Kochfelder

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Top-Filter: Technik
  • Kochfeld im Test: TC 2100 Thermo Control von Caso, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: NZ64N9777BK/E1 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    • 10/2018
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 4
    • Typ: Einbaukochfeld
    • Einbaubreite: 56 cm
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: IK 60 E von Steba, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    46 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte, Einbaukochfeld
    • Einbaubreite: 30 cm
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: S-Line 2100 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    78 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: Everyday IH2018 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    95 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: EX645FXC1E von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    • 10/2018
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 4
    • Typ: Einbaukochfeld
    • Einbaubreite: 56 cm
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: IK 70 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: IKE64471XB von AEG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 10/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 4
    • Typ: Einbaukochfeld
    • Einbaubreite: 56 cm
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: Maitre 2400 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: ZIL6470XB von Zanussi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 10/2018
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 4
    • Typ: Einbaukochfeld
    • Einbaubreite: 56 cm
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: CTAI 6640FFS IN von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 4
    • Typ: Einbaukochfeld
    • Einbaubreite: 56 cm
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: CTAI 9640 IN von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 10/2018
    48 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Ceranfeld
    • Anzahl der Kochstellen: 4
    • Typ: Einbaukochfeld
    • Einbaubreite: 56 cm
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: Pro Gourmet 2100 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: Einzel Profi 58255 von Unold, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: Elegance von Unold, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: KP 1071 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    16
    • Gut (1,7)
    • 2 Tests
    18 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: CT 2100/IN von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    17
    • Gut (1,7)
    • 2 Tests
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: GIEI 623470 HX von Grundig, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    18
    • Gut (1,9)
    • 1 Test
    • 10/2018
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 4
    • Typ: Einbaukochfeld
    • Einbaubreite: 56 cm
    weitere Daten
  • Kochfeld im Test: Induktions-Kochplatte von Rosenstein & Söhne, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    19
    • Gut (1,9)
    • 2 Tests
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 1
    • Typ: Minikochplatte
    weitere Daten
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  • Kochfeld im Test: iQ700 EX875LYC1E von Siemens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Technik: Induktion
    • Anzahl der Kochstellen: 4
    • Typ: Einbaukochfeld
    • Einbaubreite: 81,2 cm
    weitere Daten
Neuester Test: 26.10.2018

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Ratgeber zu Kochfelder

Was bringt die neue Induktionstechnologie?

Induktionskochfelder liegen im Trend. Noch vor wenigen Jahren galten sie als teure Exoten, mittlerweile machen sie bei vielen Herstellern von Kochstellen und Herden schon einen Großteil des Portfolios aus. Sie werden als ausgesprochen sparsam und nahezu unverzichtbare Alternative zu allen bisherigen Kochtechnologien angepriesen. Doch stimmt das überhaupt? Oder ist all das nur ein genialer Marketing-Kniff der Industrie? Was unterscheidet die neuen Induktionskochfelder eigentlich von klassischen Ceranfeldern?

Weniger Wärmeverlust, dafür mehr Verlustleistung durch Magnetfelder

Zunächst einmal kann mit einem klassischen Vorurteil gegenüber Ceranfeldern aufgeräumt werden: Letztere sind keinesfalls Energieschleudern, wie sie gerne gegenüber den Induktionskochfeldern dargestellt werden. Vielmehr hat sich auch ihre Energieeffizienz in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Der Vorsprung der Induktionstechnologie beträgt grundsätzlich erst einmal nur magere 5 bis 10 Prozent. Denn zwar heizen solche Kochstellen das Geschirr direkt auf und vermeiden somit Wärmeverluste, dafür jedoch treten größere Verlustleistungen bei der Umwandlung der benötigten Stromfrequenzen und durch die Magnetfelder selbst auf.

Energieersparnis durch deutlich schnellere Kochvorgänge

Dennoch bieten Kochfelder auf Induktionsbasis tatsächlich einen großen Vorteil: Da sie lediglich das Kochgeschirr aufheizen, erfolgt der Kochvorgang erheblich zügiger. Das wiederum ist der wesentliche Grund, warum die Leistungsbilanz am Ende besser ausfällt als bei Ceran-Feldern - am Ende stehen bis zu 35 Prozent Ersparnis im Raum. Auch beim Abkühlen ist eine Induktionskochplatte im Vorteil, da sie nur indirekt durch den Boden des ferromagnetischen Geschirrs mitgeheizt wird. Die Verbrennungsgefahr ist also niedriger. Bei einer integrierten Topferkennung schaltet sich das Magnetfeld zudem automatisch ab, sowie der Topf weggenommen wird. Umgekehrt aktiviert sich die Platte sofort wieder, wenn der Topf auf sie zurückgestellt wird.

Kochfeld wird schneller wieder kalt

Damit spart man sich gegenüber einem Ceranfeld das umständliche Betätigen der Regler. Und ganz gleich, ob das Kochfeld nun dauerhaft aktiviert bleibt oder nicht: Solange kein Geschirr darauf steht, bleibt es bei der Induktionsvariante kalt. Das ist natürlich ideal für Haushalte mit Kindern, die leider nur zu gerne mal unbeaufsichtigt am Herd herumspielen. Allerdings führt das auch zum ersten Nachteil: Wer ein Induktionskochfeld erwirbt, darf sich dafür mit neuem Kochgeschirr ausstatten. Denn herkömmliche Stahltöpfe erhitzen sich zwar ebenfalls, allerdings erheblich langsamer und ungleichmäßiger.

Ceranfelder sind leiser und weniger fehleranfällig

Ceranfelder haben dagegen den Vorteil, dass sie prinzipiell mit jedem Kochgeschirr zusammenarbeiten, solange der Boden flach auf der Platte aufliegt. Ferner sind sie erheblich leiser im Betrieb, denn Induktionskochfelder benötigen einen Lüfter, der hin und wieder anspringt, um die Elektronik zu kühlen. Selbst die Magnetspulen sind teilweise deutlich zu vernehmen. Und eben diese komplexen Bauteile sind dann schlussendlich der zweite große Nachteil: Die Störanfälligkeit ist Händlern zufolge spürbar größer als bei Ceranfeldern. Es können einfach mehr Bauteile Schaden nehmen, die zudem teuer zu ersetzen sind. Bei Ceranfeldern dagegen geht in der Regel allenfalls mal ein billiger Schalter mit Thermostat kaputt.

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Elektrokochfelder

Im Trend liegen Elektrokochfelder mit Glaskeramikoberfläche. Sie sind leicht zu reinigen und erhitzen die Speisen gleichmäßig. Induktionskochfelder sind dabei besonders flink, dafür sind klassische Ceranfelder preiswerter und wartungsärmer. Gaskochfelder erhitzen Speisen ebenfalls schnell, die offene Flamme birgt aber Gefahren. Klassische Elektroplatten sind dagegen selten geworden. Klassischerweise sind Kochfelder Teil eines Herdes, zu dem auch noch ein Backofen gehört. In der heutigen Zeit werden jedoch immer öfter diese beiden Funktionen voneinander getrennt, um so eine größtmögliche Flexibilität beim Einrichten einer Küche zu erzielen. Denn von der praktischen, gemeinsamen Verkabelung einmal abgesehen gibt es kaum einen Grund, warum die Kochfelder über dem Backofen liegen müssten. Im Trend liegen daher insbesondere losgelöste Kochfelder mit Glaskeramikoberfläche. Sie werden gern als Ceranfelder bezeichnet, obwohl das nur bedingt richtig ist. Denn tatsächlich ist Ceran nur eine der möglichen Glasoberflächen für solche Kochfelder und somit nichts anderes als ein Markenname. Interessant ist zudem, dass in der öffentlichen Wahrnehmung immer mehr zwischen dem klassischen Ceranfeld und Induktionsfeldern unterschieden wird, was insofern irreführend ist als auch Induktionskochfelder über eine Glaskeramikoberfläche verfügen. Dennoch hat es sich so eingebürgert, dass als Ceranfelder jene Kochfelder bezeichnet werden, die mit einer einfachen Elektroheizspule arbeiten und als Induktionsfelder dann die spezielle Unterart mit Magnetspulen. Letztere liegen nicht zuletzt deswegen im Trend, weil sie besonders schnell arbeiten und darüber hinaus auch zumindest minimal stromsparender sind. Klassische Ceranfelder dagegen punkten mit einer geringeren Anfälligkeit für Reparaturen und einem niedrigeren Anschaffungspreis. Zudem muss nicht erst extra neues Kochgeschirr angeschafft werden. Je nach Modell werden meist vier, manchmal aber auch bis zu sechs Kochfelder mit unterschiedlichen Größen angeboten. Doppelkreisfelder sind variabel an Topfgrößen anpassbar, teilweise gibt es spezielle Bräterzonen. Eine Alternative zu diesen mittlerweile weit verbreiteten Technologien sind die herkömmlichen Gaskochfelder noch immer sehr beliebt. Denn Gas ist ein günstiges Kochmedium und ebenfalls sehr schnell beim Aufheizen des Geschirrs. Zudem kann eine Flamme sehr gleichmäßig den Boden beheizen, selbst wenn dieser nicht plan auf einem Glaskeramikfeld aufliegen würde. Im Gegenzug birgt die offene Flamme aber eine zusätzliche Gefahr, weshalb immer mehr Menschen von Gas Abstand nehmen. Elektroherde mit klassischen Gusseisenplatten dagegen haben nahezu ausgedient und sind nur noch in geringer Zahl am Markt vertreten. Im Camping-Bereich gibt es aber noch so manches mobiles Kochfeld mit zwei solchen Elektroplatten.