Gusseiserne Pfannen gelten als robust, formstabil und langlebig. Sie heizen zwar langsam auf, speichern die Hitze dann aber auch sehr lange. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Eisenpfannen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

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Die besten Eisenpfannen

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Ratgeber: Gusseiserne Pfannen

Ideal zum Anbra­ten und Ein­di­cken

Stärken
  1. sehr robustes, langlebiges Material
  2. speichert Hitze sehr lange
  3. kann hocherhitzt werden
  4. Boden bleibt in der Regel plan
Schwächen
  1. leitet Wärme sehr schlecht - heizt langsam auf
  2. schwer zu reinigen

Tornwald-Schmiede Gusseisen-Pfannen 3er-Set NC2941 Geeignet für alle Herdarten: z.B. die "gut" getesteten gusseisernen Pfannen von Tornwald-Schmiede. (Bild: amazon.de)

Steht die Anschaffung neuen Kochgeschirrs ins Haus, stellt sich die Frage nach dem Material und einer eventuellen Beschichtung. Natürlich gibt es darauf kaum eine pauschale Antwort, denn hier spielen stark Ihre persönlichen Vorlieben hinein. Dennoch gibt es natürlich bestimmte Materialeigenschaften, die Sie bei der Auswahl berücksichtigen sollten. Ein Klassiker in der Küche ist hierbei das Gusseisen: Es ist schwer, massiv und geradezu sprichwörtlich unverwüstlich. Darüber hinaus bietet es spezielle Kocheigenschaften: So soll es ganz besonders gut zum Anbraten geeignet sein.

Im Vergleich gute Wärmespeicherung

Das liegt vor allem an der guten Wärmespeicherung des Materials. Denn Gusseisen besitzt zwar eine miserable Wärmeleitfähigkeit und heizt sich daher nur sehr gemächlich auf, einmal auf Temperatur gebracht hält das Material diese aber auch ausgesprochen lange. Das bedeutet, dass Sie Speisen lange auf dem heißen Material ziehen lassen können, ohne noch aktiv heizen zu müssen. Vor allem Bratkartoffeln gelingen auf Gusseisen perfekt, aber auch Soßen kann man in solchen Töpfen prima eindicken lassen, ohne noch Energie fürs Heizen verschwenden zu müssen.

Langsame Reaktion auf Temperaturänderungen

Umgekehrt eignet sich Gusseisen daher aber nicht fürs schnelle scharfe Anbraten. Denn da eine Regulierung des Kochfeldes nur sehr verzögert Auswirkungen auf die Temperatur des Kochgeschirrs hat, ist ein punktgenaues Garen nur schwer möglich. Dann sollte eher zu Kupfer gegriffen werden. Und generell gilt: Je dicker der Pfannen- oder Topfboden ausfällt, desto länger wird die aufgenommene Hitze auch gespeichert und über einen längeren Zeitraum wieder ans Gargut abgegeben.

Unverwüstlich, aber auch schwer zu reinigen

Sehr vorteilhaft ist Gusseisen immer dann, wenn mit sehr hohen Temperaturen über lange Zeit gearbeitet werden soll. Denn Gusseisen ist nahezu unverwüstlich. Das Material besitzt anders als das sehr beliebte Aluminium kaum veränderliche Eigenschaften. Das heißt, auch bei extremen Temperaturen gibt es kaum eine Verformung des Bodens, Öl bleibt also gleichmäßig verteilt – zumindest ab einer gewissen Materialdicke des Bodens. Auch ein abruptes Ablöschen oder umgekehrt Flambieren ist in einem Kochgeschirr aus Gusseisen absolut kein Problem. Gusseisen gilt als ausgesprochen langlebig. Doch es gibt noch einen Haken: Gusseisen ist sehr schwer zu reinigen. Hier muss teils wirklich extrem gescheuert werden – es sei denn, Sie leben einfach mit der Patina am Boden, die mancher Koch auch als Geheimtipp anpreist, damit künftig nichts mehr anbrennt ...

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Welche Gusseisenpfannen sind die besten?

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