Siemens Waschmaschinen

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Ratgeber zu Siemens Wasch-Maschinen

Siemens Waschmaschinen

Stärken

  1. im Durchschnitt stromsparender als die Konkurrenz
  2. beim Schleudern leiser als preisgünstige Mitstreiter
  3. leicht zu bedienen

Schwächen

  1. erhöhte Restfeuchtewerte
  2. hoher Wasserverbrauch

Der Verbrauch von Siemens-Waschmaschinen: Ziehen im Vergleich durchschnittlich weniger Strom als Bauknecht und Candy

Eine heute produzierte Waschmaschine erledigt bis zu 10 Jahre zuverlässig ihren Dienst. Es ist daher kaum verwunderlich, dass Käufer bei ihrer Entscheidung für oder gegen ein Modell neben dem Anschaffungspreis auch auf die Verbrauchswerte achten. Den Großteil aller Siemens-Waschmaschinen ziert bereits eine A+++-Auszeichnung, die beste aller Energieklassen. Nach unserer Erfahrung lohnt sich hier jedoch ein Blick hinter die Kulissen, denn selbst innerhalb dieser Top-Kategorie tun sich eklatante Unterschiede beim Strom- und Wasserverbrauch auf. Unser Notensystem setzt daher die konkreten Werte in Bezug zueinander und orientiert sich explizit nicht am Energielabel.

Siemens-Maschinen ordnen sich herstellerübergreifend im obersten Drittel der sparsamsten Geräte ein. Sie schlagen Mitstreiter wie Beko und Gorenje, die deutliche günstigere Produkte anbieten, um Längen.

Die stromsparensten Siemens-Maschinen unserer Bestenliste

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Siemens avantgarde WM14U640
2 Siemens iQ500 WM14T420
3 Siemens iQ500 WM14T421

Beim Wasserverbrauch tun sie sich hingegen nicht sonderlich hervor, sie verbrauchen eine ebenso große Menge wie viele Wettbewerber.

Die Siemens-Waschmaschinen mit dem geringsten Wasserverbrauch/Jahr

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Siemens WM14Q341
2 Siemens WM14Q4Eco
3 Siemens iQ500 WM14Q3D1

Die Siemens-Waschqualität: Testberichte und Kundenrezensionen bescheinigen hervorragende Waschergebnisse

Ihre Kernaufgabe, in jedem Programm Flecken und andere Rückstände aus verschmutzter Kleidung herauszuwaschen, erledigen Siemens-Waschmaschinen mit Bravour. An der Schleuderleistung liegt das jedoch nicht – am Programmende ist in der Wäsche noch mehr Restfeuchte vorhanden als bei LG und Miele. Das verlängert entweder die Trocknungszeit auf der Leine oder erhöht den Stromverbrauch Deines Trockners, der länger laufen muss, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu präsentieren. Erfreulich ist, dass sich beim Schleudern die Geräuschentwicklung in Grenzen hält, was auf eine bessere Verarbeitung als bei der kostengünstigen Konkurrenz schließen lässt.

Die Bedienung von Siemens-Maschinen: Auf einen Blick gut erfassbare Anordnung der Schaltelemente

Siemens WM6YH891 Die Bedienung von Siemens-Waschmaschinen gelingt in der Regel spielend leicht (Quelle: siemens-home.bsh-group.com).

Gerade in mehrköpfigen Haushalten läuft durchschnittlich alle zwei Tage eine Maschine. Bei Verbrauchern haben wir deshalb erfragt, was ihnen im täglichen Umgang am wichtigsten bei der Bedienung einer Waschmaschine ist. Es stellte sich heraus, dass sie auf die Bedienoberfläche legen sie den größten Wert.

Bei fast allen Exemplaren attestieren Testberichte und Nutzerbeurteilungen Siemens ein gutes bis hervorragendes Ergebnis. Egal ob die Einstellung per Drehrad, Tasten oder Touchdisplay vorzunehmen sind: Dank übersichtlicher Anordnung, eindeutigen Handbüchern und gut ablesbaren Einstellungen gelingt fast immer eine intuitive Bedienung.

Autor: Christiane E.

Produktwissen und weitere Tests zu Siemens Waschautomaten

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Siemens Waschgeräte

Siemens gehört zu den fortschrittlichsten Herstellern umweltfreundlicher Waschmaschinen der Energieeffizienzklasse A+++. Beladungserkennung, Unwuchtkontrolle und Knitterschutz gehören bei den Topmodellen fast zur Selbstverständlichkeit. Die Masse der Geräte sind Frontlader, Toplader sind tendenziell schwächer vertreten und ausgestattet. Preiswerte Maschinen finden sich in der A- und E-Klasse. Haushaltsgeräte Made in Germany – das war einmal. Zumindest größtenteils. Denn selbst die großen Hersteller lassen ihre Maschinen überwiegend im Ausland fertigen. Siemens gehört zu den wenigen verbliebenen Marken, die ihre Geräte noch teilweise in Deutschland fertigen lassen. Und das ist an der Qualität durchaus zu spüren. Nicht selten kann man in Foren Lobgesänge auf die Haltbarkeit der Siemens-Waschmaschinen finden. Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass Siemens-Modelle zu den teuersten am Markt gehören, selbst Einsteigergeräte beginnen auf der Website des Herstellers bei 700 Euro. Der Fokus liegt ohnehin auf den hochwertigen Topgeräten: Siemens gehört zu den fortschrittlichsten Herstellern umweltfreundlicher Waschmaschinen der besten Energieeffizienzklasse A+++, die zudem nicht selten einen nur noch minimalen Wasserverbrauch von unter 6 Litern je Kilogramm Wäsche ausweisen. Beladungserkennung, Unwuchtkontrolle und Knitterschutz gehören bei diesen Topmodellen fast zur Selbstverständlichkeit, wobei selbst einfachere Geräte zum Teil mit diesen Extras glänzen können. Das nennt sich dann „Extraklasse-Sortiment“. Leider lässt sich eine Zuordnung der Maschinen zu diesem Sortiment nicht an der Modellnummer ablesen. Ohnehin ist diese recht kryptisch: Die Zahl hinter dem einleitenden „WM“ gibt die Schleuderzahl an (16 = 1.600 Umdrehungen je Minute, 12 = 1.200 Umdrehungen je Minute usw.), danach folgt ein Buchstabe für die grobe Einordnung des Gerätes in eine Baureihe. Diese kann durchaus mit einer Leistungsklasse gleichgesetzt werden, nicht aber unbedingt mit der Ausstattung. Geräte der Reihen „Y“, „S“ und „Q“ sind höherwertiger und besitzen bessere Schleuderzahlen sowie Verbrauchswerte als die Modelle der Reihen „E“ und „A“. Die abschließende, dreistellige Nummer steht schließlich für das genaue Modell, wobei eine höhere einleitende Ziffer eine bessere Ausstattung verspricht. Da Siemens jedoch eine sehr schnelllebige Produktpalette besitzt, wechselt auch das Benennungsschema der abschließenden Ziffern häufig.