BenQ Monitore

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  • Monitor im Test: SW240 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    BenQ SW240

    24"; 1920 x 1200 (16:10 / WUXGA); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Zowie XL2430 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    BenQ Zowie XL2430

    24"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: SW320 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    3
    BenQ SW320

    31,5"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: EX3203R von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
    BenQ EX3203R

    32"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: PV270 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    BenQ PV270

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: PD3200U von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
    BenQ PD3200U

    32"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: GW2270HM von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    BenQ GW2270HM

    21,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); VA

  • Monitor im Test: PD2700Q von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    8
    BenQ PD2700Q

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: BL2780T von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    9
    BenQ BL2780T

    27"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: PD2710QC von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    10
    BenQ PD2710QC

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: BL2706HT von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    11
    BenQ BL2706HT

    27"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Zowie XL2540 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    12
    BenQ Zowie XL2540

    24,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: PD3200Q von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    13
    BenQ PD3200Q

    32"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: EW3270ZL von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    14
    BenQ EW3270ZL

    32"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); VA

  • Monitor im Test: EW277HDR von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    15
    BenQ EW277HDR

    27"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); VA

  • Monitor im Test: BL2711U von BenQ, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    16
    BenQ BL2711U

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: EX3501R von BenQ, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    17
    BenQ EX3501R

    35"; 3440 x 1440 (21:9); VA; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: GL2580HM von BenQ, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    18
    BenQ GL2580HM

    24,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN

  • Monitor im Test: EW3270U von BenQ, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    19
    BenQ EW3270U

    31,5"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); VA

  • Monitor im Test: Zowie XL2536 von BenQ, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    20
    BenQ Zowie XL2536

    24,5"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

Neuester Test: 29.11.2018
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Testsieger

Aktuelle BenQ-Monitore Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Bildschirme nur noch im 16
    9-Format

    Nun ist es offiziell: Der Monitor-Hersteller BenQ wird sich vom Bau von Monitoren im 16:10-Widescreen-Format verabschieden. Stattdessen setzt BenQ auf Displays im 16:9-Format. Die entsprechenden   weiterlesen

Ratgeber zu BenQ Screens

BenQ Monitore

Stärken

  1. breite Produktvielfalt
  2. gute Geräte für Bildbearbeiter
  3. wertige Gamingmonitore

Schwächen

  1. schwache Ausstattung bei günstigen Modellen

BenQ CAD-Monitor BenQ bietet im Mittelpreissegment auch Optionen für professionelle Bildbearbeiter (Bildquelle: amazon.de)

Wie schneiden BenQ-Monitore in Tests ab?

 

Bei BenQ ist die Full-HD-Auflösung weit verbreitet. Die 1.920 x 1.080 Pixel sorgen je nach Bilddiagonale dann für meist ausreichende Schärfe. Auf 27-Zöllern ist diese dann geringer als bei 24-Zöllern. Einige Modelle bieten auch höhere Auflösungen, sogar die enorme UHD/4K-Auflösung ist bei BenQ vertreten. Da die Ausstattung mit dem Preis steht und fällt und der Hersteller in jedem Preissegment vertreten ist, ist es nur logisch, dass auch die von uns ausgewerteten Modelle im Durchschnitt nicht schlechter oder besser als die Konkurrenz ausfallen.

Bei Farbe & Kontrast ist die Note stark abhängig vom verwendeten Panel. IPS-Panels stellen baubedingt mehr Farben dar, während TN-Panels eher auf Leistung ausgerichtet sind und bei den Farben entsprechend das Nachsehen haben. Viele BenQ-Monitore mit TN-Panel kommen nicht über ein „mittelmäßig“ hinaus. Ausnahmen bestätigen hier jedoch die Regel. Das gilt auch für IPS- oder VA-Panels von BenQ. Die insgesamt ordentliche Durchschnittsnote aller von uns ausgewerteten BenQ-Geräte liegt sogar leicht über den Durchschnittsnoten der Konkurrenz, was für gute Qualität spricht. Du kannst viele Allround-Bildschirme auch zum CAD oder zur digitalen Bildbearbeitung nutzen.

Auch in Sachen Helligkeit & Lesbarkeit zeigt BenQ keine negativen Ausfälle. Bildschirme mit hoher Helligkeit von bspw. 400 cd/m² werden besser bewertet als dunklere Panels. Häufiger Kritikpunkt von Seiten der Tester ist die geringe Blickwinkelstabilität der Monitore mit TN-Panels – das ist TN-typisch. Hier haben IPS-Modelle klar den Vorteil. Insgesamt kann sich BenQ an dieser Stelle jedoch nicht von der Konkurrenz abheben und bleibt im Durchschnitt.

BenQ zeigt bei der Vielfalt seiner Anschlüsse ein klassisches Muster: Je teurer das Gerät, desto besser ist die Anschlüsse-Note der von uns ausgewerteten Modelle. Vereinzelt stattet der Hersteller auch günstige Allround-Monitore fürs Büro mit umfassenden Anschlussleisten aus. Das führt dazu, dass BenQ im Durchschnitt etwas besser abschneidet als die Konkurrenz.

Eine weitere Stärke des Herstellers liegt in der Ergonomie: Viele teurere BenQ-Monitore aller Produkt-Serien bieten neben einer Schwenk- und Drehbarkeit auch eine Höhenverstellbarkeit sowie die Möglichkeit zum Hochkantdrehen per Pivot-Funktion. Im Vergleich zeigt sich BenQ hier leicht vielfältiger als die Konkurrenz.

Welche Paneltechnik nutzt BenQ bei den Monitoren?

Bildschirme aus der Gaming-Serie „Zowie“ verwenden ausschließlich rasante TN-Panels, die 144 Hz oder sogar extrem flotte 240 Hz unterstützen, um Bewegtbilder sehr flüssig darzustellen. Auch in puncto Reaktionszeit ist diese Serie ganz vorne mit dabei. Solltest Du kein Turnierspieler sein, empfehlen wir einen 24- oder 27-Zöller der Allround-Serie von BenQ, die Du am „BL“ im Modellnamen erkennst. Diese sind recht schnell und darüber hinaus in der Farbdarstellung ein optimaler Kompromiss. Spezielle Geräte zur Bildbearbeitung, die auf IPS setzen, besitzen eine schwache Reaktionszeit und unterstützen zudem keine flotten Bildwiederholraten.

Der Stromverbrauch lässt sich bei BenQ nicht in eine Schublade stecken. Einige größere Monitore erreichen gute Noten, während andere kleinere Bildschirme bei uns schlechter abschneiden. Das liegt an Erwartungshaltungen der Nutzer oder auch an der Panel-Technologie. In jedem Preissegment bietet der Hersteller sparsame und weniger sparsame Modelle an. Daher verwundert es uns kaum, dass der Hersteller an dieser Stelle absolut im Mittelfeld der Konkurrenz im Vergleich steht.

Die Handhabung: Tests zeigen Qualität leicht über dem Durchschnitt

Der Funktionsumfang bei BenQ ist ebenfalls nur leicht über dem Durchschnitt der von uns ausgewerteten Konkurrenzprodukten. Das Nutzermenü ist bei den von uns ausgewerteten Geräten größtenteils einfach strukturiert und intuitiv aufgebaut. Den Monitoren, die eine mittelmäßige Note bekommen haben, mangelt es an guter Bedienung mithilfe von schnell reagierenden oder gut erreichbaren Tasten. Wenn BenQ Lautsprecher verbaut, dann sind diese zwar erwartungsgemäß leise, aber liefern trotz allem noch einen relativ ordentlichen Klang.

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Produktwissen und weitere Tests zu BenQ Displays

  • 9-Format Nun ist es offiziell: Der Monitor-Hersteller BenQ wird sich vom Bau von Monitoren im 16:10-Widescreen-Format verabschieden. Stattdessen setzt BenQ auf Displays im 16:9-Format. Die entsprechenden Geräte lassen sich optimal als „Video-Monitore“ vermarkten, da viele Filme in diesem Format abgedreht sind. Schwarze Balken an den Rändern oder gar Verzerrungen durch Formatumrechnungen gehören auf einem 16:9er der Vergangenheit an.
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BenQ Computer-Monitore

BenQ will sich künftig als weltweiter Markenname für "digitalen lifestyle" etablieren und auch bei seinen TFT-Bildschirmen "trendiges Image" mit "technologischem Know-how" verbinden. Der Schwerpunkt der Produktion wird damit künftig auf Multimedia-Displays mit Bilddiagonalen jenseits von 20 Zoll liegen. Auch HDMI-Fähigkeit soll künftig mehr betont werden.