Akku-Rasenmäher

133
  • Rasenmäher im Test: CLMA4820L2 von Black + Decker, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Black + Decker CLMA4820L2

    Schnittbreite: 48 cm; Fangboxvolumen: 50 l; 600 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: LC 141Li von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    2
    Husqvarna LC 141Li

    Schnittbreite: 41 cm; Fangboxvolumen: 50 l; 550 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: Rotak 37 Li (2014) von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    3
    Bosch Rotak 37 Li (2014)

    Schnittbreite: 37 cm; Fangboxvolumen: 40 l; 300 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: Moweo 42.5 Li von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    4
    Al-Ko Moweo 42.5 Li

    Schnittbreite: 42 cm; Fangboxvolumen: 65 l; 400 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: RLM18X40H240 von Ryobi, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    5
    Ryobi RLM18X40H240

    Schnittbreite: 40 cm; Fangboxvolumen: 50 l; 550 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: ML36DAL (2.5L) von Hitachi, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    6
    Hitachi ML36DAL (2.5L)

    Schnittbreite: 40 cm; Fangboxvolumen: 43 l; Akku

  • Rasenmäher im Test: DLM380Z von Makita, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    7
    Makita DLM380Z

    Schnittbreite: 38 cm; Fangboxvolumen: 40 l; Akku

  • Rasenmäher im Test: RMA 448 TC von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Stihl RMA 448 TC

    Schnittbreite: 46 cm; Fangboxvolumen: 55 l; Akku

  • Rasenmäher im Test: RMA 339 C von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Stihl RMA 339 C

    Schnittbreite: 37 cm; Fangboxvolumen: 40 l; Akku

  • Rasenmäher im Test: RMA 2 RT von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Stihl RMA 2 RT

    Schnittbreite: 46 cm; 500 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: RLM18X41H240 von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Ryobi RLM18X41H240

    Schnittbreite: 40 cm; Fangboxvolumen: 50 l; 550 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: Combi 50 S AE von Stiga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Stiga Combi 50 S AE

    Schnittbreite: 48 cm; Fangboxvolumen: 70 l; 600 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: Combi 48 S AE von Stiga, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Stiga Combi 48 S AE

    Schnittbreite: 46 cm; Fangboxvolumen: 60 l; 500 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: PowerMax Li-40/32 von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Gardena PowerMax Li-40/32

    Schnittbreite: 32 cm; Fangboxvolumen: 30 l; 280 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: GE-CM 33 Li von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Einhell GE-CM 33 Li

    Schnittbreite: 33 cm; Fangboxvolumen: 30 l; 200 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: Moweo 46.5 Li von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Al-Ko Moweo 46.5 Li

    Schnittbreite: 46 cm; Fangboxvolumen: 70 l; 450 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: BLM430RDE von Makita, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Makita BLM430RDE

    Schnittbreite: 43 cm; Fangboxvolumen: 50 l; 500 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: Rotak 32 Li von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bosch Rotak 32 Li

    Schnittbreite: 32 cm; Fangboxvolumen: 31 l; 150 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: MA 443 C von Viking, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Viking MA 443 C

    Schnittbreite: 41 cm; Fangboxvolumen: 55 l; 330 m²; Akku

  • Rasenmäher im Test: Rotak 43 LI (2013) von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Bosch Rotak 43 LI (2013)

    Schnittbreite: 43 cm; Fangboxvolumen: 50 l; 450 m²; Akku

Neuester Test: 10.08.2018
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • Weiterweiter

Testsieger

Aktuelle Akku-Rasenmäher Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 2

    Der richtige Rasenmäher

    Ob Akku-, Elektro- oder Benzinrasenmäher – wann ist der eine oder andere Rasenmäher besser geeignet? Ungeachtet der persönlichen Vorliebe, spielt die Größe der zu mähenden Fläche bei der Entscheidung eine Rolle. Eine zentrale Höhenverstellung, bei der alle vier Räder zugleich verstellt werden, sollten alle Rasenmäher haben. Unabhängig von der Antriebsart unterscheiden  weiterlesen

  • Wendig und für kleine Rasenflächen

    Akku-Rasenmäher haben den entscheidenden Vorteil, dass sie kabelfrei laufen und man sich nicht in Bäumen oder Sträuchern verfängt. Die Akkukapazität ist jedoch begrenzt und daher sind meist nur   weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2012
    Seiten: 6

    Mietgärten: „Ein Stück Feld für Städter“

    Auch ohne Vorkenntnisse und ohne grünen Daumen können Städter ihr eigenes Gemüse ernten. Saisongärten auf präparierten Feldern machen es möglich. Die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) informiert in Ausgabe 4/2012 über Mietgärten in Deutschland: Wer sie anbietet, was sie kosten und wie sie funktionieren. Dazu gibt es Tipps für das Säen, Pflanzen und Ernten.  weiterlesen

Ratgeber zu Akkurasenmäher

Flexibel und effizient

Stärken

  1. tadellose Mähleistung
  2. umweltfreundlich
  3. wartungsarm
  4. leise

Schwächen

  1. erhöhter Anschaffungspreis
  2. begrenzte Laufzeit

Mäheffizienz in Tests von großer Bedeutung

Gardena PowerMax Li-40/32 Testsieger im großen Produktvergleich von Haus & Garten Test: der PowerMax Li-40/32 von Gardena. (Bildquelle: gardena.com)

Rasenmäher mit wiederaufladbarer Batterie funktionieren abgasfrei und unabhängig von Steckdose und Elektrokabel. Dabei sind sie annähernd wartungsfrei im Gegensatz zu den pflegebedürftigen und unhandlichen Benzinrasenmähern. Im Hinblick auf die Mähkraft und das Schnittbild können heutzutage alle modernen Akkurasenmäher den Vergleich mit Elektro- oder Benzinrasenmähern antreten. In Tests schneiden sie fast immer gut bis sehr gut ab und zeigen sich zum Beispiel beim Schneiden von hohem, nassem Gras ebenso zuverlässig wie Benziner oder Elektromäher.

Moderate Lautstärke wichtig, aber zumeist nicht kaufentscheidend

Viele Gartenbesitzer wünschen sich einen Gartenhelfer ohne übermäßig störende Betriebsgeräusche. In diesem Punkt sind die Akkurasenmäher den Benzinrasenmähern klar überlegen. Zwar sind Elektrorasenmäher ähnlich leise. Dafür lassen sie sich aufgrund ihres Stromkabels nicht so flexibel führen. Mäher mit Akkus eignen sich dank ihrer geringen Lautstärke gut für Gärten in Wohngebieten und für den Einsatz in Vorgärten, Gartenkolonien oder auf Campingplätzen. So dämmt zum Beispiel die Kunststoffmähdecke ihre Motorengeräusche.

Die besten Akkurasenmäher für eine gute Nachbarschaft

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Hitachi ML36DL
2 Gardena PowerMax Li-40/32 Sehr gut(1,0)
3 Al-Ko 34.8 Li

Schnitthöhenverstellung, Fangkorbvolumen und Führbarkeit bestimmen den Bedienkomfort

Eine einfache und bequeme Bedienung ist Käufern besonders wichtig. Dabei hat die komfortable Schnitthöhenverstellung einen hohen Stellenwert. Sie erfolgt entweder zentral über einen Hebel, paarweise an der Achse oder an jedem Rad einzeln, was jedoch mehr Aufwand erfordert. Angenehm ist auch, wenn sich der Fangkorb für die Leerung einfach ein- und aushängen lässt. Außerdem punkten die Akkumäher mit ihrem geringen Gewicht. Das macht sie wendig, manövrierfähig und leicht führbar, was an gemäßigten Steigungen, in verwinkelten Gärten und beim Überfahren von kleinen Hindernissen nützlich ist.

Die besten Leichtgewichte

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Gardena PowerMax Li-40/32 Sehr gut(1,0)
2 Einhell GE-CM 18/30 Li-Solo
3 Güde 320/25 Li-Ion Befriedigend(3,0)

Akkurasenmäher haben den Vorteil, dass der Arbeitsfluss nicht unterbrochen werden muss, weil ein Kabel im Weg liegt oder der Mäher neues Benzin oder Öl benötigt. Auch gilt: Je größer die Fangbox, desto weniger häufig muss man den Gang zum Komposthaufen antreten. Aber Achtung: Bei Überfüllung des Behältnisses droht sich der Schwerpunkt des Geräts zu verlagern und das Gerät kann umkippen.

Der Akku - das Herzstück

Die Kapazität in Amperestunden (Ah) ist das Merkmal dafür, wie ausdauernd ein Akku ist. Die Akkuleistung in Volt (V) hingegen beziffert die Kraft der wiederaufladbaren Batterie. Fast alle gängigen Geräte verwenden moderne Lithium-Ionen-Akkus. Im Vergleich zu traditionellen Blei-Akkus zeigen sie eine hohe Energiedichte und unterliegen nur einem sehr geringen Memory-Effekt, das heißt einem Kapazitätsverlust bei sehr häufiger Teilentladung. Sie sind thermisch stabil und deutlich leichter und kompakter als herkömmliche Akkus. Kurze Aufladezeiten sind ein weiterer Pluspunkt. Bereits nach rund 30 Minuten Laden sind Akkurasenmäher mit rund 80 Prozent ihrer Batterieleistung wieder einsatzbereit. Auch wirken sich Ladeunterbrechungen nicht negativ auf die Lebensdauer des Akkus aus. Selbstentladungen sind selbst bei mehrmonatigen Lagerung eines zuvor vollständig geladenen Akkus, zum Beispiel in der Wintersaison, selten.

Getestete Geräte mit kurzen Ladezeiten

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Einhell GE-CM 36 Li Sehr gut(1,5)
2 Ikra IAM 40-4625 S Gut(1,6)
3 Worx WG776E Gut(1,9)

Beim Kauf eines Akkurasenmähers ist es wichtig darauf zu achten, dass die Akkulaufzeit des entsprechenden Geräts auch tatsächlich für einen kompletten Mähvorgang der beabsichtigten Mähfläche ausreicht. Denn wenn die Batterie schwächer wird, lässt auch die Motor- und damit die Mähleistung deutlich nach. Ist der Akku erst einmal leer und hat man keinen Wechselakku zur Hand, muss man warten, bis er wieder vollständig geladen ist.

Akkurasenmäher mit besonders langem Atem

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Greenworks Tools 2504707 Sehr gut(1,5)
2 Ryobi RLM4852L
3 Hecht Garten 5046 Sehr gut(1,5)

Zur Akku-Rasenmäher Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Akku-Mäher

  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Akku-Rasen-Mäher.

Rasenmäher mit Akku

Dank moderner Lithium-Ionen-Akkus sind Akku-Rasenmäher mittlerweile für Rasenflächen bis 400 Quadratmeter eine gute Alternative zu netzgebundenen Elektromähern. Sie teilen deren Vorteile wie leises Arbeitsgeräusch und niedrigen Wartungsaufwand, auch hier sind Modelle mit Elektrostart zu empfehlen. Mähroboter sind die Königsklasse der Akku-Rasenmäher. Lange Zeit galten Akku-Rasenmäher als wenig viel versprechend, zu kurz war ihre Ausdauer. Auch echte Wiesen waren damit kaum in den Griff zu bekommen, da robustere Blumen und Gestrüpp einen Akku-Rasenmäher schnell überforderten. Doch das ist Vergangenheit. Die neue Generation verwendet moderne Lithium-Ionen-Akkus und besitzt damit überraschend hohe Ausdauerzeiten. Aktuelle Modelle werden für Gärten bis zu einer Größe von 400 Quadratmetern empfohlen – zumindest, wenn man nicht die Arbeit für einen Ladevorgang unterbrechen möchte. Damit besitzen sie ungefähr die gleichen Leistungseckdaten wie netzgebundene Elektrorasenmäher. Auch die Vorteile übernehmen sie: ein leises Arbeitsgeräusch, einen niedrigen Wartungsaufwand und das Fehlen von Benzingestank wie beim Benzinmäher. Sie sind zwar meist spürbar teurer als ihre netzgebundenen Gegenstücke, bieten dafür aber auch mehr Flexibilität im Einsatz – auch der hinterste Winkel des Gartens kann ohne lästige Verlängerungsschnur gemäht werden. Das Zerschneiden des eigenen Stromkabels ist damit ebenfalls passé. Wie auch bei herkömmlichen Elektrorasenmähern sollte aber auf einen Elektrostart Wert gelegt werden, der Seilzugstart ist bei allem technischen Fortschritt noch immer deutlich mühsamer. Die Fangbox wiederum sollte angesichts der empfohlenen Gartengröße ein Volumen von 50 bis 60 Litern aufnehmen können. Modelle mit 40 Litern sind zwar auch in Ordnung, erfordern aber häufig das Entleeren während eines Arbeitslaufes. Übrigens ist für moderne LiIo-Mäher auch das Überwintern kein Problem mehr. Anders als herkömmliche Blei-Akkus kennen sie keine Ladestand-Probleme. Nur ein Tiefentladen macht ihnen Probleme. Daher sollte der Akku ganz einfach voll geladen gelagert werden, am besten in einem leicht geheizten Anbau. Denn starker Frost senkt die Nennkapazität massiv ab. Ansonsten gibt es eigentlich nichts weiter zu beachten – Akku-Rasenmäher sind mittlerweile herrlich unkompliziert in der Bedienung. Die Königsklasse stellen übrigens die Mähroboter dar, die die Arbeit ganz von allein erledigen. Geht ihre Akkuleistung zu neige, steuern sie automatisch die Ladestation an und setzen anschließend die Arbeit fort – auch, wenn der Besitzer in den Urlaub verreist.