Mehr Kontrast dank HDR10 oder eine erhöhte Leuchtkraft mit einer DisplayHDR-Zertifizierung verstärken den guten Bildeindruck.
Unsere unabhängige Redaktion stellt die besten HDR-Monitore in einer übersichtlichen und aktuellen Bestenliste für Sie bereit. Damit Sie sich einen vollständigen und objektiven Überblick über die Qualität eines Produktes verschaffen können, berücksichtigen wir Testergebnisse aus Fachmagazinen und zeigen die Erfahrungen von Kundinnen und Kunden.

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HDR-Monitore Bestenliste

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727 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Monitor im Test: Q27G3XMN von AOC, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut G

    Sehr gut

    1,2

    AOC Q27G3XMN

    Alle Mini-​LED-​Vor­teile ohne den Mini-​LED-​übli­chen, hohen Preis
    • Dis­play­größe: 27"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: VA
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  • 2
    Monitor im Test: SW272U von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut F

    Sehr gut

    1,4

    BenQ SW272U

    Foto­gra­fin­nen und Foto­gra­fen auf­ge­passt: Medien-​Moni­tor ers­ter Güte
    • Dis­play­größe: 27"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 3
    Monitor im Test: VA32UQSB von Asus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut F

    Sehr gut

    1,5

    Asus VA32UQSB

    Nachhaltig

    Schar­fes Bild, nur etwas klein
    • Dis­play­größe: 31,5"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 4
    Monitor im Test: Odyssey S25BG400EU von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut E

    Sehr gut

    1,5

    Samsung Odyssey S25BG400EU

    Spar­sa­mer 240-​Hz-​Bild­schirm für AMD-​ und Nvi­dia-​Kar­ten auf Full HD
    • Dis­play­größe: 25"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 1920 x 1080 (16:9 / Full HD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 5
    Monitor im Test: PD2506Q von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut G

    Sehr gut

    1,5

    BenQ PD2506Q

    Für ambi­tio­nierte Pro­jekte
    • Dis­play­größe: 25"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 6
    Monitor im Test: Momentum 279M1RV von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut G

    Sehr gut

    1,5

    Philips Momentum 279M1RV

    Teu­res Farb­spek­ta­kel
    • Dis­play­größe: 27"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 7
    Monitor im Test: ProArt PA279CRV von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut E

    Gut

    1,6

    Asus ProArt PA279CRV

    Nachhaltig

    Preis­güns­tige Alter­na­tive zum Stu­dio Dis­play
    • Dis­play­größe: 27"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 8
    Monitor im Test: UltraSharp U2723QE von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut F

    Gut

    1,6

    Dell UltraSharp U2723QE

    Ein schö­nes Bild und gute Aus­stat­tung hat sei­nen Preis
    • Dis­play­größe: 27"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 9
    Monitor im Test: Mobiuz EX3210U von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut G

    Gut

    1,6

    BenQ Mobiuz EX3210U

    32 Zoll zwi­schen den Stüh­len
    • Dis­play­größe: 32"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 10
    Monitor im Test: UltraGear 27GP850-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut G

    Gut

    1,6

    LG UltraGear 27GP850-B

    Emp­feh­lens­wer­ter Gamer für alle Fälle
    • Dis­play­größe: 27"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 11
    Monitor im Test: PD2705U von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut G

    Gut

    1,7

    BenQ PD2705U

    Die­ser Gra­fik­bild­schirm steht Profi-​Stu­dio-​Moni­to­ren in Nichts nach
    • Dis­play­größe: 27"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 12
    Monitor im Test: TUF Gaming VG28UQL1A von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut G

    Gut

    1,7

    Asus TUF Gaming VG28UQL1A

    Teu­rer, aber leis­tungs­star­ker Bild­schirm für den PC und Next-​Gen-​Kon­so­len
    • Dis­play­größe: 28"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 13
    Monitor im Test: Optix MPG321URDE-QD von MSI, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut G

    Gut

    1,7

    MSI Optix MPG321URDE-QD

    Edler Moni­tor für Gamer
    • Dis­play­größe: 32"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 14
    Monitor im Test: Mobiuz EX3210R von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut F

    Gut

    1,7

    BenQ Mobiuz EX3210R

    Ein guter Bild­schirm für schnelle Games
    • Dis­play­größe: 31,5"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: VA
  • 15
    Monitor im Test: Optix MEG381CQRDE Plus von MSI, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut G

    Gut

    1,7

    MSI Optix MEG381CQRDE Plus

    Ja, der Moni­tor ist stark, aber der Preis ist maß­los und nicht zu recht­fer­ti­gen
    • Dis­play­größe: 37,5"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 1600 (21:9)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 16
    Monitor im Test: A1 von Arzopa, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut A

    Gut

    1,8

    Arzopa A1

    Nachhaltig

    Fla­cher, por­ta­bler Full-​HD-​Moni­tor
    • Dis­play­größe: 15,6"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 1920 x 1080 (16:9 / Full HD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: IPS
  • 17
    Monitor im Test: ZenScreen OLED MQ16AH von Asus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut B

    Gut

    1,8

    Asus ZenScreen OLED MQ16AH

    Nachhaltig

    Klei­ner Farb­ken­ner auf OLED-​Basis für den sehr spe­zi­el­len Ein­satz
    • Dis­play­größe: 15,6"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 1920 x 1080 (16:9 / Full HD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: OLED
  • 18
    Monitor im Test: Alienware AW3423DWF von Dell, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut G

    Gut

    1,8

    Dell Alienware AW3423DWF

    Das OLED-​Panel treibt den Preis zu sehr in die Höhe
    • Dis­play­größe: 34,18"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3440 x 1440 (21:9)
    • Panel­tech­no­lo­gie: OLED
  • 19
    Monitor im Test: Smart Monitor M7B S32BM700U von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut G

    Gut

    1,9

    Samsung Smart Monitor M7B S32BM700U

    Der Mul­ti­me­dia-​Bild­schirm mit Smart-​TV-​Allü­ren
    • Dis­play­größe: 32"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: VA
  • 20
    Monitor im Test: Smart Monitor M8 S32BM801UU von Samsung, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut G

    Gut

    2,0

    Samsung Smart Monitor M8 S32BM801UU

    Zwi­schen Fern­se­her, Moni­tor und Mini-​PC
    • Dis­play­größe: 32"
    • Dis­pla­yauf­lö­sung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD)
    • Panel­tech­no­lo­gie: VA
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Far­ben­pracht im Wind­schat­ten der Fern­se­her

Stärken

Schwächen

HDR-Effekt bei einem Asus-Monitor HDR kommt besonders gut bei Nachtszenen zur Geltung. (Bildquelle: asus.com)

Während bei Fernsehern HDR inzwischen beinahe schon ein Standard-Feature ist, ist die Technik bei Monitoren noch nicht allzu weit verbreitet. Aber von Jahr zu Jahr kommen mehr HDR-Monitore auf den Markt. Was HDR genau bringt und was beim Kauf zu beachten ist, erklären wir Ihnen in den folgenden Zeilen.

Welchen Effekt hat HDR?

HDR steht für High Dynamic Range (hoher Dynamikumfang). Gegenüber Standard-Displays („SDR-Displays“) können HDR-Monitore einen größeren Helligkeitsraum von der dunkelsten möglichen Leuchtkraft bis zur höchstmöglichen Leuchtkraft darstellen. Dies ermöglicht eine gleichzeitig intensivere als auch realistischere Darstellung von Szenen. Zudem sind in sehr dunklen und sehr hellen Bildbereichen feinere Abstufungen möglich, wodurch Details besser sichtbar werden. Inhalte wie Videos, Filme und Spiele müssen HDR nativ unterstützen, damit der Effekt genutzt werden kann. Die Intensität des Effekts hängt stark von den technischen Eigenschaften des Monitors ab. Die Standardisierungsorganisation VESA vergibt je nach Eignung verschiedene Zertifikate, an denen sich die Qualität des HDR-Effekts erkennen lässt. Automatische HDR-Konvertierung gibt es inzwischen auch, wenngleich nicht ganz so hochwertig wie bei Material mit nativer HDR-Unterstützung. In Windows 11 und auf der Xbox Series X bzw. Series S kann zum Beispiel mit „AutoHDR“ ein ähnlicher Effekt aktiviert werden, wenn Ihr Monitor HDR unterstützt.

HDR nur mit digitalen Grafikeingängen

HDR ist ein komplexer Effekt und erfordert ein digitales Eingangssignal. Sowohl der Monitor als auch das anzuschließende Abspielgerät (PC, Notebook, Konsole etc.) benötigen dementsprechend aktuelle digitale Schnittstellen. Dazu zählt der aktuelle Standard HDMI 2.1 oder die etwas älteren Standards HDMI 2.0a/b. HDR kann auch an DisplayPort-Anschlüssen ab Version 1.4 genutzt werden.


Welche DisplayHDR-Klassen gibt es und was zeichnet sie aus?

VESA DisplayHDR Logo Das DisplayHDR-Siegel wird vom Standardisierungs-Unternehmen VESA vergeben und ist bei fast allen HDR-Monitoren vorhanden. (Bildquelle: vesa.com)

Die meisten HDR-fähigen Monitore sind mit einem VESA-Zertifikat und entsprechendem Logo gekennzeichnet. Hersteller, die nicht mit VESA kooperieren, orientieren sich bei der Kennzeichnung der HDR-Qualität ebenfalls meist an folgenden Standards.

  • DisplayHDR 400: Monitor erreicht mindestens eine Leuchtkraft von 400 cd/m² und hat eine Farbtiefe von 8 bit. Der Farbraum muss größer als SDR-Standard sein. Kein lokales Dimming der Hintergrundbeleuchtung. Häufigste HDR-Implementierung bei Monitoren. Eher schwacher Effekt, aber im Vergleich zu einem Standard-Monitor ohne HDR etwas intensivere Farbdarstellung.
  • DisplayHDR 500: Monitor kann einzelne Bereiche der Hintergrundbeleuchtung dimmen (lokales Dimming) und erreicht eine Spitzenhelligkeit von mindestens 500 cd/m². Benötigt eine Farbtiefe von 10 bit. Primär für Notebook-Displays und günstigere Monitore konzipiert, da energieeffizienter als DisplayHDR 600 und 1000.
  • DisplayHDR 600: Monitor unterstützt lokales Dimming und erreicht eine maximale Leuchtkraft von 600 cd/m². Farbtiefe mindestens 10 bit. Größere Farbraumabdeckung als DisplayHDR 400 und deutlich mehr Leuchtkraft für helle Szenen. Kommt bei Oberklasse-Gaming-Monitoren und höherwertigen Allround-Monitoren zum Einsatz.
  • DisplayHDR 1000:  HDR auf dem Niveau guter Fernseher. Panel erreicht mindestens 1.000 cd/m². Benötigt mindestens 10 bit Farbtiefe. Kommt vor allem in Highend-Monitoren im vierstelligen Preisbereich zum Einsatz.
  • DisplayHDR 1400: Maximale Leuchtkraft von 1.400 cd/m², der DCI-P3-65-Farbraum muss zu mindestens 95% abgedeckt sein. Für professionelle Content-Ersteller:innen konzipiert und vorerst nur bei teuren Medienbearbeitungs-Monitoren zu finden.
  • DisplayHDR True Black (400/500/600): DisplayHDR-Variante mit echtem Schwarz. Das Panel darf bei schwarzem Bildinhalt nur eine Leuchtkraft von 0,0005 cd/m² erreichen. Kommt primär bei OLED-Displays vor, die baubedingt ein fast perfektes Schwarz liefern.

Für wen lohnt sich ein Monitor mit HDR?

HDR ist vor allem ein optisches Schmankerl und somit für Entertainment-Inhalte prädestiniert. Wenn Sie nur einen Monitor für Office-Zwecke, also Textverarbeitung, Tabellen und Dokumente, benötigen, dann können Sie HDR getrost ignorieren. Wenn Sie aber Entertainment-Inhalte auf professioneller Ebene erstellen, sollten Sie Ihr Werk am besten direkt mit aktivem HDR-Effekt betrachten können. Spielefans kommen ebenfalls auf ihre Kosten, vor allem wenn eine aktuelle Konsole am Monitor hängt. Bei Konsolenspielen klappt die HDR-Implementierung oft zuverlässiger als bei PC-Spielen, wobei sich hier die Situation bereits stetig bessert.

Warum sind Monitore bei HDR schlechter als Fernseher?

Eine traurige Wahrheit in der Monitorbranche ist, dass Monitore in Sachen Bildqualität HDR-Fernsehern oft deutlich unterlegen sind. Der Markt ist zudem sehr viel kleiner und ein Großteil der Käufer möchte nicht allzu viel Geld ausgeben, während beim Fernseher gerne mal tiefer ins Portemonnaie gegriffen wird. Das wirkt sich auch auf die Produktion von Bauteilen wie den Displaypanels aus, wo die Monitore bei der technischen Entwicklung stets einige Jahre hinter den Fernsehern hinterherhinken. So sind zum Beispiel OLED-Panels bei Fernsehern schon seit Jahren etabliert und auch schon im Mittelpreis-Segment zu finden, während bei Monitoren erst 2021 das OLED-Zeitalter bei einigen sehr teuren Modellen eingeläutet wurde. Außerdem geht mit HDR wegen der sehr viel höheren Leuchtintensität auch ein Plus an Energieverbrauch einher, was bei Monitoren nicht sehr gern gesehen ist.


Wie werden HDR-Monitore in Tests bewertet?

In Tests wirkt sich das Vorhandensein von HDR natürlich positiv auf die Wertung in der Disziplin Bildqualität aus. Da diese in der Regel entscheidend für die endgültige Bewertung ist, haben HDR-Monitore hier einen klaren Vorteil gegenüber SDR-Monitoren. Wenn Testmagazine die Office-Tauglichkeit des Monitors betrachten, spielt HDR hingegen kaum eine Rolle.

von Gregor Leichnitz

„Als PC-Enthusiast sind Monitore für mich eine Her(t)zensangelegenheit.“

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche HDR-Monitore sind die besten?

Die besten HDR-Monitore laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Welchen Effekt hat HDR?
  2. HDR nur mit digitalen Grafikeingängen
  3. Welche DisplayHDR-Klassen gibt es und was zeichnet sie aus?
  4. Für wen lohnt sich ein Monitor mit HDR?
  5. ...

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