Fahrradträger

(176)

  • bis
    Los
  • Anhängerkupplung (68)
  • Fahrzeugdach (21)
  • Heckklappe (9)
  • Kofferraum (5)

Produktwissen und weitere Tests zu Fahrrad-Träger

Rad-Schlepper Reisemobil International 9/2010 - Fiamma Carry Bike 200 DJ Fiat Ducato: Sollen an der doppelten Hecktür des Kastenwagens Räder mit auf Reisen gehen, muss ein spezieller Träger her. Der Fiamma Carry Bike verspricht, diese Aufgabe bewältigen zu können. ...

Komfort kostet Geld Urlaub mit dem Fahrrad ist eine schöne Sache. Noch schöner ist es, wenn man nicht die komplette Strecke auf dem Sattel verbringen muss, sondern sich die Sahnestücke der Route auf dem Fahrrad und den Rest im Auto verbringt. Wie Sie Ihr Rad am sichersten und komfortabelsten transportieren, sagt Ihnen die Zeitschrift ''Gute Fahrt''. Die testete sechs Fahrradträger für die Anhängervorrichtung. Sicher waren alle, sicher und komfortabel aber nur die teuren Modelle.

Schicker Träger CAMPING CARS & Caravans 6/2009 - Endlich hat auch Westfalia einen Fahrradträger für die Anhängekupplung im Programm. Als einer der führenden Hersteller für Anhängekupplungen will er mit dem Portilo den schönsten und kompaktesten Fahrradträger am Markt anbieten. ...

Der Heck-Trick CARAVANING 2/2009 - Solo und mittels Kugelkopfträger wird der Zugwagen zum Komfort-Fahrradtransporter.

Einfach für alles RADtouren 5/2015 - Testumfeld: Im Check befand sich ein Fahrradträger. Eine Note wurde nicht vergeben.

newsletter Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Fahrrad-Gepäckträger. Abschicken

Auto-Fahrrad-Gepäckträger

Es gibt drei Arten von Fahrradträgern. Am günstigsten sind Dachträger, allerdings ist ihre Montage ziemlich aufwendig. Letzteres geht bei Heckträgern schneller, dafür muss man jedoch auch wesentlich tiefer in die Tasche greifen. Am weitesten verbreitet sind schließlich Trägersysteme, die sich an der Anhängerkupplung montieren lassen. Fahrradträger sind überaus praktisch, schließlich geben sie Familien die Möglichkeit, ihre Bikes jederzeit bequem in den Urlaub mitzunehmen. Wer ein Modell sucht, kann dabei grundsätzlich zwischen drei Typen entscheiden. Erstens gibt es nach wie vor die berühmten Dachträger, die ihre lange Zeit marktbeherrschende Stellung seit einigen Jahren allerdings verloren haben. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand. Zum einen ist sowohl die Montage des Trägers als auch die anschließende Befestigung der Fahrräder relativ kraft- und zeitaufwendig. Und zum anderen muss man damit leben, dass die senkrecht im Wind stehenden Bikes einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf das Fahrverhalten des Autos und natürlich auch auf den Spritverbrauch ausüben. Im Gegenzug sind Dachträger dafür vergleichsweise günstig. Praktisch ist zudem die hohe Ladekapazität von bis zu vier Fahrrädern. Heckträger wiederum – also die zweite Variante – kosten in aller Regel wesentlich mehr und bieten auch lediglich Platz für zwei Bikes. Verglichen mit den genannten Dachträgersystemen sind die Vorteile jedoch nicht von der Hand zu weisen. So ist zum Beispiel die Montage an der Heckklappe wesentlich einfacher, weshalb sich entsprechende Systeme hervorragend für spontane Ausflüge am Wochenende eignen. Hinzu kommt, dass die Fahrdynamik des Autos nicht so stark verändert wird. Am weitesten verbreitet ist dennoch der dritte Typ Fahrradträger, die man an der Kupplung befestigt. Praktisch ist hier vor allem die Flexibilität. So lassen sich entsprechende Systeme häufig um eine oder zwei zusätzliche Schienen erweitern. Familien, die Nachwuchs erwarten oder planen, treffen hier also sicher nicht die falsche Wahl. Allerdings muss man dafür häufig ziemlich viel Geld auf den Tisch legen, zudem hat ein voll, also mit vier Fahrrädern beladener Träger natürlich wieder Konsequenzen für das Fahrverhalten des Autos. Schließlich macht er das Heck schwerer und effektiv deutlich länger, was sich nicht zuletzt in Kurvenlage deutlich bemerkbar macht.