Ferngläser

(241)
Sortieren nach:  
Conquest HD 8 x 56
1
Zeiss Conquest HD 8x56 (525631)

Gewicht: 1265 g; Binokular

„Leistungsstarkes Ansitzglas für preisbewusste Jäger.“

Vergleichen
Merken

3 Testberichte

 

Weitere Informationen in: WILD UND HUND, Heft 18/2014 Mittelpreissegment-Fernglas mit ‚Premiumelementen‘ Im Check befand sich ein Fernglas. Das Testurteil lautete „sehr gut“. Als Kriterien zog man Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung sowie Preis/Leistung heran. … zum Test

Commander Global 7 x 50 Digital (7830)
2
Steiner Commander Global 7x50 mit Digital-Kompass

Gewicht: 1147 g; Binokular

Mit dem Commander Global 7x50 lässt sich sehr gut in die Ferne sehen. Die Augenmuscheln liegen gut an und der digitale Kompass kann leicht abgelesen werden. Insgesamt überzeugen Kontrast und Bildschärfe. Die Unschärfen an den Rändern fallen kaum ins Gewicht.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Geovid HD-B 42
3
Leica Geovid 10x42 HD-B

Gewicht: 980 g; Binokular, Nachtsichtgerät

„... kann alles außer Schießen. Die hochwertige Optik erleichtert Beobachten und Ansprechen. Für den präzisen Weitschuss genügt ein Zeigefingerdruck, und dem Jäger stehen alle erforderlichen …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

 
Excursion EX 8 x 42 (244208)
4
Bushnell Excursion EX 8x42

Gewicht: 690 g; Binokular

„Das Bushnell Excursion EX 8x42 weiß dank toller Bildqualität, ergonomischem Design und praktischer Detail-Lösungen, die kein anderer Hersteller bietet, vollauf zu überzeugen. Wasserdicht ist es …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 1 Meinung

 

SkyHawk 3.0 8 x 42
5
Steiner SkyHawk 3.0 8x42 (8032)

Gewicht: 740 g; Binokular

„Mit den vielen innovativen Details und der überzeugenden Optik - sie kommt nicht ganz an die von Minox heran - bietet Steiner ein sehr gutes Glas. Der Qualitätseindruck ist einwandfrei.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

BL 8x44BR
6
Minox BL 8x44 BR

Gewicht: 740 g; Taschenfernglas, Binokular

Für den kleinen Geldbeutel bietet Minox mit dem BL 8x44 BR ein Binokular an, dass sich für fast jeden Einsatzzweck eignet. Das robust verarbeitete Gerät begleitet den Jäger auf der Pirsch oder der Drückjagd und ist ideal beim Ansitz in der Dämmerung.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 3 Meinungen

 

Binocom 7 x 50 GAL
7
Bresser Binocom 7x50 GAL

Gewicht: 1089 g; Binokular

Präzise Einstellungen sind aufgrund der sehr feinen Strichplatte nicht möglich. Zudem verfügt das Glas über Unschärfen an den Rändern, die man nicht übersehen kann.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Prostaff 7 10 x 42
8
Nikon Prostaff 7 10x42

Gewicht: 665 g; Binokular

Aus dem Hause Nikon stammt das mit zehnfacher Vergrößerung arbeitende Prostaff 7. Der robuste Allrounder kann bei allen Gelegenheiten, egal ob auf Touren oder im Wald, genutzt werden und ist zudem erschwinglich.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 13 Meinungen

 

Regatta 8 x 42
9
Eschenbach Regatta 8x42

Binokular

Eschenbachs Regatta 8x42 verfügt, wie der Name vermuten lässt, über eine achtfache Vergrößerung. Die Bildschärfe ist völlig okay. Für Segler gibt es jedoch geeignetere Gläser.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Montana 8 x 56
10
Burris Montana 8x56

Gewicht: 1190 g; Binokular

Burris Montana punktet mit den optischen Leistungen; auch bei Nacht. Hinsichtlich der Verarbeitung gibt es noch Verbesserungsbedarf. Insgesamt ein ordentlicher Allrounder, dessen Gewicht das Handling etwas einschränkt.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

 
Endurance 10 x 42 (HA-3945)
11
Hawke Sport Optics Endurance 10x42

Gewicht: 670 g; Binokular

„... Kompakte Abmessungen. Rutschfeste Gummiarmierung, seitliche Noppen und geriffelte Stellringe garantieren einfache und bequeme Bedienung.. ... Die Bildwiedergabe ist farbecht und kontrastreich.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: WILD UND HUND, Heft 3/2014 Tag- und Dämmerungsglas für den Revieralltag Ein Fernglas befand sich auf dem Prüfstand. Man vergab die Endnote „gut“. Bewertet wurden die Kriterien Verarbeitung und Handling, erster Eindruck, Praxis bzw. optische Leistung sowie Preis/Leistung. … zum Test

BX4 McKinley HD 8 x 42 (119281)
12
Leupold BX-4 McKinley HD 8x42

Gewicht: 822 g; Binokular

„Kompaktes, leistungsstarkes Glas für alle Jagdarten mit Schwerpunkt Dämmerungsansitz.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: WILD UND HUND, Heft 16/2014 Leistungsstarker Dämmerungsspezialist Es wurde ein Fernglas getestet und mit „gut“ beurteilt. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung sowie Preis/Leistung. … zum Test

Searanger 2 7x50
13
Bynolyt Searanger II 7x50

Gewicht: 1100 g; Binokular

Mit dem Searanger II hat man ein ordentlich funktionierendes Fernglas zur Hand, das zusätzlich über einen Kompass verfügt. Die Strichplatte ist aber nicht richtig eingestellt und die Unschärfen an den Rändern sind deutlich zu erkennen.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Compact 10 x 25
14
Docter Compact 10x25

Gewicht: 355 g; Binokular

Mit einem Gewicht von 355 Gramm ist das Compact sehr praktikabel und für jede Art von Pirsch und Jagd geeignet. Die positiven Eindrücke durch die optischen Leistungen unterstützen dies.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

NV351
15
Minox NV 351

Gewicht: 335 g; Monokular, Nachtsichtgerät

„Das Minox-Gerät sorgte im Test für ein erstes Aha-Erlebnis. Denn selbst ohne IR-Zusatzbeleuchtung lieferte das NV 351 eine merkbare Aufhellung und insgesamt ein breiteres Sehfeld, was sehr angenehm …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 4 Meinungen

 

BN 7 x 50 DCM
16
Minox BN 7x50 DCM

Gewicht: 1250 g; Binokular

Minox' Modell verfügt über einen digitalen Kompass, der beim Durchschauen angezeigt wird. Die Lesbarkeit leidet jedoch bisweilen unter der zu niedrigen Leuchtstärke bei sehr heller Umgebung.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 9 Meinungen

 

Prostaff 7 8 x 42
17
Nikon Prostaff 7 8x42

Gewicht: 665 g; Binokular

„Das Nikon Prostaff 7 8x42 ist ein solides Fernglas, das sich trotz des geringen Preises nicht hinter den teureren Gläsern verstecken muss. Man geht gerne mit ihm auf Tour. Nur die Details bieten …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 15 Meinungen

 

Tracker 2 x 24 WP
18
Yukon Tracker 2x24 WP

Gewicht: 600 g; Binokular, Nachtsichtgerät

„Mit dem NVB Tracker 2x24 sieht man auch dann etwas, wenn die Augen nur noch schwarz sehen – und das sogar ohne Infrarot-Zuschaltung. Die zweiäugige Bedienung ist sehr angenehm.“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

19
Brunton Outdoor Echo Open-Frame 8x32

Gewicht: 570 g; Binokular

„Das Brunton Echo Open-Frame 8x32 hätte das Zeug zum idealen Fernglas für Backpacker - wenn es in der optischen Leistung und vor allem den Details besser wäre. Um ab und an in die Ferne zu spähen, …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht

 

Bresser Fernglas Hunter 10x25
Bresser Fernglas Hunter 10x25

Gewicht: 214 g

Das Bresser Fernglas Hunter 10x25 wird zur Zeit für rund 15 Euro (amazon) angeboten und zeichnet sich durch seine kompakte Konstruktion aus. So passt das im Design optimierte Fernglas in jede …

Vergleichen
Merken

1 Artikel | 277 Meinungen

 

 
Neuester Test: 11.10.2014
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13


» Alle Tests anzeigen (71)

Tests


Testbericht über 6 Nachtsichtgeräte

Um die Geheimnisse der Nacht zu lüften, braucht man die richtige Technik. Nachtsichtgeräte eignen sich dafür hervorragend. Wir haben Einsteiger-Modelle unter die Lupe genommen: sechs Geräte zwischen 79 und 600 Euro. Testumfeld: Tactical Gear nahm in einem Vergleichstest sechs Nachtsichtgeräte unter die Lupe. …  

Deutsche Jagdzeitung

Testbericht über 6 Ferngläser

Testumfeld: Auf dem Prüfstand befanden sich fünf 8x56er- sowie ein 8x54er-Fernglas. …  


Testbericht über 6 Ferngläser

Die Aufgabe eines Fernglases besteht darin, weit Entferntes ganz nah ans Auge zu holen. …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (6)

Produktwissen

Auswahlkriterien


Ferngläser sind nicht nur für die professionelle Jäger oder Seemänner, sondern auch für zahlreiche Hobbybeobachter relevant. Auf dem Markt gibt es Tausende an Modellen, die sich wesentlich in puncto Optik, …  

Ferngläser für Brillenträger


Viele Ferngläser werden heute so gebaut, dass sie auch von Personen mit einer Sehschwäche beziehungsweise Brillenträgern verwendet werden können. Das Auswahlkriterium ist in diesem Fall der Augenpupillen- …  

250 Euro Gutschein bei Kauf eines Fernglases


Wer sich ein Fernglas von Leica zulegt, kann im Moment Geld dabei sparen. Leica betreibt nämlich eine Cashback-Aktion, die noch bis zum 31. August 2009 läuft. Die Aktion betrifft das Modell Leica Ultravid HD, …  


Ratgeber zu Ferngläser

Ferngläser - eine Zusammenfassung

Bei den binokularen Ferngläsern unterscheidet man prinzipiell zwischen dem einfachen und traditionell angefertigten Theaterglas (Operngucker) sowie den modernen Prismenferngläsern unterschiedlicher Bauart. Erstere sind sehr einfach konstruiert und arbeiten nur mit einer 1,5- bis 5-fachen Vergrößerung. Die Prismengläser hingegen, auch gerne noch altertümlich Feldstecher genannt, besitzen neben den beiden extern sichtbaren Linsen intern ein Prismensystem, das die eigentliche Leistung produziert.

Wie interpretiert man die sogenannten Kennzahlen eines Fernglases?
Typischerweise findet man auf den Ferngläsern Bezeichnungen wie 10x50 oder 8x32, die Auskunft über den Vergrößerungswert und den Objektivdurchmesser geben. So deutet man 10x50 als 10-fache Vergrößerung bei einer Obejktivgröße von 50 Millimetern. Ein Nachmessen der letzten Größe zeigt, dass diese Linsengröße oft nicht genau zutrifft und unter Umständen um einige Millimeter variiert – trotzdem orientieren sich die Hersteller an den gängigen Größen. Die Objektivgröße als solches bestimmt die Bildhelligkeit, die proportional zur Vergrößerungszahl steht ((D/v)² D= Durchmesser und v= Vergrößerungszahl). Für Jäger, Förster und andere Naturfreunde spielen die Werte der Lichtstärke, Dämmerungszahl und Transmission eine vordergründige Rolle. Die Hersteller der Markenferngläser geben diese Werte gerne an und man muss sie nicht selbst ausrechnen. Besonders interessant ist der Transmissionswert, der angibt, wieviel Prozent des einfallenden Lichtes nach Passage durch alle optischen Teile das Okular letztendlich wieder verlassen und auf das Auge treffen. Bei sehr guten Ferngläsern liegt der Wert über 90 Prozent. Vorsicht ist bei Herstellerangaben von 99 Prozent geboten, da damit immer nur die Einzeloptik gemeint ist.

Keine einheitliche Angabe für das Sehfeld
Das Sehfeld wird auf unterschiedliche Weise angegeben: Entweder als Feldbreite in Meter oder in Grad bei einer Entfernung von 1.000 Metern. Bei manchen ausländischen Produkten muss man die Werte Feet und Yards noch metrisch umrechnen. Bei den Gradangaben kann man wie folgt berechnen:

tan 3° × 1000 m = 0,0524 × 1000 m = 52,4 m.

Das Sehfeld ist auf 1000 m etwa 105 Meter breit (2 x 52,4 m) wobei 1 Grad ungefähr 17,5 Meter betragen.

Vergütung und Bildstabilisator

Bei preisgünstigen Ferngläsern muss man mit Abbildungs- und Farbfehlern sowie Verzerrungen leben können. Bei der Wahl der Glassorten und der Antireflexbeschichtung (Vergütung) entscheidet sich, ob Kontrast und Leuchtdichte stark beeinträchtigt werden – auch hier spielt sich der Kostenfaktor wieder in den Vordergrund. Bei der Auswahl des richtigen Fernglases entscheidet neben dem Geldbeutel auch der eigentliche Verwendungszweck über das geeignete Gerät. Wer das Glas nur tagsüber nutzt, kommt meist deutlich günstiger davon und kann auch eine kleinere leichtere Ausführung wählen. Legt man hingegen einen großen Wert auf einen Panoramablick, sollte man speziell dafür ausgelegte Ferngläser in Betracht ziehen. Bei starken Vergrößerungen kann auch eine interne Bildstabilisierung von großem Nutzen sein, die einem das Mitführen eines Stativs überflüssig macht.


Produktwissen und weitere Tests zu Feldstecher

Näher betrachtet segeln 6/2013 -  Um ein Beschlagen zu verhindern, sind viele Gläser mit einem Gas (teilweise mit Überdruck) gefüllt, sodass das Gehäuse zu 100 Prozent dicht sein muss. Schwachstelle bei jedem undichten Glas ist der aufgesetzte Kompass, der bei höherem Wasserdruck undicht wird. 4 Binokulare Justierung Ein Fernglas produziert zwei Bilder, die das Gehirn zu einem zusammenfügen muss. Um ermüdungsfrei durch ein Glas blicken zu können, müssen die Strahlengänge parallel austreten.

Zeiss Nachtsichtgerät Victory NV 5,6 x 62 T* WILD UND HUND 18/2012 -  Verarbeitung: **** Einwandfrei und sehr hochwertig Handling: **** Das Gerät liegt wegen der gepolsterten Lederschlaufe, die auf beiden Seiten befestigt werden kann, sehr gut in der Hand. Fokussiert wird per griffigem Drehring am Objektiv. Dank Schiebeaugenmuschel für Brillenträger geeignet. Die Steuerung des Gerätes (Ein- und Ausschalten, Regulieren der Helligkeit, IR-Aufheller) erfolgt über drei gut erreichbare Gummiknöpfe.

Docter ‚Compact 10 x 25‘ WILD UND HUND 13/2012 -  Schwerstes" Glas in der Zwergenklasse. Praxis/Optische Leistung: * * * Kontrastreiches, farbechtes Bild, sehr gute Randschärfe. Das "Compact 10 x 25" erlaubt Beobachtungen bis in die Dämmerung.

Bushnell Fusion 1600 ARC 10x42 WILD UND HUND 10/2011 -  Preis/Leistung: + + + + Verbesserungsvorschlag: Farbechtheit verbessern, feineres Fadenkreuz. Kommentar: Preisbrechendes "Zwei in einem Gerät", besticht als leichtes und robustes Fernglas mit zuverlässigem Entfernungsmesser. Ballistikprogramm erleichtert Schüsse auf weite Entfernung. Die Farbwiedergabe ist gewöhnungsbedürftig.

Optolyth MINI-Spektiv 20x60 BGA WILD UND HUND 9/2011 -  Naheinstellgrenze: 5 m, Dioptrien-Überhub: 3 dpt., Stativgewinde (1/4", 3/8"), Gewicht: 965 g, Gehäuse aus Leichtmetall, umstülpbare Augenmuschel, schwarze Gummiarmierung, wasserdicht, Garantie: 30 Jahre Preis: 420 Euro; Bezug: Fachhandel, z. B. Paul Parey Shop; Info: www.optolyth.de Erster Eindruck: + + Mini ist anders. Praxistest: Gebirgsjagd, Ansitz und Schießstand (bis 300 m) Verarbeitung: + + + + Handling: + + Der Fokussierstellring läuft exakt und geschmeidig.

Kahles Jagdglas 8x42 WILD UND HUND 11/2012 -  Ergonomische Bauweise und ausgewogene Gewichtsverteilung erlauben auch längere Einhandbeobachtung. Die Fokussierung (Mitteltrieb) und die Dioptrieneinstellung am rechten Okular sind leichtgängig, aber nicht "selbstverstellend". Angenehme, griffige Gummiarmierung.

Nikon ‚Prostaff 7‘ 10 x 42 WILD UND HUND 9/2012 -  Der breite Gurtband-Riemen sorgt für hohen Tragekomfort. Praxis/Optische Leistung: ** Farbqualität, Randschärfe und Kontrast sind für ein Glas dieser Preisklasse erstaunlich gut. Die Transmissionsleistung ist mäßig. Sicheres Ansprechen endet spätestensinderDämmerung.Häufigeres Nachfokussieren ist bei unterschiedlichen Beobachtungsentfernungen erforderlich. Das Sehfeld von 105 m/1000 m lässt bei Pirsch, Ansitz und Bewegungsjagd kaum Wünsche offen.

DDoptics ‚Nachtfalke HDX 10x60‘ WILD UND HUND 15/2011 -  Die in fünf Raststufen verstellbaren Augenmuscheln besitzen jeweils eine seitliche Erhebung, die den Lichteinfall beim Beobachten reduziert. Bei tiefen Temperaturen ist die Fokussierwalze schwergängig. Leistung: + + + Die optische Leistung des "Nachtfalke"-Glases ist ordentlich. Das Bild ist hell und klar, die Farbwiedergabe natürlich, es zeigen sich jedoch leichte Farbsäume.

Leica ‚APO-Televid 82‘ WILD UND HUND 23/2011 -  Das Bild ist kontrastreich und gestochen scharf, die Farbwiedergabe exzellent. Bei reichlich bemessenem Sehfeld ist ein Einsatz bis weit in die Dämmerung möglich. Für ungetrübten Durchblick sorgt die schmutz- und wasserabweisende "Aqua-DuraTM"-Vergütung der Außenlinse. Preis/Leistung: + + + Verbesserungsvorschlag: keiner Kommentar: Brillante optische Profileistung zu einem stolzen Preis. Wenn neben der Jagd Ornithologie und Fotografie betrieben werden, ist das "APO-Televid" der richtige Partner.

Minox ‚BL 8x44 BR‘ WILD UND HUND 23/2011 -  Bei der Randschärfe lässt sich sicher noch mehr rausholen. Die Beobachtungsqualität ist im Tageseinsatz gut, in der Dämmerung ausreichend. Für den Nachtansitz ist die Optik nicht geeignet. Im häufig genutzten Entfernungsbereich von 20-100 m muss nur selten nachfokussiert werden. Das Sehfeld von 136 m braucht den Vergleich mit High-End-Geräten nicht zu scheuen.

Mehr Weitblick ALPIN 7/2008 -  SCHNELLES SCHARFSTELLEN mit der Rändelschraube sollte auch mit Handschuhen sicher funktionieren. Alle Ferngläser waren zwölf Stunden bei –18 Grad in der Gefriertruhe und ließen sich danach problemlos bedienen. Dank einer breiten Rändelschraube ging es bei den Ferngläsern von Eschenbach mit Handschuhen am besten. Mit Fingerhandschuhen ist dies auch bei dem Glas von Swarowski möglich. Schwierig wird es bei den Gläsern von Zeiss!

Näher ran test (Stiftung Warentest) 9/2006 -  Unser Gesichtssinn, also Augen und Gehirn, müssen eine schlechte Abbildungsleistung (in der Tabelle siehe Prüfpunkte „Detailerkennbarkeit“ und „binokulare Justie rung“) des Fernglases kompensieren. Das strengt an. Außerdem kann Falschlicht stören. Im Selbsttest wird der Fernglasblick aus einer dunklen Ecke in Richtung der sonnenbeschienenen Fassade eines Hauses gelenkt.

Weitblick GEAR 1/2014 -  Das Scharfstellen geht schnell von der Hand. Die Lichtdurchlässigkeit ist sehr gut. Einzig bei schwierigen Lichtverhältnissen können sich immer wieder leichte Säume ergeben. Gelegenheits-Glas Walther 8x42 Backpack Das mit EUR 89,90 preiswerteste Fernglas in unserem Vergleich stammt aus der Waffenschmiede Walther. Das 8x42 Backpack ist ein recht leichtes und klein packbares Exemplar. Auf den ersten Blick unterscheidet es sich nicht sehr von den fünf anderen Gläsern.

Aussichtsreich GEAR 2/2014 -  Weniger ist manchmal doch mehr. Trotz aller Kritik (auf hohem Niveau) muss man jedoch betonen, dass Zeiss mit dem Terra ED 8x42 ein leistungsstarkes Fernglas ent wickelt hat, das das Zeug zum guten Allrounder hat. Egal, ob Reise, Backpacking, Naturbeobachtung oder Bogenjagd - dieses Modell ist für jede Gelegenheit robust genug.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Zoom-Ferngläser. Ihre E-Mail-Adresse:


Wer starke Vergrößerungen benötigt, greift zum Porroprismenglas, das ein verbessertes räumliches Wahrnehmungsvermögen ermöglicht. Ferngläser mit elektronischen Bildstabilisatoren und Aberrations-Korrekturgläsern sind teuer, verbessern hier aber die Leistung deutlich. Dachkant-Ferngläser dagegen eignen sich für kurze Entfernungen, Operngläser bieten die kleinsten Vergrößerungen, sind aber verhältnismäßig günstig.


Ob Jäger, Naturfreund, Skipper oder Operngänger - sie alle greifen gerne auf das Fernglas zurück. Die grundsätzliche Bauart ist in der Regel weitgehend identisch - als binokulare Optiken besitzen Ferngläser zwei parallel montierte Fernrohre, die meist nach dem Kepler-Prinzip funktionieren. Dies bedeutet, dass das Bild seitenverkehrt und auf dem Kopf erzeugt wird, was daher meist über Totalreflexionsprismen oder Spiegelschichten korrigiert wird. Die Leistung eines Fernglases wird mit zwei Zahlen angegeben: So steht 7 x 50 für eine siebenfache Vergrößerung und 50 Millimeter Objektivdurchmesser. Der Durchmesser beeinflusst zugleich den Sichtwinkel. Besonders weit verbreitet sind Zoom-Ferngläser, welche durch eine parallele Verschiebung der Optiken in beiden Fernrohren das Bild variabel heranholen können. Porroprismengläser dagegen eigenen sich besonders für die Darstellung räumlichen Sehens, da die Optiken räumlich versetzt angeordnet sind und daher den Augenabstand vergrößern. Solche Ferngläser sind schon außen am Gehäuse deutlich als solche zu erkennen. Eine moderne Alternative sind Dachkant-Ferngläser, die eine gradlinige Bauweise ermöglichen und daher auch wasserfest gefertigt werden können. Üblicherweise gelten bis etwa 50 Meter Beobachtungsabstand die Dachkant-Ferngläser als überlegen, dahinter bieten die Porroprismengläser durch den größeren Augenabstand das bessere räumliche Bild. Bei Ferngläsern mit starken Vergrößerungen in Höhe von 10 x 50 und mehr, wie sie Hobby-Astronomen nutzen, kommen zunehmend elektronische Bildstabilisatoren zum Einsatz. Diese sollen Verwackler einer zittrigen Hand kompensieren, die sich bei starken Vergrößerungen störend bemerkbar machen. Allerdings sind solche Ferngläser noch relativ teuer. Zudem sollte hier zu einem Glas mit hochwertigen Gläsern gegriffen werden, welche chromatische Aberrationen an den Rändern vermeiden - Nikon bezeichnet die entsprechenden Gläser als ED-Gläser, Swarovski als HD, während sie bei Zeiss FL-Gläser genannt werden. Für die kleinen Operngläser gelten ein wenig andere Regeln, da sie nach dem Galileo-Prinzip konstruiert sind und daher das Bild ohne zusätzliche Optiken korrekt herum abbilden. Sie bieten aber auch nur Vergrößerungen bis 2fach oder 3fach.