Kindersitze

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Produktwissen und weitere Tests zu Kindersitze

Sorglos reisen test (Stiftung Warentest) 11/2015 - Bereits 2009 bekam er das Qualitätsurteil gut. Unser neues, strengeres Prüfprogramm absolvierte er zwar um drei Zehntelnoten schlechter - schaffte aber erneut ein Gut. Damit lässt er einige aktuellere Modelle hinter sich.

Sparen am falschen Platz Konsument 1/2015 - Im Crashversuch wurden beide Schultergurte aus der Sitzschale gerissen und der Dummy wurde nur mehr vom Beckengurt gehalten. Bei einem solchen Unfall würde der Kopf des Kindes mit großer Wucht an den Vordersitz prallen. Beim Tiggo Bebehut (Gruppe I/II/III) verformte sich die Lehne extrem stark, der Kopf des Dummys wurde ebenfalls heftig nach vorne geschleudert und prallte auf den Vordersitz. Vier Modelle haben den Seitenaufpralltest nicht bestanden.

Auf gutem Weg Konsument 7/2015 - Der Rest des Feldes ist nicht schlecht, zumal günstig vom Anschaffungspreis her, kommt aber bei der Sicherheit nicht an die beiden Fangkörpersysteme heran.

Sichere Fahrt für die Großen auto motor und sport 15/2015 - Um den Starter SP an die Größe des Kindes anzupassen, kann nur die Kopfstütze über Rasten in der Höhe verschoben werden. Ein Pluspunkt für den Sitz ist das niedrige Gewicht von knapp vier Kilo. Damit klappen der Ein- und Ausbau schnell, unkompliziert und auch mal mit nur einer freien Hand.

Übergangs-Phase auto motor und sport 14/2015 - Die von auto motor und sport sowie dem TÜV Süd gewählten Einstellungen liegen nur knapp über der Norm und entsprechen einem Unfallszenario, das häufig in der Realität eintritt (siehe "So haben wir die Kindersitze getestet"). Dass die Anforderungen durchaus erfüllbar sind, beweist der Phoenixfix pro 2 von Kiddy - alle Messwerte liegen im grünen Bereich. Seine Besonderheit ist der Fangtisch, der das Kind im Bereich des Oberkörpers großf lächig und sicher zurückhält.

Totalausfall beim Crash auto motor und sport 13/2015 - Für die übrigen beiden Babyschalen, die nach der Norm ECE R 44 zugelassen sind und sich somit auf das Gewicht beziehen, wurde der nächstgrößere Dummy Q1,5 gewählt. Hier dürfen Kinder bis 13 Kilogramm mitfahren. Anbieter Safety 1st, der wie Maxi Cosi zum Dorel-Konzern gehört, punktet mit der Schale OneSafe XT daher gleich mehrfach: Für weniger Geld schützt sie den kleinen Mitfahrer länger und ähnlich sicher wie das Maxi-Cosi-Produkt.

Ein Bruchpilot im Angebot test (Stiftung Warentest) 6/2015 - Schon bislang waren im Test alle Dummys mit einem Sensor versehen, der misst, welche Last beim Aufprall auf die Brust des Dummys einwirkt. Nun prüft zusätzlich ein Sensor auf Bauchhöhe. Die Ergebnisse sind besonders interessant für Sitze mit einem sogenannten Fangkörper vor dem Bauch des Kindes. Drei solche Modelle sind im Test vertreten. Besondere Probleme traten bei ihnen indes nicht auf. Das Verfahren werden wir stetig weiterentwickeln.

Augen auf beim Billigkauf test (Stiftung Warentest) 11/2014 - Die hohe Sicherheit hat ihren Preis: Für weniger als 170 Euro ist keiner zu haben. Gegen die Autotür gepoltert Dass die meisten der mangelhaften Modellen so schlecht abschneiden, liegt an ihren abnehmbaren Rückenlehnen. United Kids und Tiggo geben in den Anleitungen der geprüften Modelle an, ab 15 beziehungsweise 22 Kilogramm Körpergewicht des Kindes auf die Rückenlehne zu verzichten. Dann aber fehlt die Kopfstütze, genauer die daran befestigten "Ohren" rechts und links.

Wie in Abrahams Schoß test (Stiftung Warentest) 6/2014 - Tipp: Weichen Sie auf Sitze der Gruppe I/II/ III aus. Von ihnen sind zwei gute aus dem Test von 2011 noch im Handel. Alternativ können Sie einen sehr guten Sitz aus Gruppe I nutzen, bis Ihr Sprössling groß genug für ein Modell der Gruppe II/III ist. i-Size-Norm für Kindersitze Das bringt der neue europäische Standard Eltern müssen eine neue Vokabel lernen. i-Size. Der Begriff beschreibt Autokindersitze, die einer neuen EU-Norm (UN R129) entsprechen.

Der Nächste, bitte test (Stiftung Warentest) 11/2013 - Die Modelle müssen Seitenaufpralltests bestehen. Die führen wir schon seit Jahren durch. Von uns mit Gut bewertete Sitze können Sie nach wie vor bedenkenlos kaufen.

Mehr Rückhalt fürs Kind test (Stiftung Warentest) 6/2013 - Kindersitz, der mit dem Autogurt befestigt wird. Ältere Kinder ab vier Jahre werden immer mit dem Autogurt angeschnallt. Der Gurt hält dann Kind und Sitz. Was ist i-Size? Neue EU-Verordnung für Isofix-Kindersitze ab Sommer 2013. Ergänzt die aktuelle Norm ECE R44/04. Neu bei i-Size: Kinder bis 15 Monate dürfen nur noch rückwärts sitzen. Anbieter von i-Size-Sitzen müssen einen Seitenaufpralltest nachweisen. Was tun, wenn mein Kind quengelt? Gönnen Sie Ihrem Kind auf längeren Fahrten öfter Pausen.

Römer Versafix Isofix Stiftung Warentest Online 5/2013 - Isofix-Sitz für Kinder von 9 bis 18 kg. Mit Hosenträgergurten für das Kind. Guter Unfallschutz, sehr sichere Sitzkonstruktion: sehr gute Gurtführung, der Sitz steht sehr stabil im Fahrzeug. Größenanpassung und Sitzumbau sehr einfach. Der Sitz ist sehr platzsparend konstruiert. Großzügiger Sitz: Das Kind hat viel Platz. Sehr gute Beinauflage. Der Römer Versafix Isofix ist in fünf Farben zu haben: Schwarz, Blaugrau, Steingrau, Rot und Zebramuster.

Recaro Monza Nova IS Isofix Stiftung Warentest Online 5/2013 - Mitwachsender Isofix-Sitz für Kinder von 9 bis 36 kg. Ein Fangkörper hält das Kind (Fangkörper bis 18 kg). Insgesamt guter Unfallschutz: bei Seitenaufprall sehr gut, bei Frontalaufprall aber nur durchschnittlich. Größenanpassung und Sitzumbau sehr einfach. Fehlbedienung praktisch ausgeschlossen. Sehr gute Beinauflage.

Peg Perego Viaggio1 Duo-Fix K Isofix Stiftung Warentest Online 5/2013 - Schwerer Isofix-Sitz für Kinder von 9 bis 18 kg. Mit Hosenträgergurten für das Kind. Insgesamt guter Unfallschutz, bei Seitenaufprall nur durchschnittlich, sehr sichere Sitzkonstruktion: sehr gute Gurtführung. Fehlbedienung praktisch ausgeschlossen. Großzügiger Sitz: Das Kind hat viel Platz. Sehr gute Beinauflage.

Maxi Cosi Rubi Stiftung Warentest Online 5/2013 - Sitz für Kinder von 9 bis 18 kg. Befestigung mit dem Autogurt, Hosenträgergurte für das Kind. Durchschnittlicher Unfallschutz. Fehlbedienung praktisch ausgeschlossen. Großzügiger Sitz: Das Kind hat viel Platz. Sehr gute Beinauflage. Der Bezug lässt sich nur schwer abnehmen. Der Maxi Cosi Rubi ist in fünf Farben zu haben: Schwarz, Walnuss-Braun, Jeansblau, Blau und Rot.

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Autokindersitze

Das A und O eines Kindersitzes ist seine feste Montage. Babyschalen können entweder mit Dreipunktgurt oder Isofix-Sockel arretiert werden. Am beliebtesten unter den Sitzen für Kinder bis 18 Kilogramm sind Befestigungen mit dem Hosenträgergurtsystem. Hochwertige Modelle für ältere Kinder verfügen über Seitenaufprallschutz und Kopfstützen. Beim Kauf eines Kindersitzes ist es ratsam, sich vorher ausführlich zu informieren. Bei Tests schneidet nämlich immer wieder eine erschreckend hohe Zahl an Kindersitzen schlecht ab, da sie nicht ausreichend gut montierbar sind. Kaufentscheidend sind Alter und Gewicht des Kindes. Sitze der Gruppe 0/0+ (sogenannte „Babyschalen“) sind für Säuglinge bis 13 Kilogramm konzipiert, was meistens dem Alter von 15 Monaten entspricht. Sie werden auf dem Rücksitz entweder mit einem Dreipunktgurt oder auf den Isofix-Sockel entgegen der Fahrtrichtung montiert. Ansonsten würde nämlich bei einem (Frontal-) unfall die Halswirbelsäule des Kindes aufgrund des relativ schweren Kopfes zu sehr belastet. Einige Modelle lassen sich auch außerhalb des Autos auf ein fahrbares Gestell montieren und sogar zum Buggy umrüsten. Spätestens wenn der Kopf des Kindes über den oberen Rand hinausragt, ist es Zeit für einen Sitz der Gruppe 1 für Kinder bis 18 Kilogramm und bis ca. vier Jahre. Am beliebtesten sind hier Sitze, die mit dem Hosenträgergurtsystem arretiert werden, wobei das Kind mit einem Fünfpunktgurt gesichert wird. Sitze mit einem zusätzlichen Fangkörper (Anpralltisch) bieten zwar zusätzlichen Schutz und schneiden in Tests gut ab. Sie sind aber häufig nicht sehr hoch, so dass das Kind nicht aus dem Auto schauen kann, und besitzen keine Liegeposition. Für Kinder bis zu 12 Jahren dagegen sind die Sitze der Gruppe 2/3 konzipiert, wobei hier die angegebene Gewichtsgrenze von 36 Kilogramm auch durchaus überschritten werden darf. Sitz und Kind sind hier mit einem Dreipunktgurt angeschnallt, hochwertige Sitze verfügen außerdem über eine Rückenlehne, Seitenaufprallschutz und höhenverstellbare Kopfstützen. Für Kinder, die sehr gern im Auto einschlafen, sind Modelle mit neigungsverstellbaren Kopfstützen ideal. Kindersitze, die bei Bedarf aus der Rückbank ausgeklappt werden können, sind zwar bequem, eignen sich aufgrund des fehlenden Seitenaufprallschutzes aber nicht als Dauerlösung.