60 Hz waren gestern! Gaming-Monitore bieten einen besonders geschmeidigen Bildlauf, rasante Reaktionszeiten und oftmals extravagantes Design. Wir zeigen Ihnen die besten Gaming-Displays aus 613 Tests. Den letzten haben wir am 29.06.2020 ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten Gaming-Displays

  • Gefiltert nach:
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  • Asus ROG Strix XG279Q

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    Monitor im Test: ROG Strix XG279Q von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    1

  • LG UltraGear 38GL950G-B

    • Gut 1,8
    • 6 Tests
    Monitor im Test: UltraGear 38GL950G-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    2

  • ViewSonic Elite XG270QG

    • Gut 1,8
    • 7 Tests
    Monitor im Test: Elite XG270QG von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    3

  • AOC Agon AG273QX

    • Gut 1,8
    • 5 Tests
    Monitor im Test: Agon AG273QX von AOC, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    4

  • LG 27GL850-B

    • Gut 1,9
    • 12 Tests
    Monitor im Test: 27GL850-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    5

  • MSI Optix MAG272CQR

    • Gut 2,1
    • 8 Tests
    Monitor im Test: Optix MAG272CQR von MSI, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    6

  • BenQ EX2780Q

    • Gut 2,1
    • 8 Tests
    Monitor im Test: EX2780Q von BenQ, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    7

  • Acer Predator XN3 XN253QP

    • Gut 2,1
    • 2 Tests
    Monitor im Test: Predator XN3 XN253QP von Acer, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    8

  • Samsung C27RG50FQU

    • Gut 2,4
    • 4 Tests
    Monitor im Test: C27RG50FQU von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    9

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  • AOC CQ32G1

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Monitor im Test: CQ32G1 von AOC, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Acer Nitro VG0 VG270UPbmiipx

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Monitor im Test: Nitro VG0 VG270UPbmiipx von Acer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Asus ROG Strix XG27UQ

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    Monitor im Test: ROG Strix XG27UQ von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Acer Predator X27

    • Sehr gut 1,4
    • 9 Tests
    Monitor im Test: Predator X27 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • AOC Agon AG352UCG

    • Sehr gut 1,4
    • 8 Tests
    Monitor im Test: Agon AG352UCG von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • HP X27i

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Monitor im Test: X27i von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • GigaByte Aorus FI27Q-P

    • Sehr gut 1,5
    • 4 Tests
    Monitor im Test: Aorus FI27Q-P von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Acer Predator X35

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    Monitor im Test: Predator X35 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • HP Omen X Emperium 65

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    Monitor im Test: Omen X Emperium 65 von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Samsung C32HG70

    • Sehr gut 1,5
    • 17 Tests
    Monitor im Test: C32HG70 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • MSI Optix G24C4

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    Monitor im Test: Optix G24C4 von MSI, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
Neuester Test: 29.06.2020
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Ratgeber: Gaming-Monitore

Reak­ti­ons­zeit ist wich­tig, Bild­qua­li­tät ist wich­ti­ger

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. unterstützen häufig Bildraten über 60 Hz
  2. niedrige Reaktionszeiten dank schneller Panels und Overdrive
  3. in der Regel viele Zusatzfunktionen
  4. Abgleich zwischen Grafikkarte und Monitoren per G-Sync oder FreeSync

Wie werden Gaming-Monitore von Testmagazinen geprüft?

Asus ROG-Monitor Gaming-Monitore fallen meist mit auffälligem Design ins Auge. (Bildquelle: amazon.de)

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Hersteller in die ehemalige Nische Gaming begeben. Dementsprechend finden sich immer mehr dedizierte Monitore für Spieler in den Testlaboren wieder. Im Großen und Ganzen werden Spielemonitore nicht anders beurteilt als herkömmliche Office- oder Multimedia-Monitore. Denn die Bildqualität ist auch hier die Basis für eine hohe Produktqualität und somit entscheidend für die endgültige Bewertung. Ein guter Gaming-Monitor muss ein gutes Verhältnis aus Auflösung und Bilddiagonale bieten. Außerdem müssen Farben möglichst realitätsgetreu und kontraststark wiedergegeben werden. Hinzu kommen kleinere Aspekte wie die Sichtstabilität bei seitlicher Betrachtung, die Leuchtkraft des Panels sowie die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, welche aber von Gerät zu Gerät auch bei gleicher Modellnummer unterschiedlich ausfallen kann.
Stimmt die Bildqualität, so rückt als nächstes die Leistung des Monitors in den Fokus der Tester. Ein guter Spielemonitor sollte eine möglichst kurze Reaktionszeit aufweisen – und das schaffen fast alle, wie zum Beispiel die Ergebnisse des Vergleichstests der PC Games Hardware in Ausgabe 7/2017 zeigen. Der beste Full-HD-Monitor im Test hat sogar eine vergleichsweise lange Reaktionszeit, konnte aber aufgrund der überlegenen Bildqualität trotzdem den Sieg in seiner Gruppe ergattern. Die meisten günstigeren Gaming-Monitore setzen auf die etwas angestaubte, aber rasant schnelle Paneltechnik TN (Twisted Nematic). Dies geht aber meist mit Kompromissen hinsichtlich der Farbdarstellung und Blickwinkelstabilität einher. Gaming-Monitore mit IPS-Panel schneiden bei den Farben deutlich besser ab, reagieren dafür aber langsamer. Mit cleveren Hardwaretricks wie Overdrive sind aber auch bei ihnen die Reaktionszeiten äußerst flott und keine Verzögerungen festzustellen.

Während die Reaktionszeiten generell auf einem hohen Niveau sind, fallen die Unterschiede bei den Bildwiederholraten groß aus. Die meisten Gaming-Monitore bis 300 Euro nutzen ebenso wie herkömmliche Displays 60-Hz-Panels. Teurere Modelle und jene mit AMD FreeSync bzw. G-Sync erreichen aber bereits deutlich höhere Bildraten bis zu 240 Hz. Sofern der angeschlossene PC dazu in der Lage ist, die entsprechende Bildrate zu errechnen, sind 120 Hz und mehr in den Augen der Tester ein starker Pluspunkt für das Spielerlebnis. Das Bild wirkt einfach flüssiger und Mausbewegungen weitaus präziser. Zudem wird die störende Bewegungsunschärfe bei flotten Drehungen mit höherer Bildrate stark verringert.

Natürlich ist auch bei Spielemonitoren die Ergonomie nicht zu verachten, weshalb Gaming-Modelle ohne verstellbaren Standfuß von den Testern getadelt werden. Auch der Stromverbrauch wird von einigen Magazinen wie zum Beispiel PC Welt Online gemessen und bewertet. Im Vergleich zu Büromonitoren haben Gaming-Monitore hier oft das Nachsehen, bleiben aber noch im erträglichen Rahmen.

Welche Auflösung sollte ein Gaming-Monitor haben?

Ein Plus an Auflösung geht immer mit höheren Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit des angeschlossenen Rechners einher. Im Idealfall sollte man versuchen, den Monitor stets in der maximal möglichen Auflösung zu betreiben und dabei die Bildraten möglichst hoch halten (60 Bilder pro Sekunde und höher). Wer keinen allzu starken Gaming-PC sein Eigen nennt, für den ist aktuell der schon viele Jahre gängige Full-HD-Standard (1.920 x 1.080 Pixel) empfehlenswert. Gerade bei Bildschirmdiagonalen bis 24 Zoll ist Full HD weiterhin scharf genug. Die meisten aktuellen Grafikkarten haben aber bereits genug Power für den nächsthöheren Schritt WQHD (2.560 x 1.440 Pixel), der auch bei 27- und 30-Zoll-Monitoren für einen scharfen Bildeindruck sorgt. Spiele in UHD bzw. 4K sind derzeit noch sehr leistungshungrig und erfordern eine starke Grafikkarte.

Das Ultrawide-Format mit dem Bildseitenverhältnis von 21:9 ist bei Spielern ebenfalls beliebt, wird aber aktuell noch nicht von allen Titeln voll unterstützt.

Was bringen mir AMD FreeSync und Nvidia G-Sync?

Beispiel für Tearing Beispiel für Tearing. FreeSync und G-Sync eliminieren diesen Effekt. (Bildquelle: nvidia.de)

Immer mehr Gaming-Monitore bringen die Bildsynchronisierungstechniken FreeSync oder G-Sync mit. Diese sorgen dafür, dass die Bildwiederholrate stets mit der errechneten Bildrate der Grafikkarte abgeglichen wird. Der Vorteil der Technik ist immens, denn mit aktivierter Synchronisierung wirkt der Bildlauf stets flüssig, auch wenn die Bildrate fluktuiert, wie es bei vielen Spielen in rechenintensiven Szenarien passiert. Es profitieren also auch schwächere Rechner. Außerdem wird das unschöne Tearing (Reißen) des Bildes verhindert, was normalerweise von der Softwarefunktion V-Sync behoben wird, welche aber häufig mit leichter Eingabeverzögerung einhergeht.
Der Knackpunkt: FreeSync funktioniert ausschließlich mit AMD-Grafikkarten und G-Sync ausschließlich mit Nvidia-Grafikkarten. Nvidia-Nutzer trifft es härter, da G-Sync-Monitore immer teurer sind als das FreeSync-Äquivalent.

Wie weit sollte ich vom Monitor entfernt sitzen?

Je größer der Monitor, desto weiter weg sollte man sitzen, um noch das gesamte Bild ohne Kopfbewegungen erfassen zu können. Generell empfehlen wir auch bei vergleichsweise kleinen Diagonalen wie 24 Zoll einen Mindestabstand von 50 cm. Als Faustregel für die Ermittlung des idealen Sitzabstands gilt Displaydiagonale in Zoll multipliziert mit 1,2 bis 1,5. Bei einem 27-Zoll-Display ergibt das einen Abstand von rund 80 cm.

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden Gaming-Monitore von Testmagazinen geprüft?
  2. Welche Auflösung sollte ein Gaming-Monitor haben?
  3. Was bringen mir AMD FreeSync und Nvidia G-Sync?
  4. Wie weit sollte ich vom Monitor entfernt sitzen?

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