Winora E-Bikes Grundsolide und preislich im Mittelfeld
Das Wichtigste auf einen Blick:
- große Auswahl an City-, Trekking, Kinder- und Jugendrädern
- Testumfeld: insgesamt ordentlicher Notenschnitt, mäßige Testfazits in Einzelfällen
Wie gut schneiden E-Bikes von Winora in den Tests ab?
Mit durchwachsenem Ergebnis. Auch bei der Stiftung Warentest landeten E-Bikes von Winora bereits auf dem Prüfstand. Dort müssen Räder einen 20.000-km-Härtetest bestehen. Diesen Test bestand das Modell Sinus Tria 9 mit mäßigem Ergebnis. Weil die Sattelstütze angebrochen war, schrammte es knapp an einem „Mangelhaft" vorbei. Etliche Jahre zuvor zog schon das Modell C2 den Kürzeren. Grund war ein Radbruch am Hinterrad. Ansonsten enthält die Mängelliste der Tester nur kleine Schwächen, etwa klappernde Teile oder verrutschende Lenkergriffe. Das lässt sich mit wenigen Euro lösen.
Wie gut sind die Antriebe bei den E-Bikes von Winora?
Winora montiert derzeit ausschließlich Aggregate von Bosch, vornehmlich die Plus-Ausführung der Active-Baureihe. Sportliche Trekkingräder bringen aber auch schon mal den stärkeren Performance-Hilfsantrieb mit. Alle Bosch-Antriebe arbeiten inzwischen leise und harmonisch, wie Tests bescheinigen. Preislich sind die Modelle in den höheren Lagen angesiedelt. Selbst für günstigste Modell sind immerhin noch 2.000 Euro fällig.



















