60 Hz waren gestern! Gaming-Monitore bieten einen besonders geschmeidigen Bildlauf, rasante Reaktionszeiten und oftmals extravagantes Design. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Gaming-Displays am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

747 Tests 533.200 Meinungen

Die besten Gaming-Displays

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1-20 von 586 Ergebnissen
  • Samsung C32G74TQSU

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      19  Meinungen

    Monitor im Test: C32G74TQSU von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • BenQ Zowie XL2546K

    • Sehr gut

      1,1

    • 1  Test

      6369  Meinungen

    Monitor im Test: Zowie XL2546K von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • LG UltraGear 27GN750-B

    • Sehr gut

      1,3

    • 3  Tests

      476  Meinungen

    Monitor im Test: UltraGear 27GN750-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Philips 558M1RY

    • Sehr gut

      1,3

    • 5  Tests

      12  Meinungen

    Monitor im Test: 558M1RY von Philips, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • HP X27i

    • Sehr gut

      1,3

    • 2  Tests

      923  Meinungen

    Monitor im Test: X27i von HP, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • AOC 27G2U/BK

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      1198  Meinungen

    Monitor im Test: 27G2U/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Asus TUF Gaming VG24VQ

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      436  Meinungen

    Monitor im Test: TUF Gaming VG24VQ von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Xiaomi Mi Curved Gaming Monitor 34"

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      307  Meinungen

    Monitor im Test: Mi Curved Gaming Monitor 34" von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • AOC 24G2U5/BK

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      313  Meinungen

    Monitor im Test: 24G2U5/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • BenQ Zowie XL2411K

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      6590  Meinungen

    Monitor im Test: Zowie XL2411K von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • GigaByte G27FC

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      280  Meinungen

    Monitor im Test: G27FC von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    11

  • GigaByte G27QC

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      314  Meinungen

    Monitor im Test: G27QC von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    12

  • LG UltraGear 27GL63T

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      699  Meinungen

    Monitor im Test: UltraGear 27GL63T von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Samsung C49G95TSSU

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      2051  Meinungen

    Monitor im Test: C49G95TSSU von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • AOC Agon AG273QZ

    • Sehr gut

      1,4

    • 4  Tests

      889  Meinungen

    Monitor im Test: Agon AG273QZ von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • AOC CU34G2/BK

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      5244  Meinungen

    Monitor im Test: CU34G2/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • AOC C27G2ZE/BK

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      5258  Meinungen

    Monitor im Test: C27G2ZE/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • AOC 27G2U5/BK

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      5029  Meinungen

    Monitor im Test: 27G2U5/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • Asus VP28UQGL

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      1031  Meinungen

    Monitor im Test: VP28UQGL von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • LG 34GL750-B

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      583  Meinungen

    Monitor im Test: 34GL750-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Gaming-Monitore

Reak­ti­ons­zeit ist wich­tig, Bild­qua­li­tät ist wich­ti­ger

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. unterstützen Bildraten über 60 Hz
  2. niedrige Reaktionszeiten dank schneller Panels und Overdrive
  3. in der Regel viele Zusatzfunktionen
  4. Abgleich zwischen Grafikkarte und Monitoren per G-Sync oder FreeSync

Wie werden Gaming-Monitore von Testmagazinen geprüft?

Asus ROG-Monitor Gaming-Monitore fallen meist mit auffälligem Design ins Auge. (Bildquelle: amazon.de)

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Hersteller in die ehemalige Nische Gaming begeben. Dementsprechend finden sich immer mehr dedizierte Monitore für Spieler in den Testlaboren wieder. Im Großen und Ganzen werden Spielemonitore nicht anders beurteilt als herkömmliche Office- oder Multimedia-Monitore. Denn die Bildqualität ist auch hier die Basis für eine hohe Produktqualität und somit entscheidend für die endgültige Bewertung. Ein guter Gaming-Monitor muss ein gutes Verhältnis aus Auflösung und Bilddiagonale bieten. Außerdem müssen Farben möglichst realitätsgetreu und kontraststark wiedergegeben werden. Hinzu kommen kleinere Aspekte wie die Sichtstabilität bei seitlicher Betrachtung, die Leuchtkraft des Panels sowie die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, welche aber von Gerät zu Gerät auch bei gleicher Modellnummer unterschiedlich ausfallen kann.
Stimmt die Bildqualität, so rückt als nächstes die Leistung des Monitors in den Fokus der Tester. Ein guter Spielemonitor sollte eine möglichst kurze Reaktionszeit aufweisen – und das schaffen fast alle, wie zum Beispiel die Ergebnisse des Vergleichstests der PC Games Hardware in Ausgabe 7/2017 zeigen. Der beste Full-HD-Monitor im Test hat sogar eine vergleichsweise lange Reaktionszeit, konnte aber aufgrund der überlegenen Bildqualität trotzdem den Sieg in seiner Gruppe ergattern. Die meisten günstigeren Gaming-Monitore setzen auf die etwas angestaubte, aber rasant schnelle Paneltechnik TN (Twisted Nematic). Dies geht aber meist mit Kompromissen hinsichtlich der Farbdarstellung und Blickwinkelstabilität einher. Gaming-Monitore mit IPS-Panel schneiden bei den Farben deutlich besser ab, reagieren dafür aber langsamer. Mit cleveren Hardwaretricks wie Overdrive sind aber auch bei ihnen die Reaktionszeiten äußerst flott und keine Verzögerungen festzustellen.

Während die Reaktionszeiten generell auf einem hohen Niveau sind, fallen die Unterschiede bei den Bildwiederholraten groß aus. Die meisten Gaming-Monitore bis 300 Euro nutzen Panels mit 75 bis 144 Hz. Teurere Modelle erreichen aber bereits deutlich höhere Bildraten bis zu 240 Hz oder mehr. Sofern der angeschlossene PC dazu in der Lage ist, die entsprechende Bildrate zu errechnen, sind 120 Hz und mehr in den Augen der Tester ein starker Pluspunkt für das Spielerlebnis. Das Bild wirkt einfach flüssiger und Mausbewegungen weitaus präziser. Zudem wird die störende Bewegungsunschärfe bei flotten Drehungen mit höherer Bildrate stark verringert.

Natürlich ist auch bei Spielemonitoren die Ergonomie nicht zu verachten, weshalb Gaming-Modelle ohne verstellbaren Standfuß von den Testern getadelt werden. Auch der Stromverbrauch wird von einigen Magazinen wie zum Beispiel PC Welt Online gemessen und bewertet. Im Vergleich zu Büromonitoren haben Gaming-Monitore hier oft das Nachsehen, bleiben aber noch im erträglichen Rahmen.

Welche Auflösung sollte ein Gaming-Monitor haben?

Ein Plus an Auflösung geht immer mit höheren Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit des angeschlossenen Rechners einher. Im Idealfall sollte man versuchen, den Monitor stets in der maximal möglichen Auflösung zu betreiben und dabei die Bildraten möglichst hoch halten (60 Bilder pro Sekunde und höher). Wer keinen allzu starken Gaming-PC sein Eigen nennt, für den ist aktuell der schon viele Jahre gängige Full-HD-Standard (1.920 x 1.080 Pixel) empfehlenswert. Gerade bei Bildschirmdiagonalen bis 24 Zoll ist Full HD weiterhin scharf genug. Die meisten aktuellen Grafikkarten haben aber bereits genug Power für den nächsthöheren Schritt WQHD (2.560 x 1.440 Pixel), der auch bei 27- und 30-Zoll-Monitoren für einen scharfen Bildeindruck sorgt. Spiele in UHD bzw. 4K sind sehr leistungshungrig und erfordern eine starke Grafikkarte der Oberklasse.

Das Ultrawide-Format mit dem Bildseitenverhältnis von 21:9 ist bei Spielern ebenfalls beliebt, wird aber aktuell noch nicht von allen Titeln voll unterstützt.

Was bringen mir AMD FreeSync und Nvidia G-Sync?

Beispiel für Tearing Beispiel für Tearing. FreeSync und G-Sync eliminieren diesen Effekt. (Bildquelle: nvidia.de)

Immer mehr Gaming-Monitore bringen die Bildsynchronisierungstechniken FreeSync oder G-Sync mit. Diese sorgen dafür, dass die Bildwiederholrate stets mit der errechneten Bildrate der Grafikkarte abgeglichen wird. Der Vorteil der Technik ist immens, denn mit aktivierter Synchronisierung wirkt der Bildlauf stets flüssig, auch wenn die Bildrate fluktuiert, wie es bei vielen Spielen in rechenintensiven Szenarien passiert. Es profitieren also auch schwächere Rechner. Außerdem wird das unschöne Tearing (Reißen) des Bildes verhindert, was normalerweise von der Softwarefunktion V-Sync behoben wird, welche aber mit leichter Eingabeverzögerung einhergeht.
Der Knackpunkt: FreeSync funktioniert ausschließlich mit AMD-Grafikkarten und G-Sync ausschließlich mit Nvidia-Grafikkarten. Nvidia-Nutzer trifft es härter, da G-Sync-Monitore immer teurer sind als das FreeSync-Äquivalent. Nvidia hat aber den Standard "G-Sync compatible" eingeführt, der bei ausgewählten FreeSync-Monitoren über den offiziellen Grafikkarten-Treiber G-Sync nachträglich nutzbar macht.

Wie weit sollte man vom Monitor entfernt sitzen?

Je größer der Monitor, desto weiter weg sollte man sitzen, um noch das gesamte Bild ohne Kopfbewegungen erfassen zu können. Generell empfehlen wir auch bei vergleichsweise kleinen Diagonalen wie 24 Zoll einen Mindestabstand von 50 cm. Als Faustregel für die Ermittlung des idealen Sitzabstands gilt Displaydiagonale in Zoll multipliziert mit 1,2 bis 1,5. Bei einem 27-Zoll-Display ergibt das einen Abstand von rund 80 cm.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden Gaming-Monitore von Testmagazinen geprüft?
  2. Welche Auflösung sollte ein Gaming-Monitor haben?
  3. Was bringen mir AMD FreeSync und Nvidia G-Sync?
  4. Wie weit sollte man vom Monitor entfernt sitzen?

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