Preisbewusste Office-Nutzer und PC-Spieler sowie Freunde kompakter Diagonalen werden bei BenQ fündig. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten BenQ Bildschirme am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

569 Tests 447.800 Meinungen

Die besten BenQ Bildschirme

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1-20 von 287 Ergebnissen
  • BenQ GL2780

    Monitor im Test: GL2780 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • BenQ Zowie XL2411K

    Monitor im Test: Zowie XL2411K von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • BenQ BL2483

    Monitor im Test: BL2483 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • BenQ EW2780Q

    Monitor im Test: EW2780Q von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • BenQ EW2480

    Monitor im Test: EW2480 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • BenQ GW2480T

    Monitor im Test: GW2480T von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • BenQ Zowie XL2546K

    Monitor im Test: Zowie XL2546K von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • BenQ Zowie XL2540K

    Monitor im Test: Zowie XL2540K von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • BenQ BL2783

    Monitor im Test: BL2783 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • BenQ Zowie XL2731

    Monitor im Test: Zowie XL2731 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • BenQ Zowie XL2746S

    Monitor im Test: Zowie XL2746S von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    11

  • BenQ GL2480

    Monitor im Test: GL2480 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • BenQ EX2510

    Monitor im Test: EX2510 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • BenQ Photovue SW270C

    Monitor im Test: Photovue SW270C von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • BenQ PD2705Q

    Monitor im Test: PD2705Q von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • BenQ EW3280U

    Monitor im Test: EW3280U von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • BenQ PhotoVue SW321C

    Monitor im Test: PhotoVue SW321C von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • BenQ EW2780U

    Monitor im Test: EW2780U von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • BenQ PD3220U

    Monitor im Test: PD3220U von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • BenQ EX2710

    Monitor im Test: EX2710 von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    20

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: BenQ Screens

BenQ Moni­tore

Stärken
  1. breite Produktvielfalt
  2. gute Geräte für Bildbearbeiter
  3. wertige Gamingmonitore
Schwächen
  1. schwache Ausstattung bei günstigen Modellen

BenQ CAD-Monitor BenQ bietet im Mittelpreissegment auch Optionen für professionelle Bildbearbeiter (Bildquelle: amazon.de)

Wie schneiden BenQ-Monitore in Tests ab?

 
Bei BenQ ist die Full-HD-Auflösung weit verbreitet. Die 1.920 x 1.080 Pixel sorgen je nach Bilddiagonale dann für meist ausreichende Schärfe. Auf 27-Zöllern ist diese dann geringer als bei 24-Zöllern. Einige Modelle bieten auch höhere Auflösungen, sogar die enorme UHD/4K-Auflösung ist bei BenQ vertreten. Da die Ausstattung mit dem Preis steht und fällt und der Hersteller in jedem Preissegment vertreten ist, ist es nur logisch, dass auch die von uns ausgewerteten Modelle im Durchschnitt nicht schlechter oder besser als die Konkurrenz ausfallen.

Bei Farbe & Kontrast ist die Note stark abhängig vom verwendeten Panel. IPS-Panels stellen baubedingt mehr Farben dar, während TN-Panels eher auf Leistung ausgerichtet sind und bei den Farben entsprechend das Nachsehen haben. Viele BenQ-Monitore mit TN-Panel kommen nicht über ein „mittelmäßig“ hinaus. Ausnahmen bestätigen hier jedoch die Regel. Das gilt auch für IPS- oder VA-Panels von BenQ. Die insgesamt ordentliche Durchschnittsnote aller von uns ausgewerteten BenQ-Geräte liegt sogar leicht über den Durchschnittsnoten der Konkurrenz, was für gute Qualität spricht. Du kannst viele Allround-Bildschirme auch zum CAD oder zur digitalen Bildbearbeitung nutzen.

Auch in Sachen Helligkeit & Lesbarkeit zeigt BenQ keine negativen Ausfälle. Bildschirme mit hoher Helligkeit von bspw. 400 cd/m² werden besser bewertet als dunklere Panels. Häufiger Kritikpunkt von Seiten der Tester ist die geringe Blickwinkelstabilität der Monitore mit TN-Panels – das ist TN-typisch. Hier haben IPS-Modelle klar den Vorteil. Insgesamt kann sich BenQ an dieser Stelle jedoch nicht von der Konkurrenz abheben und bleibt im Durchschnitt.

BenQ zeigt bei der Vielfalt seiner Anschlüsse ein klassisches Muster: Je teurer das Gerät, desto besser ist die Anschlüsse-Note der von uns ausgewerteten Modelle. Vereinzelt stattet der Hersteller auch günstige Allround-Monitore fürs Büro mit umfassenden Anschlussleisten aus. Das führt dazu, dass BenQ im Durchschnitt etwas besser abschneidet als die Konkurrenz.

Eine weitere Stärke des Herstellers liegt in der Ergonomie: Viele teurere BenQ-Monitore aller Produkt-Serien bieten neben einer Schwenk- und Drehbarkeit auch eine Höhenverstellbarkeit sowie die Möglichkeit zum Hochkantdrehen per Pivot-Funktion. Im Vergleich zeigt sich BenQ hier leicht vielfältiger als die Konkurrenz.

Welche Paneltechnik nutzt BenQ bei den Monitoren?

Bildschirme aus der Gaming-Serie „Zowie“ verwenden ausschließlich rasante TN-Panels, die 144 Hz oder sogar extrem flotte 240 Hz unterstützen, um Bewegtbilder sehr flüssig darzustellen. Auch in puncto Reaktionszeit ist diese Serie ganz vorne mit dabei. Solltest Du kein Turnierspieler sein, empfehlen wir einen 24- oder 27-Zöller der Allround-Serie von BenQ, die Du am „BL“ im Modellnamen erkennst. Diese sind recht schnell und darüber hinaus in der Farbdarstellung ein optimaler Kompromiss. Spezielle Geräte zur Bildbearbeitung, die auf IPS setzen, besitzen eine schwache Reaktionszeit und unterstützen zudem keine flotten Bildwiederholraten.

Der Stromverbrauch lässt sich bei BenQ nicht in eine Schublade stecken. Einige größere Monitore erreichen gute Noten, während andere kleinere Bildschirme bei uns schlechter abschneiden. Das liegt an Erwartungshaltungen der Nutzer oder auch an der Panel-Technologie. In jedem Preissegment bietet der Hersteller sparsame und weniger sparsame Modelle an. Daher verwundert es uns kaum, dass der Hersteller an dieser Stelle absolut im Mittelfeld der Konkurrenz im Vergleich steht.

Die Handhabung: Tests zeigen Qualität leicht über dem Durchschnitt

Der Funktionsumfang bei BenQ ist ebenfalls nur leicht über dem Durchschnitt der von uns ausgewerteten Konkurrenzprodukten. Das Nutzermenü ist bei den von uns ausgewerteten Geräten größtenteils einfach strukturiert und intuitiv aufgebaut. Den Monitoren, die eine mittelmäßige Note bekommen haben, mangelt es an guter Bedienung mithilfe von schnell reagierenden oder gut erreichbaren Tasten. Wenn BenQ Lautsprecher verbaut, dann sind diese zwar erwartungsgemäß leise, aber liefern trotz allem noch einen relativ ordentlichen Klang.

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    Nun ist es offiziell: Der Monitor-Hersteller BenQ wird sich vom Bau von Monitoren im 16:10-Widescreen-Format verabschieden. Stattdessen setzt BenQ auf Displays im 16:9-Format. Die entsprechenden zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche BenQ-Monitore sind die besten?

Die besten BenQ-Monitore laut Testern und Kunden:

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