Akkurasenmäher behaupten sich zunehmend als Alternative zu Benzinern und Elektrogeräten. Kabellos und abgasfrei bieten sie einen hohen Bedienkomfort. Wir zeigen Ihnen die besten Akku-Rasenmäher aus 100 Tests. Unsere Quellen:

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Die besten Akku-Rasenmäher

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260 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • Einhell Rasarro 36/42 (2x4,0 Ah)

    Sehr gut

    1,0

    2 Tests

    Rasenmäher im Test: Rasarro 36/42 (2x4,0 Ah) von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Ryobi RY36LMMX51A-140

    Sehr gut

    1,0

    1 Test

    Rasenmäher im Test: RY36LMMX51A-140 von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Einhell GE-CM 36/47 S HW Li (4 x 4,0 Ah)

    Sehr gut

    1,0

    1 Test

    Rasenmäher im Test: GE-CM 36/47 S HW Li (4 x 4,0 Ah) von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Gardena HandyMower Li-18/22

    Sehr gut

    1,0

    3 Tests

    Rasenmäher im Test: HandyMower Li-18/22 von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    4

  • Einhell Rasarro

    Sehr gut

    1,0

    2 Tests

    Rasenmäher im Test: Rasarro von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    5

  • Makita DLM460Z

    Sehr gut

    1,0

    1 Test

    Rasenmäher im Test: DLM460Z von Makita, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    6

  • Stihl RMA 443

    Sehr gut

    1,0

    2 Tests

    Rasenmäher im Test: RMA 443 von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    7

  • Stihl RMA 339 C

    Sehr gut

    1,0

    2 Tests

    Rasenmäher im Test: RMA 339 C von Stihl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    8

  • Gardena PowerMax Li-40/32

    Sehr gut

    1,0

    1 Test

    Rasenmäher im Test: PowerMax Li-40/32 von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    9

  • Einhell GE-CM 33 Li

    Sehr gut

    1,0

    1 Test

    Rasenmäher im Test: GE-CM 33 Li von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    10

  • Ikra ICM 2/2037

    Sehr gut

    1,5

    1 Test

    Rasenmäher im Test: ICM 2/2037 von Ikra, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Wolf-Garten Lycos 40/340 M

    Gut

    1,8

    2 Tests

    Rasenmäher im Test: Lycos 40/340 M von Wolf-Garten, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • Einhell GE-CM 36/36 Li Kit

    Gut

    1,8

    3 Tests

    Rasenmäher im Test: GE-CM 36/36 Li Kit von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    13

  • Bosch AdvancedRotak 36-660

    Gut

    1,9

    1 Test

    Rasenmäher im Test: AdvancedRotak 36-660 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    14

  • Ryobi RLM36X41H50G

    Gut

    2,0

    1 Test

    Rasenmäher im Test: RLM36X41H50G von Ryobi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Ryobi RY36LM40A

    Gut

    2,0

    1 Test

    Rasenmäher im Test: RY36LM40A von Ryobi, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    16

  • Atika RMC 40-400

    Gut

    2,0

    2 Tests

    Rasenmäher im Test: RMC 40-400 von Atika, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    17

  • Al-Ko 46,9 Li SP

    Gut

    2,0

    1 Test

    Rasenmäher im Test: 46,9 Li SP von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    18

  • Bosch AdvancedRotak 36-750

    Gut

    2,0

    1 Test

    Rasenmäher im Test: AdvancedRotak 36-750 von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    19

  • Einhell GE-CM 43 Li M Kit

    Gut

    2,0

    2 Tests

    Rasenmäher im Test: GE-CM 43 Li M Kit von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Akku-Rasenmäher

Stinkt nicht, stört nicht: Kabel­freie Rasen­pflege ohne Emis­sio­nen

Stärken

  1. Tadellose Mähleistung bei trockenem Gras
  2. Unabhängig, da kabellos im Vergleich zu Elektrorasenmähern
  3. Geringe Folgekosten im Vergleich zu Benzinern
  4. Abgasfrei und leise im Betrieb

Schwächen

  1. Schwierigkeiten mit feuchtem Gras
  2. Akkulaufzeit bestimmt Mähdauer
  3. Akkus nicht herstellerübergreifend kompatibel
  4. Eignen sich nicht für große Flächen

Akku-Rasenmäher RLM36X46H5P von Ryobi Testsieger im großen Akkumäher-Produktvergleich von ETM TESTMAGAZIN 2020: der RLM36X46H5P von Hersteller Ryobi mit einem Fangkorbvolumen von 55 Liter und einer Schnittbreite von 46 Zentimeter. (Bildquelle: amazon.de)

Rasenmäher mit Akkus funktionieren abgasfrei und unabhängig von Steckdose und Stromkabel, die Elektrorasenmäher benötigen. Dazu sind sie deutlich weniger pflegebedürftig und annähernd wartungsfrei im Gegensatz zu den eher großen und unhandlichen Benzinrasenmähern. Im Hinblick auf die Mähkraft und das Schnittbild können heutzutage viele moderne Akkurasenmäher den Vergleich mit den Rasenmähern mit Kraftstoff- und Elektroantrieb antreten.

Kann in Tests zumeist überzeugen: die Mähleistung

In Tests schneiden die Modelle verschiedener Hersteller fast immer gut bis sehr gut ab. Beim Schneiden von trockenem Gras zum Beispiel zeigen sie sich zumeist ebenso zuverlässig wie Benziner oder Elektromäher. Sehen sich die Mäher jedoch einer Wiese mit hohem, nassem Rasen gegenüber, können die Prüfer der Stiftung Warentest gute Leistungen nur bei Geräten mit zusätzlichem Radantrieb feststellen (Produktvergleich von 2019).

Für eine gute Nachbarschaft: die moderate Lautstärke

Wie die meisten Gartenbesitzer wünschen wahrscheinlich auch Sie sich einen Grasmäher ohne übermäßig störende Betriebsgeräusche. In diesem Punkt sind die Akkumäher den Benzinmähern klar überlegen. Zwar sind Elektrorasenmäher ähnlich leise. Dafür lassen sich die Geräte aufgrund ihres Stromkabels nicht so flexibel auf der Rasenfläche führen, da häufig das Stromkabel im Weg ist. Rasenmäher mit Akkus eignen sich dank ihrer eher geringen Lautstärke gut für Gärten in Wohngebieten und für den Einsatz in Vorgärten, Gartenkolonien oder auf Campingplätzen. So dämmt zum Beispiel das Kunststoffmähdeck ihre Motorengeräusche.

Die leisesten Akkurasenmäher im Vergleich


Bedienkomfort großgeschrieben: die Ausstattung

  • Bei der einfachen und bequemen Bedienung hat die komfortable Verstellung der Schnitthöhe in mehreren Stufen einen hohen Stellenwert. Sie erfolgt entweder zentral über einen Hebel, paarweise an der Achse oder an jedem Rad einzeln. Letzteres erfordert etwas mehr Aufwand.
  • In der Höhe verstellbare Griffe ermöglichen es Ihnen, den Rasenmäher so einzustellen, dass sowohl große als auch kleine Familienmitglieder das Gerät bequem nutzen können.
  • Klappbare Holme sorgen für eine platzsparende Lagerung Ihres Mähers.
  • Angenehm ist auch, wenn Sie den Fangkorb - in der Regel haben sie ein Volumen von 35 bis 60 Liter - für die Leerung einfach ein- und aushängen können.
  • Außerdem punkten die Akkumäher mit ihrem geringen Gewicht. Das macht sie wendig, manövrierfähig und leicht führbar, was Ihnen an gemäßigten Steigungen, in verwinkelten Gärten und beim Überfahren von kleinen Hindernissen zugutekommt.

Die besten Leichtgewichte mit wiederaufladbarer Batterie


Einhell GE-CM 43 Li M Kit Kann im Akkumäher-Test der Stiftung Warentest 2019 unter anderem mit einem sehr guten Schnittbild des Rasens und einer besonders komfortablen Handhabung punkten: der Einhell-Rasenmäher GE-CM 43 Li M Kit auf Platz eins. (Bildquelle: einhell.de)

Akkurasenmäher haben den Vorteil, dass Sie den Arbeitsfluss nicht unterbrechen müssen, weil ein Kabel im Weg liegt oder der Mäher neues Benzin oder Öl benötigt. Auch gilt: Je größer die Fangbox, desto weniger häufig müssen Sie den Gang zum Komposthaufen antreten. Aber Achtung: Bei Überfüllung des Behältnisses droht sich der Schwerpunkt des Rasenmähers zu verlagern und das Gerät kann umkippen.

Das Herzstück: der Akku

Die Kapazität in Amperestunden (Ah) ist das Merkmal dafür, wie ausdauernd ein Akku ist. Die Akkuleistung in Volt (V) hingegen beziffert die Kraft der wiederaufladbaren Batterie. Gängige Geräte verwenden fast alle Lithium-Ionen-Akkus, zumeist bestückt mit 18-, 36- und 40-Volt-Akkus. Bei der Kapazität gilt: Je größer, desto höher die Reichweite des Mähers.

Fast alle Hersteller bieten heutzutage Akkus an, die Sie auch in vielen anderen Geräten verwenden können. Wenn Sie beispielsweise bereits einen akkubetriebenen Rasentrimmer von Bosch, Einhell, Stihl oder Gardena besitzen, empfehlen wir Ihnen, bei Neuanschaffungen innerhalb einer Geräte- bzw. Akkufamilie zu bleiben. Denn leider ist diese Kompatibilität nicht immer markenübergreifend.


Im Vergleich zu den früher häufig eingesetzten Blei-Akkus zeigen sie eine hohe Energiedichte und unterliegen nur einem sehr geringen Memory-Effekt, das heißt einem Kapazitätsverlust bei sehr häufiger Teilentladung. Lithium-Ionen-Akkus sind thermisch stabil und deutlich leichter und kompakter als herkömmliche Akkus. Kurze Aufladezeiten sind ein weiterer Pluspunkt. Bereits nach rund 30 Minuten Pause am Ladegerät sind Akkurasenmäher mit rund 80 Prozent ihrer Batterieleistung wieder einsatzbereit. Auch wirken sich Ladeunterbrechungen nicht negativ auf die Lebensdauer des Akkus aus. Selbstentladungen sind selbst bei mehrmonatiger Lagerung eines zuvor vollständig geladenen Akkus, zum Beispiel in der Wintersaison, selten. Achten Sie aber darauf, dass die Akkus in der Winterpause nicht im Mäher verbleiben und lagern Sie sie frostfrei.

Achten Sie beim Kauf eines Akkumähers darauf, dass die Akkulaufzeit des entsprechenden Geräts auch tatsächlich für einen kompletten Mähvorgang Ihrer Rasenfläche ausreicht. Denn wenn die Batterie schwächer wird, lässt auch die Motor- und damit die Mähleistung deutlich nach. Ist der Akku erst einmal leer und haben Sie keinen Wechselakku zur Hand, muss Ihr Mäher an die Ladestation und Sie müssen warten, bis er wieder vollständig geladen ist. Vor diesem Hintergrund ist ein zweiter Akku eine sinnvolle Anschaffung.

Tipp

Akkus sind in der Anschaffung recht teuer. Je mehr Sie für einen Akku bezahlen, desto leistungsfähiger ist er in der Regel aber auch. Möchten Sie regelmäßig große Rasenflächen bearbeiten, wird sich für Sie die höhere Investition wahrscheinlich lohnen. Nutzen Sie Ihren Akkumäher eher als Zweitgerät für den überschaubaren Vorgarten, können Sie mit einem günstigen Akku nicht viel falsch machen.


Getestete Akkumäher mit kurzen Ladezeiten


Sorgt für einen raschen Arbeitsfortschritt: die Schnittbreite

Es ist aber nicht allein die Ausdauer des Akkus, die ein schnelles Vorankommen beim Rasenmähen begünstigt. Je nach Größe Ihres Grundstücks gilt es, die Schnittbreite des passenden Gartenhelfers entsprechend auszuwählen. Dabei können Sie sich an einer ganz einfachen Regel orientieren: Bei einem großen Garten greifen Sie am besten zu einem Mäher mit einer großen Schnittbreite; eine kleine Schnittbreite wählen Sie bei einer überschaubaren Fläche. Die meisten Akkumodelle bewegen sich in einem Schnittbreitenbereich von rund 30 bis 49 Zentimeter. Das macht sie besonders wendig. Bei einer Ausstattung ab 50 Zentimeter handelt es sich zumeist um Geräte mit Benzinantrieb.

Häufiges Mähen = schönes Schnittbild

Die beste Schnittleistung erhalten Sie mit einem Akkurasenmäher bei niedrigem Rasen. Das bedeutet, dass Sie für ein gutes Schnittergebnis lieber häufiger mähen sollten als Sie es mit einem Benziner oder Elektromäher tun würden. Manche Akkumäher besitzen auch eine optionale Mulchfunktion. In diesem Modus fällt das sehr feine Schnittgut auf den Boden, wo es als Dünger fungiert.


Akkurasenmäher mit besonders langem Atem

von

Katrin Werner

Fachredakteurin im Ressort Home & Life – bei Testberichte.de seit 2017.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Kann in Tests zumeist überzeugen: die Mähleistung
  2. Für eine gute Nachbarschaft: die moderate Lautstärke
  3. Die leisesten Akkurasenmäher im Vergleich
  4. Bedienkomfort großgeschrieben: die Ausstattung
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