Siemens Waschmaschinen

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Siemens Waschgeräte

Siemens gehört zu den fortschrittlichsten Herstellern umweltfreundlicher Waschmaschinen der Energieeffizienzklasse A+++. Beladungserkennung, Unwuchtkontrolle und Knitterschutz gehören bei den Topmodellen fast zur Selbstverständlichkeit. Die Masse der Geräte sind Frontlader, Toplader sind tendenziell schwächer vertreten und ausgestattet. Preiswerte Maschinen finden sich in der A- und E-Klasse. Haushaltsgeräte Made in Germany – das war einmal. Zumindest größtenteils. Denn selbst die großen Hersteller lassen ihre Maschinen überwiegend im Ausland fertigen. Siemens gehört zu den wenigen verbliebenen Marken, die ihre Geräte noch teilweise in Deutschland fertigen lassen. Und das ist an der Qualität durchaus zu spüren. Nicht selten kann man in Foren Lobgesänge auf die Haltbarkeit der Siemens-Waschmaschinen finden. Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass Siemens-Modelle zu den teuersten am Markt gehören, selbst Einsteigergeräte beginnen auf der Website des Herstellers bei 700 Euro. Der Fokus liegt ohnehin auf den hochwertigen Topgeräten: Siemens gehört zu den fortschrittlichsten Herstellern umweltfreundlicher Waschmaschinen der besten Energieeffizienzklasse A+++, die zudem nicht selten einen nur noch minimalen Wasserverbrauch von unter 6 Litern je Kilogramm Wäsche ausweisen. Beladungserkennung, Unwuchtkontrolle und Knitterschutz gehören bei diesen Topmodellen fast zur Selbstverständlichkeit, wobei selbst einfachere Geräte zum Teil mit diesen Extras glänzen können. Das nennt sich dann „Extraklasse-Sortiment“. Leider lässt sich eine Zuordnung der Maschinen zu diesem Sortiment nicht an der Modellnummer ablesen. Ohnehin ist diese recht kryptisch: Die Zahl hinter dem einleitenden „WM“ gibt die Schleuderzahl an (16 = 1.600 Umdrehungen je Minute, 12 = 1.200 Umdrehungen je Minute usw.), danach folgt ein Buchstabe für die grobe Einordnung des Gerätes in eine Baureihe. Diese kann durchaus mit einer Leistungsklasse gleichgesetzt werden, nicht aber unbedingt mit der Ausstattung. Geräte der Reihen „Y“, „S“ und „Q“ sind höherwertiger und besitzen bessere Schleuderzahlen sowie Verbrauchswerte als die Modelle der Reihen „E“ und „A“. Die abschließende, dreistellige Nummer steht schließlich für das genaue Modell, wobei eine höhere einleitende Ziffer eine bessere Ausstattung verspricht. Da Siemens jedoch eine sehr schnelllebige Produktpalette besitzt, wechselt auch das Benennungsschema der abschließenden Ziffern häufig.