Haier Waschmaschinen Test: Günstig in der Anschaffung
Im Vergleich schneiden die Waschmaschinen von Haier am besten ab, die mit guten Werten beim
Energieverbrauch glänzen,
Flecken und Co. spielend beseitigen und
nachhaltig gebaut sind.
Toplader spielen im Haier-Sortiment praktisch keine Rolle,
mittleren und großen Haushalten bietet Haier jedoch eine
große Auswahl an Frontladern.
Waschmaschinen von Haier sind relativ selten im Test, überzeugen aber auf dem Papier mit ausgesprochen
sparsamen Verbrauchswerten. Sie schleudern zudem
leise und sind
gut ausgestattet. Positiv fallen auch die vergleichsweise
geringen Anschaffungskosten auf.
In der Liste werden nur aktuelle Produkte berücksichtigt. In das Ranking fließen Tests und Erfahrungen von Kundinnen und Kunden ein – ausgewertet von unserer unabhängigen Redaktion.
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Effiziente und leise Waschleistung für moderne Haushalte
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Neuester Test:
Infos zur Kategorie
Sparsamkeit und Hygiene für wenig Geld
Stärken
Sehr energieeffiziente Modelle mit bester Energieklasse A
Viele preiswerte Modelle
Ordentliche Programmauswahl
Gute Kundenbewertungen
Schwächen
Kaum Maschinen mit kleinen Zuladungen (6 kg und kleiner)
Fast nur Frontlader im Sortiment
„Gut“ bewertet von Stiftung Warentest Ende 2025: Frontlader HW80-B14959YEU1. (Bild: haier-europe.com)
Die Waschmaschinen von Haier locken viele Käuferinnen und Käufer mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Kaum ein anderer Hersteller bietet so effiziente Geräte zu solch günstigen Preisen. In diesem Punkt können (und wollen) die großen Markenhersteller in der Regel nicht mithalten. Ihr Vorteil liegt eher im Qualitätsimage und umfangreichen Komfortmerkmalen. Doch auch Haier setzt spannende Akzente, vor allem im Bereich der Hygiene.
Integrierte antibakterielle Elemente
Tatsächlich gehörte Haier zu den Pionieren, die bei ihren neueren Modellen konsequent antibakteriell wirkende Komponenten verbaut haben – das gilt sogar für die preislich im 300- bis 400-Euro-Segment angesiedelten Geräte. Die Haier-Waschmaschinen nutzen die firmeneigene ABT-Technologie, bei der die Türmanschette, Dichtungen und die Waschmittelschublade aus einem speziellen, antibakteriell wirksamen Material gefertigt sind. Bereits im Jahr 2011 bestätigte der VDE die antibakterielle Wirkung dieses Materials: Die Bildung von Bakterien wird tatsächlich signifikant verringert. Dadurch gehören unangenehme Gerüche und unappetitliche Ablagerungen der Vergangenheit an. Mit regelmäßigen Kochwäschen können Sie zudem Keimbildung wirksam vermeiden.
Top-Energieeffizienz zu günstigen Preisen
Zusätzlich tun sich die modernen Haier-Modelle, wie eingangs erwähnt, durch besonders sparsamen Energieverbrauch hervor. 2026 bietet der Hersteller ausschließlich Waschmaschinen, die mit der seit März 2021 gültigen besten Energieeffizienzklasse A ausgezeichnet sind.
Früher laut, heute besonders leise
Früher waren Haier-Waschmaschinen im Schleudergang mit 78 bis 79 Dezibel deutlich hörbar und gehörten zu den lautesten Geräten auf dem Markt. Mittlerweile hat der Hersteller hier deutlich nachgebessert: Aktuelle Modelle schleudern bei maximal 74 Dezibel. Das ist ein guter Wert. Bemerkenswert ist, dass Haier inzwischen überwiegend Waschmaschinen mit unter 70 Dezibel anbietet – einige arbeiten sogar mit nur 65 Dezibel beim Schleudern. So lassen sich die Geräte auch in offenen Wohnküchen problemlos betreiben, ohne Ihre Nachbarn in hellhörigen Mietwohnungen zu stören.
Was die Modellbezeichnungen bedeuten
Haier nutzt eine klare und verständliche Modellkennzeichnung. Die Bezeichnung besteht immer aus zwei Buchstaben-Zahlen-Kombinationen, die Angaben zur Zuladung, Schleuderleistung und Baureihe enthalten. Nach dem vorangestellten „HW“ folgt eine Zahl, die die maximale Zuladung angibt. So steht „70“ für 7 Kilogramm Fassungsvermögen. Nach dem Bindestrich wird die Schleuderdrehzahl angegeben – „14“ entspricht zum Beispiel 1.400 Umdrehungen pro Minute. Die letzten zwei Ziffern geben die Baureihe an, wobei eine höhere Zahl nicht automatisch eine bessere Ausstattung bedeutet. Für eine erste Einschätzung der jeweiligen Maschine ist dieses System jedoch sehr hilfreich.
Kann man auch zu einer günstigen Waschmaschine greifen? Im aktuellen Test sind Frontlader zwischen rund 350 und 1070 Euro. Es fällt auf: Die Topplätze belegen zum wiederholten Male höherpreisige Markengeräte. Geräte der BSH Gruppe (Bosch/Siemens) sind auch in der Vergangenheit Stammgäste in den Top 3 der Tests gewesen.
Wie in vorangegangenen Tests zeigt auch dieser aktuelle Vergleich: Nicht nur teure, sondern auch günstige Waschmaschinen machen Wäsche gut sauber. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um einen Toplader oder einen Frontlader handelt. Bei der Haltbarkeit, in der Handhabung und beim Energieverbrauch gibt es dagegen eklatante Unterschiede.
„Gleich 7 von 14 Geräten teilen sich den Testsieg, das günstigste für 550 Euro. Alle waschen sauber – teils sparsamer als je zuvor. Zwei versagen im Dauertest.“Waschmaschinen gehören schon längst zur Standardausstattung und sind daher in nahezu jedem Haushalt zu finden. Am geläufigsten sind die sogenannten Frontlader mit