Kindersitze

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Baby Safe Plus SHR II mit Isofix-Basis
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Britax Römer Baby Safe Plus SHR II mit Isofixbasis

Kindersitz; Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Isofix; Neuester Test: 6/2011

Ein hervorragender Unfallschutz, eine ordentliche Polsterung und eine Beinauflage, die keine Wünsche offen lässt, zeichnen den Autokindersitz von Britax Römer aus. Die Babyschale hat nur ein geringes Gewicht und lässt sich kinderleicht zusammen mit der Basis einbauen. Hier kann man kaum Fehler machen. Im Fahrzeug überzeugt der Sitz durch eine stabile Position.

2 Testberichte, 9 Meinungen (ausreichend)

 
Junofix
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Cybex Juno-fix

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: I (9 bis 18 kg); Isofix; Neuester Test: 6/2012

Sicherheit (50%): „sehr gut“; Bedienung und Ergonomie (50%): „gut“; Schadstoffprüfung (0%): „sehr gut“; Reinigung und Verarbeitung (0%): „sehr gut“.

2 Testberichte, 39 Meinungen (gut)

 
Aton 2 Basefix
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Cybex Aton 2 Base-fix

Babyschale; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung; Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Isofix; Neuester Test: 6/2012

Sicherheit (50%): „sehr gut“; Bedienung und Ergonomie (50%): „gut“; Schadstoffprüfung (0%): „sehr gut“; Reinigung und Verarbeitung (0%): „sehr gut“.

2 Testberichte

 
 
Pebble mit FamilyFix Isofix-Basis
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Maxi-Cosi Pebble mit FamilyFix

Babyschale; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung; Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Isofix; Neuester Test: 3/2011

Die Montage der Babyschale auf der Isofix-Basis ist kinderleicht und liefert ein stabiles Ergebnis. Obwohl dieser Maxi-Cosi-Sitz schmaler als andere Sitze des Herstellers ist, bringt er ein höheres Gewicht mit. Dennoch kann die Handhabung überzeugen. Das Gurtsystem erlaubt ein einfacheres Ein- und Aussteigen.

3 Testberichte

 
Energypro
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kiddy Energy Pro

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: I (9 bis 18 kg); ; Neuester Test: 6/2010

Die Beine liegen gut auf und der Kopf wird in der Sitzschale sehr gut abgestützt. Der Testsieger der Stiftung Warentest wird mithilfe des Auto-Dreipunktgurtes befestigt. Zusätzlich kann auch ein gepolsterter Fangkörper montiert werden. Vor dem Anschnallen muss aber die Ruheposition eingestellt werden.

2 Testberichte, 10 Meinungen (sehr gut)

 
Maxi-Cosi Pearl mit FamilyFix
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Maxi-Cosi Pearl mit FamilyFix

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: I (9 bis 18 kg); Isofix; Neuester Test: 12/2010

Pluspunkte sind der hohe Komfort, den der Pearl bietet, und eine einfache Handhabung. Die Montage auf der Isofix-Basis funktioniert tadellos und hinterlässt einen stabilen Eindruck. Durch die kompakte Bauweise kann der Maxi-Cosi auch in kleineren Autos verwendet werden.

3 Testberichte

 
Aton 2 Schale gegurtet
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Cybex Aton 2 Base

Babyschale; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung; Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); ; Neuester Test: 6/2012

Sicherheit (50%): „sehr gut“; Bedienung und Ergonomie (50%): „gut“; Schadstoffprüfung (0%): „sehr gut“; Reinigung und Verarbeitung (0%): „sehr gut“.

2 Testberichte, 3 Meinungen (gut)

 
Rodi Fix
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Maxi-Cosi RodiFix

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Isofix; Neuester Test: 6/2012

Sicherheit (50%): „gut“; Bedienung und Ergonomie (50%): „gut“; Schadstoffprüfung (0%): „sehr gut“; Reinigung und Verarbeitung (0%): „gut“.

2 Testberichte, 1 Artikel

 
Concord Transformer T
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Concord Transformer T

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Isofix; Neuester Test: 6/2010

Die Sicherung erfolgt mit einem Dreipunktgurt. Durch die Isofix-Befestigung steht der Sitz stabil und bietet guten Schutz beim Frontalaufprall. Das Concord-Modell lässt sich leicht in der Größe anpassen. Hierbei unterstützt eine integrierte Gasfeder. Die Gurte verlaufen sehr gut.

2 Testberichte, 5 Meinungen (sehr gut)

 
PrimoViaggio Tri-Fix K mit Isofix-Basis
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Peg Perego Primo Viaggio Tri-Fix K mit Isofixbasis

Babyschale; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung; Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Isofix; Neuester Test: 6/2012

Sicherheit (50%): „gut“; Bedienung und Ergonomie (50%): „gut“; Schadstoffprüfung (0%): „befriedigend“; Reinigung und Verarbeitung (0%): „gut“.

2 Testberichte, 1 Artikel

 
 
Tri-Fix
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Britax Römer Trifix

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: I (9 bis 18 kg); Isofix; Neuester Test: 6/2012

Sicherheit (50%): „gut“; Bedienung und Ergonomie (50%): „gut“; Schadstoffprüfung (0%): „befriedigend“; Reinigung und Verarbeitung (0%): „gut“.

2 Testberichte

 
Solution X 2
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Cybex Solution X2

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); ; Neuester Test: 6/2012

Sicherheit (50%): „gut“; Bedienung und Ergonomie (50%): „gut“; Schadstoffprüfung (0%): „sehr gut“; Reinigung und Verarbeitung (0%): „gut“.

2 Testberichte, 28 Meinungen (sehr gut)

 
Solution X-2 fix
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Cybex Solution X2-fix

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Isofix; Neuester Test: 6/2011

Ausgestattet mit dem Befestigungssystem Isofix bietet der Cybex-Kindersitz einen hervorragenden Seitenschutz und schützt auch bei einem frontalen Aufprall sehr ordentlich. In der Handhabung kann man nicht viel falsch machen. Der etwas enge Sitz ist gut gepolstert und ermöglicht eine gute Sitzposition. Die Gurte könnten etwas besser verlaufen.

2 Testberichte, 15 Meinungen (sehr gut)

 
GuardianPro 2
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kiddy Guardian Pro 2

Kindersitz; Normgruppen: I-III (9 bis 36 kg); ; Neuester Test: 6/2011

Leicht und mit guten und sehr guten Leistungen bei Front- und Seitenaufprall präsentiert sich dieser Autokindersitz. Der Einbau geht ebenso reibungslos wie das Anschnallen, wobei die Gurte gut liegen. Der gut gepolsterte Sitz hat eine optimale Beinauflage und kann auch länger verwendet werden, da er mit dem Kind „mitwachsen“ und bis zu 18 Kilogramm Gewicht auffangen kann. Nimmt viel Platz ein und ist dabei ganz schön eng.

2 Testberichte, 15 Meinungen (sehr gut)

 
Takata Maxi Isofix
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Takata Maxi Isofix

Kindersitz; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung; Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); …; Neuester Test: 10/2012

„Optimaler Gurtverlauf. Guter Unfallschutz. Sitzeinbau und Anschnallen des Kindes einfach. Größenanpassung sehr einfach. Beinauflage sehr gut. Polsterung gut.“

3 Testberichte, 1 Artikel

 

Weitere Informationen in: ADAC Motorwelt, Heft 11/2012 Hier sitzt Ihr Kind immer richtig Im gemeinsamen Test von Stiftung Warentest und ADAC mussten 13 aktuelle Kindersitzmodelle beweisen, wie gut sie im Ernstfall schützen. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich 13 Kindersitze. Sie erhielten Bewertungen von „gut“ bis „mangelhaft“. Die Kindersitze wurden unterteilt in die Gewichtsklassen 3 x bis 13 kg, 1 x bis 18 kg, 4 x 9 bis 18 kg, 3 x 9 bis 36 kg und 2 x 15 bis 36 kg. Als Testkriterien dienten Sicherheit, Bedienung und Ergonomie, Schadstoffprüfung sowie Reinigung und Verarbeitung. … zum Test

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Jané Montecarlo R1 Isofix

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Isofix; Neuester Test: 6/2012

Sicherheit (50%): „gut“; Bedienung und Ergonomie (50%): „gut“; Schadstoffprüfung (0%): „befriedigend“; Reinigung und Verarbeitung (0%): „sehr gut“.

2 Testberichte, 1 Artikel

 
Cruiser Fix Pro
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kiddy Cruiserfix Pro

Kindersitz; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung; Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); …; Neuester Test: 9/2011

Bis auf die leicht unbequeme Sitzposition und das etwas langwierige Anschnallen kann der enge Cruiserfix Pro fast durchgängig überzeugen. Er ist sehr gut gepolstert und bietet eine sichere Beinauflage. Die Leistungen in der Unfallsicherheit waren gut bis sehr gut. Dank der Isofix-Befestigung wackelt der Autokindersitz nicht und die Gurte verlaufen ordentlich.

3 Testberichte, 4 Meinungen (befriedigend)

 
BabySafe Plus SHR II mit gegurteter Basis
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Britax Römer Baby Safe Plus SHR II mit gegurteter Basis

Kindersitz; Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); ; Neuester Test: 6/2011

Sicherheit: „sehr gut“; Bedienung/Ergonomie: „gut“; Schadstoffprüfung: „sehr gut“; Reinigung/Verarbeitung: „sehr gut“.

2 Testberichte, 2 Meinungen (sehr gut)

 
Autokindersitz Milano
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Recaro Milano

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); ; Neuester Test: 6/2011

Sicherheit: „gut“; Bedienung/Ergonomie: „gut“; Schadstoffprüfung: „befriedigend“; Reinigung/Verarbeitung: „sehr gut“.

2 Testberichte, 10 Meinungen (sehr gut)

 
Storchenmühle Solar Seatfix
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Storchenmühle Solar Seatfix

Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Neuester Test: 6/2012

Sicherheit (50%): „gut“; Bedienung und Ergonomie (50%): „sehr gut“; Schadstoffprüfung (0%): „sehr gut“; Reinigung und Verarbeitung (0%): „sehr gut“.

2 Testberichte, 5 Meinungen (sehr gut)

 
 

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Ratgeber zu Kindersitze

Typen und Gewichtsgruppen

204901Kindersitze lassen sich in verschiedene Typen einteilen: Babywannen beziehungsweise Babyschalen, vorwärts gerichtete Kindersitze, so genannte Reboard-Systeme und Sitzerhöher.

Unter Reboard-Systemen versteht man Kindersitze, die gegen die Fahrtrichtung angebracht werden können. Ihr Einbau ist etwas aufwändiger. Dafür schützen sie bei einem Frontalcrash meistens besser. Außerdem bieten einige Autohersteller noch so genannte integrierte Rückhaltesystem an, die fest in der Rückbank verankert werden. Sie eignen sich jedoch nicht immer für jedes Gewicht beziehungsweise jede Größe, so das der Kauf eines zusätzlichen Kindersitzes manchmal ratsam ist.

Quelle: www.polizei-nrw.de

Quelle: www.polizei-nrw.de

Auf der ECE-Prüfplakette findet sich eine Angabe zur maximalen Belastung des Sitzes. Die Kindersitze werden nämlich in Gewichtsgruppen eingeteilt, die als Richtlinien bei einem Kauf absolut Vorrang haben. Trotzdem sollten zur Sicherheit ein zur Größe des Kindes passendes Modell ausgesucht werden. So sollte der Sitz deutlich länger sein als das Kind. Wer nicht die Gelegenheit hat, sein Kind zum Kauf mitnehmen, sollte die Länge vom Steiß bis zum Scheitel des Kindes messen, damit für den Besuch im Geschäft ein konkreter Richtwert vorliegt.

Kindersitze sind außerdem in Gruppen klassifiziert, damit bei jeder Größe ein möglichst optimaler Schutz des Kindes gewährleistet ist. Diese Gruppen geben eine erste Hilfestellung bei einem Kindersitzkauf. Die Einteilung erfolgt in Kindersitze der Gruppe 0 (Babys), der Gruppe I (9-18 Kilogramm) und der Gruppe II-III (15 bis 36 Kilogramm) sowie in die Gruppe 0-I (bis 18 Kilogramm) und die Gruppe I-III (9 bis 36 Kilogramm).


Produktwissen und weitere Tests zu Autokindersitze

Acht aktuelle Modelle im Check - Unzureichende Unfallsicherheit Im Juni dieses Jahres testete die Stiftung Warentest 26 Autokindersitze, von denen nur die Hälfte ''gut'' abschnitt. Nun folgte ein Nachtest, in dem acht weitere Modelle untersucht wurden. Das Ergebnis ist laut ''test'' ähnlich, auch im aktuellen Test erreichte nur die Hälfte der Sitze das Urteil ''gut''. Viele Sitze bieten nur eine eingeschränkte Unfallsicherheit, besonders der Seitenaufprallschutz kommt bei vielen Modellen zu kurz.

Takata Maxi Isofix Stiftung Warentest Online 10/2012 -  Guter Unfallschutz. Sitzeinbau und Anschnallen des Kindes einfach. Optimaler Gurtverlauf. Größenanpassung sehr einfach. Beinauflage sehr gut. Polsterung gut.

Noch einmal test (Stiftung Warentest) 11/2012 -  Sehr gute Beinauflage, Polsterung. Enger Sitz. Etwas eingeschränkte Sicht für das Kind. Recaro Young Sport 240 Euro BEFRIEDIGEND (2,9) Schadstoffe im Gurtpols- ter. Unfallschutz befriedigend. Sitzeinbau und Anschnallen des Kindes etwas aufwendig. Beinauflage sehr gut. Polsterung gut. Brevi Tao b.fix Isofix 267 Euro AUSREICHEND (3,6) Fehlbedienungsrisiko. Leichter, enger Sitz. Unfallschutz befriedigend. Anschnallen des Kindes einfach. Beinauflage und Polsterung gut. Sitzeinbau etwas aufwendig.

Brevi Tao b.fix Isofix Stiftung Warentest Online 10/2012 -  Leichter, enger Isofix-Autokindersitz. Unfallschutz befriedigend. Fehlbedienungsrisiko. Anschnallen des Kindes einfach. Beinauflage und Polsterung gut. Sitzeinbau etwas aufwendig.

Recaro Young Sport Stiftung Warentest Online 10/2012 -  Unfallschutz befriedigend. Sitzeinbau und Anschnallen des Kindes etwas aufwendig. Beinauflage sehr gut. Polsterung gut. Im Gurtpolster fanden wir einen erhöhten Gehalt von Organo-Zinnverbindungen.

Kiddy Guardianfix Pro 2 Isofix Stiftung Warentest Online 10/2012 -  Kinder von 9 bis 18 Kilogramm werden in dem mitwachsenden Sitz durch den Fangkörper gehalten. Guter Unfallschutz. Sitzeinbau und Anschnallen des Kindes einfach. Sehr gute Beinauflage und Polsterung. Enger Sitz. Etwas eingeschränkte Sicht für das Kind.

Chicco Xpace Stiftung Warentest Online 10/2012 -  Kindersitz zum Anschnallen mit dem Autogurt. Unfallschutz befriedigend. Das Isofixmodell war im Test besser. Einbau etwas aufwendig. Beinauflage sehr gut. Sicht für das Kind gut.

Peg Perego Viaggio Switchable Stiftung Warentest Online 10/2012 -  Verbesserter Nachfolger des Modells Convertibile. Unfallschutz jetzt befriedigend. Beinauflage und Polsterung gut. Einbau, Anschnallen des Kindes etwas aufwendig.

Graco Junior Baby mit Basis Stiftung Warentest Online 10/2012 -  Sehr leichte Babyschale mit Basis zum Anschnallen mit dem Autogurt. Beinauflage und Sicht gut. Sitzeinbau und Anschnallen des Kindes sind mit Basis einfacher aber das Fehlbedienungsrisiko ist etwas höher.

Wenn der Gurt versagt test (Stiftung Warentest) 6/2012 -  Kind und Sitz werden mit dem Autogurt festgeschnallt, die "Fix"-Sitze haben zusätzlich Isofixhaken. Die sichern auch den leeren Sitz im Auto. Wichtig ist, dass auch größere Kinder den Kindersitz niemals ohne Rückenlehne benutzen. Bei Graco Junior Maxi und Logico L darf man die Lehnen laut Gebrauchsanleitung abnehmen. Der Unfallschutz ist dann mangelhaft, sonst befriedigend. Mangelhaft ist auch der aufblasbare Easycarseat Inflatable (siehe S. 79).

Fix und fest test (Stiftung Warentest) 11/2011 -  Das Kind wird hier liegend transportiert. Guter Unfallschutz, sehr geringe Belastung beim Seitenaufprall. Sehr gut verarbeitet und nur geringe Gefahr von Fehlbedienung. Großer Platzbedarf auf der Rücksitzbank. Etwas umständlich einzubauen. Der mitwachsende Sitz mit Isofix. Für Kinder bis 18 Kilogramm mit Fangkörper zu verwenden.

Sehr gut nur mit Isofix test (Stiftung Warentest) 6/2011 -  Abhilfe könnte der Kiddy Energy Pro 2 bieten, der über einen gepolsterten Fangkörper statt Hosenträgergurte verfügt. Weil sein Sitzpolster problematische Flammschutzmittel enthält, verpasst er allerdings knapp die Note gut. Mitwachsender Sitz hilft sparen Zu empfehlen sind daher die Kiddy Guardian Pro 2 und Cybex Pallas 2-fix, die ebenfalls den Fangkörper bieten.

Gute Basis test (Stiftung Warentest) 6/2010 -  Das Einbauen und das Anschnallen des Kindes ist sehr einfach. Der Sitz verfügt über eine gute Kopfabstützung und Beinauflage sowie eine gute Polsterung. Die Front- und Seitenaufprallsicherheit ist nur „ausreichend“, frontal ohne Ultrafix um mehr als eine halbe Note besser. Das Kind und der Sitz werden mit dem Autodreipunktgurt gesichert. Zusätzliche Ultrafix-Befestigungen rasten in den Isofixösen des Autos ein.

Große Ideen für kleine Beifahrer Auto Bild 9/2010 -  Zudem können sich Druckstellen an den Beinen bilden. Und: Die Stütze heizt sich in der Sonne schnell auf. Dieser Audi-Sitz stammt vom japanischen Hersteller Takata. Seine dünne Polsterung ist nur mäßig bequem, die Gurtführung schwer zugänglich, das Einfädeln für Kinder deshalb fummelig. Vorteil: Der Gurt verrutscht selten. Gut gedacht, schlecht gemacht: die Größenskala für richtigen Gurtverlauf.

IWH Babymax Stiftung Warentest Online 10/2009 -  IWH Babymax Die Schale ist nicht ohne Isofixbasis erhältlich. Die Unfallsicherheit ohne Basis ist jedoch besser. Die Schale ist in Kombination mit Isofixbasis nicht sicher. Sie fiel im Crash-Test beim Frontaufprall durch – „mangelhaft“.

Sicher ab 49 Euro test (Stiftung Warentest) 11/2009 -  „Gut“ und preiswert ist die Babyschale Nania Be-One SP , die ab 49 Euro zu haben ist. Der beste „mitwachsende“ Sitz für Kinder mit einem Gewicht von 15 bis 36 Kilogramm ist der Sunshine Kids Monterey (130 Euro). Er wird durch zusätzliche „Isofast“-Haltegurte gesichert, das Kind im Sitz jedoch durch den Dreipunkt-Autogurt. Weitere „gute“ Autokindersitze siehe Seite 79. Babyschale zur Befestigung mit dem Dreipunkt-Autogurt. Schwächen beim Prüfpunkt Anschnallen.

Nicht jeder ist sicher test (Stiftung Warentest) 6/2009 -  Nicht jeder ist sicher Etwa 17 Prozent der Kindergartenkinder und 37 Prozent der Schüler sind im Auto auf dem Weg zu Kindergarten oder Schule nachlässig oder gar nicht angeschnallt. Das haben 2008 ADAC-Recherchen in 13 Städten ergeben. Schlecht gesicherte Kinder schweben in Lebensgefahr. Bereits ein Aufprall bei Tempo 30 auf ein festes Hindernis reicht, um sie tödlich zu verletzen. Ein guter Kindersitz kann das verhindern.

Zehn neue Modelle test (Stiftung Warentest) 11/2008 -  Die Belastungen sind bei einem Frontaufprall höher. Für Kinder bis zwölf Jahre Doch Isofix führt nicht immer zu deutlich besseren Ergebnissen. Das zeigt der auf dem deutschen Markt neu angebotene Casualplay Protectorfix für Kinder von 15 bis 36 Kilogramm. Er wird mit dem Dreipunktgurt und zusätzlichen Isofixhaken befestigt. Beim Frontalaufprall waren die Belastungen mit Isofixhaken etwas höher, beim Seitenaufprall dagegen geringer als ohne Isofix.

Was können die neuen Sitze? Auto Bild 26/2008 -  CYBEX SOLUTION X Farbbetonter, komfortabler Sitz mit in der Neigung verstellbarer Kopfstütze. Sie verhindert das nach vorn Kippen des Kopfes im Schlaf. Sehr guter Seitenaufprallschutz: Schulterprotektoren und Kopfstütze leiten die Wucht eines Seitencrashs in einer Kettenreaktion vom Kind weg. sehr guter Schutz, viel Komfort, einfaches Handling.

Immer besser test (Stiftung Warentest) 6/2008 -  „Mangelhafter“ Seitenaufprallschutz und schlechter Gurtverlauf. Frontaufprallschutz nur „ausreichend“. Comfort pro ist der beste I/II/III-Sitz im Test. Für Kinder bis 18 kg mit Fangtisch. Preiswerteres Modell Discovery pro ohne Fangtisch für Gruppe II/III, 15 bis 36 kg. Preiswerter Sitz mit langem Einsatzzeitraum. Schwache Rastung der Kopfstütze. Hohe Rückenlehne, daher empfiehlt sich in einigen Autos, die Fahrzeugkopfstütze zu entfernen.

Bébé Confort Streety Stiftung Warentest Online 10/2009 -  Bébé Confort Streety Preiswerte, sehr leichte Universal-Babyschale. Seitenaufprallschutz ist nur „befriedigend“. Baugleich mit Safety 1st Mimas ( nur im Set mit Kinderwagen und -aufsatz, Wickeltasche, Sonnen- und Regenschutz erhältlich).

Teutonia Tario Stiftung Warentest Online 10/2009 -  Teutonia Tario Gute Universal-Babyschale - gegurtet beim Frontaufprall noch sicherer als mit Basis. Das baugleiche Modell Graco Logio S HP unterscheidet sich nur durch den Bezugstoff und die Polsterung.

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Das A und O eines Kindersitzes ist seine feste Montage. Babyschalen können entweder mit Dreipunktgurt oder Isofix-Sockel arretiert werden. Am beliebtesten unter den Sitzen für Kinder bis 18 Kilogramm sind Befestigungen mit dem Hosenträgergurtsystem. Hochwertige Modelle für ältere Kinder verfügen über Seitenaufprallschutz und Kopfstützen.


Beim Kauf eines Kindersitzes ist es ratsam, sich vorher ausführlich zu informieren. Bei Tests schneidet nämlich immer wieder eine erschreckend hohe Zahl an Kindersitzen schlecht ab, da sie nicht ausreichend gut montierbar sind. Kaufentscheidend sind Alter und Gewicht des Kindes. Sitze der Gruppe 0/0+ (sogenannte „Babyschalen“) sind für Säuglinge bis 13 Kilogramm konzipiert, was meistens dem Alter von 15 Monaten entspricht. Sie werden auf dem Rücksitz entweder mit einem Dreipunktgurt oder auf den Isofix-Sockel entgegen der Fahrtrichtung montiert. Ansonsten würde nämlich bei einem (Frontal-) unfall die Halswirbelsäule des Kindes aufgrund des relativ schweren Kopfes zu sehr belastet. Einige Modelle lassen sich auch außerhalb des Autos auf ein fahrbares Gestell montieren und sogar zum Buggy umrüsten. Spätestens wenn der Kopf des Kindes über den oberen Rand hinausragt, ist es Zeit für einen Sitz der Gruppe 1 für Kinder bis 18 Kilogramm und bis ca. vier Jahre. Am beliebtesten sind hier Sitze, die mit dem Hosenträgergurtsystem arretiert werden, wobei das Kind mit einem Fünfpunktgurt gesichert wird. Sitze mit einem zusätzlichen Fangkörper (Anpralltisch) bieten zwar zusätzlichen Schutz und schneiden in Tests gut ab. Sie sind aber häufig nicht sehr hoch, so dass das Kind nicht aus dem Auto schauen kann, und besitzen keine Liegeposition. Für Kinder bis zu 12 Jahren dagegen sind die Sitze der Gruppe 2/3 konzipiert, wobei hier die angegebene Gewichtsgrenze von 36 Kilogramm auch durchaus überschritten werden darf. Sitz und Kind sind hier mit einem Dreipunktgurt angeschnallt, hochwertige Sitze verfügen außerdem über eine Rückenlehne, Seitenaufprallschutz und höhenverstellbare Kopfstützen. Für Kinder, die sehr gern im Auto einschlafen, sind Modelle mit neigungsverstellbaren Kopfstützen ideal. Kindersitze, die bei Bedarf aus der Rückbank ausgeklappt werden können, sind zwar bequem, eignen sich aufgrund des fehlenden Seitenaufprallschutzes aber nicht als Dauerlösung.