Ob Gas oder Elektro - beide Kochvarianten bieten ihre Vor- und Nachteile. Gas liefert sofortige Hitze, während Elektrokochfelder sicherer sind. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Kochfelder am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

27 Tests 24.500 Meinungen

Die besten Kochfelder

1-20 von 350 Ergebnissen
  • Siemens EX645FXC1E

    • Sehr gut

      1,2

    • 1  Test

      140  Meinungen

    Kochfeld im Test: EX645FXC1E von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • PKM EB-GK-2R

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      40  Meinungen

    Kochfeld im Test: EB-GK-2R von PKM, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Bosch Serie 6 PIE631FB1E

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      498  Meinungen

    Kochfeld im Test: Serie 6 PIE631FB1E von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • Samsung NZ64N9777BK/E1

    • Sehr gut

      1,2

    • 1  Test

      6  Meinungen

    Kochfeld im Test: NZ64N9777BK/E1 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • Rommelsbacher CT 3410/IN Induktion

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      928  Meinungen

    Kochfeld im Test: CT 3410/IN Induktion von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • AEG HK634060X-B

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      827  Meinungen

    Kochfeld im Test: HK634060X-B von AEG, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    6

  • Neff T58BT20N0

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      506  Meinungen

    Kochfeld im Test: T58BT20N0 von Neff, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • AEG IKB64431XB

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      206  Meinungen

    Kochfeld im Test: IKB64431XB von AEG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Bosch PXX675DC1E

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      873  Meinungen

    Kochfeld im Test: PXX675DC1E von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • Rommelsbacher CTS 2000/IN

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      50  Meinungen

    Kochfeld im Test: CTS 2000/IN von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • Siemens EA645GN17

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      73  Meinungen

    Kochfeld im Test: EA645GN17 von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    11

  • AEG IKE84441XB Autarkes Induktions-Kochfeld

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      275  Meinungen

    Kochfeld im Test: IKE84441XB Autarkes Induktions-Kochfeld von AEG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • AEG IKE64450XB

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      265  Meinungen

    Kochfeld im Test: IKE64450XB von AEG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Bosch Serie 6 PXX645FC1E

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      879  Meinungen

    Kochfeld im Test: Serie 6 PXX645FC1E von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • AEG IKE64471XB

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      68  Meinungen

    Kochfeld im Test: IKE64471XB von AEG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • AEG IKB84431XB

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      53  Meinungen

    Kochfeld im Test: IKB84431XB von AEG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • PKM EB-GK2-TC

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      277  Meinungen

    Kochfeld im Test: EB-GK2-TC von PKM, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • PKM EB-DKF-2

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      91  Meinungen

    Kochfeld im Test: EB-DKF-2 von PKM, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • Steba IK 60 E

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      76  Meinungen

    Kochfeld im Test: IK 60 E von Steba, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • K&H VC-3002

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      632  Meinungen

    Kochfeld im Test: VC-3002 von K&H, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    20

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Ratgeber: Kochfelder

Was bringt die neue Induk­ti­ons­tech­no­lo­gie?

Induktionskochfelder liegen im Trend. Noch vor wenigen Jahren galten sie als teure Exoten, mittlerweile machen sie bei vielen Herstellern von Kochstellen und Herden schon einen Großteil des Portfolios aus. Sie werden als ausgesprochen sparsam und nahezu unverzichtbare Alternative zu allen bisherigen Kochtechnologien angepriesen. Doch stimmt das überhaupt? Oder ist all das nur ein genialer Marketing-Kniff der Industrie? Was unterscheidet die neuen Induktionskochfelder eigentlich von klassischen Ceranfeldern?

Weniger Wärmeverlust, dafür mehr Verlustleistung durch Magnetfelder

Zunächst einmal kann mit einem klassischen Vorurteil gegenüber Ceranfeldern aufgeräumt werden: Letztere sind keinesfalls Energieschleudern, wie sie gerne gegenüber den Induktionskochfeldern dargestellt werden. Vielmehr hat sich auch ihre Energieeffizienz in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Der Vorsprung der Induktionstechnologie beträgt grundsätzlich erst einmal nur magere 5 bis 10 Prozent. Denn zwar heizen solche Kochstellen das die entsprechenden Induktionstöpfe und -pfannen direkt auf und vermeiden somit Wärmeverluste, dafür jedoch treten größere Verlustleistungen bei der Umwandlung der benötigten Stromfrequenzen und durch die Magnetfelder selbst auf.

Energieersparnis durch deutlich schnellere Kochvorgänge

Dennoch bieten Kochfelder auf Induktionsbasis tatsächlich einen großen Vorteil: Da sie lediglich das Kochgeschirr aufheizen, erfolgt der Kochvorgang erheblich zügiger. Das wiederum ist der wesentliche Grund, warum die Leistungsbilanz am Ende besser ausfällt als bei Ceran-Feldern - am Ende stehen bis zu 35 Prozent Ersparnis im Raum. Auch beim Abkühlen ist eine Induktionskochplatte im Vorteil, da sie nur indirekt durch den Boden des ferromagnetischen Geschirrs mitgeheizt wird. Die Verbrennungsgefahr ist also niedriger. Bei einer integrierten Topferkennung schaltet sich das Magnetfeld zudem automatisch ab, sowie der Topf weggenommen wird. Umgekehrt aktiviert sich die Platte sofort wieder, wenn der Topf auf sie zurückgestellt wird.

Kochfeld wird schneller wieder kalt

Damit spart man sich gegenüber einem Ceranfeld das umständliche Betätigen der Regler. Und ganz gleich, ob das Kochfeld nun dauerhaft aktiviert bleibt oder nicht: Solange kein Geschirr darauf steht, bleibt es bei der Induktionsvariante kalt. Das ist natürlich ideal für Haushalte mit Kindern, die leider nur zu gerne mal unbeaufsichtigt am Herd herumspielen. Allerdings führt das auch zum ersten Nachteil: Wer ein Induktionskochfeld erwirbt, darf sich dafür mit neuem Kochgeschirr ausstatten. Denn herkömmliche Stahltöpfe erhitzen sich zwar ebenfalls, allerdings erheblich langsamer und ungleichmäßiger.

Ceranfelder sind leiser und weniger fehleranfällig

Ceranfelder haben dagegen den Vorteil, dass sie prinzipiell mit jedem Kochgeschirr zusammenarbeiten, solange der Boden flach auf der Platte aufliegt. Ferner sind sie erheblich leiser im Betrieb, denn Induktionskochfelder benötigen einen Lüfter, der hin und wieder anspringt, um die Elektronik zu kühlen. Selbst die Magnetspulen sind teilweise deutlich zu vernehmen. Und eben diese komplexen Bauteile sind dann schlussendlich der zweite große Nachteil: Die Störanfälligkeit ist Händlern zufolge spürbar größer als bei Ceranfeldern. Es können einfach mehr Bauteile Schaden nehmen, die zudem teuer zu ersetzen sind. Bei Ceranfeldern dagegen geht in der Regel allenfalls mal ein billiger Schalter mit Thermostat kaputt.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Kochfelder sind die besten?

Die besten Kochfelder laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Weniger Wärmeverlust, dafür mehr Verlustleistung durch Magnetfelder
  2. Energieersparnis durch deutlich schnellere Kochvorgänge
  3. Kochfeld wird schneller wieder kalt
  4. Ceranfelder sind leiser und weniger fehleranfällig

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