Tief­küh­ler: Tests & Test­sie­ger

Egal, ob Gefrierschrank oder -truhe: Für jede Haushaltsgröße gibt es passende sparsame Tiefkühler mit guter Ausstattung. NoFrost erspart das Abtauen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Tiefkühler am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

38 Tests 29.900 Meinungen

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Gefrierer

Kann ich selbst etwas für einen nied­ri­gen Strom­ver­brauch tun?

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. selbst günstige Gefrierer zum Teil mit guter Energieeffizienz
  2. bei der Größe den eigenen Bedarf beachten
  3. Einbaugeräte oft teurer und stromhungriger als freistehende

Eine hohe Stromrechnung? Das muss nicht sein. Denn jeder von uns kann eine ganze Menge dazu beitragen, dass der Stromverbrauch seines Gefrierschranks oder seiner Gefriertruhe gering bleibt. Und das ganz unabhängig davon, ob man ein (teures) Gerät der höchsten Energieeffizienzklasse oder eines mit schwächerer Energieeffizienz besitzt!

Unsere Tipps für mehr Energieeffizienz

Tipp 1: Der richtige Aufstellort

Wenn Sie können, dann sollten Sie Ihren Gefrierschrank bzw. Ihre Gefriertruhe im Keller aufstellen. Denn laut Stiftung Warentest sinkt der Stromverbrauch um 2 bis 4 Prozent pro Grad niedrigerer Außentemperatur. Schon 10 Grad weniger sorgen dafür, dass der Verbrauch für das Gerät um bis zu ein Drittel schrumpft.

Tipp 2: Die richtige Größe wählen

Große Geräte verbrauchen mehr Strom als kleine Modelle – so weit, so logisch. Gerechnet auf ihr Nutzvolumen sind sie aber oft deutlich energieeffizienter. Wer sich gern regelmäßig mit Tiefkühlpizza und anderen Tiefkühlgerichten im Sonderangebot eindeckt, oft für mehrere Tage vorkocht oder einen großen Garten mit mehr frischem Obst und Gemüse hat als er direkt aufessen kann, ist mit einem geräumigeren Modell deshalb unter Umständen besser bedient. Der Platz sollte jedoch auch ausgenutzt werden: Nichts ist so ineffizient wie ein nur halb gefüllter Gefrierschrank.

Tipp 3: Die Tür nicht so lange offenlassen

Jedes Türöffnen sorgt dafür, dass warme Luft in den Gefrierer eindringt, die in der Folge wieder heruntergekühlt werden muss. Von daher ist ein schneller, gezielter Griff ins richtige Fach Gold wert. Schließt man die Tür versehentlich nicht richtig, ist ein Türalarm wichtig, der einen akustisch darüber informiert. Manche Geräte haben auch (zusätzlich) eine Anzeige dafür, wenn die Temperatur zu hoch ist.

Tipp 4: Zusatzfunktionen

Tiefkühler mit NoFrost sind nützlich, weil sie einem das regelmäßige Abtauen des Geräts und die damit verbundene umständliche Zwischenlagerung des Gefrierguts oder das vorherige „Leeressen“ ersparen. Wenn sie kein Eis ansetzen, arbeiten die Geräte konstant energieeffizient. Wer lieber zu einem meist günstigeren Modell ohne NoFrost greift, hält es stromsparend, indem er es regelmäßig manuell abtaut. Die nützliche Schnellgefrier-Funktion trägt nicht zum Stromsparen bei, erhöht den Stromverbrauch jedoch auch nicht merklich: Sollten Sie einmal vergessen haben, diese Option auszuschalten, stellt sie sich spätestens nach 72 Stunden von allein aus.

NoFrost-Geräte aus unserer Bestenliste


Wie schneiden Gefrierschränke und -truhen in Tests ab?

Das Hauptaugenmerk der Stiftung Warentest liegt im Test auf dem Stromverbrauch. Bewertet wird bei den Gefrierschränken aber natürlich auch das, wofür sie gekauft werden: das Einfrieren. Hier zahlt es sich aus, wenn der Froster die Lebensmittel möglichst schnell herunterkühlt. Denn das ist „besser fürs Konservieren und den Erhalt der Konsistenz“ (test, Ausgabe 8/2017). Bemerkenswert: Der schlechteste Gefrierschrank braucht für das Herunterkühlen auf die Zieltemperatur mehr als doppelt so lange wie die Besten im Test. Generell ist es ratsam, zu einem Gerät mit Schnellgefrieren, auch Superfrost, Superfreeze oder Power-Freeze genannt, zu greifen: Diese zuschaltbare Option verbessert die Kühlleistung meist beträchtlich.

Weitere Testkriterien sind die Handhabung, wie gut der Tiefkühler die Temperatur halten kann, Geräuschentwicklung/Vibrationen sowie das Verhalten bei Störungen. Pluspunkte gibt es bei letzterem Bewertungskriterium beispielsweise für einen gut funktionierenden Türalarm und die Anzeige bei zu hoher Temperatur sowie dafür, dass sich das Innere des Geräts im Fall eines Stromausfalls nur langsam erwärmt.

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