Digitale Messsucher-Kameras

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Produktwissen und weitere Tests zu Sucher-Kameras

Gross in allem PHOTOGRAPHIE 12/2006 - Endlich ist sie da - nach 21 Monaten Entwicklungszeit gibt es mit der Leica M8 nicht nur eine, sondern die digitale Messsucherkamera überhaupt. Nach mehreren hundert Aufnahmen und Gesprächen mit den Experten vor Ort meint unser Autor Nils Schiffhauer, damit den Kristallisationspunkt dessen in der Hand zu haben, was die Pixelei heute möglich macht.

Digitale Ur-Leica: M8 & Summilux 1,4/50mm FOTOHITS 1/2007 - Leica ist der Erfinder der klassischen kleinbildfotografie. Jetzt stellt das Unternehmen die legendäre M-Serie in digitaler Form vor. Unter anderem wurden Kriterien wie Bildqualität, Auflösung und Handhabung getestet.

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Digicams mit Messsucher

Seitdem einige Hersteller auch Digitalkameras mit 6 Megapixeln und mehr mit dem Messsucherverfahren ausgestattet haben, sind sie wieder verstärkt auf dem Markt vertreten. Ihre Vorzüge liegen vor allem darin, dass die Gefahr des Verwackelns niedriger als bei Spiegelreflexkameras ist und bei ungünstigen Lichtverhältnissen die Motivhelligkeit erhalten bleibt. Die digitale Messsucherkamera ist eine Spezialform der Sucherkamera. Bei Messsucherkameras erfolgt die Fokussierung über einen Mischbildentfernungsmesser, der mit dem Objektiv synchronisiert ist. Diese aufwändige Einrichtung dient sowohl der Entfernungsmessung als auch der Anpassung an die Brennweiten der Objektive. Aufgrund des fehlenden Autofokus werden Messsucherkameras kaum noch in der aktuellen Pressefotografie verwendet, sie sind aber bei Theater-, Reise- oder Reportagefotografen zum Teil immer noch beliebt. Seit auch digitale Messsucherkameras, zum Teil mit 6 Megapixeln und mehr, produziert werden, die meistens sogar kompatibel sind mit den Optiken analoger Kameras, sind sie auf dem Markt wieder weiter verbreitet. Diese Modelle verfügen in der Regel neben dem optischen Sucher über ein LCD-Display, mit dem die Aufnahme genau kontrolliert werden kann. Sucher-Kameras sind deutlich leichter und kleiner als Spiegelreflexkameras. Weil kein Spiegel vor der Aufnahme umgeklappt werden muss, können Bilder schneller und leiser gemacht werden und die Gefahr des Verwackelns ist lange nicht so groß wie bei Spiegelreflexkameras. Daher greifen vor allem Fotografen, die auf ruhige Aufnahmen angewiesen sind, immer noch gerne zu Messsuchern. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen weisen sie außerdem den Vorzug auf, dass gegenüber der Kontrastmessung des Autofokus von Spiegelreflexkameras die Motivhelligkeit erhalten bleibt. Darüber hinaus sind Sucherkameras mit Ausnahme der professionellen Modelle im Allgemeinen preisgünstiger als vergleichbare Spiegelreflexkameras. Allerdings ist im Gegensatz zu Spiegelreflex-Kameras bei Sucher-Kameras keine optimale Übereinstimmung zwischen Sucherbild und dem tatsächlich aufgenommenen Ausschnitt möglich, da besonders im Nahbereich ein Unterschied zwischen Bildausschnitt im Sucher und auf dem Film entsteht. Die Schärfentiefe kann im Sucher nicht kontrolliert werden, sodass ein Gegenstand vor dem Objektiv im Sucherbild nicht auffällt. Wechselobjektive wiederum sind hauptsächlich nur für die teureren, professionellen Modelle lieferbar.