Mehr Kontrast dank HDR10 oder eine erhöhte Leuchtkraft mit einer DisplayHDR-Zertifizierung verstärken den guten Bildeindruck. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten HDR-Monitore am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

685 Tests 259.700 Meinungen

Die besten HDR-Monitore

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1-20 von 412 Ergebnissen
  • LG 27GN800-B

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    1957  Meinungen

    Monitor im Test: 27GN800-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • LG UltraGear 32GP850-B

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    174  Meinungen

    Monitor im Test: UltraGear 32GP850-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Huawei MateView GT 34" (Standard Edition)

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    1416  Meinungen

    Monitor im Test: MateView GT 34" (Standard Edition) von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • BenQ PhotoVue SW271C

    Sehr gut

    1,4

    7  Tests

    503  Meinungen

    Monitor im Test: PhotoVue SW271C von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Asus TUF Gaming VG27AQ1A

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    4991  Meinungen

    Monitor im Test: TUF Gaming VG27AQ1A von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Dell S2721DGFA

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    3287  Meinungen

    Monitor im Test: S2721DGFA von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Asus TUF Gaming VG27WQ1B

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    5026  Meinungen

    Monitor im Test: TUF Gaming VG27WQ1B von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Dell S3422DWG

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    3176  Meinungen

    Monitor im Test: S3422DWG von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Asus TUF Gaming VG289Q1A

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    3009  Meinungen

    Monitor im Test: TUF Gaming VG289Q1A von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Asus TUF Gaming VG34VQL1B

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    5029  Meinungen

    Monitor im Test: TUF Gaming VG34VQL1B von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • LG UltraGear 34GP950G-B

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    173  Meinungen

    Monitor im Test: UltraGear 34GP950G-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Dell Alienware AW2521H

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    795  Meinungen

    Monitor im Test: Alienware AW2521H von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Samsung Odyssey Neo G9

    Sehr gut

    1,5

    5  Tests

    162  Meinungen

    Monitor im Test: Odyssey Neo G9 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • LG UltraGear 27GN600-B

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    282  Meinungen

    Monitor im Test: UltraGear 27GN600-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • LG 27UP850-W

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    143  Meinungen

    Monitor im Test: 27UP850-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • LG 32GN600-B

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    193  Meinungen

    Monitor im Test: 32GN600-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Samsung S32A706NWU

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    368  Meinungen

    Monitor im Test: S32A706NWU von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Dell S3221QS

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    2867  Meinungen

    Monitor im Test: S3221QS von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Asus ROG Swift PG32UQ

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    20  Meinungen

    Monitor im Test: ROG Swift PG32UQ von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • BenQ PD2725U

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    4325  Meinungen

    Monitor im Test: PD2725U von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: HDR-Monitore

Far­ben­pracht im Wind­schat­ten der Fern­se­her

Stärken

  1. Bilder mit mehr Dynamik
  2. realistische Helligkeits- und Farbdarstellung
  3. wird von immer mehr Monitoren unterstützt

Schwächen

  1. meist schwächerer Effekt als bei Fernsehern
  2. DisplayHDR 400 nur mit geringem Effekt
  3. Inhalte müssen HDR-optimiert sein

HDR-Effekt bei einem Asus-Monitor HDR kommt besonders gut bei Nachtszenen zur Geltung. (Bildquelle: asus.com)

Während bei Fernsehern HDR inzwischen beinahe schon ein Standard-Feature ist, ist die Technik bei Monitoren noch nicht allzu weit verbreitet. Aber von Jahr zu Jahr kommen mehr HDR-Monitore auf den Markt. Was HDR genau bringt und was beim Kauf zu beachten ist, erklären wir Ihnen in den folgenden Zeilen.

Welchen Effekt hat HDR?

HDR steht für High Dynamic Range (hoher Dynamikumfang). Gegenüber Standard-Displays („SDR-Displays“) können HDR-Monitore einen größeren Helligkeitsraum von der dunkelsten möglichen Leuchtkraft bis zur höchstmöglichen Leuchtkraft darstellen. Dies ermöglicht eine gleichzeitig intensivere als auch realistischere Darstellung von Szenen. Zudem sind in sehr dunklen und sehr hellen Bildbereichen feinere Abstufungen möglich, wodurch Details besser sichtbar werden. Inhalte wie Videos, Filme und Spiele müssen HDR nativ unterstützen, damit der Effekt genutzt werden kann. Die Intensität des Effekts hängt stark von den technischen Eigenschaften des Monitors ab. Die Standardisierungsorganisation VESA vergibt je nach Eignung verschiedene Zertifikate, an denen sich die Qualität des HDR-Effekts erkennen lässt. Automatische HDR-Konvertierung gibt es inzwischen auch, wenngleich nicht ganz so hochwertig wie bei Material mit nativer HDR-Unterstützung. In Windows 11 und auf der Xbox Series X bzw. Series S kann zum Beispiel mit „AutoHDR“ ein ähnlicher Effekt aktiviert werden, wenn Ihr Monitor HDR unterstützt.

HDR nur mit digitalen Grafikeingängen

HDR ist ein komplexer Effekt und erfordert ein digitales Eingangssignal. Sowohl der Monitor als auch das anzuschließende Abspielgerät (PC, Notebook, Konsole etc.) benötigen dementsprechend aktuelle digitale Schnittstellen. Dazu zählt der aktuelle Standard HDMI 2.1 oder die etwas älteren Standards HDMI 2.0a/b. HDR kann auch an DisplayPort-Anschlüssen ab Version 1.4 genutzt werden.


Welche DisplayHDR-Klassen gibt es und was zeichnet sie aus?

VESA DisplayHDR Logo Das DisplayHDR-Siegel wird vom Standardisierungs-Unternehmen VESA vergeben und ist bei fast allen HDR-Monitoren vorhanden. (Bildquelle: vesa.com)

Die meisten HDR-fähigen Monitore sind mit einem VESA-Zertifikat und entsprechendem Logo gekennzeichnet. Hersteller, die nicht mit VESA kooperieren, orientieren sich bei der Kennzeichnung der HDR-Qualität ebenfalls meist an folgenden Standards.

  • DisplayHDR 400: Monitor erreicht mindestens eine Leuchtkraft von 400 cd/m² und hat eine Farbtiefe von 8 bit. Der Farbraum muss größer als SDR-Standard sein. Kein lokales Dimming der Hintergrundbeleuchtung. Häufigste HDR-Implementierung bei Monitoren. Eher schwacher Effekt, aber im Vergleich zu einem Standard-Monitor ohne HDR etwas intensivere Farbdarstellung.
  • DisplayHDR 500: Monitor kann einzelne Bereiche der Hintergrundbeleuchtung dimmen (lokales Dimming) und erreicht eine Spitzenhelligkeit von mindestens 500 cd/m². Benötigt eine Farbtiefe von 10 bit. Primär für Notebook-Displays und günstigere Monitore konzipiert, da energieeffizienter als DisplayHDR 600 und 1000.
  • DisplayHDR 600: Monitor unterstützt lokales Dimming und erreicht eine maximale Leuchtkraft von 600 cd/m². Farbtiefe mindestens 10 bit. Größere Farbraumabdeckung als DisplayHDR 400 und deutlich mehr Leuchtkraft für helle Szenen. Kommt bei Oberklasse-Gaming-Monitoren und höherwertigen Allround-Monitoren zum Einsatz.
  • DisplayHDR 1000:  HDR auf dem Niveau guter Fernseher. Panel erreicht mindestens 1.000 cd/m². Benötigt mindestens 10 bit Farbtiefe. Kommt vor allem in Highend-Monitoren im vierstelligen Preisbereich zum Einsatz.
  • DisplayHDR 1400: Maximale Leuchtkraft von 1.400 cd/m², der DCI-P3-65-Farbraum muss zu mindestens 95% abgedeckt sein. Für professionelle Content-Ersteller:innen konzipiert und vorerst nur bei teuren Medienbearbeitungs-Monitoren zu finden.
  • DisplayHDR True Black (400/500/600): DisplayHDR-Variante mit echtem Schwarz. Das Panel darf bei schwarzem Bildinhalt nur eine Leuchtkraft von 0,0005 cd/m² erreichen. Kommt primär bei OLED-Displays vor, die baubedingt ein fast perfektes Schwarz liefern.

Für wen lohnt sich ein Monitor mit HDR?

HDR ist vor allem ein optisches Schmankerl und somit für Entertainment-Inhalte prädestiniert. Wenn Sie nur einen Monitor für Office-Zwecke, also Textverarbeitung, Tabellen und Dokumente, benötigen, dann können Sie HDR getrost ignorieren. Wenn Sie aber Entertainment-Inhalte auf professioneller Ebene erstellen, sollten Sie Ihr Werk am besten direkt mit aktivem HDR-Effekt betrachten können. Spielefans kommen ebenfalls auf ihre Kosten, vor allem wenn eine aktuelle Konsole am Monitor hängt. Bei Konsolenspielen klappt die HDR-Implementierung oft zuverlässiger als bei PC-Spielen, wobei sich hier die Situation bereits stetig bessert.

Warum sind Monitore bei HDR schlechter als Fernseher?

Eine traurige Wahrheit in der Monitorbranche ist, dass Monitore in Sachen Bildqualität HDR-Fernsehern oft deutlich unterlegen sind. Der Markt ist zudem sehr viel kleiner und ein Großteil der Käufer möchte nicht allzu viel Geld ausgeben, während beim Fernseher gerne mal tiefer ins Portemonnaie gegriffen wird. Das wirkt sich auch auf die Produktion von Bauteilen wie den Displaypanels aus, wo die Monitore bei der technischen Entwicklung stets einige Jahre hinter den Fernsehern hinterherhinken. So sind zum Beispiel OLED-Panels bei Fernsehern schon seit Jahren etabliert und auch schon im Mittelpreis-Segment zu finden, während bei Monitoren erst 2021 das OLED-Zeitalter bei einigen sehr teuren Modellen eingeläutet wurde. Außerdem geht mit HDR wegen der sehr viel höheren Leuchtintensität auch ein Plus an Energieverbrauch einher, was bei Monitoren nicht sehr gern gesehen ist.


Wie werden HDR-Monitore in Tests bewertet?

In Tests wirkt sich das Vorhandensein von HDR natürlich positiv auf die Wertung in der Disziplin Bildqualität aus. Da diese in der Regel entscheidend für die endgültige Bewertung ist, haben HDR-Monitore hier einen klaren Vorteil gegenüber SDR-Monitoren. Wenn Testmagazine die Office-Tauglichkeit des Monitors betrachten, spielt HDR hingegen kaum eine Rolle.

von Gregor Leichnitz

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Welche HDR-Monitore sind die besten?

Die besten HDR-Monitore laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Welchen Effekt hat HDR?
  2. HDR nur mit digitalen Grafikeingängen
  3. Welche DisplayHDR-Klassen gibt es und was zeichnet sie aus?
  4. Für wen lohnt sich ein Monitor mit HDR?
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