Ferngläser

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Commander Global 7 x 50 Digital (7830)
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Steiner Commander Global 7x50 mit Digital-Kompass

Gewicht: 1147 g; Binokular

Mit dem Commander Global 7x50 lässt sich sehr gut in die Ferne sehen. Die Augenmuscheln liegen gut an und der digitale Kompass kann leicht abgelesen werden. Insgesamt überzeugen Kontrast und Bildschärfe. Die Unschärfen an den Rändern fallen kaum ins Gewicht.

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Geovid HD-B 42
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Leica Geovid 10x42 HD-B

Gewicht: 980 g; Binokular, Nachtsichtgerät

„... kann alles außer Schießen. Die hochwertige Optik erleichtert Beobachten und Ansprechen. Für den präzisen Weitschuss genügt ein Zeigefingerdruck, und dem Jäger stehen alle erforderlichen …“

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IEA Night Tronic NT 940 Mini
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IEA Night Tronic NT 940 Mini

Gewicht: 280 g; Monokular, Nachtsichtgerät

„Nachtsichttechnik vom Feinsten. Ambitionierten Jägern steht mit dem ‚NT 940 Mini‘ ein erstklassiges, professionelles NSG zur Verfügung. Einmalig ist die qualitätsbezogene Preisgestaltung. Mit “

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Weitere Informationen in: WILD UND HUND, Heft 19/2014 IEA Night-Tronic NT 940 Mini Im Check befand sich ein Nachtsichtgerät, das mit „sehr gut“ bewertet wurde. Als Kriterien dienten Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung sowie Preis/Leistung. … zum Test

 
Victory HT8x54
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Zeiss Victory HT 8x54

Gewicht: 1035 g; Binokular

„... Dieses Fernglas lag satt und ermüdungsarm in den Händen und ließ sich komfortabel bedienen. Während des Nachtansitzes auf Sau und Raubwild zeigte das 8x54 sein überragendes Leistungsvermögen.“

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Weitere Informationen in: WILD UND HUND, Heft 21/2014 Zeiss ‚Victory 8x54HT‘ Es wurde ein Fernglas ausprobiert und für „sehr gut“ erachtet. Als Kriterien dienten Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling sowie Praxis/Optische Leistung und Preis-Leistung. … zum Test

Conquest HD 8 x 56
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Zeiss Conquest HD 8x56 (525631)

Gewicht: 1265 g; Binokular

„... Obwohl weder Zwerg noch Leichtgewicht, ließ sich dieses Nachtglas während des Ansitzes in der dunklen Tageszeit auf Schwarz- und auf Raubwild angenehm handhaben. Die speziell geformten …“

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4 Testberichte

 

Excursion EX 8 x 42 (244208)
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Bushnell Excursion EX 8x42

Gewicht: 690 g; Binokular

„Das Bushnell Excursion EX 8x42 weiß dank toller Bildqualität, ergonomischem Design und praktischer Detail-Lösungen, die kein anderer Hersteller bietet, vollauf zu überzeugen. Wasserdicht ist es …“

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SkyHawk 3.0 8 x 42
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Steiner SkyHawk 3.0 8x42 (8032)

Gewicht: 740 g; Binokular

„Mit den vielen innovativen Details und der überzeugenden Optik - sie kommt nicht ganz an die von Minox heran - bietet Steiner ein sehr gutes Glas. Der Qualitätseindruck ist einwandfrei.“

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Binocom 7 x 50 GAL
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Bresser Binocom 7x50 GAL

Gewicht: 1089 g; Binokular

Präzise Einstellungen sind aufgrund der sehr feinen Strichplatte nicht möglich. Zudem verfügt das Glas über Unschärfen an den Rändern, die man nicht übersehen kann.

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Prostaff 7 10 x 42
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Nikon Prostaff 7 10x42

Gewicht: 665 g; Binokular

Aus dem Hause Nikon stammt das mit zehnfacher Vergrößerung arbeitende Prostaff 7. Der robuste Allrounder kann bei allen Gelegenheiten, egal ob auf Touren oder im Wald, genutzt werden und ist zudem erschwinglich.

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1 Testbericht | 13 Meinungen

 

Regatta 8 x 42
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Eschenbach Regatta 8x42

Binokular

Eschenbachs Regatta 8x42 verfügt, wie der Name vermuten lässt, über eine achtfache Vergrößerung. Die Bildschärfe ist völlig okay. Für Segler gibt es jedoch geeignetere Gläser.

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1 Testbericht

 

 
Montana 8 x 56
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Burris Montana 8x56

Gewicht: 1190 g; Binokular

Burris Montana punktet mit den optischen Leistungen; auch bei Nacht. Hinsichtlich der Verarbeitung gibt es noch Verbesserungsbedarf. Insgesamt ein ordentlicher Allrounder, dessen Gewicht das Handling etwas einschränkt.

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1 Testbericht

 

BX4 McKinley HD 8 x 42 (119281)
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Leupold BX-4 McKinley HD 8x42

Gewicht: 822 g; Binokular

„Kompaktes, leistungsstarkes Glas für alle Jagdarten mit Schwerpunkt Dämmerungsansitz.“

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1 Testbericht

 

Endurance 10 x 42 (HA-3945)
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Hawke Sport Optics Endurance 10x42

Gewicht: 670 g; Binokular

„... Kompakte Abmessungen. Rutschfeste Gummiarmierung, seitliche Noppen und geriffelte Stellringe garantieren einfache und bequeme Bedienung.. ... Die Bildwiedergabe ist farbecht und kontrastreich. …“

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1 Testbericht

 

NV351
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Minox NV 351

Gewicht: 335 g; Monokular, Nachtsichtgerät

„Das Minox-Gerät sorgte im Test für ein erstes Aha-Erlebnis. Denn selbst ohne IR-Zusatzbeleuchtung lieferte das NV 351 eine merkbare Aufhellung und insgesamt ein breiteres Sehfeld, was sehr angenehm …“

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

BN 7 x 50 DCM
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Minox BN 7x50 DCM

Gewicht: 1250 g; Binokular

Minox' Modell verfügt über einen digitalen Kompass, der beim Durchschauen angezeigt wird. Die Lesbarkeit leidet jedoch bisweilen unter der zu niedrigen Leuchtstärke bei sehr heller Umgebung.

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3 Testberichte | 9 Meinungen

 

Prostaff 7 8 x 42
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Nikon Prostaff 7 8x42

Gewicht: 665 g; Binokular

„Das Nikon Prostaff 7 8x42 ist ein solides Fernglas, das sich trotz des geringen Preises nicht hinter den teureren Gläsern verstecken muss. Man geht gerne mit ihm auf Tour. Nur die Details bieten …“

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2 Testberichte | 15 Meinungen

 

Tracker 2 x 24 WP
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Yukon Tracker 2x24 WP

Gewicht: 600 g; Binokular, Nachtsichtgerät

„Mit dem NVB Tracker 2x24 sieht man auch dann etwas, wenn die Augen nur noch schwarz sehen – und das sogar ohne Infrarot-Zuschaltung. Die zweiäugige Bedienung ist sehr angenehm.“

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1 Testbericht

 

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Brunton Outdoor Echo Open-Frame 8x32

Gewicht: 570 g; Binokular

„Das Brunton Echo Open-Frame 8x32 hätte das Zeug zum idealen Fernglas für Backpacker - wenn es in der optischen Leistung und vor allem den Details besser wäre. Um ab und an in die Ferne zu spähen, …“

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1 Testbericht

 

Aculon A30 10 x 25
Nikon Aculon A30 10x25

Gewicht: 270 g; Binokular

„Robust und hochwertig wirkendes Fernglas mit geringem Gewicht ... Bildzentrum klar und verzerrungsfrei, für 25-mm-Linse sogar bei dunklen Wolken recht lichtstark. Aber scheinbares Sehfeld recht …“

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Hunter 10 x 25
Bresser Hunter 10x25

Gewicht: 214 g; Binokular

Das Fernglas für die Jackentasche brilliert nicht nur mit seinen kompakten Maßen von 112 x 100 x 33 Millimetern, sondern auch mit einer zehnfachen Vergrößerung bei einem Objektivdurchmesser von 25 …

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2 Artikel | 282 Meinungen

 

 
Neuester Test: 19.11.2014
 

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Tests


Testbericht über 2 Ferngläser und 2 Zielfernrohre

Gute Optik auf der Jagd ist Gold wert. Garant für gute Optik ist die Firma Zeiss. Was liegt da also näher, als deren neueste Produkte im Revier zu erproben. Jäger-Tester Frank Heil hat dies für Sie getan und präsentiert hier sein Ergebnis. Testumfeld: Es wurden 2 Ferngläser und 2 Zielfernrohre im Praxiseinsatz …  


Testbericht über 6 Nachtsichtgeräte

Um die Geheimnisse der Nacht zu lüften, braucht man die richtige Technik. Nachtsichtgeräte eignen …  

Deutsche Jagdzeitung

Testbericht über 2 Ferngläser

Testumfeld: Es wurden 2 Ferngläser getestet, die ohne Endnote abschnitten. Für eine bessere …  


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Produktwissen

Optiken für Seh-Leute


Nikon ist vor allem Fotografen ein Begriff, doch das 1917 gegründete Konzern bietet neben seiner Kameratechnik auch eine große Auswahl an Ferngläsern. Derzeit sind mehr als 70 verschiedene Modelle erhältlich, …  

Auswahlkriterien


Ferngläser sind nicht nur für die professionelle Jäger oder Seemänner, sondern auch für zahlreiche Hobbybeobachter relevant. Auf dem Markt gibt es Tausende an Modellen, die sich wesentlich in puncto Optik, …  

Ferngläser für Brillenträger


Viele Ferngläser werden heute so gebaut, dass sie auch von Personen mit einer Sehschwäche beziehungsweise Brillenträgern verwendet werden können. Das Auswahlkriterium ist in diesem Fall der Augenpupillen- …  


Ratgeber zu Feldstecher

Ferngläser - eine Zusammenfassung

Bei den binokularen Ferngläsern unterscheidet man prinzipiell zwischen dem einfachen und traditionell angefertigten Theaterglas (Operngucker) sowie den modernen Prismenferngläsern unterschiedlicher Bauart. Erstere sind sehr einfach konstruiert und arbeiten nur mit einer 1,5- bis 5-fachen Vergrößerung. Die Prismengläser hingegen, auch gerne noch altertümlich Feldstecher genannt, besitzen neben den beiden extern sichtbaren Linsen intern ein Prismensystem, das die eigentliche Leistung produziert.

Wie interpretiert man die sogenannten Kennzahlen eines Fernglases?
Typischerweise findet man auf den Ferngläsern Bezeichnungen wie 10x50 oder 8x32, die Auskunft über den Vergrößerungswert und den Objektivdurchmesser geben. So deutet man 10x50 als 10-fache Vergrößerung bei einer Obejktivgröße von 50 Millimetern. Ein Nachmessen der letzten Größe zeigt, dass diese Linsengröße oft nicht genau zutrifft und unter Umständen um einige Millimeter variiert – trotzdem orientieren sich die Hersteller an den gängigen Größen. Die Objektivgröße als solches bestimmt die Bildhelligkeit, die proportional zur Vergrößerungszahl steht ((D/v)² D= Durchmesser und v= Vergrößerungszahl). Für Jäger, Förster und andere Naturfreunde spielen die Werte der Lichtstärke, Dämmerungszahl und Transmission eine vordergründige Rolle. Die Hersteller der Markenferngläser geben diese Werte gerne an und man muss sie nicht selbst ausrechnen. Besonders interessant ist der Transmissionswert, der angibt, wieviel Prozent des einfallenden Lichtes nach Passage durch alle optischen Teile das Okular letztendlich wieder verlassen und auf das Auge treffen. Bei sehr guten Ferngläsern liegt der Wert über 90 Prozent. Vorsicht ist bei Herstellerangaben von 99 Prozent geboten, da damit immer nur die Einzeloptik gemeint ist.

Keine einheitliche Angabe für das Sehfeld
Das Sehfeld wird auf unterschiedliche Weise angegeben: Entweder als Feldbreite in Meter oder in Grad bei einer Entfernung von 1.000 Metern. Bei manchen ausländischen Produkten muss man die Werte Feet und Yards noch metrisch umrechnen. Bei den Gradangaben kann man wie folgt berechnen:

tan 3° × 1000 m = 0,0524 × 1000 m = 52,4 m.

Das Sehfeld ist auf 1000 m etwa 105 Meter breit (2 x 52,4 m) wobei 1 Grad ungefähr 17,5 Meter betragen.

Vergütung und Bildstabilisator

Bei preisgünstigen Ferngläsern muss man mit Abbildungs- und Farbfehlern sowie Verzerrungen leben können. Bei der Wahl der Glassorten und der Antireflexbeschichtung (Vergütung) entscheidet sich, ob Kontrast und Leuchtdichte stark beeinträchtigt werden – auch hier spielt sich der Kostenfaktor wieder in den Vordergrund. Bei der Auswahl des richtigen Fernglases entscheidet neben dem Geldbeutel auch der eigentliche Verwendungszweck über das geeignete Gerät. Wer das Glas nur tagsüber nutzt, kommt meist deutlich günstiger davon und kann auch eine kleinere leichtere Ausführung wählen. Legt man hingegen einen großen Wert auf einen Panoramablick, sollte man speziell dafür ausgelegte Ferngläser in Betracht ziehen. Bei starken Vergrößerungen kann auch eine interne Bildstabilisierung von großem Nutzen sein, die einem das Mitführen eines Stativs überflüssig macht.


Produktwissen und weitere Tests zu Fern-Gläser

Näher betrachtet segeln 6/2013 -  Um ein Beschlagen zu verhindern, sind viele Gläser mit einem Gas (teilweise mit Überdruck) gefüllt, sodass das Gehäuse zu 100 Prozent dicht sein muss. Schwachstelle bei jedem undichten Glas ist der aufgesetzte Kompass, der bei höherem Wasserdruck undicht wird. 4 Binokulare Justierung Ein Fernglas produziert zwei Bilder, die das Gehirn zu einem zusammenfügen muss. Um ermüdungsfrei durch ein Glas blicken zu können, müssen die Strahlengänge parallel austreten.

Zeiss Nachtsichtgerät Victory NV 5,6 x 62 T* WILD UND HUND 18/2012 -  Verarbeitung: **** Einwandfrei und sehr hochwertig Handling: **** Das Gerät liegt wegen der gepolsterten Lederschlaufe, die auf beiden Seiten befestigt werden kann, sehr gut in der Hand. Fokussiert wird per griffigem Drehring am Objektiv. Dank Schiebeaugenmuschel für Brillenträger geeignet. Die Steuerung des Gerätes (Ein- und Ausschalten, Regulieren der Helligkeit, IR-Aufheller) erfolgt über drei gut erreichbare Gummiknöpfe.

Docter ‚Compact 10 x 25‘ WILD UND HUND 13/2012 -  Schwerstes" Glas in der Zwergenklasse. Praxis/Optische Leistung: * * * Kontrastreiches, farbechtes Bild, sehr gute Randschärfe. Das "Compact 10 x 25" erlaubt Beobachtungen bis in die Dämmerung.

Bushnell Fusion 1600 ARC 10x42 WILD UND HUND 10/2011 -  Preis/Leistung: + + + + Verbesserungsvorschlag: Farbechtheit verbessern, feineres Fadenkreuz. Kommentar: Preisbrechendes "Zwei in einem Gerät", besticht als leichtes und robustes Fernglas mit zuverlässigem Entfernungsmesser. Ballistikprogramm erleichtert Schüsse auf weite Entfernung. Die Farbwiedergabe ist gewöhnungsbedürftig.

Optolyth MINI-Spektiv 20x60 BGA WILD UND HUND 9/2011 -  Naheinstellgrenze: 5 m, Dioptrien-Überhub: 3 dpt., Stativgewinde (1/4", 3/8"), Gewicht: 965 g, Gehäuse aus Leichtmetall, umstülpbare Augenmuschel, schwarze Gummiarmierung, wasserdicht, Garantie: 30 Jahre Preis: 420 Euro; Bezug: Fachhandel, z. B. Paul Parey Shop; Info: www.optolyth.de Erster Eindruck: + + Mini ist anders. Praxistest: Gebirgsjagd, Ansitz und Schießstand (bis 300 m) Verarbeitung: + + + + Handling: + + Der Fokussierstellring läuft exakt und geschmeidig.

Kahles Jagdglas 8x42 WILD UND HUND 11/2012 -  Ergonomische Bauweise und ausgewogene Gewichtsverteilung erlauben auch längere Einhandbeobachtung. Die Fokussierung (Mitteltrieb) und die Dioptrieneinstellung am rechten Okular sind leichtgängig, aber nicht "selbstverstellend". Angenehme, griffige Gummiarmierung.

Nikon ‚Prostaff 7‘ 10 x 42 WILD UND HUND 9/2012 -  Der breite Gurtband-Riemen sorgt für hohen Tragekomfort. Praxis/Optische Leistung: ** Farbqualität, Randschärfe und Kontrast sind für ein Glas dieser Preisklasse erstaunlich gut. Die Transmissionsleistung ist mäßig. Sicheres Ansprechen endet spätestensinderDämmerung.Häufigeres Nachfokussieren ist bei unterschiedlichen Beobachtungsentfernungen erforderlich. Das Sehfeld von 105 m/1000 m lässt bei Pirsch, Ansitz und Bewegungsjagd kaum Wünsche offen.

DDoptics ‚Nachtfalke HDX 10x60‘ WILD UND HUND 15/2011 -  Die in fünf Raststufen verstellbaren Augenmuscheln besitzen jeweils eine seitliche Erhebung, die den Lichteinfall beim Beobachten reduziert. Bei tiefen Temperaturen ist die Fokussierwalze schwergängig. Leistung: + + + Die optische Leistung des "Nachtfalke"-Glases ist ordentlich. Das Bild ist hell und klar, die Farbwiedergabe natürlich, es zeigen sich jedoch leichte Farbsäume.

Leica ‚APO-Televid 82‘ WILD UND HUND 23/2011 -  Das Bild ist kontrastreich und gestochen scharf, die Farbwiedergabe exzellent. Bei reichlich bemessenem Sehfeld ist ein Einsatz bis weit in die Dämmerung möglich. Für ungetrübten Durchblick sorgt die schmutz- und wasserabweisende "Aqua-DuraTM"-Vergütung der Außenlinse. Preis/Leistung: + + + Verbesserungsvorschlag: keiner Kommentar: Brillante optische Profileistung zu einem stolzen Preis. Wenn neben der Jagd Ornithologie und Fotografie betrieben werden, ist das "APO-Televid" der richtige Partner.

Minox ‚BL 8x44 BR‘ WILD UND HUND 23/2011 -  Bei der Randschärfe lässt sich sicher noch mehr rausholen. Die Beobachtungsqualität ist im Tageseinsatz gut, in der Dämmerung ausreichend. Für den Nachtansitz ist die Optik nicht geeignet. Im häufig genutzten Entfernungsbereich von 20-100 m muss nur selten nachfokussiert werden. Das Sehfeld von 136 m braucht den Vergleich mit High-End-Geräten nicht zu scheuen.

Mehr Weitblick ALPIN 7/2008 -  SCHNELLES SCHARFSTELLEN mit der Rändelschraube sollte auch mit Handschuhen sicher funktionieren. Alle Ferngläser waren zwölf Stunden bei –18 Grad in der Gefriertruhe und ließen sich danach problemlos bedienen. Dank einer breiten Rändelschraube ging es bei den Ferngläsern von Eschenbach mit Handschuhen am besten. Mit Fingerhandschuhen ist dies auch bei dem Glas von Swarowski möglich. Schwierig wird es bei den Gläsern von Zeiss!

Näher ran test (Stiftung Warentest) 9/2006 -  Unser Gesichtssinn, also Augen und Gehirn, müssen eine schlechte Abbildungsleistung (in der Tabelle siehe Prüfpunkte „Detailerkennbarkeit“ und „binokulare Justie rung“) des Fernglases kompensieren. Das strengt an. Außerdem kann Falschlicht stören. Im Selbsttest wird der Fernglasblick aus einer dunklen Ecke in Richtung der sonnenbeschienenen Fassade eines Hauses gelenkt.

Weitblick GEAR 1/2014 -  Das Scharfstellen geht schnell von der Hand. Die Lichtdurchlässigkeit ist sehr gut. Einzig bei schwierigen Lichtverhältnissen können sich immer wieder leichte Säume ergeben. Gelegenheits-Glas Walther 8x42 Backpack Das mit EUR 89,90 preiswerteste Fernglas in unserem Vergleich stammt aus der Waffenschmiede Walther. Das 8x42 Backpack ist ein recht leichtes und klein packbares Exemplar. Auf den ersten Blick unterscheidet es sich nicht sehr von den fünf anderen Gläsern.

Aussichtsreich GEAR 2/2014 -  Weniger ist manchmal doch mehr. Trotz aller Kritik (auf hohem Niveau) muss man jedoch betonen, dass Zeiss mit dem Terra ED 8x42 ein leistungsstarkes Fernglas ent wickelt hat, das das Zeug zum guten Allrounder hat. Egal, ob Reise, Backpacking, Naturbeobachtung oder Bogenjagd - dieses Modell ist für jede Gelegenheit robust genug.

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Wer starke Vergrößerungen benötigt, greift zum Porroprismenglas, das ein verbessertes räumliches Wahrnehmungsvermögen ermöglicht. Ferngläser mit elektronischen Bildstabilisatoren und Aberrations-Korrekturgläsern sind teuer, verbessern hier aber die Leistung deutlich. Dachkant-Ferngläser dagegen eignen sich für kurze Entfernungen, Operngläser bieten die kleinsten Vergrößerungen, sind aber verhältnismäßig günstig.


Ob Jäger, Naturfreund, Skipper oder Operngänger - sie alle greifen gerne auf das Fernglas zurück. Die grundsätzliche Bauart ist in der Regel weitgehend identisch - als binokulare Optiken besitzen Ferngläser zwei parallel montierte Fernrohre, die meist nach dem Kepler-Prinzip funktionieren. Dies bedeutet, dass das Bild seitenverkehrt und auf dem Kopf erzeugt wird, was daher meist über Totalreflexionsprismen oder Spiegelschichten korrigiert wird. Die Leistung eines Fernglases wird mit zwei Zahlen angegeben: So steht 7 x 50 für eine siebenfache Vergrößerung und 50 Millimeter Objektivdurchmesser. Der Durchmesser beeinflusst zugleich den Sichtwinkel. Besonders weit verbreitet sind Zoom-Ferngläser, welche durch eine parallele Verschiebung der Optiken in beiden Fernrohren das Bild variabel heranholen können. Porroprismengläser dagegen eigenen sich besonders für die Darstellung räumlichen Sehens, da die Optiken räumlich versetzt angeordnet sind und daher den Augenabstand vergrößern. Solche Ferngläser sind schon außen am Gehäuse deutlich als solche zu erkennen. Eine moderne Alternative sind Dachkant-Ferngläser, die eine gradlinige Bauweise ermöglichen und daher auch wasserfest gefertigt werden können. Üblicherweise gelten bis etwa 50 Meter Beobachtungsabstand die Dachkant-Ferngläser als überlegen, dahinter bieten die Porroprismengläser durch den größeren Augenabstand das bessere räumliche Bild. Bei Ferngläsern mit starken Vergrößerungen in Höhe von 10 x 50 und mehr, wie sie Hobby-Astronomen nutzen, kommen zunehmend elektronische Bildstabilisatoren zum Einsatz. Diese sollen Verwackler einer zittrigen Hand kompensieren, die sich bei starken Vergrößerungen störend bemerkbar machen. Allerdings sind solche Ferngläser noch relativ teuer. Zudem sollte hier zu einem Glas mit hochwertigen Gläsern gegriffen werden, welche chromatische Aberrationen an den Rändern vermeiden - Nikon bezeichnet die entsprechenden Gläser als ED-Gläser, Swarovski als HD, während sie bei Zeiss FL-Gläser genannt werden. Für die kleinen Operngläser gelten ein wenig andere Regeln, da sie nach dem Galileo-Prinzip konstruiert sind und daher das Bild ohne zusätzliche Optiken korrekt herum abbilden. Sie bieten aber auch nur Vergrößerungen bis 2fach oder 3fach.