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Ratgeber zu Storchenmühle Kindersitze

Die Erfinder des Kindersitzes

Babyschale Twin 0+ von StorchenmuehleWer an Storchenmühle denkt, assoziiert in der Regel zugleich den den Autositzhersteller Recaro, dem das Unternehmen inzwischen zugeordnet ist. Der Name Storchenmühle steht für eine langjährige Erfahrung bei der Produktion von Kindersitzen. Er ist gleichbedeutend mit der Markteinführung des weltweit ersten Kindersitzes und mit der ersten Babyschale mit Isofix-System. Heute bietet das Unternehmen auch Kinderwagen, Travelsysteme und Babywippen an.

Umfassendes Sortiment für jede Gewichtsklasse
Wer sich im Sortiment von Storchenmühle umsieht, stößt auf ein umfangreiches Angebot an Sitzmodellen für jede Gewichtsklasse - angefangen von der Babyschale bis hin zu Kombinationssitzen für einen großen Altersbereich bis zum Ende der Kindersitzpflicht mit etwa zwölf Jahren. Unter den Kindersitzen in der Gruppe I (von 9 bis 18 Kilogramm) findet sich etwa der Twin One, in der Gruppe Storchenmuele My Seat CLI-III (von 9 bis 36 Kilogramm) der Starlight SP oder der Taos sowie in der Gruppe II/III (von 15 bis 36 Kilogramm) der Solar, sein Isofix-Zwilling Solar Seatfix als Nachfolger des Ipai Seatfix oder der Explorer. In der Gruppe 0+ für Babys bis 13 Kilogramm konnte die Babyschale Twin 0+ bei Stiftung Warentest mit einem „gut“ überzeugen. Weiteres aktuelles Beispiel für attestierte Qualität in den Kriterien Handhabung und Ergonomie liefert Solar Seatfix für das Kindergarten- und Schulalter. Auch der My Seat CL erreichte beim Gemeinschaftstest von Stiftung Warentest und ADAC das Gesamturteil „gut“.

Attestierte Qualität beim Seitenaufprallschutz
Die besonderen Stärken der Storchenmühle-Kindersitze liegen unter anderem in besonders geringen Belastungswerten beim Seitencrash. Damit folgt das Unternehmen einem Trend vieler Hersteller, besonders viel Entwicklungsarbeit in den Seitenaufprallschutz ihrer Sitzmodelle fließen zu lassen. Obwohl verschiedene Studien inzwischen belegen, dass Seitencrashs besonders häufig die Ursache für das Verunglücken von Kindern im Fahrzeug sind, spielt der Seitenschutz bei der amtlichen Zulassung von Kindersitzen noch immer keine Rolle. Wer deshalb bei der Wahl seines Kindersitzes ein besonderes Augenmerk gerade hierauf legen möchte, wird bei Storchenmühle fündig. Beim My Seat CL gelingt dies durch besonders hohe Kopf- und Seitenwangen und der optimalen Größenanpassung an das Kind auch im Bereich der Kopfstütze. Der mit „gut“ bewertete Solar Seatfix erreicht den hohen Seitenschutz mit Crahslamellen, die als Energieabsorber und Knautschzone mit Lüftungsfunkton agieren und damit die Belastung für das Kind reduzieren.

Storchenmuehle Solar SeatfixKindersitze für den schmaleren Geldbeutel
Auch für die Eltern bieten die Storchenmühle-Produkte eine Reihe von Vorteilen. Der My Seat CL, Starlight SP oder Explorer etwa sind besonders leicht und besitzen einen eingearbeiteten Griff, mittels dessen sie sich für den häufigen Wechsel zwischen mehreren Fahrzeugen besonders eignen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf einem geringen konzeptionellen Fehlbedienungsrisiko der Sitzmodelle. Der My Seat CL etwa ist einfach im Fahrzeug zu montieren und auch die Gefahr des fehlerhaften Anschnallens des Kindes ist als gering einzustufen. Die Isofix-Kindersitze können wahlweise auch mit dem Standard-Autogurt fixiert werden und bieten damit auch Besitzern älterer Fahrzeuge, die noch nicht auf Isofix vorbereitet sind, eine brauchbare Auswahl. Preislich bewegt man sich bei Storchenmühle trotz praktischer Extras im Mid-Budget-Bereich. Selbst die Modelle mit Isofix sind für um die 170 EUR zu haben, während konventionelle Systeme schon für 70 bis knapp 130 EUR an den Kunden gebracht werden.