Die bes­ten Mähro­bo­ter | Test 05/2026

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Ratgeber: Rasenmäher-Roboter

Breite Viel­falt für die intel­li­gente Rasen­pflege

Stärken

Schwächen

Einhell Freelexo im Garten Schluss mit dem manuellen Rasenmähen! (Bildquelle: amazon.de)

Mähroboter sind inzwischen eine praktische Alternative zum klassischen Rasenmäher. Doch bevor der Spaß beginnt, steht die Vorbereitung an: Den Roboter einrichten und einen Wochenplan erstellen. Bei klassischen Modellen mit Begrenzungskabel kommt noch das Verlegen des Drahts hinzu – neuere kabellose Modelle entfallen diesen Schritt. Nur so können die kleinen Geräte optimal arbeiten. Im Folgenden erfahren Sie, worauf Sie dabei achten sollten.

Sicherheit geht vor: Testsieger garantieren geprüfte Qualität

Wer beim Kauf eines Mähroboters auf Nummer sicher gehen möchte, sollte zu einem Testsieger aus Fachmagazinen greifen. Diese Modelle überzeugen in puncto Leistung, Schnittqualität, Installation, Bedienkomfort, Wartung sowie Sicherheitsstandards – denn alle wurden auch einer gründlichen Sicherheitsprüfung unterzogen.
Über den folgenden Link gelangen Sie direkt zu den Testsiegern auf Testberichte.de.

Das wichtigste Kaufkriterium: die maximale Flächenleistung

Vermeiden Sie es, einen zu großen Mähroboter zu wählen. Hersteller kategorisieren ihre Geräte nach der maximalen Flächenleistung, für die sie ideal geeignet sind. Gleichzeitig sparen Sie so bares Geld, denn besonders Modelle für Rasenflächen von etwa 1.000 bis 1.500 m² sind deutlich teurer.

Statistisch liegt die durchschnittliche Größe eines Rasens etwa bei 300 bis 500 m². Bei Einfamilienhäusern sind Sie damit meist perfekt bedient. Größere Gärten umfassen oft bis zu 1.200 m² – das entspricht ungefähr der Fläche von zwei Tennisplätzen. Ab circa 4.000 m² wird es in der Regel als Großgrundstück eingestuft; ein Fußballfeld misst zum Beispiel rund 4.000 m².

Die Akku-Leistung eines Mähroboters ist in der Regel auf die maximale Flächenleistung abgestimmt – auch wenn sie streng genommen nicht das entscheidende Kriterium ist. Reicht die Akkulaufzeit für eine komplette Rasenrunde nicht aus, kehrt der Roboter zur Ladestation zurück, lädt nach und mäht die Fläche nach und nach. Diese Vorgehensweise passt gut zu dem Prinzip, dass Mähroboter den Rasen häufiger als herkömmliche Rasenmäher bearbeiten.

Preis pro m²: Wie viel kostet ein Mähroboter je nach Rasenfläche?

Die Anschaffung eines Mähroboters sollte gut überlegt sein, denn diese Geräte sind meist teurer als traditionelle Rasenmäher. Ein genauer Vergleich lohnt sich besonders, da die Preisspannen sehr groß sind.

Wir haben drei Klassen definiert: Mähroboter für Flächen bis 500 m², 500 bis 1.000 m² und 1.000 bis 2.000 m². Für jede Kategorie haben wir Tiefst-, Höchst- und Durchschnittspreise anhand unserer Datenbank ermittelt.

Die folgende Grafik zeigt, dass ein Mähroboter für kleine Flächen bis 500 m² durchschnittlich etwa 639 € kostet, die Preise aber zwischen 280 € und 1.005 € schwanken – eine große Spanne, die sich auch bei größeren Flächen fortsetzt. Daraus folgt: Ein gründlicher Preisvergleich lohnt sich.

Mähroboter im Garten Zweifel sind meist unbegründet: Mähroboter erledigen ihre Arbeit zuverlässig, berichten Kunden (Bildquelle: Al-Ko.de)

Mähroboter im Praxistest: Welche Erfahrungen machen Nutzer?

Kundenbewertungen fallen überwiegend positiv aus. Das liegt unter anderem daran, dass die Erwartungen – kein händisches Rasenmähen mehr – meist erfüllt werden. Der gewonnene Komfort ist oft der Hauptgrund für die Anschaffung.
Auch die Schnittqualität überzeugt viele Anwender. Mähroboter sorgen für ein gleichmäßiges Rasenergebnis, da sie kontinuierlich mähen. Eine Herausforderung stellen jedoch unebene Flächen dar – je unregelmäßiger der Boden, desto anspruchsvoller für den Roboter.

Nachteile treten bei klassischen Modellen vor allem bei der Installation auf, speziell beim Verlegen des Begrenzungskabels. Es erfordert präzises Arbeiten, um zu verhindern, dass der Roboter aus Versehen Stellen mäht, die erhalten bleiben sollen. Kabellose Modelle der neueren Generation umgehen diesen Schritt, erfordern aber eine Ersteinrichtung per App oder eine Abfahrt der Mähgrenzen.

Die Pflege ist ebenfalls nicht völlig frei von Aufwand: Regelmäßig müssen Klingen gewechselt und das Gerät gereinigt werden, was nicht bei jedem Modell ganz einfach ist.

Insgesamt bereuen nur wenige den Kauf: Mähroboter sind zuverlässig und sorgen für einen gepflegten Rasen.

Regelmäßiges Mähen ist entscheidend: Mähroboter müssen häufig arbeiten

Mähroboter bei der Arbeit Akkurater Rasenschnitt (Bildquelle: landxcape.de)

Im Gegensatz zu herkömmlichen Rasenmähern kommt ein Mähroboter nicht erst zum Einsatz, wenn der Rasen schon recht hoch ist. Er fährt regelmäßig über die Grünfläche, um so für einen ordentlichen Schnitt zu sorgen. Die scharfen Klingen schneiden dabei nur die Spitzen ab, je nach eingestellter Schnitthöhe. Das feine Schnittgut fällt auf den Boden und dient als natürlicher Dünger – ein Verfahren, das als Mulchen bekannt ist.
Bei einem herkömmlichen Rasenmäher müssen Sie auf eine Mulchfunktion achten oder sich für einen Mulchmäher entscheiden, um diesen Effekt zu erzielen.


Der Begriff „Mulch" beschreibt eine Schicht aus organischem Material, die sich langsam zersetzt und den Boden bedeckt. Beim Mähen hilft das kurze Gras, den Boden zu nähren und Unkraut zu verhindern. Außerdem entfällt das mühsame Aufsammeln des Mähguts.


Kreuz und quer oder systematisch: Mähroboter werden smarter

Viele klassische Mähroboter bewegen sich ohne festgelegtes Muster über den Rasen – ähnlich wie Schafe, die die Weide abgrasen. So schaffen es Modelle für kleine Flächen bis 500 m² ebenso wie Geräte für große Grundstücke mit mehr als 2.000 m², die gesamte Fläche zu bearbeiten. Dabei kann es manchmal passieren, dass einzelne Grashalme stehenbleiben.

Dieses Zufallsmuster verhindert allerdings typische Streifenbildung. Wer ein geordneteres Schnittbild bevorzugt, kann Mähroboter wählen, die nach einem Mähplan bahnenweise arbeiten, etwa die Indego-Modelle von Bosch oder neuere GPS-gestützte Systeme. Diese erfassen erst die Rasenfläche und fahren sie systematisch ab. Doch egal ob frei oder geplant: Engstellen und Hindernisse stellen noch immer eine Herausforderung dar. Auf großen, durchgängigen Flächen liefern die meisten Geräte jedoch ein sauberes Schnittbild.

Mähroboter ohne Begrenzungskabel: Der neue Standard

Was sich bei Saugrobotern schon lange etabliert hat, ist auch bei Mährobotern zum neuen Standard geworden: eine kabellose, selbstständig navigierende Arbeitsweise. Modelle ohne Begrenzungskabel sind 2025 und 2026 zur dominierenden Geräteklasse aufgestiegen. Statt eines Drahts im Boden setzen sie auf GPS-RTK (Real Time Kinematic), LiDAR-Sensoren, KI-Kameras oder Kombinationen dieser Technologien.

RTK-GPS ermöglicht eine Positionsbestimmung mit einer Genauigkeit von wenigen Zentimetern. Neuere Modelle nutzen die sogenannte NetRTK-Technologie, die ohne physische Basisstation im Garten auskommt und die Einrichtung weiter vereinfacht. LiDAR-Sensoren (Laserscanner) ermöglichen eine zuverlässige Kartierung auch unter Bäumen oder bei schwierigen Lichtverhältnissen – dort, wo GPS-Signale gestört sein können. KI-Kamerasysteme wie der Worx Landroid Vision oder die eufy-Modelle erkennen Gras optisch und benötigen weder Kabel noch GPS.

Aktuelle Tests der Stiftung Warentest (2025/2026) bestätigen: Die neue Generation kabelloser Mähroboter navigiert gut – oft sogar präziser als ältere kabelgebundene Modelle. Wichtig zu beachten: RTK-Modelle benötigen freie Sicht zum Himmel; hohe Bäume, Mauern oder Hauswände können das Signal stören. Für solche Gärten empfehlen sich LiDAR- oder kamerabasierte Systeme.

Mähroboter ohne Begrenzungskabel sind besonders für große Rasenflächen und Gärten mit komplexen Strukturen ideal.



Auch an den Kanten muss alles schön sauber sein Sauberkeit bis zum Rand ist wichtig (Bildquelle: Al-Ko.de)

Schnittbreite beeinflusst die Arbeitsgeschwindigkeit

Wie bei jedem Rasenmäher entscheidet auch bei Mährobotern die Schnittbreite darüber, wie schnell sie eine Fläche bearbeiten können. Breite Geräte eignen sich für größere Gärten, während schmalere Roboter praktisch für kleine und verwinkelte Flächen sind. Beachten Sie, dass die tatsächliche Schnittbreite meist kleiner ist als die Gesamtbreite des Mähroboters. Die meisten Modelle mähen zwischen 16 und 28 Zentimetern breit, es gibt allerdings auch Modelle mit Schnittbreiten von 50 Zentimetern oder mehr.

Rasanter Arbeitsfortschritt: Die besten Mähroboter mit breiter Schnittfläche

  Schnittbreite Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
A3 AWD Pro 5000

Sehr gut

1,0

40 cm Meis­tert anspruchs­volle Gär­ten mit Leich­tig­keit

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0 Meinungen

5,0 von 5 Sternen

1 Test

Dreame A3 AWD Pro 3500

ab 2599,00 €

A3 AWD Pro 3500

Sehr gut

1,1

40 cm Der leis­tungs­starke Mähro­bo­ter für anspruchs­volle Gär­ten

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4,0 von 5 Sternen

8 Meinungen

4,9 von 5 Sternen

2 Tests

Luba 3 AWD 1500

Sehr gut

1,5

40 cm Der kabel­lose Mähro­bo­ter für anspruchs­volle Gär­ten

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4,5 von 5 Sternen

350 Meinungen

Bisher keine Bewertungen

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Kaum Unterschiede bei der maximalen Schnitthöhe

Im Gegensatz zur Schnittbreite müssen Sie bei der Schnitthöhe kaum Unterschiede berücksichtigen. Die meisten Mähroboter sind auf maximal 50 bis 60 Millimeter Schnitthöhe ausgelegt, egal ob für kleine oder sehr große Flächen.


Steigungen im Garten: Kein Problem für viele Modelle

Nicht jeder Mähroboter ist gleichermaßen gut geeignet für Hänge in Ihrem Garten. Achten Sie deshalb beim Kauf darauf, wenn Sie nicht nur ebene Flächen mähen möchten. Eine maximale Steigung von 30 Prozent entspricht einem Höhenunterschied von 3 Meter auf 10 Meter Strecke. Hochwertige Roboter schaffen oft sogar Steigungen von 45 Prozent oder mehr. Premium-Modelle mit Allradantrieb (AWD) – etwa von Mammotion oder Segway – bewältigen inzwischen Steigungen von bis zu 80 Prozent. Die Angaben der Hersteller finden Sie meist in Prozent oder manchmal in Grad (45 % entsprechen etwa 25 Grad).

Mähroboter im Korridor Mähroboter in schmalen Korridoren – nicht alle schaffen das problemlos (Bildquelle: Stihl.de)

Wie weiß der Mähroboter, wo er mähen soll?

Damit Ihr Mähroboter nicht auf Abwege gerät, benötigt er eine klare Begrenzung. Bei klassischen Modellen übernimmt diese Funktion ein Begrenzungskabel, das entlang von Rasenrändern, Beeten, Wegen oder um Hindernisse wie Bäume und Sträucher verlegt wird. Bei kabellosen Modellen wird die Mähzone per App oder durch eine einmalige Abfahrt der Grenze digital festgelegt.

Achten Sie bei Modellen mit Begrenzungskabel darauf, dass das Kabel sowie die benötigten Erdnägel oder Erdschrauben im Lieferumfang enthalten sind – das ist leider nicht immer der Fall.


Das Kabel erzeugt ein Magnetfeld, das der Roboter erkennt und innerhalb dessen er sich bewegt. Damit das Kabel nicht beschädigt wird, sollten Sie es vor dem ersten Einsatz straff und nah am Boden verlegen, idealerweise sogar eingraben.

Einige Mähroboter verfügen über integrierte Rasensensoren, die erkennen, ob der Roboter auf Gras oder einer befestigten Fläche ist. Beim Erreichen einer befestigten Fläche dreht der Roboter um. Diese Art der Orientierung eignet sich besonders für Gärten mit klar definierten und gut erkennbaren Bereichen.

Kleinere Blumenbeete oder Gartenteiche benötigen bei kabellosen Modellen eine sorgfältige Definition der Mähzonen in der App; bei kabelgebundenen Modellen ist ein entsprechendes Auslegen des Kabels um diese Bereiche erforderlich.

Up to date: Ohne Sensoren geht nichts

Ob für die Rasenfläche oder zur Hinderniserkennung: Sensoren sind für Mähroboter unverzichtbar und sorgen für eine intelligente, sichere Organisation. Sicherheitssensoren wie Neigungs- oder Hebesensor stoppen die Klingen sofort, sobald der Roboter angehoben oder umgedreht wird. Stoß- und Hindernissensoren warnen rechtzeitig vor Objekten wie Bäumen oder Spielzeug, die der Roboter umfährt. Moderne Ultraschallsensoren, LiDAR- und Kamerasysteme mit KI-Bildverarbeitung, wie bei vielen Worx-, Husqvarna- oder Dreame-Modellen, optimieren diese Erkennung erheblich und erlauben es, mehr als 1.000 verschiedene Objekttypen zu identifizieren.

Welchen Zweck erfüllt ein Regensensor?

Ein Regensensor ist nicht zwingend erforderlich, da Mähroboter für den Außeneinsatz konzipiert sind und durch eine Mähroboter-Garage vor Regen geschützt werden können.

Seine Hauptfunktion ist nicht, den Roboter an einen trockenen Ort zu führen, sondern bei Regen die Mähtätigkeit zu unterbrechen. So wird verhindert, dass der Roboter auf weichem, matschigem Boden stecken bleibt und der Rasen durch Fahrspuren beschädigt wird. Allerdings führen Regensensoren dazu, dass der Roboter in feuchteren Perioden öfter pausiert, obwohl das technisch oft unproblematisch wäre.


Vorsicht bei Kindern, Haustieren und Wildtieren!

Ein grundlegendes Sicherheitsmerkmal ist der Messerstopp, der die Klingen sofort stoppt, wenn das Gerät angehoben oder gekippt wird. Dennoch zeigen Tests, dass manche Geräte hier Schwächen haben. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Kinder im Garten spielen oder Haustiere unterwegs sind, da die Messer ernste Verletzungen verursachen können.

Auch für Gartenbewohner wie Igel, Kröten und Insekten stellt der Mäher eine erhebliche Gefahr dar. Der Braunbrustigel steht seit Oktober 2024 auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als „potenziell gefährdet" – Mähroboter gelten als eine der Ursachen. Igel rollen sich bei Gefahr zusammen statt zu fliehen und werden dadurch besonders leicht verletzt. Tests der Stiftung Warentest zeigen wiederholt, dass Mähroboter Igel-Attrappen nicht zuverlässig erkennen. Einige Städte – darunter Leipzig, Köln und Düsseldorf – haben bereits Nachtfahrverbote für Mähroboter erlassen oder erwägen sie. In Niedersachsen berät der Landtag (Stand März 2026) über bundesweit einheitliche Regelungen.

Empfehlung: Betreiben Sie Ihren Mähroboter ausschließlich tagsüber, idealerweise zwischen 9 und 18 Uhr. Mähroboter mit Fliehkraft-Messern (kurze, wegklappende Klingen) sind für Tiere weniger gefährlich als Modelle mit großen Festklingen. Lassen Sie eine Ecke des Gartens ungemäht und legen Sie dort Totholz oder Laubhaufen an – das schafft Rückzugsorte für Wildtiere.

Zum Thema Tierschutz

Wenn Ihnen Tierschutz beim Einsatz von Mährobotern wichtig ist, finden Sie weiterführende Informationen beim bayerischen Landesbund für Vogel- und Naturschutz (externer Link), beim Tierschutzverein PETA (externer Link) sowie auf der Website des NABU (externer Link).


Akustisch unauffällig

Mähroboter sind deutlich leiser als herkömmliche Rasenmäher. Die Lautstärke liegt meist zwischen 50 und 75 Dezibel, wobei die meisten Geräte im mittleren Bereich liegen – das entspricht etwa einer normalen Unterhaltung. Ein klassischer Benzinrasenmäher erreicht dagegen etwa 80 Dezibel. Besonders leise Modelle liegen unter 60 dB(A) und sind an Sonn- und Feiertagen eher unbedenklich nutzbar. Beachten Sie die lokalen Ruhezeiten (32. BImSchV) und fragen Sie Ihre Nachbarn, ob sie sich gestört fühlen. Übrigens: Ein schlecht gewarteter Roboter, quietschende Räder und feuchter Rasen können das Geräusch zusätzlich verstärken.

Leise und effektiv: Die besten Mähroboter mit niedrigem Geräuschpegel

  Schallleistungspegel Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Mähroboter A2

Gut

1,6

55 dB Nach­fol­ger des A1

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4,0 von 5 Sternen

228 Meinungen

4,8 von 5 Sternen

4 Tests

Dreame A2 1200

ab 1099,00 €

A2 1200

Gut

1,6

55 dB Intel­li­gente Rasen­pflege für anspruchs­volle Gär­ten

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4,4 von 5 Sternen

85 Meinungen

Bisher keine Bewertungen

0 Tests

Eufy Mähro­bo­ter E18

ab 1249,00 €

Mähroboter E18

Sehr gut

1,2

56 dB Inter­essan­tes Design, guter Ein­stand

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4,7 von 5 Sternen

402 Meinungen

5,0 von 5 Sternen

1 Test


Diebstahlschutz und Ortungsmöglichkeiten

Fremde können Ihren Mähroboter nicht ohne Weiteres nutzen. Zum Starten benötigen Sie in der Regel einen persönlichen PIN-Code. Wird der Roboter ohne diese Eingabe angehoben, löst er meistens ein Alarmsignal aus. Sollte das Gerät trotzdem gestohlen werden, erlauben viele Modelle eine Ortung mittels GPS, sofern sie beim Hersteller registriert sind. Bei einigen kabellosen Modellen ist das GPS-Tracking bereits fest integriert; bei anderen ist es als optionales Zusatzmodul erhältlich.

Akkulaufzeit und Ladezeiten von Mährobotern

Die meisten Geräte verwenden langlebige Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion), die eine lange Einsatzdauer ermöglichen. Besonders praktisch sind Modelle mit einem ausgewogenen Verhältnis von Lade- zu Laufzeit: Sie pausieren nicht länger, als sie mähen, wie beispielsweise Geräte von Gardena oder Husqvarna. Ist der Akku fast leer, fährt der Roboter automatisch zur Ladestation und setzt den Mähvorgang anschließend fort. Achten Sie beim Kauf darauf, den Akku im Winter nicht dauerhafter Kälte auszusetzen, da Lithium-Ionen-Akkus empfindlich auf niedrige Temperaturen reagieren.

Top-Modelle mit langer Akkulaufzeit

  Akkulaufzeit Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Navimow H3000-VF

ohne Endnote

300 min Topaus­stat­tung für große Gär­ten

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0 Meinungen

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0 Tests

Navimow H1500E

Sehr gut

1,4

240 min Leis­tungs­star­ker Mähro­bo­ter für große Flä­chen mit inno­va­ti­ver GPS-​Tech­no­lo­gie

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5,0 von 5 Sternen

1 Meinung

4,6 von 5 Sternen

4 Tests

by Al-Ko Robolinho 2323 W

ohne Endnote

240 min Wen­di­ger Gar­ten­hel­fer für grö­ßere Rasen­flä­chen

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Mähroboter mit App-Steuerung Über eine App empfängt der Mähroboter seine Befehle - z.B. die Mähzeiten (Bildquelle: Wolf-Garten.com)

Komfort plus: Rasenroboter mit Smartphone-Steuerung

Nahezu alle modernen Mähroboter lassen sich über eine App mit dem Smartphone oder Tablet bequem von der Gartenliege oder von unterwegs aus bedienen. Ältere oder günstigere Modelle bauen die Verbindung über eine Bluetooth-Schnittstelle auf – das bedeutet, die Steuerung funktioniert nur in begrenztem Umkreis, solange das Signal vom Smartphone empfangen wird.
Eine weit größere Unabhängigkeit bieten Geräte mit WLAN- oder Mobilfunkanbindung. Via App lässt sich der Mähassistent zu jeder Zeit und von jedem Ort aus steuern, programmieren und überwachen. Bosch-Produkte mit der Zusatzfunktion „Connect" und Gardena-Modelle mit dem Zusatz „smart" gehören zu den etablierten Vertretern dieser Kategorie. Neuere Plattformen wie die Dreame App, die Mammotion App oder die Segway Navimow App bieten darüber hinaus automatische Kartierung, virtuelle Zonenverwaltung und detaillierte Mähstatistiken.

Smarte Gesellen: Die besten Mähroboter mit WLAN-Konnektivität

  Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
Navimow i205 AWD

Sehr gut

1,0

Effi­zi­ente und kabel­lose Rasen­pflege für Ihren Gar­ten

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5,0 von 5 Sternen

3 Meinungen

5,0 von 5 Sternen

1 Test

Stihl iMow 5 EVO

ab 749,00 €

iMow 5 EVO

Sehr gut

1,0

Inno­va­ti­ver Mähro­bo­ter für ver­win­kelte Gär­ten

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Bisher keine Bewertungen

0 Meinungen

5,0 von 5 Sternen

1 Test

Automower 430X Nera

Sehr gut

1,0

Prak­ti­scher Mähro­bo­ter mit inno­va­ti­ver Tech­nik

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2,9 von 5 Sternen

3 Meinungen

5,0 von 5 Sternen

2 Tests

von Katrin Werner

Mähen lassen und Füße hochlegen. Das geht nicht immer ohne Nacharbeit. Insgesamt sind Mähroboter für Rasenflächen im Garten aber eine tolle Unterstützung.

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„Luft nach oben“ (Erschienen 05/2024)

Den Rasen mähen lassen, das ist Luxus, den Sie sich erfüllen können. Mähroboter gibt es in vielen Preisklassen, auch die preiswerteren von ihnen mähen ordentlich und zuverlässig. Inzwischen gibt es viele Modelle, die ohne Verlegen des Begrenzungskabels auskommen. Die Roboter navigieren meist auf Basis von GPS sowie diversen Sensoren oder ...

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