Motorradhelme

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Shoei NXR
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Shoei NXR

Integralhelm

„... Die Belüftung ist herausragend, sogar der mickrige Schieber an der Stirn gut mit Handschuhen zu greifen. Bis zu getesteten 250 km/h liegt der NXR ruhig und bemerkenswert leise im Wind. …“

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3 Testberichte

 

Air Flow 2 Helm
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BMW Motorrad AirFlow 2 Helm

Jethelm

Der GFK-Helm von BMW Motorrad schmiegt sich gut an den Kopf an und bietet auch bei der Handhabung des Visiers und des Ratschenverschlusses keinen Grund zur Kritik. Die Verarbeitung des mit 1,4 kg nicht gerade leichten Helms ist tadellos.

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

C3Pro
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Schuberth C3 Pro

Klapphelm

Der C3 Pro unterbietet seine Konkurrenz in Sachen Gewicht deutlich und bietet zudem eine gute Ausstattung. Schlägen widersteht er zuverlässig. Dafür zeichnete ihn die Zeitschrift Motorrad News mit dem Prädikat ‚Tipp‘ aus.

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6 Testberichte | 2 Meinungen

 

Nishua Enduro Carbon
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Nishua Enduro Carbon

Hybridhelm

„Stabil und relativ leise auf der Straße, leicht und luftig auf losem Untergrund – der Nishua setzt das Mix-Thema konsequent um. Top Schlagdämpfungswerte machen den Testsieg endgültig klar.“

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2 Testberichte

 

ST6
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Held ST-6

Integralhelm

Der komplett aus Kohlenstoff bestehende ST-6 von Held bietet eine großzügige Ausstattung und zeigt sich in der Praxis äußerst widerstandsfähig. Angesichts seiner Erschwinglichkeit absolut empfehlenswert.

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1 Testbericht | 5 Meinungen

 

S2
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Schuberth S 2

Integralhelm

Ein neuer Allrounder, der hält, was er verspricht. Ein empfehlenswerter Helm mit cleveren Details wie der integrierten Radio- und Bluetooth-Antenne.

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8 Testberichte | 1 Artikel

 

X1003
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X-Lite X-1003

Klapphelm

„Die hauseigene Premiummarke aus Italiens Traditionshaus Nolan zeigt nach den Labor- und Praxistests eine ausgewogene Bilanz. Viel Komfort, hochwertige Ausstattung, gute Schlagdämpfungswerte.“

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

BMW Motorrad Systemhelm 6 EVO
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BMW Motorrad Systemhelm 6 EVO

Klapphelm

Der Systemhelm 6 Evo punktet mit großer Stabilität bei relativ geringem Gewicht. Nur am Hinterkopf ist der Schlagschutz etwas zu niedrig. Dafür ist die Ausstattung aber hervorragend.

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4 Testberichte

 

Mc Corry
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Held McCorry

Jethelm

Mit einem äußerst angenehmen Tragekomfort und bester Passform punktet der Held McCorry. Der Jethelm deckt die Stirnpartie ordentlich ab und weist eine gute Balance auf. Auffällig war in der Praxis, dass es zu kräftigen Reflexionen am Visier kommen kann, wenn Licht von hinten einfällt.

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2 Testberichte | 6 Meinungen

 

Explorer R
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Shark Helmets Explorer-R

Hybridhelm

„Nur drei mickrige (Gewichts-)Punkte fehlen zum ‚sehr gut‘. Verdient hätte es der knackig sitzende und hervorragend ausgestattete Helm allemal. Echte Geländeausflüge sind aber nicht sein Ding.“

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2 Testberichte

 

 
HX87 Cafe Rider
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IXS HX 87 Cafe Rider

Jethelm

Der IXS-Jethelm trägt sich sehr angenehm und hat eine gute Passform. Der gepolsterte Kinnriemen stört in seiner Position nicht und erlaubt ein gutes Festziehen. Das geht alles bequem über den Ratschenverschluss. Etwas störend kann der Sonnenschirm sein, da dieser beim Kurvenfahren das Sichtfeld behindert. Allerdings kann er auch abgenommen werden. Die Zeitschrift 2Räder (8/2012) kürte das Produkt zum Testsieger in einem Vergleich von 12 Helmen.

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2 Testberichte | 8 Meinungen

 

IS17
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HJC IS-17

Integralhelm

Mit angenehmem Innenfutter, das sich gut an den Kopf anpasst und einfacher Handhabung sorgt der IS-17 für Begeisterung. Positiv hervorzuheben ist auch das weite Sichtfeld. Zudem ist er erschwinglich und sehr gut ausgestattet.

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4 Testberichte | 6 Meinungen

 

N 91 n-com
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Nolan N91 n-com

Klapphelm

„... Dass es Nolan auch bei der günstigeren Variante mit der Sicherheit ernst nimmt, beweist unter anderem, dass er ebenfalls wie das Topmodell N 104 über den Dual Action-Verschluss am Kinnteil …“

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2 Testberichte | 2 Meinungen

 

IS MAX II
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HJC IS-MAX II

Klapphelm

„Hut ab, in der U200-Liga schiebt der südkoreanische Helmhersteller einen top gemachten Klapphelm in die Läden, der es den günstigen und so manch teureren Mitbewerbern extrem schwer macht.“

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1 Testbericht

 

N-44
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Nolan N44

Jethelm, Integralhelm, Crosshelm

Nolans N44 bietet dem Fahrer einen großen Sichtbereich dank des nach unten verlagerten Kinnbügels. Der Helm überzeugt durch ein durchdachtes Belüftungssystem. Allerdings ist der Fahrtwind immer deutlich hörbar.

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5 Testberichte | 1 Meinung

 

S 900-C
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Shark Helmets S900-C

Integralhelm

„Erstklassige Sicht auch bei geschlossener Sonnenblende, unschlagbares Gewicht, super Verarbeitung und gute Aerodynamik - der Shark ist ein feiner Helm ... Auch er ist nicht super-leise, doch nervige …“

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

Tour X4
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Arai Tour-X4

Hybridhelm

„Dieses Reinschlüpfen-und-nie-wieder-rauswollen-Gefühl ist einzigartig – und das lässt sich Arai kräftig bezahlen. Top-Verarbeitung und Spitzen-Schlagdämpfungswerte gibt's aber dazu.“

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2 Testberichte

 

Pista GP Project 46
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AGV Pista GP

Integralhelm

Optisch auffällig wird der Träger des Pista GP sicher so einige Aufmerksamkeit erregen. Ein großes Sichtfeld, eine unproblematische Handhabung sowie die exzellente Verarbeitung runden diesen gelungenen Integralhelm ab.

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1 Testbericht

 

N 86
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Nolan N86

Integralhelm

Genau wie der N85 ist der N86 auch ein absolut empfehlenswerter Helm, nur leider hat sich gegenüber dem Vorgänger kaum was getan während die Konkurrenz inzwischen stark zugelegt hat.

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3 Testberichte | 9 Meinungen

 

Shark Helmets Raw
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Shark Helmets Raw

Hybridhelm

„... Die aggressive Optik wird von einer Brille statt Visier und der daran angebrachten Maske unterstrichen. Jedoch sitzt die Brille beim Probanden nicht straff genug im Gesicht, was für einen …“

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3 Testberichte | 3 Meinungen

 

Neuester Test: 20.03.2015
 

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Tests


Testbericht über 1 Motorradhelm

Testumfeld: Es wurde ein Motorradhelm mit integrierter Gegensprechanlage unter die Lupe genommen. Das Modell blieb ohne Endnote. …  


Testbericht über 1 Motorradhelm

Testumfeld: Im Praxistest war ein Motorradhelm, der jedoch ohne Endnote blieb. …  

MOTORRAD

Testbericht über 16 Klapphelme

Zugegeben: Auf der Rennstrecke haben sich Klapphelme bislang nur in der Fantasie …  


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Produktwissen


Die Windgeräusche im Helm werden oftmals unterschätzt. Hier erfahren Sie, was beim Motorradfahren um den Kopf herum geschieht und wie Sie Ihre Ohren am besten schützen. …  


Ein Helm ist ein Helm. Denkste! Die Unterschiede sind gewaltig. Nicht nur im Preis. …  

Welche Typen gibt es?


Sie alle sind Kopfschützer im Sinne der ECE-Norm (derzeit: R 22/05) und gelten als sicher nach aktuellem Stand der Technik: Grob unterscheidet man Integral-, Klapp-, Enduro-, Jethelme, auch Multihelme erobern …  


Ratgeber zu Motorradhelme

Preis-Leistungsverhältnis und Testsieger

GeldGleich vorab die gute Nachricht: Preisgünstige Motorradhelme erweisen sich bei der Schutzfunktion oftmals als den teuren Modellen ebenbürtig. Wer den Frühjahrsschnäppchen der Discounter zu Kampfpreisen von 50 EUR oder den Eigenmarken der Motorradketten für rund 100 EUR nachgibt, muss beim Unfallschutz keine Abstriche machen. Billigheimer zeigen in Vergleichtests recht ordentliche Schlagdämpfungswerte, zwingen aber meist zu Kompromissen bei der Ausstattung: Belüftung und Akustik sind häufig mäßig, fast immer wird es unter der Helmschale im Sommer recht warm oder dröhnig. Die folgende Aufstellung soll einen Überblick über aktuelle Motorradhelme mit einem akzeptablen Preis-/Leistungsverhältnis geben und Gewinnertypen vorstellen.

HJC R-PHA ST: Für das Gebotene absolut fairHJC R-PHA ST
Zum Integralhelm HJC R-PHA ST, einem Integralhelm für aktuell rund 379 EUR, notiert die Motorrad 6/2014 das Urteil „gut verarbeitet“ und in puncto Kaufpreis „für das Gebotene absolut fair“. Geboten sind vor allem eine gute Ausstattung und Passform, zudem ist er für einen Intergralhelm mit Sonnenblende mit 1.350 Gramm Gewicht eine „respektable Hausnummer“. Eine mitgelieferte Pinlock-Scheibe schützt vor Blindflug bei Beschlagneigung im Schlechwetterfall, das Visier selbst kann werkzeugfrei abgenommen und angebracht werden.

Schuberth S2, Airoh Movement: Gewinnertyp mit Vollvisierschutz
Für den Schuberth S2 muss man zwar etwas mehr investieren (rund 529 EUR); der Integralhelm der Magdeburger Helmschmiede gehört laut Motorrad & Reisen (4/2012) jedoch  zu den unbestrittenen Testsiegern. Die Motorrad (6/2014) honoriert ihn als Helm mit üppiger Ausstattung und „hervorragender Bedienung“. Der Airoh Movement verließ den Prüfstand der Motorrad (6/2014) als Überraschung: Für „relativ wenig Geld biete er „ganz viel Helm“, überhaupt punkte der Italiener, von der Akustik einmal abgesehen, in allen Kategorien. Gemeint sind die Teildisziplinen Sicherheit, Sicht, Aerodynamik, Handhabung und Komfort, die bei Helmtests in unterschiedlichen Gewichtsanteilen in die Gesamtbewertung mit einfließen.

Held BraveKomfortabler Oldstyle: Held Brave
Ebenfalls preiswert ist der Held Brave. Er zeigte im Prüfstand des ADAC (6/2013) wenigstens einen befriedigenden Unfallschutz, wenngleich das schmale Sichtfeld die Bilanz der Motorrad (9/2013) etwas trübte. Nur wenige Monate vorher (Juniausgabe 2013), notierte die Motorrad Pluspunkte zur Passform und der „rundum gelungenen Sonnenblende“, Schwachstelle sei der Geräuschpegel. Dieselbe Redaktion resümierte in Heft 6/2014, dass der günstige Brave zwar als Oldstyler antrete, doch insgesamt sehr „plüschig und recht komfortabel“ ans Startgatter gehe.

Testsieger Schuberth SR1: Ohne Mängel
Ein mit derzeit rund 650 EUR – je nach Farbe und Dekor – recht teures Modell, das es bis zum Testsieg brachte, ist der Integralhelm Schuberth SR1. Bei ihm gab es definitiv nichts zu bemängeln: Schlagdämpfung und Passform, Handhabung und Belüftung verdienten ein „Sehr gut“ nach Ansicht der PS Sport-Motorradmagazin (9/2013), auch Sichtfeld, Aerodynamik und Akustik ließen nichts zu wünschen. Beim Schutz vor Beschlagneigung neigt er sogar zur Perfektion – hier gab es die volle Punktzahl.

Testsieger aus Korea: Klapphelm JHC R-Pha MaxHJC R-PHA Max
Einen weiteren Testsieg gab es aus Sicht der Motorrad News (6/2013) für den Klapphelm HJC R-Pha Max. Mit üppiger Ausstattung, vorbildlicher Schlagdämpfung und einem – für einen Klapphelm – geringen Gewicht verdiente er sich den Spitzenrang unter den geprüften Klapphelmen. Schon in der Augustausgabe 2012 hatte ihm die Motorrad einen Siegerplatz zugeteilt – ein echter Kauftipp für all jene, die in Fahrpausen gern das Kinnteil hochklappen und eine tadellose Belüftung am Oberkopf wünschen (Motorrad News 5/2013). Ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis spricht ihm der Tourenfahrer (6/2013) wegen seiner hochwertigen Verarbeitung und Ausstattung zu.

Shoei NeotecKlapphelme: Japaner mit Turnschuhqualität
Von Shoei kommt ein Klapphelm, der mit einem recht ordentlichen Preis-Leistungsverhältnis zu überzeugen vermag: Der Neotec aus der japanischen Helmschmiede positioniere sich im Schlagtest zwar nur im Mittelfeld (Motorrad News 6/2013), lasse jedoch wegen seiner knackigen Passform und seines Tragekomforts die Einordnung als „Lieblingsturnschuh in Helmform“ zu (Motorrad 8/2012). Bei einem Gewicht von nur 1,5 Kilogramm ist er für einen Klapphelm erstaunlich leicht – und eine erste Empfehlung für Fahrer, die die Vorteile eines beweglichen Kinnteils nutzen möchten – etwa bei der gemütlichen Sommerrunde, für Brillenträger oder Langstreckentourer, die für den schnellen Happen an der Raststätte den Helm nicht extra Ab- und Aufziehen wollen.

Auch Billighelme schützen gut

Dass der Kopfschutz nicht notwendig vom Kaufpreis abhängt, zeigen Helmtests der test-Stiftung (etwa 4/2004) und des Magazins Motorrad (etwa 5/2013): Den schnöden Unfallschutz bieten selbst Ramschmodelle vom Lebensmitteldiscounter – doch ein Helm muss auch angenehm zu tragen und einfach in der Handhabung sein, er darf vor allem nicht stören. Gerade bei Billighelmen gibt es fast immer eine Schwachstelle in einer der geprüften Teildisziplinen: Entweder nervt das sperrige Visier oder der drückende Kinnriemen, der Verschluss lässt sich nicht blind oder mit Handschuhen bedienen oder wird nach Monaten noch zur nervigen Fummelei. Wie stets bei Helmen hilft daher nur Anprobe und Ausprobieren – und wer sichergehen will, sollte sich an Testberichten orientieren und im Zweifel etwas mehr in seinen Kopfschützer investieren.


Produktwissen und weitere Tests zu Motorradhelme

Preisschlager MotorradABENTEUER 4/2014 - Früher musste Endurofahrer sich zwischen Motocross- und Integralhelm entscheiden, heute greifen sie zur Kreuzung aus beiden, dem Hybridhelm. Testumfeld: Ein Motorradhelm wurde auf den Prüfstand gestellt. Er blieb jedoch ohne Endnote.

Frische Luft Kradblatt 6/2011 - Zugegeben, Jethelme sind vom Unfallschutz her natürlich nicht erste Wahl, aber das Gefühl der Freiheit ist einfach unschlagbar und macht süchtig. Die italienischen A-Style Helme, deren freches Logo manche eventuell z.B. schon bei Motorradrennen aufgefallen ist, haben jetzt einen deutschen Importeur. ...

X-Lite X-802R Tourenfahrer 3/2013 - Leicht, bequem, gut belüftet und sicher soll er sein, der sportliche Integralhelm. ... Testumfeld: Ein Motorradhelm wurde von der Zeitschrift Tourenfahrer näher in Augenschein genommen. Das Produkt blieb ohne Endnote.

Touren-Sport auf Italienisch MO Motorrad Magazin Nr. 3 (März 2012) - Neu am Markt ist der italienische Helmproduzent Nolan mit dem X-702, einem Helm der Edelmarke X-LITE. Er soll Tourenfahrer- und Sportlerwünschen gleichermaßen gerecht werden.

Kopfschutz Motorradfahrer 3/2012 - X-lite bringt mit dem X-702 erstmals einen Helm für Tourer und Sporttourer.

X-lite X-802R Motorrad & Reisen 11/2013 - Testumfeld: Begutachtet wurde ein Motorradhelm und mit 5 von 5 Sternen bewertet.

X-Lite X-802R Motorradfahrer 4/2013 - Einen rundum gelungenen Einstand bot der neue X-Lite Sporthelm X-802R auf dem Circuito de Almería Anfang Januar. ... Testumfeld: Im befand sich ein Motorradhelm, dem jedoch keine Endnote zukam.

Kopf-Dichtung TÖFF 6/2011 - Die Windgeräusche im Helm werden oftmals unterschätzt. Hier erfahren Sie, was beim Motorradfahren um den Kopf herum geschieht und wie Sie Ihre Ohren am besten schützen.

Meisterschalen Motorrad News 7/2014 -  Als zusätzliche Entscheidungshilfe findet ihr die Ergebnisse aber nochmals in Kurzform in den Datenkästen. Am Ende steht ein Ergebnis, mit dem wir nicht gerechnet haben: Es gibt zwar deutliche Unterschiede und viele Ansätze für Verbesserungen, doch keiner der gezeigten Hüte ist wirklich schlecht. Mit allen Prüflingen unseres Mittelklasse-Testfeldes kann man problemlos bei Richtgeschwindigkeit touren. Bei 50-Euro-Helmen vom Discounter sieht das erfahrungsgemäß völlig anders aus.

Die Multis MOTORETTA 7/2013 (November/Dezember) -  Biegt man auf die Landstraße ab oder ist gemütlich in der Stadt unterwegs, kommt das Anbauteil wieder ins Staufach. Beachten sollte man allerdings bei der Wahl des Helms, dass nicht jeder Multi unbedingt die gleichen Zulassungsbedingungen erfüllt wie z.B. ein reiner Integralhelm. In unserem Fall besitzen nur die Multis von HJC, Givi und Shark eine Homologation sowohl als Integral- wie auch als Jethelm.

RPHA10-Plus Motorrad & Reisen 9/2013 -  Für sonnige Tage gehört auch ein getöntes Visier zum serienmäßigen Lieferumfang. Dieses lässt sich mit wenigen Handgriffen in weniger als einer Minute wechseln. Damit der Helm auch bei höheren Geschwindigkeiten geschlossen bleibt, verbaut der Her- steller eine neu entwickelte und federleichte automatische Visierarretierung mit federgesichertem Verschlussknopf. Erwerben kann man den RPHA10-Plus in 18 verschiedenen Designvarianten und unzähligen Farben ab 369,99 Euro.

Nolan N 91 Motorrad & Reisen 9/2013 -  Neben diesen hohen Sicherheitsstandards legt der Hersteller auch größten Wert auf eine optimale Passform und eine effektive Belüftung. So verfügt der Helm neben einer herausnehmbaren Clima-Comfort-Innenausstattung auch über großflächige Lufteinlässe im Kinn und Stirnbereich. Scheint dann noch die Sonne, kann man auf eine in den Helm integrierte Sonnenblende zurückgreifen. Diese lässt sich ganz simpel über einen Aktivierungsschieber auf der linken Helmseite auch mit einem Handschuh gut bedienen.

X-lite X-603 Motorrad & Reisen 6/2013 -  Grund genug für uns, den Helm mal auf Herz und Nieren zu testen. Wie schon bei anderen Helmen aus dem Hause Xlite überzeugt der X-603 schon beim ersten Aufsetzen. Dank aerodynamisch optimierter Außenschale und spoilerartigem Luftauslass an der Rückseite liegt der Helm auch während der Fahrt richtig gut im Wind.

HJC IS-17 Motorrad & Reisen 5/2013 -  Der Einbau des Visiers gestaltet sich dank RapidFire-Visiermechanik sehr einfach und kann ohne Werkzeug durchgeführt werden. Verschlossen wird der Helm mit einem gut funktionierenden und leicht bedienbaren Ratschenverschluss. Für das richtige Helmklima sollen Belüftungsschlitze am Kinn und im Stirnbereich sorgen. Über mehrere kleine Öffnungen auf der Rückseite kann die Luft anschließend auch wieder aus dem Helm entweichen.

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Integralhelme sind nach wie vor die sichersten Motorradhelme. Dafür bietet ein Klapphelm den Komfort, den unteren Teil des Visiers anheben zu können. Jethelme ohne schützende Kinnpartie sind trotz Sicherheitsbedenken als leichte Sommerhelme beziehungsweise bei kleineren Motorrädern beliebt. Crosshelme sind Spezialhelme für Anforderungen im Motorsport.


Der Integral- oder auch Vollvisierhelm, bei dem die Kopf- und Kinnpartie des Fahrers fest umschlossen wird, ist die sicherste Bauart für einen Motorradhelm und wird daher auch von den meisten Fahrern bevorzugt. Einige Fahrer wiederum empfinden es als angenehm, wenn sie zwecks Frischluftzufuhr - insbesondere auf kurzen und langsamen Strecken - den kompletten unteren Teil des Helms hochklappen können. In diesem Fall ist das Gesicht nicht mehr geschützt, man sollte den Zuwachs an Komfort also sorgfältig mit dem Verlust an Sicherheit abwägen. Nach Unfällen allerdings lässt sich ein Klapphelm wesentlich leichter vom Kopf nehmen. Jethelme verzichten völlig auf eine schützende Kinnpartie und sind deshalb in puncto Sicherheit weniger zu empfehlen. Trotzdem sind sie, zum Beispiel als leichte Sommerhelme mit oder ohne Visier, vor allem bei Fahrern kleinerer Motorräder, Motorroller oder Mofas beliebt. Visierlose, mit einer weit abstehenden Kinnpartie ausgestattete Crosshelme, finden fast ausschließlich im Motorsport beziehungsweise bei Fahrern von Enduromaschinen Verwendung. Für alle Helme gilt: Auch das verwendete Material entscheidet über die Qualität. Modelle aus Thermoplaste, die unter Hitze im Spritzgussverfahren aus leicht formbaren Kunststoffen hergestellt werden, liegen im Preis deutlich unter den Modellen aus Duroplaste. Dafür sind diese härter und länger haltbar. Ein weiteres Kaufkriterium bei Intergral- oder Jethelmen ist die Art des Visiers. Hier sind neben den durchsichtigen Standard-Klarsichtvisieren verspiegelte oder leicht bis stark getönte Varianten zur Abschwächung des Sonnenlichts im Handel. Besonders empfehlenswert sind dabei Helme, die mit einem zusätzlichen Sonnenvisier ausgestattet sind, das je nach Bedarf während der Fahrt eingesetzt werden kann. Pinlock-Visiere schließlich, die mit einem zweiten, kleineren und innen angebrachten Visier aufwarten, beugen durch die entstehende Luftschicht dem Beschlagen vor. Allerdings können Innenvisiere den Fahrer anderweitig irritieren, vor allem am Rand.