Fischer - Die Fahrradmarke Fahrräder

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Neuester Test: 19.03.2019
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Preiskracher zwischen Dübeln und Akku-Schraubern

Stärken

  1. insgesamt guter Notendurchschnitt im Testumfeld
  2. preiswerte E-Bikes mit hohen Akku-Kapazitäten
  3. Vor-Ort-Reparaturservice

Schwächen

  1. hohes Gewicht
  2. teils günstige Anbauteile
  3. Endmontage durch Kunden nötig
  4. Modelle oft nur in Einheitsgröße verfügbar

Wie schneiden Fischer-Fahrräder im Testumfeld ab?

Vor allem die E-Bike-Sparte von Fischer stößt bei der Käuferschaft auf Interesse, denn die Preisspanne beginnt schon unter 1.000 Euro. In unseren Testquellen stoßen wir zu den meist über Baumärkte und Discounter vertriebenen Rädern jedoch auf gemischtes Echo. So kam das 2016 erschienene ECU 1603 bei der Stiftung Warentest mit einem Mangelhaft vom Prüfstand, weil Sattelstütze und Gepäckträger gebrochen waren. In jüngeren Tests der einschlägigen Radmagazine erzielte das Unternehmen bessere Ergebnisse, die Bestnote gab es bislang jedoch nicht.

Die Abwertungsgründe reichen von Kleinigkeiten wie fehlende Bohrungen zur Aufnahme von Flaschenhaltern über unsauber verlegte Züge und Kabel bis hin zu den Antriebsaggregaten, denen es gelegentlich an Harmonie und Kraft fehlte. Spürbar wird die geringe Investition auch beim Gewicht der Räder.

Doch der Notenspiegel erfuhr Aufwind, nicht zuletzt, weil der Hersteller die Prüfergebnisse der Testpresse für sich zu nutzen wusste. So führte das mäßige Fazit des Magazins Elektro Rad zum Pedelec-Modell ECU 1860 dazu, dass die wegen Flatterns gerügte Rahmenkonstruktion erneut auf dem Reißbrett der Produktentwicklung landete – mit positivem Resultat. Auch das Qualitätsniveau der Komponenten stieg. Zwischenzeitlich deckt sich die Ausstattung zum Teil sogar mit den Datenblättern der teureren Marktmitstreiter und die Hilfsmotoren der jüngeren Modellserien bringen es bei Testern wie Nutzern auf stattliche Sympathiewerte.

Die reichweitenstärksten Fischer-Pedelecs


Wo gibt es Ersatzteile für Fischer-Fahrräder?

Ersatzteile können über den Onlineshop des Herstellers geordert werden, gelistet werden sie in der der Rubrik Fahrradzubehör. Zu beachten ist jedoch, dass über den Onlineshop für gewöhnlich nur einfache Anbau- und Verschleißteile bezogen werden können. Teile von Drittherstellern, z. B. Lager, Schaltungen oder Bremsen, umfasst das Ersatzteilsortiment nicht. Seit einiger Zeit bietet Fischer auch einen Vor-Ort-Reparaturservice an, der über die Kundenhotline beauftragt werden kann.

Häufig ist aber schon vor dem ersten Fahreinsatz Hand anzulegen, denn vertrieben werden die Fahrräder lediglich vormontiert. In der Regel muss zwar nur der Lenker ausgerichtet und die Pedale angeschraubt werden. Nutzer beklagen aber gelegentlich eine unzureichende Einstellung von Bremsen und Schaltung, was für technisch Unerfahrene ein Hindernis darstellt und im Grunde Gegenstand des Gewährleistungsrechts ist.

Welche Garantien bietet Fischer?

Neben der gesetzlichen Gewährleistungspflicht sichert Fischer seinen Kunden einige freiwillige Garantieleistungen zu. Auf Rahmenbrüche gibt es 30 Jahre, auf den Akku je nach Spannung bis zu zwei Jahre. Typische Verschleißteile wie Bremsbeläge oder Reifen sind von den Garantieleistungen ausgenommen, ebenso erforderliche Wartungsarbeiten wie das Einstellen von Bremsen und Schaltwerk.

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