Tiefkühler

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  • Tiefkühler im Test: GS58NFW40 von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Siemens GS58NFW40

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 360 l; A+++

  • Tiefkühler im Test: HVTUS 544 IWH von Hoover, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    Hoover HVTUS 544 IWH

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 82 l; A++

  • Tiefkühler im Test: GS33NVW30 von Siemens, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    Siemens GS33NVW30

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 220 l; A++

  • Tiefkühler im Test: GK 1883 A2+ von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    4
    Bauknecht GK 1883 A2+

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 88 l; A++

  • Tiefkühler im Test: GKN 2173 A3+ von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    5
    Bauknecht GKN 2173 A3+

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 310 l; A+++

  • Tiefkühler im Test: GS12-4 A++ von GGV, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    GGV GS12-4 A++

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 84 l; A++

  • Tiefkühler im Test: GNP 3255 von Liebherr, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    7
    Liebherr GNP 3255

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 192 l; A+++

  • Tiefkühler im Test: GS 80 von Exquisit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    Exquisit GS 80

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 80 l; A++

  • Tiefkühler im Test: KS 9809 von Severin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    Severin KS 9809

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 160 l; A+

  • Tiefkühler im Test: KS 9859 von Severin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    Severin KS 9859

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 196 l; A++

  • Tiefkühler im Test: IGN 1064 von Liebherr, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Liebherr IGN 1064

    Gefrierschrank; Integrierbar; Fassungsvermögen: 63 l; A++

  • Tiefkühler im Test: GKN 19G3 A3+ von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    Bauknecht GKN 19G3 A3+

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 260 l; A+++

  • Tiefkühler im Test: ABE88821LF von AEG, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    AEG ABE88821LF

    Gefrierschrank; Integrierbar; Fassungsvermögen: 98 l; A++

  • Tiefkühler im Test: FN 28262 von Miele, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    14
    Miele FN 28262

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 253 l; A++

  • Tiefkühler im Test: GB 388 von Bomann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bomann GB 388

    Gefrierbox; Standgerät; Fassungsvermögen: 30 l; A++

  • Tiefkühler im Test: GTE 220 A3+ von Bauknecht, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Bauknecht GTE 220 A3+

    Gefriertruhe; Standgerät; Fassungsvermögen: 215 l; A+++

  • Tiefkühler im Test: GS 15406 von Amica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Amica GS 15406

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 140 l; A++

  • Tiefkühler im Test: GS 2186 von Bomann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bomann GS 2186

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 82 l; A++

  • Tiefkühler im Test: GP 1486 Premium von Liebherr, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Liebherr GP 1486 Premium

    Gefrierschrank; Standgerät; Fassungsvermögen: 103 l; A+++

  • Tiefkühler im Test: GTE 608 A++ FA von Bauknecht, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bauknecht GTE 608 A++ FA

    Gefriertruhe; Standgerät; Fassungsvermögen: 390 l; A++

Neuester Test: 26.07.2018

Testsieger

Aktuelle Tiefkühler Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Gerade hier lohnt sich die NoFrost-Technik

    Bei Kühl- und Gefriergeräten hat sich in den vergangenen Jahren die NoFrost-Technik fest etablieren können. Immer mehr Geräte kommen mit der modernen Umlufttechnik in den Handel, gänzlich ablösen   weiterlesen

  • Ausstattung und Technik

    Die Ausstattung und der daraus resultierende Komfort machen sich nicht nur bei der Bedienung eines Gefriergerätes bemerkbar, sondern helfen auch, die Lebensmittel optimal und energiesparend zu lagern.   weiterlesen

  • Bauart und Größe

    Wie bei Kühlgeräten gibt es auch bei Gefriergeräten verschiedene Bautypen und Größen. Ob man sich einen Gefrierschrank, eine Gefriertruhe oder doch lieber eine Kühl-Gefrier-Kombination zulegt,   weiterlesen

Ratgeber zu Tiefkühler

Gefriertechnik - Schockfrosten schont das Gefriergut

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. relative kleine Auswahl für Privathaushalte
  2. Konsistenz des Gefrierguts wird nicht verändert
  3. nur für das Herunterkühlen von Lebensmitteln gedacht
  4. teuer
  5. Gefriergut verliert keine Nährstoffe

Eigentlich handelt es sich beim Schockgefrieren von Lebensmitteln um ein industrielles Verfahren für die Herstellung von Tiefkühlkost. Doch mittlerweile kommen immer mehr Geräte auf den Markt, die sich auch für den privaten Einsatz eignen. Allerdings muss der geneigte, ambitionierte Hobby-Koch noch vergleichsweise viel Geld hinblättern: Die Preise für einen solchen Schockfroster reichen von 1.800 bis über 10.000 Euro. Lohnen kann sich die Anschaffung unter Umständen dennoch.

Normales Einfrieren zerstört zu viel Inhaltsstoffe

Denn wer gerne und viel kocht, hat oftmals große Speisemengen, die er anschließend einfrieren muss. Beim herkömmlichen Einfrieren jedoch bilden sich in der Zellflüssigkeit des Gefriergutes große Eiskristalle, welche Zellwände und Membranen von Organellen zerstören können. Dadurch laufen bestimmte Inhaltsstoffe aus, vermengen sich und die Nährstoffe gehen teils verloren. Die Folge: Sowohl Nährgehalt als auch Geschmack der Speisen verändern sich und auch die Konsistenz kann verloren gehen.

Die schonendere Methode

Die Schockfrostung schont das Gefriergut, denn hier wird die Temperatur sehr schnell abgesenkt. Die Zellflüssigkeiten haben dadurch keine Zeit, große Eiskristalle auszubilden. Membranen und Zellwände bleiben also erhalten, wodurch alle Flüssigkeiten dort bleiben, wo sie auch wirklich bleiben sollen. Dies ist insbesondere beim Einfrieren von wasserhaltigen Lebensmitteln wie zum Beispiel Beeren notwendig, aber auch Teige und teilgebackene Produkte profitieren davon, denn so bleiben zum Beispiel Hefezellen am Leben und können später reaktiviert werden.

Das Kaltluftgefrierverfahren

Nahezu alle Schockfroster für den Kücheneinsatz arbeiten dabei nach dem Kaltluftgefrierverfahren, bei dem durch starke Ventilatoren extrem kalte Luft – in der Regel -40 Grad Celsius oder noch kälter – über die Speisen geleitet wird. Die Kerntemperatur des Produkts sinkt dabei zügig auf -18 Grad Celsius, die Speise kann anschließend problemlos in einem Gefrierfach verstaut werden. Schockfroster sind also nur für das Herunterkühlen geeignet, nicht zum Aufbewahren von Speisen. Einige Geräte besitzen aber eine temporäre Temperatur-Halte-Funktion für den Fall, dass das Produkt nicht gleich nach dem Gefriervorgang entnommen wird.

Verschiedene Abkühlgrade

Praktisch ist zudem ein spezieller Kerntemperaturfühler. Mit ihm kann der ganze Prozess besser kontrolliert werden. Dabei wird ganz einfach gewählt, ob man die sanfte Gefriermethode nutzen möchte (beispielsweise bei Desserts, die relativ schnell die Temperatur annehmen) oder die besonders harte (beispielsweise für Fleisch und andere Speisen, die Kälte nur langsam annehmen). Die Abkühlleistung einfacher Geräte liegt bei rund 8 bis 10 Kilogramm Gefriergut, die Schockfrosterleistung bei 5 Kilogramm. Nach oben hin gibt es dabei kaum Grenzen.

Gefriergeräte mit großem Fassungsvermögen

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Bauknecht GTE 608 A++ FA
2 Bauknecht GTE 508 A++ FA
3 Bauknecht GT 408 A++ FA

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Produktwissen und weitere Tests zu Tiefkühler

  • test (Stiftung Warentest) 8/2017 Steht ein Gefrierschrank statt in der Küche im zehn Grad kühleren Keller, beträgt die Stromkostenersparnis oft ein Drittel. Strom sparen lässt sich auch durch die Wahl der Größe. Die hohen Gefrierschränke und die Truhen verbrauchen im Schnitt 60 Prozent mehr Strom als die kleinen Modelle. Umgerechnet pro Liter Gebrauchsvolumen arbeiten sie aber deutlich effizienter. Der Betrieb der großen Truhen von Bauknecht und Liebherr kostet in 15 Jahren nur etwa 600 Euro.
  • test (Stiftung Warentest) 8/2015 Einige Schränke und Truhen sind aus einem anderen Grund schlecht für Störungen gerüstet: Der Nutzer bekommt unter Umständen gar nicht mit, wenn sich das Innere erwärmt - etwa bei beiden Beko-Modellen, Bomann, Amica, Bosch, Koenic und der AEG-Truhe. Sie zeigen zu hohe Temperaturen, etwa nach einem Stromausfall, schlecht oder gar nicht an. Im schlimmsten Fall rottet das Essen tagelang vor sich hin und landet im Müll. Was als Sparkauf begonnen hat, kann dann ins Geld gehen.
  • EcoTopTen 10/2013 Qualität: Liegt ein Qualitätstest vor, so gilt als Mindestkriterium die Note "Gut". Das Nicht-Vorhandensein eines Testergebnisses führt jedoch nicht zur Abwertung. Gefrierschränke und -truhen müssen ein Warnsignal entweder akustisch oder visuell bei zu hoher Temperatur oder geöffneter Tür abgeben.
  • EcoTopTen 8/2011 Qualität: – Liegt ein Qualitätstest vor, so gilt als Mindestkriterium die Note „Gut“. Das Nicht-Vorhandensein eines Testergebnisses führt jedoch nicht zur Abwertung. – Gefrierschränke und -truhen müssen ein Warnsignal entweder akustisch oder visuell bei zu hoher Temperatur oder geöffneter Tür abgeben.
  • EcoTopTen 8/2011 Qualität: – Liegt ein Qualitätstest vor, so gilt als Mindestkriterium die Note „Gut“. Das Nicht-Vorhandensein eines Testergebnisses führt jedoch nicht zur Abwertung. – Gefrierschränke und -truhen müssen ein Warnsignal entweder akustisch oder visuell bei zu hoher Temperatur oder geöffneter Tür abgeben.
  • EcoTopTen 8/2011 Qualität: – Liegt ein Qualitätstest vor, so gilt als Mindestkriterium die Note „Gut“. Das Nicht-Vorhandensein eines Testergebnisses führt jedoch nicht zur Abwertung. – Gefrierschränke und -truhen müssen ein Warnsignal entweder akustisch oder visuell bei zu hoher Temperatur oder geöffneter Tür abgeben.
  • test (Stiftung Warentest) 9/2010 Mit rund 400 und 430 Euro sind AEG-Electrolux Arctis A60120 GS4 und das baugleiche Electrolux-Modell am günstigsten zu haben. Besser ausgestattet und etwas sparsamer im Stromverbrauch sind Miele F 12020 S und das bauglei- che Liebherr-Gerät für je 500 Euro. Große Gefrierschränke: Die besten in dieser Gruppe heißen Siemens GS 26PE00 (730 Euro, Auslaufmodell) mit der Bosch-Gleichheit und Lieb- herr Premium GNP 3666-20 für 1 330 Euro. Truhen: Top ist Liebherr Premium GTP 2356-20 für 665 Euro.
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Tiefkühler

Gefrierschränke locken mit Bedienkomfort und guten Sortiermöglichkeiten, Gefriertruhen dagegen mit besonders viel Stauraum. Wichtig ist in jedem Fall eine NoFrost-Funktion, ferner sollte die Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ sein. Wer Gefriergut für die Einlagerung schonend auf Minusgrade abkühlen möchte, kann zu einem Schockfroster greifen. Gefriergeräte für den Privatgebrauch werden in der Regel in zwei Klassen eingeteilt: Gefrierschränke und Gefriertruhen. Gefrierschränke finden sich sehr häufig in einer Kombination mit einem größeren Kühlfach in Form eines Kühlschranks (Kühl-Gefrier-Kombination). Es gibt sie aber auch als Einzelgeräte. In ihnen wird der Innenraum meist in mehrere übereinander gestapelte Fächer separiert. Diese Fächer nehmen teilweise recht viel vom Innenraum weg und beschränken arg die Maximalgröße einzelner Gefriergüter. Im Gegenzug erlaubt die Separation einen guten Organisationsgrad, zudem kann leichter auf ganz bestimmte Lebensmittel zugegriffen werden. Gefriertruhen stellen im Grunde das genaue Gegenteil dar: Sie bieten massig Platz und eignen sich auch für unförmiges Gefriergut wie ganze Gänsebraten, besitzen aber eine grauenhafte Organisation. Fast immer endet die Suche nach einem vor längerer Zeit eingefrorenem Lebensmittel in einer großformatigen Umräumaktion in der Truhe. Doch gleich, für welche Geräteform man sich entscheidet: Bei den technischen Eckdaten gleichen sich die meisten Geräte mittlerweile sehr. Wichtig ist für den Käufer, auf eine Energieeffizienzklasse von mindestens A++ und die NoFrost-Technologie zu achten. Denn ohne NoFrost muss das Gefriergerät regelmäßig per Hand abgetaut werden, was zum einen viel Energie frisst und zum anderen unnötig Zeit und Mühen kostet. NoFrost dagegen arbeitet mit einem automatischen Abtausystem, so dass diese Last komplett entfällt. Da somit auch Energie eingespart wird, kann eine Gefriereinheit mit A++ und NoFrost sogar effizienter arbeiten als eine mit A+++ aber ohne NoFrost. Verschieden viele Schneekristalle auf einem Gerät informieren zudem über die Kühlleistung. Ein Symbol steht hierbei für -6 Grad Celsius und eine kurzfristige Einlagerung von bis zu einer Woche, zwei Symbole für -12 Grad Celsius und zwei Wochen Lagerzeit. Drei Symbole beschreiben eine längerfristige Einlagerung von Lebensmitteln bei -18 Grad Celsius – dies sollte ein Gefriergerät mindestens leisten können. Aber erst die vierte Stufe mit Temperaturen deutlich unter -18 Grad Celsius ermöglicht Lagerungszeiten, die sich in vielen Monaten bemessen können. Darüber hinaus besitzen Gefriertruhen Klimaklassen, welche die minimale und maximale Außentemperatur angeben. Für deutsche Verhältnisse reichen Geräte der Klimaklasse N aus. Steht der Schrank in einer sehr kalten Umgebung (zum Beispiel in einem ungeheizten Keller), so macht die Klimaklasse SN Sinn. Die Klassen ST und T dagegen sind nur in heißeren Regionen notwendig. Und wer sein Gefriergut möglichst schonend auf Minusgrade bringen möchte, kann sich einen speziellen Schockfroster besorgen. Dadurch werden Vitamine und andere wertvolle Inhaltsstoffe geschont. Das Gefriergut kann anschließend in die normale Gefriertruhe gelegt werden.