verzichtet man am besten ganz. Unter Jugendlichen wiederum sind die optisch den Rennrädern angeglichenen Kinderrennräder begehrt. Leider handelt es sich dabei manchmal lediglich um kaum kindgerechte Erwachsenenmodelle mit kleinerer Rad- und niedrigerer Rahmengröße, die auch aufgrund ihrer gestreckten Sitzposition erst für Jugendliche ab 12 Jahren empfehlenswert sind. Schließlich entsprechen auch einige der im Handel angebotenen Räder optisch nicht mehr einem klassischen Rennrad, sondern fallen mit ihren Komfortmerkmalen eher unter die Kategorie der Mountain-Bike-, Trekking- oder Crossräder. Hintergrund für diese Entwicklung ist, dass immer breitere Schichten unter den Hobby-Sportlern Interesse an schwierigen, anspruchsvollen Trainingseinheiten zeigen, die sich im Grenzbereich zum Renn- oder Leistungssport bewegen.