Mähroboter

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  • Über 2000 m² Über 2000 m²
  • Mähroboter im Test: Landroid S WiFi (WR105SI) von Worx, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Worx Landroid S WiFi (WR105SI)

    Maximale Flächenleistung: 500 m²; Schnittbreite: 18 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 35 %;

  • Mähroboter im Test: RX20u von Robomow, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    2
    Robomow RX20u

    Maximale Flächenleistung: 200 m²; Schnittbreite: 18 cm; Maximale Schnitthöhe: 45 mm; Maximale Steigung: 15 %;

  • Mähroboter im Test: RLM 4 von Kärcher, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
    Kärcher RLM 4

    Maximale Flächenleistung: 500 m²; Schnittbreite: 20 cm; Maximale Schnitthöhe: 55 mm; Maximale Steigung: 45 %;

  • Mähroboter im Test: Automower 315 von Husqvarna, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    Husqvarna Automower 315

    Maximale Flächenleistung: 1500 m²; Schnittbreite: 22 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 40 %;

  • Mähroboter im Test: SA900 von YardForce, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    YardForce SA900

    Maximale Flächenleistung: 900 m²; Schnittbreite: 18 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 50 %;

  • Mähroboter im Test: Landroid M1000i (WG796E.1) von Worx, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Worx Landroid M1000i (WG796E.1)

    Maximale Flächenleistung: 1000 m²; Schnittbreite: 18 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 35 %;

  • Mähroboter im Test: SC600ECO von YardForce, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    YardForce SC600ECO

    Maximale Flächenleistung: 600 m²; Schnittbreite: 18 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 50 %;

  • Mähroboter im Test: Landroid M (WG790E.1) von Worx, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Worx Landroid M (WG790E.1)

    Maximale Flächenleistung: 800 m²; Schnittbreite: 18 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 35 %

  • Mähroboter im Test: Loopo M2000 von Wolf-Garten, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Wolf-Garten Loopo M2000

    Maximale Flächenleistung: 1200 m²; Schnittbreite: 28 cm; Maximale Schnitthöhe: 80 mm; Maximale Steigung: 36 %;

  • Mähroboter im Test: XR2 1500 von Cub Cadet, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Cub Cadet XR2 1500

    Maximale Flächenleistung: 800 m²; Schnittbreite: 28 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 36 %

  • Mähroboter im Test: smart Sileno city Set von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Gardena smart Sileno city Set

    Maximale Flächenleistung: 500 m²; Schnittbreite: 16 cm; Maximale Schnitthöhe: 50 mm; Maximale Steigung: 25 %;

  • Mähroboter im Test: Robolinho 500 E von Al-Ko, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Al-Ko Robolinho 500 E

    Maximale Flächenleistung: 500 m²; Schnittbreite: 20 cm; Maximale Schnitthöhe: 55 mm; Maximale Steigung: 45 %;

  • Mähroboter im Test: Sileno von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Gardena Sileno

    Maximale Flächenleistung: 1000 m²; Schnittbreite: 22 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 35 %;

  • Mähroboter im Test: Autoclip M5 von Stiga, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Stiga Autoclip M5

    Maximale Flächenleistung: 500 m²; Schnittbreite: 25 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 35 %;

  • Mähroboter im Test: R40Li (4071-60) von Gardena, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Gardena R40Li (4071-60)

    Maximale Flächenleistung: 400 m²; Schnittbreite: 17 cm; Maximale Schnitthöhe: 50 mm; Maximale Steigung: 25 %;

  • Mähroboter im Test: smart Sileno (19060-20) von Gardena, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Gardena smart Sileno (19060-20)

    Maximale Flächenleistung: 1000 m²; Schnittbreite: 22 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 35 %;

  • Mähroboter im Test: RC308 von Robomow, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Robomow RC308

    Maximale Flächenleistung: 800 m²; Schnittbreite: 28 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 36 %;

  • Mähroboter im Test: RX12 von Robomow, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Robomow RX12

    Maximale Flächenleistung: 150 m²; Schnittbreite: 18 cm; Maximale Schnitthöhe: 45 mm; Maximale Steigung: 15 %;

  • Mähroboter im Test: MOWiT 500 F II von Sabo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Sabo MOWiT 500 F II

    Maximale Flächenleistung: 2200 m²; Schnittbreite: 32 cm; Maximale Schnitthöhe: 102 mm; Maximale Steigung: 36 %

  • Mähroboter im Test: L30 Elite von Ambrogio, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Ambrogio L30 Elite

    Maximale Flächenleistung: 1100 m²; Schnittbreite: 25 cm; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Maximale Steigung: 45 %;

Neuester Test: 01.07.2018

Testsieger

Aktuelle Mähroboter Testsieger

Tests

Ratgeber zu Mähroboter

Breite Vielfalt für die intelligente Rasenpflege

Stärken

  1. verbessert die Rasenqualität
  2. Zeitersparnis
  3. umweltfreundlich
  4. verhältnismäßig leise

Schwächen

  1. manuelle Nacharbeit erforderlich
  2. teuer in der Anschaffung
  3. arbeiten technisch nicht immer perfekt
  4. Verletzungsgefahr

Ein Mähroboter muss häufig mähen

Anders als ein klassischer Rasenmäher kommt ein Mähroboter nicht erst dann zum Einsatz, wenn das Gras bereits relativ hoch ist und es allerhöchste Zeit für die Gartenpflege wird. Der fleißige Helfer muss eine Grünfläche regelmäßig abfahren, um einen schön gestutzten Rasen zu hinterlassen. Dabei schneiden die scharfen Messer des Roboters nur die Grasspitzen ab. Das millimeterkurze Schnittgut rieselt auf den Boden, wo es als Dünger liegen bleibt. Diese Vorgehensweise nennt sich Mulchen. Es sorgt nicht nur für einen gut genährten, kräftigen Rasen, sondern erspart auch das Aufsammeln und Entsorgen des Mähguts.

Wie Schafe auf der Weide

Viele Mähroboter bewegen sich kreuz und quer durch den Garten – wie es auch Schafe auf der Weide tun. Die Tiere haben nach einer Weile die gesamte Fläche abgegrast. Freilich kann es dabei vorkommen, dass noch der ein oder andere Grashalm stehen bleibt. Dies gilt auch für Mähroboter. Das freie Bewegungsmuster hat jedoch einen großen Vorteil: Es verhindert die Streifenbildung auf dem Rasen, die viele Gartenbesitzer als unschön empfinden. Wen das aber nicht stört, kann auch auf Mähroboter zurückgreifen, die die Grünfläche Spur um Spur bearbeiten, zum Beispiel die Indego-Modelle von Bosch. Sie vermessen die zu mähende Fläche zunächst und berechnen dann die zu fahrenden Bahnen. Doch ganz gleich, ob zufälliges oder systematisches Mähmuster: Engstellen und Hindernisse im Garten stellen für die meisten Rasenroboter noch eine Schwierigkeit dar. Auf der Fläche hingegen hinterlassen die meisten ein sauberes Schnittbild.

Für einen schnellen Arbeitsfortschritt: die besten Mähroboter mit hoher Schnittbreite

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Robomow Premium RS625 Sehr gut(1,3)
2 Wolf-Garten Robo Scooter 3000 Gut(2,3)
3 Cub Cadet Lawnkeeper 3000 Gut(2,4)

Woher weiß der Roboter, wo er mähen soll?

Damit der Mähassistent nicht Reißaus nimmt, benötigt er eine genaue Vorgabe, in welchen Bereichen er arbeiten soll. Die meisten Mähroboter orientieren sich an einem Begrenzungsdraht, der an Rasen-, Beet- und Gehwegkanten entlang sowie um Hindernisse wie Bäume oder Sträucher herumgeführt werden muss. Dieser Draht baut unter Strom ein Magnetfeld auf, das der Mähroboter erkennt und in dessen Begrenzung er sich bewegt. Sobald der Roboter das Kabel überfährt, ändert er seine Richtung. Damit das Kabel dabei nicht zu Schaden kommt, sollte es noch vor der ersten Inbetriebnahme möglichst straff und nah am Boden verlegt, idealerweise sogar eingegraben werden.

Ein Modell mit integrierten Rasensensoren hingegen erkennt, ob es sich auf einer Rasenfläche befindet oder an eine asphaltierte Fläche stößt. In diesem Fall dreht der Roboter um. Diese Orientierungsweise eignet sich vorwiegend für Gärten, die über klar gegliederte und für den Sensor leicht erkennbare Bereiche verfügen. So benötigen zum Beispiel kleinteilige Blumeninseln oder Gartenteiche unbedingt einen Schutz – zu groß ist sonst das Risiko von ruinierten Blumen oder das eines unfreiwilligen Bades. Generell gilt bei diesen Modellen: Sind sie einmal vom Weg abgekommen, finden sie nicht mehr zurück.

Immer mehr Mähroboter haben heutzutage auch eine unterstützende GPS-Navigation mit an Bord, beispielsweise das Premiummodell Husqvarna Automower 430X. Auch diese Geräte arbeiten nach dem Zufallsprinzip, bei dem es vorkommen kann, dass sie einzelne Rasenstellen mehrmals mähen. Ein Mähroboter mit einem GPS-Modul jedoch identifizerit die Bereiche, die noch nicht gemäht wurden und nimmt zunächst diese Stellen in Angriff. Dieses Rasenmuster merkt sich das Gerät auch für alle folgenden Mähvorgänge. Der Vorteil: Ein Rasenroboter mit GPS-Ausstattung zeigt sich besonders effektiv auf großen Flächen.

Mähen in Gesprächslautstärke - die leisesten Geräte

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 G-Force SR2000
2 Viking iMow MI 632 P
3 Husqvarna Automower 440

Worx WG798E Leisetreter: Modell WG798E von Worx. (Bildquelle: amazon.de)

Im Vergleich zu Rasenmähern arbeiten Mähroboter leise. Die Lautstärke variiert zwischen 50 und 75 Dezibel, wobei sich die Mehrheit der Modelle im Mittelfeld bewegt. Das entspricht einer normalen Gesprächslautstärke. Der klassische Benziner arbeitet sehr viel lauter – mit rund 80 Dezibel. Bei wenigen, sehr leisen Geräten wie zum Beispiel dem Viking iMow MI 632 P oder dem Worx WG798E ist sogar ein Einsatz an Sonn- und Feiertagen oder nachts denkbar. Ein Nachfragen beim Nachbarn ist jedoch ratsam, um Streitigkeiten zu vermeiden. Übrigens: Ein nicht ordentlich gereinigter Roboter, quietschende Räder oder feuchter Rasen können die Geräuschkulisse verstärken.

Achtung bei Kindern und Haustieren!

Diverse Sensoren und Ausstattungsdetails sollen dafür sorgen, dass der Umgang mit dem Rasenmäherroboter sicher ist. Standard ist der Messerstopp, der sofort ausgelöst wird, sobald das Gerät angehoben oder gekippt wird. Ein Test zeigt jedoch, dass einige Modelle mit dem automatischen Messerstopp Probleme haben. Vorsicht ist insbesondere dann geboten, wenn Kinder im Garten spielen oder die Haustiere herumtollen. Denn die Messer können Finger und Füße ernsthaft verletzen. Auch natürlichen Gartenbewohnern wie beispielsweise Igeln kann das Gerät durch seine Aufprallwucht und Messer gefährlich werden.

Diebstahl zwecklos

Ein Fremder kann mit dem Mähroboter nichts anfangen. Es ist ein persönlicher Code nötig, um ihn zu starten. Wird er ohne PIN-Eingabe angehoben, ertönt bei den meisten Modellen ein Alarmsignal. Es kann aber sein, dass den Dieb das akustische Signal nicht von seinem Vorhaben abhält. Falls das Gerät gekapert wird, können einige Modelle über die GPS-Ortung gefunden werden – vorausgesetzt, man hat es beim Hersteller registriert.

Wie lange halten die Akkus?

Dank langlebiger und ausdauernder Lithium-Ionen-Akkutechnologie halten die meisten Roboter gut durch. Punkten kann ein Gerät, das ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ladezeit und Laufzeit vorweisen kann, das also nicht länger pausiert als es in Aktion ist. Das ist bei einigen Modellen bekannter Hersteller der Fall, zum Beispiel Gardena oder Husqvarna. Bei niedrigem Akkuladestand fährt ein Rasenmäherroboter in der Regel selbstständig zur Ladestation zurück. Ist seine Batterie wieder aufgeladen, setzt er den Mähvorgang an der Stelle fort, an der er seine Arbeit unterbrochen hat.

Mähroboter mit sehr langer Akkulaufzeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Stiga Autoclip 720s
2 E.zicom Evo 30
3 Husqvarna Automower 440

Mähroboter mit Smartphone-Steuerung

Viele Mähroboter lassen sich über eine App mit dem Smartphone oder dem Tablet bequem von der Gartenliege oder von unterwegs aus bedienen. Einige Modelle bauen die Verbindung zwischen Mobiltelefon und Rasenroboter über eine Bluetooth-Schnittstelle auf. Das bedeutet, dass die Steuerung nur in einem begrenzten Umkreis funktioniert, nämlich solange der Mähroboter das Signal vom Smartphone empfangen kann. Eine weit größere Unabhängigkeit bieten die Geräte, die auf die Smart-Home-Technik setzen. Via App lässt sich der mobile Mähassistent zu jeder Zeit und von jedem Ort aus steuern und programmieren. Bosch-Produkte mit der Zusatzfunktion „Connect“ verfügen über eine intelligente Steuerung. Bei Gardena tragen die entsprechenden Geräte den Zusatz „smart“.

Die besten smarten Mähroboter

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Worx Landroid S WiFi (WR105SI) Sehr gut(1,0)
2 Robomow RX20u Sehr gut(1,3)
3 Robomow RC 304 Sehr gut(1,3)

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Produktwissen und weitere Tests zu Rasenmäher-Roboter

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Rasen-Roboter

Rasenmäherroboter werden für verschiedene Rasenflächengrößen angeboten, die kleineren Modelle decken 400 Quadratmeter ab, die größten 6.000 Quadratmeter. Einfache Geräte verlassen sich auf ein äußeres Begrenzungskabel zur Eingrenzung der Rasenfläche, bei Engstellen oder Passagen werden aber Modelle mit zusätzlichem Sucherkabel benötigt. Wichtig sind regenfeste Ausführungen. Roboter machen das Leben leichter – das gilt auch für das Rasenmähen. Tatsächlich nimmt ein Mähroboter dem Menschen aber nicht nur Arbeit ab, sondern macht diese auch besser. Denn kein normal arbeitender Mensch hat die Zeit, drei- bis viermal die Woche seinen Garten zu pflegen und dabei die Rasenfläche jedes Mal komplett zu mähen. Das jedoch ist die Voraussetzung dafür, damit ein Rasen klassisches Golf-Green-Äußeres annimmt. Dabei fällt auch keinerlei Abfall an, denn der Rasenschnitt bleibt einfach auf der Grasnarbe liegen und dient als natürlicher Dünger. Durch die kurzen Mähintervalle verkompostiert der Rasenschnitt komplett, was jede Menge Geld für Dünger einspart. Auf diese Weise wird der Einsatz eines Mähroboters auch beinahe kostenneutral, denn für den Strom fallen monatlich lediglich rund 5 Euro an. Rasenmäherroboter gibt es hierbei in verschiedenen Ausführungen für Gartengrößen von kaum 400 Quadratmetern bis hin zu rund 6.000 Quadratmetern. Sie unterscheiden sich in der Regel primär durch die Ausdauer der Akkus und die Robustheit der Konstruktion, die damit schlicht unterschiedlichen Arbeitsbelastungen gewachsen sein muss. Bei noch größeren Rasenflächen empfiehlt es sich dringend, zu mehreren einzelnen Robotern zu greifen. Dabei muss man mit den Begrenzungskabeln derzeit noch einzelne Arbeitsparzellen abstecken, es soll künftig aber auch Modelle mit Funkvernetzung geben, die sich untereinander absprechen können. Das besagte Begrenzungskabel arbeitet in der Regel mit magnetischer Induktion und verrät dem Roboter jeweils, welche Stellen er nicht überfahren soll. Wer ein an der Graskante liegendes Kabel nicht sonderlich hübsch findet, kann es auch unterirdisch – allerdings dicht unter der Oberfläche – verlegen. Manchmal sind Gärten aber leider nicht sehr symmetrisch aufgebaut. Da muss der Rasenmäher-Roboter dann engere Passagen oder gar längere Schlauchstücken überqueren. Dann sollte zu einem Gerät gegriffen werden, was neben dem Begrenzungskabel auch noch ein Sucherkabel erkennt. Entlang dieses Sucherkabels hangelt sich dann der Roboter, der die Engstelle ansonsten nicht als Passage erkennen würde. Trotzdem muss die Passage in der Regel mindestens 80 Zentimeter in der Breite messen, soll sie gemäht und nicht nur gequert werden, werden 1,50 Meter empfohlen. Wichtig ist ferner, dass der Rasenmähroboter über ein wasserdichtes Gehäuse verfügt, denn ansonsten kann er nicht bei schlechtem Wetter im Freien arbeiten – sondern muss in seiner Ladestation etwa in einem Gartenhäuschen auf Sonne warten...