Benzinrasenmäher

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  • 30 bis 49 cm 30 bis 49 cm
  • 50 bis 69 cm 50 bis 69 cm
  • Ab 70 cm Ab 70 cm
  • Rasenmäher im Test: HRX 537 von Honda, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Honda HRX 537

    Schnittbreite: 53 cm; Fangboxvolumen: 88 l; Benzin

  • Rasenmäher im Test: FX-RM5196eS von Fuxtec, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Fuxtec FX-RM5196eS

    Schnittbreite: 51 cm; Fangboxvolumen: 60 l; Benzin

  • Rasenmäher im Test: PM 4335 SE von Mowox, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Mowox PM 4335 SE

    Schnittbreite: 43 cm; Fangboxvolumen: 50 l; 1100 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: GC-PM 56 S HW von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Einhell GC-PM 56 S HW

    Schnittbreite: 56 cm; Fangboxvolumen: 80 l; 2200 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: HRX 476 CVK von Honda, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Honda HRX 476 CVK

    Schnittbreite: 47 cm; Fangboxvolumen: 69 l; Benzin

  • Rasenmäher im Test: GE-PM 53 S HW-E-Li von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Einhell GE-PM 53 S HW-E-Li

    Schnittbreite: 53 cm; Fangboxvolumen: 80 l; 1800 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: MB 545 VE von Viking, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Viking MB 545 VE

    Schnittbreite: 43 cm; Fangboxvolumen: 60 l; 1200 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: MB 650 V von Viking, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Viking MB 650 V

    Schnittbreite: 48 cm; Fangboxvolumen: 75 l; 2000 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: Blue Power 53A HW ES von Wolf-Garten, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Wolf-Garten Blue Power 53A HW ES

    Schnittbreite: 53 cm; Fangboxvolumen: 80 l; 1000 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: MB 448 T von Viking, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Viking MB 448 T

    Schnittbreite: 46 cm; Fangboxvolumen: 55 l; Benzin

  • Rasenmäher im Test: 43-Compact (SA1460) von Sabo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Sabo 43-Compact (SA1460)

    Schnittbreite: 43 cm; Fangboxvolumen: 55 l; 800 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: MB 655 VM von Viking, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Viking MB 655 VM

    Schnittbreite: 53 cm; Fangboxvolumen: 75 l; 2500 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: SR4 Super Recycler von Toro, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Toro SR4 Super Recycler

    Schnittbreite: 53 cm; Fangboxvolumen: 65 l; 2500 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: GC-PM 53 S HW von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Einhell GC-PM 53 S HW

    Schnittbreite: 53 cm; Fangboxvolumen: 80 l; 1800 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: GE-PM 48 S HW B&S von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Einhell GE-PM 48 S HW B&S

    Schnittbreite: 48 cm; Fangboxvolumen: 75 l; 1600 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: MS 48 D von Herkules-Garten, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Herkules-Garten MS 48 D

    Schnittbreite: 48 cm; Fangboxvolumen: 70 l; Benzin

  • Rasenmäher im Test: R47V SA1280 von John Deere, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    John Deere R47V SA1280

    Schnittbreite: 47 cm; Fangboxvolumen: 65 l; 1500 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: 47-Vario SA771 von Sabo, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Sabo 47-Vario SA771

    Schnittbreite: 47 cm; Fangboxvolumen: 65 l; Benzin

  • Rasenmäher im Test: PLM4620 von Makita, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Makita PLM4620

    Schnittbreite: 46 cm; Fangboxvolumen: 60 l; 1200 m²; Benzin

  • Rasenmäher im Test: 46 VDA von Gardena, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Gardena 46 VDA

    Schnittbreite: 46 cm; Fangboxvolumen: 53 l; Benzin

Neuester Test: 13.07.2018
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  • Spezialisten für große Flächen und Steigungen

    Wo ein Elektrorasenmäher überfordert ist, sollte ein Benzinrasenmäher eingesetzt werden. Sehr große Flächen oder sehr schwieriges Gelände mit vielen Unebenheiten oder Steigungen sind mit einem   weiterlesen

Ratgeber zu Benzin-Rasenmäher

Flexibel einsetzbar und gute Mähergebnisse

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. ein sauberes Schnittbild und genügend Kraft, um hohes und nasses Gras zu mähen
  2. Elektrostart und eine zentrale Schnitthöhenverstellung
  3. leicht zu manövrieren
  4. flexibel einsetzbar (Mähen, Fangen, Mulchen, Seitenauswurf)
  5. komfortables Anpassen der Arbeitshöhe
  6. platzsparendes Verstauen

Benzinrasenmäher Fuxtec FX-RM4639ECO Hat die Tester von Heimwerker Praxis überzeugt: Der Fuxtec FX-RM4639ECO bringt ordentlich Power, zeigt sich wendig und ist recht preisgünstig. (Bildquelle: fuxtec.de)

Mähen: Sauberer Schnitt durch kräftigen Motor?

Der Vorzug eines Benzinrasenmähers liegt in seinem kräftigen Motor. Somit ist er auf großen, unebenen Flächen einsetzbar. Unsere Umfrage hat ergeben, dass die Mähkraft eines Rasenmähers den Nutzern deutlich wichtiger ist, als die Mähgeschwindigkeit oder das Schnittbild an sich. Sie wollen einen kräftigen Motor, der eine wild gewachsene Wiese in Zaum halten kann und selbst bei feuchtem Gras nicht ins Stocken kommt. Daher haben wir die Motorleistung extra bewertet. Nach dem Prinzip: je mehr Leistung, desto besser. Ein starker Motor heißt nicht automatisch, dass es ein gutes Mähergebnis gibt. Daher schauen wir uns die Motorkraft des Geräts und die Aussagen der Fachpresse und der Verbraucher darüber an. Somit erhalten wir ein aussagekräftiges Bild zur Arbeitsleistung des Rasenmähers und wie er mit hohem und nassem Gras zurechtkommt.

Ein sauberes und zufriedenstellendes Mähergebnis ergibt sich nicht allein aus der Mähkraft, sondern auch aus dem Schnittbild. Da wir dies nicht mit Zahlen aus dem Datenblatt erfassen können, nutzen wir die Praxiserfahrungen der Käufer und Tester. Daran zeigt sich, ob der Benzinrasenmäher das leistet, was erwartet wird, und ob er einen sauber geschnittenen Rasen hinterlässt, auf dem kein Grünschnitt zurückbleibt.

Kaum verwundert hat uns, dass die Nutzer vor allem auf die Lautstärke achten. Da Benziner generell sehr laut sind, schneiden sie nach unserem Bewertungssystem im Vergleich mit den Elektro- und Akkurasenmähern nur mit durchschnittlichen Ergebnissen ab.

Die leisesten Benziner mit guten bis sehr guten Noten

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Makita PLM5120
2 Einhell GH-PM 40 P
3 McCulloch M46-125R

Bedienung: Eine komfortable Handhabung ist wichtig

In puncto Bedienung haben wir die Nutzer gefragt, was ihnen am Wichtigsten ist. Über 60 Prozent wollen eine leicht bedienbare Schnitthöhenverstellung. Das haben wir in unserer Bewertung berücksichtigt. Am Markt gibt es drei Arten der Höhenverstellung: zentral über einen Hebel, je Achse und je Rad. Alle Rasenmäher erhalten zum Beispiel bei einer zentral einstellbaren Schnitthöhenverstellung, die die komfortabelste am Markt ist, von uns eine sehr gute Note. Diese wird dann mit den Ergebnissen der Fachpresse und Verbraucher abgeglichen.

Die Handhabung des Fangkorbs ist ebenfalls ein Aspekt, der vielen wichtig ist. Denn schließlich muss beim Mähen regelmäßig der Fangkorb geleert werden. Bei den meisten Benzinmodellen funktioniert die Handhabung der Auffangbox fast reibungslos. Aspekte, wie das vollständige Befüllen der Box oder ob Rasenschnitt beim Abnehmen herausfallen kann, sind ebenfalls nicht zu vernachlässigen. Letztendlich spielen viele kleine Faktoren eine Rolle, die wir in unsere Bewertung einfließen lassen.

Benzinrasenmäher MB 545 VE von Viking Gehört mit 31 Kilogramm zu den Leichtgewichten unter den Benzinrasenmähern: Modell MB 545 VE von Viking. (Bildquelle: viking-garten.de)

Führbarkeit: Das Gewicht ist nicht alles

Das Gewicht von Benzinmodellen ist ein nicht unerheblicher Faktor für die Bedienung, so auch die Ergebnisse unserer Nutzerumfrage. Aber nur, weil ein Benzinrasenmäher besonders schwer ist, heißt es nicht, dass er auch schwer zu schieben ist. Faktoren wie kugelgelagerte, geländegängige Räder sowie ein zuschalt- und regulierbarer Radantrieb wirken sich positiv auf das Manövrieren eines schweren Rasenmähers aus. Im Aspekt Führbarkeit räumen wir den Erfahrungen der Nutzer und den Ergebnissen der Fachpresse einen hohen Stellenwert ein. Unsere Analysen und Erfahrungen zeigen, dass ein Großteil der am Markt befindlichen Modelle trotz ihres Gewichtes gut zu führen sind, egal welche Anforderungen das zu mähende Gelände stellt.

Ausstattung: Flexibilität – ein Gerät, mehrere Funktionen

Neben dem reinen Rasenmäher, der „nur“ Mähen kann, gibt es auch Kombigeräte, die mitunter mehrere Arbeitsfunktionen in sich vereinen. Die Mulchfunktion ist zum Beispiel sehr häufig im Ausstattungspaket dabei. In der Regel heißt das, dass der Mäher über ein Kombimesser und einen sogenannten Mulchkeil verfügt. Dieser wird dann in den Auswurfkanal geschoben. Dadurch gelangt das gemähte Gras nicht mehr nach hinten in den Auffangkorb, sondern wird mehrmals mit dem Messer zerkleinert. Und gelangt als feiner Grünschnitt auf den Rasen - also ein natürlicher Rasendünger frei Haus. Positiver Nebeneffekt: Das Entleeren der Auffangbox entfällt. Manche Modelle können aber auch liegen gebliebenes Laub sammeln oder können gar kleinere Äste zerhäckseln. Bei sehr hohem Gras kann der seitliche Auswurf des Grünschnitts von Vorteil sein. Unsere Auswertungen zeigen, dass viele Benzinmodelle mehr Flexibilität als kabelgebundene und akkubetriebene Geräte aufweisen und somit in diesem Bereich tendenziell bessere Noten erhalten.

Die besten Benzinrasenmäher, die auch mulchen können

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Einhell GE-PM 53 S HW-E-Li Sehr gut(1,0)
2 Fuxtec FX-RM20BS775iS Sehr gut(1,2)
3 Grizzly BRM 56-163 BSA Quattro Sehr gut(1,2)

Komfort: Praktisch und bequem zu bedienen soll der Mäher sein

In Sachen Ausstattung sind den Nutzern vor allem Langlebigkeit und eine hohe Verarbeitungsqualität wichtig. Leider können wir diese Aspekte nicht anhand von harten Fakten und Kennzahlen bewerten. Daher haben wir uns auf die eindeutigen Ausstattungsmerkmale gestürzt, die für guten Komfort und Sicherheit beim Mähen sorgen. Benzinrasenmäher mit einem Elektrostart werden daher höher bewertet als Geräte ohne diese Funktion. Denn es ist ein Unterschied, ob man dreimal am Startseil zieht, um den Motor anzulassen oder, ob nur ein Knopf gedrückt werden muss, damit der Mäher starten kann. Viele Hersteller statten ihre Modelle generell mit den wichtigsten Komfortfunktionen aus. Fast jedes Gerät besitzt einen höhenverstellbaren Führungsholm, der platzsparend zusammenklappbar ist. Der Radantrieb ist ebenfalls bei vielen Modellen mit dabei. Aber auch eine Füllstandsanzeige an der Fangbox ist von Vorteil.

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Produktwissen und weitere Tests zu Benziner

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Benzinmäher

Benzinrasenmäher werden wegen ihrer breiten Schnittfläche und der hohen Motorleistung vorrangig für größere Flächen eingesetzt. Außerdem sind sie im Vergleich zu Elektrorasenmähern auch flexibler in der Handhabung. Aktuell dominieren Viertaktmotoren, die Umweltauflagen besser erfüllen. Komfortabel für ältere Gartenbesitzer wiederum sind Modelle mit Elektrostarter. Der Benzinrasenmäher, auch "Benziner" genannt, ist ein Rasenmäher, der mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wird. Ihn gibt es als Zwei- und Viertakter. Der Unterschied zwischen den Beiden besteht darin, dass der Zweitakter ein Gemisch aus Benzin und Öl zum Betrieb braucht. Der Viertakter dagegen hat getrenntes Motoröl als Schmieröl und Benzin als Treibstoff. Ob Zweitakter oder Viertakter, die Benzinmäher sind im Gebrauch teurer als Elektromäher. Der Benzinverbrauch unterscheidet sich stark, je nach Mäher. Wegen ihrer großen Schnittfläche von durchschnittlich 50cm eignen sie sich besonders für große Flächen. Durch den Benzinmotor ist der Antrieb recht stark, so erspart man sich das Schieben, besonders bei hohem und dichtem Gras.
Benzinrasenmäher bringen leider oft Lärmbelästigung und Umweltbelastung mit sich und meist besteht ein erhöhter Wartungsbedarf. Zusätzlich benötigt der Mäher einen größeren Abstellraum und ist daher eher für große Gärten zu empfehlen. Doch dafür gehört das lästige hinterher ziehen des Elektrokabels der Vergangenheit an.
Die Lautstärke der Benziner gab den Behörden den Anlass Ruhezeiten für Rasenmäher festzulegen. Grundsätzlich ist es verboten an Sonn- und Feiertagen seinen Rasen zu mähen. Werktags besteht zwischen 13-15 Uhr und von 19–07 Uhr die Rasenmäherruhe. Diese Zeiten sollten auch dem Nachbarn zuliebe eingehalten werden.