Autoradios

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CDA137BTi
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Alpine CDA-137BTi

iPod-Direktsteuerung, Freisprecheinrichtung, Vorverstärkerausgang, RDS; USB, Bluetooth

Mit dem CDA-137BTi beweist der japanische Audiospezialist Alpine wieder einmal, was bei einem Radio im Auto möglich ist. Damit hebt man sich deutlich von der Konkurrenz ab. Der Klang ist bestens, die Verarbeitung ist auf höchstem Niveau. Dank einer durchdachten Ausstattung ist das Radio für alle Verbindungen zu anderen Geräten gerüstet, sei es nun über Bluetooth oder mit dem USB-Anschluss. Allerdings ist das CDA-137BTi ein Audio-Vergnügen, das gut bezahlt werden will.

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1 Testbericht | 13 Meinungen

 

KDC-BT73-DAB
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Kenwood KDC-BT73DAB

iPod-Direktsteuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, Vorverstärkerausgang, DAB, RDS; USB, …

Sowohl beim digitalen als auch beim analogen Radioempfang punktet das Kenwood KDC-BT73DAB. Das Umschalten geschieht zwischen beiden Empfangsformen ohne Übergang. Die integrierten Funktionen lassen kaum Wünsche unerfüllt.

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KD-DB-95BT
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JVC KD-DB95BT

iPod-Direktsteuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, Smartphone-Steuerung, DAB, RDS; USB, …

„Das JVC KD-DB95BT bietet exquisiten Radiogenuss sowohl analog als auch digital übertragener Programme. Hinzu kommt die ausgereifte Bluetooth-Funktion sowie solide Performance in allen Belangen. Ein …“

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CDE-183-BT
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Alpine CDE-183BT

iPod-Direktsteuerung, Freisprecheinrichtung, Smartphone-Steuerung, RDS; USB, Bluetooth, Aux- …

„In unserem Test besticht das Alpine CDE-183BT durch sehr gute Ausstattung mit sinnvollen Features, perfekten Messwerten und sehr gutem Klang von allen Quellen.“

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KDCBT48DAB
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Kenwood KDC-BT48DAB

iPod-Direktsteuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, DAB; USB, Bluetooth, Aux-Eingang

„Mit Digtalradio, Bluetooth und zweifachem USB-Eingang bietet das Kenwwod KDC-BT48DAB einen satten Funktionsumfang. Mit sechs kräftigen Vorverstärkerausgängen und sinnvoller Audioausstattung …“

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CDE178BT
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Alpine CDE-178BT

iPod-Direktsteuerung, Freisprecheinrichtung, Vorverstärkerausgang, RDS; USB, Bluetooth, Aux- …

Mit dem CDE-178BT führt Alpine seinen Traditionen in Sachen Klang fort, ist aber durch eine gelungene Ausstattung mit Internetfunktionen auf dem aktuellen Stand der Technik. Damit reiht sich das Radio ganz vorn auf dem Markt ein.

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CDE-185-BT
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Alpine CDE-185BT

iPod-Direktsteuerung, Freisprecheinrichtung, Smartphone-Steuerung, RDS; USB, Bluetooth, Aux- …

„Das Alpine CDE-185BT ist ein hochwertiges Autoradio für Anspruchsvolle. Es bietet alle Qualitäten des CDE-183BT und lässt sich zudem farblich perfekt an jedes Armaturenbrett anpassen.“

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

KDC-BT 92SD
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Kenwood KDC-BT92SD

iPod-Direktsteuerung, Vorverstärkerausgang; USB, Bluetooth, Kartenleser, Aux-Eingang

Bis auf die ungewöhnliche Bedienung überzeugt das KDC-BT92SD auf ganzer Linie. Zu den Highlights gehören die exzellente Ausstattung, die besonders klare und scharfe Anzeige sowie die hochqualitative Verarbeitung. Für ein High-End-Gerät der Referenzklasse ist es dabei noch sehr erschwinglich!

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MVHX560BT
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Pioneer MVH-X560BT

Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Bluetooth, Aux-Eingang

„Das Pioneer MVH-X560BT bietet im kompakten, einbaufreundlichen Gehäuse die volle Vielfalt moderner Digitalmedien – ob nun drahtlos über Bluetooth oder kabelgebunden über USB. Die umfangreiche …“

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XSPN1BT
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Sony XSP-N1BT

iPod-Direktsteuerung, Smartphone-Steuerung, RDS; USB, Bluetooth

„Typisch Sony: Das XSP-N1BT überzeugt im Labor mit tadellosen Messwerten. Und auch in der Praxis gefällt es mit sehr gutem Klang und stabilem UKW-Empfang. Was die Japaner zudem einfach drauf haben, …“

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KDC-DAB-34U
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Kenwood KDC-DAB34U

iPod-Direktsteuerung, DAB+, Smartphone-Steuerung, RDS; USB, Aux-Eingang

„Mit Seamless Blending und dem KDC-DAB34U bringt Kenwood die neueste und beste Digitalradio-Technik jetzt auch in die preisgünstigen Autoradios.“

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CDE-136-BT
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Alpine CDE-136BT

iPod-Direktsteuerung, DAB+, Freisprecheinrichtung, Vorverstärkerausgang, DAB, RDS; Bluetooth

Gerade bei der Wiedergabe von CDs ist das CDE-136BT ein echter Klangtipp. Des Weiteren bietet das Gerät Bluetooth-Freisprechen und einen integrierten DAB+-Tuner. Weniger gut gefällt das einfach gestaltete Display.

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2 Testberichte | 2 Meinungen

 

KD-SD 80 BTE
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JVC KD-SD80BTE

iPod-Direktsteuerung, Freisprecheinrichtung, Vorverstärkerausgang, RDS; USB, Bluetooth, …

Die Ausstattung kann nicht nur dank des SD-Kartenslots punkten. Doch das eigentliche Highlight ist die atemberaubende Klangqualität und der super Empfang. Für den Sound gab es das Prädikat „Klangtipp“ von der autohifi. Auch das Design ist sehr ansprechend. Beim KD-SD80BTE handelt es sich um ein Gerät der Spitzenklasse ohne wirkliche Mankos.

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1 Testbericht | 58 Meinungen

 

MEX-BT3100-U
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Sony MEX-BT3100U

iPod-Direktsteuerung, Freisprecheinrichtung, RDS; USB, Bluetooth, Aux-Eingang

Das Smartphone wird dank Bluetooth und App Remote zum zuverlässigen Begleiter des Sony-Radios. Die Anbindung klappt bestens. Aber auch die klanglichen Leistungen sind wahrlich nicht zu verachten. Ganz große Klasse von Sony.

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2 Testberichte | 91 Meinungen

 

Dodge AJ-62B
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M.I.C. Dodge-AJ62B

iPod-Direktsteuerung, Freisprecheinrichtung, Navigationssystem; USB, Bluetooth, Aux-Eingang

„Das Mic AJ62B ist ein gelungenes Multimedia-Gerät auf Android-Basis, das den wenigen vergleichbaren Konkurrenten auch alteingesessener Marken das Wasser reichen kann. Toller Einstieg des Newcomers!“

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CDX-DAB 700 U
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Sony CDX-DAB700U

iPod-Direktsteuerung, DAB+, Vorverstärkerausgang, DAB, RDS; USB, Aux-Eingang

Die Ausstattung des Sony-Radios überzeugt. Man muss nicht auf Digitalradio oder gute Konnektivität verzichten. Bedienerfreundlich konzipiert bietet das CDX-DAB700U ordentliche Leistungen im Auto. In diesem Bau-Format ist man ganz vorn mit dabei.

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2 Testberichte | 48 Meinungen

 

KDR841BTE
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JVC KD-R841BTE

iPod-Direktsteuerung, RDS; USB, Bluetooth, Aux-Eingang

Eine Ausstattung, die keine Wünsche offen lässt, sowie vielfältige Verbindungsmöglichkeiten, z.B. USB oder Bluetooth, zeichnen das JVC-DIN-Radio aus. Das Display sorgt zudem für Farbe im Cockpit.

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1 Testbericht | 21 Meinungen

 

KDDB53ATE
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JVC KD-DB53ATE

iPod-Direktsteuerung, Freisprecheinrichtung, Vorverstärkerausgang, DAB, RDS; USB, Aux-Eingang

JVCs Radio zeigt besondere Qualitäten beim Empfang von Analog- und Digitalradio. Die Umschaltung zwischen beiden Empfangsarten klappt reibungslos. Das freut um so mehr, wenn man die neuesten Nachlässe auf dieses Gerät ins Auge fasst.

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KDCBT53U
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Kenwood KDC-BT53U

iPod-Direktsteuerung, RDS; USB, Bluetooth, Aux-Eingang

Kenwoods KDC-BT53U kann sich mit so gut wie allen gängigen Mobilgeräten verbinden. Das allein reicht aber heute nicht mehr, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Daher setzt Kenwood ganz auf den Klang - und der ist hervorragend.

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1 Testbericht | 9 Meinungen

 

KD-R452
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JVC KD-R452E

Freisprecheinrichtung, Smartphone-Steuerung, RDS; USB, Bluetooth, Aux-Eingang

„Das JVC KD-R452 ist ein sehr preisgünstiges Autoradio mit ausgereifter Technik und großer Funktionalität. Insbesondere Besitzer von Android-Smartphones finden darin den passenden Spielpartner.“

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1 Testbericht | 33 Meinungen

 

Neuester Test: 15.08.2014
 

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Tests

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Testbericht über 2 Sportwagen und 1 Autoradio

Durch die radikale Reduktion aufs Wesentliche schuf Alfa Romeo mit dem 4C einen leichten Mittelmotor-Sportwagen, der mehr Emotionen bietet als anderswo ganze Modellpaletten - und federleichte Agilität sowieso. Reicht das, um den Chefdynamiker in dieser Klasse, den Porsche Cayman S, abzuhängen? Testumfeld: …  


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Testbericht über 1 Autoradio

JVC bringt mit dem neuen KD-R852BT ein Autoradio, das inklusive Bluetooth alles Nötige mitbringt und …  


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Produktwissen


Mit Mirrorlink soll die komfortable und sichere Bedienung des Smartphones über das Autoradio endlich Wirklichkeit werden. Doch die Technologie steht immer noch am Anfang. …  


Der Austausch eines Autoradios ist kein Buch mit sieben Siegeln – wir verraten, wie es …  

Kenwood siegt in der Spitzenklasse


Vor zehn Jahren waren Freisprechanlagen teuer, kompliziert einzubauen und dank Handy-Halterung nicht wirklich flexibel. Mittlerweile hat sich in diesem Bereich einiges getan: Die Anlagen sind nicht nur …  


Ratgeber zu Autoradios

Video- und TV-Systeme im Auto

ratgeber-video-im-auto_1Wer mit dem Auto und seinen Kindern in Urlaub fährt, der kennt das Problem: Die Kleinen werden schnell ungeduldig und fangen an zu quengeln. Um den Nachwuchs zu beschäftigen und letztlich alle Insassen bei Laune zu halten, bietet sich ein Video- und TV-System an. Das Angebot an brauchbarem Equipment ist groß: Von der portablen Lösung bis hin zur luxuriösen Entertainment-Anlage ab Werk ist alles dabei.

Mobil oder Einbau
video_1Portable Abspielgeräte sind eine kostengünstige Alternative zum festen Einbau. Die Palette reicht vom reinen TV-Empfänger über tragbare DVD- und Video-Player bis hin zum multimediafähigen Navigationssystem. Teilweise werden die Geräte mit Klettgurten oder Klemmvorrichtungen an der Rückenlehne oder an der Kopfstütze des Vordersitzes befestigt. Unter Sicherheitsaspekten ist das nicht ganz unbedenklich, denn bei einem Unfall könnte die Halterung den Dienst versagen. Will man dieses Risiko nicht eingehen und auch beim Komfort keine Kompromisse machen, dann lohnt der Blick zur Einbaulösung.

video_7Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Videosystem fest ins Auto zu integrieren. Zum Beispiel kann man die vorhandene Kopfstützen gegen Modelle mit Display, DVD-Laufwerk und Kopfhöreranschluss austauschen. Oder man entscheidet sich für ein Gerät, das direkt an der Decke montiert wird. Auch in diese Einheit sind Display, DVD-Laufwerk und Bedienelemente integriert, der Bildschirm wird bei der Inbetriebnahme einfach heruntergeklappt. So zum Beispiel beim Top Vision 840 von Delphi Grundig. Mit solchen Deckenmonitoren kann man übrigens nicht nur DVD-Filme und JPEG-Fotos, sondern meist auch MP3-CDs abspielen. Fernbedienung und Kopfhörer sind normalerweise im Lieferumfang enthalten.

video_3Selbstverständlich bietet sich auch die klassische Lösung in Form eines DVD-Radios mit oder ohne Display und mit einem oder mehreren Monitorausgängen an. Die Monitore werden extra gekauft und müssen in die Kopfstützen der Vordersitze, in den Fahrzeughimmel oder in die Armatur eingebaut werden. Mittlerweile gibt es auch komplette Monitor-Systeme, die man anstelle des Radios in den DIN-Schacht schiebt. Die sogenannten Moniceiver fahren das Display mit einem Elektromotor automatisch aus und wieder ein. Allerdings ist der Bildschirm bei einem solchen Moniceiver maximal 7,5 Zoll groß. video_4Wer ein entsprechendes Fahrzeug besitzt, der kann sich alternativ für ein Multimedia-System entscheiden, das einen doppelten DIN-Schacht belegt. Vorteil: Der Bildschirm ist bis zu acht Zoll groß. Außerdem wird es mit Blick auf die Bedienelemente an der Headunit nicht ganz so eng.

Den Passagieren auf der Rückbank nutzt das Display im Cockpit leider nur wenig. Und der Fahrer selbst darf sich sowieso nicht durch Videobilder von seiner eigentlichen Aufgabe ablenken lassen. Deshalb bieten viele Moniceiver wie ihre DVD-Verwandtschaft die Möglichkeit, externe Displays anzuschließen. Diese Displays gibt es für ungefähr 200 Euro, die Kosten für den Einbau durch eine Fachwerkstatt noch nicht eingerechnet. Bei den aktuellen Geräten sieht man dann auf dem vorderen Bildschirm sinnvollerweise das normale Menü oder – sofern unterstützt – die Karte eines Navigationssystems, während die Passagiere auf der Rückbank ungestört das Video genießen können.

Fernsehen im Auto
video_6So mancher will im Auto nicht nur DVD- und Videokost, sondern obendrein das aktuelle Fernsehprogramm verfolgen. Leider ist der Empfang via DVB-T selbst in gut versorgten Sendegebieten nicht ganz unproblematisch und wird von Störungen und Unterbrechungen begleitet. Außerdem gibt es in Deutschland immer noch Streckenabschnitte, in denen man DVB-T nur schlecht oder überhaupt nicht empfängt. Zumindest für den ersten Teil des Problems gibt es eine Lösung: Ein Diversity-Empfänger – zum Beispiel der von Ampire rechts im Bild – empfängt die Signale von zwei Antennen und berechnet aus dem Datenstrom das Optimum in Sachen Bild und Ton. Die Geräte lassen sich in vorhandene Multimedia- und Navigationssysteme integrieren.

Video- und TV-Systeme ab Werk
Multimedia im Auto gibt es natürlich auch ab Werk. Wobei die Systeme den Rahmen dessen sprengen, was man für einen Nachrüstsatz bezahlen muss: So verlangen die Hersteller in der Oberklasse zum Teil 5000 Euro für ein komplettes „Rear Seat Entertainment System“ mit DVD-Wechsler, zwei Monitorkopfstützen und Kopfhörern. Will man außerdem das Fernsehprogramm empfangen, dann werden zusätzlich ungefähr 1500 Euro fällig. Zwar wird es in der mittleren und in der unteren Klasse vergleichsweise günstig, wirklich preiswert ist die Multimedia-Lösung ab Werk jedoch nie. Dafür erwartet den Kunden ein perfekt aufeinander abgestimmtes und nahtlos in das Fahrzeug integriertes System. Insofern lohnt der kritische Blick zur Aufpreisliste allemal.


Produktwissen und weitere Tests zu Autoradios

Bester Klang bei Pioneer Mittlerweile bieten auch die führenden Hersteller Autoradios unter 100 Euro an. Die Zeitschrift „CAR & HIFI“ hat sechs dieser preiswerten Geräte – drei davon mit USB-Schnittstelle – auf Klang, Labor und Praxis getestet. Geht es um die Akustik, dann lässt das Modell von Pioneer die Konkurrenz klar hinter sich.

Bei Ausstattung und Verarbeitung hat Kenwood die Nase vor Bei der Wahl eines Autoradios sind neben den technischen und den akustischen auch die optischen Aspekte entscheidend. Die Zeitschrift „auto hifi“ hat vier besonders schicke Geräte der 200-Euro-Klasse auf den Prüfstand geholt. So richtig überzeugend fand man die Kandidaten von Pioneer und von Kenwood, wobei sich das teurere Kenwood letztlich den Testsieg sichert.

8 Autoradios im Test Zwei Sieger, ein Highlight für iPod-Fans Analoge Speichermedien sind im Auto längst Geschichte. Heutzutage kommen die Audio- und Videosignale von CDs, DVDs, MP3-Playern oder USB-Sticks. Die Zeitschrift „CAR & HIFI“ hat acht Autoradios miteinander verglichen – zwei davon mit DVD-Player und Bildschirm, eines ohne Disc-Schacht. Den Testsieg teilen sich zwei der fünf CD-Radios, das Highlight für iPod-Fans kommt von Alpine.

Verzerrter Spiegel connect 2/2013 - Mit Mirrorlink soll die komfortable und sichere Bedienung des Smartphones über das Autoradio endlich Wirklichkeit werden. Doch die Technologie steht immer noch am Anfang.

Kenwood siegt in der Spitzenklasse Vor zehn Jahren waren Freisprechanlagen teuer, kompliziert einzubauen und dank Handy-Halterung nicht wirklich flexibel. Mittlerweile hat sich in diesem Bereich einiges getan: Die Anlagen sind nicht nur technisch besser geworden, sondern verstehen sich dank Funkverbindung mit jedem Bluetooth-Handy. Doch die vier von der Zeitschrift „autohifi“ getesteten Autoradios haben noch mehr zu bieten:

Acht Headunits mit USB - Knapper Sieg für JVC Mittlerweile bekommt man ein ordentlich ausgestattetes Autoradio schon für rund 100 Euro. Selbst in dieser günstigen Klasse setzen die Hersteller verstärkt auf Aux- und USB-Eingang, teilweise sind auch Bluetooth und SD-Kartenslot integriert. Die Zeitschrift „Car & HiFi“ hat acht preiswerte Geräte getestet und kann vier davon uneingeschränkt empfehlen. Sieger nach Punkten wird ein Modell von JVC.

Digitaler Rundfunk CAR & HIFI 5/2009 - Das Fernsehen von heute ist digital. Das neue Massenmedium Internet sowieso. Nur der gute alte Rundfunk wird in bewährter analoger UKW-Technik übertragen. Aber wie lange noch? In dem Ratgeber berichtet Car & Hifi (5/2009) über das zukünftige Bestehen des analogen Rundfunks.

Sony brilliert in allen Bereichen Wer im Auto nicht auf den Komfort seines Mobiltelefons verzichten will, dabei aber die aufwendige Installation einer Freisprechanlage scheut, der sollte zur Bluetooth-fähigen Headunit greifen. Je nach Gerät erlaubt die Funkverbindung sogar die drahtlose Wiedergabe von MP3-Dateien. Die Zeitschrift „Car & HiFi“ hat fünf Autoradios mit Bluetooth getestet und kürt ein Modell von Sony zum Testsieger.

Fünf Geräte - drei mit voller Punktzahl Die Zeitschrift „Connect“ hat fünf Autoradios getestet und dabei den Fokus auf das Zusammenspiel mit dem iPhone gelegt. In das Testergebnis – alle Modelle konnten maximal fünf Sterne erreichen – flossen Ausstattung und Klang ein. Drei der fünf getesteten Geräte bekommen die volle Punktzahl, dazu zählt auch das günstigste Modell.

Webradio CAR & HIFI 3/2009 - Auf der CES und der CeBIT zeigte der deutsche Autoradiospezialist erstmals, wie tausende von Radiosendern aus dem Internet auf die Car-HiFi-Anlage kommen. In der Car & HiFi 3/2009 wird auf zwei Seiten das weltweit erste Autoradio mit Webradioempfang vorgestellt.

Preisfrage autohifi 5/2008 - Das Buget steht fest, das Wunschradio noch nicht. autohifi hilft bei der Radiowahl und sagt, was man für sein Geld erwarten kann. Auf vier Seiten gibt Ihnen autohifi 5/2008 einen Überblick über das derzeitige Autoradio-Angebot.

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Fast alle aktuellen Autoradios verarbeiten neben CDs beziehungsweise DVDs auch MP3-Dateien. Oft lassen sich die komprimierten Dateien von einem externen USB-Speicher oder über einen SD/SDHC-Kartenleser abspielen. Zum Teil bestücken die Hersteller ihre Geräte mit Bluetooth-Modulen oder integrieren Navigationssystemen.


Optische Laufwerke (neben den üblicherweise verbauten Einfachlaufwerken sind auch Wechsellaufwerke am Markt erhältlich) gehören bei Autoradios nach wie vor zur Grundausstattung, auch wenn es mittlerweile einige Modelle gibt, bei denen die Hersteller komplett auf ein CD- oder DVD-Laufwerk verzichten. An ihre Stelle sind digitale Schnittstellen getreten, also USB-Anschluss und Kartenleser. Die Kombination aus optischem Laufwerk und einer oder mehreren digitalen Schnittstellen ist besonders beliebt. DVD-Laufwerke punkten in Sachen Speicherkapazität, außerdem kann man im Auto DVD-Filme anschauen, die entweder auf einem ins Gerät integrierten Bildschirm oder einem externen Monitor angezeigt werden. Wer im Fahrzeug nicht auf iPod oder iPhone verzichten will, sollte sich beim Kauf eines USB-fähigen Radios für ein Modell mit „iPod-Direktsteuerung“ entscheiden, denn nur dann kann man die Apple-Player direkt über die Headunit steuern. Klassischerweise sind analoge UKW-, MW- und LW-Tuner mit an Bord, neuere Geräte kommen außerdem mit dem digitalen DAB- beziehungsweise DAB+-Standard zurecht. Zum Teil darf sich die Kundschaft auf integrierte Bluetooth-Module freuen, mit denen das Autoradio zur Freisprecheinrichtung wird und über die man Audio-Signale von einem Bluetooth-fähigen Mobiltelefon beziehungsweise von einem entsprechend ausgerüsteten MP3-Player drahtlos abspielen kann. Zahlreiche Autoradios werden als „Bluetooth-ready“ beworben, hier muss man sich einen separaten Bluetooth-Adapter besorgen. Integrierte Navigationssysteme sind bei den klassischen DIN-1-Radios eher selten, hier bestimmen Moniceiver beziehungsweise externe Navigationsgeräte und zunehmend Smartphones den Markt.