Gaming-Monitore

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  • Monitor im Test: XF270HUA von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    Acer XF270HUA

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: VX2757-mhd von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    2
    ViewSonic VX2757-mhd

    27"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 24GM79G von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    LG 24GM79G

    24"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: EX3203R von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    BenQ EX3203R

    32"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Foris FS2735 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    Eizo Foris FS2735

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Alienware AW3418DW von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    Dell Alienware AW3418DW

    34,14"; 3440 x 1440 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XG2402 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    ViewSonic XG2402

    24"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: LC32HG70QQUX von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    8
    Samsung LC32HG70QQUX

    32"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ROG Swift PG27UQ von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    9
    Asus ROG Swift PG27UQ

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Alienware AW3418HW von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    10
    Dell Alienware AW3418HW

    34"; 2560 x 1080 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XG2730 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    ViewSonic XG2730

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Agon AG271QG von AOC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    AOC Agon AG271QG

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XG2401 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    ViewSonic XG2401

    23,6"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XG2530 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    ViewSonic XG2530

    25"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: C49HG90 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    15
    Samsung C49HG90

    49"; 3840 x 1080 (32:9); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XR342CK (UM.CX2EE.001) von Acer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    16
    Acer XR342CK (UM.CX2EE.001)

    34"; 3440 x 1440 (21:9); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XG2700-4K von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    ViewSonic XG2700-4K

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ROG Swift PG27VQ von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Asus ROG Swift PG27VQ

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 436M6VBPAB von Philips, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    19
    Philips 436M6VBPAB

    43"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); VA

  • Monitor im Test: Agon AG322QCX von AOC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    20
    AOC Agon AG322QCX

    31,5"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA; Höhenverstellbar

Neuester Test: 13.12.2018
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Ratgeber zu Gaming-Monitore

Reaktionszeit ist wichtig, Bildqualität ist wichtiger

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. unterstützen häufig Bildraten über 60 Hz
  2. niedrige Reaktionszeiten dank schneller Panels und Overdrive
  3. in der Regel viele Zusatzfunktionen
  4. Abgleich zwischen Grafikkarte und Monitoren per G-Sync oder FreeSync

Wie werden Gaming-Monitore von Testmagazinen geprüft?

Asus ROG-Monitor Gaming-Monitore fallen meist mit auffälligem Design ins Auge. (Bildquelle: amazon.de)

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Hersteller in die ehemalige Nische Gaming begeben. Dementsprechend finden sich immer mehr dedizierte Monitore für Spieler in den Testlaboren wieder. Im Großen und Ganzen werden Spielemonitore nicht anders beurteilt als herkömmliche Office- oder Multimedia-Monitore. Denn die Bildqualität ist auch hier die Basis für eine hohe Produktqualität und somit entscheidend für die endgültige Bewertung. Ein guter Gaming-Monitor muss ein gutes Verhältnis aus Auflösung und Bilddiagonale bieten. Außerdem müssen Farben möglichst realitätsgetreu und kontraststark wiedergegeben werden. Hinzu kommen kleinere Aspekte wie die Sichtstabilität bei seitlicher Betrachtung, die Leuchtkraft des Panels sowie die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, welche aber von Gerät zu Gerät auch bei gleicher Modellnummer unterschiedlich ausfallen kann.

Stimmt die Bildqualität, so rückt als nächstes die Leistung des Monitors in den Fokus der Tester. Ein guter Spielemonitor sollte eine möglichst kurze Reaktionszeit aufweisen – und das schaffen fast alle, wie zum Beispiel die Ergebnisse des Vergleichstests der PC Games Hardware in Ausgabe 7/2017 zeigen. Der beste Full-HD-Monitor im Test hat sogar eine vergleichsweise lange Reaktionszeit, konnte aber aufgrund der überlegenen Bildqualität trotzdem den Sieg in seiner Gruppe ergattern. Die meisten günstigeren Gaming-Monitore setzen auf die etwas angestaubte, aber rasant schnelle Paneltechnik TN (Twisted Nematic). Dies geht aber meist mit Kompromissen hinsichtlich der Farbdarstellung und Blickwinkelstabilität einher. Gaming-Monitore mit IPS-Panel schneiden bei den Farben deutlich besser ab, reagieren dafür aber langsamer. Mit cleveren Hardwaretricks wie Overdrive sind aber auch bei ihnen die Reaktionszeiten äußerst flott und keine Verzögerungen festzustellen.

Während die Reaktionszeiten generell auf einem hohen Niveau sind, fallen die Unterschiede bei den Bildwiederholraten groß aus. Die meisten Gaming-Monitore bis 300 Euro nutzen ebenso wie herkömmliche Displays 60-Hz-Panels. Teurere Modelle und jene mit AMD FreeSync bzw. G-Sync erreichen aber bereits deutlich höhere Bildraten bis zu 240 Hz. Sofern der angeschlossene PC dazu in der Lage ist, die entsprechende Bildrate zu errechnen, sind 120 Hz und mehr in den Augen der Tester ein starker Pluspunkt für das Spielerlebnis. Das Bild wirkt einfach flüssiger und Mausbewegungen weitaus präziser. Zudem wird die störende Bewegungsunschärfe bei flotten Drehungen mit höherer Bildrate stark verringert.

Natürlich ist auch bei Spielemonitoren die Ergonomie nicht zu verachten, weshalb Gaming-Modelle ohne verstellbaren Standfuß von den Testern getadelt werden. Auch der Stromverbrauch wird von einigen Magazinen wie zum Beispiel PC Welt Online gemessen und bewertet. Im Vergleich zu Büromonitoren haben Gaming-Monitore hier oft das Nachsehen, bleiben aber noch im erträglichen Rahmen.

Gaming-Monitore mit sehr hoher Bildwiederholrate

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 ViewSonic VX2757-mhd Sehr gut(1,4)

Welche Auflösung sollte ein Gaming-Monitor haben?

Ein Plus an Auflösung geht immer mit höheren Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit des angeschlossenen Rechners einher. Im Idealfall sollte man versuchen, den Monitor stets in der maximal möglichen Auflösung zu betreiben und dabei die Bildraten möglichst hoch halten (60 Bilder pro Sekunde und höher). Wer keinen allzu starken Gaming-PC sein Eigen nennt, für den ist aktuell der schon viele Jahre gängige Full-HD-Standard (1.920 x 1.080 Pixel) empfehlenswert. Gerade bei Bildschirmdiagonalen bis 24 Zoll ist Full HD weiterhin scharf genug. Die meisten aktuellen Grafikkarten haben aber bereits genug Power für den nächsthöheren Schritt WQHD (2.560 x 1.440 Pixel), der auch bei 27- und 30-Zoll-Monitoren für einen scharfen Bildeindruck sorgt. Spiele in UHD bzw. 4K sind derzeit noch sehr leistungshungrig und erfordern eine starke Grafikkarte.

Das Ultrawide-Format mit dem Bildseitenverhältnis von 21:9 ist bei Spielern ebenfalls beliebt, wird aber aktuell noch nicht von allen Titeln voll unterstützt.

Was bringen mir AMD FreeSync und Nvidia G-Sync?

Beispiel für Tearing Beispiel für Tearing. FreeSync und G-Sync eliminieren diesen Effekt. (Bildquelle: nvidia.de)

Immer mehr Gaming-Monitore bringen die Bildsynchronisierungstechniken FreeSync oder G-Sync mit. Diese sorgen dafür, dass die Bildwiederholrate stets mit der errechneten Bildrate der Grafikkarte abgeglichen wird. Der Vorteil der Technik ist immens, denn mit aktivierter Synchronisierung wirkt der Bildlauf stets flüssig, auch wenn die Bildrate fluktuiert, wie es bei vielen Spielen in rechenintensiven Szenarien passiert. Es profitieren also auch schwächere Rechner. Außerdem wird das unschöne Tearing (Reißen) des Bildes verhindert, was normalerweise von der Softwarefunktion V-Sync behoben wird, welche aber häufig mit leichter Eingabeverzögerung einhergeht.

Der Knackpunkt: FreeSync funktioniert ausschließlich mit AMD-Grafikkarten und G-Sync ausschließlich mit Nvidia-Grafikkarten. Nvidia-Nutzer trifft es härter, da G-Sync-Monitore immer teurer sind als das FreeSync-Äquivalent.

Wie weit sollte ich vom Monitor entfernt sitzen?

Je größer der Monitor, desto weiter weg sollte man sitzen, um noch das gesamte Bild ohne Kopfbewegungen erfassen zu können. Generell empfehlen wir auch bei vergleichsweise kleinen Diagonalen wie 24 Zoll einen Mindestabstand von 50 cm. Als Faustregel für die Ermittlung des idealen Sitzabstands gilt Displaydiagonale in Zoll multipliziert mit 1,2 bis 1,5. Bei einem 27-Zoll-Display ergibt das einen Abstand von rund 80 cm.

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