Pfannen

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Top-Filter Hersteller

  • Pfanne im Test: Bari von Ballarini, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    58 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Aluminium
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Spülmaschinengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Thermospot
    • Form: Rund
    • Erhältliche Größen: 28 cm, 24 cm, 20 cm
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Jamie Oliver E85715 Pfannenset 3-tlg. von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Sehr gut
    1,2
    1 Test
    150 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Pfannenset
    • Material: Edelstahl
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Spülmaschinengeeignet
    • Ausstattung: Thermospot, Schüttrand
    • Beschichtung: Teflon (PTFE)
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Jamie Oliver E85711 Pfannenset 3-teilig von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    Sehr gut
    1,2
    1 Test
    186 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Pfannenset
    • Material: Edelstahl
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Spülmaschinengeeignet
    • Ausstattung: Aufhänge-Öse, Thermospot, Schüttrand
    • Beschichtung: Teflon (PTFE)
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Durado Bratpfanne 28 cm von WMF, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    Sehr gut
    1,2
    1 Test
    153 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Cromargan
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Schüttrand
    • Beschichtung: Keramik
    • Backofenfest bis: 250 °C
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Silence 91507 von Rösle, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    Sehr gut
    1,2
    1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Edelstahl
    • Eigenschaften: Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Spülmaschinengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Aufhänge-Öse, Schüttrand
    • Beschichtung: Teflon (PTFE)
    • Backofenfest bis: 260 °C
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Hero Bratpfanne von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    Sehr gut
    1,3
    1 Test
    93 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Edelstahl
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Aufhänge-Öse, Thermospot, Schüttrand
    • Beschichtung: Titan (PTFE)
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: My Cooking Guide Bratpfanne E55104 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    Sehr gut
    1,3
    1 Test
    84 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Aluminium
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Temperaturmesser, Schüttrand
    • Beschichtung: Titan (PTFE)
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: My Cooking Guide Wokpfanne von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    Sehr gut
    1,3
    1 Test
    86 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Wok / Wokpfanne
    • Material: Aluminium
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Induktionsgeeignet
    • Beschichtung: Titan (PTFE)
    • Form: Rund
    • Erhältliche Größen: 28 cm
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Dark Ruby Pfanne von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    9
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    130 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Aluminium
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet
    • Ausstattung: Thermospot, Schüttrand
    • Beschichtung: Keramik
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Charisma i Bratpfanne von Schulte-Ufer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    10
    Sehr gut
    1,4
    2 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Aluminium
    • Eigenschaften: Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Schüttrand
    • Beschichtung: Keramik
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Talent Keramik Bratpfanne von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    11
    Sehr gut
    1,4
    1 Test
    137 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Eigenschaften: Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Thermospot, Schüttrand
    • Beschichtung: Keramik
    • Backofenfest bis: 175 °C
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Hard Titanium Plus C69506 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    12
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    122 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Aluminium
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Thermospot
    • Beschichtung: Teflon (PTFE)
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Portofino Granitium Bratpfanne von Ballarini, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    13
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Mehrschicht-Edelstahl
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Aufhänge-Öse
    • Backofenfest bis: 250 °C
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Gigant Newline Bratpfanne von BAF, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    14
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    05/2018
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Aluminium
    • Eigenschaften: Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Spülmaschinengeeignet
    • Ausstattung: Gegengriff, Aufhänge-Öse
    • Beschichtung: Keramik
    • Backofenfest bis: 260 °C
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Ceramic Control White Induction von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    15
    Sehr gut
    1,5
    1 Test
    102 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Aluminium
    • Eigenschaften: Backofengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Aufhänge-Öse, Thermospot, Schüttrand
    • Beschichtung: Keramik
    • Backofenfest bis: 175 °C
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: My Cooking Guide Bratpfanne E55106 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    16
    Gut
    1,6
    2 Tests
    83 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Aluminium
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Antihaftbeschichtet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Temperaturmesser, Schüttrand
    • Beschichtung: Titan (PTFE)
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Silence 91476 von Rösle, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    17
    Gut
    1,6
    1 Test
    42 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Edelstahl
    • Eigenschaften: Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Spülmaschinengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Schüttrand
    • Beschichtung: Teflon (PTFE)
    • Form: Rund
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Talent Induction Wokpfanne (28 cm) von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    18
    Gut
    1,7
    1 Test
    434 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Wok / Wokpfanne
    • Eigenschaften: Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Thermospot
    • Beschichtung: Teflon (PTFE)
    • Form: Rund
    • Gewicht: 1,09 kg
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: Plus Wok von Zwilling, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    19
    Gut
    1,9
    1 Test
    90 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Wok / Wokpfanne
    • Material: Edelstahl
    • Eigenschaften: PFOA-frei, Unbeschichtet, Spülmaschinengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Seitengriffe
    • Form: Rund
    • Mit Deckel: Ja
    weitere Daten
  • Pfanne im Test: E94106 Gourmet Series Inox Induction (28 cm) von Tefal, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    20
    Gut
    2,3
    1 Test
    428 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Bratpfanne
    • Material: Mehrschicht-Edelstahl
    • Eigenschaften: Antihaftbeschichtet, Backofengeeignet, Spülmaschinengeeignet, Induktionsgeeignet
    • Ausstattung: Thermospot
    • Beschichtung: Teflon (PTFE)
    • Backofenfest bis: 210 °C
    weitere Daten
Neuester Test: 24.10.2018

Testsieger

Aktuelle Pfannen Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 2

    WMF Stielwok ‚Chef's Edition‘

    Der asiatische Wok ist längst auch bei uns Trend. Mit der Chef’s Edition bringt WMF einen Stielwok in Profiqualität auf die heimischen Herde. Er vereint höchste Verarbeitungsqualität, schnelle Wärmeverteilung und modernes Design. Welche Eigenschaften der Stielwok von WMF mitbringt, kann man in diesem 2-seitigen Artikel aus dem E-Paper von Technik zu Hause.de (1/2014)  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 2

    Mustergültige Pfannenparade

    Kochen in der heimischen Küche macht Spaß und hat Eventpotenzial, wenn Freunde mit am Herd agieren. Dazu passen die farbenfrohen Alleskönner-Pfannen der Tefal Limited Edition-Serien.  weiterlesen

  • Welche Beschichtung taugt wirklich etwas?

    Wer nicht gerade überzeugter Gusseisen-Freund ist, greift heute in der Regel auf beschichte Aluminium-Pfannen zurück. Solche Pfannen werden gerne verallgemeinernd schlicht Teflon-Pfannen genannt.   weiterlesen

Ratgeber zu Pfannen

Versiegelt oder unbeschichtet: Entscheidend ist die gleichmäßige Hitzeverteilung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. wesentliches Kriterium ist die gleichmäßige Hitzeverteilung
  2. antihaftbeschichtete (Teflon-)Pfannen für Garen ohne Fett geeignet
  3. Angebot reicht von Aluminiumguss über Eisen, Edelstahl, beschichtet, unbeschichtet oder induktionsgeeignet
  4. nur sehr robuste Oberflächenbeschichtungen beherrschen das Scharf-Anbraten
  5. kein bestimmtes Material verdient den Vorzug – Qualität und Handhabung sind entscheidend
  6. bei gleicher Pflege ist Antihaft-Wirkung von Keramik nicht dauerhafter als Teflon

Wie gehen Testmagazine bei der Bewertung von Pfannen vor?

Das Bratverhalten geht am stärksten in die Pfannenwertung ein, nahezu alle einschlägigen Testmagazine beurteilen dabei die gleichmäßige Wärmeverteilung sowie Wärmespeicherung und die Bratergebnisse – manche auf allen gängigen Herdarten wie Gas-, Ceran- oder Induktionskochfeldern. Als selbstverständlich setzen die Tester voraus, dass eine Pfanne mit unterschiedlichem Bratgut umgehen kann. Punkte, die sie dabei bewerten: Verhilft die Pfanne dem Anwender zu vernünftigen Pfannkuchen, liefert sie gute Bratresultate bei empfindlichen Fisch-, Eier- und Gemüsegerichten, werden Steaks kross und nehmen Bratkartoffeln und Geflügel gleichmäßig Farbe an?

Ein Modell mit Antihaftbeschichtung sollte im Idealfall auch ohne Fettzugabe schöne Röstaromen bilden, Bratrückstände beim späteren Reinigen aber zügig freigeben – gleich ob PTFE („Teflon“) verwendet wurde oder versiegelnde Keramik. Der Vorsprung eines antihaftbeschichteten Modells gegenüber unbeschichteten Pfannen etwa aus reinem Edelstahl, Gusseisen oder rohem Eisen, die zum Braten Fett benötigen, schlägt in Vergleichstests aber nicht auf die Endnote durch. Der Komfort einer Antihaftpfanne ist zwar nicht zu vergleichen mit der aufwendigen Pflege einer nackten Eisen- oder Edelstahlpfanne, an deren Boden das Bratgut leicht anklebt – aber die Vorteile sind mit der Hitzeresistenz unbeschichteter Pfannen nicht zu vereinen.

Die Testmagazine setzen daher unterschiedliche Akzente: „promobil“ beispielsweise blickt auf die Bedürfnisse von Reisemobilisten und belohnt demnach leichte, platzsparende Pfannen mit abnehmbaren Griffen; die Stiftung Warentest konzentriert sich auf „Populärpfannen“ und stimmt ihre Testkriterien daher vornehmlich auf beschichtete Pfannen ab. Das Magazin „Haus & Garten Test“ zielt darauf ab, die Stärken und Schwächen der jeweiligen Kochfeldtechnologien abzubilden und straft beispielsweise Hotspots außerhalb der Mitte der Bratfläche ab. In Tests von „ETM Testmagazin“ zeigt sich, dass einem bestimmten Material nicht unbedingt der Vorzug gebührt: Die Autoren reihen vielmehr ihre Testpfannen nach Eignung und Anwendungsszenarien und liefern uns zugleich einen Marktüberblick.

Silit Serto Bratpfanne Silit Serto: Die keramische CeraProtect-Antihaftbeschichtung verhindert ein Ankleben der Speisen am Aluminiumguss-Korpus. (Quelle: amazon.de)

Welche Pfanne eignet sich wofür?

Antihaftbeschichtete Pfannen eignen sich zum sanften Garen empfindlicher Eierspeisen, Fisch, Gemüse und für alles, was leicht anbrennt und zerfällt. Auch ohne Fettzugabe klebt das Bratgut nicht fest und lässt sich leicht vom Pfannenboden ablösen. Da Oberflächenbeschichtungen immer hochwertiger werden, gelingt inzwischen auch das Scharf-Anbraten, sehr krosse Krusten bilden sich aber nicht. Dafür sind Materialien wie unbeschichtetes Edelstahl mit wärmeleitendem Aluminiumkern oder Eisen vorzuziehen, die schnell hohe Temperaturen erreichen und an das Gargut übertragen.

Keramikbeschichtete Pfannen sind hitzebeständiger als Teflon-Beschichtungen und ideal zum scharfen Anbraten von Fleisch oder Bratkartoffeln geeignet. Sie vereinigen die Vorteile von antihaftbeschichteten Modellen mit jenen von hitzebeständigem Edelstahl – es klebt nichts an und die Versiegelung bleibt auch bei hohen Temperaturen intakt. Wichtigstes Qualitätskriterium ist eine haltbare Verbindung von Korpus und Beschichtung, daher ist die Wahl namhafter Marken ratsam, etwa Berndes, Fissler, Ballarini oder Schulte-Ufer. Typische Markenbegriffe für die Beschichtungen sind Ceramic Control (Tefal), CeraDur (WMF), CeraProtect und Silargan (Silit) oder Thermolon (Greenpan).

Unbeschichtete Pfannen erreichen zügig hohe Temperaturen, Fleisch erhält eine schöne Kruste. Nackter Edelstahl benötigt zum Braten aber Öl und Fingerspitzengefühl bei der Temperaturführung – für Kochanfänger daher nicht die erste Wahl. Unbeschichtete Eisenpfannen sind heikel in der Pflege: Sorgfältiges „Einbraten“ und regelmäßiges Ausbrennen sind unverzichtbar für gute Bratresultate. Gleiches gilt für unbeschichtetes Gusseisen. Es ist gut zum scharfen Anbraten geeignet, stellt jedoch ähnlich hohe Ansprüche an die Pflege wie Eisenpfannen.

Pfanne mit abnehmbarem Griff Die Vorzüge abnehmbarer Griffe liegen im geringen Platzbedarf und in der Vielseitigkeit einer Bratpfanne. (Quelle: amazon.de)

Spaß macht das Braten nur, wenn die Pfanne gut in der Hand liegt, nicht zu schwer ist oder sich trotz ihres Gewichts gut mit dem Stiel ausbalancieren lässt. Fließt das Ausstattungsniveau in die Gesamtwertung eines Pfannentests mit ein, gibt es für sogenannte Thermospots (Tefal) oder Thermopoints (Ballarini), also Bratstartsignale durch Temperaturanzeiger, oder hitzeisolierte Griffe Bonuspunkte. Gleiches gilt für abnehmbare Griffe, die eine Pfanne stapelbar und backofentauglich machen. Für Schüttränder interessieren sich die Tester nur am Rande: Präzises Ausgießen ohne Tropfenlauf an der Außenseite der Pfanne beherrschen etliche Modelle auch ohne diese spezielle Randgestaltung.

Die leichtesten Pfannen:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Tefal Ideal Minipfanne (A19900)
2 Fissler Special Snack
3 Woll Nowo Titanium Grillpfanne

Immer wichtiger werden auch Nachhaltigkeit und Energiebedarf einer Pfanne. Daher sind die Testsieger vor allem bei den kratzbeständigen Antihaftpfannen mit kurzer Aufheizdauer und langer Wärmespeicherung zu finden – ein großer Pluspunkt für die Stromkosten. Für den Alltag empfehlen wir soliden Aluminiumguss mit Antihaftschicht oder Keramikpfannen, deren Beschichtungen auch bei höheren Temperaturen noch intakt bleibt. Einige Hersteller überziehen ihre Pfannen innen mit mehreren Lagen Keramik, die deutlich robuster sind als die PTFE-Konkurrenz. Hier ist das Kriterium eine möglichst haltbare Verbindung zwischen Korpus und Keramik. Durchweg positiv sind die Eigenschaften von versiegelnder Keramik aber nicht: Experten konnten mittlerweile nachweisen, dass selbst bei sorgfältiger Behandlung auch sie ihre Antihaftwirkung mit der Zeit verliert. PTFE-Überzüge verlieren diese ebenfalls, aber langsamer.

Welche Pfannen empfehlen sich für Induktionsherde?

Für die Magnetspulen unter der Glasplatte von Induktions-Kochfeldern benötigt eine Pfanne einen magnetisierbaren Boden aus Gusseisen oder Stahl – Aluminium funktioniert nicht. Umgekehrt lassen sich Induktionspfannen auf allen konventionellen Herdarten wie Elektro-, Gas- und Cerankochfeldern verwenden – genau wie alle anderen Pfannenmaterialien. Unter den besten Keramikpfannen in Tests führen vor allem Kuhn Rikon, Ballarini, Woll und Schulte-Ufer das Feld an, die besten Induktionspfannen auf der Basis von PTFE kommen von Berndes, Rösle oder WMF. Vorsicht bei der Nutzung von PTFE-haltigen Pfannen auf Power- oder Boost-Stufe: Die Regelung mit Booster reagiert so direkt wie ein Gasherd. Erreicht PTFE eine Temperatur von 360 Grad Celsius, zersetzt es sich und setzt giftige Dämpfe frei – mit Speisen in der Pfanne passiert das nicht. Beim Einschalten der Platte sollten daher alle Zutaten bereitstehen.

Ballarini Keramikpfanne Ballarini nutzt für seine Pfannen oft weiße, hoch hitzebeständige Keramikversiegelungen aus zwei Schichten. (Quelle: amazon.de)

Teflon vs. Keramik: Welche Oberflächenversiegelung ist haltbarer?

Die Überzeugung vieler Hersteller, mit keramikbeschichten Pfannen ein gegenüber Teflon haltbareres Material gefunden zu haben, teilen Experten inzwischen nicht mehr. Bei sorgfältiger Behandlung können gute Teflon-Pfannen jahrelang im Einsatz bleiben, ohne viel von ihrer Antihaft-Wirkung zu verlieren. Andererseits berichten Nutzer von Keramikpfannen, die schon nach Monaten des Normalgebrauchs ihre Antihaft-Wirkung eingebüßt haben. Mit Aussagen wie von Berndes oder Fissler scheint sich das Verhältnis sogar umzukehren – die Lebensdauer von PTFE sei höher einzustufen, auch bei Keramik lasse der Antihafteffekt materialbedingt mit der Zeit nach. Beweisen lässt sich das nicht, nur eine Empfehlung für den Umgang mit der Pfanne aussprechen: Nie ohne Öl braten und nur solche Fette wählen, die unter Hitze nicht kollabieren. Auch aggressive Reiniger in Geschirrspülern wirken sich auf das Verschleißbild einer Pfanne negativ aus.

Glossar:

Keramik: PTFE-freie Antihaft-Versiegelung auf der Basis mineralischer Verbindungen, meist mit Siliziumoxid. Hitzeresistenter als PTFE-Beschichtungen, die Antihaft-Wirkung ist aber nicht notwendig dauerhafter. Keramik ist widerstandsfähig und nimmt daher auch bei Kontakt mit metallischen Pfannenwendern oder scharfkantigen Kochbestecken nicht allzu schnell Schaden. Marken wie Ceradur (WMF) oder Cerabase (Berndes) bieten reine Keramikbeschichtungen an, die Temperaturen bis 400 oder 500 Grad Celsius aushalten und etwa Steaks und Bratkartoffeln schöne Röstaromen abringen.

PTFE: Klassiker der Antihaftbeschichtung, bekannt unter dem Handelsnamen „Teflon“. Kernvorzüge: kein Anbacken, leichtes Reinigen, fettarme Zubereitung. Temperaturen ab etwa 260 Grad Celsius können die Beschichtung beschädigen, Überhitzen kann zum Gesundheitsrisiko werden. Daher ist insbesondere das Vorheizen leerer PTFE-Pfannen mit Hochleistungs-Induktion nicht zu empfehlen. PTFE ist nicht kratzbeständig, kleinste Teile mitzuessen ist laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aber unbedenklich. Keramikbeimischungen können die Härte erhöhen.

PFOA: Abkürzung für die haftabweisende und krebserregende Chemikalie Perfluoroktansäure, die vor Jahren noch als Hilfsstoff bei der Herstellung von PTFE verwendet wurde. Große Hersteller sehen seit Jahren davon ab, PFOA zu verwenden und werben stattdessen mit modernen Verfahren für die PTFE-Herstellung – aber auch, um ihren Keramikpfannen zu höherem Absatz zu verhelfen. Ab 2020 ist PFOA in der EU verboten, da sich die Säure nachweislich schädlich auf die menschliche Gesundheit und Fortpflanzung auswirkt (Quelle: Amtsblatt der EU).

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Produktwissen und weitere Tests zu Pfannen

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Pfannen

Moderne antihaftbeschichtete Pfannen bieten eine gute Wärmeverteilung, Speisen haften kaum. Die Beschichtung kann aber leicht beschädigt werden. Einfacher zu pflegen sind Edelstahl- und Gusseisenpfannen, sie leiten aber die Wärme schlecht. Pfannen aus geschmiedetem Eisen sind besonders robust und wärmeleitfähig, Kupferpfannen gelten als der edelste Pfannentyp. Gerade bei Küchenutensilien wie Pfannen sind die Qualitätsunterschiede zum Teil eklatant. Besonders deutlich ist dies bei den heutzutage sehr beliebten antihaftbeschichteten Pfannen sichtbar. Bei ihnen handelt es sich um Aluminiumpfannen, welche eine Antihaftbeschichtung aus Polytetrafluorethylen (PTFE) besitzen. Da Teflon hier der bekannteste Markenname ist, werden solche Pfannen gerne auch verallgemeinernd als "Teflon-Pfannen" bezeichnet. Ihr Vorteil ist, dass Speisen nicht an ihnen haften bleiben und sehr schwer anbrennen. Es gibt mittlerweile eine ganze Anzahl verschiedener Beschichtungstypen, die unter diesem Sammelbegriff zusammengefasst werden, sich aber doch recht stark voneinander unterscheiden. Reines PTFE ist beispielsweise nicht sonderlich hoch erhitzbar (nur bis rund 260°C). Titan-Keramiken oder DLC-Beschichtungen sind da schon widerstandsfähiger, doch erst mit Siliziumdioxid-Beschichtungen oder speziellen Marken wie Silargan (und dem daraus hervorgegangenen e30) kann auch scharf angebraten werden. Je nach Qualitätsgüte aber kann jede Beschichtung sehr schnell ihren Nutzen verlieren - vor allem bei mechanischen Beschädigungen. Daher sollte hier niemals mit Metallbesteck gekocht werden, sondern nur mit Holz- oder weicherem Plastikbesteck. Auch bei der Pflege ist Obacht geboten: Niemals sollten Schwämme mit Stahlwolleseiten zum Einsatz kommen, wie man es zum Beispiel bei Edelstahl- oder Gusseisenpfannen machen kann. Diese Pfannentypen sind daher besonders leicht pflegbar, aber auch schwer und oft unhandlich. Da sie Wärme erheblich schlechter leiten, dafür jedoch lange halten, eignen sie sich insbesondere fürs scharfe Anbraten und lange Warmhalten gekochter Speisen beim folgenden Mahl. Profis nutzen dagegen gerne Pfannen aus geschmiedetem Eisen. Sie können ebenso wie vorgenannte Pfannentypen besonders leicht gereinigt werden und können durch hohe Hitze oder Metallbesteck nicht beschädigt werden. Trotzdem besitzen sie sogar bessere Wärmeleiteigenschaften. Allerdings muss eine Eisenpfanne vor der ersten Nutzung mit Salz, Speiseöl und Kartoffeln "eingebraten" werden, damit eine stärkehaltige Schutzschicht entsteht. Diese wirkt wie eine Antihaftbeschichtung. Nachteile dieses Pfannentyps sind aber, dass die Pfanne nur ausgewischt werden sollte, da ansonsten auch die schützende Patina wieder entfernt wird. Dadurch können aber nur ähnliche Gerichte in ihr gebraten werden, da der Geschmack ansonsten eventuell verfälscht wird. Kupferfannen schlussendlich gelten als die edelste Form, welche vor allem in der französischen Küche Verwendung findet. Da Kupfer mit den Speisen reagieren würde, sind diese sehr teuren und besonders gut die Wärme leitenden Pfannen mit einer Edelstahl- oder Zinnschicht versehen, welche wiederum zerkratzen kann. Auch hier gilt also: Weiches Kochbesteck nutzen.