Motorradhelme

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Produktwissen und weitere Tests zu Motorradhelme

Preisschlager MotorradABENTEUER 4/2014 - Früher musste Endurofahrer sich zwischen Motocross- und Integralhelm entscheiden, heute greifen sie zur Kreuzung aus beiden, dem Hybridhelm. Testumfeld: Ein Motorradhelm wurde auf den Prüfstand gestellt. Er blieb jedoch ohne Endnote.

Helmtest Quadjournal 3/2011 - Ein dreiviertel Jahr haben wir ihn nun getragen. Den Speeds Crosshelm. Keine Nummern oder Kürzelbezeichung – er heißt einfach nur Cross. Und so einfach die Bezeichnung ist, so einfach und brauchbar zeigte sich der Helm im Allround Einsatz.

X-Lite X-802R Motorradfahrer 4/2013 - Einen rundum gelungenen Einstand bot der neue X-Lite Sporthelm X-802R auf dem Circuito de Almería Anfang Januar. ... Testumfeld: Im befand sich ein Motorradhelm, dem jedoch keine Endnote zukam.

Helm auf MOTORETTA 2/2016 - Die Belüftung kann man wirklich als solche bezeichnen. Ein Beschlagen des Visiers ist bei meinen Fahrten nicht einmal vorgekommen, was ich bei meinem bisherigen Helm öfter mal hatte. Das Bluetooth SRC-System ließ sich sofort mit meinem relativ neuen Handy koppeln, ein etwas älteres Gerät wurde jedoch nicht erkannt." Allerdings hatte unser Testfahrer ein Problem mit der Passform. "Der Helm drückt etwas im Stirnbereich, was sich aber erst nach circa einer Stunde Fahrt bemerkbar machte.

Cratoni-Zwitter ausprobiert MOTORETTA 7/2015 - Auch ein zur Verfügung stehender Vigor in Größe L zeigte das gleiche Phänomen. Weshalb man besser gleich nach einer Nummer größer Ausschau hält. Cratoni bietet den Vigor von Größe S (54-55) bis XL (6061) an. Eine weitere Besonderheit des neuen Helmes ist das austauschbare Visier im Sportbrillen-Look. Dieses Visier kann über zwei Aufnahmen am Helm integriert und arretiert werden. Die Brille lässt sich stufenweise auf verschiedene Kopf- bzw. Gesichtsformen anpassen.

Helmchen wechsel dich MOTORETTA motorBike 2/2015 - Sehr gut auch die Japaner Arai und Shoei, während Shark und der straßenorientierte X-Lite weniger zu bieten haben. Dieses Anforderungsprofil macht klar, dass Helme für Reiseenduristen nur Kompromisse sein können, die den einen oder anderen Einsatzzweck bevorzugen.

Sport-Evoluzzer Motorrad News 8/2015 - Die Größe des Sichtfelds ist weiterhin erstklassig, verschlossen wird der Helm mit den rennsport-üblichen Doppel-D-Ringen. Die Stabilität ist auch bei hohen Geschwindigkeiten hervorragend, das Geräuschniveau noch okay. Die Ruhe hochpreisiger Tourenhelme erreicht der RX-7V wegen der großen Menge der durchströmenden Luft aber nicht - im Rennsport sind die Prioritäten eben anders als auf der Tagestour.

Walkie Talkie MOTORETTA 5/2015 - Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit besteht darin, das Visier zu demontieren und an dessen Stelle einen als Zubehör erhältlichen Schirm anzubringen. Die eigentliche Neuheit am M1 ist die serienmäßige Vorbereitung des von Schuberth optional angebotenen SRC-Kommunikationssystems von Cardo. Jeder Helm ist ab Werk mit zwei integrierten Lautsprechern und zwei seitlich verdeckt untergebrachten Mikrofonen samt Verkabelung und Antenne ausgerüstet.

Givi HPS X.01 Tourer Kradblatt 7/2014 - Damit ich in o.g. Situationen ohne Blendung fahren kann, bevorzuge ich deshalb einen Helm mit Schirm mit dessen Hilfe ich durch Senken des Kopfes die Sonne komplett abdecken kann. Er muss natürlich auch noch ein schließbares Visier haben, ein Cross-Helm ist also nicht geeignet. Und dann ist das Angebot nicht mehr sehr groß. Der "GIVI HPS X.01 Tourer" kommt da in Frage und bietet zusätzlich noch die Möglichkeit, das Kinnteil abzunehmen. Also habe ich diesen Hut mal ausgiebig ausprobiert.

Meisterschalen Motorrad News 7/2014 - Als zusätzliche Entscheidungshilfe findet ihr die Ergebnisse aber nochmals in Kurzform in den Datenkästen. Am Ende steht ein Ergebnis, mit dem wir nicht gerechnet haben: Es gibt zwar deutliche Unterschiede und viele Ansätze für Verbesserungen, doch keiner der gezeigten Hüte ist wirklich schlecht. Mit allen Prüflingen unseres Mittelklasse-Testfeldes kann man problemlos bei Richtgeschwindigkeit touren. Bei 50-Euro-Helmen vom Discounter sieht das erfahrungsgemäß völlig anders aus.

Die Multis MOTORETTA 7/2013 (November/Dezember) - Fehlt das P, dann ist der Helm nur als Jethelm zertifiziert und verspricht im Kinnbereich nicht unbedingt den Schutz, den ein Integralhelm bieten würde. Das gilt bei unseren Testkandidaten für den Shark Raw wie für den iXS Transformer. Trotz der große Bandbreite, die die Multis bieten, erfreuen sie den Käufer doch mit einem attraktiven Preis. Bei den fünf hier vorgestellten Produkten reicht die Spannweite von gerade einmal 130 Euro beim iXS Tranformer bis 240 Euro beim Shark Raw.

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Motorradhelme

Integralhelme sind nach wie vor die sichersten Motorradhelme. Dafür bietet ein Klapphelm den Komfort, den unteren Teil des Visiers anheben zu können. Jethelme ohne schützende Kinnpartie sind trotz Sicherheitsbedenken als leichte Sommerhelme beziehungsweise bei kleineren Motorrädern beliebt. Crosshelme sind Spezialhelme für Anforderungen im Motorsport. Der Integral- oder auch Vollvisierhelm, bei dem die Kopf- und Kinnpartie des Fahrers fest umschlossen wird, ist die sicherste Bauart für einen Motorradhelm und wird daher auch von den meisten Fahrern bevorzugt. Einige Fahrer wiederum empfinden es als angenehm, wenn sie zwecks Frischluftzufuhr - insbesondere auf kurzen und langsamen Strecken - den kompletten unteren Teil des Helms hochklappen können. In diesem Fall ist das Gesicht nicht mehr geschützt, man sollte den Zuwachs an Komfort also sorgfältig mit dem Verlust an Sicherheit abwägen. Nach Unfällen allerdings lässt sich ein Klapphelm wesentlich leichter vom Kopf nehmen. Jethelme verzichten völlig auf eine schützende Kinnpartie und sind deshalb in puncto Sicherheit weniger zu empfehlen. Trotzdem sind sie, zum Beispiel als leichte Sommerhelme mit oder ohne Visier, vor allem bei Fahrern kleinerer Motorräder, Motorroller oder Mofas beliebt. Visierlose, mit einer weit abstehenden Kinnpartie ausgestattete Crosshelme, finden fast ausschließlich im Motorsport beziehungsweise bei Fahrern von Enduromaschinen Verwendung. Für alle Helme gilt: Auch das verwendete Material entscheidet über die Qualität. Modelle aus Thermoplaste, die unter Hitze im Spritzgussverfahren aus leicht formbaren Kunststoffen hergestellt werden, liegen im Preis deutlich unter den Modellen aus Duroplaste. Dafür sind diese härter und länger haltbar. Ein weiteres Kaufkriterium bei Intergral- oder Jethelmen ist die Art des Visiers. Hier sind neben den durchsichtigen Standard-Klarsichtvisieren verspiegelte oder leicht bis stark getönte Varianten zur Abschwächung des Sonnenlichts im Handel. Besonders empfehlenswert sind dabei Helme, die mit einem zusätzlichen Sonnenvisier ausgestattet sind, das je nach Bedarf während der Fahrt eingesetzt werden kann. Pinlock-Visiere schließlich, die mit einem zweiten, kleineren und innen angebrachten Visier aufwarten, beugen durch die entstehende Luftschicht dem Beschlagen vor. Allerdings können Innenvisiere den Fahrer anderweitig irritieren, vor allem am Rand.