Der Klassiker in jedem Haushalt. Erhältlich mit Beschichtung oder ohne. Jedes Material hat seine Vorzüge, aber auch Nachteile, z. B. bei der Pflege. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Bratpfannen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

32 Tests 78.300 Meinungen

Die besten Bratpfannen

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Ratgeber: Bratpfannen

Wel­ches Mate­rial soll es sein?

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. beschichtete Pfannen meist aus Aluminium
  2. je dicker der Pfannenboden, desto länger wird Wärme gespeichert
  3. Kupfer und Aluminium leiten Wärme am besten
  4. Gusseisen besonders langlebig, Aluminium verzieht leicht
  5. Gusseisenpfannen speichern Wärme hervorragend

Tefal E94106 Bratpfanne Klassische Pfannen von Tefal tragen den markanten Thermospot in der Mitte. (Bild: tefal.de)

Wenn die Anschaffung einer neuen Bratpfanne ansteht, kommt stets erneut die Frage nach Material und Beschichtung auf. Und wie so oft im Leben gibt es auch auf diese Frage keine eindeutige Antwort, denn sie hängt jeweils vom gewünschten Anwendungsfall ab. Tatsache ist: Wer ohnehin eine beschichtete Pfanne nutzen möchte, hat zumindest beim Material wenig Auswahl – hier kommt meist Aluminium zum Einsatz. Ansonsten jedoch lohnt es sich, ein wenig die Eigenschaften der Materialien zu studieren.

Alu, Kupfer, Eisen - welches Material leitet am besten?

Eines der wichtigsten Kriterien für eine Bratpfanne ist deren Wärmeleitfähigkeit. Je besser ein Material die Wärme leitet, desto schneller heizt sich die Pfanne auf und das Braten kann schneller und unter geringerer Energieverschwendung beginnen. Kupfer ist hier schlichtweg ungeschlagen, obwohl Aluminium als das erheblich preiswertere Material nur wenig zurücksteht. Gusseisen, Stahl und insbesondere Eisen folgen dagegen mit weitem Abstand. Doch auch diese Materialien haben ihre Vorteile, wie sich noch zeigen wird.

Wärmespeicherung: Achten Sie auf die Stärke des Pfannenbodens

Zum Beispiel ist Gusseisen ein ganz hervorragender Wärmespeicher. Die Wärme des Kochfeldes wird also gespeichert und auch dann noch ans Gargut abgegeben, wenn der Herd längst abgeschaltet ist. Das ist ideal für das langsame Ziehen lassen von Speisen, das Eindicken von Soßen oder das Anbraten von Bratkartoffeln und ähnliche Anwendungsszenarien. Das spart ebenfalls Energie und ist immer dann praktisch, wenn es nicht aufs punktgenaue Anbraten ankommt. Dann sollte im Gegenteil eher zu dünnem Kupfer gegriffen werden. Generell gilt auch: Je dicker der Pfannenboden, desto länger wird Hitze gespeichert.

Bratpfannen mit dickem Boden


Robustheit - Pfannen werden ganz schön stark beansprucht

Nicht zuletzt spielt das Thema Robustheit eine große Rolle. Gerade im Küchenalltag müssen die Gegenstände eine hohe Verarbeitungsqualität besitzen, da wir hier weitaus weniger vorsichtig agieren als mit anderen Haushalts- oder gar Elektronikgeräten. Zudem wird das Material einer Bratpfanne innerhalb kürzester Zeit maximal aufgehitzt, dehnt sich aus und wird dann wieder durch Ablöschen mit Flüssigkeiten oder das Anheben von der Platte schnell abgekühlt. Auch Reinigungsmittel und der unsanfte Kontakt beim Verstauen der Pfanne sind Problemfaktoren.

Verhalten der Materialien unter Hitze

Aluminium als eines der preiswertesten Materialien leidet hier am stärksten. Es dehnt sich mit am stärksten aus, weshalb viele Pfannen eine größere Hohlwölbung des Bodens haben, um zu verhindern, dass sie erhitzt auf der Kochfläche wackeln. Edelstahl ist robuster, kann aber ähnlich leicht gepflegt werden. Da die Wärmeleitung aber schwach ausfällt, wird Edelstahl fast immer nur in „Sandwich“-Art mit einem Kupferkern kombiniert. Reines Kupfer wiederum ist sehr stabil und dehnt sich wenig aus, weshalb es besonders lange hält – es ist aber auch unverhältnismäßig teuer. Daher wird häufig doch auf Edelstahl mit Kupferkern zurückgegriffen. Gusseisen wiederum ist nahezu gänzlich unverwüstlich und nimmt auch kein Ablöschen oder extreme Temperaturen auf einem Gasherd übel. Wer besonders langlebiges Kochgeschirr sucht, greift daher gerne zu Gusseisen. Im Gegenzug sind solche Pfannen aber leider auch erheblich schwerer zu reinigen.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Alu, Kupfer, Eisen - welches Material leitet am besten?
  2. Wärmespeicherung: Achten Sie auf die Stärke des Pfannenbodens
  3. Bratpfannen mit dickem Boden
  4. Robustheit - Pfannen werden ganz schön stark beansprucht
  5. ...

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