Autos

(13.963)
Sortieren nach:  
Octavia Kombi [13]
1
Skoda Octavia Combi [13]

Kombi

„... Stärkstes Pferd ist der 1.8 TSI, der nur mit DSG zu haben ist und für temperamentvollen Fahrspaß sorgt. Subjektiv kaum weniger zügig geht's mit dem stets handgeschalteten 2.0 TDI voran; …“

Vergleichen
Merken

72 Testberichte | 4 Artikel

 

991 [11]
2
Porsche 911 [11]

Benzinmotor; Coupé

Egal ob geradeaus, in der Kurve oder bei hohem Tempo - der 911 bleibt immer leicht zu kontrollieren. Das Highlight ist aber der satte Sound beim Starten des Motors. Ein reifer, aber trotzdem frischer Sound irgendwo zwischen Rock 'n' Roll und Klassik.

Vergleichen
Merken

185 Testberichte | 2 Artikel

 

Ford Grand C-Max [10]
3
Ford Grand C-Max [10]

Frontantrieb; Schadstoffklasse: Euro 5; Kombi

Bereits der erste Eindruck vom Grand C-Max stimmt positiv. Sein Auftritt wirkt sportlich und individuell. Die Schiebetüren erweisen sich in der Praxis als tolle Lösung. Wer auf Platzangebot und Vielseitigkeit Wert legt, könnte hier aber auch enttäuscht werden. Somit lässt sich der Ford als Designjuwel in der Nutzwertklasse charakterisieren.

Vergleichen
Merken

112 Testberichte | 2 Artikel

 

 
A6 Kombi [11]
4
Audi A6 Avant [11]

Kombi

Der A6 Avant ist ein optischer Hingucker, der in seiner Formgebung ein wenig an ein Coupé erinnert. Audi setzt hier auf den eher sportlichen Auftritt. Ein mit durchdachten Details konzipierter Kombi mit gutem Platzangebot.

Vergleichen
Merken

115 Testberichte | 2 Artikel

 

997 [04]
5
Porsche 911 [04]

Sportwagen; Benzinmotor; Verbrauch: 17,9 l/100 km; Schadstoffklasse: Euro 4; Cabrio

Die 2004er-Modellreihe des 911 begeistert den Fahrer mit hohem Sicherheitsfaktor und agilem und präzisem Fahrverhalten. Die Traktion ist über alle Zweifel erhaben und die Bremsen arbeiten stets zuverlässig. Der 911er ist zudem bei den Sicherheitsfeatures vorbildlich aufgestellt. Unpraktisch ist der winzige Kofferraum. Beim Manövrieren stört auch das unüberschaubare Heck. Die Geräuschemissionen beim Abrollen sowie der teure Unterhalt in Verbindung mit der nur zweijährigen Gewährleistung sind weitere Minuspunkte.

Vergleichen
Merken

444 Testberichte | 3 Meinungen

 

VW Golf VII [12]
6
VW Golf VII [12]

Kompaktklasse, Sportwagen; Limousine

Der Golf VII stellt in Sachen Fahrwerk eine klare Verbesserung gegenüber dem Vorgänger dar. Das Fahrverhalten wirkt harmonisch und trotzdem zeigt er mehr Dynamik und besseren Komfort als zuvor. Bei den einfacheren Modellen könnte die simplere Verbundlenkerhinterachse jedoch für Probleme sorgen, aber das muss sich erst noch zeigen. Verbesserungspotenzial besteht noch bei der Lenkung, welche noch nicht straff genug agiert. Die Unterschiede beim adaptiven Fahrwerk und zwischen verschiedenen Fahrprofilen sollten auch deutlicher werden.

Vergleichen
Merken

388 Testberichte | 12 Artikel

 

Weitere Informationen in: auto-ILLUSTRIERTE, Heft 12/2013 Spassfaktor contra Sparfreude Zwei neue Kompaktkombis öffnen ihre Heckklappen. Praktisch sind beide, doch punkto Wirtschaftlichkeit und Fahrdynamik trennen sie dann Welten. Was wurde getestet? Im Vergleichstest befanden sich 2 Pkw. Sie erhielten 100 und 110 von jeweils 120 maximal erreichbaren Punkten. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Karosserie, Komfort, Antrieb und Dynamik sowie Sicherheit, Umwelt und Kosten. … zum Test

A3 8V [12]
7
Audi A3 [12]

Kompaktklasse; Erdgasantrieb, Benzinmotor; Frontantrieb; Automatik; Schadstoffklasse: Euro 6

Im A3 sitzt man sportlich und kann sich an der sehr gelungenen Bedienung erfreuen. Der Komfort beim Fahren ist hoch. Allerdings leidet die Übersichtlichkeit sowohl vorn als auch hinten durch das Karosseriedesign.

Vergleichen
Merken

230 Testberichte | 10 Artikel

 

Skoda Octavia [13]
8
Skoda Octavia [13]

Frontantrieb

Das Cockpit ist sauber verarbeitet und die Laufkultur des Octavia weiß zu überzeugen. Obwohl nach der Modellpflege Gewicht gespart wurde, ist das beim Beschleunigen nicht wirklich zu spüren. Oben heraus fehlt ein 6. Gang.

Vergleichen
Merken

132 Testberichte | 5 Artikel

 

Seat Leon [12]
9
Seat Leon [12]

Frontantrieb; Limousine

In der Fahrwerksabstimmung zwar etwas straffer als der deutsche Konzernbruder, aber auf Komfort muss man dennoch nicht verzichten. Punkten kann der Seat zudem mit seiner Agilität, die man hier für gutes Geld bekommt.

Vergleichen
Merken

115 Testberichte | 5 Artikel

 

A 6 [11]
10
Audi A6 [11]

Kombi

Durch den mangelhaften Vortrieb der Vorderräder verliert der Wagen an Sprinter-Qualitäten und hängt dem restlichen Testfeld etwas hinterher. Außerdem braucht der 177-PS-Diesel ein paar Zehntelsekunden mehr, um in Fahrt zu kommen.

Vergleichen
Merken

227 Testberichte | 2 Artikel

 

 
R 8 [06]
11
Audi R8 [06]

Benzinmotor; Allradantrieb; Manuelle Schaltung

Auf der Habenseite verzeichnet der R8 seine großzügigen Platzverhältnisse mit großem Kofferraum, die gute Verarbeitung, Übersichtlichkeit, Langstreckenkomfort sowie Bequemlichkeit, Ruhe und leichte Bedienung im Innenraum. Der gute Eindruck wird jedoch ein wenig durch die spartanische Serienausstattung und die entsprechend teuren Extras getrübt. Auch Gewicht und Verbrauch sind etwas zu hoch.

Vergleichen
Merken

209 Testberichte | 1 Artikel

 

F30 [12]
12
BMW 3er [12]

Mittelklasse; Coupé

Wer ein sportliches und luxuriöses Fahrzeug sucht, ist mit dem neuen 3er gut bedient. Komfort und Motoren gefallen. Der Diesel ist aber etwas laut, der Vierzylinder erreicht auch nicht ganz die Soundgewalt des alten Motors.

Vergleichen
Merken

220 Testberichte | 6 Artikel

 

Mercedes-Benz E-Klasse [09]
13
Mercedes-Benz E-Klasse [09]

Mittelklasse; Benzinmotor; Heckantrieb; Automatik; Schadstoffklasse: Euro 5

Komfort wird bei der E-Klasse groß geschrieben. Die Federung ist prima und auch die Sitze lassen es an nicht Bequemlichkeit mangeln. Der insgesamt toll verarbeitete Mercedes punktet zudem mit viel Platz, einer einfachen Bedienung und einer geringe Lautstärke im Innenraum. Die Automatikschaltung ist gut abgestimmt. Durch die präzise Lenkung und die fest zupackenden Bremsen ist eine sichere Fahrt garantiert. Für das Modell muss man jedoch viel Geld auf den Tisch legen und die Garantie beträgt lediglich zwei Jahre.

Vergleichen
Merken

409 Testberichte | 1 Meinung

 

Fünfer [10]
14
BMW 5er [10]

Obere Mittelklasse; Dieselmotor; Heckantrieb; Verbrauch: 6,2 l/100 km; Schadstoffklasse: Euro 5

Mit der nicht serienmäßigen Fahrwerksanpassung „Adaptive Drive“ für rund 3000 EUR kann man das Kurvenverhalten richtig auskosten. Sie ermöglicht einen Wechsel zwischen Normal-, Komfort- und Sportmodus. Aber auch ohne dieses Extra kann man mit den neuen Achsen höchst zufrieden sein.

Vergleichen
Merken

269 Testberichte | 2 Meinungen

 

A 5 [07]
15
Audi A5 [07]

Dieselmotor; Manuelle Schaltung; Schadstoffklasse: Euro 5; Coupé

Allradantrieb und das Fahrdynamiksystem ​Audi ​Drive​ ​Select gehen beim A5 die beste Verbindung ein. Das Fahrwerk arbeitet dann exzellent. Eine elektronische Quersperre unterbindet das Untersteuern sehr gut.

Vergleichen
Merken

227 Testberichte | 2 Artikel

 

Audi TT [06]
16
Audi TT [06]

Sportwagen; Benzinmotor; Allradantrieb; Manuelle Schaltung; Cabrio

Sechs Zylinder sind beim Audi TT Geschichte, aber auf tolle Fahrleistungen muss man deswegen kaum verzichten. Sowohl beim Benziner als auch beim Diesel sorgt die Einspritztechnik für genügend Kraft auf der Straße.

Vergleichen
Merken

258 Testberichte | 1 Meinung

 

BMW 6er [11]
17
BMW 6er [11]

Oberklasse; Benzinmotor; Heckantrieb; Automatik; Schadstoffklasse: Euro 5; Coupé

„Mit einem Porsche 911 oder Ferrari 458 kann es der BMW M6 nicht aufnehmen, dafür ist er zu schwer und zu lang. In Anbetracht dessen ist es um so beeindruckender, wie leichtfüssig und gut …“

Vergleichen
Merken

139 Testberichte | 1 Artikel

 

Mercedes-Benz E-Klasse [13]
18
Mercedes-Benz E-Klasse [13]

Automatik

„Das gefällt uns: Dass die E-Klasse die Tugenden der Marke - Sicherheit, Komfort, Wertbeständigkeit - auch in Zeiten selbstverständlich bereitstellt, in denen andere ihre Markenwerte aufgeben. Das …“

Vergleichen
Merken

72 Testberichte | 2 Artikel

 

Jaguar F-Type [13]
19
Jaguar F-Type [13]

Benzinmotor; Heckantrieb; Automatik; Schadstoffklasse: Euro 5; Cabrio

Erscheinung: 129 von 150 Punkten; Ästhetik: 124 von 150 Punkten; Innovation: 41 von 75 Punkten; Qualität: 52 von 75 Punkten; Alltag: 40 von 75 Punkten; Ökonomie: 32 von 75 Punkten.

Vergleichen
Merken

64 Testberichte | 3 Artikel

 

A6 C6 [04]
20
Audi A6 [04]

Benzinmotor; Allradantrieb; Automatik; Kombi

In Sachen Sicherheit bietet Audi alles, was den Schutz erhöht. Die umfangreiche Optionspalette lässt eine hohe Individualisierung des Fahrzeugs zu. Aber egal welches Ausstattungspaket, mit dem A6 ist man immer bequem unterwegs.

Vergleichen
Merken

242 Testberichte

 

Neuester Test: 17.11.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 699


» Alle Tests anzeigen (26.657)

Tests


Testbericht über 1 Caravan und 1 Mittelklasse-Limousine

Frisch renoviert geht der Adria Adora ins Modelljahr 2015. Wir hatten bereits Gelegenheit, den 613 HT ausführlich zu begutachten. Kann der komfortable Paar-Grundriss ebenso überzeugen wie die vielen interessanten Detaillösungen? Testumfeld: Es wurden ein Caravan und eine Mittelklasse-Limousine begutachtet und …  


Testbericht über 1 Auto

Im Gegensatz zu BMW setzt VW bei seinem Elektro-Auto auf totales Understatement – den e- …  


Testbericht über 5 Sportwagen

Spaßgesellschaft. In einer Zeit, da sogar biedere Lieferwagen mit dem Attribut ‚sportlich‘ verkauft …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (266)

Produktwissen


Die Kanzlerin will, dass 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren. Der i3 von BMW fährt voraus und macht dabei mehr Spaß als erwartet. CHIP berichtet auf zwei Seiten in der Ausgabe 7/2014 vom BMW i3 und wie dieser dabei hilft das E-Auto salonfähig zu machen. …  


Sommerzeit – Reisezeit. Wenn demnächst die Ferien beginnen, zieht es wieder viele in den …  


Autobrand. Autos brennen öfter als man denkt. Ein richtiger Löschangriff kann dabei Leben retten! …  


Ratgeber zu Autos

Spritfresser im Alltag

Dass ein bis zum Anschlag durchgedrücktes Gaspedal den Spritbedarf massiv in die Höhe schraubt, dürfte jedem geläufig sein. Dass dies jedoch auch für Kleinwagen gilt, weniger. Und auch eine Beladung des Fahrzeugs mit Fahrräder, eine Klimaanlage und der falsche Luftdruck bezahlt der Autofahrer mitunter teuer an der Tankstelle. Dieser Ratgeber verrät Ihnen, mit welchen Mehrkosten sie rechnen müssen – und was sie eventuell anders machen sollten, damit aus Autos, die von den Hersteller zum Spritsparen erzogen werden, sich im Alltag nicht in Energievernichtern verwandeln.

Seit Geldbörse und Umweltbewusstsein eine Union eingegangen sind, boomt die Diskussion um möglichst kosteneffiziente Autos. Doch während Hersteller, Fachpresse und zum Teil auch das Publikum vor allem neue Antriebskonzepte wie Hybridmotor, Gas- oder Elektroauto in den Blick nehmen, geraten altbekannte Weisheiten etwas ins Hintertreffen. Aus aktuellem Anlass ruft dieser Ratgeber deshalb die fast jedem Autofahrer mehr oder weniger geläufigen Spritfresser wieder in die Erinnerung zurück – und belegt mit konkreten Zahlen, um wieviel teurer Bleifuß, Zuladung, Klimaanlage und falscher Luftdruck kommen. Die Zahlen stammen aus einem aktuellen Test der Zeitschrift „Auto Bild“ (Ausgabe 31/2009) und sind durchaus repräsentativ.

Vollgas

Foto: jpctalbot, Flickr.com

Foto: jpctalbot, Flickr.com

Der Jaguar XKR mit seinen 510 PS schluckt satte 40,9 Liter bei Vollgas, was einem Plus von 148 Prozent gegenüber seinem durchschnittlichen Testverbrauch entspricht. Doch dies war beileibe nicht der größte Zuwachs, den „Auto Bild“ gemessen hat. Spitzenreiter war der VW Passat Variant 2.0 TSI, dessen Verbrauch von 9,2 auf 27,1 Liter Super anwuchs - um 195 Prozent. Der Test bestätigt die landläufig bekannte Meinung, wonach Turbos wahre Säufer sind, die selbst Hubraum-Könige wie den XKR in den Schatten stellen. Auf den Punkt gebracht: Wenn es schon öfter schnell sein soll, dann bitte mit einem Diesel. Vierzylinder wie der Dacia Logan MCV 1.5 dci (6,6 zu 10,8 Liter, plus 64 Prozent) oder sogar der E-Klasse-Mercedes (7,2 zu 14,4, plus 100 Prozent) sind insgesamt gesehen genügsamer. Doch leider gibt es keine Regel ohne Ausnahmen: Beim Audi Q7 V12 quattro stieg der Verbrauch um 168 Prozent auf 36,5 Liter.

Und die Kleinwagen? Auch sie können sich zu Säufern entwickeln, wie etwa der Ford Fiesta 1.25, dessen Benzinbedarf auf 14,2 Liter kletterte (plus 115 Prozent). Oder der Kia Cee'd 1.4 CVVT: 18,7 Liter zog er bei Vollgas aus dem Tank, ein Plus von 156 Prozent. Zum Vergleich: In einem viel schnelleren BMW 116d wären es nur 11 Liter Diesel gewesen. Übrigens: der mit Gas betrieben VW Passat Variant CNG Turbo darf getrost flotter bewegt werden. Die Messungen ergaben ein Plus von nur 61 Prozent.

Fahrradträger & Dachboxen
ueblerprimavelop21-139-139535Sonntag und schönes Wetter heißt Fahrrad auf's Dach und ab ins Grüne – falsch. Um bis zu 20 Prozent billiger kommt es, wenn die Fahrräder auf dem Heckträger untergebracht werden. Noch effizienter kann es sogar sein, das Rad ganz zu Hause zu lassen und lieber Vor Ort zu mieten. Beim Testwagen Ford Mondeo betrug die Differenz mit Zuladung bis zu 52,6 Prozent. Dies entspricht 5,11 Liter Sprit, gemessen mit Fahrrädern und einer Dachbox bei Tempo 160 km/h. Doch auch wer langsamer fährt und sich brav an Tempo 100 hält, verbraucht in diesem Fall 30,6 Prozent mehr. Langsam fahren lohnt sich dagegen nur bei Dachboxen. Bei Tempo 100 verzeichnete „Auto Bild“ einen minimalen Anstieg im Zehntelbereich. Ab Tempo 120 hingegen wird es teuer (plus 1,1 Liter).

Klimaanlage, Luftdruck & Leichtlaufreifen
Kleinvieh macht bekanntlich aus Mist, und zum Kleinvieh zählen in puncto Spritverbrauch Klimaanlage und Luftdruck. Dass sie Mehrkosten verursachen, ist hinlänglich bekannt. Doch über das tatsächliche Ausmaß wird öfter gestritten. Hier also die Zahlen für eine Klimaanlage: Im Testfahrzeug lag der Mehrverbrauch bei 4,1 Prozent, konkret: 0,22 Litern auf 100 Kilometer (ohne Klimaanlage: 5,41 Liter). Das Plus an Wohlbefinden bei einer Fahrt mit angeschalteter Klimaanlage ist also durchaus vertret- und auch bezahlbar. Interessanterweise reduzieren sich die Mehrkosten proportional zur Geschwindigkeit. Bei Tempo 120 km/h betrug die Differenz 2,1 Prozent, bei 160 km/h sogar nur noch 1,4 Prozent. Jedoch Vorsicht: Die von „Auto Bild“ ermittelten Werte gelten nur bei Überlandfahrten. In der Stadt hat der ADAC einen Mehrverbrauch von bis zu zwei Litern nachgewiesen. In diesem Fall sollte man also lieber das offene Fenster dem Einschalten der Klimaanlage vorziehen.

In einem ähnlichen Bereich wie eine Klimaanlage liegt der Mehrverbrauch durch einen falschen Luftdruck. Dieser verändert nicht nur die Fahrstabilität, den Komfort und die Reaktion der Bremsen. Durch die Benzinleitung fließt auch 4,9 Prozent mehr Sprit bei Tempo 100, bei Tempo 160 sogar 4,9 Prozent. Wer sich an die Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen hält, kommt mit einem Plus von 2,6 Prozent davon.

goodyearefficientgrip-199521Spritsparen lässt sich dagegen mit Leichtlaufreifen. Mit den aufgeschraubten Sparreifen Efficient Grip von Goodyear sank der Spritkonsum des Mondeo bei 100 km/h und 140 km/h um 11,8 Prozent beziehungsweise 11,4 Prozent (rund 0,73 Liter), die sich im Geldbeutel spürbar bemerkbar machen. Bei Tempo 160 hingegen waren es nur dürftige 2,7 Prozent.

Fazit
Runter vom Gaspedal, solange es nicht zu einem Diesel oder einem Gas-Motor gehört, und runter mit den Fahrrädern vom Dach sowie den Dachträgern nach ihrem Einsatz. Forciertes Fahren sowie Zuladungen auf dem Dach hingegen leeren den Tank im „Zeitraffer“, während die Überlandfahrt an heißen Tagen mit der Kühlung schenkenden Klimaanlage ökologisch und ökonomisch vertretbar sind. Wenn dann noch Leichtlaufräder montiert und der Luftdruck regelmäßig kontrolliert wird, bleibt im Geldbeutel mehr hängen.


Produktwissen und weitere Tests zu Autos

Alligator für den Arbeitseinsatz Quadjournal 8/2013 - Grüngelb. Das ist das Erste, was oft beim Firmennamen John Deere in den Sinn kommt. Und natürlich Traktoren und riesige Mähdrescher. Doch dass John Deere auch der Begründer der UTV-Szene ist, ist hier in Europa bzw. in Deutschland ziemlich unbekannt. Mit dem fünfrädrigen (kein Schreibfehler) Modell AMT 626 fing alles an. Das Kürzel AMT steht für All Materials Transport und setzt bis heute den Kurs für die Gator Fahrzeugserie. So ist es nicht verwunderlich, dass wir diese Wurzeln auch in unserem Testmodell Gator 855D wiedergefunden haben. Testumfeld: Im Check befand sich ein UTV, welches keine Endnote erhielt.

Solider Kumpel aus Korea FREIE FAHRT 7/2013 - Gebraucht. Der Koreaner bietet hohe Alltagstauglichkeit und wenig Mängel. Testumfeld: Ein Gebrauchtwagen wurde näher betrachtet. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.

Löwenherz in Höchstform auto-ILLUSTRIERTE 1/2014 - Musketier kitzelt aus dem 208 Turbo mit Direkteinspritzung mehr Leistung als Peugeot aus der GTi-Topversion. Und das sieht man ihm gleich an. Testumfeld: Näher betrachtet wurde ein getuntes Auto. Es erhielt die Bewertung „sehr gut - gut“.

Offroad-Charme statt Langeweile auto-ILLUSTRIERTE 10/2013 - Im Trend-Segment kleiner SUV ist richtig viel los. Renault und Peugeot stehen jetzt neu am Start - zwei Charaktere, zwei Fahreindrücke, aber nur ein Sieger. Testumfeld: Zwei Autos befanden sich im Vergleich und erhielten 110 und 120 von jeweils 120 Punkten in der Gesamtwertung. Karosserie, Komfort, Antrieb, Dynamik, Sicherheit, Umwelt und Kosten dienten als Testkriterien.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Autos. Ihre E-Mail-Adresse:


Bei Autos liegen SUVs und Vans im Trend. Anderseits wächst das Interesse am umweltfreundlichen Hybridantrieb. Auch die Faszination von Sportwagen ist ungebrochen. Doch die meisten entscheiden sich für normale Modelle: Kleinstwagen für das schmale Budget, Kompaktwagen der Golfklasse, familienfreundliche Mittelklassewagen oder hochwertige Luxuswagen.


Autos werden abhängig von Kaufpreis, Ausstattung, Motorleistung und Abmessungen in Fahrzeugklassen eingeteilt. Sie beginnen in aufsteigender Reihenfolge mit den Kleinstwagen für den schmalen Geldbeutel, die sich wegen ihrer Wendigkeit ideal als Stadtauto oder Fun-Auto eignen. Durch ihren niedrigen Verbrauch schonen auch die etwas größeren, in einer großen Vielfalt angebotenen Kleinwagen den Geldbeutel und die Umwelt. Sie gewinnen deshalb zunehmend an Attraktivität, auch als Familienzweitwagen. Charakteristisch für Fahrzeuge der Kompaktklasse sind die Heckklappe und die umlegbaren Rücksitze zum Transport sperriger Gegenstände. Mittelklassewagen sind aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit insbesondere in der Kombiversion beliebte Familienautos, wogegen sich die Fahrzeuge der oberen Mittelklasse an Käufer richten, die mehr Wert auf Komfort legen oder eine Reiselimousine bevorzugen. In der imageträchtigen Luxusklasse schließlich gehören hochwertige Innenausstattungen und leistungsstarke Motoren zum Standard. Käufer eines Sportwagens orientieren sich dagegen eher an der hohen Fahrleistung und dem sportlichen Design des Fahrzeuges. Fahrspaß vermitteln auch die zumeist auf der sportlichen Coupé-Variante eines Modells basierenden Cabriolets, die in fast allen Fahrzeugklassen angeboten werden. Für Strecken abseits befestigter Straßen sind die allradgetriebenen Geländewagen konzipiert, wogegen die aus ihnen abgeleiteten Sport Utility Vehicles Geländegängigkeit zusätzlich mit Komfort und Reisetauglichkeit kombinieren. Die bequeme Beförderung von Personen oder Gepäck steht dagegen bei den Vans und Kleinbussen unterschiedlicher Größen im Vordergrund. Speziell für Lasten sind die Kleintransporter ausgerichtet, während Reisemobile und Caravans dem Kunden mobile Ferienwohnungen für den Urlaub zur Verfügung stellen. Für besonders umweltbewusste Kunden haben einige Autohersteller bereits Hybridautos mit einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor entwickelt. Insgesamt sind die Grenzen zwischen den Klassen und die Übergänge am oberen/unteren Rand jedes Segments zumeist fließend.