60 Hz waren gestern! Gaming-Monitore bieten einen besonders geschmeidigen Bildlauf, rasante Reaktionszeiten und oftmals extravagantes Design. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Gaming-Displays am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

670 Tests 442.600 Meinungen

Die besten Gaming-Displays

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  • AOC CQ32G1

    Monitor im Test: CQ32G1 von AOC, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Acer Nitro VG0 VG270UPbmiipx

    Monitor im Test: Nitro VG0 VG270UPbmiipx von Acer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Samsung C49G95TSSU

    Monitor im Test: C49G95TSSU von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    3

  • BenQ Zowie XL2411P

    Monitor im Test: Zowie XL2411P von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • LG UltraGear 27GN750-B

    Monitor im Test: UltraGear 27GN750-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • Iiyama G-Master G2730HSU-B1 Black Hawk

    Monitor im Test: G-Master G2730HSU-B1 Black Hawk von Iiyama, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • AOC CU34G2/BK

    Monitor im Test: CU34G2/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Acer Nitro RG270

    Monitor im Test: Nitro RG270 von Acer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • AOC C27G2U/BK

    Monitor im Test: C27G2U/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • AOC 24G2U5/BK

    Monitor im Test: 24G2U5/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • AOC 27G2U5/BK

    Monitor im Test: 27G2U5/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    11

  • Asus TUF Gaming VG279QM

    Monitor im Test: TUF Gaming VG279QM von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    12

  • AOC C24G2U/BK

    Monitor im Test: C24G2U/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    13

  • AOC 27G2U/BK

    Monitor im Test: 27G2U/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    14

  • AOC CU34G2X/BK

    Monitor im Test: CU34G2X/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    15

  • LG UltraGear 27GL63T

    Monitor im Test: UltraGear 27GL63T von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Asus TUF Gaming VG27WQ1B

    Monitor im Test: TUF Gaming VG27WQ1B von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • AOC Agon AG273QZ

    Monitor im Test: Agon AG273QZ von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • Xiaomi Mi Curved Gaming Monitor 34"

    Monitor im Test: Mi Curved Gaming Monitor 34" von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • Asus VP28UQGL

    Monitor im Test: VP28UQGL von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Gaming-Monitore

Reak­ti­ons­zeit ist wich­tig, Bild­qua­li­tät ist wich­ti­ger

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. unterstützen häufig Bildraten über 60 Hz
  2. niedrige Reaktionszeiten dank schneller Panels und Overdrive
  3. in der Regel viele Zusatzfunktionen
  4. Abgleich zwischen Grafikkarte und Monitoren per G-Sync oder FreeSync

Wie werden Gaming-Monitore von Testmagazinen geprüft?

Asus ROG-Monitor Gaming-Monitore fallen meist mit auffälligem Design ins Auge. (Bildquelle: amazon.de)

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Hersteller in die ehemalige Nische Gaming begeben. Dementsprechend finden sich immer mehr dedizierte Monitore für Spieler in den Testlaboren wieder. Im Großen und Ganzen werden Spielemonitore nicht anders beurteilt als herkömmliche Office- oder Multimedia-Monitore. Denn die Bildqualität ist auch hier die Basis für eine hohe Produktqualität und somit entscheidend für die endgültige Bewertung. Ein guter Gaming-Monitor muss ein gutes Verhältnis aus Auflösung und Bilddiagonale bieten. Außerdem müssen Farben möglichst realitätsgetreu und kontraststark wiedergegeben werden. Hinzu kommen kleinere Aspekte wie die Sichtstabilität bei seitlicher Betrachtung, die Leuchtkraft des Panels sowie die Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, welche aber von Gerät zu Gerät auch bei gleicher Modellnummer unterschiedlich ausfallen kann.
Stimmt die Bildqualität, so rückt als nächstes die Leistung des Monitors in den Fokus der Tester. Ein guter Spielemonitor sollte eine möglichst kurze Reaktionszeit aufweisen – und das schaffen fast alle, wie zum Beispiel die Ergebnisse des Vergleichstests der PC Games Hardware in Ausgabe 7/2017 zeigen. Der beste Full-HD-Monitor im Test hat sogar eine vergleichsweise lange Reaktionszeit, konnte aber aufgrund der überlegenen Bildqualität trotzdem den Sieg in seiner Gruppe ergattern. Die meisten günstigeren Gaming-Monitore setzen auf die etwas angestaubte, aber rasant schnelle Paneltechnik TN (Twisted Nematic). Dies geht aber meist mit Kompromissen hinsichtlich der Farbdarstellung und Blickwinkelstabilität einher. Gaming-Monitore mit IPS-Panel schneiden bei den Farben deutlich besser ab, reagieren dafür aber langsamer. Mit cleveren Hardwaretricks wie Overdrive sind aber auch bei ihnen die Reaktionszeiten äußerst flott und keine Verzögerungen festzustellen.

Während die Reaktionszeiten generell auf einem hohen Niveau sind, fallen die Unterschiede bei den Bildwiederholraten groß aus. Die meisten Gaming-Monitore bis 300 Euro nutzen ebenso wie herkömmliche Displays 60-Hz-Panels. Teurere Modelle und jene mit AMD FreeSync bzw. G-Sync erreichen aber bereits deutlich höhere Bildraten bis zu 240 Hz. Sofern der angeschlossene PC dazu in der Lage ist, die entsprechende Bildrate zu errechnen, sind 120 Hz und mehr in den Augen der Tester ein starker Pluspunkt für das Spielerlebnis. Das Bild wirkt einfach flüssiger und Mausbewegungen weitaus präziser. Zudem wird die störende Bewegungsunschärfe bei flotten Drehungen mit höherer Bildrate stark verringert.

Natürlich ist auch bei Spielemonitoren die Ergonomie nicht zu verachten, weshalb Gaming-Modelle ohne verstellbaren Standfuß von den Testern getadelt werden. Auch der Stromverbrauch wird von einigen Magazinen wie zum Beispiel PC Welt Online gemessen und bewertet. Im Vergleich zu Büromonitoren haben Gaming-Monitore hier oft das Nachsehen, bleiben aber noch im erträglichen Rahmen.

Welche Auflösung sollte ein Gaming-Monitor haben?

Ein Plus an Auflösung geht immer mit höheren Ansprüchen an die Leistungsfähigkeit des angeschlossenen Rechners einher. Im Idealfall sollte man versuchen, den Monitor stets in der maximal möglichen Auflösung zu betreiben und dabei die Bildraten möglichst hoch halten (60 Bilder pro Sekunde und höher). Wer keinen allzu starken Gaming-PC sein Eigen nennt, für den ist aktuell der schon viele Jahre gängige Full-HD-Standard (1.920 x 1.080 Pixel) empfehlenswert. Gerade bei Bildschirmdiagonalen bis 24 Zoll ist Full HD weiterhin scharf genug. Die meisten aktuellen Grafikkarten haben aber bereits genug Power für den nächsthöheren Schritt WQHD (2.560 x 1.440 Pixel), der auch bei 27- und 30-Zoll-Monitoren für einen scharfen Bildeindruck sorgt. Spiele in UHD bzw. 4K sind derzeit noch sehr leistungshungrig und erfordern eine starke Grafikkarte.

Das Ultrawide-Format mit dem Bildseitenverhältnis von 21:9 ist bei Spielern ebenfalls beliebt, wird aber aktuell noch nicht von allen Titeln voll unterstützt.

Was bringen mir AMD FreeSync und Nvidia G-Sync?

Beispiel für Tearing Beispiel für Tearing. FreeSync und G-Sync eliminieren diesen Effekt. (Bildquelle: nvidia.de)

Immer mehr Gaming-Monitore bringen die Bildsynchronisierungstechniken FreeSync oder G-Sync mit. Diese sorgen dafür, dass die Bildwiederholrate stets mit der errechneten Bildrate der Grafikkarte abgeglichen wird. Der Vorteil der Technik ist immens, denn mit aktivierter Synchronisierung wirkt der Bildlauf stets flüssig, auch wenn die Bildrate fluktuiert, wie es bei vielen Spielen in rechenintensiven Szenarien passiert. Es profitieren also auch schwächere Rechner. Außerdem wird das unschöne Tearing (Reißen) des Bildes verhindert, was normalerweise von der Softwarefunktion V-Sync behoben wird, welche aber häufig mit leichter Eingabeverzögerung einhergeht.
Der Knackpunkt: FreeSync funktioniert ausschließlich mit AMD-Grafikkarten und G-Sync ausschließlich mit Nvidia-Grafikkarten. Nvidia-Nutzer trifft es härter, da G-Sync-Monitore immer teurer sind als das FreeSync-Äquivalent.

Wie weit sollte ich vom Monitor entfernt sitzen?

Je größer der Monitor, desto weiter weg sollte man sitzen, um noch das gesamte Bild ohne Kopfbewegungen erfassen zu können. Generell empfehlen wir auch bei vergleichsweise kleinen Diagonalen wie 24 Zoll einen Mindestabstand von 50 cm. Als Faustregel für die Ermittlung des idealen Sitzabstands gilt Displaydiagonale in Zoll multipliziert mit 1,2 bis 1,5. Bei einem 27-Zoll-Display ergibt das einen Abstand von rund 80 cm.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie werden Gaming-Monitore von Testmagazinen geprüft?
  2. Welche Auflösung sollte ein Gaming-Monitor haben?
  3. Was bringen mir AMD FreeSync und Nvidia G-Sync?
  4. Wie weit sollte ich vom Monitor entfernt sitzen?

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