27-Zoll-Monitore

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  • Monitor im Test: ColorEdge CS2730 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Eizo ColorEdge CS2730

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ColorEdge CG2730 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Eizo ColorEdge CG2730

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: FlexScan EV2785 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    Eizo FlexScan EV2785

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 27UD88-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    LG 27UD88-W

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: VP2768 von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    ViewSonic VP2768

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XF270HUA von Acer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    Acer XF270HUA

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: VX2757-mhd von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    7
    ViewSonic VX2757-mhd

    27"; 1920 x 1080 (16:9 / Full HD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: S27H850 von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    Samsung S27H850

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: FlexScan EV2780 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    Eizo FlexScan EV2780

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: UltraSharp U2717D von Dell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
    Dell UltraSharp U2717D

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Foris FS2735 von Eizo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Eizo Foris FS2735

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: PD2700Q von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    12
    BenQ PD2700Q

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ROG Swift PG27UQ von Asus, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    13
    Asus ROG Swift PG27UQ

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: UltraSharp U2718Q von Dell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Dell UltraSharp U2718Q

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: Agon AG271QG von AOC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    AOC Agon AG271QG

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: 27UD58P-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    LG 27UD58P-B

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ProLite B2783QSU-B1 von Iiyama, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Iiyama ProLite B2783QSU-B1

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: XG2700-4K von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    ViewSonic XG2700-4K

    27"; 3840 x 2160 (16:9 / UHD); IPS; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: ROG Swift PG27VQ von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Asus ROG Swift PG27VQ

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); TN; Höhenverstellbar

  • Monitor im Test: PD2710QC von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    BenQ PD2710QC

    27"; 2560 x 1440 (16:9 / QHD); IPS; Höhenverstellbar

Neuester Test: 12.12.2018
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Testsieger

Aktuelle 27-Zoll-Monitore Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Neun Zentimeter mehr Bildfläche werden erschwinglich

    Für die Anschaffung eines 27-Zöllers spricht ein triftiges Argument: Die Bildschirme bieten – umgerechnet – neun Zentimeter mehr Bilddiagonale als ein 24-Zoll-Monitor, nämlich 69 Zentimeter.   weiterlesen

  • Ausgabe: 1/2012 (Januar/Februar)
    Erschienen: 12/2011
    Seiten: 8

    Finden Sie Ihren Mac

    Sie wollen wissen, welcher Mac zu ihnen passt? Beantworten Sie einfach die Fragen auf dieser Doppelseite und folgen Sie den Pfaden zum idealen Mac für Ihre Bedürfnisse. In unserer Kaufberatung stellen wir alle aktuellen Mac-Modelle vor. Auf 8 Seiten erfährt man anhand eines Fragenkatalogs, welches Apple-Produkt für einen am besten geeignet ist. Es werden verschiedene  weiterlesen

Ratgeber zu 27 Zoll PC-Monitore

Viel Bildfläche für große Schreibtische

Stärken

  1. genug Bildfläche für die gleichzeitige Nutzung mehrerer Anwendungen
  2. optimal für Auflösungen über Full HD
  3. häufig deutlich teurer als 24-Zöller

Schwächen

  1. erfordert großen Schreibtisch
  2. Sitzabstand von mindestens 50 cm erforderlich
  3. höherer Stromverbrauch als 24-Zöller

Ein 27-Zoll-Monitor von HP, der auf Designelemente setzt Designorientierte 27-Zoll-Monitore sind meistens kaum verstellbar (Bildquelle: amazon.de)

Wie bewerten Fachmagazine 27-Zoll-Monitore in ihren Testberichten?

Kernstück eines jeden Monitors ist das Panel. Es ist also wenig verwunderlich, dass in Testberichten die Qualität des Panels stets den höchsten Stellenwert hat. 27-Zoll-Monitore sind in Sachen Pixeldichte den 24-Zöllern oft überlegen, da WQHD- und UHD-Auflösungen erst ab dieser Bildgröße zu finden sind. Das Plus an Pixeln und Fläche führt nicht nur zu einem scharfen Bildeindruck, sondern ermöglicht auch die parallele Nutzung mehrerer Anwendungen gleichzeitig ohne große Einbußen beim Bedienkomfort. 27-Zöller nutzen im Gegensatz zu kleineren Monitoren auch verstärkt moderne Paneltypen wie IPS und VA, die in Sachen Kontrast und Farbe den klassischen TN-Panels überlegen sind. Der Unterschied macht sich auch in den Noten der Testmagazine bemerkbar.

Auffälligkeiten finden Tester des Öfteren auch bei den Schnittstellen. Da die klassischen Analoganschlüsse VGA und DVI nicht mehr für Auflösungen jenseits von Full-HD geeignet sind, benötigen 27-Zöller ab WQHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) HDMI oder DisplayPort-Anschlüsse. Die Tester achten dabei vor allem darauf, welche Version von DisplayPort und HDMI vorliegt. So kann zum Beispiel HDMI erst ab Version 2.0 4K-Bilder mit 60 Hz anzeigen. Zusätzliche USB-Hubs gehören bei 27-Zöllern inzwischen fast schon zum Standard, werden aber weiterhin lobend hervorgehoben. Bei Tests von Gaming-Monitoren achten die Spielemagazine wie Gamestar oder Gamezoom.net auf niedrige Reaktionszeiten und nehmen die zusätzlichen Gaming-Funktionen wie zum Beispiel die Bildsynchronisierungstechnik G-Sync genau unter die Lupe. Die Gaming-Eigenschaften werden von diesen Magazinen fast so stark gewichtet wie die Bildqualität.

Die besten 27-Zöller mit G-Sync:

G-Sync synchronisiert die Bildwiederholrate des Monitors mit der von der Grafikkarte errechneten Bildrate und sorgt so für eine jederzeit gleichmäßige Darstellung selbst bei Fluktuationen. Zur Nutzung ist eine Nvidia-Grafikkarte erforderlich.

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Eizo ColorEdge CS2730 Sehr gut(1,0)
2 Eizo ColorEdge CS270 Sehr gut(1,0)
3 Eizo ColorEdge CG2730 Sehr gut(1,0)

Top 3 der besten 27-Zöller mit FreeSync:

FreeSync erfüllt im Grunde denselben Zweck wie G-Sync, ist aber wiederum nur mit AMD-Grafikkarten kompatibel.

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Eizo ColorEdge CS2730 Sehr gut(1,0)
2 Eizo ColorEdge CS270 Sehr gut(1,0)
3 Eizo ColorEdge CG2730 Sehr gut(1,0)

Ergonomie: Höhenverstellbarkeit steht im hoch im Kurs

Für die Bildschirmarbeit ist auch die Verstellbarkeit des Monitorstandfußes entscheidend. Tester achten dabei vor allem auf die Höhenverstellbarkeit. Ist diese nicht möglich, hat das oftmals Abwertungen zur Folge. 27-Zöller bieten in der Regel gute Ergonomiefunktionen. Eine Ausnahme sind hier aber die eher auf Eleganz fokussierten Designmonitore mit stilvollen Standfüßen. Bei ihnen wird oftmals zugunsten der Optik auf Flexibilität verzichtet.

Stromverbrauch: Trotz großer Diagonale auf geringem Niveau

Die größere Bildschirmdiagonale und höhere Auflösung führt bei 27-Zöllern zu höheren Stromverbrauchswerten als bei der 24-Zoll-Konkurrenz. Tester vergleichen Monitore gerne auch anhand des Energieverbrauchs, er fällt aber selbst bei den 27-Zöllern eher gering aus. Werte zwischen 20 und 40 Watt sind zu erwarten. Mit praxisnahen Helligkeitseinstellungen können sie sogar merklich geringer sein.

Wie weit sollte man von einem 27-Zoll-Monitor weg sitzen?

Eine verbreitete Faustregel für die Ermittlung des idealen Sitzabstands ist die Display-Diagonale in Zoll mal 1,2. Dies ergibt für einen 27-Zöller einen Abstand von 82,3 cm. Je nach Präferenz würden wir also mindestens 50 cm Sitzabstand empfehlen, um die komplette Bildfläche ohne Kopfbewegungen erfassen zu können. Wenn der Abstand zu groß erscheint, empfiehlt sich eine Anpassung der Skalierung von Windows oder macOS, damit auch aus dieser Entfernung alles noch bequem gelesen werden kann. Dies ist insbesondere bei 4K-Monitoren empfehlenswert, da hier die Schriftgröße in nativer Auflösung sehr klein ausfallen kann.

Welcher 27-Zoll-Monitor ist der beste zum Spielen?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, denn die Antwort hängt maßgeblich davon ab, auf welchem System gespielt werden soll. Ein tolles Feature für Spieler ist adaptive Bildsynchronisierung. Dabei wird die Bildwiederholrate permanent mit der von der Grafikkarte berechneten Bildrate abgeglichen. Dies führt zu einer stets sehr flüssigen Bilddarstellung, auch bei fluktuierenden Bildraten. Somit profitieren auch Besitzer älterer Systeme von der Bildsynchronisierung.

G-Sync und FreeSync helfen, die Qualität schneller Bildabläufe zu verbessern Adaptive Bildsynchronisierung ist eine der effektivsten Gaming-Funktionen (Bildquelle: nvidia.com / amd.com)

Der Knackpunkt liegt aber in der Kompatibilität. Es gibt zwei verschiedene Arten: AMD FreeSync und Nvidia G-Sync. Für beide Varianten ist jeweils zwingend ein Grafikchip des jeweiligen Herstellers erforderlich. Wenn man eine Nvidia-Grafikkarte (Marke GeForce) nutzt, muss es also zwingend ein G-Sync-Monitor sein, bei dem der durchschnittliche Aufpreis aber sehr hoch ausfällt. Karten des Herstellers AMD profitieren jedoch nur von FreeSync.

Wenn der Monitor an der Spielkonsole betrieben werden soll, reichen in der Regel Geräte mit einer Bildwiederholrate von 60 Hz aus. Anspruchsvolle PC-Spieler mit Vorliebe für schnelle Mehrspielertitel sollten aber besser zu 120-Hz-Monitoren oder mehr greifen.

Die Reaktionsgeschwindigkeit des Monitors nimmt heute einen geringeren Stellenwert ein als noch vor einigen Jahren, da die meisten Monitore inzwischen schnell genug schalten und zusätzlich mit technischen Kniffen wie Overdrive das Tempo optimieren. Wenn es wirklich auf die Millisekunde ankommt, dann sollte man aber weiterhin zu einem Monitor mit TN-Panel greifen.

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