Ferngläser

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Commander Global 7 x 50 Digital (7830)
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Steiner Commander Global 7x50 mit Digital-Kompass

Gewicht: 1147 g; Binokular

Mit dem Commander Global 7x50 lässt sich sehr gut in die Ferne sehen. Die Augenmuscheln liegen gut an und der digitale Kompass kann leicht abgelesen werden. Insgesamt überzeugen Kontrast und Bildschärfe. Die Unschärfen an den Rändern fallen kaum ins Gewicht.

1 Testbericht

 

Leica APO-Televid 82
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Leica APO-Televid 82

Gewicht: 1520 g; Monokular

Leicas APO-Televid 82 ist ein Monokular, das aufgrund seiner Brillanz in den optischen Leistungen neben dem Jäger auch Vogelkundlern und Fotografen gefallen sollte. Das auf Profi-Niveau arbeitende Modell lässt sich der Hersteller allerdings vom Geld her ordentlich honorieren.

1 Testbericht

 

Prostaff 7 10 x 42
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Nikon Prostaff 7 10x42

Gewicht: 665 g; Binokular

Aus dem Hause Nikon stammt das mit zehnfacher Vergrößerung arbeitende Prostaff 7. Der robuste Allrounder kann bei allen Gelegenheiten, egal ob auf Touren oder im Wald, genutzt werden und ist zudem erschwinglich.

1 Testbericht | 11 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Binocom 7 x 50 GAL
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Bresser Binocom 7x50 GAL

Gewicht: 1089 g; Binokular

Präzise Einstellungen sind aufgrund der sehr feinen Strichplatte nicht möglich. Zudem verfügt das Glas über Unschärfen an den Rändern, die man nicht übersehen kann.

1 Testbericht | 3 Meinungen (Gut)

 

Regatta 8 x 42
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Eschenbach Regatta 8x42

Binokular

Eschenbachs Regatta 8x42 verfügt, wie der Name vermuten lässt, über eine achtfache Vergrößerung. Die Bildschärfe ist völlig okay. Für Segler gibt es jedoch geeignetere Gläser.

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Montana 8 x 56
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Burris Montana 8x56

Gewicht: 1190 g; Binokular

Burris Montana punktet mit den optischen Leistungen; auch bei Nacht. Hinsichtlich der Verarbeitung gibt es noch Verbesserungsbedarf. Insgesamt ein ordentlicher Allrounder, dessen Gewicht das Handling etwas einschränkt.

1 Testbericht

 

BL 8x44BR
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Minox BL 8x44 BR

Gewicht: 740 g; Taschenfernglas, Binokular

Für den kleinen Geldbeutel bietet Minox mit dem BL 8x44 BR ein Binokular an, dass sich für fast jeden Einsatzzweck eignet. Das robust verarbeitete Gerät begleitet den Jäger auf der Pirsch oder der Drückjagd und ist ideal beim Ansitz in der Dämmerung.

1 Testbericht | 3 Meinungen (Sehr gut)

 

Searanger 2 7x50
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Bynolyt Searanger II 7x50

Gewicht: 1100 g; Binokular

Mit dem Searanger II hat man ein ordentlich funktionierendes Fernglas zur Hand, das zusätzlich über einen Kompass verfügt. Die Strichplatte ist aber nicht richtig eingestellt und die Unschärfen an den Rändern sind deutlich zu erkennen.

1 Testbericht

 

Compact 10 x 25
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Docter Compact 10x25

Gewicht: 355 g; Binokular

Mit einem Gewicht von 355 Gramm ist das Compact sehr praktikabel und für jede Art von Pirsch und Jagd geeignet. Die positiven Eindrücke durch die optischen Leistungen unterstützen dies.

1 Testbericht

 

SX1 Ventana
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Leupold SX-1 Ventana

Gewicht: 868 g; Monokular

Da man für das SX-1 Ventana nicht sonderlich tief in die Tasche greifen muss, ist es ein interessantes Spektiv für gelegentliche Einsätze auf der Jagd.

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: WILD UND HUND, Heft 16/2012 Leupold ‚SX1 Ventana‘ Günstiges Spektiv für Sparfüchse. Überprüft wurde ein Jagd-Zubehör, welches mit „gut“ bewertet wurde. Bewertungskriterien waren Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling sowie Leistung und Preis/Leistung. … zum Test

 
Kahles Jagdglas 8x42
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Kahles Jagdglas 8x42

Gewicht: 674 g; Binokular

Das Jagdglas 8x42 von Kahles zeigt „gute“ Leistungen. Das 675 Gramm schwere Binokular ist dabei robust in der Verarbeitung und handlich in der Bedienung. Damit es auf keiner Jagd die falsche Wahl und begleitet den Nutzer zuverlässig bei allen Einsatzzwecken.

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: WILD UND HUND, Heft 11/2012 Kahles Jagdglas 8x42 Robuster Pirschbegleiter der Kompaktklasse. Es wurde ein Fernglas getestet und für „gut“ befunden. Als Testkriterien dienten der erste Eindruck, Verarbeitung, Handling sowie Praxis/optische Leistung und Preis/Leistung. … zum Test

BN 7 x 50 DCM
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Minox BN 7x50 DCM

Gewicht: 1250 g; Binokular

Minox' Modell verfügt über einen digitalen Kompass, der beim Durchschauen angezeigt wird. Die Lesbarkeit leidet jedoch bisweilen unter der zu niedrigen Leuchtstärke bei sehr heller Umgebung.

3 Testberichte | 6 Meinungen (Gut)

 

Bresser Fernglas Hunter 10x25
Bresser Fernglas Hunter 10x25

Gewicht: 214 g

Das Bresser Fernglas Hunter 10x25 wird zur Zeit für rund 15 Euro (amazon) angeboten und zeichnet sich durch seine kompakte Konstruktion aus. So passt das im Design optimierte Fernglas in jede …

1 Artikel | 215 Meinungen (Gut)

 

 
Safari Ultrasharp 8 x 22
Steiner Safari Ultrasharp 8x22

Gewicht: 228 g; Binokular

„Preiswertes Fernglas für Outdoorer, das perfekt in der Hand liegt.“

1 Testbericht | 8 Meinungen (Gut)

 

 
8 x 25 Sportstar EX
Nikon 8x25 Sportstar EX

Gewicht: 300 g; Binokular

„Preiswertes Fernglas für Outdoorer, bei denen es auch mal ziemlich nass werden darf.“

2 Testberichte | 32 Meinungen (Gut)

 

 
Monokular 7 x 42 C
Minox Monokular 7x42 C

Gewicht: 360 g; Monokular

„Kontrast sehr gering, grüne Farbsäume, Spiegelungen, Kompass spiegelt nach oben, Schatten über der Strichplatte.“

1 Testbericht | 10 Meinungen (Sehr gut)

 

Steiner Safari Pro 8x22
Steiner Safari Pro 8x22

Gewicht: 215 g; Binokular

„gutes Qualitätsfernglas, Einsteigermodell von Steiner, gutes Preis-Leistungsverhältnis, 10 Jahre Garantie.“

1 Testbericht | 31 Meinungen (Gut)

 

 
Prostaff 7 8 x 42
Nikon Prostaff 7 8x42

Gewicht: 665 g; Binokular

„... Preisleistungstipp für alle Naturfreunde. Einzige Kritik am Bild überhaupt: Farben kommen etwas bläulicher rüber als tatsächlich, Vergrößerung entspricht ehrlichem 8-fach-Zoom, Sicht bis zum …“

1 Testbericht | 15 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Navigator 7 x 50 mit Kompass (7135)
Steiner Navigator 7x50 mit Kompass

Gewicht: 1125 g; Binokular

„Das Navigator erreicht nicht ganz die sehr guten Werte des Commanders und zeigt auch, dass nicht der Name, sondern die Qualität den Preis bestimmt. Die Justierung war noch einen Tick besser als die …“

1 Testbericht | 6 Meinungen (Sehr gut)

 

 
Wildlife XP 8 x 24
Steiner Wildlife XP 8x24

Gewicht: 344 g; Binokular

„Idealer Begleiter, wenn kompakte Abmessungen und geringes Gewicht entscheidend sind.“

2 Testberichte | 6 Meinungen (Gut)

 

 
Neuester Test: 15.11.2013
 

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Tests


Testbericht über 12 Ferngläser

Ferngläser sind wichtige Helfer an Bord und erleichtern mit einem eingespiegelten Kompass die Navigation. segeln unterzog zwölf Gläser von 230 bis 1.230 Euro einem umfangreichen Test und hilft bei der Wahl des richtigen Glases. Testumfeld: Zwölf Ferngläser wurden miteinander verglichen. Die Produkte blieben ohne … weiterlesen

Wanderlust

Testbericht über 19 Ferngläser

Im Film ‚Robin Hood‘ rollt ein Maure zwei konvexe Glaslinsen in ein Stück Leder und verblüfft den … weiterlesen

Yacht

Testbericht über 16 Ferngläser mit Kompass

Bereits für weniger als 150 Euro ist ein Fernglas mit Kompass zu haben. Soll dieser digital sein, … weiterlesen


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Produktwissen

Ferngläser für Brillenträger


Viele Ferngläser werden heute so gebaut, dass sie auch den Leuten mit einer Sehschwäche und den Brillenträgern gut passen. Das Auswahlkriterium ist in diesem Fall der Augenpupillen-Abstand und die … weiterlesen

Ferngläser - unterschiedliche Optiken


Vergrößerungsmöglichkeiten sind das entscheidende Kriterium bei der Wahl eines Fernglases. Für die Vogel- und Naturbeobachtung, sowie für Jagd und Outdoor-Aktivitäten sind die Ferngläser mit einem weiten … weiterlesen

Auswahlkriterien


Ferngläser wurden mittlerweile zum sehr populären Zubehör nicht nur für die professionellen Jäger oder Seemänner, sondern auch für die zahlreichen Hobbybeobachter. Man muss nicht mehr ein Vermögen investieren, … weiterlesen


Ratgeber zu Feldstecher

Ferngläser - eine Zusammenfassung

Bei den binokularen Ferngläsern unterscheidet man prinzipiell zwischen dem einfachen und traditionell angefertigten Theaterglas (Operngucker) sowie den modernen Prismenferngläsern unterschiedlicher Bauart. Erstere sind sehr einfach konstruiert und arbeiten nur mit einer geringen Vergrößerung von 1,5- bis 5-fach. Die Prsimengläser, auch gerne noch altertümlich Feldstecher genannt, besitzen neben den beiden extern sichtbaren Linsen intern ein Prismensystem, das die eigentliche Leistung produziert.

Wie interpretiert man die so genannten Kennzahlen eines Fernglases?
Typischerweise findet man auf den Ferngläsern Bezeichnungen wie 10x50 oder 8x32, die Auskunft über den Vergrößerungswert und den Objektivdurchmesser geben. So deutet man 10x50 als 10-fache Vergrößerung bei einer Obejktivgröße von 50 Millimetern. Ein Nachmessen der letzten Größe zeigt, dass diese Linsengröße oft nicht genau zutrifft und um einige Millimeter variiert – trotzdem orientieren sich die Hersteller an den gängigen Größen. Die Objektivgröße als solches bestimmt die Bildhelligkeit, die proportional zur Vergrößerungszahl steht – (D/v)² D= Durchmesser und v= Vergrößerungszahl. Für Jäger, Förster und andere Naturfreunde spielen die Werte der Lichtstärke, Dämmerungszahl und Transmission eine vordergründige Rolle. Die Hersteller der Markenferngläser geben diese Werte gerne an und man muss sie nicht selbst ausrechnen. Besonders interessant ist der Transmissionswert, der angibt, wieviel Prozent des einfallenden Lichtes nach Passage durch alle optischen Teile das Okular letztendlich wieder verlassen und auf das Auge treffen. Bei sehr guten Ferngläsern liegt der Wert über 90 Prozent. Vorsicht ist bei Herstellerangaben von 99 Prozent geboten, da damit immer nur die Einzeloptik gemeint ist.

Das Sehfeld wird auf unterschiedliche Weise angegeben: Entweder als Feldbreite in Meter oder in Grad bei einer Entfernung von 1.000 Metern. Bei manchen ausländischen Produkten muss man die Werte Feet und Yards noch metrisch umrechnen. Bei den Gradangaben kann man wie folgt berechnen: tan 3° × 1000 m = 0,0524 × 1000 m = 52,4 m; das Sehfeld ist auf 1000 m etwa 105 m breit (2 x 52,4 m) wobei 1° ungefähr 17,5 Meter betragen.

Bei preisgünstigen Ferngläsern muss man mit Abbildungsfehler, Verzerrungen und Farbfehlern leben können. Bei der Wahl der Glassorten und der Antireflexbeschichtung (Vergütung) entscheidet sich, ob Kontrast und Leuchtdichte stark beeinträchtigt werden – auch hier spielt sich der Kostenfaktor wieder in den Vordergrund.

Bei der Auswahl des richtigen Fernglases spielt neben dem Geldbeutel auch der eigentliche Verwendungszweck eine wichtige Rolle. Wer das Glas nur tagsüber nutzt kommt meist deutlich günstiger davon und kann auch eine kleinere leichtere Ausführung wählen. Legt man hingegen einen großen Wert auf einen Panoramablick, sollte man speziell dafür ausgelegte Ferngläser in Betracht ziehen. Bei starke Vergrößerungen kann auch eine interne Bildstabilisierung von großem Nutzen sein, die einem das Mitführen eines Stativs überflüssig macht.


Produktwissen und weitere Tests zu Fern-Gläser

Näher betrachtet segeln 6/2013 -  Laufen sie aber aufeinander zu oder überschneiden sich, ist das Gehirn überfordert. Kopfschmerzen sind die Folge. 5 Transmission Die Transmission gibt in Prozent an, wie viel des verfügbaren Lichtes das Okular wieder verlässt. Glas reflektiert immer einen Teil des Lichtes, sodass die Lichtdurchlässigkeit beschnitten wird. Vergütete Linsen sollen eine Lichtreflexion verhindern.

Zeiss Nachtsichtgerät Victory NV 5,6 x 62 T* WILD UND HUND 18/2012 -  Schwarzwild an der Kirrung ist auch bei schlechten Lichtverhältnissen genau ansprechbar, Rotwild lässt sich auf Distanzen bis 80 m sauber ansprechen, bei Halbmond auch weiter. Die manuelle Helligkeitsregelung ermöglicht eine optimale Anpassung an die Lichtverhältnisse, die hohe Vergrößerung erlaubt Ansprechen auf große Distanzen.

Docter ‚Compact 10 x 25‘ WILD UND HUND 13/2012 -  Schwerstes" Glas in der Zwergenklasse. Praxis/Optische Leistung: * * * Kontrastreiches, farbechtes Bild, sehr gute Randschärfe. Das "Compact 10 x 25" erlaubt Beobachtungen bis in die Dämmerung.

Bushnell Fusion 1600 ARC 10x42 WILD UND HUND 10/2011 -  Preis/Leistung: + + + + Verbesserungsvorschlag: Farbechtheit verbessern, feineres Fadenkreuz. Kommentar: Preisbrechendes "Zwei in einem Gerät", besticht als leichtes und robustes Fernglas mit zuverlässigem Entfernungsmesser. Ballistikprogramm erleichtert Schüsse auf weite Entfernung. Die Farbwiedergabe ist gewöhnungsbedürftig.

Optolyth MINI-Spektiv 20x60 BGA WILD UND HUND 9/2011 -  Jenseits der 50-Meter-Marke genügt geringfügiges Nachjustieren. Die schwarze Gummiarmierung schützt das Spektiv zuverlässig vor Stößen. Der Geradeeinblick ist auf Stativnutzung ausgelegt. Im "liegenden Anschlag" ist ein Gerät mit Winkeleinblick komfortabler. Mit einer Baulänge von 325 mm lässt sich das Optolyth ruhig auf dem Rucksack betten. Mangels Staubkappe/Bereitschaftstasche bleibt der Schutz von Objektiv und Gerät der eigenen Fantasie überlassen.

Nikon ‚Prostaff 7‘ 10 x 42 WILD UND HUND 9/2012 -  Der breite Gurtband-Riemen sorgt für hohen Tragekomfort. Praxis/Optische Leistung: ** Farbqualität, Randschärfe und Kontrast sind für ein Glas dieser Preisklasse erstaunlich gut. Die Transmissionsleistung ist mäßig. Sicheres Ansprechen endet spätestensinderDämmerung.Häufigeres Nachfokussieren ist bei unterschiedlichen Beobachtungsentfernungen erforderlich. Das Sehfeld von 105 m/1000 m lässt bei Pirsch, Ansitz und Bewegungsjagd kaum Wünsche offen.

DDoptics ‚Nachtfalke HDX 10x60‘ WILD UND HUND 15/2011 -  Die in fünf Raststufen verstellbaren Augenmuscheln besitzen jeweils eine seitliche Erhebung, die den Lichteinfall beim Beobachten reduziert. Bei tiefen Temperaturen ist die Fokussierwalze schwergängig. Leistung: + + + Die optische Leistung des "Nachtfalke"-Glases ist ordentlich. Das Bild ist hell und klar, die Farbwiedergabe natürlich, es zeigen sich jedoch leichte Farbsäume.

Leica ‚APO-Televid 82‘ WILD UND HUND 23/2011 -  Das Bild ist kontrastreich und gestochen scharf, die Farbwiedergabe exzellent. Bei reichlich bemessenem Sehfeld ist ein Einsatz bis weit in die Dämmerung möglich. Für ungetrübten Durchblick sorgt die schmutz- und wasserabweisende "Aqua-DuraTM"-Vergütung der Außenlinse. Preis/Leistung: + + + Verbesserungsvorschlag: keiner Kommentar: Brillante optische Profileistung zu einem stolzen Preis. Wenn neben der Jagd Ornithologie und Fotografie betrieben werden, ist das "APO-Televid" der richtige Partner.

Minox ‚BL 8x44 BR‘ WILD UND HUND 23/2011 -  Bei der Randschärfe lässt sich sicher noch mehr rausholen. Die Beobachtungsqualität ist im Tageseinsatz gut, in der Dämmerung ausreichend. Für den Nachtansitz ist die Optik nicht geeignet. Im häufig genutzten Entfernungsbereich von 20-100 m muss nur selten nachfokussiert werden. Das Sehfeld von 136 m braucht den Vergleich mit High-End-Geräten nicht zu scheuen.

Für Sie ausprobiert Jäger 12/2011 -  Der Dioptrienausgleich wird über ein Drehrad vor der rechten Augenmuschel eingestellt. An der optischen Leistung gibt es nichts zu bemängeln. Das gebotene Bild ist brillant, randscharf, ohne Farbsäume und relativ hell. Klar, dass beim Fernglas mit achtfacher Vergrößerung die Tiefenschärfe seltener korrigiert werden muss als beim zehnfach vergrößernden. Reviererfahrungen: Angenehm in der Hand liegend, begeisterten beide Ferngläser tagsüber immer wieder mit ihrer hervorragenden Optik.

Mehr Weitblick ALPIN 7/2008 -  Sehr preiswert – doch wer Ansprüche an Qualität und Haltbarkeit stellt, sollte dieses Glas nicht kaufen. Dieses Glas überzeugt durch seinen Preis, durch angenehmes Handling und gute Abbildungsqualität. Ein handliches Glas mit hervorragender optischer Qualität. Die Summe der guten Eigenschaften hat ihren Preis. Dieses Glas zeigt hervorragende Abbildungseigenschaften, ist jedoch insgesamt nicht mehr ganz up to date.

Näher ran test (Stiftung Warentest) 9/2006 -  Unser Gesichtssinn, also Augen und Gehirn, müssen eine schlechte Abbildungsleistung (in der Tabelle siehe Prüfpunkte „Detailerkennbarkeit“ und „binokulare Justie rung“) des Fernglases kompensieren. Das strengt an. Außerdem kann Falschlicht stören. Im Selbsttest wird der Fernglasblick aus einer dunklen Ecke in Richtung der sonnenbeschienenen Fassade eines Hauses gelenkt.

Nachts... GEAR 10/2010 - ...sind alle Katzen grau. Mit diesem digitalen Nachtsichtgerät stimmt diese Behauptung, denn das Gerät lässt einen auch nachts Dinge erkennen, die man sonst nicht sehen würde - in Schwarz-Weiß.

250 Euro Gutschein bei Kauf eines Fernglases Wer sich ein Fernglas von Leica zulegt, kann im Moment Geld dabei sparen. Leica betreibt nämlich eine Cashback-Aktion, die noch bis zum 31. August 2009 läuft. Die Aktion betrifft das Modell Leica Ultravid HD, und zwar sowohl das 32er, das 42er, als auch das 50er. Sparen kann man auch beim Kauf der 42er und 50er Modelle des Leica Geovid. Wer sich eines der genannten Ferngläser anschafft, erhält von Leica einen Gutschein von 250 Euro.

Bildstabilisierte Ferngläser im Test - Nikon ''guckt'' schief Die Redakteure der Seglerzeitschrift ''Yacht'' haben vier Ferngläser getestet, die einen Bildstabilisator besitzen. Sie bieten eine 10-, oder sogar 14fache Vergrößerung und sollen auch bei Seegang und Vibrationen an Bord einen unverwackelten Blick in die Ferne gewähren. Das mit einem Preis von 1810 Euro teuerste Fernglas in diesem Test kommt von Canon und bot die beste Qualität. Beim Modell von Nikon für immerhin 1500 Euro stellte sich dafür eine Dejustierung heraus. Davon kann der Skipper im schlimmsten Fall sogar Kopfschmerzen bekommen.

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Wer starke Vergrößerungen benötigt, greift zum Porroprismenglas, das ein verbessertes räumliches Wahrnehmungsvermögen ermöglicht. Ferngläser mit elektronischen Bildstabilisatoren und Aberrations-Korrekturgläsern sind teuer, verbessern hier aber die Leistung deutlich. Dachkant-Ferngläser dagegen eignen sich für kurze Entfernungen, Operngläser bieten die kleinsten Vergrößerungen, sind aber verhältnismäßig günstig.


Ob Jäger, Naturfreund, Skipper oder Operngänger - sie alle greifen gerne auf das Fernglas zurück. Die grundsätzliche Bauart ist in der Regel weitgehend identisch - als binokulare Optiken besitzen Ferngläser zwei parallel montierte Fernrohre, die meist nach dem Kepler-Prinzip funktionieren. Dies bedeutet, dass das Bild seitenverkehrt und auf dem Kopf erzeugt wird, was daher meist über Totalreflexionsprismen oder Spiegelschichten korrigiert wird. Die Leistung eines Fernglases wird mit zwei Zahlen angegeben: So steht 7 x 50 für eine siebenfache Vergrößerung und 50 Millimeter Objektivdurchmesser. Der Durchmesser beeinflusst zugleich den Sichtwinkel. Besonders weit verbreitet sind Zoom-Ferngläser, welche durch eine parallele Verschiebung der Optiken in beiden Fernrohren das Bild variabel heranholen können. Porroprismengläser dagegen eigenen sich besonders für die Darstellung räumlichen Sehens, da die Optiken räumlich versetzt angeordnet sind und daher den Augenabstand vergrößern. Solche Ferngläser sind schon außen am Gehäuse deutlich als solche zu erkennen. Eine moderne Alternative sind Dachkant-Ferngläser, die eine gradlinige Bauweise ermöglichen und daher auch wasserfest gefertigt werden können. Üblicherweise gelten bis etwa 50 Meter Beobachtungsabstand die Dachkant-Ferngläser als überlegen, dahinter bieten die Porroprismengläser durch den größeren Augenabstand das bessere räumliche Bild. Bei Ferngläsern mit starken Vergrößerungen in Höhe von 10 x 50 und mehr, wie sie Hobby-Astronomen nutzen, kommen zunehmend elektronische Bildstabilisatoren zum Einsatz. Diese sollen Verwackler einer zittrigen Hand kompensieren, die sich bei starken Vergrößerungen störend bemerkbar machen. Allerdings sind solche Ferngläser noch relativ teuer. Zudem sollte hier zu einem Glas mit hochwertigen Gläsern gegriffen werden, welche chromatische Aberrationen an den Rändern vermeiden - Nikon bezeichnet die entsprechenden Gläser als ED-Gläser, Swarovski als HD, während sie bei Zeiss FL-Gläser genannt werden. Für die kleinen Operngläser gelten ein wenig andere Regeln, da sie nach dem Galileo-Prinzip konstruiert sind und daher das Bild ohne zusätzliche Optiken korrekt herum abbilden. Sie bieten aber auch nur Vergrößerungen bis 2fach oder 3fach.