Ferngläser

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Produktwissen und weitere Tests zu Feldstecher

Sehhilfe SURVIVAL MAGAZIN 3/2015 - Kompakt, leicht, robust. So wünscht man sich ein Fernglas. Umso besser, wenn man damit auch was sieht. Testumfeld: Zwei Ferngläser desselben Herstellers wurden getestet, blieben jedoch ohne Endnoten.

Aussichtsreich SURVIVAL MAGAZIN 2/2014 - Wer ein handliches Fernglas sucht, kommt am neuen Terra ED 8x42 nicht vorbei: Auf Reisen im Handgepäck, in der Natur im Rucksack oder für alle Fälle im Handschuhfach – dieses robuste Glas macht einiges mit. Testumfeld: Ein Fernglas wurde getestet, blieb jedoch ohne Endnote.

Auf Beobachtungsposten TACTICAL GEAR 1/2014 - Allerdings verursacht das Anschalten ein markantes Geräusch. Schreckhafte Tiere dürften sich davon gestört fühlen. Zweiäugig durch die Nacht Yukon NVB Tracker 2x24 Als einziges binokulares Gerät tritt das NVB Tracker 2x24 zum Test an. Man schaut mit beiden Augen durch zwei Okulare, der Dioptrien-Ausgleich kann für jedes Auge gesondert vorgenommen werden. Dazu dient ein Schieber und nicht, wie bei den anderen Geräten, ein Justierring zum Drehen.

Weitblick SURVIVAL MAGAZIN 1/2014 - Das Scharfstellen geht schnell von der Hand. Die Lichtdurchlässigkeit ist sehr gut. Einzig bei schwierigen Lichtverhältnissen können sich immer wieder leichte Säume ergeben. Gelegenheits-Glas Walther 8x42 Backpack Das mit EUR 89,90 preiswerteste Fernglas in unserem Vergleich stammt aus der Waffenschmiede Walther. Das 8x42 Backpack ist ein recht leichtes und klein packbares Exemplar. Auf den ersten Blick unterscheidet es sich nicht sehr von den fünf anderen Gläsern.

Zoom in! Wanderlust Nr. 1 (Dezember 2013/Januar 2014) - Naturewatching-Optik: weites, klares Sehfeld, Zoom-Faktor um 8-fach, aber hosentaschentauglich - Naturbeobachter präferieren lichtstarke, realistische Darstellungen und geben dafür auch mehr aus. Birding-Fernglas: starke Vergrößerung, sehr realistische helle Abbildung - Birder nutzen V-Faktoren von zehn und mehr, dafür sind kleinere Sehfelder, höhere Gewichte, Maße und Preise üblich. Dämmerungsgläser: lichtstark, lichtstark, auch unter Minimallicht liefern die Gläser noch verwertbare Bilder.

Näher betrachtet segeln 6/2013 - Um ein Beschlagen zu verhindern, sind viele Gläser mit einem Gas (teilweise mit Überdruck) gefüllt, sodass das Gehäuse zu 100 Prozent dicht sein muss. Schwachstelle bei jedem undichten Glas ist der aufgesetzte Kompass, der bei höherem Wasserdruck undicht wird. 4 Binokulare Justierung Ein Fernglas produziert zwei Bilder, die das Gehirn zu einem zusammenfügen muss. Um ermüdungsfrei durch ein Glas blicken zu können, müssen die Strahlengänge parallel austreten.

Zeiss Nachtsichtgerät Victory NV 5,6 x 62 T* WILD UND HUND 18/2012 - Verarbeitung: **** Einwandfrei und sehr hochwertig Handling: **** Das Gerät liegt wegen der gepolsterten Lederschlaufe, die auf beiden Seiten befestigt werden kann, sehr gut in der Hand. Fokussiert wird per griffigem Drehring am Objektiv. Dank Schiebeaugenmuschel für Brillenträger geeignet. Die Steuerung des Gerätes (Ein- und Ausschalten, Regulieren der Helligkeit, IR-Aufheller) erfolgt über drei gut erreichbare Gummiknöpfe.

Der Distanz-Zauberer GOLF TIME Nr. 5 (August 2012) - Ist ja nicht das erste seiner Art. Bereits vor 20 Jahren konstruierte der US-Hersteller Bushnell, spezialisiert auf Ferngläser, die ersten Entfernungsmesser. Ursprünglich für Jäger gedacht, rasch aber von Golfern zum sicheren Abschätzen von Entfernungen entdeckt. Zielgenau. Heute, nach dem neuesten Stand der Bushnell-Technologie, kann die Entfernung genau auf einen Meter gemessen werden.

Docter ‚Compact 10 x 25‘ WILD UND HUND 13/2012 - Schwerstes" Glas in der Zwergenklasse. Praxis/Optische Leistung: * * * Kontrastreiches, farbechtes Bild, sehr gute Randschärfe. Das "Compact 10 x 25" erlaubt Beobachtungen bis in die Dämmerung.

Bushnell Fusion 1600 ARC 10x42 WILD UND HUND 10/2011 - Preis/Leistung: + + + + Verbesserungsvorschlag: Farbechtheit verbessern, feineres Fadenkreuz. Kommentar: Preisbrechendes "Zwei in einem Gerät", besticht als leichtes und robustes Fernglas mit zuverlässigem Entfernungsmesser. Ballistikprogramm erleichtert Schüsse auf weite Entfernung. Die Farbwiedergabe ist gewöhnungsbedürftig.

Optolyth MINI-Spektiv 20x60 BGA WILD UND HUND 9/2011 - Naheinstellgrenze: 5 m, Dioptrien-Überhub: 3 dpt., Stativgewinde (1/4", 3/8"), Gewicht: 965 g, Gehäuse aus Leichtmetall, umstülpbare Augenmuschel, schwarze Gummiarmierung, wasserdicht, Garantie: 30 Jahre Preis: 420 Euro; Bezug: Fachhandel, z. B. Paul Parey Shop; Info: www.optolyth.de Erster Eindruck: + + Mini ist anders. Praxistest: Gebirgsjagd, Ansitz und Schießstand (bis 300 m) Verarbeitung: + + + + Handling: + + Der Fokussierstellring läuft exakt und geschmeidig.

Kahles Jagdglas 8x42 WILD UND HUND 11/2012 - Ergonomische Bauweise und ausgewogene Gewichtsverteilung erlauben auch längere Einhandbeobachtung. Die Fokussierung (Mitteltrieb) und die Dioptrieneinstellung am rechten Okular sind leichtgängig, aber nicht "selbstverstellend". Angenehme, griffige Gummiarmierung.

Nikon ‚Prostaff 7‘ 10 x 42 WILD UND HUND 9/2012 - Der breite Gurtband-Riemen sorgt für hohen Tragekomfort. Praxis/Optische Leistung: ** Farbqualität, Randschärfe und Kontrast sind für ein Glas dieser Preisklasse erstaunlich gut. Die Transmissionsleistung ist mäßig. Sicheres Ansprechen endet spätestensinderDämmerung.Häufigeres Nachfokussieren ist bei unterschiedlichen Beobachtungsentfernungen erforderlich. Das Sehfeld von 105 m/1000 m lässt bei Pirsch, Ansitz und Bewegungsjagd kaum Wünsche offen.

Leica ‚APO-Televid 82‘ WILD UND HUND 23/2011 - Das Bild ist kontrastreich und gestochen scharf, die Farbwiedergabe exzellent. Bei reichlich bemessenem Sehfeld ist ein Einsatz bis weit in die Dämmerung möglich. Für ungetrübten Durchblick sorgt die schmutz- und wasserabweisende "Aqua-DuraTM"-Vergütung der Außenlinse. Preis/Leistung: + + + Verbesserungsvorschlag: keiner Kommentar: Brillante optische Profileistung zu einem stolzen Preis. Wenn neben der Jagd Ornithologie und Fotografie betrieben werden, ist das "APO-Televid" der richtige Partner.

Minox ‚BL 8x44 BR‘ WILD UND HUND 23/2011 - Bei der Randschärfe lässt sich sicher noch mehr rausholen. Die Beobachtungsqualität ist im Tageseinsatz gut, in der Dämmerung ausreichend. Für den Nachtansitz ist die Optik nicht geeignet. Im häufig genutzten Entfernungsbereich von 20-100 m muss nur selten nachfokussiert werden. Das Sehfeld von 136 m braucht den Vergleich mit High-End-Geräten nicht zu scheuen.

Scharfe Aussichten Bergsteiger 9/2011 - Dadurch entsteht zwangsläufig ein Helligkeits- und Kontrastverlust. Durch das Aufdampfen einer Mineralschicht (im Nanometerbereich) kann die Reflexion verringert und die Lichtdurchlässigkeit deutlich verbessert werden. Den Unterschied kann man mit bloßem Auge feststellen. Man vergleiche nur die Abbildungsleistung eines High-End-Fernglases mit einem Billigprodukt. Vergrößerung Neben dem Objektivdurchmesser ist die Vergrößerung die wichtigste Kennzahl für Ferngläser.

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Zoom-Ferngläser

Wer starke Vergrößerungen benötigt, greift zum Porroprismenglas, das ein verbessertes räumliches Wahrnehmungsvermögen ermöglicht. Ferngläser mit elektronischen Bildstabilisatoren und Aberrations-Korrekturgläsern sind teuer, verbessern hier aber die Leistung deutlich. Dachkant-Ferngläser dagegen eignen sich für kurze Entfernungen, Operngläser bieten die kleinsten Vergrößerungen, sind aber verhältnismäßig günstig. Ob Jäger, Naturfreund, Skipper oder Operngänger - sie alle greifen gerne auf das Fernglas zurück. Die grundsätzliche Bauart ist in der Regel weitgehend identisch - als binokulare Optiken besitzen Ferngläser zwei parallel montierte Fernrohre, die meist nach dem Kepler-Prinzip funktionieren. Dies bedeutet, dass das Bild seitenverkehrt und auf dem Kopf erzeugt wird, was daher meist über Totalreflexionsprismen oder Spiegelschichten korrigiert wird. Die Leistung eines Fernglases wird mit zwei Zahlen angegeben: So steht 7 x 50 für eine siebenfache Vergrößerung und 50 Millimeter Objektivdurchmesser. Der Durchmesser beeinflusst zugleich den Sichtwinkel. Besonders weit verbreitet sind Zoom-Ferngläser, welche durch eine parallele Verschiebung der Optiken in beiden Fernrohren das Bild variabel heranholen können. Porroprismengläser dagegen eigenen sich besonders für die Darstellung räumlichen Sehens, da die Optiken räumlich versetzt angeordnet sind und daher den Augenabstand vergrößern. Solche Ferngläser sind schon außen am Gehäuse deutlich als solche zu erkennen. Eine moderne Alternative sind Dachkant-Ferngläser, die eine gradlinige Bauweise ermöglichen und daher auch wasserfest gefertigt werden können. Üblicherweise gelten bis etwa 50 Meter Beobachtungsabstand die Dachkant-Ferngläser als überlegen, dahinter bieten die Porroprismengläser durch den größeren Augenabstand das bessere räumliche Bild. Bei Ferngläsern mit starken Vergrößerungen in Höhe von 10 x 50 und mehr, wie sie Hobby-Astronomen nutzen, kommen zunehmend elektronische Bildstabilisatoren zum Einsatz. Diese sollen Verwackler einer zittrigen Hand kompensieren, die sich bei starken Vergrößerungen störend bemerkbar machen. Allerdings sind solche Ferngläser noch relativ teuer. Zudem sollte hier zu einem Glas mit hochwertigen Gläsern gegriffen werden, welche chromatische Aberrationen an den Rändern vermeiden - Nikon bezeichnet die entsprechenden Gläser als ED-Gläser, Swarovski als HD, während sie bei Zeiss FL-Gläser genannt werden. Für die kleinen Operngläser gelten ein wenig andere Regeln, da sie nach dem Galileo-Prinzip konstruiert sind und daher das Bild ohne zusätzliche Optiken korrekt herum abbilden. Sie bieten aber auch nur Vergrößerungen bis 2fach oder 3fach.