22-Zoll-Monitore

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  • Monitor im Test: GW2270HM von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    BenQ GW2270HM

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); VA

  • Monitor im Test: 227E6EDSD von Philips, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Philips 227E6EDSD

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS

  • Monitor im Test: KG221Qbmix von Acer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Acer KG221Qbmix

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN

  • Monitor im Test: BL2205PT von BenQ, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    BenQ BL2205PT

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 22es von HP, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    HP 22es

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS

  • Monitor im Test: GW2270H von BenQ, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    BenQ GW2270H

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); VA

  • Monitor im Test: 22fw von HP, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    HP 22fw

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS

  • Monitor im Test: VS228NE von Asus, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Asus VS228NE

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN

  • Monitor im Test: KA220HQ (UM.WX0EE.001) von Acer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Acer KA220HQ (UM.WX0EE.001)

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN

  • Monitor im Test: GW2270 von BenQ, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    BenQ GW2270

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); VA

  • Monitor im Test: G-Master GE2288HS-B1 Black Hawk von Iiyama, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Iiyama G-Master GE2288HS-B1 Black Hawk

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN

  • Monitor im Test: 22f von HP, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    HP 22f

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS

  • Monitor im Test: HT225HPB von HANNspree, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    HANNspree HT225HPB

    22"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD)

  • Monitor im Test: 22w von HP, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    HP 22w

    22"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS

  • Monitor im Test: E2270SWHN von AOC, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    AOC E2270SWHN

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN

  • Monitor im Test: GL2250HM von BenQ, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    BenQ GL2250HM

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN

  • Monitor im Test: P2219H von Dell, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dell P2219H

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ProLite XU2395WSU-B1 von Iiyama, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Iiyama ProLite XU2395WSU-B1

    22,5"; 1920 x 1200 (16:10 / WUXGA); IPS

  • Monitor im Test: I2275PWQU von AOC, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    AOC I2275PWQU

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: K222HQL (UM.WW3EE.005) von Acer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Acer K222HQL (UM.WW3EE.005)

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN

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Testsieger

Aktuelle 22-Zoll-Monitore Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 05/2012
    Seiten: 6

    Ich sehen was, was Du nicht siehst

    Der Bildschirm ist die wichtigste Möglichkeit, um ein digitales Foto ernsthaft visuell zu beurteilen. Wir stellen die wichtigsten Auswahlkriterien beim Kauf eines Highend-Monitors vor. Diese 6-seitige Kaufberatung der Zeitschrift digit! enthält neben klaren Fakten, nach denen man beim Kauf eines Monitor entschieden sollte auch eine Tabelle, in der verschiedene Modelle  weiterlesen

Ratgeber zu 22''-Monitore

Kompakte Begleiter auf der Arbeit – selten für größere Aufgaben konzipiert

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. ideal für beengte Arbeitsplätze
  2. hauptsächlich für Büros
  3. zum Gaming grenzwertig klein
  4. Full HD empfehlenswert

Ein kompakter 22-Zoll-Monitor mit Gaming-Features. Der Acer KG221Q ist einer der wenigen 22-Zöller, der speziell zum Gaming konzipiert wurde.

Wie bewerten Fachmagazine 22-Zoll-Monitore in ihren Testberichten?

Bildschirme mit einer Bildschirmdiagonalen von 22 Zoll sind häufig auf die Nutzung im Büro ausgelegt. Da selbst in niedrigen Preisbereichen die Full-HD-Auflösung mittlerweile zum Standard geworden ist, bewegt sich die Bildschärfe bei rund 100 ppi, was einen absolut scharfen Bildeindruck zur Folge hat. Das sorgt für gute Benotungen in Testberichten. Zudem kommen viele Office-Monitore mit praktischen Features zum Schonen der Augen: Blaulichtfilter zum Herausfiltern bestimmter Blautöne im Display, die für innerliche Unruhe sorgen können, oder spezielle, flackerfreie Panels haben zur Folge, dass auch bei langer Bildschirmarbeit die Augen nicht so schnell ermüden.

Eine einfache Bedienbarkeit wird Testern zufolge durch ein intuitives Nutzermenü gewährleistet. Außerdem müssen die Bedientasten gut erreichbar sein – häufig gibt es Punktabzug bei rückseitig verbauten Tasten, die man blind dann bedienen muss. Zwar spielt es in Büros eine untergeordnete Rolle, welches Panel ein Monitor verwendet – allerdings haben IPS-Panels gegenüber TN- oder VA-Panels hier klar die Nase vorn. Letztere bestechen meist im Gaming-Bereich durch ihre flotten Schaltzeiten – am Arbeitsplatz meist irrelevant. Im Gegenzug sind IPS-Panels wesentlich farbenfroher und blickwinkelstabiler.

Wie weit sollte man von einem 22-Zoll-Monitor weg sitzen?

Für die Ermittlung des idealen Sitzabstands zum Monitor gilt die einfache Faustregel: Display-Diagonale in Zentimeter mal 1,2. Diese Rechnung ergibt für einen 22-Zoll-Monitor einen Abstand von 67 cm. Je nach Präferenz würden wir also mindestens 40 cm Sitzabstand empfehlen, um die komplette Bildfläche ohne Kopfbewegungen erfassen zu können. Wenn der Abstand zu groß erscheint, empfiehlt sich eine Anpassung der Skalierung von Windows oder macOS, damit auch aus dieser Entfernung alles noch bequem gelesen werden kann. Dies ist insbesondere bei 4K-Monitoren empfehlenswert, da hier die Schriftgröße in nativer Auflösung sehr klein ausfallen kann. 4K-Monitore mit 22 Zoll sind allerdings extrem selten, da die Bildgröße ohnehin schon wenig Arbeitsfläche bietet und Schriften in einer solch hohen Auflösung bereits unleserlich klein werden.

Worauf kommt es bei den ergonomischen Funktionen an?

Vor allem im Büro und überall dort, wo man längere Zeit mit Bildschirmarbeit beschäftigt ist, ist es unabdingbar, eine optimale Sitzposition sowie Draufsicht auf den Bildschirm zu haben. Monitore mit IPS-Panel haben hier den großen Vorteil der Blickwinkelstabilität: Man kann den Bildschirm auch von der Seite betrachten, ohne dass Farben und Kontraste verfälschen. VA- und vor allem TN-Panels sind hingegen mitunter stark blickwinkelabhängig, wodurch solche Monitore nur bei optimaler Draufsicht einwandfreie Darstellungen liefern können. Hier ist neben der Schwenkbarkeit vor allem auch die Höhenverstellbarkeit gefordert. Denn Ergonomie am Arbeitsplatz bedeutet, dass man den Bildschirm an seine gewählte Sitzposition anpassen kann – und nicht mangels Flexibilität auf den umgekehrten Fall angewiesen ist. Auch die Möglichkeit des Hochkantbetriebs per Pivot-Funktion ist optimal im Büro aufgehoben. Besonders beim Lesen von oder Arbeiten mit langen Dokumenten oder Arbeitsmappen bietet sich der Hochkantbetrieb an.

Die besten 22-Zoll-Monitore mit Höhenverstellbarkeit:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 BenQ BL2205PT Befriedigend(3,0)
2 Dell P2219H
3 AOC I2275PWQU

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Produktwissen und weitere Tests zu 22'' TFTs

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22-Zoll TFTs

Günstige 22-Zoll-Monitore sind bereits für unter 300 Euro erhältlich, zeigen aber öfter Defizite bei bewegten Bildern, da ihre Reaktionszeit zu hoch ist. Qualitativ hochwertige Flachbildschirme dagegen liegen preislich jenseits von 500 Euro, sie bieten auch die besten Kontrastwerte und eine starke Bildausleuchtung. Die riesigen Flachbildschirme mit Bilddiagonalen von 22 Zoll sind mächtig im Kommen - und dabei oft sogar noch erschwinglich. Allerdings bieten die meisten günstigen TFT-Monitore dieser Größe nicht die gewünschte Bildqualität. Geräte unter 300 Euro mögen für die meisten Büroanwendungen ausreichend sein, bei schnell bewegten Bildern wie bei PC-Spielen oder DVDs werden jedoch häufig Defizite sichtbar. Viele gute Bildschirme liegen dagegen preislich weit über 500 Euro, auch 1.000 Euro für HighEnd-Monitore sind keine Seltenheit. Wer also seinen Bildschirm lediglich für einfache Büroanwendungen nutzen möchte, sollte getrost zu einem guten 17-Zoller greifen - der ist deutlich günstiger und bietet mehr fürs Geld. LCDs mit 22 Zoll Bilddiagonale wenden sich eher an professionelle Anwender, etwa Grafikdesigner und CAD-Nutzer, oder begeisterte Gamer. Allerdings sollte der Bildschirm in solchen Fällen nicht wie üblich auf einem Schreibtisch weniger als einen halben Meter vom Anwender entfernt stehen. Denn so große Bildschirme können kaum noch mit dem gesamten Blickfeld erfasst werden - ein konzentrierter Blick in die Mitte, und das Geschehen am Rand ist kaum noch wahrnehmbar. Der Vorteil der großen Flachbildschirme liegt vor allem in ihrer hohen Auflösung, denn mit 22 Zoll sind 3840x2400 Pixel kein Problem mehr. Beachtet werden sollte aber auch, dass LCDs von Werk aus auf eine Auflösung optimiert sind. Andere Auflösungen können einen Qualitätsverlust bedeuten. Wichtig für Gamer ist dabei vor allem auch die Reaktionszeit des Monitors. Schalten die Flüssigkeitskristalle im Schirm zu langsam um, kann das Bild verwischen, und bewegte Objekte ziehen Schlieren. Orientierung verschafft hier der so genannte "Grau-zu-Grau-Wechsel". Für ungetrübten Spielgenuss und Filme in gewohnter Qualität sollte dessen Geschwindigkeit 8 ms nicht überschreiten. Ebenso wichtig ist der "Bildschirmkontrast". Bei einem Wert von 400:1 oder darüber kann man gute Bildqualität erwarten. Die "Bildausleuchtung" sollte zudem 200 cd/m² nicht unterschreiten.