Kochfelder

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Top-Filter Technik

  • Kochfeld im Test: TC 2100 Thermo Control von Caso, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    Caso TC 2100 Thermo Control

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1

  • Kochfeld im Test: IK 60 E von Steba, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Steba IK 60 E

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1; Einbaubreite: 30 cm

  • Kochfeld im Test: S-Line 2100 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    Caso S-Line 2100

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1

  • Kochfeld im Test: NZ64N9777BK/E1 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    Samsung NZ64N9777BK/E1

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 56 cm

  • Kochfeld im Test: Everyday IH2018 von Tefal, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    Tefal Everyday IH2018

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1

  • Kochfeld im Test: EX645FXC1E von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    Siemens EX645FXC1E

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 56 cm

  • Kochfeld im Test: NZ84J9770EK/EF von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    Samsung NZ84J9770EK/EF

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 75 cm

  • Kochfeld im Test: IKE64471XB von AEG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    AEG IKE64471XB

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 56 cm

  • Kochfeld im Test: Maitre 2400 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    9
    Caso Maitre 2400

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1

  • Kochfeld im Test: ZIL6470XB von Zanussi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    10
    Zanussi ZIL6470XB

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 56 cm

  • Kochfeld im Test: CTAI 6640FFS IN von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    11
    Bauknecht CTAI 6640FFS IN

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 56 cm

  • Kochfeld im Test: CTAI 9640 IN von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    12
    Bauknecht CTAI 9640 IN

    Technik: Ceranfeld; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 56 cm

  • Kochfeld im Test: Pro Gourmet 2100 von Caso, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Caso Pro Gourmet 2100

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1

  • Kochfeld im Test: Einzel Profi 58255 von Unold, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    14
    Unold Einzel Profi 58255

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1

  • Kochfeld im Test: Elegance von Unold, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Unold Elegance

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1

  • Kochfeld im Test: CT 2100/IN von Rommelsbacher, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Rommelsbacher CT 2100/IN

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1

  • Kochfeld im Test: KP 1071 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Severin KP 1071

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 1

  • Kochfeld im Test: PCTAI 6040C IN von Privileg, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Privileg PCTAI 6040C IN

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 56 cm

  • Kochfeld im Test: PIB645B17E von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Bosch PIB645B17E

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 56 cm

  • Kochfeld im Test: GIEI 623470 HX von Grundig, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Grundig GIEI 623470 HX

    Technik: Induktion; Anzahl der Kochstellen: 4; Einbaubreite: 56 cm

Neuester Test: 26.10.2018

Testsieger

Aktuelle Kochfelder Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2014
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    AEG: Komfortabel kochen mit der Hob2Hood Funktion!

    Wer Dampfwolken und Gerüche während des Kochens vermeiden möchte, erhält jetzt zuverlässige Hilfe. Die Hob2Hood Kochfelder von AEG denken mit und steuern automatisch die Dunstabzugshaube. Einige Induktionskochfelder aus dem Hause AEG verfügen über eine neue Funktion, mit der man die Dunstabzugshaube automatisch steuern kann. Dieser 2-seitige Artikel aus dem E-  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 1

    Miele ‚FlexTouch‘: Kochen ohne Limit

    Ein Kochfeld, dass sich den Vorlieben und Kochgewohnheiten der Benutzer anpasst? Ja, das soll es tatsächlich geben. Und zwar ab Oktober 2012 von Miele. Der Name steht schon mal fest: FlexTouch. Und verblüffend einfach soll es zu bedienen sein.  weiterlesen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 01/2012
    Seiten: 1

    Miele Combi-Set-Module: Induktionskochfeld mit Bräterzone

    Miele bietet mit seinen Bausteinen der Combi-Set-Reihe vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten für die individuelle Küche. Ganz nach Herzenslust können Hobbyköche damit Kochfelder zusammenstellen, die ihren Wünschen entsprechen. Ein Induktionskochfeld mit Bräterzone er weitert jetzt die Möglichkeiten. Wer sich für ein neues Kochfeld interessiert, kann sich in diesem  weiterlesen

Ratgeber zu Kochfelder

Was bringt die neue Induktionstechnologie?

Induktionskochfelder liegen im Trend. Noch vor wenigen Jahren galten sie als teure Exoten, mittlerweile machen sie bei vielen Herstellern von Kochstellen und Herden schon einen Großteil des Portfolios aus. Sie werden als ausgesprochen sparsam und nahezu unverzichtbare Alternative zu allen bisherigen Kochtechnologien angepriesen. Doch stimmt das überhaupt? Oder ist all das nur ein genialer Marketing-Kniff der Industrie? Was unterscheidet die neuen Induktionskochfelder eigentlich von klassischen Ceranfeldern?

Weniger Wärmeverlust, dafür mehr Verlustleistung durch Magnetfelder

Zunächst einmal kann mit einem klassischen Vorurteil gegenüber Ceranfeldern aufgeräumt werden: Letztere sind keinesfalls Energieschleudern, wie sie gerne gegenüber den Induktionskochfeldern dargestellt werden. Vielmehr hat sich auch ihre Energieeffizienz in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Der Vorsprung der Induktionstechnologie beträgt grundsätzlich erst einmal nur magere 5 bis 10 Prozent. Denn zwar heizen solche Kochstellen das Geschirr direkt auf und vermeiden somit Wärmeverluste, dafür jedoch treten größere Verlustleistungen bei der Umwandlung der benötigten Stromfrequenzen und durch die Magnetfelder selbst auf.

Energieersparnis durch deutlich schnellere Kochvorgänge

Dennoch bieten Kochfelder auf Induktionsbasis tatsächlich einen großen Vorteil: Da sie lediglich das Kochgeschirr aufheizen, erfolgt der Kochvorgang erheblich zügiger. Das wiederum ist der wesentliche Grund, warum die Leistungsbilanz am Ende besser ausfällt als bei Ceran-Feldern - am Ende stehen bis zu 35 Prozent Ersparnis im Raum. Auch beim Abkühlen ist eine Induktionskochplatte im Vorteil, da sie nur indirekt durch den Boden des ferromagnetischen Geschirrs mitgeheizt wird. Die Verbrennungsgefahr ist also niedriger. Bei einer integrierten Topferkennung schaltet sich das Magnetfeld zudem automatisch ab, sowie der Topf weggenommen wird. Umgekehrt aktiviert sich die Platte sofort wieder, wenn der Topf auf sie zurückgestellt wird.

Kochfeld wird schneller wieder kalt

Damit spart man sich gegenüber einem Ceranfeld das umständliche Betätigen der Regler. Und ganz gleich, ob das Kochfeld nun dauerhaft aktiviert bleibt oder nicht: Solange kein Geschirr darauf steht, bleibt es bei der Induktionsvariante kalt. Das ist natürlich ideal für Haushalte mit Kindern, die leider nur zu gerne mal unbeaufsichtigt am Herd herumspielen. Allerdings führt das auch zum ersten Nachteil: Wer ein Induktionskochfeld erwirbt, darf sich dafür mit neuem Kochgeschirr ausstatten. Denn herkömmliche Stahltöpfe erhitzen sich zwar ebenfalls, allerdings erheblich langsamer und ungleichmäßiger.

Ceranfelder sind leiser und weniger fehleranfällig

Ceranfelder haben dagegen den Vorteil, dass sie prinzipiell mit jedem Kochgeschirr zusammenarbeiten, solange der Boden flach auf der Platte aufliegt. Ferner sind sie erheblich leiser im Betrieb, denn Induktionskochfelder benötigen einen Lüfter, der hin und wieder anspringt, um die Elektronik zu kühlen. Selbst die Magnetspulen sind teilweise deutlich zu vernehmen. Und eben diese komplexen Bauteile sind dann schlussendlich der zweite große Nachteil: Die Störanfälligkeit ist Händlern zufolge spürbar größer als bei Ceranfeldern. Es können einfach mehr Bauteile Schaden nehmen, die zudem teuer zu ersetzen sind. Bei Ceranfeldern dagegen geht in der Regel allenfalls mal ein billiger Schalter mit Thermostat kaputt.

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Produktwissen und weitere Tests zu Kochfelder

  • Miele Combi-Set-Module: Induktionskochfeld mit Bräterzone
    Technik zu Hause.de 1/2012 Miele bietet mit seinen Bausteinen der Combi-Set-Reihe vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten für die individuelle Küche. Ganz nach Herzenslust können Hobbyköche damit Kochfelder zusammenstellen, die ihren Wünschen entsprechen. Ein Induktionskochfeld mit Bräterzone er weitert jetzt die Möglichkeiten.Wer sich für ein neues Kochfeld interessiert, kann sich in diesem kurzen Artikel aus dem ePaper von Technik zu Hause.de über Mieles Erweiterung der Produktpalette informieren.
  • HAUS & GARTEN TEST 1/2018 Zudem arbeiten alle Geräte latenzfrei und binnen kürzester Zeit verständlich. Bei der Verarbeitungsqualität zeigen sich die Unterschiede in den Preisklassen. In der höherpreisigen Kategorie sind die Endnoten durchweg im Bereich Sehr Gut. Hier findet man keine Spaltmaße oder scharfe Kanten und das Gesamtbild wirkt wertiger. Die anderen Hersteller leisten ebenso gute Arbeit und bringen sehr solide Ergebnisse. Vor allem Severin und Unold überzeugen mit einer hochwertigen Optik.
  • Konsument 4/2015 Träger elektronischer Implantate wie Herzschrittmacher sollten vor der Kauf mit ihrem Arzt sprechen. Bei allen Systemen sind Schwächen bei der Wärmeverteilung aufgetreten. Von den Induktionsherden heizten nur Bosch und die beiden Siemens-Geräte die Testpfanne gleichmäßig auf. Bei den strahlungsbeheizten Modellen verteilt Miele die Wärme am besten. Bei den anderen ist die Pfanne in der Mitte oft heiß, am Rand kühler. Das kann zum Anbrennen führen.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2015 Das gelte auch für Schwangere und Kinder. Geeignete Töpfe. Je weiter entfernt man von der Kochstelle steht, desto geringer sind die magnetischen Felder. Das BfS empfiehlt einen Abstand von 5 bis 10 Zentimeter zur Vorderkante des Herdes, um die Strahlenbelastung möglichst gering zu halten. Zudem sollten nur geeignete Töpfe möglichst zentriert und in der passenden Größe auf der Kochstelle stehen. Herzschrittmacher.
  • Miele ‚FlexTouch‘: Kochen ohne Limit
    Technik zu Hause.de 2/2012 Ein Beispiel: Während im rechten Drittel des Kochfeldes Fleisch warmgehalten wird, dient die mittlere Zone für das Fortgaren von Beilagen. Links sprudelt bei hoher Leistungseinstellung das Wasser für die Nudeln. Das neue Touch-Display ist etwas erhöht auf der Glaskeramikf läche aufgesetzt und so bestmöglich geschützt, wei l hei ßes Kochgesch i r r n icht verse hentlich da rauf abgestellt werden kann.
  • test (Stiftung Warentest) 9/2009 der Einbau ist umständlich und Bedienen gewöhnungsbedürftig; Wärmeverteilung (Pfannkuchen) ist am schlechtesten von allen. Technisch dem Teka-Modell ähnlich, aber teurer und ohne Dreikreiszone sowie Warmhaltefunktion. Reinigen etwas aufwendig, wenn Übergelaufenes die Arbeitsplatte verschmutzt. Leistungsstark, mit Induktionstöpfen und -pfanne, über Plus-Minus-Tasten zu bedienen;
  • So wird die Küche wohnlich
    Guter Rat 12/2007 Diese kleine Erweiterung der eigentlichen Küchenzeile ist eine elegante Lösung, um in der Küche und dem Wohnraum gleichzeitig mehr Stauraum zu schaffen. Lampen Damit diese Treff- punkte wirklich gemütlich werden, brauchen sie die richtige Beleuchtung.
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Kochfelder

Im Trend liegen Elektrokochfelder mit Glaskeramikoberfläche. Sie sind leicht zu reinigen und erhitzen die Speisen gleichmäßig. Induktionskochfelder sind dabei besonders flink, dafür sind klassische Ceranfelder preiswerter und wartungsärmer. Gaskochfelder erhitzen Speisen ebenfalls schnell, die offene Flamme birgt aber Gefahren. Klassische Elektroplatten sind dagegen selten geworden. Klassischerweise sind Kochfelder Teil eines Herdes, zu dem auch noch ein Backofen gehört. In der heutigen Zeit werden jedoch immer öfter diese beiden Funktionen voneinander getrennt, um so eine größtmögliche Flexibilität beim Einrichten einer Küche zu erzielen. Denn von der praktischen, gemeinsamen Verkabelung einmal abgesehen gibt es kaum einen Grund, warum die Kochfelder über dem Backofen liegen müssten. Im Trend liegen daher insbesondere losgelöste Kochfelder mit Glaskeramikoberfläche. Sie werden gern als Ceranfelder bezeichnet, obwohl das nur bedingt richtig ist. Denn tatsächlich ist Ceran nur eine der möglichen Glasoberflächen für solche Kochfelder und somit nichts anderes als ein Markenname. Interessant ist zudem, dass in der öffentlichen Wahrnehmung immer mehr zwischen dem klassischen Ceranfeld und Induktionsfeldern unterschieden wird, was insofern irreführend ist als auch Induktionskochfelder über eine Glaskeramikoberfläche verfügen. Dennoch hat es sich so eingebürgert, dass als Ceranfelder jene Kochfelder bezeichnet werden, die mit einer einfachen Elektroheizspule arbeiten und als Induktionsfelder dann die spezielle Unterart mit Magnetspulen. Letztere liegen nicht zuletzt deswegen im Trend, weil sie besonders schnell arbeiten und darüber hinaus auch zumindest minimal stromsparender sind. Klassische Ceranfelder dagegen punkten mit einer geringeren Anfälligkeit für Reparaturen und einem niedrigeren Anschaffungspreis. Zudem muss nicht erst extra neues Kochgeschirr angeschafft werden. Je nach Modell werden meist vier, manchmal aber auch bis zu sechs Kochfelder mit unterschiedlichen Größen angeboten. Doppelkreisfelder sind variabel an Topfgrößen anpassbar, teilweise gibt es spezielle Bräterzonen. Eine Alternative zu diesen mittlerweile weit verbreiteten Technologien sind die herkömmlichen Gaskochfelder noch immer sehr beliebt. Denn Gas ist ein günstiges Kochmedium und ebenfalls sehr schnell beim Aufheizen des Geschirrs. Zudem kann eine Flamme sehr gleichmäßig den Boden beheizen, selbst wenn dieser nicht plan auf einem Glaskeramikfeld aufliegen würde. Im Gegenzug birgt die offene Flamme aber eine zusätzliche Gefahr, weshalb immer mehr Menschen von Gas Abstand nehmen. Elektroherde mit klassischen Gusseisenplatten dagegen haben nahezu ausgedient und sind nur noch in geringer Zahl am Markt vertreten. Im Camping-Bereich gibt es aber noch so manches mobiles Kochfeld mit zwei solchen Elektroplatten.