Widescreen-Monitore sind eine gute Alternative zum Multi-Monitor-Arbeitsplatz und bieten Vorzüge bei Produktivität und Entertainment gleichermaßen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Ultrawide-Monitore am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

461 Tests 113.600 Meinungen

Die besten Ultrawide-Monitore

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1-20 von 219 Ergebnissen
  • Samsung Odyssey Neo G9

    • Sehr gut

      1,3

    • 3  Tests

      64  Meinungen

    Monitor im Test: Odyssey Neo G9 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Xiaomi Mi Curved Gaming Monitor 34"

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      850  Meinungen

    Monitor im Test: Mi Curved Gaming Monitor 34" von Xiaomi, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Samsung C49G94TSSU

    • Sehr gut

      1,4

    • 3  Tests

      128  Meinungen

    Monitor im Test: C49G94TSSU von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Dell C3422WE

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      3  Meinungen

    Monitor im Test: C3422WE von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Asus TUF Gaming VG34VQL1B

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      2661  Meinungen

    Monitor im Test: TUF Gaming VG34VQL1B von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Dell S3422DWG

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      2232  Meinungen

    Monitor im Test: S3422DWG von Dell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • AOC CU34G2/BK

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      7513  Meinungen

    Monitor im Test: CU34G2/BK von AOC, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Acer Nitro XV0 XV340CKPbmiipphzx

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      722  Meinungen

    Monitor im Test: Nitro XV0 XV340CKPbmiipphzx von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Philips E-line 345E2AE

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      1151  Meinungen

    Monitor im Test: E-line 345E2AE von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Philips P-line 346P1CRH

    • Sehr gut

      1,5

    • 5  Tests

      1166  Meinungen

    Monitor im Test: P-line 346P1CRH von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Lenovo G34w-10

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      252  Meinungen

    Monitor im Test: G34w-10 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • LG UltraGear 34GN73A-B

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      256  Meinungen

    Monitor im Test: UltraGear 34GN73A-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Fujitsu P34-9

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      3  Meinungen

    Monitor im Test: P34-9 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • LC-Power LC-M34-UWQHD-144-C-K

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      3  Meinungen

    Monitor im Test: LC-M34-UWQHD-144-C-K von LC-Power, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Philips P-Line 498P9

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      1151  Meinungen

    Monitor im Test: P-Line 498P9 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • LG UltraGear 34GN850-B

    • Gut

      1,6

    • 6  Tests

      2515  Meinungen

    Monitor im Test: UltraGear 34GN850-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • LC-Power LC-M34-UWQHD-144-C

    • Gut

      1,6

    • 4  Tests

      72  Meinungen

    Monitor im Test: LC-M34-UWQHD-144-C von LC-Power, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • LG 38WN95C-W

    • Gut

      1,6

    • 4  Tests

      1628  Meinungen

    Monitor im Test: 38WN95C-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • LG 35WN73A-B

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      1626  Meinungen

    Monitor im Test: 35WN73A-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    19

  • LG 34WN80C-B

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      1631  Meinungen

    Monitor im Test: 34WN80C-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

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Ratgeber: Ultrawide-Monitore

Mehr Bild­flä­che für Enter­tain­ment und Pro­duk­ti­vi­tät

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. besonders breites Bildformat
  2. vor allem für Multitasking gedacht
  3. häufig mit gekrümmtem Panel (Curved)
  4. große Bildschirmdiagonalen

Ultrawide-Monitore können bequem zwei Programmfenster gleichzeitig anzeigen. (Bildquelle: Amazon.de)

Das 21:9-Format hat sich innerhalb kurzer Zeit bereits fest etabliert und fristet kein Nischendasein mehr. Stattdessen gibt es inzwischen sogar schon noch breitere Bildformate wie 32:10. Während anfangs nur LG mit dem breiten Bildseitenverhältnis experimentierte, bringen nun auch andere Hersteller wie Dell und Samsung regelmäßig neue Ultrawide-Monitore auf den Markt. Daher bieten sich in den Testredaktionen Vergleichstests an.

Wie werden Ultrawide-Monitore getestet?

In den Ultrawide-Tests von Magazinen wie com! Professional oder PC Games Hardware fällt auf, dass die Tester im Wesentlichen dieselben Wertungskriterien wie bei herkömmlichen 16:9-Monitoren anwenden.

Entscheidend für das abschließende Urteil ist stets die Bildqualität. Sie beansprucht den Löwenanteil der Aufmerksamkeit der Tester. Ein guter Ultrawide-Monitor muss ein gleichmäßig ausgeleuchtetes, kontrastreiches und farbechtes Bild liefern. Aufgrund der größeren Bildfläche ist insbesondere die Bildhomogenität stets eine Herausforderung, die die meisten Hersteller durch die Nutzung der IPS-Technik meistern.

Aufgrund ihrer im Mittel größeren Bilddiagonale gegenüber den 16:9-Monitoren ist die Stabilität des Standfußes besonders wichtig. Vollständige ergonomische Verstellmöglichkeiten sind hingegen kein Muss. Eine Höhenverstellbarkeit und ein variabler Neigungswinkel werden aber von den Testern erwartet.

Da viele Ultrawide-Monitore sich inzwischen auch an PC-Spieler richten, nimmt die Bedeutung der Reaktionsgeschwindigkeit und Bildwiederholrate in den Tests entsprechend zu.

Lässt sich das Format auch mit älterer Software nutzen?

Ultrawide-Monitore sind erst 2014 im Massenmarkt angekommen, weshalb ältere Software vor allem mit 16:9-Monitoren im Hinterkopf designt worden ist. Nicht immer passt sich die Benutzeroberfläche optimal an die großzügigeren Platzverhältnisse in der Horizontalen an. Hier empfiehlt es sich, die Programmfenster im 16:9-Format zu belassen und den restlichen verfügbaren Platz für andere Anwendungen wie den Internetbrowser oder Notizsoftware zu nutzen.

Viele ältere Videospiele bieten keine native Unterstützung für Ultrawide-Auflösungen und beschränken sich auf das 16:9-Format. Hier können Tools wie Flawless Widescreen aushelfen. Neuere Titel ab ca. 2014 unterstützen hingegen durchgehend das 21:9-Format.

Welche Vorteile bringt mir ein gekrümmtes Display beim Ultrawide-Format?

Mit dem 21:9- oder 32:9-Format geht oft auch eine gekrümmte Bildfläche einher. Wer mittig vor so einem Gerät sitzt, sieht jeden Punkt der Bildfläche aus etwa derselben Entfernung. Dies sorgt im Vergleich zu Ultrawide-Monitoren mit planer Bildfläche für einen natürlichen und weniger verzerrten Bildeindruck. Im Gegensatz zu 16:9-Monitoren profitiert man bei Ultrawide-Modellen stark von der Curved-Bauweise.

von Gregor Leichnitz

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