Rasenkanten schneiden, Gestrüpp lichten, Engstellen ausbessern - diese Aufgaben rufen Rasentrimmer, Motorsensen und Freischneider auf den Plan. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Trimmer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

108 Tests 47.500 Meinungen

Die besten Trimmer

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Ratgeber: Rasentrimmer & Motorsensen

Beque­mer Rasen­schnitt auch in Ecken und an Kan­ten

Stärken
  1. guter Flächen- und Kantenschnitt
  2. ergonomisches Arbeiten
  3. lange Laufzeit der Akkugeräte
Schwächen
  1. hoher Verschleiß des Schneidwerkzeugs

Wo Rasenmäher nicht hinkommen, müssen Rasentrimmer und Motorsensen ran. Sie haben die Wahl zwischen Benzin-, Elektro- und Akkugeräten. Die Unterschiede liegen in der Ausstattung und Flexibilität. Nicht alle sind mit abwinkelbarem Trimmerkopf oder verstellbarem Griff ausgestattet oder haben ganz selbstverständlich einen Pflanzenschutzbügel oder Tragegurt dabei.

Wie gut behaupten sich Rasentrimmer in Produkttests?

Testmagazine, zum Beispiel „selbst ist der Mann“, kommen zu dem Schluss, dass die meisten Akku-Rasentrimmer im Vergleich ebenso gute Ergebnisse liefern wie deren netzbetriebene Kollegen. So konzentrieren sich viele Produkttests auf akkubetriebene Geräte und lassen häufig die benzinbetriebenen Rasentrimmer und Motorsensen außen vor.

Die Tester untersuchen die Gartenwerkzeuge in erster Linie auf Leistung, Handhabung und Akkulaufzeit. Letztere soll mindestens eine halbe Stunde betragen. Offensichtlich ein Kinderspiel: Geräte der Hersteller Gardena oder Ikra kommen auf rund eine Stunde; Trimmer von Bosch, Makita und Ryobi übertreffen diese Zeit sogar noch deutlich. Die meisten akkubetriebenen Rasentrimmer erhalten in Tests mindesten die Note „Gut“.

Leichtgewichtige Geräte aus unserer Bestenliste



 Einhell Akku Rasentrimmer GE-CT 36/30 Li E - Solo Hersteller Einhell punktet im Produktsegment Motorsensen/Rasentrimmer/Freischneider mit guter Leistung zu moderatem Preis - hier Modell GE-CT 36/30 Li E Solo, das die Tester des Online-Magazins Technikzuhause.de überzeugte. (Bildquelle: amazon.de)

Nehmen Sie sich für die Wahl des passenden Geräts den Ratschlag der Produktprüfer zu Herzen und stellen Sie die individuellen Anforderungen Ihres Gartens ebenso in den Mittelpunkt Ihrer Überlegungen wie die Stärken und Schwächen eines Trimmers. Denn nicht jedes Modell eignet sich zum Lichten von dichtem Gestrüpp und manch einer Motorsense oder einem Freischneider mangelt es an Feingefühl, Rasenkanten ansehnlich zu stutzen.

Welche Unterschiede zeigen die Akku-Geräte in Leistungsfähigkeit und Handhabung?

Auch wenn es unterschiedliche Testergebnisse beim Mähbild, in der Schnittqualität an Mauern und Kanten sowie im Umgang mit dicht gewachsenem Gras und gröberem Material gibt – kein Gerät versagt komplett beim Flächen- und Rasenkantenschnitt. Ein drehbarer Schneidkopf und ein Schutzbügel beugen Beschädigungen an Pflanzen vor.
Praktisch beim Trimmen und beim Verstauen ist, dass sich die Holme aller Akkutrimmer in der Länge verändern lassen. Der vorne gelegene verstellbare Griff ermöglicht Ihnen eine individuelle Einstellung und erleichtert ebenso wie die ergonomische Gestaltung der Griffbereiche im Allgemeinen die Führung des Geräts. Denn nicht selten müssen Sie mit steigender Leistung auch einiges an Gerätegewicht in Kauf nehmen. So bringen die Motoren eines Benziners schnell mal ein paar Kilo mehr auf die Waage.

Größere Abweichungen in den Bewertungen zeigen die Modelle hingegen beim Verschleiß des Schneidwerkzeugs. So kann ein Gerät, bei dem sich das Kunststoffmesser leicht tauschen lässt, besser punkten als ein Rasentrimmer, in dessen Fadenspule sich der zerschlissene Nylonfaden verheddert hat.
Wann greife ich zu Rasentrimmer, Motorsense oder Freischneider?
  • Rasentrimmer: für den heimischen Garten; meist elektrisch mit Strom oder Akku betrieben; nicht sehr kraftvoll, aber präzise; eignet sich gut für das Kürzen von Rasenflächen, den Beschnitt von Rasen- und Steinkanten oder für die Pflege von Bereichen, die für den Rasenmäher schlecht zugänglich sind; bei Elektrogeräten kann das Stromkabel hinderlich sein
  • Motorsensen: für weitläufigere Wiesenflächen und Rasenkanten; etwas leistungsstärker und größer; zumeist mit einem Zwei- oder Viertaktmotor für Benzingemisch betrieben; Hindernisse wie Sträucher, Äste oder Gestrüpp sind für die Maschine kein Problem; in der Regel schwerer und nicht so handlich wie ein Trimmer
  • Freischneider: für grobe und kraftvolle Arbeiten im professionellen und gewerblichen Bereich; sehr leistungsstark und zumeist mit einem Benzinmotor ausgestattet; bewältigt auch undurchdringliches Dickicht und kleine Bäume; liegt im oberen Preissegment und ist wartungsintensiv

 

Der Rasen­trim­mer

Unverzichtbares Gartengerät für die Feinarbeit im Garten

Ein Rasentrimmer ist eine perfekte Ergänzung des Gerätesortiments, denn an viele Stellen kommt ein Rasenmäher einfach nicht heran. Rasenkanten, Baumscheiben oder Bereiche unter Sträuchern sind für Rasenmäher ein Problem. Rasentrimmer gibt es in unterschiedlichen Varianten. Wie auch Rasenmäher können Trimmer mit Akku, Elektro- oder Benzinmotor betrieben werden. In privaten Gärten kommt der Elektrotrimmer am häufigsten zum Einsatz. Für das kabellose Arbeiten gibt es auch Akku-Trimmer. Gute Modelle können bis zu 45 Minuten arbeiten. Ein Lithium-Ionen-Akku kann jederzeit aufgeladen werden und entlädt sich kaum selbst, so dass diese Modelle stets einsatzbereit sind.

Rasentrimmer Stiga SGT 48 AE Testsieger im Vergleichstest von "Haus & Garten Test" aus dem Jahr 2018: der Akku-Rasentrimmer SGT 48 AE von Stiga. (Bildquelle: amazon.de)

Rasentrimmer arbeiten meist mit einem Faden aus Nylon, der sich rotierend bewegt und das Gras somit schneidet. Es gibt Modelle mit einem Faden oder solche mit zwei Fäden in einer Doppelfadenspule, wobei die Letzteren schneller arbeiten.

Die Ausstattung

Rasentrimmer gibt es in unterschiedlicher Schnittbreite und Fadenstärke. Zu welchem man greift, hängt ganz vom Einsatzgebiet ab. Ein herkömmlicher Rasen kann mit einem etwas leistungsschwächeren Gerät mit kleinerer Schnittbreite und dünnem Faden bearbeitet werden, während eine breite Fläche mit Wildkräutern eher mit einem kräftigerem Trimmer mit etwas größerer Schnittbreite und stärkerem Faden gestutzt werden sollte. Sollen auch Rasenkanten mit dem Trimmer geschnitten werden, muss der Trimmerkopf um 90 Grad gedreht werden können. So kann das Gerät auch vertikal arbeiten, ohne dass sich der Nutzer verbiegen muss.

Das Handling

Ein Rasentrimmer sollte gut in der Hand liegen und sich an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen lassen. Ein in der Länge verstellbarer Teleskopstiel sowie ein ergonomischer Griff gehören zur Grundausstattung. Bei vielen Modellen lässt sich der Griff für die Führungshand auch drehen. Aber auch so ausgestattet ist das gleichmäßige Führen des Trimmers oftmals schwierig. Wer ein gleichmäßiges Schnittbild erzielen möchte, sollte entweder eine sehr ruhige Hand haben oder zu einem Gerät mit Rollen greifen, durch die das Gras in der gleichen Höhe geschnitten wird. Praktisch ist auch ein ein- und ausklappbarer Sicherheitsbügel, der zum Beispiel Beschädigungen der angrenzenden Pflanzen verhindert und an Steinkanten den Faden schont.
Der Nylonfaden nutzt sich mit der Zeit ab und muss deshalb ab und zu nachjustiert werden. Das sollte problemlos machbar sein. Viele Geräte verfügen hierfür über eine Vorrichtung, durch die das Nachstellen halbautomatisch funktioniert. Ist der Faden auf der Spule alle, sollte sich diese leicht auswechseln lassen.
Tipp: Da durch den rotierenden Nylonfaden auch kleine Steinchen oder andere Kleinteile aufgewirbelt werden können, sollte beim Arbeiten immer eine Schutzbrille getragen werden.

 

 

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Rasentrimmer sind die besten?

Die besten Rasentrimmer laut Testern und Kunden:

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Wie bewertet Stiftung Warentest Rasentrimmer & Motorsensen?

„Mit Akku leiser als mit Kabel“ (Erschienen 04/2020)

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