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Pentax K-5 Kit (mit smc DFA 50mm / 2,8 Makro)
Digitale Spiegelreflexkamera; 16,0 MP; Neuester Test: 2/2012 „Robuste Kamera mit sehr guter Gesamtleistung.“
3 Testberichte,
66 Meinungen
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Sony NEX-7
Spiegellose Systemkamera; 24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; Neuester Test: 3/2012 „Plus: Überragende Bildqualität; Guter elektronischer Sucher; Edle Optik, tolle Haptik; Einfache Handhabung. Minus: Display ohne Touch-Bedienung.“
25 Testberichte,
17 Meinungen
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Nikon D800
Digitale Spiegelreflexkamera; Neuester Test: 5/2012 „Auflösungsrekord: Mit einem 36,3-Megapixel auflösenden Vollformatsensor legt Nikon die Messlatte für die Konkurrenz …“
12 Testberichte,
8 Meinungen
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Sony Alpha 77 (SLT-A77V)
Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; Neuester Test: 4/2012 „Plus: professionelle Bedienung; extreme Serienbildgeschwindigkeiten bei voller Auflösung; Full-HD-Videos im AVCHD-2.0-Standard …“
34 Testberichte,
25 Meinungen
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Sony Alpha 65 (SLT-A65V)
Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; Neuester Test: 2/2012 Bildqualität: 91,28%; Ausstattung: 86,42%; Handling: 96,67%.
25 Testberichte,
12 Meinungen
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Nikon Coolpix P7100
Kompaktkamera; 10,1 MP; Optischer Zoom: 7,1x; Neuester Test: 5/2012 „Mit den vielen Bedienelementen und manuellen Einstellmöglichkeiten lassen sich mit der kompakten aber nicht gerade leichten Kamera sehr gute Fotos schießen.“
30 Testberichte,
61 Meinungen
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Panasonic Lumix DMC-FZ150
Bridgekamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 24x; Neuester Test: 5/2012 „Lichtstarke Kamera mit fantastischer Zoomleistung, die farbbrillante und detailstarke Aufnahmen hinbekommt!“
20 Testberichte,
69 Meinungen
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Nikon D7000
Digitale Spiegelreflexkamera; 16,2 MP; Neuester Test: 4/2012 „Plus: Spitzen-DSLR mit herausragender Bildqualität; 2 x SDXC Speicherkarten; hochauflösendes VGA-Display; optischer Sucher …“
64 Testberichte,
72 Meinungen
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Sony NEX-7K
Spiegellose Systemkamera; 24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; Neuester Test: 5/2012 „Die NEX-7 bietet neben solider Verarbeitung manuelle Bedienungsmöglichkeiten, von denen man in dieser Preisklasse …“
11 Testberichte,
17 Meinungen
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Canon EOS 60D
Digitale Spiegelreflexkamera; Neuester Test: 3/2012 Bildqualität ISO 100 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / 6400: 28,5 / 27 / 23,5 / 21 / 14,5 / 10 Punkte; Ausstattung/Performance: 17,5 von 25 Punkten.
74 Testberichte,
116 Meinungen
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Canon PowerShot S100
Kompaktkamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 5x; Neuester Test: 5/2012 „Plus: Klein und leicht, GPS, geringes Bildrauschen, helles Display. Minus: Blitzschuh fehlt, kein optischer Sucher.“
19 Testberichte,
42 Meinungen
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Pentax K-5
Digitale Spiegelreflexkamera; 16,0 MP; Neuester Test: 2/2012 Bildqualität: 83,53%; Ausstattung: 87,05%; Handling: 94,78%.
35 Testberichte,
66 Meinungen
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Canon PowerShot G12
Kompaktkamera; 10,0 MP; Optischer Zoom: 5,0x; Neuester Test: 3/2012 Wertigkeit (15%): „sehr gut“; Bedienung/Handling (15%): „gut“; Funktionen (30%): „gut“; Ausstattung (10%): „sehr gut“; Bildqualität (30%): „sehr gut“.
33 Testberichte,
81 Meinungen
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Fuji FinePix X10
Kompaktkamera; 12 MP; Optischer Zoom: 4x; Neuester Test: 5/2012 „Plus: Kurze Auslösezeit, robustes und edles Gehäuse, scharfes Display. Minus: Kein GPS, Störgeräusche bei Videoaufnahmen.“
23 Testberichte,
62 Meinungen
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Canon EOS 600D
Digitale Spiegelreflexkamera; 18,7 MP; Optischer Zoom: 3x; Neuester Test: 5/2012 „Die EOS 600D hat den am höchsten aufgelösten Monitor der Testkontrahentinnen. Im Labor macht sie eine sehr gute …“
53 Testberichte,
152 Meinungen
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Panasonic Lumix DMC-G3
Spiegellose Systemkamera; 16,1 MP; Neuester Test: 4/2012 „Plus: kompaktes Gehäuse; exzellenter elektronischer Sucher mit 1,4 Mio. Bildpunkten; dreh-/schwenkbares LCD; Full …“
45 Testberichte,
33 Meinungen
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Sony Alpha 35 (SLT-A35)
Digitale Spiegelreflexkamera; 16,2 MP; Neuester Test: 9/2011 Bildqualität bei ISO 400: 3 von 5 Sternen; Bildqualität bei ISO 800: 3 von 5 Sternen; Bildqualität bei ISO 1600: 2,5 von 5 Sternen …
25 Testberichte,
18 Meinungen
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Olympus Pen E-P3
Spiegellose Systemkamera; 12,3 MP; Optischer Zoom: 3x; Neuester Test: 2/2012 „Plus: Hervorragende Verarbeitung, sehr gute Bildkontrolle. Minus: Keine manuellen Einstellmöglichkeiten, Bildruckeln.“
36 Testberichte,
9 Meinungen
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Sony Alpha 55 (SLT-A55V)
Digitale Spiegelreflexkamera; Neuester Test: 1/2012 Bildqualität (50%): 81%; Geschwindigkeit (20%): 76%; Ausstattung (20%): 89%; Bedienung (10%): 85%.
45 Testberichte,
44 Meinungen
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Panasonic Lumix DMC-GH2
16 MP; Neuester Test: 9/2011 „Panasonic Lumix DMC-GH2 ist sicherlich etwas fummelig, aber man kann definitiv damit Kinofilme realisieren. Es …“
54 Testberichte,
21 Meinungen
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| Neuester Test: 25.05.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Digitalkameras
Familienfehde videofilmen 6/2011 - Fotokamera HX100V kontra Filmkamera CX130. Wer ist der bessere Camcorder? Der Sieger unseres Filmwettbewerbs heißt auf jeden Fall Sony. Fragt sich nur, ob der klassische Camcorder oder die aufstrebende Bridgekamera am Ende die Nase vorn hat. Testumfeld: Getestet wurden eine Kamera und ein Camcorder desselben Herstellers.
Software geknackt videofilmen 6/2011 - Anwender können per Software mehr Videofunktionen aus einer digitalen Systemkamera von Panasonic herausholen. Doch was bringt der legendäre Hack für die Lumix GH1 wirklich?
Lytro: Die neue Fototechnik PC-WELT 4/2012 - Das US-Unternehmen Lytro hat eine Kamera vorgestellt, bei der sich der Fokus auch nach der Aufnahme noch ändern lässt. In diesem kurzen Artikel stellt PC-WELT (472012) einen neue, kleine Lichfeldkamera vor.
Im Schnelltest: Panasonic Lumix DMC-GH2 - Für Kinofilme geeignet? camgaroo Videofachmagazin 4/2011 - Wir haben die Lumix DMC-GH2 Benedikt Fuhrmann, einem erfahrenen Kameramann, der mit der Canon 5D Mark II dreht, zur Beurteilung überlassen, wollten wissen, ob man damit Kinofilme drehen kann und waren gespannt auf das Ergebnis. Hier sein Statement:
Aufnahmefehler korrigieren Macwelt 3/2012 - Nach dem Fotografieren geht der Foto-Workflow am Mac weiter: Perspektiven korrigieren, ästhetische Bildausschnitte sowie ein passendes Endformat für die Fotos wählen. Photoshop hilft dabei.
Sonne, Sand und Vögel FOTOTEST Nr. 3 (Mai/Juni 2012) - Texel hat zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Die vielen deutschen Touristen, die in jedem Jahr die niederländische Insel im friesischen Wattenmeer besuchen, belegen dies. Unter den Menschen, die auf unterschiedliche Weise hier Erholung suchen, finden sich seit Langem auch viele Naturfotografen. Die gute Erreichbarkeit und Infrastruktur sowie das halbwegs funktionierende Nebeneinander von Mensch und Natur lockt unsereins hierher. Wattvögel und Meeresbewohner haben sich mit der Nähe zum Menschen arrangiert. Es bieten sich daher viele gute Gelegenheiten, sie zu fotografieren. Aber auch die Landschaft vor und hinter dem Deich ist reizvoll und wartet bei richtigem Licht und Wetter mit intensiver Nordseeatmosphäre auf. Nicht weiter verwunderlich also, dass die Fotokollegen Michael Schmitz, Christof Wermter und Martin Oberwinster bereit waren, mit mir gemeinsam der Insel zwei Besuche abzustatten. In diesem 8-seitigen Workshop erfährt man von der Zeitschrift FOTOTEST (3/2012) wie man gelungene Naturfotografien erstellt und worauf man dabei zu achten hat. Das Ganze wird anhand von verschiedenen Motiven mit den jeweiligen Kameraeinstellungen erläutert.
Da rollt was - auf Sie zu! FOTOTEST Nr. 2 (März/April 2012) - Spiegelreflex-Kameras mit Sensoren im APS-C-Format sind der beste Kompromiss zwischen den großen, schweren Vollformat-Modellen und den kleinen, leichten Micro-FourThirds-Systemen. Wir haben ein Dutzend SLR-Kameras aus allen APS-C-Klassen für Sie getestet. Damit Sie die beste Kamera für Ihre Anforderungen und Ansprüche finden. Testumfeld: Im Test befanden sich zwölf SLR-Kameras im APS-C-Format, davon waren jeweils vier aus der Basis-, Mittel- und Oberklasse. Bei den Basisklasse-Modellen wurde 1x die Note „sehr gut“ und 3x „super“ vergeben. In der Mittel- und Oberklasse erhielten alle Modelle die Endnote „super“. Als Bewertungskriterien dienten Bildqualität, visueller Bildeindruck, Autofokus, Bedienung sowie Ausstattung.
Entscheidung mit System Foto Magazin Nr. 5 (Mai 2012) - Wer sich für ein Spiegelreflexsystem entscheidet, sollte nicht nur die Kameras im Auge haben, sondern auch das herstellerspezifische Zubehör, speziell das Objektivangebot. Unsere Kaufberatung vergleicht die vier wichtigsten APS-C-Systeme und erleichtert die Einstiegs- oder Umstiegsentscheidung.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Digitalkameras finden Sie auch bei sterne-und-weltraum.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Forenbeiträge (2) zu Digitalkameras
Digitalkameras haben ihre analogen Gegenstücke im Privatanwenderbereich zum großen Teil abgelöst. Sie können im Allgemeinen einer von drei grundlegenden Kategorien zugerechnet werden: Neben der kleinen und leichten Kompaktkamera sowie der leistungsfähigen Spiegelreflexkamera (DSLR) hat sich die so genannte Bridgekamera etabliert. Wer ein kleines, leichtes Gerät für gelegentliche Schnappschüsse oder ein paar Urlaubsfotos möchte, ohne sich beim Fotografieren um die Einstellungen wie Fokussierung, Helligkeit, Kontrast oder Empfindlichkeit (ISO) Gedanken machen zu müssen, sollte zur Kompaktkamera greifen. Die Bridge hingegen soll die qualitative Lücke zwischen Kompakt- und DSLR-Kameras schließen. Sie ist die richtige Wahl für den ambitionierten Amateur, der die Einstellungen gerne weitreichender manuell vornimmt und Wert auf höherwertige Objektive legt. Denn der optische Zoom von Kompaktkameras ist sehr begrenzt, während der digitale Zoom letzten Endes nur eine Bildausschnittsvergrößerung mit verringerter Auflösung ist. Der echte Profi, der mit verschiedenen Objektiven, wie zum Beispiel Weitwinkel oder Tele, auf unterschiedliche Situationen reagieren möchte, wird aber weiterhin zu den echten DSLR-Kameras mit Wechselobjektiven greifen. Seit 2010 sind die spiegellosen Systemkameras erhältlich und beginnen die Bridgekameras langsam zu verdrängen. Sie sind kompakter, handlicher und auch leichter als die herkömmlichen Spiegelreflex-Kameras. Leider passen bereits erworbene Objektive meist nicht auf die FourThirds ohne Spiegel. Der andere Vorteil liegt in den Informationen, die im elektronischen Sucher oder auf dem Monitor angezeigt werden und eine schnelle Bildoptimierung ermöglichen, ohne das Motiv aus den Augen zu verlieren. In jedem Fall sollte beachtet werden, dass eine Digitalkamera mehr Energie benötigt als ihr analoges Gegenstück: Die in Digitalkameras integrierten LCD-Monitore sind wahre Stromfresser und senken die Betriebsdauer deutlich. Bei den Testsiegern sind diese daher meist abschaltbar. Sinnvolle Extras sind jedoch Bildstabilisatoren und Systeme zur Gesichtserkennung. Neuestens bieten auch immer mehr Geräte die Möglichkeit, HD-Videos aufzunehmen und konkurrieren somit mit den Camcordern.
Trends und Entwicklungen
Die Geschwindigkeit, mit der neue Kameramodelle mit immer höheren Pixelzahlen auf den Markt gelangen, ist schier unglaublich. Noch vor wenigen Jahren waren digitale Kompaktkameras mit sieben bis acht Megapixel moderne HighTech, gab es hier einen klaffenden Unterschied zu den Auflösungen der Profi-DSLRs. Doch innerhalb kürzester Zeit schnellte die Auflösung auch bei den Kompakten bis 16 Megapixel hoch und die Unterschiede zwischen den großen Kameraklassen im Auflösungsvermögen nivellierten sich. Das Rennen um die Bildpunkte ist immer mehr zum Hauptverkaufsargument avanciert, doch ist diese Entwicklung eigentlich für die meisten Fotografen vollkommen unsinnig. Grund ist die schlichte Tatsache, dass bei höheren Bildpunkteanzahlen die Abstände zwischen den einzelnen Bildpunkten sowie deren eigene Größe immer mehr schrumpfen. Die Folge ist das berühmt-berüchtigte Bildrauschen, das sich insbesondere bei dunklen Flächen in Form starker Körnigkeit unangenehm bemerkbar macht. Das haben aber die Hersteller inzwischen erkannt und bieten bessere Sensoren mit Hintergrundbeleuchtung an, optimieren die Objektive und auch die internen Programme leisten dann mit dem Bildprozessor gute Arbeit, um vernünftige Ergebnisse zu erzeugen. Durch die Einführung der spiegellosen Systemkamera, die beinahe die gleichen Vorteile bietet wie die DSLRs, konnten sich die Hersteller ein neues Marktsegment eröffnen.Amateure benötigen keinen extremen Megapixelwert
Anwender, die ihre Fotos vor allem auf dem Rechner oder Fernseher betrachten und allenfalls ihre Urlaubsfotos in Standardgröße entwickeln lassen möchten, können also getrost bei 14 Megapixeln halt machen. Höhere Auflösungen sind bei diesen Anwendungen gar nicht mehr wahrnehmbar – nur Profis können für großflächige Drucke wie zum Beispiel bei Mode- oder Akt-Fotoshoots oder auch in der Werbung höhere Bildauflösungen gebrauchen. Die jedoch nutzen sicherlich nicht eine Kompakt- oder Bridgekamera. Profis greifen in solchen Fällen gleich zu einer digitalen Spiegelreflexkamera oder spiegellosen Systemkamera. Ganz abgesehen von der wertvollen Möglichkeit zur Nutzung von Wechselobjektiven bieten diese nämlich einen weiteren entscheidenden Vorteil: Ihre Bildsensoren sind größer, wodurch die einzelnen Pixel mehr Platz haben. Resultat ist bei gleich hohen Pixelzahlen im Vergleich zu den beiden anderen Kameratypen ein deutlich geringeres Bildrauschen. Aber auch hier ist technisch gesehen an einem gewissen Punkt irgendwann schlicht das Ende erreicht.Künftig neue Verkaufsargumente
Daher zeichnet sich so langsam die Verlagerung des Schwerpunkts weg von der bloßen Pixel-Anzahl hin zu anderen Faktoren wie Bildoptik, Sensor- und Prozessortechnik ab. Insbesondere die Hintergrundbeleuchtung der Bildsensoren wurde so weit entwickelt, dass Fotografie auch bei schlechten Lichtverhältnissen ohne das störende Rauschen möglich wird. Denn hier musste bislang die Elektronik die ISO-Empfindlichkeit erhöhen, um das vorhandene Licht einzufangen. Neue Sensoren sorgen für ein helleres, lichtempfindlicheres Bild, indem die Bildpunkte neu angeordnet und neben den üblichen Bildpunkten mit RBG-Farbfilter auch klare ohne Farbfilter eingesetzt werden. Auch auf die Prozessortechnik sollten künftige Käufer zunehmend Wert legen. Denn die immer höheren Anforderungen durch Auflösung und Farbtiefe verlangen den heutigen Prozessoren der Kameras alles ab. Jede neue Kamerageneration steht vor dem Problem, dass beinahe jeglicher Geschwindigkeitszuwachs des Prozessors durch diese Determinanten wieder aufgehoben wird. Daher gehen die Hersteller immer öfter zu Dualprozessoren über – ähnlich dem Einsatz in PCs. Hierdurch wird nicht nur die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Bilddaten erhöht, sondern auch die Genauigkeit der Farbwiedergabe. Sind zum Beispiel mit einem einzelnen Prozessorkern nur 12 Bit Farbtiefe möglich, können einige Kameras mit Dual-Prozessor bereits 14 Bit erzielen – dies entspricht einem enormen Zuwachs bei der Farbtiefe: von 4.096 auf 16.384 verschiedene Helligkeitsstufen. Wer künftig eine Digitalkamera kaufen geht, sollte also nicht nur auf die Pixelanzahl achten, sondern sein Augenmerk auch auf die Sensor- und Prozessortechnik lenken.