Rasenmäher

(771)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Mulchen (279)
  • Seitenauswurf (133)
  • Laub sammeln (11)
  • Rasenkamm (37)

Infos zur Kategorie

Gute Mähleistung und schönes Schnittbild

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. hohe Mähkraft
  2. schönes, gleichmäßiges Schnittbild
  3. zurückhaltende Lautstärke
  4. bequeme Handhabung
  5. vielseitiger Einsatz: Mähen, Mulchen, Seitenauswurf, Vertikutieren, Lüften

Ob mit Benzin-, Elektro- oder Akkukraft: Das Mähergebnis zählt

Keine Frage: Es ist in erster Linie das Mähergebnis, das für oder gegen die Qualität eines Rasenmähers spricht. Diese Einschätzung teilen auch die Teilnehmer einer repräsentativen Meinungsumfrage, die wir als Grundlage für unsere Produktauswertungen durchgeführt haben. Rund drei Viertel aller Befragten nennen die tadellose Mähqualität als wichtigsten Bewertungsmaßstab für ein gutes Gerät. Wir analysieren daher im Sinne unserer Nutzer die Mähkraft, also wie viel Stärke ein Rasenmäher bei der Bewältigung von hohem und nassem Gras aufbringen kann, und wie das Schnittbild des Rasens auf der Fläche und an den Kanten ist. Den Unterschieden zwischen Benzin-, Elektro- und Akku-Rasenmähern werden wir zum Beispiel dadurch gerecht, dass wir bei den batteriebetriebenen Modellen auch die Akkukapazität unter die Lupe nehmen.

Schließlich berücksichtigen wir in unserer Notengebung auch die Lautstärke, die die Verbraucher immer wieder als entscheidend für die Beurteilung eines Rasenmähers nennen. Zu Recht, denn der durchschnittliche Schallleistungspegel, der die wahrgenommene Lautstärke definiert, liegt hier im Bereich um die 80 Dezibel, was schon einer akustischen Belastung von Straßenverkehr betrifft. Das kann bei regelmäßigem Einsatz bereits zu gesundheitlichen Langzeitschäden führen. Schon wenige Dezibel Differenz entscheiden, in welcher Liga der jeweilige Rasenmäher tönt. Dieser Wert und die Meinungen der Käufer beeinflussen unsere Gesamtnote für das Gerät positiv oder negativ.

Gut und leise: die besten Rasenmäher mit geringer Betriebslautstärke

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Hitachi ML36DL
2 Gardena PowerMax Li-40/32 Sehr gut (1,0)
3 Bauhaus / Gardol GEM-E36 Gut (2,0)

Bedienung und Handhabung: bitte einfach und zuverlässig

Kaum überrascht hat uns, dass die leichte Bedienung des Rasenmähers für die Nutzer eine große Rolle spielt. Dabei legen sie besonders viel Wert auf eine bequeme Schnitthöhenverstellung, der wir bei der Notengebung Rechnung tragen. Wir stellen fest: Häufig punkten Modelle, deren Schnitthöhe sich dank eines zentralen Hebels komfortabel mit nur einem Handgriff schalten lässt. Aber Achtung: Selbst diese Möglichkeit birgt ihre Tücken. Denn es besteht die Gefahr, dass sich der Hebel und damit die Einstellung bei Erschütterung löst. In so einem Fall kann ein Gerät mit einer Achsrad- oder Einzelradeinstellung besser abschneiden als das Modell mit der zentralen Lösung, obwohl die erstgenannten Systeme zunächst komplizierter erscheinen. Deswegen schauen wir immer ganz genau hin und analysieren die Tests und Nutzermeinungen ohne zu pauschalisieren.

Akku-Rasenmäher MA 339 C Set von Viking Testsieger 2017 bei Stiftung Warentest: der Akku-Rasenmäher MA 339 C Set von Viking. Er überzeugt nicht nur mit seiner Mähleistung, sondern hat auch in puncto einfacher Handhabung die Nase vorn. (Bildquelle: viking-garten.de)

Auf Wunsch der Verbraucher haben wir auch die weitere Handhabung detailliert hinterfragt: Wie einfach lässt sich der Fangkorb ein- und aushängen? Ist er groß oder klein, das heißt, wie oft muss er geleert werden? Wie viel Kraft muss beim Schieben aufgebracht werden? Wie ist die Führbarkeit, wie leicht und wendig ist der Rasenmäher? Gibt es einen unterstützenden Radantrieb? Diese Aspekte beschäftigen die Befragten zu fast zwei Dritteln, so dass sie mit ausschlaggebend in unsere Auswertung einfließen. Aber auch die Hersteller kennen die Bedürfnisse ihrer Kunden: So vergeben wir von wenigen Ausreißern abgesehen in diesem Bereich fast ausschließlich gute bis sehr gute Noten.

Die Ausstattung des Mähers: nützliche Extras

Nicht alle Rasenmäher konzentrieren sich ausschließlich auf das Mähen. Zwar verrät uns die Meinungsumfrage, dass zusätzliche Funktionen wie Mulchen, Seitenauswurf, Vertikutieren oder Lüften für die Nutzer nicht zwingend kaufentscheidend sind. Da aber diese Ausstattungsmerkmale gleichzeitig auch für einen flexiblen Geräteeinsatz stehen, schneiden Mäher mit mehreren Arbeitsfunktionen bei uns in der Bewertung häufig besser ab als reine Rasenmäher.

Pluspunkte können auch Mäher sammeln, die die Aspekte Sicherheit und Komfort möglichst umfangreich bedienen. Höhenverstell- und klappbare Holme sowie Sicherheitsfeatures wie Motor- oder Messerstopp gehören dabei zur Standardausstattung. Allein das Vorhandensein eines bestimmten Equipments reicht jedoch nicht für unsere positive Einschätzung aus. Gerade hier verlassen wir uns auf die Meinungen von Verbrauchern im Umgang mit den Produkten. Ihre Erfahrungen sowie Produkttests von Fachmagazinen sind unsere Grundlage für ein unabhängiges und aussagekräftiges Urteil.

Komfortabel zu bedienen und beste Noten: Rasenmäher mit klappbarem Führungsholm

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Black + Decker CLMA4820L2 Sehr gut (1,0)
2 Husqvarna LC 141Li Gut (2,1)
3 Bosch Rotak 37 Li (2014) Gut (2,1)

Autor: Katrin

Gartenhelfer für jede Lage

Ratgeber Rasenmäher

Die Auswahl an Rasenmäher-Modellen ist sehr groß, und die Wahl hängt nicht nur von der favorisierten Antriebsart, sondern auch von der Größe der Rasenfläche ab. Aber auch wie häufig gemäht werden soll und wie hoch oder dicht das Gras ist, sind Faktoren, die es zu bedenken gilt. In dicht bewohnten Gebieten empfiehlt sich ein Rasenmäher mit geringer Lautstärke.

Elektrorasenmäher Einhell Elektrorasenmäher

Elektrorasenmäher - leicht, aber Vorsicht mit dem Kabel

Elektrorasenmäher sind für Gärten bis circa 500 Quadratmeter die richtige Wahl. Im Gegensatz zu den Benzinmähern haben sie den Vorteil des geringeren Gewichts, was die Handhabung enorm erleichtert. Außerdem sind sie weniger laut und ökologischer. Ein Nachteil ist natürlich, dass ein Stromanschluss in der Nähe verfügbar sein muss. Zudem sollte man immer einen Blick auf das Kabel werfen, damit es nicht versehentlich überfahren wird. Elektromäher sind aber weniger pflegebedürftig als Benziner.

Akkurasenmäher - wendig, leicht und kein Kabel

Akkubetriebener Mäher von Ryobi Akkubetriebener Mäher von Ryobi

Aufgrund der verbauten Akku-Technologie kommen diese Modelle ohne Kabel aus, wodurch der Mäher wendiger und einfacher zu manövrieren ist. Das Risiko eines zerschnittenen Kabels besteht hier also nicht. Das Leistungsspektrum ist ähnlich dem der kabelgebundenen Kollegen. Das Gerücht, dass die akkubetriebenen Geräte nicht leistungsfähig sind, stimmt nur zum Teil. Mittlerweile gibt es viele Hersteller, die bereits Akkus mit 4 oder 5 Amperestunden herstellen, wodurch sich die Reichweite der Akkus erhöht hat. Leider ist damit ein hoher finanzieller Aufwand verbunden. Bei Rasenmähern mit kleineren Akkus sollte man immer Wechselakkus einplanen. So entsteht während des Ladens keine Arbeitspause beim Mähen. Denn die Ladezeit beträgt in der Regel ein bis drei Stunden.

Benziner von Makita Benziner von Makita

Benziner - Kraftpakete mit Gewicht und Lautstärke

Ab 500 Quadratmeter sind Benzinrasenmäher eine gute Wahl. Vor allem, wenn das Gelände sehr uneben und das Gras wild gewachsen, also sehr hoch, dicht und nass ist. Die meisten Geräte sind recht schwer und besitzen daher einen Radantrieb, der einem beim Manövrieren des Mähers unterstützt. Die leistungsstarken Benziner haben einige Nachteile, die man abwägen sollte. Sie sind schwer, laut und produzieren Abgase. Zudem ist eine regelmäßige Wartung und Pflege sehr wichtig.

Hybridrasenmäher: exotisch

Diese Modelle sind Exoten und eine Mischung aus Elektro- und Akkurasenmäher. Im Akkubetrieb hat man einen wendigen Mäher zur Hand, der unabhängig vom Stromanschluss seine Bahnen zieht und ideal für verwinkelte Flächen ist. Wenn mehr Leistung benötigt wird, dann schließt man den Rasenmäher einfach an die nächste Steckdose an und schon kann das Mähen weitergehen.

Autor: Judith-H.

Produktwissen und weitere Tests

Moderne Zeiten beim Rasenmähen Heimwerker Praxis 4/2017 - Es gibt keinen "Testsieger" und keinen "Preistipp". Vielmehr möchten wir Ihnen einen Überblick über die derzeit vorhandene Vielfalt an Rasenmähern geben. Sicher ist auch für Sie das passende Gerät dabei.

Freiheit mit Grenzen Konsument 5/2017 - Stumpfe Klingen rupfen die Halme eher ab und fransen die Enden aus, die kurz nach dem Mähen, wie bereits erwähnt, unansehnlich braun werden. Deshalb ist es wichtig, abgenutzte Messer regelmäßig zu schleifen. Aus Sicherheitsgründen empfehlen viele Anbieter, den Mäher samt Messer zum Fachhändler zu bringen. Der kann am besten beurteilen, wann ein Messer ausgetauscht werden muss. So ist sichergestellt, dass frisch geschnittener Rasen immer eine Augenweide ist.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Rasenmäher.

Infos zur Kategorie

Kabelgebundene Elektromäher ermöglichen ein bequemes Arbeiten, das Kabel stört jedoch häufig. Akkumäher dagegen sind zwar flexibler, aber nicht für wirklich große Gärten geeignet. Benzinrasenmäherwiederum verbinden Unabhängigkeit und Ausdauer, sind jedoch umweltschädlich und laut. Rasenmäher-Roboter automatisieren die lästige Tätigkeit gleich ganz und machen nebenbei eine Rasendüngung überflüssig. Moderne Elektromäher erleben einen Boom. Die einst weit verbreiteten Handmäher müssen ihnen zunehmend weichen, denn das Rasenmähen ist mit einem Elekromäher weitaus weniger mühsam, in kürzerer Zeit können größere Flächen bearbeitet werden. Hierbei gibt es Varianten, welche über Akku oder über Kabel betrieben werden. Die kabelgebundenen Rasenmäher sind weiter verbreitet, da sie ein ausdauerndes Arbeiten erlauben und oftmals auch mehr Leistung bringen. Doch das Kabel ist lästig und wer es bisher nicht geschafft hat, das Kabel einmal aus Versehen "mitzumähen", der ist zumindest vom komplizierten Herumwuchten des Kabelsalates genervt. Da ist ein Rasenmäher mit Akku natürlich praktischer. Der Anwender ist unabhängiger und kann auch weit entfernte Ecken seines Gartens erreichen, dafür begrenzt die Akkuladung den Nutzen auf sehr großen Rasenflächen. Wer hier gänzlich unabhängig sein möchte, greift zu einem Benzinrasenmäher. Er besitzt keine störende Verkabelung und seine Ausdauer ist groß genug auch für eindrucksvollere Gärten, verbraucht aber eben umweltschädliches Benzin. Darüber hinaus ist er sehr laut. Bei weitläufigen Rasenflächen wie in Parkanlagen hilft jedoch ohnehin nur noch ein Motormäher zum Aufsitzen. Bei Frontmotor spricht man von einem Rasentraktor, bei Heckantrieb von einem Aufsitzmäher. Soll es jedoch ein besonders einheitlicher Schnitt werden, sollte von all diesen doch recht groben Hilfsmitteln abgesehen werden – hier ist nach wie vor der Handmäher die Option der Wahl. Seine zumeist an einer rotierenden Spindel angeordneten Messer schneiden den Rasen wirklich exakt auf einer Höhe. Noch zu den Exoten gehören Luftkissenmäher, die ohne Rollen auskommen, und Mähroboter. Letztere sind nicht nur deutlich effektiver, was einen regelmäßigen Rasenschnitt anbelangt, sondern machen auch das Düngen der Rasenfläche beinahe überflüssig. Denn der Rasenschnitt verbleibt einfach als Mulch auf dem Rasen und verkompostiert durch seine geringe Menge vollständig. Dank Begrenzungskabeln wissen solche Geräte stets, wo sie mähen sollen - Ausführungen mit Sucherkabel können darüber hinaus auch schmale Passagen überwinden und so unsymmetrische Rasenflächen abdecken.