Rasenmäher

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Produktwissen und weitere Tests

Kurvenkünstler Heimwerker Praxis 4/2016 - Die EXi-Motoren mit Akkustart treffen wir in letzter Zeit häufiger an. Und das aus gutem Grund, denn sie zeichnen sich durch Leistung und hohen Bedienkomfort aus. Vorbei sind die Zeiten der Primerpumpe und des Startens per Zugseil. Beim Grizzly genügt ein Druck auf den grünen Startknopf, und der Motor läuft. Dank Radantrieb und gelenkter Vorderachse fallen die fast 40 kg Gewicht bei der Arbeit überhaupt nicht auf. Kraftvoll wird feuchtes und trockenes Gras auf die gewünschte Höhe gebracht.

Der Neuling Heimwerker Praxis 4/2016 - Ein regelbarer Radantrieb sorgt für die gewünsch- te Fahrgeschwindigkeit. Gestartet wird per Akku oder per Seilzug. Der brandneue Motor startet nach dem Befüllen mit Öl und Kraftstoff nach einem kurzen Dreh am Zündschlüssel, übrigens eine gute Kindersicherung. Ihren ersten Auftritt hat die Maschine auf recht feuchtem Gras. Dabei gibt's an der Mähleistung nichts auszusetzen, ein nur halb gefüllter Fangkorb kann uns jedoch nicht begeistern. Bei trockenem Rasen haben wir nichts zu bemängeln;

Ganz wie gewohnt Heimwerker Praxis 5/2015 - Bevor es ans Mähen geht, sind nur wenige Montagearbeiten nötig. Die unteren Bügel des Griffholms werden einfach eingesteckt. Der obere Teil wird mit Schnellverschlüssen verschraubt. Werkzeug ist nicht erforderlich. Damit das Kabel beim Klappen des Griffholms nicht eingeklemmt wird, sind entsprechende Führungen vorhanden. Nachdem der dreiteilige 50-Liter-Fangkorb zusammengesteckt ist, kann es auf die Wiese gehen. Die Schnitthöhe lässt sich in 6 Stufen zwischen 20 und 70 mm verstellen.

Clevere Mäh-Maschine SFT-Magazin 6/2015 - Die jeweiligen Enden werden schließlich mit der Ladestation des Robomows verbunden und dann kann es auch schon losgehen. Sobald der Akku voll geladen ist, müssen Sie durch eine einmalige Routine, in der Sie dem Robomow die ungefähre Größe des Gartens sowie die Uhrzeit mitteilen, anschließend macht der kleine Helfer zwei Testfahrten zur Ladestation und am Begrenzungskabel entlang, um festzustellen, ob alles passt.

Motorstart leicht gemacht Heimwerker Praxis 3/2015 - Der 135 cm³ große Motor stammt aus chinesischer Produktion. Er leistet 3,3 PS und stemmt 7 Nm auf die Kurbelwelle, genug um auch der nur vorgeladene Akku aus. Gashebel in Choke-Position und ein paar Sekunden am Zündschlüssel gedreht, schon läuft der Motor. Nach ca. 20 Sekunden läuft er rund, und es kann an die Arbeit gehen. Der Radantrieb sorgt mit ca. 3,6 km/h für zügiges Vorankommen.

Bärenbrüder Heimwerker Praxis 3/2015 - Bevor es ans Mähen geht, müssen der Schiebeholm und das Vorderrad montiert werden. zwar seltsam aussehen, der gewünschte Effekt ist aber gegeben. Selten habe ich einen 40 kg schweren Rasenmäher so leichtfüßig bewegt. Wer große Rasenflächen mit Beeten oder Baumbestand zu pflegen hat, wird diesen Vorteil nicht mehr missen wollen.

Akku oder Netzbetrieb? Beides! Heimwerker Praxis 3/2015 - Die Schnitthöhe kann in 5 Stufen zwischen 20 und 70 mm eingestellt werden. Der Fangkorb fasst 45 l Rasenschnitt. Mit einem Gewicht von 15 kg lässt sich die Maschine leicht tragen. Am Testtag hatte es am Vormittag geregnet. Da muss der kleine Ryobi jetzt durch. Jegliche Sorgen, ob das wohl funktioniert, ist ja schließlich "nur" ein kleiner 36-V-Mäher, erweisen sich als unbegründet. 36 V sind genug für gute Schnittleistungen, auch bei nassem Gras.

Einhell BG-EM 1437 Elektro-Rasenmäher Technik zu Hause.de 4/2015 - Wird der Schaltbügel losgelassen, schaltet der Mäher automatisch aus. Der Schalter reagiert sehr sensibel, was man aber schnell im Griff hat. Der Einhell Elektromäher BG-EM 1437 hat ein Gehäuse aus schlagzähem Kunststoff, was ihn leicht und sehr handlich macht. Mit seinen großen Rädern lässt er sich ohne große Mühe über die Wiese rollen. Dank seinem Carbon-Power-Motor (kein Flüstermotor) mäht der Einhell BG-EM 1437 auch souverän an Stellen mit höherem Bewuchs.

Der hält den Rasen kurz! Computer Bild 18/2014 - Einstellen und Jetzt habe ich die Kabel verlegt, den Strom angeschlossen und den Gardena in der Parkbox zum Laden abgestellt. Nun muss ich einen vierstelligen Code festlegen, ohne den sich der Roboter nicht bedienen lässt. Dann noch die Mähzeiten ein stellen (etwa Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 7 bis 14 Uhr), die Starttaste links drücken, Schutzdeckel zu - und fertig! Los geht's! Unbeirrbar und regelmäßig zieht der R70Li seine Runden.

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Infos zur Kategorie

Kabelgebundene Elektromäher ermöglichen ein bequemes Arbeiten, das Kabel stört jedoch häufig. Akkumäher dagegen sind zwar flexibler, aber nicht für wirklich große Gärten geeignet. Benzinrasenmäherwiederum verbinden Unabhängigkeit und Ausdauer, sind jedoch umweltschädlich und laut. Rasenmäher-Roboter automatisieren die lästige Tätigkeit gleich ganz und machen nebenbei eine Rasendüngung überflüssig. Moderne Elektromäher erleben einen Boom. Die einst weit verbreiteten Handmäher müssen ihnen zunehmend weichen, denn das Rasenmähen ist mit einem Elekromäher weitaus weniger mühsam, in kürzerer Zeit können größere Flächen bearbeitet werden. Hierbei gibt es Varianten, welche über Akku oder über Kabel betrieben werden. Die kabelgebundenen Rasenmäher sind weiter verbreitet, da sie ein ausdauerndes Arbeiten erlauben und oftmals auch mehr Leistung bringen. Doch das Kabel ist lästig und wer es bisher nicht geschafft hat, das Kabel einmal aus Versehen "mitzumähen", der ist zumindest vom komplizierten Herumwuchten des Kabelsalates genervt. Da ist ein Rasenmäher mit Akku natürlich praktischer. Der Anwender ist unabhängiger und kann auch weit entfernte Ecken seines Gartens erreichen, dafür begrenzt die Akkuladung den Nutzen auf sehr großen Rasenflächen. Wer hier gänzlich unabhängig sein möchte, greift zu einem Benzinrasenmäher. Er besitzt keine störende Verkabelung und seine Ausdauer ist groß genug auch für eindrucksvollere Gärten, verbraucht aber eben umweltschädliches Benzin. Darüber hinaus ist er sehr laut. Bei weitläufigen Rasenflächen wie in Parkanlagen hilft jedoch ohnehin nur noch ein Motormäher zum Aufsitzen. Bei Frontmotor spricht man von einem Rasentraktor, bei Heckantrieb von einem Aufsitzmäher. Soll es jedoch ein besonders einheitlicher Schnitt werden, sollte von all diesen doch recht groben Hilfsmitteln abgesehen werden – hier ist nach wie vor der Handmäher die Option der Wahl. Seine zumeist an einer rotierenden Spindel angeordneten Messer schneiden den Rasen wirklich exakt auf einer Höhe. Noch zu den Exoten gehören Luftkissenmäher, die ohne Rollen auskommen, und Mähroboter. Letztere sind nicht nur deutlich effektiver, was einen regelmäßigen Rasenschnitt anbelangt, sondern machen auch das Düngen der Rasenfläche beinahe überflüssig. Denn der Rasenschnitt verbleibt einfach als Mulch auf dem Rasen und verkompostiert durch seine geringe Menge vollständig. Dank Begrenzungskabeln wissen solche Geräte stets, wo sie mähen sollen - Ausführungen mit Sucherkabel können darüber hinaus auch schmale Passagen überwinden und so unsymmetrische Rasenflächen abdecken.