Die besten E-MTBs

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  • Scott E-Spark 710 (Modell 2015)

    • Sehr gut 1,2
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    E-Bike im Test: E-Spark 710 (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

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  • KTM Macina Skaud 271 (Modell 2020)

    • Sehr gut 1,3
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    E-Bike im Test: Macina Skaud 271 (Modell 2020) von KTM, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Fischer EM 1862 (Modell 2019)

    • Gut 1,6
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    E-Bike im Test: EM 1862 (Modell 2019) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • NCM Bikes Moscow (Modell 2018)

    • Gut 1,6
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    E-Bike im Test: Moscow (Modell 2018) von NCM Bikes, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Fischer EM 1724 (Modell 2019)

    • Gut 1,7
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    E-Bike im Test: EM 1724 (Modell 2019) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • Fischer Montis 5.0i

    • Gut 2,0
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    E-Bike im Test: Montis 5.0i von Fischer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    6

  • Fischer EM 1723 (Modell 2017)

    • Gut 2,2
    • 1 Test
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    E-Bike im Test: EM 1723 (Modell 2017) von Fischer, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    7

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  • Fischer Montis 2.0 (Modell 2019)

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    E-Bike im Test: Montis 2.0 (Modell 2019) von Fischer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • NCM Bikes Moscow Plus

    • Befriedigend 3,0
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    E-Bike im Test: Moscow Plus von NCM Bikes, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Fischer Terra 2.0 (Modell 2019)

    • Gut 1,6
    • 1 Test
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    E-Bike im Test: Terra 2.0 (Modell 2019) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Fischer EM 1726 (Modell 2020)

    • ohne Endnote
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    E-Bike im Test: EM 1726 (Modell 2020) von Fischer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Conway Xyron C 427 (Modell 2020)

    • Sehr gut 1,2
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    E-Bike im Test: Xyron C 427 (Modell 2020) von Conway, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Telefunken Aufsteiger M800

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    E-Bike im Test: Aufsteiger M800 von Telefunken, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Cube Reaction Hybrid Pro 500 (Modell 2019)

    • ohne Endnote
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    E-Bike im Test: Reaction Hybrid Pro 500 (Modell 2019) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bulls Six50 EVO 1 CX (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
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    E-Bike im Test: Six50 EVO 1 CX (Modell 2019) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Fischer EM 1865 (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,5
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    E-Bike im Test: EM 1865 (Modell 2018) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Cube Reaction Hybrid One 500 (Modell 2019)

    • ohne Endnote
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    E-Bike im Test: Reaction Hybrid One 500 (Modell 2019) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Fischer EM 1864 (Modell 2018)

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 9 Meinungen
    E-Bike im Test: EM 1864 (Modell 2018) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Flyer Uproc7 4.10 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,4
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    E-Bike im Test: Uproc7 4.10 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Flyer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Cube Acid Hybrid One 400 (Modell 2019)

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    E-Bike im Test: Acid Hybrid One 400 (Modell 2019) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 17.03.2020
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Ratgeber: E-Mountainbikes

Gute Modelle gehen auch beim Preis steil

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Mittelmotoren dominieren den E-MTB-Markt – wichtigste Anbieter: Bosch, Yamaha, Shimano und Brose
  2. Testmagazine: Gute E-Hardtails ab 2.000 Euro, E-Fullys ab 2.500 Euro
  3. E-MTB vom Discounter: Nicht immer sauber montiert und oft mit schwachen Parts

Was kostet ein gutes E-Mountainbike?

Heute ist kaum mehr ein Hersteller zu finden, der auf die stetig steigenden Absatzzahlen der E-MTB-Sparte verzichten möchte. Laut Zweirad-Industrie-Verband nehmen die E-Mountainbikes inzwischen ein Viertel des Markts ein. Service, Produktionszahlen, Bauteile und Fertigungsqualität bestimmen den Preis. Testmagazine wie bike setzen die Preisschwelle für ein brauchbares Einsteiger-Hardtail von der Stange bei 2.000-2.500 Euro an. Wer rundum ansprechende Komponenten und einen großen Akku erwartet, müsse mindestens 2.500 Euro für ein E-Hardtail in die Hand nehmen. Die Preisuntergrenze für ein gutes Fully wird in den Tests auf 3.000 Euro beziffert. Online-Handelsplattformen und Versandhäuser unterbieten diese Preise weit, bedienen aber nur eine genügsame Kundschaft. Sternsammler gibt es in dieser Sparte schon unter 1.500 Euro.

Wie gut sind E-MTBs vom Discounter?

Wenn Sie auf ein Pedelec für die Fitnessrunde im Stadtwald abzielen, müssen Sie nicht gleich mehrere Tausend Euro hinblättern. Marken wie Fischer, Rex oder NCM bringen E-Mountainbikes schon ab 1.000 Euro an die Kunden, Fullys bereits für weniger als 2.000 Euro – vormontiert im Karton. Simple Parts, kostensparende Massenproduktion und der Vertrieb über große Handelsketten drücken den Preis. Beispiel: Das Fischer EM 1726 für gut 1.000 Euro mit Deore-Schaltung, Hydraulik-Bremsen und integrierten Zügen. Im Gewährleistungsfall benötigen Sie aber unter Umständen ein robustes Nervenkostüm, denn nicht alle Anbieter können hohe Ansprüche an den Support bedienen. Im Fall von Fischer können Sie einen mobilen Reparaturservice in Anspruch nehmen.

Geht gut auch günstig? Das sind die häufigsten Schwächen der Versender-Pedelecs:



  • hohes Gewicht
  • günstige Parts (keine Hydraulik-Bremsen, kleine Akkus)
  • Fertigungsmängel, unsaubere Montage
  • unsensible Federgabeln mit geringem Federweg, Federweg teils nicht einstellbar
  • oft kraftlose, unharmonische Antriebe teils unbekannter Herkunft
  • schwieriger Service im Gewährleistungsfall

Viel leiser: Bei Brose werden die Zahnräder des Getriebes durch Riemen gekoppelt. (Bild: brose-ebike.com)

Heckmotor oder Mittelmotor – was ist besser?

Durchgesetzt hat sich beim E-MTB der Mittelmotor. Testmagazine schätzen die zentrale Schwerpunktlage und sehen seine besonderen Vorteile an steilen Anstiegen. Bikes mit Hecknabenmotor würden dort zum Aufbocken neigen. Schwer sind die Aggregate heute nicht mehr, die Markenantriebe liegen inzwischen deutlich unter 4 kg und arbeiten leiser als vor wenigen Jahren – Brose liefert derzeit die leisesten. Leider haben Mittelmotoren auch einen großen Nachteil: Kette und Ritzel verschleißen schneller.

Schaltung und Übersetzung: Wie viele Gänge reichen?

Ob Einfach- oder Mehrfachkurbel ist bei den Mittelmotoren keine Frage. Die meisten Aggregate erlauben nur die Montage von Kurbeln mit Einfach-Kettenblatt. Den schmalen Übersetzungsbereich vergrößern die Hersteller mit Riesenzahnkränzen, deren größtes Ritzel bis zu 50 Zähne umfasst. Diese Übersetzungsvielfalt bringen allerdings nur die teuren Schaltgruppen mit. Muss es ein Zwei- oder Dreifach-Kettenblatt sein, bleibt Ihnen ausschließlich der Griff zu den Yamaha-Aggregaten. Oder zum Hecknabenmotor.

Infobox: Die richtige Schaltung finden


Shimano führt, SRAM füllt die Nische. Günstige E-MTBs bringen häufig die Altus-Schaltung von Shimano mit, üblich sind Zahnkränze mit einem Ritzelspektrum von 11 bis 36 Zähnen. Für die Stadtwald-Tour reicht’s. Sportliche greifen am besten zur SLX-Gruppe oder den Deore-Schaltwerken. Die Mehrausgaben investieren Sie in Haltbarkeit, Schalttempo und Präzision, aber auch in bessere Übersetzungen. Ein wenig Rechenarbeit kann sich lohnen: Teilen Sie die Anzahl des Kettenblatts durch die Anzahl der Zähne des größten Ritzels. Je kleiner der Wert, umso leichter geht es bergauf. Tempofreaks machen es genau umgekehrt: Teilen Sie die Anzahl des Kettenblatts (bei mehreren Kettenblättern das größte) durch die Anzahl des kleinsten Ritzels. Je größer der Wert, umso besser.



Vergleich: Die Top 3 der reichweitenstärksten E-Bikes nach Akku-Kapazität

  1. NCM Bikes Moscow Plus
    768 Wh
    NCM Bikes Moscow Plus
    • Befriedigend 3,0

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Welche E-Mountainbikes sind die besten?

Die besten E-Mountainbikes laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was kostet ein gutes E-Mountainbike?
  2. Wie gut sind E-MTBs vom Discounter?
  3. Heckmotor oder Mittelmotor – was ist besser?
  4. Schaltung und Übersetzung: Wie viele Gänge reichen?
  5. ...

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