Mähroboter mähen selbstständig und zumeist zuverlässig. Sie sind umweltfreundlich, arbeiten leise und sorgen für Zeitersparnis bei der Gartenarbeit. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Rasenroboter am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

126 Tests 29.800 Meinungen

Die besten Rasenroboter

1-20 von 355 Ergebnissen
  • Gardena Sileno minimo

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Mähroboter im Test: Sileno minimo von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Robomow RK1000

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      4  Meinungen

    Mähroboter im Test: RK1000 von Robomow, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Landxcape LX790I

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      453  Meinungen

    Mähroboter im Test: LX790I von Landxcape, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Einhell Freelexo

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      61  Meinungen

    Mähroboter im Test: Freelexo von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Robomow RT700

    • Gut

      1,6

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Mähroboter im Test: RT700 von Robomow, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Worx M700 Plus (WR167E)

    • Gut

      1,6

    • 2  Tests

      2072  Meinungen

    Mähroboter im Test: M700 Plus (WR167E) von Worx, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Husqvarna Automower 305 (2020)

    • Gut

      1,7

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Mähroboter im Test: Automower 305 (2020) von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Bosch Indego S+ 500

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      482  Meinungen

    Mähroboter im Test: Indego S+ 500 von Bosch, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    8

  • Gardena Sileno+, 2000 m²

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      34  Meinungen

    Mähroboter im Test: Sileno+, 2000 m² von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Gardena Sileno+ Set, 2000 m²

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      34  Meinungen

    Mähroboter im Test: Sileno+ Set, 2000 m² von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Al-Ko Robolinho 500 W

    • Gut

      1,9

    • 4  Tests

      4  Meinungen

    Mähroboter im Test: Robolinho 500 W von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    11

  • Einhell Freelexo 500 BT

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      64  Meinungen

    Mähroboter im Test: Freelexo 500 BT von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    12

  • Landxcape LX835

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Mähroboter im Test: LX835 von Landxcape, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    13

  • Bosch Indego M+ 700

    • Gut

      2,0

    • 2  Tests

      428  Meinungen

    Mähroboter im Test: Indego M+ 700 von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    14

  • Einhell Freelexo Kit 600

    • Gut

      2,0

    • 3  Tests

      61  Meinungen

    Mähroboter im Test: Freelexo Kit 600 von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Worx Landroid L1000 WR147E

    • Gut

      2,0

    • 2  Tests

      52  Meinungen

    Mähroboter im Test: Landroid L1000 WR147E von Worx, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    16

  • Einhell Freelexo 1200 LCD BT

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      13  Meinungen

    Mähroboter im Test: Freelexo 1200 LCD BT von Einhell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    17

  • Yard Force Compact 280R

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      669  Meinungen

    Mähroboter im Test: Compact 280R von Yard Force, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    18

  • Yard Force Easy Mow 260

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      661  Meinungen

    Mähroboter im Test: Easy Mow 260 von Yard Force, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    19

  • Yard Force SA650ECO

    • Gut

      2,1

    • 0  Tests

      667  Meinungen

    Mähroboter im Test: SA650ECO von Yard Force, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    20

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Neuester Test:

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Mähroboter

Breite Viel­falt für die intel­li­gente Rasen­pflege

Stärken
  1. Verbessern die Qualität des Rasens
  2. Helfen Zeit einzusparen
  3. Umweltfreundlich
  4. Verhältnismäßig leise
Schwächen
  1. Manuelle Nacharbeit erforderlich
  2. Teuer in der Anschaffung
  3. Arbeiten technisch nicht immer perfekt
  4. Verletzungsgefahr

Einhell Freelexo im Garten Schluss mit dem händischen Rasenmähen! (Bildquelle: amazon.de)

Gartenbesitzer träumen davon: Endlich Schluss mit dem lästigen, lärmenden Rasenmähen! Mähroboter scheinen ein guter Ersatz für den klassischen Mäher zu sein, versprechen ihre Hersteller doch einen dauerhaft kurzen und gepflegten Rasen. Die Voraussetzung für dieses Ergebnis ist allerdings der regelmäßige Einsatz und eine genaue Vorbereitung des Geländes. Nur so können die kleinen Helfer effektiv und unschädlich ihren Dienst versehen. Dabei gilt es nicht nur, die Größe der Rasenfläche zu berücksichtigen, sondern auch die technischen Herausforderungen, der sich ein Mähroboter im Gelände gegenübersieht – zum Beispiel im Hinblick auf ein mögliches Gefälle oder auf eine komplexe Gartengestaltung. Auf was Sie dabei alles achten müssen, erläutern wir Ihnen im Folgenden.

Gut, besser, am besten: Markenhersteller haben die Nase vorn

Mähroboter werden häufig getestet, und die Noten, die die Prüfer der Fachmagazine vergeben, decken das ganze Spektrum von „Sehr gut“ bis „Mangelhaft“ ab. Das Gros der in Augenschein genommenen Produkte jedoch bewegt sich in einem guten bis sehr guten Bereich. Vor allem Markenhersteller wie Gardena, Robomow oder Worx machen eine gute Figur. Aber auch Viking-Geräte (inzwischen Stihl) oder Yard Force-Geräte können sich sehen lassen.

Regelmäßigkeit ist das A & O: Ein Mähroboter muss häufig mähen

Anders als ein klassischer Rasenmäher soll ein Mähroboter nicht erst dann zum Einsatz kommen, wenn Ihr Gras bereits relativ hoch ist und es allerhöchste Zeit für die Gartenpflege wird. Der fleißige Helfer sollte Ihre Grünfläche regelmäßig abfahren, um einen schön gestutzten Rasen zu hinterlassen. Dabei schneiden die scharfen Messer des Rasenroboters in Abhängigkeit von der jeweils gewählten Schnitthöhe nur die Grasspitzen ab. Das millimeterkurze Schnittgut rieselt auf den Boden, wo es als Dünger liegen bleibt. Diese Vorgehensweise nennt sich Mulchen. Es sorgt nicht nur für einen gut genährten, kräftigen Rasen, sondern erspart auch das Aufsammeln und Entsorgen des Mähguts.

Kreuz und quer: Wie Schafe auf der Weide

Viele Mähroboter bewegen sich kreuz und quer durch den Garten – vergleichbar mit Schafen auf der Weide. Die Tiere haben nach einer Weile den gesamten Rasen abgegrast. So auch die Roboter, die es für kleinere Rasenflächen bis zu 500 Quadratmetern, aber auch für weitläufige Grundstücke mit über 2.000 Quadratmetern zu kaufen gibt. Freilich kann es dabei vorkommen, dass noch der ein oder andere Grashalm stehen bleibt.
Das freie Bewegungsmuster hat jedoch einen großen Vorteil: Es verhindert die Streifenbildung auf dem Rasen, die viele Gartenbesitzer als unschön empfinden. Wenn Sie das jedoch nicht stört, können Sie auch Mähroboter einsetzen, die den Rasen Spur um Spur bearbeiten, zum Beispiel die Indego-Modelle von Bosch. Sie vermessen die zu mähende Fläche zunächst und berechnen dann die zu fahrenden Bahnen. Doch ganz gleich ob zufälliges oder systematisches Mähmuster: Engstellen und Hindernisse in Ihrem Garten stellen für die meisten Rasenroboter noch eine Schwierigkeit dar. Auf der Rasenfläche hingegen hinterlassen die meisten ein sauberes Schnittbild.

Worx WG798E Leisetreter unter den Rasenmährobotern: Modell Landroid WG798E von Worx mäht mit einer maximalen Lautstärke von 57 Dezibel (Schallleistungspegel). (Bildquelle: amazon.de)

Schnittbreite bestimmt den Arbeitsfortschritt

Wie bei jedem Rasenmäher entscheidet auch bei einem Mähroboter die Schnittbreite, wie schnell das Gerät eine Rasenfläche bearbeiten kann. Dabei sind breite Modelle besser für große, weitläufige Grundstücke geeignet, während schmale Geräte praktisch für eher kleine und verwinkelte Rasenflächen sind. Bedenken Sie dabei, dass die Schnittbreite immer noch einmal deutlich kleiner als die eigentliche Breite des Mähroboters ist. Die Schnittbreite der meisten Mähroboter beträgt zwischen 16 und 28 Zentimeter. Es gibt aber auch Roboter mit großen Schnittbreiten von 50 Zentimeter und mehr.

Schneller Arbeitsfortschritt: Die besten Mähroboter mit großer Schnittbreite

  1. Robomow RS635 Pro S
    56 cm
    Robomow RS635 Pro S
    • ohne Endnote

  2. Sabo MOWiT 500 F II
    32 cm
    Sabo MOWiT 500 F II
    • Gut

      2,0


Steigungen im Garten: Nicht wie der Ochs' vorm Berg

Nicht alle Mähroboter eignen sich gleich gut für Gefälle in Ihrem Garten. Achten Sie beim Kauf Ihres Wunschgeräts daher auf diese Fähigkeit, wenn Sie nicht nur ebene Flächen mähen lassen möchten. Wenn ein Mähroboter eine maximale Steigung von 30 Prozent verspricht, bedeutet das, dass er einem Höhenunterschied von 3 Metern auf einer Strecke von 10 Metern gewachsen ist. Hochwertige Modelle schaffen selbst Steigungen von 45 Prozent und mehr. Häufig geben die Hersteller das mögliche überwindbare Gefälle eines Mähroboters in Prozent (%), manchmal aber auch in Grad (°) an. So entsprechen 45 Prozent in etwa 25 Grad.

Mähroboter Robomow RC 308 Pro Modell RC 308 Pro von Robomow hat in zwei verschiedenen Tests gut abgeschnitten. Im Gegensatz zu seinem Bruder RC 308u ermöglicht der Mähroboter neben der Bluetooth-Steuerung auch die Einbindung ins WLAN und die Sprachaktivierung über Alexa. (Bildquelle: amazon.de)

Woher weiß der Mähroboter, wo er mähen soll?

Damit der Rasenmähroboter nicht Reißaus nimmt, benötigt er eine genaue Vorgabe von Ihnen, welche Rasenflächen er bearbeiten soll. Die können Sie bereits bei der Gestaltung des Gartens beachten.  Die meisten Mähroboter orientieren sich an einem Begrenzungsdraht, den Sie entlang der Kanten von Rasen, Beeten und Gehwegen sowie um Hindernisse wie Bäume oder Sträucher herumführen müssen. Dieses Begrenzungskabel baut unter Strom ein Magnetfeld auf, das der Mähroboter erkennt und in dessen Bereich er sich bewegt. Sobald der Rasenroboter den Draht überfährt, ändert er seine Richtung. Damit das Begrenzungskabel dabei nicht zu Schaden kommt, sollten Sie es noch vor der ersten Inbetriebnahme möglichst straff und nah am Boden verlegen, idealerweise sogar eingraben.
Immer mehr Mähroboter haben heutzutage auch eine unterstützende GPS-Navigation mit an Bord, beispielsweise das Premiummodell Husqvarna Automower 430X. Auch diese Geräte arbeiten nach dem Zufallsprinzip, bei dem es vorkommen kann, dass sie einzelne Rasenstellen mehrmals mähen. Ein Mähroboter mit einem GPS-Modul jedoch identifiziert die Bereiche, die noch nicht gemäht wurden und nimmt zunächst diese Stellen in Angriff. Dieses Rasenmuster merkt sich das Gerät auch für alle folgenden Mähvorgänge. Der Vorteil: Ein Rasenroboter mit GPS-Ausstattung zeigt sich besonders effektiv, wenn Sie eine große Rasenfläche zu mähen haben.

Ein Mähroboter mit integrierten Rasensensoren hingegen erkennt, ob er sich auf der Rasenfläche befindet oder an eine asphaltierte Fläche stößt. In diesem Fall dreht der Rasenroboter um. Diese Orientierungsweise eignet sich für Ihren Garten dann, wenn er über klar gegliederte und für den Sensor leicht erkennbare Bereiche verfügt. So benötigen zum Beispiel kleinteilige Blumeninseln oder Gartenteiche unbedingt einen Schutz – zu groß ist sonst das Risiko von ruinierten Blumen oder das eines unfreiwilligen Bades Ihres Gartenhelfers. Generell gilt bei diesen Modellen: Sind die Mähroboter einmal vom Weg abgekommen, finden sie nicht mehr zurück.

Up to date: Ohne Sensortechnik läuft nichts 

Ob Sensoren für die Rasenerkennung oder für die Erkennung von Hindernissen – ohne diese elektronischen Messfühler wäre ein Mähroboter aufgeschmissen. Sie sorgen dafür, dass Ihr Rasenmäher intelligent und reibungslos funktioniert. Sicherheitssensoren wie der Neigungs- oder Hebesensor sind dafür da, die Klingen automatisch zu stoppen, wenn Sie den Mähroboter anheben oder umdrehen. Stoß- bzw. Hindernissensoren wiederum signalisieren dem Gerät rechtzeitig, ob ein Baum im Weg steht oder noch ein Kinderspielzeug auf dem Rasen liegt, so dass es durch Rückwärtsfahren oder Wenden ausweichen kann. Ultraschallsensoren, wie sie in der Zwischenzeit bei vielen Modellen von Worx oder Husqvarna zu finden sind, perfektionieren die Hinderniserkennung weiter.

Viele Modelle sind mit Regensensoren ausgestattet, die bei Regen die Stromversorgung unterbrechen. Das soll verhindern, dass die Geräte zum Beispiel bei aufgeweichtem, matschigem Boden stecken bleiben. Der Nachteil daran ist, dass Mähroboter mit diesem Ausstattungsmerkmal in feuchteren Jahreszeiten häufig mehr auf trockenes Wetter warten als zu mähen, obwohl das technisch kein Problem darstellt.


Nicht für alle ungefährlich: Achtung bei Kindern und Haustieren!

Ein Sicherheitsstandard ist der Messerstopp, der sofort ausgelöst wird, sobald Sie das Gerät anheben oder kippen. Ein Test zeigt jedoch, dass einige Modelle mit dem automatischen Messerstopp Probleme haben. Lassen Sie lieber Vorsicht walten, wenn Kinder im Garten spielen oder die Haustiere herumtollen. Denn die Messer können Finger und Füße ernsthaft verletzen. Auch natürlichen Gartenbewohnern wie Igeln kann das Gerät durch seine Aufprallwucht und Messer gefährlich werden, Kröten und Insekten können ebenso schnell beim Mähen erfasst werden. Viele Gartenbesitzer nutzen die Gunst der nächtlichen Stunde, um ihren Mähroboter kreisen zu lassen – nicht zuletzt, um Familienmitglieder und Haustiere vor einer möglichen Verletzung durch die Messer des Mähroboters zu schützen. Jedoch: Gerade in dieser Zeit sind nachtaktive Tiere in Gefahr!

Akustisch eher zurückhaltend

Im Vergleich zu Rasenmähern arbeiten Mähroboter leise. Die Lautstärke variiert zwischen 50 und 75 Dezibel, wobei sich die Mehrheit der Modelle im Mittelfeld bewegt. Das entspricht einer normalen Gesprächslautstärke. Der klassische Benziner arbeitet sehr viel lauter – mit rund 80 Dezibel. Wenige, sehr leise Geräte wie zum Beispiel der Viking iMow MI 632 P oder der  Worx Landroid WG798E sind an Sonn- und Feiertagen und rein theoretisch auch nachts einsatzfähig. Fragen Sie aber lieber Ihren Nachbarn, ob er sich gestört fühlt, um Streitigkeiten zu vermeiden. Übrigens: Ein nicht ordentlich gereinigter Roboter, quietschende Räder oder feuchter Rasen können die Geräuschkulisse verstärken.

Mähen in Gesprächslautstärke: Die leisesten Mähroboter

  1. Viking iMow MI 632 P
    50 dB
    Viking iMow MI 632 P
    • ohne Endnote



smart Sileno City Set von Gardena Beim Rasenroboter smart Sileno City von Gardena lassen sich die Mähzeiten über eine App auf Ihrem Smartphone einstellen. Im Bild auch das smart Gateway. (Bildquelle: gardena.com)

Diebstahl zwecklos: Sicherheitsvorkehrungen und Ortungsmöglichkeiten

Keine Sorge: Ein Fremder kann mit dem Mähroboter nichts anfangen. Sie müssen einen persönlichen Code verwenden, um ihn zu starten. Wird der Rasenmäher ohne PIN-Eingabe angehoben, ertönt bei den meisten Modellen ein Alarmsignal als Diebstahlschutz. Es kann natürlich sein, dass das akustische Signal den Dieb nicht von seinem Vorhaben abhält. Falls er das Gerät kapert, können einige Modelle über die GPS-Ortung gefunden werden – vorausgesetzt, Sie haben es beim Hersteller registrieren lassen.

Schneller Arbeitsfortschritt: Wie lange halten die Akkus von Mährobotern?

Dank langlebiger und ausdauernder Lithium-Ionen-Akkutechnologie mähen die meisten Roboter lange am Stück. Punkten kann ein Gerät, das beim Akku ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ladezeit und Laufzeit vorweisen kann, das also nicht länger pausiert als es in Aktion ist – zu finden bei einigen Modellen bekannter Hersteller, zum Beispiel Gardena oder Husqvarna. Bei niedrigem Akkuladestand fährt Ihr Rasenmäherroboter in der Regel selbstständig zur Ladestation zurück. Ist sein Akku wieder aufgeladen, setzt er den Mähvorgang an der Stelle fort, an der er seine Arbeit unterbrochen hat.

Langer Atem: Die besten Mähroboter mit sehr langer Akkulaufzeit

  1. Husqvarna Automower 440
    290 min
    Husqvarna Automower 440
    • ohne Endnote

  2. Husqvarna Automower 550
    270 min
    Husqvarna Automower 550
    • ohne Endnote


Komfort plus: Rasenroboter mit Smartphone-Steuerung

Viele Mähroboter können Sie über eine App mit dem Smartphone oder dem Tablet bequem von der Gartenliege oder von unterwegs aus bedienen. Einige Modelle bauen die Verbindung zwischen Mobiltelefon und Rasenroboter über eine Bluetooth-Schnittstelle auf. Das bedeutet, dass die Steuerung nur in einem begrenzten Umkreis funktioniert, nämlich solange der Mähroboter das Signal vom Smartphone empfangen kann.
Eine weit größere Unabhängigkeit bieten Ihnen die Geräte, die auf die Smart-Home-Technik setzen. Via App lässt sich der mobile Mähassistent zu jeder Zeit und von jedem Ort aus steuern und programmieren. Bosch-Produkte mit der Zusatzfunktion „Connect“ verfügen über eine intelligente Steuerung. Bei Gardena tragen die entsprechenden Mähroboter den Zusatz „smart“.

Smarte Gesellen: Die besten Mähroboter mit WLAN-Konnektivität

  1. Robomow RX20u
    Robomow RX20u
    • Sehr gut

      1,3

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Gut, besser, am besten: Markenhersteller haben die Nase vorn
  2. Regelmäßigkeit ist das A & O: Ein Mähroboter muss häufig mähen
  3. Kreuz und quer: Wie Schafe auf der Weide
  4. Schnittbreite bestimmt den Arbeitsfortschritt
  5. ...

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Wie bewertet ETM TESTMAGAZIN Mähroboter?

„Für ein gepflegtes Grün“ (Erschienen 05/2021)

Worauf achten Testmagazine bei der Bewertung?Den Rasen mähen lassen, das ist Luxus, den Sie sich erfüllen können. Mähroboter gibt es in vielen Preisklassen, auch die preiswerteren von ihnen mähen ordentlich und zuverlässig. Auch wenn die Technik sich stetig verbessert, Probleme gibt es immer wieder hinsichtlich der Sicherheit. ...

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