Digitale Unterwasserkameras

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Produktwissen und weitere Tests zu Digitale Unterwasserkameras

Olympus Stylus TG-4 Stiftung Warentest Online 7/2015 - Im Praxischeck befand sich eine kompakte Outdoor-Kamera, die die Endnote „gut“ erhielt. Als Testkriterien dienten Bild, Video, Blitz sowie Monitor und Handhabung.

Ricoh WG-30W Stiftung Warentest Online 3/2015 - Eine Outdoor-Kamera wurde getestet und für „befriedigend“ befunden. Zur Bewertung zog man die Kriterien Bild, Video, Blitz sowie Monitor, Handhabung und Härtetest.

Ricoh WG-30 Stiftung Warentest Online 3/2015 - Im Praxischeck befand sich eine Outdoor-Kamera, die abschließend mit der Note „befriedigend“ bewertet wurde. Als Testkriterien dienten Bild, Video, Blitz sowie Monitor, Handhabung und Härtetest.

Sony Cybershot DSC-TX30 - Edelknippse für den Strand Focus Online 5/2013 - Eine Kamera wurde untersucht. Eine Endnote bliebt jedoch aus.

Sony Cyber-shot DSC-TX30 dkamera.de 6/2013 - Eine Kamera wurde in Augenschein genommen und für „gut“ befunden. Grundlage der Bewertung waren die Kriterien Bildqualität, Geschwindigkeit, Funktionen, Technik und Bedienung.

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Digitale Unterwasserkameras

Bei den Digitalkameras kann man inzwischen drei Kategorien ausmachen, die mit dem feuchten Element umgehen können. Viele digitale Kompaktkameras sind gegen Spritzwasser geschützt, andere lassen sogar noch in drei Metern Tiefe kein Wasser eindringen. Professionelle Unterwassergehäuse sind für Tauchtiefen von 40 und mehr Metern ausgelegt. Die kleinen, preisgünstigen Digitalkamers sollten eigentlich den Urlaub überleben, auch wenn dieser verregnet war oder das gute Stück am Strand ins Wasser fiel. Darauf haben fast alle Hersteller digitaler Kompaktkameras reagiert und bieten entsprechend gegen Spritzwasser geschützte Modelle an. Insbesondere Fun-Kameras für Kinder machen da einen besonders robusten Eindruck, ohne sonderlich teuer zu sein. Die zweite Gruppe besitzt ein besonders ein noch besser abgedichtetes Gehäuse, das sogar kleinere Tauchgänge bis in drei Meter Tiefe gestattet. Da es sich jedoch um Kompaktkameras handelt, deren Lichtempfindlichkeit eher gering einzustufen ist, sollte man sich damit nur kurz unter der Wasseroberfläche aufhalten. Bei anderen Wassersportaktivitäten wie Wasserski, Surfen und Kiten finden diese Kameras ein wesentlich geeigneteres Einsatzgebiet. Um hochwertige Fotos und Videos im nassen Umfeld zu produzieren, muss man sich auf Speziallösungen einlassen, die entsprechend teuer sind. Einerseits bieten Hersteller wie Canon bei der Powershot S95 oder Olympus mit der EP-L1 speziell auf diesen Modelltyp angepasste Unterwassergehäuse an. Bei den Kompaktkameras von Canon kommt man noch mit moderaten Preisen davon. Jedoch gilt: je höher die Kamera-Qualität und je größer die Tauchtiefe, desto teurer werden die Gehäuse. Da setzt sich die Olympus mit seinem geringen Gewicht und sehr guten Tarierbarkeit in die Mitte zwischen leichten Kompakt- und schweren Spiegelreflex-Kameras. Für die Spiegelreflex-Kameras werden einerseits Unterwassergehäuse vom Hersteller für ein bestimmtes Modell gebaut oder von Spezialisten wie Sea&Sea, deren Gehäuse auch auf mehrere Modelle passen. Wesentlich ist, dass man die Kamera in allen Einstellungsbereichen durch das Gehäuse bedienen kann und die Handhabung entsprechend einfach ist. Ebenfalls verlangt man von einem guten Unterwassergehäuse ausreichend Befestigungspunkte für Zusatzleuchten, die in größeren Tiefen unentbehrlich sind. Diese müssen so positioniert sein, dass sich die Kamera noch leicht tarieren lässt und nicht nach einer Seite abkippt.