KTM E-Bikes

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Neuester Test: 13.02.2019
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Ratgeber zu KTM Elektrobikes

Österreicher unter Strom

Ratgeber KTM E-BikesDer E-Bike-Markt verändert sich, in den letzten Jahren rasanter denn je. Und es wird sportlicher: Neu ist, dass sich Hersteller längst nicht mehr ausschließlich an der Zielgruppe der reinen Stadtpedalisten orientieren und immer mehr sportive und Offroad-taugliche Modelle auf den Markt drängen. Auch im österreichischen Mattighofen rüstet man in jüngerer Zeit in diesem Segment auf und bringt auch schon mal den ein oder anderen Testsieger hervor.

Allgemeines über die aktuellen KTM-E-Bikes

Mehrheitlich setzen die elektrifizierten KTM-Vertreter auf Mittelmotor-Unterstützung (Kurbel), nicht selten werden auch Nabenmotoren verbaut, gerade bei den Citymodellen. Bei der Auswahl der Motoren fällt die Präferenz – wie bei etlichen anderen Herstellern – auf Bosch, darunter lassen sich auch einige Speed-Pedelecs mit Motoren aus dessen „Performance“-Line ausmachen. Gerne greift man bei KTM jedoch auch vereinzelt auf Motoren von Panasonic und Shimano zurück. Akku-Kapazitäten von 400 Wattstunden zählen fast typübergreifend zum Standard, einige wenige Modelle gehen sogar bis auf über 500 Wattstunden hoch. Prinzipiell gilt: Je ausgedehnter die Touren, umso höher sollte die Akkuleistung sein, wobei leistungsstärkere Akkus aber auch mit einem höheren Gewicht zu Buche schlagen. In der Stadt – hier sind die Entfernungen deutlich kürzer – sollten Leistungen von 400 Wattstunden oder weniger jedoch völlig ausreichen.

KTM E-Fatbike

E-Mountainbikes und Trekking-Räder

War der Elektroantrieb noch vor wenigen Jahren fast ausschließlich den City-Fahrrädern vorbehalten, finden sich mittlerweile überraschend viele elektrisierte Vertreter der sportlicheren Zunft im Portfolio der Fahrradhersteller: Mountainbikes, darunter sogar vollgefederte Ausführungen (sogenannte „Full-Suspension“-Bikes), aber auch Trekking- beziehungsweise Cross-Räder. Bei KTM machen diese Räder sogar einen Großteil innerhalb des Elektro-Sortiments aus. Neuester Trend im E-Bike-Rudel von KTM: Fatbikes mit Elektroantrieb. Daneben baut man aber auch die City-Sparten gezielt aus. Der E-Shopper kann zum Beispiel als besonders vielversprechendes Derivat dieser Klasse angesehen werden – konzipiert, um auch mal den kompletten Markteinkauf nach Hause zu transportieren.

KTM E-Bikes in der Fachpresse

Das Kernproblem beim E-Bike: Wohin mit dem Akku? Bei etlichen KTM-Modellen ist er auf dem Gepäckträger zu finden. Das mag zwar praktikabel und nachvollziehbar erscheinen, kann aber – und das kann als herstellerübergreifende Problematik angesehen werden – mitunter auch zu unerwünschtem „Rahmenflattern“ bei hohem Tempo führen, besonders dann, wenn Gepäckträger und Rahmen nicht fest miteinander verschweißt sind. Dennoch: Alle derzeit verfügbaren Checks bescheinigen KTM ein insgesamt hohes Qualitätsniveau. Im Magazin „ElektroRad“ hat es KTM sogar zum Klassenbesten im Tourenbereich geschafft. Zahlreiche gute Kritiken in Internetforen können außerdem als Hinweis darauf verstanden werden, dass KTM-E-Bikes auch bei der Käuferschaft ein insgesamt recht gutes Image genießen.

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