Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Grafik-Monitore am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

357 Tests 47.500 Meinungen

Die besten Grafik-Monitore

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1-20 von 142 Ergebnissen
  • LG UltraFine Display OLED Pro 32EP950-B

    Sehr gut

    1,2

    6  Tests

    6  Meinungen

    Monitor im Test: UltraFine Display OLED Pro 32EP950-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Lenovo ThinkVision Creator Extreme

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    0  Meinungen

    Monitor im Test: ThinkVision Creator Extreme von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • BenQ PhotoVue SW271C

    Sehr gut

    1,4

    7  Tests

    562  Meinungen

    Monitor im Test: PhotoVue SW271C von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • LG UltraFine 27UN880-B

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    965  Meinungen

    Monitor im Test: UltraFine 27UN880-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Lenovo Qreator 27

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    253  Meinungen

    Monitor im Test: Qreator 27 von Lenovo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • ViewSonic VP2768a-4K

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    1073  Meinungen

    Monitor im Test: VP2768a-4K von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • ViewSonic VP3481a

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    1072  Meinungen

    Monitor im Test: VP3481a von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • ViewSonic VP3268a-4K

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    97  Meinungen

    Monitor im Test: VP3268a-4K von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • LG UltraFine 32UN88A-W

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    1035  Meinungen

    Monitor im Test: UltraFine 32UN88A-W von LG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • LG UltraFine 32UN880-B

    Gut

    1,6

    8  Tests

    342  Meinungen

    Monitor im Test: UltraFine 32UN880-B von LG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • HP U28

    Gut

    1,6

    2  Tests

    353  Meinungen

    Monitor im Test: U28 von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • BenQ PD2725U

    Gut

    1,6

    2  Tests

    11  Meinungen

    Monitor im Test: PD2725U von BenQ, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • HP U32

    Gut

    1,6

    0  Tests

    357  Meinungen

    Monitor im Test: U32 von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Huawei MateView

    Gut

    1,7

    11  Tests

    1787  Meinungen

    Monitor im Test: MateView von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • ViewSonic VP2768a

    Gut

    1,7

    4  Tests

    96  Meinungen

    Monitor im Test: VP2768a von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Asus ProArt PA279CV

    Gut

    1,7

    2  Tests

    358  Meinungen

    Monitor im Test: ProArt PA279CV von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • ViewSonic VP2756-4K

    Gut

    1,7

    1  Test

    39  Meinungen

    Monitor im Test: VP2756-4K von ViewSonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • Acer ConceptD CM3 CM3271K

    Gut

    1,7

    1  Test

    14  Meinungen

    Monitor im Test: ConceptD CM3 CM3271K von Acer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Apple Studio Display (2022)

    Gut

    1,8

    7  Tests

    0  Meinungen

    Monitor im Test: Studio Display (2022) von Apple, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    19

  • Dell UltraSharp U4021QW

    Gut

    2,0

    2  Tests

    15  Meinungen

    Monitor im Test: UltraSharp U4021QW von Dell, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Grafik-Monitore

Profi-​Moni­tore für Pho­to­shop und Co.

Stärken

  1. hochwertige Panels
  2. hohe Farbraumabdeckung
  3. umfangreiche Ausstattung
  4. meist ergonomisch verstellbar

Schwächen

  1. hohes Preisniveau

Für alle, die es immer genau nehmen (müssen): Grafik-Monitore richten sich an Profis und anspruchsvolle Hobbyist:innen im Bereich der digitalen Bild- und Videobearbeitung. Sie sind ihren Allrounder- und Gaming-Kollegen in Sachen Farbpräzision überlegen und bieten darüber hinaus auch noch einige weitere typische Extras.

Preisklassen-Übersicht: Muss es unbedingt ein teurer Grafik-Monitor sein?

Eizo-Profimonitor Ein professioneller Bildbearbeitungs-Monitor der Marke Eizo mit Blendschutz. (Bildquelle: amazon.de)

Grafik-Monitore sind für den professionellen Einsatz gedacht. Dementsprechend sind die Ansprüche an die Technik und damit auch die Kosten in der Regel hoch. Wenn Sie beruflich auf eine hohe Farbpräzision angewiesen sind, lohnt sich der Kauf eines Grafikmonitors im vierstelligen Preisbereich. Wenn Sie Bild- und Videobearbeitung eher als Hobby sehen, reicht aber wahrscheinlich auch ein herkömmlicher Monitor mit guter Farbraumabdeckung sowie eine Software-Kalibration.
Die Grafikmonitore im Preisbereich ab ca. 1.000 Euro bieten in der Regel eine integrierte Hardware-Kalibrierungslösung, eine hervorragende Farbraumabdeckung und auch sonst tadellose Panels mit hoher Schärfe und Leuchtkraft. Hersteller wie BenQ oder Eizo verpassen ihren Profi-Monitoren zudem praktische Extras wie Blendschutzhauben oder verlängerte Garantiezeiten.

Welchen Paneltyp sollte ein Grafik-Monitor haben?

Bei professionellen Monitoren ist die IPS-Paneltechnik vorherrschend. Alternativ bieten sich auch VA-Panels an, aber die höhere Blickwinkelstabilität der IPS-Technik macht solche Panels zur besseren Wahl. Die selten gewordenen TN-Panels sind für farbkritisches Arbeiten nicht geeignet.

Auf welche Faktoren sollte man beim Kauf eines Grafik-Monitors noch achten?

  • Entspiegeltes Panel: Inzwischen gang und gäbe, aber trotzdem erwähnenswert. Spiegelnde Oberflächen können den Bild- und Farbeindruck verfälschen, weshalb matte Oberflächen empfehlenswert sind.
  • Gute Leuchtkraft: Ein Monitor mit hoher Leuchtkraft lässt sich auch in hell beleuchteten Räumen ohne Einschränkungen nutzen. Idealerweise sollte die Helligkeit über 400 cd/m² liegen, vor allem, wenn der Monitor auch HDR-Inhalte darstellen soll.
  • Hohe Schärfe: Welche Auflösung für einen scharfen Bildeindruck genügt, ist abhängig von der Display-Diagonale. Bei 24-Zoll-Monitoren reicht Full HD (1920 x 1080 Pixel) noch aus, bei größeren Panels ab 27 Zoll ist aber schon eher QHD oder höher zu empfehlen.
  • 10 Bit Farbtiefe. Alte 8-Bit-Panels sind modernen Panels mit 10 Bit oder mehr klar unterlegen.
  • Kontrastverhältnis von 1000:1 oder mehr

Von sRGB bis DCI-P3: Übersicht über Farbräume

Farbraum-Vergleich sRGB AdobeRGB Den Unterschied zwischen sRGB und AdobeRGB macht diese Grafik deutlich. (Bildquelle: eizo.com)

Der Farbraum definiert die Fähigkeit des Monitors, Farben und deren Abstufungen darzustellen. Er ist daher ein relevanter Wert, wenn es um die Bewertung eines Monitors für farbkritisches Arbeiten geht. Der Farbraum eines Monitors umfasst alle Farbtöne. Für alle möglichen bildverarbeitenden Geräte gibt es einen passend definierten Farbraum. Die häufigst genannten Farbräume sind folgende:

  • sRGB: Steht für „Standard, Rot, Grün, Blau“ und ist der am weitläufigsten genutzte Farbraum. Er wurde bereits in den 90er-Jahren geschaffen und findet bis heute Verwendung, auch wenn er noch für alte Röhrenmonitore entworfen wurde. Viele Monitore verfügen über einen separaten sRGB-Modus, der genau den Spezifikationen entspricht. Für Grafiker kann dieser Farbraum trotzdem relevant sein, da einige Browser und Bildformate den sRGB-Standard nutzen
  • AdobeRGB: Dieser Farbraum wurde ursprünglich definiert, um die Darstellung von Druckern und Monitoren aneinander anzugleichen. Im Vergleich zu sRGB sind hier weitaus mehr Farbabstufungen enthalten. Gerade in Hinblick auf Grüntöne erreicht dieser Farbraum deutlich bessere Werte. Monitore mit einer hohen AdobeRGB-Abdeckung (>95 %) eignen sich tendenziell sehr gut für die Foto- und Videobearbeitung.
  • DCI-P3: Dieser für die Filmindustrie und speziell Filmprojektion geschaffene Farbraum ist um rund 26 % umfangreicher als sRGB, umfasst aber vor allem im Grün- und Blau-Bereich weniger Farbabstufungen als AdobeRGB. Für Videobearbeiter kann ein guter Wert in diesem Farbraum aber trotzdem ein gutes Kaufargument sein.
  • Rec.709: Was DCI-P3 für die Leinwand ist, ist Rec.709 für HD-Fernsehgeräte. Dieser Farbraum ist nicht klar definiert und enthält stattdessen bestimmte Referenzwerte, an die sich Fernseher-Hersteller halten. Für den Monitorkauf ist dieser Farbraum dementsprechend irrelevant.

Perfekte Farben dank Kalibrierung

Farbkalibrierung mit Kolorimeter Die beste, aber auch kostspieligste Kalibrierungsmethode ist die Nutzung eines Kolorimeters. (Bildquelle: amazon.de)

Sollte der Monitor nicht ab Werk bereits vorkalibriert sein (oft erkennbar an einem entsprechenden Zertifikat im Lieferumfang), so sollten Sie die Feineinstellung der Farbdarstellung nicht ihrem subjektiven Bildeindruck überlassen, sondern technische Hilfsmittel in Betracht ziehen. Wenn der Monitor keine integrierte Hardwarekalibrierung bietet, so können auch Windows-Bordmittel oder Tools der Monitorhersteller als reine Softwarelösungen hilfreich sein. Für Profis sind trotzdem Kolorimeter und Spektrophotometer empfehlenswert, da sie die höchstmögliche Farbgenauigkeit aus den Monitoren herausholen können.

Farbkalibrierung in Windows 10

Der unkomplizierteste Weg zu einer korrekten Farbdarstellung ist direkt in Windows 10 zu finden. Die Anwendung "Bildschirmfarbe kalibrieren" lässt sich mit einer Suche im Startmenü sofort finden und leitet mit einem Assistenten Schritt für Schritt durch den Prozess.


Wie schneiden Grafikmonitore in Tests ab?

Bei Grafikmonitor-Tests werden die Herstellerangaben zu den technischen Eckdaten auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft. Magazine wie PRAD, c’t oder Computer Bild nutzen aufwendige Messverfahren, um die wahre Bildpräzision zu ermitteln. Außer den Messwerten, die gerne mit Konkurrenzprodukten vergleichen werden, spielt natürlich auch der subjektive Bildeindruck eine Rolle.

Gerade bei teuren Grafikmonitoren wird zudem darauf geachtet, dass die Ausstattung dem Preis entspricht. Offensichtliche Einsparungen werden von den Testern harsch kritisiert.

Der Klassenprimus unter den Grafik-Monitoren ist beinahe traditionell schon die Marke Eizo. Aber auch BenQ und Asus fahren oft gute Ergebnisse ein.

von Gregor Leichnitz

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Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • Computer Bild

    • Ausgabe: 4/2021
    • Erschienen: 02/2021

    Schön groß

    Testbericht über 16 Monitore

    Wie werden Monitore in Vergleichstests geprüft?Der Monitor-Markt weist eine große Preisspanne sowie unterschiedlichste Einsatzzwecke auf. In Testberichten konzentrieren sich die Fachmagazine deshalb stets auf einen bestimmten Monitortyp, wie zum Beispiel Gaming-Monitore oder auch spezifische Bildschirmgrößen und Auflösungen.In Hinblick auf

    zum Test

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 9/2021
    • Erschienen: 08/2021
    • Seiten: 5

    Entspannter Blick

    Testbericht über 17 Monitore unterschiedlicher Bildschirmgrößen

    „Gutes Bild liefern schon Modelle ab 135 Euro. Monitore, die sich individuell einstellen lassen und viele Anschlüsse bieten, kosten mehr.“ Testumfeld: Es wurden 17 Monitore mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen getestet, darunter jeweils 7 Modelle mit 24 und 27 Zoll sowie 3 Monitore mit 32 Zoll. 16 Monitore erhielten die Note „

    zum Test

    • VIDEOAKTIV

    • Ausgabe: 4/2022
    • Erschienen:
    • Seiten: 3

    Designer-Display

    Testbericht über 1 Monitor

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

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Aktuelle Grafik-Monitore Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Grafik-Monitore sind die besten?

Die besten Grafik-Monitore laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Preisklassen-Übersicht: Muss es unbedingt ein teurer Grafik-Monitor sein?
  2. Welchen Paneltyp sollte ein Grafik-Monitor haben?
  3. Auf welche Faktoren sollte man beim Kauf eines Grafik-Monitors noch achten?
  4. Von sRGB bis DCI-P3: Übersicht über Farbräume
  5. ...

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