Für große Rasenflächen sind Benzinrasenmäher die beste Wahl. Mit kräftigen Motoren rücken sie auch feuchtem, höherem Gras effektiv zu Leibe. Wir zeigen Ihnen die besten Benzinmäher aus 84 Tests. Den letzten haben wir am ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten Benzinmäher

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Ratgeber: Benzinrasenmäher

Kräf­tige Arbeit­s­tiere für Rasen und Gelände

Stärken
  1. viel Kraft, um große Flächen und auch hohes und nasses Gras zu mähen
  2. unabhängig von der Stromversorgung
  3. viele Modelle mit Elektrostart und Radantrieb
  4. häufig viele Funktionen: Mähen, Fangen, Mulchen, Seitenauswurf
Schwächen
  1. Abgasschleuder
  2. laut
  3. teurer als Akku- und Elektrogeräte
  4. wartungsintensiv

Benzinrasenmäher Fuxtec FX-RM4639ECO Hat die Tester von Heimwerker Praxis überzeugt: Der Fuxtec FX-RM4639ECO bringt ordentlich Power, zeigt sich wendig und ist recht preisgünstig. (Bildquelle: fuxtec.de)

Der Vorzug eines Benzinrasenmähers ist sein kräftiger Motor, der zum einen eine wild gewachsene Wiese in Zaum halten kann, zum anderen selbst bei feuchtem Gras nicht ins Stocken kommt. Somit ist er perfekt für große, unebene Flächen geeignet. Jedoch: Ein starker Motor sorgt nicht automatisch für ein sauberes und schönes Schnittbild. Erst alle Eigenschaften und Ausstattungsmerkmale zusammengenommen ergeben ein aussagekräftiges Bild zur Arbeitsleistung des Rasenmähers.

Wie gut schneiden die Benziner in Tests ab?

Deswegen machen die Benziner in Produkttests nur dann eine rundum gute Figur, wenn das Gesamtpaket stimmt: Leistet das Gerät das, was Sie anhand der technischen Daten erwarten können? Wie gut ist die Mähleistung? Fängt der Mäher das Schnittgut auf oder bleibt Grünschnitt auf der Rasenfläche liegen? Nicht zuletzt sind auch die Handhabung und die Lautstärke wichtige Bewertungskriterien der Prüfer, da die Maschinen im Vergleich zu Elektro- und Akkurasenmähern generell schwerer und nicht gerade geräuscharm sind.

Die leisesten Benziner mit guten bis sehr guten Noten


Rasenmäher Einhell GE-PM 53 S HW-E-Li Groß, laut, stark: Dieser Einhell schafft bis zu 1.800 Quadratmeter Fläche, sammelt das Gras in einer Fangbox mit stattlichen 80 Liter Volumen und röhrt dabei mit über 80 Dezibel. (Bildquelle: einhell.de

Rundum flexibel: ein Gerät, mehrere Funktionen

Neben dem reinen Rasenmäher, der „nur“ Mähen kann, gibt es auch Kombigeräte, die mitunter mehrere Arbeitsfunktionen in sich vereinen. Die Mulchfunktion ist zum Beispiel sehr häufig im Ausstattungspaket dabei. In der Regel heißt das, dass der Mäher über ein Kombimesser und einen sogenannten Mulchkeil verfügt, den Sie bei Bedarf in den Auswurfkanal schieben können. Dadurch befördert der Mäher das geschnittene Gras nicht nach hinten in den Auffangkorb, sondern zerkleinert es mit seinem Messer so, dass es als feiner Grünschnitt auf dem Rasen landet - sozusagen als natürlicher Rasendünger frei Haus. Positiver Nebeneffekt für Sie: Das Entleeren der Auffangbox entfällt.
Manche Modelle können aber auch liegen gebliebenes Laub sammeln oder gar kleinere Äste zerhäckseln. Bei sehr hohem Gras kann der seitliche Auswurf des Grünschnitts von Vorteil sein. Damit zeigen sich viele Benzinmodelle flexibler als kabelgebundene und akkubetriebene Geräte.

Die besten Benzinrasenmäher, die auch mulchen können


Der schnelle Arbeitsfortschritt: Schnittbreite und Radantrieb

Die Schnittbreite eines Rasenmähers hat Auswirkungen darauf, wie gut und schnell Sie eine Rasenfläche bearbeiten können. Sie steht in unmittelbarer Beziehung dazu, das heißt: Je größer das Grundstück, desto größer sollten Sie auch die Schnittbreite wählen - was sich wiederum in der Gerätegröße und im Gewicht des jeweiligen Benzinmodells niederschlägt. Aber nur, weil ein Benzinrasenmäher besonders schwer ist, heißt es nicht, dass er auch schwer zu schieben ist.

Kugelgelagerte, geländegängige Räder sowie ein zuschalt- und regulierbarer Radantrieb wirken sich positiv auf das Manövrieren eines schweren Rasenmähers aus und verhindern es, dass sich das Mähen zu einer schweißtreibenden Fitnessübung für Sie entwickelt. Die Erfahrung zeigt, dass ein Großteil der am Markt befindlichen Modelle trotz ihres Gewichts gut zu führen sind, egal welche Voraussetzungen das zu mähende Gelände bietet.

Nicht zu unterschätzen: die komfortable Handhabung

Je mehr Leistung und Größe, desto besser? Nicht nur! Verlassen Sie sich beim Kauf Ihres neuen Gartenhelfers nicht allein auf seine Power, sondern unbedingt auch auf eine bequeme Bedienbarkeit. Dazu gehört auch die Verstellung der Schnitthöhe.

Es gibt drei Arten der stufenweisen bzw. stufenlosen Höhenverstellung:
  • besonders komfortabel: zentral über einen Hebel, was sich auf alle vier Räder gleichzeitig auswirkt
  • erfordert bereits etwas mehr Aufwand: je Achse
  • Einzelradverstellung
In Sachen Ausstattung sind vor allem Langlebigkeit und eine hohe Verarbeitungsqualität für Sie als Nutzer von Vorteil. Ein Ausstattungsmerkmal, das für guten Komfort und Sicherheit beim Arbeiten mit einem Benzinrasenmäher sorgt, ist zum Beispiel der Elektrostart. Denn es ist ein Unterschied, ob Sie drei oder mehr Male am Startseil ziehen müssen, um den Motor anzulassen, oder ob Sie leichthändig einen Knopf drücken, damit der Mäher starten kann.

Die Handhabung des Fangkorbs ist ebenfalls ein Aspekt, auf den viele Nutzer Wert legen. Denn schließlich müssen Sie beim Mähen regelmäßig den Fangkorb leeren, wenn Sie sich nicht gerade für das reine Mulchen entscheiden. Bei den meisten Benzinmodellen funktioniert die Entnahme der Auffangbox fast reibungslos.

Viele Hersteller statten ihre Modelle ohnehin mit den wichtigsten Komfortfunktionen aus. Fast jedes Gerät besitzt einen höhenverstellbaren Führungsholm, der darüber hinaus platzsparend zusammenklappbar ist. Den Radantrieb bringen ebenfalls viele Modellen mit ebenso wie die hilfreiche Füllstandsanzeige an der Fangbox.

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