Ferngläser

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Commander Global 7 x 50 Digital (7830)
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Steiner Commander Global 7x50 mit Digital-Kompass

Gewicht: 1147 g; Binokular

Mit dem Commander Global 7x50 lässt sich sehr gut in die Ferne sehen. Die Augenmuscheln liegen gut an und der digitale Kompass kann leicht abgelesen werden. Insgesamt überzeugen Kontrast und Bildschärfe. Die Unschärfen an den Rändern fallen kaum ins Gewicht.

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Excursion EX 8 x 42 (244208)
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Bushnell Excursion EX 8x42

Gewicht: 690 g; Binokular

„Das Bushnell Excursion EX 8x42 weiß dank toller Bildqualität, ergonomischem Design und praktischer Detail-Lösungen, die kein anderer Hersteller bietet, vollauf zu überzeugen. Wasserdicht ist es …“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

SkyHawk 3.0 8 x 42
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Steiner SkyHawk 3.0 8x42 (8032)

Gewicht: 740 g; Binokular

„Mit den vielen innovativen Details und der überzeugenden Optik - sie kommt nicht ganz an die von Minox heran - bietet Steiner ein sehr gutes Glas. Der Qualitätseindruck ist einwandfrei.“

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BL 8x44BR
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Minox BL 8x44 BR

Gewicht: 740 g; Taschenfernglas, Binokular

Für den kleinen Geldbeutel bietet Minox mit dem BL 8x44 BR ein Binokular an, dass sich für fast jeden Einsatzzweck eignet. Das robust verarbeitete Gerät begleitet den Jäger auf der Pirsch oder der Drückjagd und ist ideal beim Ansitz in der Dämmerung.

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

Weitere Informationen in: GEAR, Heft 1/2014 Weitblick Die Aufgabe eines Fernglases besteht darin, weit Entferntes ganz nah ans Auge zu holen. Doch ein gutes Glas ist nicht billig. Das gilt selbst für Modelle der Einstiegsklasse. Wir haben uns in diesem Segment umgesehen und sechs Exemplare bis knapp 600 Euro getestet. Was wurde getestet? Sechs Ferngläser befanden sich im Vergleichstest. Sie erhielten Benotungen von 22 bis 29 der jeweils möglichen 35 Punkte. Testkriterien waren Bildqualität, Handling, Maße und Gewicht, Wasserdichtigkeit, Details, Qualitätseindruck sowie Preis-Leistung. … zum Test

Binocom 7 x 50 GAL
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Bresser Binocom 7x50 GAL

Gewicht: 1089 g; Binokular

Präzise Einstellungen sind aufgrund der sehr feinen Strichplatte nicht möglich. Zudem verfügt das Glas über Unschärfen an den Rändern, die man nicht übersehen kann.

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Prostaff 7 10 x 42
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Nikon Prostaff 7 10x42

Gewicht: 665 g; Binokular

Aus dem Hause Nikon stammt das mit zehnfacher Vergrößerung arbeitende Prostaff 7. Der robuste Allrounder kann bei allen Gelegenheiten, egal ob auf Touren oder im Wald, genutzt werden und ist zudem erschwinglich.

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1 Testbericht | 12 Meinungen

 

Regatta 8 x 42
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Eschenbach Regatta 8x42

Binokular

Eschenbachs Regatta 8x42 verfügt, wie der Name vermuten lässt, über eine achtfache Vergrößerung. Die Bildschärfe ist völlig okay. Für Segler gibt es jedoch geeignetere Gläser.

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Montana 8 x 56
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Burris Montana 8x56

Gewicht: 1190 g; Binokular

Burris Montana punktet mit den optischen Leistungen; auch bei Nacht. Hinsichtlich der Verarbeitung gibt es noch Verbesserungsbedarf. Insgesamt ein ordentlicher Allrounder, dessen Gewicht das Handling etwas einschränkt.

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Searanger 2 7x50
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Bynolyt Searanger II 7x50

Gewicht: 1100 g; Binokular

Mit dem Searanger II hat man ein ordentlich funktionierendes Fernglas zur Hand, das zusätzlich über einen Kompass verfügt. Die Strichplatte ist aber nicht richtig eingestellt und die Unschärfen an den Rändern sind deutlich zu erkennen.

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Compact 10 x 25
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Docter Compact 10x25

Gewicht: 355 g; Binokular

Mit einem Gewicht von 355 Gramm ist das Compact sehr praktikabel und für jede Art von Pirsch und Jagd geeignet. Die positiven Eindrücke durch die optischen Leistungen unterstützen dies.

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SX1 Ventana
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Leupold SX-1 Ventana

Gewicht: 868 g; Monokular

Da man für das SX-1 Ventana nicht sonderlich tief in die Tasche greifen muss, ist es ein interessantes Spektiv für gelegentliche Einsätze auf der Jagd.

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Weitere Informationen in: WILD UND HUND, Heft 16/2012 Leupold ‚SX1 Ventana‘ Günstiges Spektiv für Sparfüchse. Überprüft wurde ein Jagd-Zubehör, welches mit „gut“ bewertet wurde. Bewertungskriterien waren Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling sowie Leistung und Preis/Leistung. … zum Test

NV351
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Minox NV 351

Gewicht: 335 g; Monokular, Nachtsichtgerät

„Das Minox-Gerät sorgte im Test für ein erstes Aha-Erlebnis. Denn selbst ohne IR-Zusatzbeleuchtung lieferte das NV 351 eine merkbare Aufhellung und insgesamt ein breiteres Sehfeld, was sehr angenehm “

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Weitere Informationen in: TACTICAL GEAR, Heft 1/2014 Auf Beobachtungsposten Um die Geheimnisse der Nacht zu lüften, braucht man die richtige Technik. Nachtsichtgeräte eignen sich dafür hervorragend. Wir haben Einsteiger-Modelle unter die Lupe genommen: sechs Geräte zwischen 79 und 600 Euro. Was wurde getestet? Tactical Gear nahm in einem Vergleichstest sechs Nachtsichtgeräte unter die Lupe. Die Modelle wurden mit 21 bis 33 von jeweils 45 möglichen Punkten bewertet. Als Testkriterien dienten Bedienfreundlichkeit, Funktionsumfang, Wahrnehmbarkeit, die effektive Beobachtungsdistanz sowie Laufzeit, Bildqualität mit und ohne Infrarot, Qualitätseindruck und Preis-Leistung. … zum Test

BN 7 x 50 DCM
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Minox BN 7x50 DCM

Gewicht: 1250 g; Binokular

Minox' Modell verfügt über einen digitalen Kompass, der beim Durchschauen angezeigt wird. Die Lesbarkeit leidet jedoch bisweilen unter der zu niedrigen Leuchtstärke bei sehr heller Umgebung.

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3 Testberichte | 8 Meinungen

 

Prostaff 7 8 x 42
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Nikon Prostaff 7 8x42

Gewicht: 665 g; Binokular

„Das Nikon Prostaff 7 8x42 ist ein solides Fernglas, das sich trotz des geringen Preises nicht hinter den teureren Gläsern verstecken muss. Man geht gerne mit ihm auf Tour. Nur die Details bieten …“

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2 Testberichte | 15 Meinungen

 

Tracker 2 x 24 WP
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Yukon Tracker 2x24 WP

Gewicht: 600 g; Binokular, Nachtsichtgerät

„Mit dem NVB Tracker 2x24 sieht man auch dann etwas, wenn die Augen nur noch schwarz sehen – und das sogar ohne Infrarot-Zuschaltung. Die zweiäugige Bedienung ist sehr angenehm.“

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1 Testbericht

 

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Brunton Outdoor Echo Open-Frame 8x32

Gewicht: 570 g; Binokular

„Das Brunton Echo Open-Frame 8x32 hätte das Zeug zum idealen Fernglas für Backpacker - wenn es in der optischen Leistung und vor allem den Details besser wäre. Um ab und an in die Ferne zu spähen, …“

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Bresser Fernglas Hunter 10x25
Bresser Fernglas Hunter 10x25

Gewicht: 214 g

Das Bresser Fernglas Hunter 10x25 wird zur Zeit für rund 15 Euro (amazon) angeboten und zeichnet sich durch seine kompakte Konstruktion aus. So passt das im Design optimierte Fernglas in jede …

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1 Artikel | 266 Meinungen

 

 
Aculon A30 10 x 25
Nikon Aculon A30 10x25

Gewicht: 270 g; Binokular

„Robust und hochwertig wirkendes Fernglas mit geringem Gewicht ... Bildzentrum klar und verzerrungsfrei, für 25-mm-Linse sogar bei dunklen Wolken recht lichtstark. Aber scheinbares Sehfeld recht …“

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National Geographic LCD 3 x 25
Bresser National Geographic LCD 3x25

Gewicht: 399 g; Monokular, Nachtsichtgerät

„Um bei stockdunkler Nacht die Schuhe zuzubinden, den nicht erleuchteten Keller zu inspizieren oder im Wald Szenen aus dem Film ‚Blair Witch Project‘ nachzuspielen, taugt das kleine …“

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

8 x 25 Sportstar EX
Nikon 8x25 Sportstar EX

Gewicht: 300 g; Binokular

„Preiswertes Fernglas für Outdoorer, bei denen es auch mal ziemlich nass werden darf.“

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2 Testberichte | 35 Meinungen

 

 
Neuester Test: 23.05.2014
 

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Tests


Testbericht über 6 Nachtsichtgeräte

Um die Geheimnisse der Nacht zu lüften, braucht man die richtige Technik. Nachtsichtgeräte eignen sich dafür hervorragend. Wir haben Einsteiger-Modelle unter die Lupe genommen: sechs Geräte zwischen 79 und 600 Euro. Testumfeld: Tactical Gear nahm in einem Vergleichstest sechs Nachtsichtgeräte unter die Lupe. …  


Testbericht über 6 Ferngläser

Die Aufgabe eines Fernglases besteht darin, weit Entferntes ganz nah ans Auge zu holen. …  


Testbericht über 19 Ferngläser

Im Film ‚Robin Hood‘ rollt ein Maure zwei konvexe Glaslinsen in ein Stück Leder und verblüfft den …  


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Produktwissen

Auswahlkriterien


Ferngläser sind nicht nur für die professionelle Jäger oder Seemänner, sondern auch für zahlreiche Hobbybeobachter relevant. Auf dem Markt gibt es Tausende an Modellen, die sich wesentlich in puncto Optik, …  

Ferngläser für Brillenträger


Viele Ferngläser werden heute so gebaut, dass sie auch von Personen mit einer Sehschwäche beziehungsweise Brillenträgern verwendet werden können. Das Auswahlkriterium ist in diesem Fall der Augenpupillen- …  

250 Euro Gutschein bei Kauf eines Fernglases


Wer sich ein Fernglas von Leica zulegt, kann im Moment Geld dabei sparen. Leica betreibt nämlich eine Cashback-Aktion, die noch bis zum 31. August 2009 läuft. Die Aktion betrifft das Modell Leica Ultravid HD, …  


Ratgeber zu Ferngläser

Ferngläser - eine Zusammenfassung

Bei den binokularen Ferngläsern unterscheidet man prinzipiell zwischen dem einfachen und traditionell angefertigten Theaterglas (Operngucker) sowie den modernen Prismenferngläsern unterschiedlicher Bauart. Erstere sind sehr einfach konstruiert und arbeiten nur mit einer 1,5- bis 5-fachen Vergrößerung. Die Prismengläser hingegen, auch gerne noch altertümlich Feldstecher genannt, besitzen neben den beiden extern sichtbaren Linsen intern ein Prismensystem, das die eigentliche Leistung produziert.

Wie interpretiert man die sogenannten Kennzahlen eines Fernglases?
Typischerweise findet man auf den Ferngläsern Bezeichnungen wie 10x50 oder 8x32, die Auskunft über den Vergrößerungswert und den Objektivdurchmesser geben. So deutet man 10x50 als 10-fache Vergrößerung bei einer Obejktivgröße von 50 Millimetern. Ein Nachmessen der letzten Größe zeigt, dass diese Linsengröße oft nicht genau zutrifft und unter Umständen um einige Millimeter variiert – trotzdem orientieren sich die Hersteller an den gängigen Größen. Die Objektivgröße als solches bestimmt die Bildhelligkeit, die proportional zur Vergrößerungszahl steht ((D/v)² D= Durchmesser und v= Vergrößerungszahl). Für Jäger, Förster und andere Naturfreunde spielen die Werte der Lichtstärke, Dämmerungszahl und Transmission eine vordergründige Rolle. Die Hersteller der Markenferngläser geben diese Werte gerne an und man muss sie nicht selbst ausrechnen. Besonders interessant ist der Transmissionswert, der angibt, wieviel Prozent des einfallenden Lichtes nach Passage durch alle optischen Teile das Okular letztendlich wieder verlassen und auf das Auge treffen. Bei sehr guten Ferngläsern liegt der Wert über 90 Prozent. Vorsicht ist bei Herstellerangaben von 99 Prozent geboten, da damit immer nur die Einzeloptik gemeint ist.

Keine einheitliche Angabe für das Sehfeld
Das Sehfeld wird auf unterschiedliche Weise angegeben: Entweder als Feldbreite in Meter oder in Grad bei einer Entfernung von 1.000 Metern. Bei manchen ausländischen Produkten muss man die Werte Feet und Yards noch metrisch umrechnen. Bei den Gradangaben kann man wie folgt berechnen:

tan 3° × 1000 m = 0,0524 × 1000 m = 52,4 m.

Das Sehfeld ist auf 1000 m etwa 105 Meter breit (2 x 52,4 m) wobei 1 Grad ungefähr 17,5 Meter betragen.

Vergütung und Bildstabilisator

Bei preisgünstigen Ferngläsern muss man mit Abbildungs- und Farbfehlern sowie Verzerrungen leben können. Bei der Wahl der Glassorten und der Antireflexbeschichtung (Vergütung) entscheidet sich, ob Kontrast und Leuchtdichte stark beeinträchtigt werden – auch hier spielt sich der Kostenfaktor wieder in den Vordergrund. Bei der Auswahl des richtigen Fernglases entscheidet neben dem Geldbeutel auch der eigentliche Verwendungszweck über das geeignete Gerät. Wer das Glas nur tagsüber nutzt, kommt meist deutlich günstiger davon und kann auch eine kleinere leichtere Ausführung wählen. Legt man hingegen einen großen Wert auf einen Panoramablick, sollte man speziell dafür ausgelegte Ferngläser in Betracht ziehen. Bei starken Vergrößerungen kann auch eine interne Bildstabilisierung von großem Nutzen sein, die einem das Mitführen eines Stativs überflüssig macht.


Produktwissen und weitere Tests zu Feldstecher

Näher betrachtet segeln 6/2013 -  Laufen sie aber aufeinander zu oder überschneiden sich, ist das Gehirn überfordert. Kopfschmerzen sind die Folge. 5 Transmission Die Transmission gibt in Prozent an, wie viel des verfügbaren Lichtes das Okular wieder verlässt. Glas reflektiert immer einen Teil des Lichtes, sodass die Lichtdurchlässigkeit beschnitten wird. Vergütete Linsen sollen eine Lichtreflexion verhindern.

Zeiss Nachtsichtgerät Victory NV 5,6 x 62 T* WILD UND HUND 18/2012 -  Verarbeitung: **** Einwandfrei und sehr hochwertig Handling: **** Das Gerät liegt wegen der gepolsterten Lederschlaufe, die auf beiden Seiten befestigt werden kann, sehr gut in der Hand. Fokussiert wird per griffigem Drehring am Objektiv. Dank Schiebeaugenmuschel für Brillenträger geeignet. Die Steuerung des Gerätes (Ein- und Ausschalten, Regulieren der Helligkeit, IR-Aufheller) erfolgt über drei gut erreichbare Gummiknöpfe.

Docter ‚Compact 10 x 25‘ WILD UND HUND 13/2012 -  Schwerstes" Glas in der Zwergenklasse. Praxis/Optische Leistung: * * * Kontrastreiches, farbechtes Bild, sehr gute Randschärfe. Das "Compact 10 x 25" erlaubt Beobachtungen bis in die Dämmerung.

Bushnell Fusion 1600 ARC 10x42 WILD UND HUND 10/2011 -  Preis/Leistung: + + + + Verbesserungsvorschlag: Farbechtheit verbessern, feineres Fadenkreuz. Kommentar: Preisbrechendes "Zwei in einem Gerät", besticht als leichtes und robustes Fernglas mit zuverlässigem Entfernungsmesser. Ballistikprogramm erleichtert Schüsse auf weite Entfernung. Die Farbwiedergabe ist gewöhnungsbedürftig.

Optolyth MINI-Spektiv 20x60 BGA WILD UND HUND 9/2011 -  Naheinstellgrenze: 5 m, Dioptrien-Überhub: 3 dpt., Stativgewinde (1/4", 3/8"), Gewicht: 965 g, Gehäuse aus Leichtmetall, umstülpbare Augenmuschel, schwarze Gummiarmierung, wasserdicht, Garantie: 30 Jahre Preis: 420 Euro; Bezug: Fachhandel, z. B. Paul Parey Shop; Info: www.optolyth.de Erster Eindruck: + + Mini ist anders. Praxistest: Gebirgsjagd, Ansitz und Schießstand (bis 300 m) Verarbeitung: + + + + Handling: + + Der Fokussierstellring läuft exakt und geschmeidig.

Kahles Jagdglas 8x42 WILD UND HUND 11/2012 -  Ergonomische Bauweise und ausgewogene Gewichtsverteilung erlauben auch längere Einhandbeobachtung. Die Fokussierung (Mitteltrieb) und die Dioptrieneinstellung am rechten Okular sind leichtgängig, aber nicht "selbstverstellend". Angenehme, griffige Gummiarmierung.

Nikon ‚Prostaff 7‘ 10 x 42 WILD UND HUND 9/2012 -  Der breite Gurtband-Riemen sorgt für hohen Tragekomfort. Praxis/Optische Leistung: ** Farbqualität, Randschärfe und Kontrast sind für ein Glas dieser Preisklasse erstaunlich gut. Die Transmissionsleistung ist mäßig. Sicheres Ansprechen endet spätestensinderDämmerung.Häufigeres Nachfokussieren ist bei unterschiedlichen Beobachtungsentfernungen erforderlich. Das Sehfeld von 105 m/1000 m lässt bei Pirsch, Ansitz und Bewegungsjagd kaum Wünsche offen.

DDoptics ‚Nachtfalke HDX 10x60‘ WILD UND HUND 15/2011 -  Die in fünf Raststufen verstellbaren Augenmuscheln besitzen jeweils eine seitliche Erhebung, die den Lichteinfall beim Beobachten reduziert. Bei tiefen Temperaturen ist die Fokussierwalze schwergängig. Leistung: + + + Die optische Leistung des "Nachtfalke"-Glases ist ordentlich. Das Bild ist hell und klar, die Farbwiedergabe natürlich, es zeigen sich jedoch leichte Farbsäume.

Leica ‚APO-Televid 82‘ WILD UND HUND 23/2011 -  Das Bild ist kontrastreich und gestochen scharf, die Farbwiedergabe exzellent. Bei reichlich bemessenem Sehfeld ist ein Einsatz bis weit in die Dämmerung möglich. Für ungetrübten Durchblick sorgt die schmutz- und wasserabweisende "Aqua-DuraTM"-Vergütung der Außenlinse. Preis/Leistung: + + + Verbesserungsvorschlag: keiner Kommentar: Brillante optische Profileistung zu einem stolzen Preis. Wenn neben der Jagd Ornithologie und Fotografie betrieben werden, ist das "APO-Televid" der richtige Partner.

Minox ‚BL 8x44 BR‘ WILD UND HUND 23/2011 -  Bei der Randschärfe lässt sich sicher noch mehr rausholen. Die Beobachtungsqualität ist im Tageseinsatz gut, in der Dämmerung ausreichend. Für den Nachtansitz ist die Optik nicht geeignet. Im häufig genutzten Entfernungsbereich von 20-100 m muss nur selten nachfokussiert werden. Das Sehfeld von 136 m braucht den Vergleich mit High-End-Geräten nicht zu scheuen.

Mehr Weitblick ALPIN 7/2008 -  Sehr preiswert – doch wer Ansprüche an Qualität und Haltbarkeit stellt, sollte dieses Glas nicht kaufen. Dieses Glas überzeugt durch seinen Preis, durch angenehmes Handling und gute Abbildungsqualität. Ein handliches Glas mit hervorragender optischer Qualität. Die Summe der guten Eigenschaften hat ihren Preis. Dieses Glas zeigt hervorragende Abbildungseigenschaften, ist jedoch insgesamt nicht mehr ganz up to date.

Näher ran test (Stiftung Warentest) 9/2006 -  Unser Gesichtssinn, also Augen und Gehirn, müssen eine schlechte Abbildungsleistung (in der Tabelle siehe Prüfpunkte „Detailerkennbarkeit“ und „binokulare Justie rung“) des Fernglases kompensieren. Das strengt an. Außerdem kann Falschlicht stören. Im Selbsttest wird der Fernglasblick aus einer dunklen Ecke in Richtung der sonnenbeschienenen Fassade eines Hauses gelenkt.

Aussichtsreich GEAR 2/2014 -  Weniger ist manchmal doch mehr. Trotz aller Kritik (auf hohem Niveau) muss man jedoch betonen, dass Zeiss mit dem Terra ED 8x42 ein leistungsstarkes Fernglas ent wickelt hat, das das Zeug zum guten Allrounder hat. Egal, ob Reise, Backpacking, Naturbeobachtung oder Bogenjagd - dieses Modell ist für jede Gelegenheit robust genug.

Zoom in! Wanderlust Nr. 1 (Dezember 2013/Januar 2014) -  Naturewatching-Optik: weites, klares Sehfeld, Zoom-Faktor um 8-fach, aber hosentaschentauglich - Naturbeobachter präferieren lichtstarke, realistische Darstellungen und geben dafür auch mehr aus. Birding-Fernglas: starke Vergrößerung, sehr realistische helle Abbildung - Birder nutzen V-Faktoren von zehn und mehr, dafür sind kleinere Sehfelder, höhere Gewichte, Maße und Preise üblich. Dämmerungsgläser: lichtstark, lichtstark, auch unter Minimallicht liefern die Gläser noch verwertbare Bilder.

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Wer starke Vergrößerungen benötigt, greift zum Porroprismenglas, das ein verbessertes räumliches Wahrnehmungsvermögen ermöglicht. Ferngläser mit elektronischen Bildstabilisatoren und Aberrations-Korrekturgläsern sind teuer, verbessern hier aber die Leistung deutlich. Dachkant-Ferngläser dagegen eignen sich für kurze Entfernungen, Operngläser bieten die kleinsten Vergrößerungen, sind aber verhältnismäßig günstig.


Ob Jäger, Naturfreund, Skipper oder Operngänger - sie alle greifen gerne auf das Fernglas zurück. Die grundsätzliche Bauart ist in der Regel weitgehend identisch - als binokulare Optiken besitzen Ferngläser zwei parallel montierte Fernrohre, die meist nach dem Kepler-Prinzip funktionieren. Dies bedeutet, dass das Bild seitenverkehrt und auf dem Kopf erzeugt wird, was daher meist über Totalreflexionsprismen oder Spiegelschichten korrigiert wird. Die Leistung eines Fernglases wird mit zwei Zahlen angegeben: So steht 7 x 50 für eine siebenfache Vergrößerung und 50 Millimeter Objektivdurchmesser. Der Durchmesser beeinflusst zugleich den Sichtwinkel. Besonders weit verbreitet sind Zoom-Ferngläser, welche durch eine parallele Verschiebung der Optiken in beiden Fernrohren das Bild variabel heranholen können. Porroprismengläser dagegen eigenen sich besonders für die Darstellung räumlichen Sehens, da die Optiken räumlich versetzt angeordnet sind und daher den Augenabstand vergrößern. Solche Ferngläser sind schon außen am Gehäuse deutlich als solche zu erkennen. Eine moderne Alternative sind Dachkant-Ferngläser, die eine gradlinige Bauweise ermöglichen und daher auch wasserfest gefertigt werden können. Üblicherweise gelten bis etwa 50 Meter Beobachtungsabstand die Dachkant-Ferngläser als überlegen, dahinter bieten die Porroprismengläser durch den größeren Augenabstand das bessere räumliche Bild. Bei Ferngläsern mit starken Vergrößerungen in Höhe von 10 x 50 und mehr, wie sie Hobby-Astronomen nutzen, kommen zunehmend elektronische Bildstabilisatoren zum Einsatz. Diese sollen Verwackler einer zittrigen Hand kompensieren, die sich bei starken Vergrößerungen störend bemerkbar machen. Allerdings sind solche Ferngläser noch relativ teuer. Zudem sollte hier zu einem Glas mit hochwertigen Gläsern gegriffen werden, welche chromatische Aberrationen an den Rändern vermeiden - Nikon bezeichnet die entsprechenden Gläser als ED-Gläser, Swarovski als HD, während sie bei Zeiss FL-Gläser genannt werden. Für die kleinen Operngläser gelten ein wenig andere Regeln, da sie nach dem Galileo-Prinzip konstruiert sind und daher das Bild ohne zusätzliche Optiken korrekt herum abbilden. Sie bieten aber auch nur Vergrößerungen bis 2fach oder 3fach.