Mähroboter

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Produktwissen und weitere Tests zu Rasenroboter

Mähroboter im Familiengarten CHIP 8/2015 - Die überfahrenen Sandförmchen zerschredderte er en passant bis zur Unbrauchbarkeit. Im vergleichsweise filigranen Klappliegestuhl verhakte er sich während des Durchlaufs aber mehrmals so unglücklich, dass er sich nicht mehr aus eigener Kraft befreien konnte. Deutlich zurückhaltender verhielt sich dagegen Gardenas R70Li. Schon der Stoß gegen ein kleines Sandeimerchen veranlasste ihn zur Umkehr.

Grüner Freund Heimwerker Praxis 4/2015 - Hier stehen einige wichtige Hinweise, insbesondere die Verlegung des Induktionsdrahtes betreffend. Damit dieser im richtigen Abstand zur Rasenkante oder zu "Sperrzonen" verlegt werden kann, liegt ein entsprechendes Lineal, der "Roboruler" bei. Wenn die Maschine nicht wie meist üblich vom Fachhändler installiert wird, kommt jetzt der anstrengende Teil, das Verlegen des Induktionsdrahtes. Für unseren Test-Rasen hat das ca. eine Stunde gedauert.

Clevere Mäh-Maschine SFT-Magazin 6/2015 - Klar, staubsaugen muss man häufiger als Rasen mähen, nichtsdestotrotz können die kleinen Roboter einem eine ganze Menge Arbeit ersparen. Wie viel genau, wollten wir mit einem aktuellen Robomow-Modell ausprobieren, das wir in unserem mit rund 50 Quadratmetern zugegebenermaßen recht kompakten Testgarten eingesetzt haben. Bevor der Robomow tätig werden kann, müssen wir jedoch erst einmal selbst aktiv werden und den zu mähenden Bereich abgrenzen.

Der hält den Rasen kurz! Computer Bild 18/2014 - Dort fixiere ich es per beiliegendem Verbinder mit dem Schleifen kabel. Beide Kabel lassen sich auch maximal 20 Zentimeter tief unter der Erde verlegen. Anschluss gesucht In der Parkbox tankt der Gardena-Roboter Saft. Sie muss so am Rasenrand stehen, dass die Kabelschleife links und rechts für mindestens 1,50 Meter im 180-Grad-Winkel abgeht. Links im Bild ist der Stromanschluss, die mittleren Buchsen fixieren die Kabelschleife, rechts habe ich das Führungskabel angeschlossen.

Grasende Roboter CONNECTED HOME 7/2014 - Die Erstinstallation ist schnell erledigt: Der Indego fährt die Schleife ab und speichert die Rasenkarte. Das Anlegen eines Mähplans über die Tasten am Gerät ist allerdings recht umständlich. GARDENA R70LI Für die Gardena-Drohne muss neben der Induktionsschleife an den Außengrenzen ein zusätzliches Kabel quer durch den Garten zur Ladestation verlegt werden. Das ist bei der Installation zwar etwas lästig, erleichtert dem Mäher aber, im laufenden Betrieb die Ladestation schneller zu finden.

Scharfer Roboter SFT-Magazin 6/2014 - Sie sollen uns die Arbeit erleichtern oder abnehmen und uns so mehr wertvolle Freizeit spendieren. Robomow verspricht, den Rasen ganz automatisch und unermüdlich zu stutzen. Bevor wir aber dem grünen Schneidero boter gemütlich aus dem Liegestuhl bei der Arbeit zuschauen können, müssen wir zunächst selbst ran. Den Testgarten verkabeln Das System besteht neben dem eigent lichen Roboter aus einer Ladestation, einem Bedienelement und einem sehr langen Kabel.

Allein auf weiter Flur test (Stiftung Warentest) 5/2014 - Das geht meist leicht, Ersatzklingen kosten nur wenige Euro. Teurer kommt da schon ein neuer Akku, der nach einigen Jahren fällig werden kann. Der kostet zwischen 70 und 415 Euro ohne Einbau. Viele Händler bieten für um die 100 Euro im Jahr einen Wartungsservice für Mähroboter an. Bei Problemen hilft ein Techniker, der auch Updates für die Software aufspielen kann. So lässt sich bei einigen Robotern sicher das ein oder andere Detail im laufenden Betrieb verbessern.

Rasenmähroboter - Gardena R40Li Technik zu Hause.de 7/2013 - Über eine Tastatur werden alle Befehle und Einstellungen vorgenommen. Wir wählen den standardmäßigen Automatik-Betrieb, bei dem der Mäher automatisch mäht und auflädt. Nach Schließen der Abdeckung setzt sich der R40Li in Bewegung. Er schnurrt über den Rasen und hinterlässt eine frischgemähte Spur - Respekt. Indivuelle Einstellungen Der R40Li wird für Rasenflächen von bis zu 400 Quadratmetern empfohlen. Diese mäht er nach einem effektiven und energiesparenden Prinzip.

Lawn Wars Heimwerker Praxis 3/2012 (Mai/Juni) - Android" bezeichnet eine menschenähnliche Maschine. Allerdings sieht der Landroid eher wie ein Rennwagen aus. Dafür erfüllt er eine Aufgabe, die gewöhnlich Menschen erledigen: das Rasenmähen. Aufbau Bevor der Landroid das Mähen des Rasens selbstständig und automatisch erledigt, müssen die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Im Gegensatz zum Menschen muss man dem Landroid beibringen, wo er mähen soll und wo er aufhören soll.

Selbstläufer Heimwerker Praxis 4/2010 - Sollten die geschlossenen und wartungsfreien Blei-Säure-Batterien an ihre Kapazitätsgrenze kommen, fährt der Mäher rechtzeitig zum Aufladen an die Dockingstation. Die Ladezeit kann je nach Temperatur und Ladezustand bis zu zwanzig Stunden dauern. Da der iMow vergleichsweise leise arbeitet, kann er auch zu unüblichen Zeiten sein Programm abspulen. Soll er auch auf Flächen betrieben werden, auf denen keine Mähzone eingerichtet werden kann, steht für 90 Euro eine Fernbedienung zur Verfügung.

Die Smarten für den Garten Computer - Das Magazin für die Praxis 7/2017 - Ebenfalls angenehm im Vergleich zu herkömmlichen Rasenmähern ist das moderate Betriebsgeräusch, wobei der Automover noch unauffälliger seine Aufgabe verrichtet. Nachbarn sollten sich durch den Betrieb der Roboter jedenfalls nicht gestört fühlen. Wer auf Nummer sicher gehen will, stellt den Roboter einfach so ein, dass er weder am Wochenende noch abends oder in der Mittagszeit arbeitet. Die Programmierung ist bei beiden einfach, mit leichten Vorteilen für beim Automover.

Cyber Garden Motor & Maschine 2/2016 - Alle notwendigen Materialien, wie Schablonen für Abstände und Durchfahrten, als auch ein ausführliches Installationsvideo (DVD) sind im Lieferumfang enthalten. Noch komfortabler wird die Programmierung über die kostenlose Robomow-App. Im Testaubau überzeugte uns der Robomow RS625 in allen Punkten. Wie gut der Robomow in unterschiedlichen Anwendungssituationen arbeitet, hängt natürlich stark davon ab, ob man den Begrenzungsdraht richtig installiert und den Robotor passend programmiert hat.

Mannlos mähen SFT-Magazin 9/2017 - Zuweilen sieht es aus, als würde der Robomow über den Rasen tanzen. Erfreulich ist ebenfalls, dass das Betriebsgeräusch enorm leise ist. Man könnte den Rasenmäher selbst dann laufen lassen, wenn auf der Veranda eine Gartenparty steigt. Über den geringen Geräuschpegel freuen sich auch die Nachbarn. Nach getaner Arbeit - oder wenn sich der Akku leert - kehrt der Trimmer automatisch in seine Ladestation zurück.

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Roboter-Rasenmäher

Rasenmäherroboter werden für verschiedene Rasenflächengrößen angeboten, die kleineren Modelle decken 400 Quadratmeter ab, die größten 6.000 Quadratmeter. Einfache Geräte verlassen sich auf ein äußeres Begrenzungskabel zur Eingrenzung der Rasenfläche, bei Engstellen oder Passagen werden aber Modelle mit zusätzlichem Sucherkabel benötigt. Wichtig sind regenfeste Ausführungen. Roboter machen das Leben leichter – das gilt auch für das Rasenmähen. Tatsächlich nimmt ein Mähroboter dem Menschen aber nicht nur Arbeit ab, sondern macht diese auch besser. Denn kein normal arbeitender Mensch hat die Zeit, drei- bis viermal die Woche seinen Garten zu pflegen und dabei die Rasenfläche jedes Mal komplett zu mähen. Das jedoch ist die Voraussetzung dafür, damit ein Rasen klassisches Golf-Green-Äußeres annimmt. Dabei fällt auch keinerlei Abfall an, denn der Rasenschnitt bleibt einfach auf der Grasnarbe liegen und dient als natürlicher Dünger. Durch die kurzen Mähintervalle verkompostiert der Rasenschnitt komplett, was jede Menge Geld für Dünger einspart. Auf diese Weise wird der Einsatz eines Mähroboters auch beinahe kostenneutral, denn für den Strom fallen monatlich lediglich rund 5 Euro an. Rasenmäherroboter gibt es hierbei in verschiedenen Ausführungen für Gartengrößen von kaum 400 Quadratmetern bis hin zu rund 6.000 Quadratmetern. Sie unterscheiden sich in der Regel primär durch die Ausdauer der Akkus und die Robustheit der Konstruktion, die damit schlicht unterschiedlichen Arbeitsbelastungen gewachsen sein muss. Bei noch größeren Rasenflächen empfiehlt es sich dringend, zu mehreren einzelnen Robotern zu greifen. Dabei muss man mit den Begrenzungskabeln derzeit noch einzelne Arbeitsparzellen abstecken, es soll künftig aber auch Modelle mit Funkvernetzung geben, die sich untereinander absprechen können. Das besagte Begrenzungskabel arbeitet in der Regel mit magnetischer Induktion und verrät dem Roboter jeweils, welche Stellen er nicht überfahren soll. Wer ein an der Graskante liegendes Kabel nicht sonderlich hübsch findet, kann es auch unterirdisch – allerdings dicht unter der Oberfläche – verlegen. Manchmal sind Gärten aber leider nicht sehr symmetrisch aufgebaut. Da muss der Rasenmäher-Roboter dann engere Passagen oder gar längere Schlauchstücken überqueren. Dann sollte zu einem Gerät gegriffen werden, was neben dem Begrenzungskabel auch noch ein Sucherkabel erkennt. Entlang dieses Sucherkabels hangelt sich dann der Roboter, der die Engstelle ansonsten nicht als Passage erkennen würde. Trotzdem muss die Passage in der Regel mindestens 80 Zentimeter in der Breite messen, soll sie gemäht und nicht nur gequert werden, werden 1,50 Meter empfohlen. Wichtig ist ferner, dass der Rasenmähroboter über ein wasserdichtes Gehäuse verfügt, denn ansonsten kann er nicht bei schlechtem Wetter im Freien arbeiten – sondern muss in seiner Ladestation etwa in einem Gartenhäuschen auf Sonne warten...