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GTR [08]
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Nissan GT-R [08]

Benzinmotor; Allradantrieb; Schadstoffklasse: Euro 5; Coupé; Neuester Test: 10/2011

Fahrtechnisch punktet der Nissan GT-R mit einem großen Durchzug, einer sehr großen Stabilität in den Kurven und einem spritzigen Handling. Das Getriebe des Sportwagens schaltet dabei schnell. Der gut verarbeitete Wagen bietet insgesamt viel Komfort, die Fahrgeräusche dringen kaum nach innen vor. Einfach in der Bedienung kann der Nissan durch seinen akzeptablen Kofferraum auch schon einmal für die Reise genutzt werden. Negativ fallen der enge Fond, die recht hohe Sitzposition und leichte Probleme beim Anfahren auf. Der Verbrauch des innen nicht ganz so sportlich daher kommenden GT-R liegt deutlich über dem Durchschnitt.

87 Testberichte, 1 Artikel

 
997 [04]
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Porsche 911 [04]

Sportwagen; Schadstoffklasse: Euro 4; Verbrauch: 17,9 l/100 km; Cabrio; Neuester Test: 2/2012

Die 2004er-Modellreihe des 911 begeistert den Fahrer mit hohem Sicherheitsfaktor und agilem und präzisem Fahrverhalten. Die Traktion ist über alle Zweifel erhaben und die Bremsen arbeiten stets zuverlässig. Der 911er ist zudem bei den Sicherheitsfeatures vorbildlich aufgestellt. Unpraktisch ist der winzige Kofferraum. Beim Manövrieren stört auch das unüberschaubare Heck. Die Geräuschemissionen beim Abrollen sowie der teure Unterhalt in Verbindung mit der nur zweijährigen Gewährleistung sind weitere Minuspunkte.

451 Testberichte, 3 Meinungen (sehr gut)

 
991 [11]
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Porsche 911 [11]

Benzinmotor; Schadstoffklasse: Euro 5; Coupé; Neuester Test: 6/2012

Egal ob geradeaus, in der Kurve oder bei hohem Tempo - der 911 bleibt immer leicht zu kontrollieren. Das Highlight ist aber der satte Sound beim Starten des Motors. Ein reifer, aber trotzdem frischer Sound irgendwo zwischen Rock 'n' Roll und Klassik.

106 Testberichte, 1 Artikel

 
 
VW Golf VII [12]
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VW Golf VII [12]

Kompaktklasse; Benzinmotor; Frontantrieb; Manuelle Schaltung; Verbrauch: 5 l/100 km; Limousine; Neuester Test: 2/2013

Der Golf VII stellt in Sachen Fahrwerk eine klare Verbesserung gegenüber dem Vorgänger dar. Das Fahrverhalten wirkt harmonisch und trotzdem zeigt er mehr Dynamik und besseren Komfort als zuvor. Bei den einfacheren Modellen könnte die simplere Verbundlenkerhinterachse jedoch für Probleme sorgen, aber das muss sich erst noch zeigen. Verbesserungspotenzial besteht noch bei der Lenkung, welche noch nicht straff genug agiert. Die Unterschiede beim adaptiven Fahrwerk und zwischen verschiedenen Fahrprofilen sollten auch deutlicher werden.

110 Testberichte, 6 Artikel

 

Weitere Informationen in: Auto ZEITUNG, Heft 4/2013 Moderner Vierkampf Nach neun extrem erfolgreichen Jahren erneuert Skoda den Bestseller Octavia. Doch ist auch der Neue ein Siegertyp? Beim weltweit ersten Vergleichstest gegen seine stärksten Konkurrenten muss er seine Qualitäten zeigen. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich vier Autos, die mit 2955 bis 3136 von jeweils 5000 möglichen Punkten bewertet wurden. Als Testkriterien dienten Karosserie, Fahrkomfort, Motor/Getriebe sowie Fahrdynamik und Kosten/Umwelt. … zum Test

A6 Kombi [11]
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Audi A6 Avant [11]

Schadstoffklasse: Euro 5; Kombi; Neuester Test: 3/2013

„Mit dem Kombi gelingen Großeinkäufe ohne Probleme? Mag sein, aber nur, wenn das Sperrgut das richtige Maß hat. Der Schrank bleibt draußen.“

78 Testberichte, 2 Artikel

 
Mercedes-Benz C-Klasse Limousine [07]
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Mercedes-Benz C-Klasse Limousine [07]

Limousine; Neuester Test: 10/2011

Gegenüber dem Vorgänger wurde der Innenraum der Limousine deutlich aufgewertet. Dies liegt vor allem an den Metall-Akzenten und Zierleisten sowie dem Lenkrad mit Zierspange. Die teure C-Klasse überzeugt Mercedes-typisch mit Ausgewogenheit, Komfort und, dank des Facelifts, auch mit Frische und Dynamik.

207 Testberichte

 
A 4 Avant [07]
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Audi A4 Avant [07]

Kombi; Neuester Test: 3/2013

Audi hat mit dem A4 Avant viel Liebe zum Detail bewiesen. So sind selbst an nebensächlichen Stellen wie unter der Sitzbank oder in nicht sichtbaren Ecken alle Spaltmaße akkurat und das Qualitätsniveau durchgängig hoch. Das Fahrverhalten wurde mit der 2007er-Version auch verbessert: Vorbei sind die Zeiten des frontlastigen und untersteuernden Avant. Trocken und ohne Verzug nimmt dieses Modell die Kurven.

170 Testberichte

 
Fünfer [10]
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BMW 5er [10]

Obere Mittelklasse; Dieselmotor; Heckantrieb; Schadstoffklasse: Euro 5; Verbrauch: 6,2 l/100 km; Neuester Test: 12/2012

Mit der nicht serienmäßigen Fahrwerksanpassung „Adaptive Drive“ für rund 3000 EUR kann man das Kurvenverhalten richtig auskosten. Sie ermöglicht einen Wechsel zwischen Normal-, Komfort- und Sportmodus. Aber auch ohne dieses Extra kann man mit den neuen Achsen höchst zufrieden sein.

278 Testberichte, 2 Meinungen (ausreichend)

 
A 6 [11]
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Audi A6 [11]

Schadstoffklasse: Euro 5; Kombi; Neuester Test: 12/2012

Durch den mangelhaften Vortrieb der Vorderräder verliert der Wagen an Sprinter-Qualitäten und hängt dem restlichen Testfeld etwas hinterher. Außerdem braucht der 177-PS-Diesel ein paar Zehntelsekunden mehr, um in Fahrt zu kommen.

178 Testberichte, 2 Artikel

 
A3 8V [12]
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Audi A3 [12]

Kompaktklasse; Kombi; Neuester Test: 2/2013

„Plus: Feine Verarbeitung, agiles Handling, ausreichender Komfort, tolle Dieselmotoren. Minus: Auch als Sportback eingeschränktes Raumangebot im Fond, hohes Preisniveau.“

87 Testberichte, 3 Artikel

 
 
E-Klasse Kombi [09]
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Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell [09]

Kombi; Neuester Test: 8/2012

„Die Tür schließt solide wie ein Panzerschrank, der Öffnungswinkel könnte aber größer sein. Wer sich in den passgenauen Sitz abgesenkt hat, genießt die perfekte Bequemlichkeit des Multikonturmodells …“

108 Testberichte, 1 Artikel

 
R 8 [06]
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Audi R8 [06]

Benzinmotor; Allradantrieb; Manuelle Schaltung; Neuester Test: 11/2012

Auf der Habenseite verzeichnet der R8 seine großzügigen Platzverhältnisse mit großem Kofferraum, die gute Verarbeitung, Übersichtlichkeit, Langstreckenkomfort sowie Bequemlichkeit, Ruhe und leichte Bedienung im Innenraum. Der gute Eindruck wird jedoch ein wenig durch die spartanische Serienausstattung und die entsprechend teuren Extras getrübt. Auch Gewicht und Verbrauch sind etwas zu hoch.

183 Testberichte

 

Weitere Informationen in: Auto ZEITUNG, Heft 3/2013 Erste Liga Audi contra BMW - wer hat die Nase vorn in der sportlichen Premium-Liga? Die Antwort kann nur ein umfassender Test geben: mit zehn Duellen quer durch alle Fahrzeug- und Preisklassen. Was wurde getestet? Die Auto Zeitung hat insgesamt 20 Autos getestet. Hierbei wurden von 2 Herstellern je 10 Modelle verschiedener Fahrzeugklassen miteinander verglichen. Darunter befanden sich jeweils 2 Modelle der Kategorien Kleinwagen, Kompaktwagen, Mittelklasse-Kombi, Mittelklasse-Limousine und Oberklasse-Limousine sowie Roadster, Kompakt-SUV, Mittelklasse-SUV, Oberklasse-SUV und Sportwagen. Die Produkte blieben allesamt ohne Endnoten. … zum Test

Mercedes-Benz E-Klasse [09]
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Mercedes-Benz E-Klasse [09]

Mittelklasse; Heckantrieb; Automatik; Neuester Test: 3/2013

Komfort wird bei der E-Klasse groß geschrieben. Die Federung ist prima und auch die Sitze lassen es an nicht Bequemlichkeit mangeln. Der insgesamt toll verarbeitete Mercedes punktet zudem mit viel Platz, einer einfachen Bedienung und einer geringe Lautstärke im Innenraum. Die Automatikschaltung ist gut abgestimmt. Durch die präzise Lenkung und die fest zupackenden Bremsen ist eine sichere Fahrt garantiert. Für das Modell muss man jedoch viel Geld auf den Tisch legen und die Garantie beträgt lediglich zwei Jahre.

414 Testberichte, 1 Meinung (befriedigend)

 
A 5 [07]
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Audi A5 [07]

Dieselmotor; Schadstoffklasse: Euro 5; Manuelle Schaltung; Coupé; Neuester Test: 10/2011

„... Bei ersten Probefahrten zeigte sich, dass der A5 nicht nur optisch rundum überzeugen kann. Vor allem der 2.0 TDI mit 177 PS konnte im Zusammenspiel mit der multitronic-Schaltung durchaus …“

241 Testberichte, 2 Artikel

 
F30 [12]
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BMW 3er [12]

Heckantrieb; Neuester Test: 8/2012

„Plus: Wie er Komfort und Fahrspaß unter einen Hut bringt. Fortschrittliche Technik: effiziente Motoren und Hightech-Extras bis zum Head-up-Display. Der praktische und schicke Touring. Minus: Die …“

128 Testberichte, 3 Artikel

 
Audi TT [06]
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Audi TT [06]

Sportwagen; Benzinmotor; Allradantrieb; Manuelle Schaltung; Cabrio; Neuester Test: 2/2012

„Für einen Sportwagen ungewöhnlich: Der aktuelle Audi TT leistet sich in den Hauptuntersuchungen im Kapitel Fahrwerk und Bremsen keine Schwächen. Bei der ersten Modellgeneration war das nicht der …“

263 Testberichte, 1 Meinung (sehr gut)

 
A6 C6 [04]
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Audi A6 [04]

Benzinmotor; Allradantrieb; Automatik; Kombi; Neuester Test: 5/2012

„Plus: sehr solide, hochwertige Karosserie; sehr gute Verarbeitung; großzügiges Raumangebot; umfangreiche Sicherheitsausstattung; gute Traktion, speziell mit Allradantrieb; kultivierte Dieselmotoren; …“

240 Testberichte

 
BMW 6er [11]
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BMW 6er [11]

Oberklasse; Benzinmotor; Heckantrieb; Schadstoffklasse: Euro 5; Automatik; Coupé

„Mit einem Porsche 911 oder Ferrari 458 kann es der BMW M6 nicht aufnehmen, dafür ist er zu schwer und zu lang. In Anbetracht dessen ist es um so beeindruckender, wie leichtfüssig und gut …“

118 Testberichte, 1 Artikel

 
A 8 [10]
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Audi A8 [10]

Limousine; Neuester Test: 5/2011

„Die dritte A8-Generation setzt als Allradler in der Luxusklasse Maßstäbe in Sachen Fahrdynamik und hat beim Komfort deutlich aufgeholt. Mit einer Länge von 5,14 Metern überragt sie die komplette …“

90 Testberichte, 1 Artikel

 
Mercedes-Benz C-Klasse [07]
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Mercedes-Benz C-Klasse [07]

Schadstoffklasse: Euro 4; Neuester Test: 8/2012

„Plus: Das entspannte Fahren. Das gut abgestimmte Fahrwerk entkoppelt die Karosserie wirksam von der Straße, die Insassen reisen ruhig und komfortabel. Sehr gute Käufernoten für die Qualität. …“

414 Testberichte

 
Neuester Test: 17.05.2013
 

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Ratgeber zu Autos

Spritfresser im Alltag

Dass ein bis zum Anschlag durchgedrücktes Gaspedal den Spritbedarf massiv in die Höhe schraubt, dürfte jedem geläufig sein. Dass dies jedoch auch für Kleinwagen gilt, weniger. Und auch eine Beladung des Fahrzeugs mit Fahrräder, eine Klimaanlage und der falsche Luftdruck bezahlt der Autofahrer mitunter teuer an der Tankstelle. Dieser Ratgeber verrät Ihnen, mit welchen Mehrkosten sie rechnen müssen – und was sie eventuell anders machen sollten, damit aus Autos, die von den Hersteller zum Spritsparen erzogen werden, sich im Alltag nicht in Energievernichtern verwandeln.

Seit Geldbörse und Umweltbewusstsein eine Union eingegangen sind, boomt die Diskussion um möglichst kosteneffiziente Autos. Doch während Hersteller, Fachpresse und zum Teil auch das Publikum vor allem neue Antriebskonzepte wie Hybridmotor, Gas- oder Elektroauto in den Blick nehmen, geraten altbekannte Weisheiten etwas ins Hintertreffen. Aus aktuellem Anlass ruft dieser Ratgeber deshalb die fast jedem Autofahrer mehr oder weniger geläufigen Spritfresser wieder in die Erinnerung zurück – und belegt mit konkreten Zahlen, um wieviel teurer Bleifuß, Zuladung, Klimaanlage und falscher Luftdruck kommen. Die Zahlen stammen aus einem aktuellen Test der Zeitschrift „Auto Bild“ (Ausgabe 31/2009) und sind durchaus repräsentativ.

Vollgas

Foto: jpctalbot, Flickr.com

Foto: jpctalbot, Flickr.com

Der Jaguar XKR mit seinen 510 PS schluckt satte 40,9 Liter bei Vollgas, was einem Plus von 148 Prozent gegenüber seinem durchschnittlichen Testverbrauch entspricht. Doch dies war beileibe nicht der größte Zuwachs, den „Auto Bild“ gemessen hat. Spitzenreiter war der VW Passat Variant 2.0 TSI, dessen Verbrauch von 9,2 auf 27,1 Liter Super anwuchs - um 195 Prozent. Der Test bestätigt die landläufig bekannte Meinung, wonach Turbos wahre Säufer sind, die selbst Hubraum-Könige wie den XKR in den Schatten stellen. Auf den Punkt gebracht: Wenn es schon öfter schnell sein soll, dann bitte mit einem Diesel. Vierzylinder wie der Dacia Logan MCV 1.5 dci (6,6 zu 10,8 Liter, plus 64 Prozent) oder sogar der E-Klasse-Mercedes (7,2 zu 14,4, plus 100 Prozent) sind insgesamt gesehen genügsamer. Doch leider gibt es keine Regel ohne Ausnahmen: Beim Audi Q7 V12 quattro stieg der Verbrauch um 168 Prozent auf 36,5 Liter.

Und die Kleinwagen? Auch sie können sich zu Säufern entwickeln, wie etwa der Ford Fiesta 1.25, dessen Benzinbedarf auf 14,2 Liter kletterte (plus 115 Prozent). Oder der Kia Cee'd 1.4 CVVT: 18,7 Liter zog er bei Vollgas aus dem Tank, ein Plus von 156 Prozent. Zum Vergleich: In einem viel schnelleren BMW 116d wären es nur 11 Liter Diesel gewesen. Übrigens: der mit Gas betrieben VW Passat Variant CNG Turbo darf getrost flotter bewegt werden. Die Messungen ergaben ein Plus von nur 61 Prozent.

Fahrradträger & Dachboxen
ueblerprimavelop21-139-139535Sonntag und schönes Wetter heißt Fahrrad auf's Dach und ab ins Grüne – falsch. Um bis zu 20 Prozent billiger kommt es, wenn die Fahrräder auf dem Heckträger untergebracht werden. Noch effizienter kann es sogar sein, das Rad ganz zu Hause zu lassen und lieber Vor Ort zu mieten. Beim Testwagen Ford Mondeo betrug die Differenz mit Zuladung bis zu 52,6 Prozent. Dies entspricht 5,11 Liter Sprit, gemessen mit Fahrrädern und einer Dachbox bei Tempo 160 km/h. Doch auch wer langsamer fährt und sich brav an Tempo 100 hält, verbraucht in diesem Fall 30,6 Prozent mehr. Langsam fahren lohnt sich dagegen nur bei Dachboxen. Bei Tempo 100 verzeichnete „Auto Bild“ einen minimalen Anstieg im Zehntelbereich. Ab Tempo 120 hingegen wird es teuer (plus 1,1 Liter).

Klimaanlage, Luftdruck & Leichtlaufreifen
Kleinvieh macht bekanntlich aus Mist, und zum Kleinvieh zählen in puncto Spritverbrauch Klimaanlage und Luftdruck. Dass sie Mehrkosten verursachen, ist hinlänglich bekannt. Doch über das tatsächliche Ausmaß wird öfter gestritten. Hier also die Zahlen für eine Klimaanlage: Im Testfahrzeug lag der Mehrverbrauch bei 4,1 Prozent, konkret: 0,22 Litern auf 100 Kilometer (ohne Klimaanlage: 5,41 Liter). Das Plus an Wohlbefinden bei einer Fahrt mit angeschalteter Klimaanlage ist also durchaus vertret- und auch bezahlbar. Interessanterweise reduzieren sich die Mehrkosten proportional zur Geschwindigkeit. Bei Tempo 120 km/h betrug die Differenz 2,1 Prozent, bei 160 km/h sogar nur noch 1,4 Prozent. Jedoch Vorsicht: Die von „Auto Bild“ ermittelten Werte gelten nur bei Überlandfahrten. In der Stadt hat der ADAC einen Mehrverbrauch von bis zu zwei Litern nachgewiesen. In diesem Fall sollte man also lieber das offene Fenster dem Einschalten der Klimaanlage vorziehen.

In einem ähnlichen Bereich wie eine Klimaanlage liegt der Mehrverbrauch durch einen falschen Luftdruck. Dieser verändert nicht nur die Fahrstabilität, den Komfort und die Reaktion der Bremsen. Durch die Benzinleitung fließt auch 4,9 Prozent mehr Sprit bei Tempo 100, bei Tempo 160 sogar 4,9 Prozent. Wer sich an die Richtgeschwindigkeit auf Autobahnen hält, kommt mit einem Plus von 2,6 Prozent davon.

goodyearefficientgrip-199521Spritsparen lässt sich dagegen mit Leichtlaufreifen. Mit den aufgeschraubten Sparreifen Efficient Grip von Goodyear sank der Spritkonsum des Mondeo bei 100 km/h und 140 km/h um 11,8 Prozent beziehungsweise 11,4 Prozent (rund 0,73 Liter), die sich im Geldbeutel spürbar bemerkbar machen. Bei Tempo 160 hingegen waren es nur dürftige 2,7 Prozent.

Fazit
Runter vom Gaspedal, solange es nicht zu einem Diesel oder einem Gas-Motor gehört, und runter mit den Fahrrädern vom Dach sowie den Dachträgern nach ihrem Einsatz. Forciertes Fahren sowie Zuladungen auf dem Dach hingegen leeren den Tank im „Zeitraffer“, während die Überlandfahrt an heißen Tagen mit der Kühlung schenkenden Klimaanlage ökologisch und ökonomisch vertretbar sind. Wenn dann noch Leichtlaufräder montiert und der Luftdruck regelmäßig kontrolliert wird, bleibt im Geldbeutel mehr hängen.


Produktwissen und weitere Tests zu Autos

High-Tech im Auto PC-WELT 4/2013 - Computertechnik zieht mit Riesenschritten ins Auto ein. Neben Infotainment sind auch Systeme stark im Kommen, die den Bedienungskomfort und die Fahrsicherheit erhöhen.

Viel Geld sparen per Online-Vergleich CHIP Test & Kauf Nr. 1 (Dezember 2012/Januar 2013) - Mehr als 700 Euro pro Jahr können Sie sparen, wenn Sie Ihr Auto richtig versichern. Die günstigste Kfz-Versicherung finden Sie mithilfe von Vergleichsportalen. Wir haben die drei wichtigsten getestet.

Medium oder XXL Auto ZEITUNG 1-2/2013 - Vom kompakten GLK bis zum großen GL bietet Mercedes eine breite Palette an. Welches SUV passt zu welchem Anspruch? Testumfeld: Drei SUV wurden von der Zeitschrift Auto ZEITUNG getestet. Die Modelle blieben ohne Endnote.

Neues aus Fernost Auto ZEITUNG 6/2013 - Mit der Neuauflage des Auris will Toyota wieder stärker in der Kompaktklasse mitmischen. Dort wartet schon der erfolgreiche Hyundai i30 auf seinen Rivalen. Kann der Japaner den Koreaner in die Schranken weisen? Testumfeld: Im Vergleich waren zwei Autos mit den Bewertungen 3005 und 3030 von jeweils 5000 möglichen Punkten. Als Testkriterien dienten Karosserie, Fahrkomfort, Motor und Getriebe, Fahrdynamik sowie Kosten und Umwelt.

Auto-Hacking PC-WELT 9/2012 - Moderne Autos sind Rechner auf vier Rädern. Mit der passenden Software oder App und einem günstigen Adapter können Sie Leistungsdaten und Fehlercodes auslesen und sogar Funktionen freischalten.

Sparen mit dem Wechselkennzeichen CHIP Test & Kauf Nr. 5 (August/September 2012) - Wer für zwei Fahrzeuge ein gemeinsames Kennzeichen nutzt, erhält zum Teil kräftige Rabatte bei der Kfz-Versicherung. Online-Portale helfen, den jeweils günstigsten Anbieter zu finden.

Q3 Auto ZEITUNG 1-2/2013 - Wer ein exklusives Auto mit kompakten Abmessungen sucht, wird beim Audi Q3 fündig. Doch welchen soll man nehmen? Eine Übersicht. Testumfeld: Im Check war ein Auto. Eine Benotung erfolgte nicht.

Offen für alle Jahreszeiten auto-ILLUSTRIERTE 2/2013 - Das VW Golf Cabriolet hat 50000 Testkilometer absolviert. Eine solide Vorstellung mit einem Wermutstropfen am Schluss. Testumfeld: Im war ein Auto, an welches die Endnote „gut“ vergeben wurde.

Im Licht der Zukunft Auto ZEITUNG 24/2012 - Die Frage nach dem Supersportwagen von morgen beantwortet Mercedes schon heute mit dem rein elektrisch fahrenden, 750 PS starken SLS AMG Electric Drive. Parallel dazu erstarkt der V8 in der SLS GT-Version nun auf 591 PS. Wir waren mit beiden unterwegs. Testumfeld: Es wurden zwei Autos näher untersucht, wobei keines der Modelle eine Endnote erhielt.

Vom Rollator zum Rennauto auto-ILLUSTRIERTE 1/2013 - Der Abschied vom alten Konzept steht der neuen A-Klasse gut. Und die Topversion A250 ist eine wahre Fahrmaschine. Für die ein rechter Zuschlag fällig ist. Testumfeld: Die auto-ILLUSTRIERTE testete ein Auto und vergab die Note „gut“. Betrachtet wurden die Kriterien Karosserie, Komfort, Antrieb, Dynamik, Sicherheit, Umwelt und Kosten.

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Bei Autos liegen SUVs und Vans im Trend. Anderseits wächst das Interesse am umweltfreundlichen Hybridantrieb. Auch die Faszination von Sportwagen ist ungebrochen. Doch die meisten entscheiden sich für normale Modelle: Kleinstwagen für das schmale Budget, Kompaktwagen der Golfklasse, familienfreundliche Mittelklassewagen oder hochwertige Luxuswagen.


Autos werden abhängig von Kaufpreis, Ausstattung, Motorleistung und Abmessungen in Fahrzeugklassen eingeteilt. Sie beginnen in aufsteigender Reihenfolge mit den Kleinstwagen für den schmalen Geldbeutel, die sich wegen ihrer Wendigkeit ideal als Stadtauto oder Fun-Auto eignen. Durch ihren niedrigen Verbrauch schonen auch die etwas größeren, in einer großen Vielfalt angebotenen Kleinwagen den Geldbeutel und die Umwelt. Sie gewinnen deshalb zunehmend an Attraktivität, auch als Familienzweitwagen. Charakteristisch für Fahrzeuge der Kompaktklasse sind die Heckklappe und die umlegbaren Rücksitze zum Transport sperriger Gegenstände. Mittelklassewagen sind aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit insbesondere in der Kombiversion beliebte Familienautos, wogegen sich die Fahrzeuge der oberen Mittelklasse an Käufer richten, die mehr Wert auf Komfort legen oder eine Reiselimousine bevorzugen. In der imageträchtigen Luxusklasse schließlich gehören hochwertige Innenausstattungen und leistungsstarke Motoren zum Standard. Käufer eines Sportwagens orientieren sich dagegen eher an der hohen Fahrleistung und dem sportlichen Design des Fahrzeuges. Fahrspaß vermitteln auch die zumeist auf der sportlichen Coupé-Variante eines Modells basierenden Cabriolets, die in fast allen Fahrzeugklassen angeboten werden. Für Strecken abseits befestigter Straßen sind die allradgetriebenen Geländewagen konzipiert, wogegen die aus ihnen abgeleiteten Sport Utility Vehicles Geländegängigkeit zusätzlich mit Komfort und Reisetauglichkeit kombinieren. Die bequeme Beförderung von Personen oder Gepäck steht dagegen bei den Vans und Kleinbussen unterschiedlicher Größen im Vordergrund. Speziell für Lasten sind die Kleintransporter ausgerichtet, während Reisemobile und Caravans dem Kunden mobile Ferienwohnungen für den Urlaub zur Verfügung stellen. Für besonders umweltbewusste Kunden haben einige Autohersteller bereits Hybridautos mit einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor entwickelt. Insgesamt sind die Grenzen zwischen den Klassen und die Übergänge am oberen/unteren Rand jedes Segments zumeist fließend.