Kindersitze

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Cybex Juno 2-fix
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Cybex Juno 2-fix

Normgruppen: I (9 bis 18 kg); Sitzrichtung: In Fahrtrichtung

Der Sitz der Normgruppe I ist sicher konstruiert und dank der guten Bedienungsanleitung leicht zu handhaben. Viel Platz für das Kind sowie die klasse Verarbeitung sind weitere Pluspunkte des Cybex. Auch die Reinigung ist unkompliziert.

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3 Testberichte | 95 Meinungen

 

Privia mit Iso-Fix-Basis fix
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Recaro Privia mit Isofix-Basis fix

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Isofix; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„Mit der Babyschale Privia und der RECARO fix Basis aus dem Hause RECARO Child Safety ist es gelungen, ansprechendes Design mit intuitiver, komfortabler und sicherer Handhabung zu vereinen. ...“

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6 Testberichte | 2 Meinungen

 

Primo Viaggio SL mit Isofix-Basis
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Peg Perego Primo Viaggio SL mit Isofixbasis

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Isofix; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

Peg Perego hat mit dem Primo Viaggio SL ein echtes Spitzenprodukt mit hohem Unfallschutz im Portfolio. Der Sitz eignet sich für Kinder von der Geburt bis 13 kg, bietet viel Platz und eine ideale Sitzposition. Die Befestigung erfolgt über Hosenträgergurte. Auch der Seitenaufprallschutz ist mehr als zufriedenstellend. Die Anpassung der Sitzhöhe und sonstige Umbaumaßnahmen gehen schnell und einfach vonstatten. Die Gebrauchsanweisung ist gut.

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3 Testberichte | 1 Artikel

 

Phoenixfix Pro 2 mit Isofixbasis
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kiddy Phoenixfix Pro 2 mit Isofix-Basis

Normgruppen: I (9 bis 18 kg); Isofix

Der Phoenixfix Pro 2 mit Isofix eignet sich insbesondere für Kleinkinder. Der Unfallschutz ist nicht zuletzt dank des Fangkörpers hervorragend. Die Bedienung ist quasi selbsterklärend und die Einrichtung geht ebenfalls leicht von der Hand. Die Abmessungen bieten dem Kind relativ viel Platz und der Bezug ist geeignet für die Waschmaschine. Das Modell ist in vielen Farben erhältlich.

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5 Testberichte | 25 Meinungen

 

Air Safe
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Concord Air.Safe

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„Stärken: Sehr geringes Verletzungsrisiko im Frontcrash; Geringes Verletzungsrisiko im Seitencrash; Guter Gurtverlauf; Der Kindersitz steht stabil im Fahrzeug; Sehr geringe Gefahr der Fehlbedienung; …“

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3 Testberichte | 4 Meinungen

 

AtonQ mit Isofix-Basis 2-fix
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Cybex Aton Q mit Isofix-Basis 2-fix

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Isofix; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„Mittels der verstellbaren Kopfstütze soll der Cybex Aton Q langfristig den Transport der Kinder entgegen der Fahrtrichtung ermöglichen. Allerdings ragt bei der höchsten Position der Kopf des …“

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5 Testberichte | 1 Artikel

 

Air.Safe mit Iso-Fix-Basis Airfix
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Concord Air.Safe mit Isofix-Basis Airfix

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Isofix; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„Stärken: Sehr geringes Verletzungsrisiko im Frontcrash; Geringes Verletzungsrisiko im Seitencrash; Guter Gurtverlauf; Der Kindersitzt steht stabil im Fahrzeug; Sehr geringe Gefahr der Fehlbedienung; …“

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4 Testberichte | 1 Artikel

 

Be Safe iZi Go X 1
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HTS BeSafe iZi Go X1

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„Stärken: ... Leichter Sitz; Gute Beinauflage; Sehr gute Polsterung; Gute Sicht für das Kind nach außen; Vorbildliche Sitzposition; Akzeptabler Platzbedarf; Sehr geringe Schadstoffbelastung; Der …“

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Cybex Aton Q
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Cybex Aton Q

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„... Sämtliche Bedienelemente sind durch ihre graue Farbgebung leicht zu erkennen und intuitiv bedienbar. Durch die 8-fach höhenverstellbare Kopfstütze ... entfällt das lästige Ein- und Ausfädeln des …“

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Cybex Solution M
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Cybex Solution M

Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

Unfallsicherheit (50%): „gut“; Handhabung (40%): „gut“; Ergonomie (10%): „gut“; Schadstoffe (0%): „gut“.

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2 Testberichte | 20 Meinungen

 

 
Britax Römer Kidfix SL Sict
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Britax Römer Kidfix SL Sict

Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Sitzrichtung: In Fahrtrichtung

Unfallsicherheit (50%): „gut“; Handhabung (40%): „gut“; Ergonomie (10%): „gut“; Schadstoffe (0%): „sehr gut“.

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3 Testberichte | 39 Meinungen

 

MonzaNova 2
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Recaro Monza Nova 2

Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Sitzrichtung: In Fahrtrichtung

Punkten kann der Recaro beim Unfallschutz, vor allem wenn der Aufprall seitlich passiert. Unkompliziert in der Handhabung wird das Kind nicht eingeschränkt. Ein tolles Feature sind die integrierten Lautsprecher.

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3 Testberichte | 57 Meinungen

 

SolutionM-Fix
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Cybex Solution M-Fix

Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Isofix; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„... der Cybex-Sitz erfreut mit einfachem Handling und durchdachten Funktionen. Dank der leichten und luftig wirkenden Konstruktion lässt er sich schnell und ...“

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5 Testberichte | 20 Meinungen

 

Weitere Informationen in: auto motor und sport, Heft 15/2015 Sichere Fahrt für die Großen Bis unser Nachwuchs rund zwölf Jahre alt ist, muss er in einem Kindersitz im Auto mitfahren. Im Test zeigen drei Produkte, wie gut und vor allem sicher sie wirklich sind. Was wurde getestet? Es wurden drei Kindersitze der Gruppe II / III geprüft und 2 x mit „empfehlenswert“ sowie 1 x mit „bedingt empfehlenswert“ beurteilt. Grundlage der Bewertung waren die Ergebnisse eines Crashtests (Messwerte HIC (15) frontal, Kopfbeschleunigung, Brustbeschleunigung, Vorverlagerung) und die Resultate des Praxistests (Handling, Kinderfreundlichkeit, Anleitung). … zum Test

Storchenmühle Solar
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Storchenmühle Solar

Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Sitzrichtung: In Fahrtrichtung

Dieser Sitz wächst mit, wobei der Umbau und die Anpassung immer leicht vonstattengehen. Die Befestigung am Autogurt hält auch bei einem Unfall. Geräumig, das Kind kann gut nach draußen schauen und zudem hervorragend verarbeitet.

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3 Testberichte | 46 Meinungen

 

Recaro Privia
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Recaro Privia

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„Stärken: ... Leichter Sitz; Gute Beinauflage; Gute Polsterung; Gute Sicht für das Kind nach außen; Günstige Sitzposition; Akzeptabler Platzbedarf; Gutes Platzangebot; Sehr geringe …“

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4 Testberichte | 33 Meinungen

 

Britax Römer Versafix
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Britax Römer Versafix

Normgruppen: I (9 bis 18 kg); Isofix; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung

Sehr stabil und sicher zeigt sich die Konstruktion des Britax Versafix. Die Gurtführung überzeugt ebenso wie Größeneinstellungen und Umbau. Auch wenn er viel Platz für das Kind bietet, nimmt er im Auto nicht allzu viel Raum ein.

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3 Testberichte | 1 Artikel

 

Casualplay Q-Retraktor Fix mit Stützfuß
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Casualplay Q-Retraktor Fix mit Stützfuß

Normgruppen: I (9 bis 18 kg); Isofix; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung

Casualplays Q-Retraktor Fix ist zwar nicht gerade leicht, ist aber dank seiner Konstruktion sicher bei einem Unfall. Zum Einbau benötigt man jedoch eine Isofix-Halterung. Falsch machen kann man in der Bedienung kaum etwas.

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3 Testberichte | 1 Artikel

 

Monterey 2 Booster
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Diono Monterey2 Booster

Normgruppen: II-III (15 bis 36 kg); Isofix

Mit dem Autogurt befestigt finden Kinder im Alter von 4 bis 12 ihren Platz in diesem erschwinglichen und mit gutem Unfallschutz ausgestatteten Sitz. Eine zusätzliche Sicherung ist der Isofixhaken. Einfache Bedienung.

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3 Testberichte | 43 Meinungen

 

evolutionpro2
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kiddy evolution pro2

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„Stärken: Sehr geringes Verletzungsrisiko im Frontcrash; Geringes Verletzungsrisiko im Seitencrash; Guter Gurtverlauf; Der Kindersitz steht stabil im Fahrzeug; Geringe Gefahr der Fehlbedienung; …“

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3 Testberichte | 6 Meinungen

 

Be Safe iZi Go X 1 mit Iso-Fix-Basis
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HTS BeSafe iZi Go X1 mit Isofix-Basis

Normgruppen: 0+ (bis 13 kg); Isofix; Sitzrichtung: Entgegen der Fahrtrichtung

„Stärken: Geringes Verletzungsrisiko im Front- und Seitencrash; Guter Gurtverlauf; Der Kindersitz steht stabil im Fahrzeug; Sehr geringe Gefahr der Fehlbedienung; Anschnallen des Kindes einfach; …“

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Neuester Test: 29.07.2015
 

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Tests


Testbericht über 23 Kindersitze unterschiedlicher Gewichtsklassen und Größen

Autokindersitze: Einer zerbricht beim Frontalcrash, drei fallen wegen Schadstoffen durch. Immerhin 14 der 23 Kindersitze überstehen die Prüfungen gut. Einer bietet sogar eine sehr gute Unfallsicherheit. Testumfeld: Im internationalen Gemeinschaftstest unter Federführung der Stiftung Warentest gemeinsam mit dem …  


Testbericht über 3 Autokindersitze der Gruppe II / III

Bis unser Nachwuchs rund zwölf Jahre alt ist, muss er in einem Kindersitz im Auto mitfahren. …  


Testbericht über 3 Kindersitze

Licht und Schatten beim Kindersitz-Test von auto motor und sport und dem TÜV Süd: …  


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Produktwissen

Rechtliche Grundlagen - Bußgelder


Stiftung Warentest hat erst kürzlich in einem Test („test“, Ausgabe 6/2009, Testfazits) darauf hingewiesen, dass in Deutschland immer noch knapp 7 Prozent der Kindergartenkinder und 37 Prozent der Schüler …  

Gewichtsgruppe Gruppe 0/0+


Für die kleinsten Passagiere im Auto sind die Kindersitze der Gruppe 0 und 0+ gedacht. Sie werden auch Babywannen oder Babyschalen genannt. Dabei sind für Neugeborene oder Frühchen bis 10 Kilogramm oder 6 bis …  

Gewichtsgruppe I


Sobald das Kind 13 Kilogramm schwer ist oder der Kopf nicht mehr deutlich unterhalb des Randes der Babyschale liegt, steht unmittelbar ein Wechsel in die nächsthöhere Gruppe I oder I-III (siehe unten) bevor. …  


Ratgeber zu Kindersitze

Erste Erfolge beim Seitenschutz

i-size besafe.de

Spätestens seit dem Kindersitztest der Stiftung Warentest im Juni 2015 ist das Thema i-Size wieder stärker ins Bewusstsein der Eltern gerückt. Denn diesmal haben die Warentester sich gleich zwei von den Isofix-Systemen nach der noch jungen EU-Norm ECE R 129 vorgenommen die seit dem Juli 2013 in Kraft getreten ist – und offenbar das vom Gesetzgeber gewünschte Ergebnis liefern. Was hat sich nun im Schutzniveau dieser Sitze verändert?


Auch künftig gute Sitze nach alter ECE-Zulassung
Zunächst einmal können sich Eltern entspannen, die noch keinen i-Size-Sitz für Ihr Kind haben – und auch in den nächsten Jahren nicht haben werden, etwa weil sie etwa einen langjährig nutzbaren Generationensitz gekauft haben. Denn wie zu erwarten war, gibt es auch künftig empfehlenswerte Kindersitze nach alter ECE-Zulassung – und zwar in allen Altersstufen und auch ohne Isofix. Im Gegenteil – für ein schnelles Umrüsten sämtlicher Parameter auf i-Size ist es derzeit noch etwas früh. Denn um die Vorteile der neuen i-Size-Norm in vollem Umfang ummünzen zu können, muss auch das Fahrzeug eine i-Size-Homologation besitzen. Sitz und Fahrzeug können verschieden sein, doch da, wo der perfekte Schutz sich entfaltet, sitzen künftig i-Size-Zulassungsetiketten.

I-Size-Ready bei Fahrzeug-Neuzulassungen

Es gibt für kaufende Eltern (und Großeltern) also derzeit keine Not, sich von ihrem Sitz oder Auto zu verabschieden. Zum einen, weil die bisherigen Sitze mit dem derzeit aktuellen Etikett ECE 44-03 oder 44-04 parallel zur neuen Prüfnorm zugelassen sind; zum anderen, weil sich i-Size (in der ersten Umsetzungsphase) ohnehin nur auf Isofix-Sitze mit sitzeigenen Gurtsystemen für Kinder von Geburt bis etwa vier Jahren bezieht. Auch wird es wohl noch eine Weile dauern, bis die Fahrzeughersteller auf breiter Front das Zertifikat „i-Size-Ready“ für die Neuzulassung beantragen. Möglich ist dies allerdings seit Juli 2013; das Siegel garantiert, dass i-Size-Sitze auch tatsächlich mit dem Fahrzeug kompatibel sind.

Messbare Erfolge im Seitenaufprallschutz

So wenig die neue Regelung das alte Verwirrspiel um Normgruppen, Isofix-Zulassung und ECE-Vorschriften beseitigt hat, so klar zeitigt die Neuerung erste Erfolge. Denn diese Norm ist nicht nur kindgerechter als bislang an Größen- und Altersgruppierungen der Kinder orientiert, sondern stellt auch erhöhte Anforderungen an den Seitenaufprallschutz. Mit zwei Pionieren aus der Gruppe 61/67 bis 105 Zentimeter, im Test mit geringen Belastungswerten beim Seitenaufprall aufgefallen, gibt es nun ganz offiziell messbare Verbesserungen beim Schutzniveau. Die beiden Modelle Axissfix und 2way Pearl mit Isofix-Basis 2way Fix entstammen dem Portfolio von Maxi-Cosi, der sich vor Jahren mit der Ur-Babyschale und nun auch mit i-Size als Vorreiter im Markt sowie mit hervorragenden Sitzen positioniert hat.

Es geht nach Körpergröße – und bei Babys nach dem Alter
Zur Erinnerung sei nachgereicht, dass die i-Size-Norm Babys bis 15 Monate rückwärts reisen lässt – die Möglichkeit, sie wie in ECE-Gruppe 0+/I ab 9 Kilogramm vorwärts zu topfen, gibt es nicht  mehr. Damit sind sogleich zwei Probleme obsolet: Zum einen, dass Eltern ihr Kind meist zu früh (und unbewusst) der höheren Gefahr starker Nackenkräfte beim Frontalunfall ausgesetzt haben; zum anderen, weil es die Unsicherheit beseitigt, wann nun der beste Zeitpunkt für einen Folgesitz sei. Nach ECE R 129 können im Übrigen nur Isofix-Systeme zugelassen werden. Wer ein Fahrzeug ohne Isofix-Verankerung sein eigen nennt, muss also auf einen ECE-44-Sitz zurückgreifen.


Produktwissen und weitere Tests zu Autokindersitze

Übergangs-Phase auto motor und sport 14/2015 -  Die von auto motor und sport sowie dem TÜV Süd gewählten Einstellungen liegen nur knapp über der Norm und entsprechen einem Unfallszenario, das häufig in der Realität eintritt (siehe "So haben wir die Kindersitze getestet"). Dass die Anforderungen durchaus erfüllbar sind, beweist der Phoenixfix pro 2 von Kiddy - alle Messwerte liegen im grünen Bereich. Seine Besonderheit ist der Fangtisch, der das Kind im Bereich des Oberkörpers großf lächig und sicher zurückhält.

Totalausfall beim Crash auto motor und sport 13/2015 -  Das Fehlerpotenzial solch einer schlechten Anleitung kann verheerende Folgen haben - wie unser Test zeigt. Schon im Praxistest kann die Zero Plus Select nicht überzeugen. Die einfache Verarbeitung mit schwacher Polsterung, scharf kantigen Graten und dünner Neugeborenen-Einlage macht einen wenig hochwertigen Eindruck, obwohl das Hauck-Modell mit knapp 120 Euro zu Buche schlägt.

Ein Bruchpilot im Angebot test (Stiftung Warentest) 6/2015 -  Schon bislang waren im Test alle Dummys mit einem Sensor versehen, der misst, welche Last beim Aufprall auf die Brust des Dummys einwirkt. Nun prüft zusätzlich ein Sensor auf Bauchhöhe. Die Ergebnisse sind besonders interessant für Sitze mit einem sogenannten Fangkörper vor dem Bauch des Kindes. Drei solche Modelle sind im Test vertreten. Besondere Probleme traten bei ihnen indes nicht auf. Das Verfahren werden wir stetig weiterentwickeln.

Augen auf beim Billigkauf test (Stiftung Warentest) 11/2014 -  Zwar lassen sie sich leicht entfernen, doch sechs der zehn sind nur von Hand waschbar, nicht in der Maschine. So kommt eins zum anderen. Wer beim Kauf von Autokindersitzen spart, spart fast immer an der falschen Stelle.

Nicht ganz sicher auto motor und sport 12/2014 -  Alle Messwerte liegen im grünen Bereich. Daraus den Schluss zu ziehen, alle Reboard-Systeme wären unsicher, trierten eine erhöhte Belastung für Kopf und Hals.

Wie in Abrahams Schoß test (Stiftung Warentest) 6/2014 -  Doch es gibt auch Übereinstimmungen mit vielen klassischen Produkten: Alle i-Size-Sitze werden mit dem Einrastsystem Isofix befestigt; der neue Standard wird daher auch als "Super-Isofix" bezeichnet. Verbindlich vorgeschrieben ist er aber nicht, herkömmliche Sitze gibt es weiterhin. Das ist wichtig, damit Kinder in allen Autos sicher unterwegs sind. Denn i-Size-Sitze werden für i-Size-Autos gemacht, also für Fahrzeuge, die auf die neue Norm abgestimmt sind.

Der Nächste, bitte test (Stiftung Warentest) 11/2013 -  Tipps Rückwärts. Nutzen Sie möglichst lange eine rückwärtsgerichtete Babyschale - mindestens bis Ihr Kind 15 Monate alt ist oder sein Kopf aus der Schale herausragt. Hosenträgergurt. Ziehen Sie Ihrem Kind dicke Jacken aus und den Gurt straff. Zwischen Kind und Gurt darf nur eine flache Hand passen. I-Size. Seit Sommer 2013 ergänzt diese EU-Norm für Isofixsitze die aktuelle ECE 44/04. Neu: Einteilung nach Körpergröße statt nach Gewicht.

Mehr Rückhalt fürs Kind test (Stiftung Warentest) 6/2013 -  Meist nur für die beiden Außenplätze. Welcher Kindersitz passt? Isofixösen sind genormt, doch nicht alle Sitze dürfen in jedes Auto. Sehen Sie in die Typenliste auf der Website des Sitzanbieters. Auch Fachhändler helfen. Was ist eine Basis? Untergestell für Babyschale oder Kindersitz, bleibt im Auto. Der Kindersitz lässt sich auf der Basis ein- und wieder ausklinken. Alternative zu Isofix? Befestigung mit dem Autogurt. Funktioniert bei vielen Isofixsitzen, bei Universalsitzen sowieso.

Takata Midi Isofix Stiftung Warentest Online 5/2013 -  Besonders guter Isofix-Sitz für Kinder von 9 bis 18 kg. Mit Hosenträgergurten für das Kind. Unfallschutz besonders gut. Einbau sehr einfach. Fehlbedienung praktisch ausgeschlossen. Großzügiger Sitz: Das Kind hat viel Platz, Sitzkomfort aber nicht optimal. Der Bezug lässt sich nur schwer abnehmen. Der Takata Midi Isofix ist in drei Farben zu haben: Grau, Grau-Gelb und Grau-Grün.

Römer Versafix Isofix Stiftung Warentest Online 5/2013 -  Isofix-Sitz für Kinder von 9 bis 18 kg. Mit Hosenträgergurten für das Kind. Guter Unfallschutz, sehr sichere Sitzkonstruktion: sehr gute Gurtführung, der Sitz steht sehr stabil im Fahrzeug. Größenanpassung und Sitzumbau sehr einfach. Der Sitz ist sehr platzsparend konstruiert. Großzügiger Sitz: Das Kind hat viel Platz. Sehr gute Beinauflage. Der Römer Versafix Isofix ist in fünf Farben zu haben: Schwarz, Blaugrau, Steingrau, Rot und Zebramuster.

Recaro Monza Nova IS Isofix Stiftung Warentest Online 5/2013 -  Mitwachsender Isofix-Sitz für Kinder von 9 bis 36 kg. Ein Fangkörper hält das Kind (Fangkörper bis 18 kg). Insgesamt guter Unfallschutz: bei Seitenaufprall sehr gut, bei Frontalaufprall aber nur durchschnittlich. Größenanpassung und Sitzumbau sehr einfach. Fehlbedienung praktisch ausgeschlossen. Sehr gute Beinauflage.

Benachrichtigung
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Das A und O eines Kindersitzes ist seine feste Montage. Babyschalen können entweder mit Dreipunktgurt oder Isofix-Sockel arretiert werden. Am beliebtesten unter den Sitzen für Kinder bis 18 Kilogramm sind Befestigungen mit dem Hosenträgergurtsystem. Hochwertige Modelle für ältere Kinder verfügen über Seitenaufprallschutz und Kopfstützen.


Beim Kauf eines Kindersitzes ist es ratsam, sich vorher ausführlich zu informieren. Bei Tests schneidet nämlich immer wieder eine erschreckend hohe Zahl an Kindersitzen schlecht ab, da sie nicht ausreichend gut montierbar sind. Kaufentscheidend sind Alter und Gewicht des Kindes. Sitze der Gruppe 0/0+ (sogenannte „Babyschalen“) sind für Säuglinge bis 13 Kilogramm konzipiert, was meistens dem Alter von 15 Monaten entspricht. Sie werden auf dem Rücksitz entweder mit einem Dreipunktgurt oder auf den Isofix-Sockel entgegen der Fahrtrichtung montiert. Ansonsten würde nämlich bei einem (Frontal-) unfall die Halswirbelsäule des Kindes aufgrund des relativ schweren Kopfes zu sehr belastet. Einige Modelle lassen sich auch außerhalb des Autos auf ein fahrbares Gestell montieren und sogar zum Buggy umrüsten. Spätestens wenn der Kopf des Kindes über den oberen Rand hinausragt, ist es Zeit für einen Sitz der Gruppe 1 für Kinder bis 18 Kilogramm und bis ca. vier Jahre. Am beliebtesten sind hier Sitze, die mit dem Hosenträgergurtsystem arretiert werden, wobei das Kind mit einem Fünfpunktgurt gesichert wird. Sitze mit einem zusätzlichen Fangkörper (Anpralltisch) bieten zwar zusätzlichen Schutz und schneiden in Tests gut ab. Sie sind aber häufig nicht sehr hoch, so dass das Kind nicht aus dem Auto schauen kann, und besitzen keine Liegeposition. Für Kinder bis zu 12 Jahren dagegen sind die Sitze der Gruppe 2/3 konzipiert, wobei hier die angegebene Gewichtsgrenze von 36 Kilogramm auch durchaus überschritten werden darf. Sitz und Kind sind hier mit einem Dreipunktgurt angeschnallt, hochwertige Sitze verfügen außerdem über eine Rückenlehne, Seitenaufprallschutz und höhenverstellbare Kopfstützen. Für Kinder, die sehr gern im Auto einschlafen, sind Modelle mit neigungsverstellbaren Kopfstützen ideal. Kindersitze, die bei Bedarf aus der Rückbank ausgeklappt werden können, sind zwar bequem, eignen sich aufgrund des fehlenden Seitenaufprallschutzes aber nicht als Dauerlösung.