Akkurasenmäher behaupten sich zunehmend als Alternative zu Benzinern und Elektrogeräten. Kabellos und abgasfrei bieten sie einen hohen Bedienkomfort. Wir zeigen Ihnen die besten Akku-Rasenmäher aus 90 Tests. Den letzten haben wir am ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten Akku-Rasenmäher

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Ratgeber: Akku-Rasenmäher

Stinkt nicht, stört nicht: Kabel­lose, emis­si­ons­freie Rasen­pflege

Stärken
  1. tadellose Mähleistung bei trockenem Gras
  2. unabhängig, da kabellos im Vergleich zu Elektrorasenmähern
  3. geringe Folgekosten im Vergleich zu Benzinern
  4. abgasfrei und leise im Betrieb
Schwächen
  1. Schwierigkeiten mit feuchtem Gras
  2. Akkulaufzeit bestimmt Mähdauer
  3. Akkus nicht herstellerübergreifend kompatibel

Gardena PowerMax Li-40/32 Testsieger im großen Akkumäher-Produktvergleich von Haus & Garten Test: der PowerMax Li-40/32 von Hersteller Gardena mit Fangkorb-Volumen von 30 Litern und einer Schnittbreite von 32 Zentimeter. (Bildquelle: gardena.com)

Rasenmäher mit Akkus funktionieren abgasfrei und unabhängig von Steckdose und Elektrokabel. Dazu sind sie deutlich weniger pflegebedürftig und annähernd wartungsfrei im Gegensatz zu den eher großen und unhandlichen Benzinrasenmähern. Im Hinblick auf die Mähkraft und das Schnittbild können heutzutage viele modernen Akkurasenmäher den Vergleich mit Elektro- oder Benzinrasenmähern antreten.

Kann in Tests zumeist überzeugen: die Mähleistung

In Tests schneiden die Modelle verschiedener Hersteller fast immer gut bis sehr gut ab. Beim Schneiden von trockenem Gras zum Beispiel zeigen sie sich zumeist ebenso zuverlässig wie Benziner oder Elektromäher. Stehen die Mäher jedoch vor einer Wiese mit hohem, nassem Rasen, können die Prüfer der Stiftung Warentest in einem großen Produktvergleich von 2019 gute Leistungen jedoch nur mit zusätzlichem Radantrieb feststellen.

Für eine gute Nachbarschaft: die moderate Lautstärke

Wie die meisten Gartenbesitzer wünschen wahrscheinlich auch Sie sich einen Grasmäher ohne übermäßig störende Betriebsgeräusche. In diesem Punkt sind die Akkumäher den Benzinmähern klar überlegen. Zwar sind Elektrorasenmäher ähnlich leise. Dafür lassen sich die Geräte aufgrund ihres Stromkabels nicht so flexibel auf der Rasenfläche führen, da häufig das Stromkabel im Weg ist. Rasenmäher mit Akkus eignen sich dank ihrer eher geringen Lautstärke gut für Gärten in Wohngebieten und für den Einsatz in Vorgärten, Gartenkolonien oder auf Campingplätzen. So dämmt zum Beispiel das Kunststoffmähdeck ihre Motorengeräusche.

Die leisesten Akkurasenmäher im Vergleich


Bedienkomfort großgeschrieben: die Ausstattung

  • Bei der einfachen und bequemen Bedienung hat die komfortable Verstellung der Schnitthöhe einen hohen Stellenwert. Sie erfolgt entweder zentral über einen Hebel, paarweise an der Achse oder an jedem Rad einzeln. Letzteres erfordert etwas mehr Aufwand.
  • In der Höhe verstellbare Griffe ermöglichen es Ihnen, den Rasenmäher so einzustellen, dass sowohl große als auch kleine Familienmitglieder das Gerät bequem nutzen können.
  • Klappbare Holme sorgen für eine platzsparende Lagerung Ihres Mähers.
  • Angenehm ist auch, wenn Sie den Fangkorb für die Leerung einfach ein- und aushängen können.
  • Außerdem punkten die Akkumäher mit ihrem geringen Gewicht. Das macht sie wendig, manövrierfähig und leicht führbar, was Ihnen an gemäßigten Steigungen, in verwinkelten Gärten und beim Überfahren von kleinen Hindernissen zugutekommt.

Die besten Leichtgewichte mit wiederaufladbarer Batterie


Einhell GE-CM 43 Li M Kit Kann im Akkumäher-Test der Stiftung Warentest unter anderem mit einem sehr guten Schnittbild des Rasens und einer besonders komfortablen Handhabung punkten: der Einhell-Rasenmäher GE-CM 43 Li M Kit. (Bildquelle: einhell-werksverkauf.de)

Akkurasenmäher haben den Vorteil, dass Sie den Arbeitsfluss nicht unterbrechen müssen, weil ein Kabel im Weg liegt oder der Mäher neues Benzin oder Öl benötigt. Auch gilt: Je größer die Fangbox, desto weniger häufig müssen Sie den Gang zum Komposthaufen antreten. Aber Achtung: Bei Überfüllung des Behältnisses droht sich der Schwerpunkt des Rasenmähers zu verlagern und das Gerät kann umkippen.

Das Herzstück: der Akku

Die Kapazität in Amperestunden (Ah) ist das Merkmal dafür, wie ausdauernd ein Akku ist. Die Akkuleistung in Volt (V) hingegen beziffert die Kraft der wiederaufladbaren Batterie. Fast alle gängigen Geräte verwenden Lithium-Ionen-Akkus. Im Vergleich zu den früher häufig eingesetzten Blei-Akkus zeigen sie eine hohe Energiedichte und unterliegen nur einem sehr geringen Memory-Effekt, das heißt einem Kapazitätsverlust bei sehr häufiger Teilentladung. Sie sind thermisch stabil und deutlich leichter und kompakter als herkömmliche Akkus. Kurze Aufladezeiten sind ein weiterer Pluspunkt. Bereits nach rund 30 Minuten Pause am Ladegerät sind Akkurasenmäher mit rund 80 Prozent ihrer Batterieleistung wieder einsatzbereit. Auch wirken sich Ladeunterbrechungen nicht negativ auf die Lebensdauer des Akkus aus. Selbstentladungen sind selbst bei mehrmonatigen Lagerung eines zuvor vollständig geladenen Akkus, zum Beispiel in der Wintersaison, selten.
Tipp: Akkus sind in der Anschaffung recht teuer. Je mehr Sie für einen Akku bezahlen, desto leistungsfähiger ist er in der Regel aber auch. Möchten Sie regelmäßig große Rasenflächen bearbeiten, wird sich für Sie die höhere Investition wahrscheinlich lohnen. Nutzen Sie Ihren Akkumäher eher als Zweitgerät für den überschaubaren Vorgarten, können Sie mit einem günstigen Akku nicht viel falsch machen.
Fast alle Hersteller bieten heutzutage Akkus an, die Sie auch in vielen anderen Geräten verwenden können. Wenn Sie beispielsweise bereits einen akkubetriebenen Rasentrimmer von Bosch, Einhell, Stihl oder Gardena besitzen, empfehlen wir Ihnen, bei Neuanschaffungen innerhalb einer Geräte- bzw. Akkufamilie zu bleiben. Denn leider ist diese Kompatibilität nicht markenübergreifend.

Achten Sie beim Kauf eines Akkumähers darauf, dass die Akkulaufzeit des entsprechenden Geräts auch tatsächlich für einen kompletten Mähvorgang Ihrer Rasenfläche ausreicht. Denn wenn die Batterie schwächer wird, lässt auch die Motor- und damit die Mähleistung deutlich nach. Ist der Akku erst einmal leer und haben Sie keinen Wechselakku zur Hand, muss Ihr Mäher an die Ladestation und Sie müssen warten, bis er wieder vollständig geladen ist.

Getestete Akkumäher mit kurzen Ladezeiten


Sorgt für einen raschen Arbeitsfortschritt: die Schnittbreite

Es ist aber nicht allein die Ausdauer des Akkus, die ein schnelles Vorankommen beim Rasenmähen begünstigt. Je nach Größe Ihres Grundstücks gilt es, die Schnittbreite des passenden Gartenhelfers entsprechend auszuwählen. Dabei können Sie sich an einer ganz einfachen Regel orientieren: Bei einem großen Garten greifen Sie am besten zu einem Mäher mit einer großen Schnittbreite; eine kleine Schnittbreite wählen Sie bei einer eher kleinen zu mähenden Fläche. Die meisten Akkumodelle bewegen sich in einem Schnittbreitenbereich von rund 30 bis 49 Zentimeter. Bei einer Ausstattung ab 50 Zentimeter handelt es sich zumeist um Geräte mit Benzinantrieb.

Akkurasenmäher mit besonders langem Atem

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  2. Für eine gute Nachbarschaft: die moderate Lautstärke
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