E-Mountainbikes

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  • 1

    E-Bike im Test: Moterra LT 1 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Cannondale Moterra LT 1 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 23,5 kg
    • Motor-Typ: Mittelmotor
  • 2

    E-Bike im Test: eOne-Sixty 900E - Shimano Deore XT Di2 (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Merida eOne-Sixty 900E - Shimano Deore XT Di2 (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 22,2 kg
    • Motor-Typ: Mittelmotor
  • 3

    E-Bike im Test: EM 1864 (Modell 2018) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Fischer EM 1864 (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 24 kg
    • Anzahl der Gänge: 1 x 9
    • Motor-Typ: Mittelmotor
    • Akku-Kapazität: 557 Wh
  • 4

    E-Bike im Test: Terra 2.0 (Modell 2019) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Fischer Terra 2.0 (Modell 2019)

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 22,7 kg
    • Anzahl der Gänge: 1 x 8
    • Motor-Typ: Hecknabenmotor
    • Akku-Kapazität: 396 Wh
  • 5

    E-Bike im Test: EM 1724 (Modell 2019) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Fischer EM 1724 (Modell 2019)

    • Gut 1,6
    •  
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike, E-Crossrad
    • Gewicht: 26 kg
    • Anzahl der Gänge: 3 x 8
    • Motor-Typ: Hecknabenmotor
    • Akku-Kapazität: 422 Wh
  • 6

    E-Bike im Test: Moscow (Modell 2018) von NCM Bikes, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    NCM Bikes Moscow (Modell 2018)

    • Gut 1,6
    •  
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 28 kg
    • Anzahl der Gänge: 3 x 7
    • Motor-Typ: Hecknabenmotor
    • Akku-Kapazität: 624 Wh
  • 7

    E-Bike im Test: EM 1865 (Modell 2018) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Fischer EM 1865 (Modell 2018)

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 24,4 kg
    • Anzahl der Gänge: 1 x 9
    • Motor-Typ: Mittelmotor
    • Akku-Kapazität: 557 Wh
  • 8

    E-Bike im Test: EM 1862 (Modell 2019) von Fischer, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Fischer EM 1862 (Modell 2019)

    • Gut 1,8
    •  
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 26 kg
    • Anzahl der Gänge: 1 x 9
    • Motor-Typ: Mittelmotor
    • Akku-Kapazität: 557 Wh
  • 9

    E-Bike im Test: Graveler e9.5 (Modell 2019) von REX Bike, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    REX Bike Graveler e9.5 (Modell 2019)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 24,1 kg
    • Anzahl der Gänge: 3 x 9
    • Motor-Typ: Hecknabenmotor
    • Akku-Kapazität: 487 Wh
  • 10

    E-Bike im Test: EM 1726 (Modell 2017) von Fischer, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Fischer EM 1726 (Modell 2017)

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 25,5 kg
    • Anzahl der Gänge: 3 x 8
    • Motor-Typ: Hecknabenmotor
    • Akku-Kapazität: 422 Wh
  • 11

    E-Bike im Test: EM 1724 (Modell 2017) von Fischer, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Fischer EM 1724 (Modell 2017)

    • Gut 2,2
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 25,5 kg
    • Motor-Typ: Hecknabenmotor
  • 12

    E-Bike im Test: EM 1723 (Modell 2017) von Fischer, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Fischer EM 1723 (Modell 2017)

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Motor-Typ: Hecknabenmotor
    • Akku-Kapazität: 557 Wh
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  • E-Bike im Test: Moscow Plus von NCM Bikes, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    NCM Bikes Moscow Plus

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 25,5 kg
    • Anzahl der Gänge: 3 x 8
    • Motor-Typ: Hecknabenmotor
    • Akku-Kapazität: 768 Wh
  • E-Bike im Test: Reaction Hybrid Pro 500 (Modell 2019) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Cube Reaction Hybrid Pro 500 (Modell 2019)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 23,6 kg
    • Anzahl der Gänge: 1 x 10
    • Motor-Typ: Mittelmotor
    • Akku-Kapazität: 500 Wh
  • E-Bike im Test: Six50 EVO 1 CX (Modell 2019) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Bulls Six50 EVO 1 CX (Modell 2019)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 22,9 kg
    • Anzahl der Gänge: 1 x 9
    • Motor-Typ: Mittelmotor
    • Akku-Kapazität: 500 Wh
  • E-Bike im Test: Uproc7 4.10 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Flyer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Flyer Uproc7 4.10 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 25,1 kg
    • Motor-Typ: Mittelmotor
  • E-Bike im Test: Reaction Hybrid One 500 (Modell 2019) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Cube Reaction Hybrid One 500 (Modell 2019)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 22,3 kg
    • Anzahl der Gänge: 1 x 9
    • Motor-Typ: Mittelmotor
    • Akku-Kapazität: 500 Wh
  • E-Bike im Test: Blade XT (Modell 2018) von Dynamics, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Dynamics Blade XT (Modell 2018)

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 23,3 kg
    • Anzahl der Gänge: 1 x 9
    • Motor-Typ: Mittelmotor
    • Akku-Kapazität: 400 / 500 (optional)
  • E-Bike im Test: SDURO HardSeven 1.0 (Modell 2019) von Haibike, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Haibike SDURO HardSeven 1.0 (Modell 2019)

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Gewicht: 22,4 kg
    • Anzahl der Gänge: 9
    • Motor-Typ: Mittelmotor
    • Akku-Kapazität: 400 Wh
  • E-Bike im Test: Macina Lycan 273 (Modell 2017) von KTM, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    KTM Macina Lycan 273 (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: E-Mountainbike
    • Motor-Typ: Mittelmotor
    • Akku-Kapazität: 500 Wh
Neuester Test: 16.08.2019
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Ratgeber zu Elektro-Mountainbikes

Gute Modelle gehen auch beim Preis steil

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Mittelmotoren dominieren den E-MTB-Markt – wichtigste Anbieter: Bosch, Yamaha, Shimano und Brose
  2. Testmagazine: Gute E-Hardtails ab 2.000 Euro, E-Fullys ab 2.500 Euro
  3. E-MTB vom Discounter: Nicht immer sauber montiert und oft mit schwachen Parts

Was kostet ein gutes E-Mountainbike?

Heute ist kaum mehr ein Hersteller zu finden, der auf die stetig steigenden Absatzzahlen der E-MTB-Sparte verzichten möchte. Laut Zweirad-Industrie-Verband nehmen die E-Mountainbikes inzwischen ein Viertel des Markts ein. Service, Produktionszahlen, Bauteile und Fertigungsqualität bestimmen den Preis. Testmagazine wie bike setzen die Preisschwelle für ein brauchbares Einsteiger-Hardtail von der Stange bei 2.000-2.500 Euro an. Wer rundum ansprechende Komponenten und einen großen Akku erwartet, müsse mindestens 2.500 Euro für ein E-Hardtail in die Hand nehmen. Die Preisuntergrenze für ein gutes Fully wird in den Tests auf 3.000 Euro beziffert. Online-Handelsplattformen und Versandhäuser unterbieten diese Preise weit, bedienen aber nur eine genügsame Kundschaft. Sternsammler gibt es in dieser Sparte schon unter 1.500 Euro.

Wie gut sind E-MTBs vom Discounter?

Wenn Sie auf ein Pedelec für die Fitnessrunde im Stadtwald abzielen, müssen Sie nicht gleich mehrere Tausend Euro hinblättern. Marken wie Fischer, Rex oder NCM bringen E-Mountainbikes schon ab 1.000 Euro an die Kunden, Fullys bereits für weniger als 2.000 Euro – vormontiert im Karton. Simple Parts, kostensparende Massenproduktion und der Vertrieb über große Handelsketten drücken den Preis. Beispiel: Das Fischer EM 1726 für gut 1.000 Euro mit Deore-Schaltung, Hydraulik-Bremsen und integrierten Zügen. Im Gewährleistungsfall benötigen Sie aber unter Umständen ein robustes Nervenkostüm, denn nicht alle Anbieter können hohe Ansprüche an den Support bedienen. Im Fall von Fischer können Sie einen mobilen Reparaturservice in Anspruch nehmen.

Geht gut auch günstig? Das sind die häufigsten Schwächen der Versender-Pedelecs:

  • hohes Gewicht
  • günstige Parts (keine Hydraulik-Bremsen, kleine Akkus)
  • Fertigungsmängel, unsaubere Montage
  • unsensible Federgabeln mit geringem Federweg, Federweg teils nicht einstellbar
  • oft kraftlose, unharmonische Antriebe teils unbekannter Herkunft
  • schwieriger Service im Gewährleistungsfall


Viel leiser: Bei Brose werden die Zahnräder des Getriebes durch Riemen gekoppelt. (Bild: brose-ebike.com)

Heckmotor oder Mittelmotor – was ist besser?

Durchgesetzt hat sich beim E-MTB der Mittelmotor. Testmagazine schätzen die zentrale Schwerpunktlage und sehen seine besonderen Vorteile an steilen Anstiegen. Bikes mit Hecknabenmotor würden dort zum Aufbocken neigen. Schwer sind die Aggregate heute nicht mehr, die Markenantriebe liegen inzwischen deutlich unter 4 kg und arbeiten leiser als vor wenigen Jahren – Brose liefert derzeit die leisesten. Leider haben Mittelmotoren auch einen großen Nachteil: Kette und Ritzel verschleißen schneller.

Schaltung und Übersetzung: Wie viele Gänge reichen?

Ob Einfach- oder Mehrfachkurbel ist bei den Mittelmotoren keine Frage. Die meisten Aggregate erlauben nur die Montage von Kurbeln mit Einfach-Kettenblatt. Den schmalen Übersetzungsbereich vergrößern die Hersteller mit Riesenzahnkränzen, deren größtes Ritzel bis zu 50 Zähne umfasst. Diese Übersetzungsvielfalt bringen allerdings nur die teuren Schaltgruppen mit. Muss es ein Zwei- oder Dreifach-Kettenblatt sein, bleibt Ihnen ausschließlich der Griff zu den Yamaha-Aggregaten. Oder zum Hecknabenmotor.

Infobox: Die richtige Schaltung finden


Shimano führt, SRAM füllt die Nische. Günstige E-MTBs bringen häufig die Altus-Schaltung von Shimano mit, üblich sind Zahnkränze mit einem Ritzelspektrum von 11 bis 36 Zähnen. Für die Stadtwald-Tour reicht’s. Sportliche greifen am besten zur SLX-Gruppe oder den Deore-Schaltwerken. Die Mehrausgaben investieren Sie in Haltbarkeit, Schalttempo und Präzision, aber auch in bessere Übersetzungen. Ein wenig Rechenarbeit kann sich lohnen: Teilen Sie die Anzahl des Kettenblatts durch die Anzahl der Zähne des größten Ritzels. Je kleiner der Wert, umso leichter geht es bergauf. Tempofreaks machen es genau umgekehrt: Teilen Sie die Anzahl des Kettenblatts (bei mehreren Kettenblättern das größte) durch die Anzahl des kleinsten Ritzels. Je größer der Wert, umso besser.



Vergleich: Die Top 3 der reichweitenstärksten E-Bikes nach Akku-Kapazität

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 NCM Bikes Moscow Plus Gut(2,1)
2 NCM Bikes Moscow (Modell 2018) Gut(1,6)
3 REX Bike Graveler e9.9 (Modell 2019) Gut(2,0)

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