Der am häufigsten verbaute Panel-Typ in allen Preisklassen. IPS-Panels sind blickwinkelstabil und kontraststark. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten IPS-Monitore am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

1.783 Tests 1.055.800 Meinungen

Die besten IPS-Monitore

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1-20 von 1.663 Ergebnissen
  • Eizo FlexScan EV2495

    Sehr gut

    1,2

    5  Tests

    84  Meinungen

    Monitor im Test: FlexScan EV2495 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Eizo FlexScan EV2795

    Sehr gut

    1,3

    9  Tests

    1  Meinung

    Monitor im Test: FlexScan EV2795 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Asus TUF Gaming VG259QR

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    192  Meinungen

    Monitor im Test: TUF Gaming VG259QR von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Asus ProArt PA278QV

    Sehr gut

    1,4

    5  Tests

    854  Meinungen

    Monitor im Test: ProArt PA278QV von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • LG 27GN800-B

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    1865  Meinungen

    Monitor im Test: 27GN800-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • LG UltraGear 32GP850-B

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    174  Meinungen

    Monitor im Test: UltraGear 32GP850-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • BenQ PhotoVue SW271C

    Sehr gut

    1,4

    7  Tests

    503  Meinungen

    Monitor im Test: PhotoVue SW271C von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Dell C3422WE

    Sehr gut

    1,4

    4  Tests

    87  Meinungen

    Monitor im Test: C3422WE von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Dell P2422H

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    180  Meinungen

    Monitor im Test: P2422H von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Dell S2721QS

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    3048  Meinungen

    Monitor im Test: S2721QS von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Dell S2721DGFA

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    3285  Meinungen

    Monitor im Test: S2721DGFA von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Asus TUF Gaming VG27AQ1A

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    4991  Meinungen

    Monitor im Test: TUF Gaming VG27AQ1A von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • AOC 27G2AE/BK

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Monitor im Test: 27G2AE/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Dell P2722H

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    180  Meinungen

    Monitor im Test: P2722H von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Samsung F24T350FHR

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    3011  Meinungen

    Monitor im Test: F24T350FHR von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • Dell S2722DC

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    2858  Meinungen

    Monitor im Test: S2722DC von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Asus TUF Gaming VG289Q1A

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    3009  Meinungen

    Monitor im Test: TUF Gaming VG289Q1A von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • MSI Optix MAG274R2

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    549  Meinungen

    Monitor im Test: Optix MAG274R2 von MSI, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    18

  • AOC 24G2AE

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Monitor im Test: 24G2AE von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    19

  • AOC C27G2AE/BK

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Monitor im Test: C27G2AE/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

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Infos zur Kategorie

Die bes­ten Medien­be­ar­bei­ter, doch auch zum Gaming eine Wahl

Stärken

  1. starke Farbwiedergabe
  2. blickwinkelstabil
  3. lange Lebensdauer

Schwächen

  1. teurer in der Produktion
  2. tendenziell langsamer als VA oder TN
  3. höherer Stromverbrauch

Das IPS-Logo, das auf vielen IPS-Monitoren zu finden ist. Die IPS-Paneltechnik steht für gute Farbdarstellung und hohe Blickwinkelstabilität. Sie wurde im Jahr 1996 patentiert. (Bildquelle: commons.wikimedia.org)

Wie bewerten Fachmagazine IPS-Monitore in ihren Testberichten?

Neben den beiden Paneltechniken TN und VA bildet IPS (In Plane Switching) eine dritte Monitor-Variante mit eigenen Vorzügen und Nachteilen. Baubedingt sind vor allem die Farbdarstellung und Kontrasteigenschaften wesentlich besser als bei allen anderen Panel-Arten. Das zeigen auch Testberichte: Selten monieren Tester eine schlechte Farbwiedergabe oder blasse Kontraste bei einem IPS-Monitor. Dank der im Vergleich sehr hohen Blickwinkelstabilität eines IPS-Panels wirkt das Bild auch scharf, wenn man nicht optimal auf das Display guckt, etwa von der Seite. Wo vor allem bei TN-Monitoren die Farben und Kontraste abhängig vom seitlichen Blickwinkel unterschiedlich stark verfälscht werden, bleibt bei einem Monitor mit IPS-Panel alles weitestgehend natürlich. Das zeigt sich in Testlaboren als echter Vorteil, wenn ein Modell nur wenig ergonomische Verstellmöglichkeiten bietet.

Die besten höhenverstellbaren IPS-Monitore:

  1. AOC Q27P2CA
    AOC Q27P2CA

    Sehr gut

    1,0


IPS-Monitore gibt es für alle Arten von Aufgaben, wobei sich ganz klar die Tendenz herausstellt, dass starke IPS-Modelle meist zur digitalen Bildbearbeitung gedacht sind. Hohe Farbraumabdeckungen, scharfe Auflösungen ab WQHD bis hin zu 4K/UHD sind in der Medienbearbeitung von Vorteil. Dafür findet man relativ wenige Gaming-Monitore mit IPS-Panel. Zwar gibt es auch flotte Gaming-Monitore auf IPS-Basis, allerdings sind VA- und TN-Panels baubedingt immer minimal schneller in ihrer Reaktionsgeschwindigkeit. Das dürfte aber nur Turnierspielern auffallen, zumal auch IPS-Gaming-Modelle stark ausgestattet sind. Pluspunkte in Testberichten sorgen hier vor allem 144 Hz oder mehr und Gaming-Funktionen, um beispielsweise Schwarzwerte zu optimieren.

In allen anderen Merkmalen werden IPS-Bildschirme genauso getestet wie alle anderen Monitore auch. Gute Bewertungen erhalten Bildschirme vor allem dann, wenn der Standfuß eine flexible Justierung zum ergonomischen Arbeiten erlaubt. Besonders gern gesehen ist die Höhenverstellbarkeit. Auch eine Display-Krümmung macht einen Bildschirm besonders, da die Immersion, also das unbewusste Eintauchen in die Spielewelt, gesteigert wird. Der Bildabstand zwischen Monitor und Auge ist an jedem Punkt gleich, wodurch eine besondere Natürlichkeit gegeben wird. Oftmals ist dieses Feature bei gut bewerteten Gaming-Modellen anzutreffen. Spezielle Medienspezialisten müssen vor Gebrauch oft händisch kalibriert werden – meist mit externen Geräten. Dies ist für Laien häufig kompliziert, was sich in einer schlechten Handhabungsnote zeigt.

Worin unterscheiden sich Monitore mit IPS-Panel genau von solchen mit TN- oder VA-Technik?

Der Dell Alienware AW3418DW ist ein gekrümmter IPS-Monitor zum anspruchsvollen Gaming. Der Dell Alienware AW3418DW ist ein extrem stark ausgestatteter Gaming-Monitor, der aufgrund des performanten IPS-Panels relativ teuer ist. (Bildquelle: amazon.de)

Im Vergleich zum günstigen TN-Panel macht sich IPS bereits beim ersten Blick auf den Monitor in Sachen Farbwiedergabe bemerkbar: Auf einem TN-Modell wirken Farben oft blass und die Kontraste sind nicht ganz so stark, weshalb Grafiker oder Foto-Spezialisten kaum zu einem solchen Modell greifen sollten. Beim Gaming sind natürliche Farben jedoch weniger von Bedeutung – hier macht sich die sehr viel schnellere Reaktionsgeschwindigkeit bemerkbar. Viele Top-Gaming-Monitore basieren auf TN-Technik, da diese wesentlich flotter ist als es ein IPS-Gerät sein kann. Letztlich sind TN-Panels viel günstiger in der Produktion, wodurch die IPS-Technik im direkten Preisvergleich das Nachsehen hat. Das liegt auch am erhöhten Stromverbrauch eines IPS-Panels.
Die VA-Technik hingegen bildet einen guten Kompromiss aus IPS und TN: Sie ist ähnlich blickwinkelabhängig wie TN, besitzt aber eine wesentlich bessere Farbdarstellung. In der Produktion zeigt sich VA auch nicht ganz so teuer wie IPS, wodurch günstigere, aber stark ausgestattete Gaming-Monitore oft auf VA-Technik basieren. Wer also eine gute Farbwiedergabe und dennoch flotte Schaltzeiten möchte, greift am besten zu einem VA-Monitor – zumal VA-Monitore ab Werk besser vorkalibriert sind.

von Julian Elison

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