Autoradios

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Produktwissen und weitere Tests zu Autoradios

Verzerrter Spiegel connect 2/2013 - Mit Mirrorlink soll die komfortable und sichere Bedienung des Smartphones über das Autoradio endlich Wirklichkeit werden. Doch die Technologie steht immer noch am Anfang.

Vom anderen Stern autohifi 5/2011 - Internet, Apps, Bluetooth: Das Parrot Asteroid ist das erste Autoradio mit Android-Betriebssystem.

Bester Klang bei Pioneer Mittlerweile bieten auch die führenden Hersteller Autoradios unter 100 Euro an. Die Zeitschrift „CAR & HIFI“ hat sechs dieser preiswerten Geräte – drei davon mit USB-Schnittstelle – auf Klang, Labor und Praxis getestet. Geht es um die Akustik, dann lässt das Modell von Pioneer die Konkurrenz klar hinter sich.

Smartradio c't 23/2011 - Immer mehr Autohersteller versehen ihre Infotainment-Systeme mit Internet-Zugang. Besitzer älterer Fahrzeuge können zwar ein Smartphone mit Kfz-Halterung nutzen, aber dessen Bedienung über Touchdisplay lenkt während der Fahrt zu sehr ab. Ein Autoradio mit Internet-Anbindung wäre eine gute Alternative.

Bei Ausstattung und Verarbeitung hat Kenwood die Nase vor Bei der Wahl eines Autoradios sind neben den technischen und den akustischen auch die optischen Aspekte entscheidend. Die Zeitschrift „auto hifi“ hat vier besonders schicke Geräte der 200-Euro-Klasse auf den Prüfstand geholt. So richtig überzeugend fand man die Kandidaten von Pioneer und von Kenwood, wobei sich das teurere Kenwood letztlich den Testsieg sichert.

8 Autoradios im Test Zwei Sieger, ein Highlight für iPod-Fans Analoge Speichermedien sind im Auto längst Geschichte. Heutzutage kommen die Audio- und Videosignale von CDs, DVDs, MP3-Playern oder USB-Sticks. Die Zeitschrift „CAR & HIFI“ hat acht Autoradios miteinander verglichen – zwei davon mit DVD-Player und Bildschirm, eines ohne Disc-Schacht. Den Testsieg teilen sich zwei der fünf CD-Radios, das Highlight für iPod-Fans kommt von Alpine.

Switch! autohifi 1/2011 - Der Austausch eines Autoradios ist kein Buch mit sieben Siegeln – wir verraten, wie es geht. Der Austausch des Autoradios ist eine leichte Übung wenn man weiß, wie's geht. Die Zeitschrift autohifi (1/2011) zeigt auf vier Seiten Schritt für Schriit wie man den Wechsel angeht.

Kenwood siegt in der Spitzenklasse Vor zehn Jahren waren Freisprechanlagen teuer, kompliziert einzubauen und dank Handy-Halterung nicht wirklich flexibel. Mittlerweile hat sich in diesem Bereich einiges getan: Die Anlagen sind nicht nur technisch besser geworden, sondern verstehen sich dank Funkverbindung mit jedem Bluetooth-Handy. Doch die vier von der Zeitschrift „autohifi“ getesteten Autoradios haben noch mehr zu bieten:

Acht Headunits mit USB - Knapper Sieg für JVC Mittlerweile bekommt man ein ordentlich ausgestattetes Autoradio schon für rund 100 Euro. Selbst in dieser günstigen Klasse setzen die Hersteller verstärkt auf Aux- und USB-Eingang, teilweise sind auch Bluetooth und SD-Kartenslot integriert. Die Zeitschrift „Car & HiFi“ hat acht preiswerte Geräte getestet und kann vier davon uneingeschränkt empfehlen. Sieger nach Punkten wird ein Modell von JVC.

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Radios fürs Auto

Fast alle aktuellen Autoradios verarbeiten neben CDs beziehungsweise DVDs auch MP3-Dateien. Oft lassen sich die komprimierten Dateien von einem externen USB-Speicher oder über einen SD/SDHC-Kartenleser abspielen. Zum Teil bestücken die Hersteller ihre Geräte mit Bluetooth-Modulen oder integrieren Navigationssystemen. Optische Laufwerke (neben den üblicherweise verbauten Einfachlaufwerken sind auch Wechsellaufwerke am Markt erhältlich) gehören bei Autoradios nach wie vor zur Grundausstattung, auch wenn es mittlerweile einige Modelle gibt, bei denen die Hersteller komplett auf ein CD- oder DVD-Laufwerk verzichten. An ihre Stelle sind digitale Schnittstellen getreten, also USB-Anschluss und Kartenleser. Die Kombination aus optischem Laufwerk und einer oder mehreren digitalen Schnittstellen ist besonders beliebt. DVD-Laufwerke punkten in Sachen Speicherkapazität, außerdem kann man im Auto DVD-Filme anschauen, die entweder auf einem ins Gerät integrierten Bildschirm oder einem externen Monitor angezeigt werden. Wer im Fahrzeug nicht auf iPod oder iPhone verzichten will, sollte sich beim Kauf eines USB-fähigen Radios für ein Modell mit „iPod-Direktsteuerung“ entscheiden, denn nur dann kann man die Apple-Player direkt über die Headunit steuern. Klassischerweise sind analoge UKW-, MW- und LW-Tuner mit an Bord, neuere Geräte kommen außerdem mit dem digitalen DAB- beziehungsweise DAB+-Standard zurecht. Zum Teil darf sich die Kundschaft auf integrierte Bluetooth-Module freuen, mit denen das Autoradio zur Freisprecheinrichtung wird und über die man Audio-Signale von einem Bluetooth-fähigen Mobiltelefon beziehungsweise von einem entsprechend ausgerüsteten MP3-Player drahtlos abspielen kann. Zahlreiche Autoradios werden als „Bluetooth-ready“ beworben, hier muss man sich einen separaten Bluetooth-Adapter besorgen. Integrierte Navigationssysteme sind bei den klassischen DIN-1-Radios eher selten, hier bestimmen Moniceiver beziehungsweise externe Navigationsgeräte und zunehmend Smartphones den Markt.