Preiswerte Alternative. Der Monitor überzeugt durch exakte Farbdarstellung für Mac-Nutzer und zahlreiche ergonomische Funktionen. Stärken sind die UHD-Auflösung und die einfache Steuerung. Schwächen sind die ungleiche Ausleuchtung und der hohe Energieverbrauch.
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„... Der MA270U deckt den DCI-P3-Farbraum zu 97 Prozent ab. Diesen titulieren viele auch als ‚Apple-Farbraum‘. Durchschnittlich ist hingegen die Leuchtdichte des Bildschirms von maximal 400 Nits. Die Begrenzung auf eine Wiederholfrequenz von 60 Hertz besagt darüber hinaus: Benq versteht auch seinen neuesten Spross nicht als Gaming-Monitor.“
Erschienen: 29.12.2024
Details zum Test
89 von 90 Punkten; Oberklasse
Preis/Leistung: „sehr gut“
Stärken: hohe Ladeleistung am USB-C-Anschluss; hochauflösendes Bild; leichte Einrichtung; ergonomische Funktionen; gute Ausstattung.
Schwächen: -. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Erschienen: 02.12.2024 |
Ausgabe: 1/2025
Details zum Test
Note:1,6
„Plus: hervorragende Anbindung an den Mac, Anschluss mit einem Kabel, sinnvolle Schnittstellenauswahl, Einstellung per Software.
Minus: schlechte Ausleuchtung in den Bildschirmecken, Schwächen bei Adobe RGB.“
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BenQ bietet mit dem MA270U eine preisgünstige Alternative zu den Monitoren von Apple selbst. Dabei ist das Gerät perfekt auf die Hardware des Herstellers aus Cupertino abgestimmt. Der Monitor ist so kalibriert, dass seine Farbdarstellung genau jener eines Macbooks entspricht. Außerdem lassen sich Bildschirmhelligkeit und Lautstärke der integrierten Lautsprecher wie gewohnt über die dafür vorgesehenen Tasten auf der Mac-Tastatur regeln. Das matte IPS-Panel des Geräts löst mit 3840 x 2160 (16: 9 / UHD) Pixeln auf und das bei einer Bildschirmdiagonale von 27 Zoll. Das ppi-Verhältnis ist damit nur marginal schlechter als beim Vorbild, dem Cinema Display von Apple. Außerdem gibt es zahlreiche ergonomische Einstellungsmöglichkeiten und eine umfangreiche Ausstattung inklusive USB-Hub und USB-C-Anschluss. Zu bemängeln gibt es die relativ schlechte Ausleuchtung der Bildschirmecken, die im Kontrast zum eigentlich hellen Display steht und den relativ hohen Energieverbrauch.