Ferngläser

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Produktwissen und weitere Tests zu Feldstecher

Lichtstark und gummiarmiert Deutsche Jagdzeitung 8/2016 - Die Conquest Serie von Zeiss rangiert im mittleren Preissegment und umfasste bisher Zielfernrohre und Ferngläser. Nun wurde sie um ein lichtstarkes Spektiv mit Vario-Okular erweitert. Was taugt die Optik? Ein Spektiv wurde ausprobiert, jedoch nicht benotet.

Aussichtsreich SURVIVAL MAGAZIN 2/2014 - Wer ein handliches Fernglas sucht, kommt am neuen Terra ED 8x42 nicht vorbei: Auf Reisen im Handgepäck, in der Natur im Rucksack oder für alle Fälle im Handschuhfach – dieses robuste Glas macht einiges mit. Ein Fernglas wurde getestet, blieb jedoch ohne Endnote.

Sehhilfe SURVIVAL MAGAZIN 3/2015 - Das Sehfeld von 124 Metern auf 1000 Meter Entfernung macht das 8 x34-Glas ideal für Wildlife-Beobachtungen. Die achtfache Vergrößerung holt die Tiere nahe heran und bietet mit dem großen Sehfeld noch viel Raum, um die Umgebung zu erfassen. Dabei kann man das Glas sehr ruhig halten, so dass es wenig Verwacklungsprobleme gibt. Die werden bei der zehnfachen Vergößerung des 10 x34-Glases schon größer. Zudem ist hier das Sehfeld mit 106 Metern deutlich eingeschränkt.

Auf Beobachtungsposten TACTICAL GEAR 1/2014 - Ohne IR-Beleuchtung war keine Aufhellung möglich. Mit IR-Beleuchtung sah man scharf - allerdings nur im Nahbereich bis zwölf Meter. Mehr Dampf hat der im Gerät verbaute IR-Strahler offenbar nicht. Auf Knopfdruck groß Walther Digi View Pro Auch das handliche Digi View Pro ist als Monokular konstruiert. Die Augenmuschel besteht aus angenehm weichem Kunststoff. Die gesamte Oberfläche des Geräts ist rutschfest gummiert. Dadurch liegt das Digi View Pro sehr sicher in der Hand.

Weitblick SURVIVAL MAGAZIN 1/2014 - Das Scharfstellen geht schnell von der Hand. Die Lichtdurchlässigkeit ist sehr gut. Einzig bei schwierigen Lichtverhältnissen können sich immer wieder leichte Säume ergeben. Gelegenheits-Glas Walther 8x42 Backpack Das mit EUR 89,90 preiswerteste Fernglas in unserem Vergleich stammt aus der Waffenschmiede Walther. Das 8x42 Backpack ist ein recht leichtes und klein packbares Exemplar. Auf den ersten Blick unterscheidet es sich nicht sehr von den fünf anderen Gläsern.

Zoom in! Wanderlust Nr. 1 (Dezember 2013/Januar 2014) - Das ist ein subjektiv empfundener Sehwinkel, quasi die "Randfreiheit" des Bildes im Auge. Bei großem scheinbarem Sehfeld hat man das Gefühl, im Geschehen zu stehen, bei kleinem entsteht im Extremfall ein Tunnelblick, als würde man durch ein veraltetes Fernrohr sehen. Wenn das Auge in seinen Randbereichen dabei keine Bildinformationen erhält, fällt besonders das Absuchen von entfernten Flächen schwer, als würde man durch eine Pappe mit zwei Löchern sehen.

Näher betrachtet segeln 6/2013 - Bei einem breiten Augenabstand können Verschattungen auftreten, wenn der Abstand der beiden Strahlengänge nicht groß genug ist. Für eine Beurteilung der Kennzahlen von Ferngläsern, haben wir die wichtigsten im Folgenden aufgeführt. 1 Sehfeld Das Sehfeld gibt die Strecke an, die in einer Entfernung von 1.000 Meter abgebildet wird. Bei Marinegläsern beträgt das Sehfeld zwischen 115 und 130 Metern. Je größer das Sehfeld, desto leichter fällt die Orientierung auf dem Wasser.

Docter ‚Compact 10 x 25‘ WILD UND HUND 13/2012 - Schwerstes" Glas in der Zwergenklasse. Praxis/Optische Leistung: * * * Kontrastreiches, farbechtes Bild, sehr gute Randschärfe. Das "Compact 10 x 25" erlaubt Beobachtungen bis in die Dämmerung.

Bushnell Fusion 1600 ARC 10x42 WILD UND HUND 10/2011 - Preis/Leistung: + + + + Verbesserungsvorschlag: Farbechtheit verbessern, feineres Fadenkreuz. Kommentar: Preisbrechendes "Zwei in einem Gerät", besticht als leichtes und robustes Fernglas mit zuverlässigem Entfernungsmesser. Ballistikprogramm erleichtert Schüsse auf weite Entfernung. Die Farbwiedergabe ist gewöhnungsbedürftig.

Optolyth MINI-Spektiv 20x60 BGA WILD UND HUND 9/2011 - Naheinstellgrenze: 5 m, Dioptrien-Überhub: 3 dpt., Stativgewinde (1/4", 3/8"), Gewicht: 965 g, Gehäuse aus Leichtmetall, umstülpbare Augenmuschel, schwarze Gummiarmierung, wasserdicht, Garantie: 30 Jahre Preis: 420 Euro; Bezug: Fachhandel, z. B. Paul Parey Shop; Info: www.optolyth.de Erster Eindruck: + + Mini ist anders. Praxistest: Gebirgsjagd, Ansitz und Schießstand (bis 300 m) Verarbeitung: + + + + Handling: + + Der Fokussierstellring läuft exakt und geschmeidig.

Nikon ‚Prostaff 7‘ 10 x 42 WILD UND HUND 9/2012 - Der breite Gurtband-Riemen sorgt für hohen Tragekomfort. Praxis/Optische Leistung: ** Farbqualität, Randschärfe und Kontrast sind für ein Glas dieser Preisklasse erstaunlich gut. Die Transmissionsleistung ist mäßig. Sicheres Ansprechen endet spätestensinderDämmerung.Häufigeres Nachfokussieren ist bei unterschiedlichen Beobachtungsentfernungen erforderlich. Das Sehfeld von 105 m/1000 m lässt bei Pirsch, Ansitz und Bewegungsjagd kaum Wünsche offen.

Leica ‚APO-Televid 82‘ WILD UND HUND 23/2011 - Das Bild ist kontrastreich und gestochen scharf, die Farbwiedergabe exzellent. Bei reichlich bemessenem Sehfeld ist ein Einsatz bis weit in die Dämmerung möglich. Für ungetrübten Durchblick sorgt die schmutz- und wasserabweisende "Aqua-DuraTM"-Vergütung der Außenlinse. Preis/Leistung: + + + Verbesserungsvorschlag: keiner Kommentar: Brillante optische Profileistung zu einem stolzen Preis. Wenn neben der Jagd Ornithologie und Fotografie betrieben werden, ist das "APO-Televid" der richtige Partner.

Minox ‚BL 8x44 BR‘ WILD UND HUND 23/2011 - Bei der Randschärfe lässt sich sicher noch mehr rausholen. Die Beobachtungsqualität ist im Tageseinsatz gut, in der Dämmerung ausreichend. Für den Nachtansitz ist die Optik nicht geeignet. Im häufig genutzten Entfernungsbereich von 20-100 m muss nur selten nachfokussiert werden. Das Sehfeld von 136 m braucht den Vergleich mit High-End-Geräten nicht zu scheuen.

Scharfe Aussichten Bergsteiger 9/2011 - Der Augenabstand ist dann richtig eingestellt, wenn der Betrachter nur noch einen Bildkreis erkennt. Lässt sich dieser Bildkreis nicht eindeutig herstellen, so stimmt entweder der Augenabstand nicht oder das Fernglas ist defekt oder von minderwertiger Qualität. Objektivdurchmesser Er ist die wichtigste Kennzahl für Ferngläser zusammen mit der Vergrößerung und hat Einfluss auf Dämmerungszahl und Lichtstärke.

Mehr Weitblick ALPIN 7/2008 - Hier bietet das Conquest mehr Komfort. Das preiswerte Eschenbach magno liefert ein Bild, welches sowohl in Schärfe als auch Kontrast und Brillanz nicht überzeugt. Hier zeigt sich deutlich der Unterschied zwischen nieder- und höherwertigen Ferngläsern. Sehr preiswert – doch wer Ansprüche an Qualität und Haltbarkeit stellt, sollte dieses Glas nicht kaufen. Dieses Glas überzeugt durch seinen Preis, durch angenehmes Handling und gute Abbildungsqualität.

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Fern-Gläser

Wer starke Vergrößerungen benötigt, greift zum Porroprismenglas, das ein verbessertes räumliches Wahrnehmungsvermögen ermöglicht. Ferngläser mit elektronischen Bildstabilisatoren und Aberrations-Korrekturgläsern sind teuer, verbessern hier aber die Leistung deutlich. Dachkant-Ferngläser dagegen eignen sich für kurze Entfernungen, Operngläser bieten die kleinsten Vergrößerungen, sind aber verhältnismäßig günstig. Ob Jäger, Naturfreund, Skipper oder Operngänger - sie alle greifen gerne auf das Fernglas zurück. Die grundsätzliche Bauart ist in der Regel weitgehend identisch - als binokulare Optiken besitzen Ferngläser zwei parallel montierte Fernrohre, die meist nach dem Kepler-Prinzip funktionieren. Dies bedeutet, dass das Bild seitenverkehrt und auf dem Kopf erzeugt wird, was daher meist über Totalreflexionsprismen oder Spiegelschichten korrigiert wird. Die Leistung eines Fernglases wird mit zwei Zahlen angegeben: So steht 7 x 50 für eine siebenfache Vergrößerung und 50 Millimeter Objektivdurchmesser. Der Durchmesser beeinflusst zugleich den Sichtwinkel. Besonders weit verbreitet sind Zoom-Ferngläser, welche durch eine parallele Verschiebung der Optiken in beiden Fernrohren das Bild variabel heranholen können. Porroprismengläser dagegen eigenen sich besonders für die Darstellung räumlichen Sehens, da die Optiken räumlich versetzt angeordnet sind und daher den Augenabstand vergrößern. Solche Ferngläser sind schon außen am Gehäuse deutlich als solche zu erkennen. Eine moderne Alternative sind Dachkant-Ferngläser, die eine gradlinige Bauweise ermöglichen und daher auch wasserfest gefertigt werden können. Üblicherweise gelten bis etwa 50 Meter Beobachtungsabstand die Dachkant-Ferngläser als überlegen, dahinter bieten die Porroprismengläser durch den größeren Augenabstand das bessere räumliche Bild. Bei Ferngläsern mit starken Vergrößerungen in Höhe von 10 x 50 und mehr, wie sie Hobby-Astronomen nutzen, kommen zunehmend elektronische Bildstabilisatoren zum Einsatz. Diese sollen Verwackler einer zittrigen Hand kompensieren, die sich bei starken Vergrößerungen störend bemerkbar machen. Allerdings sind solche Ferngläser noch relativ teuer. Zudem sollte hier zu einem Glas mit hochwertigen Gläsern gegriffen werden, welche chromatische Aberrationen an den Rändern vermeiden - Nikon bezeichnet die entsprechenden Gläser als ED-Gläser, Swarovski als HD, während sie bei Zeiss FL-Gläser genannt werden. Für die kleinen Operngläser gelten ein wenig andere Regeln, da sie nach dem Galileo-Prinzip konstruiert sind und daher das Bild ohne zusätzliche Optiken korrekt herum abbilden. Sie bieten aber auch nur Vergrößerungen bis 2fach oder 3fach.