AOC Monitore

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  • Monitor im Test: G2770PF von AOC, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    1
    AOC G2770PF

    27"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Agon AG271QG von AOC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    2
    AOC Agon AG271QG

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Agon AG322QCX von AOC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    3
    AOC Agon AG322QCX

    31,5"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: U3277PWQU von AOC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    4
    AOC U3277PWQU

    31,5"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Q2781PQ von AOC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    5
    AOC Q2781PQ

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS

  • Monitor im Test: Agon AG241QX von AOC, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    6
    AOC Agon AG241QX

    23,8"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Q3279VWF von AOC, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    7
    AOC Q3279VWF

    31,5"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA

  • Monitor im Test: C3583FQ von AOC, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    8
    AOC C3583FQ

    35"; 2560 x 1080 (21:9); VA

  • Monitor im Test: AG251FG von AOC, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    9
    AOC AG251FG

    24,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Agon AG272FCX von AOC, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    10
    AOC Agon AG272FCX

    27"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: G2460VQ6 von AOC, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    11
    AOC G2460VQ6

    24"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN

  • Monitor im Test: Agon AG271UG von AOC, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    12
    AOC Agon AG271UG

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: U2777PQU von AOC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    13
    AOC U2777PQU

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Agon AG271QX von AOC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    14
    AOC Agon AG271QX

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: I2481FXH von AOC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    15
    AOC I2481FXH

    23,8"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS

  • Monitor im Test: Agon AG352UCG6 Black Edition von AOC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    16
    AOC Agon AG352UCG6 Black Edition

    35"; 3440 x 1440 (21:9); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: AG322QC4 von AOC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    AOC AG322QC4

    31,5"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: X24P1 von AOC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    18
    AOC X24P1

    24"; 1920 x 1200 (16:10 / WUXGA); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: I2475PXQU von AOC, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    19
    AOC I2475PXQU

    23,8"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Agon AG352QCX von AOC, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    20
    AOC Agon AG352QCX

    35"; 2560 x 1080 (21:9); VA; Höhenverstellbar

Neuester Test: 12.12.2018
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Testsieger

Aktuelle AOC-Monitore Testsieger

Tests

Ratgeber zu AOC Screens

Monitore AOC

Stärken

  1. durchweg gute Farbdarstellung und tolle Kontraste
  2. gleichmäßige Ausleuchtung
  3. große Anschlussvielfalt
  4. fast immer ergonomische Standfüße

Schwächen

  1. Panels teilweise nur mit geringer Leuchtkraft
  2. wenige Sonderfunktionen

Die Bildqualität im Vergleich: Fast durchweg auf hohem Niveau

Full-HD auf kleiner Bilddiagonale Full-HD reicht bei moderaten Displaydiagonalen immer noch aus. (Quelle: Aoc.de)

Betrachtet man nur die Durchschnittsnote zur Bildqualität der ausgewerteten AOC-Monitore, sind im Grunde keine Abweichungen zum Marktschnitt festzustellen. Daraus abzuleiten, es handelt sich um Standardware, ist aber ein Fehlschluss. Denn AOC zeichnet sich gegenüber den Mitbewerbern vor allem durch eines aus: eine überraschend konstante Qualität. Anders als bei jenen gibt es im Portfolio so gut wie keine Abweichungen nach oben oder unten – die Monitore besitzen einfach alle eine erfreulich scharfe Auflösung und gute Farb- & Kontrastwerte.

Überraschend ist dabei vor allem, dass selbst in preiswerten Regionen eine sehr überzeugende Farbraumabdeckung gegeben ist. Selbst die manchmal verwendeten TN-Panels – die baubedingt weniger farbecht und kontrastreich arbeiten – sind in dieser Hinsicht gut aufgestellt, auch wenn Photoshop-Nutzer natürlich die IPS-Modelle von AOC vorziehen sollten. Auch die Schwarzwerte fallen erfreulich gut aus. Erst bei Kosten von unter 150 Euro müssen hier spürbare Abstriche gemacht werden.

Eine Schwäche der AOC-Displays ist die Leuchtkraft. Im Vergleich zu anderen Geräten am Markt sind sie teilweise weniger leuchtstark und daher schwer in hellen Umgebungen ablesbar. Umgekehrt bieten sie aber eine sehr gleichmäßige Ausleuchtung, was vor allem den Nutzern immer wieder positiv auffällt – und letzten Endes dann oftmals doch noch für erfreulich gute Noten sorgt.

Die Leistung: Hervorragende TN-Panels, mäßige IPS-Bildschirme

Blickt man auf die Reaktionsgeschwindigkeit von AOC-Monitoren, so ergibt sich das am Markt übliche Bild: Die TN-Panels schalten einfach baubedingt schneller und erzielen daher eine saubere Darstellung von Bewegtbildern, vermeiden das verhasste Ghosting und bieten auch die geringsten Verzögerungen in der Darstellung durch ein etwaiges Input-Lag. Die IPS-Panels, geliebt vor allem für ihre farbgetreue Darstellung, verlieren hier spürbar an Boden – und landen fast ausschließlich im Mittelfeld.

Was den Stromverbrauch bei aktiver Nutzung anbelangt, sind die Monitore des Herstellers eher Mittelmaß. Erfreulich ist jedoch, dass AOC auf einen niedrigen Standby-Stromverbrauch Wert legt und damit vor allem Nutzer anspricht, die häufig den Arbeitsplatz verlassen und nicht ständig das Gerät wieder an- und ausschalten wollen.

Die Handhabung: Überragende Anschlussausstattung

AOC U2879VF Auf Gamer ausgerichtet: ein AOC U2879VF (Quelle: AOC.de)

Mit Ausnahme des sehr seltenen Thunderbolt-Anschlusses bieten die Geräte alle gängigen Schnittstellen wie DVI, DisplayPort und HDMI – zumindest ab einer Preisklasse von etwa 200 Euro. Hinzu kommen häufig sogar USB-3-Anschlüsse für den Anschluss von externen Festplatten oder USB-Sticks.

Auch bei der Ergonomie spielt AOC zumindest in der Topliga. Es gibt zwar auch Ausnahmen, bei denen der Monitor beispielsweise nur in Grenzen geneigt werden kann, in der Regel bieten die Geräte aber eine umfassende Ausrichtungsfähigkeit. Dazu gehört die Höhenverstellbarkeit ebenso wie eine Pivot-Funktion für die Hochkant-Nutzung. Außerdem gelten die Monitore als sehr stabil.

Den schwächsten Eindruck macht der restliche Funktionsumfang bei AOC. Denn hier wird nur etwas geboten, wenn richtig Geld hingeblättert wird. Ab etwa 400 Euro gibt es oftmals eine große Auswahl an Grafik-Einstellungen und Gaming-Profilen, dazu intuitiv bedienbare Einstellungspanels und solide Lautsprecher. Darunter muss mit einer sehr rudimentären Ausstattung gelebt werden. Immerhin: Die Bildsynchronisierungstechnologie AMD FreeSync für Grafikartennutzer desselben Herstellers ist zufriedenstellend bereits in Geräten ab 225 Euro integriert. Wer dagegen auf Nvidias G-Sync Wert legt, muss mindestens 350 Euro für eine brauchbare Umsetzung investieren.

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Produktwissen und weitere Tests zu AOC Displays

  • AOC U3277PQU
    PCgo 1/2016 Ein Monitor stand im Fokus des Testberichts. Die Endnote lautete „sehr gut“.
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AOC Computer-Monitore

Bei den TFT-Monitoren von AOC kann der Kunde in der Regel anhand der ersten Zahl der Bezeichnung die Bilddiagonale ablesen. Zugpferde der Produktion sind die Bildschirme mit 22 Zoll und mehr. Unter der Bezeichnung "CRT Pure Flatface" werden zudem noch eine Handvoll moderner Röhrenbildschirme vertrieben.