Bridgekameras

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CyberShot DSCHX400
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Sony CyberShot DSC-HX400

Bridgekamera; 20 MP; Optischer Zoom: 50x; Exmor R CMOS ; Min. Brennweite (KB-äquivalent): …

„Plus: Viel Zoom; Schärfe und Details; GPS; WLAN und NFC; Bildstabilisator. Minus: Schärfeabfall an Ecken und im Tele; Nur im Weitwinkel schnappschusstauglich.“

1 Testbericht | 1 Meinung

 

Cyber-shot DSC-RX10
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Sony CyberShot DSC-RX10

Bridgekamera; 20,2 MP; Optischer Zoom: 8,3x; Exmor R CMOS ; Min. Brennweite (KB-äquivalent): …

„... Der nur achtfache Zoom fällt für eine Kamera dieser Klasse zwar recht knapp aus, dafür ist die Lichtstärke mit einer durchgehenden Anfangsblende von 1:2,8 sehr gut. Der Aufnahmesensor der RX10 …“

13 Testberichte | 24 Meinungen (Sehr gut)

 

Lumix DMCFZ200
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Panasonic Lumix DMC-FZ200

Bridgekamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 24x; High-Sensitivity-MOS; Min. Brennweite (KB- …

Dank der Vielzahl an Funktionen und Möglichkeiten zur Bedienung ist die Lumix DMC-FZ200 von Panasonic für ein weites Feld im Bereich der Hobbyfotografie aufgestellt. 24-facher optischer Zoom und eine Auflösung von etwas mehr als 12 Megapixel verbinden sich zu einer sehr ansehnlichen Bildqualität, die auch Fotofreunde mit höheren Ambitionen zufriedenstellen wird. Erfreulich ist dabei die stets gute Lichtstärke, die über den gesamten Zoombereich nicht abfällt. Auch die Videofunktion kann aus dem tollen Bildsensor Vorteile ziehen.

29 Testberichte | 167 Meinungen (Gut)

 

 
Lumix FZ72
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Panasonic Lumix DMC-FZ72

Bridgekamera; 16 MP; Optischer Zoom: 60x; High-Sensitivity-MOS; Min. Brennweite (KB- …

Leider gelingt es der Panasonic nicht ganz, den Bonus der riesigen Brennweite im Bildergebnis zu zeigen. Vor allem ist schnell ein Rauschen festzustellen. Punkten kann die Bridgekamera auf jeden Fall mit der gelungenen Ausstattung.

7 Testberichte | 33 Meinungen (Gut)

 

Power Shot SX50 HS
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Canon PowerShot SX50 HS

Bridgekamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 50x; BSI CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 24 mm; …

Die Canon ist ein guter Allrounder mit einem 50-fachen Zoom-Objektiv, das man aber leider nicht austauschen kann. Fotos gelingen der PowerShot auf gutem Niveau. Genug Licht sollte aber schon vorhanden sein, sonst muss man manuell nachjustieren.

20 Testberichte | 167 Meinungen (Sehr gut)

 

Cyber-shot DSC-HX 300
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Sony Cyber-Shot DSC-HX300

Bridgekamera; 20,4 MP; Optischer Zoom: 50x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 24 mm; Max …

Gute Bilder dank großem Zoom, eine ausgezeichnete Videofunktion und ein flottes Arbeitstempo verbucht die DSC-HX300 auf der Habenseite. Schwächen zeigen der Sucher und der Telebereich. Auch in Sachen Ausstattung und Bedienung wäre mehr drin gewesen.

9 Testberichte | 44 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: fotoMAGAZIN, Heft Nr. 12 (Dezember 2013) In weiter Ferne und doch so nah Wie vor einigen Jahren bei der Jagd nach den Megapixeln, überbieten sich die Hersteller nun beim Zoombereich - mit Brennweiten von 20 bis 1200 Millimetern stellt die Panasonic Lumix FZ72 einen Rekord auf. Was wurde getestet? Im Vergleichstest befanden sich 3 Digitalkameras, die jeweils die Bewertung „sehr gut“ erhielten. Als Testkriterien dienten Bildqualität, Geschwindigkeit, Ausstattung und Bedienung. … zum Test

FinePix HS50-EXR
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Fujifilm FinePix HS50EXR

Bridgekamera; 16 MP; Optischer Zoom: 42x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 24 mm; Max …

Während bei Videos die Qualität der Bilder gut ist, kann das Fotoergebnis nicht so recht überzeugen. Dennoch ist die HS50EXR ein schneller Vertreter ihrer Zunft und der hohe Brennweitenbereich und die vielen Einstellungen machen Lust auf mehr.

9 Testberichte | 29 Meinungen (Gut)

 

Lumix DMC-FZ 62
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Panasonic Lumix DMC-FZ62

Bridgekamera; 16,1 MP; Optischer Zoom: 24x; High-Sensitivity-MOS; Min. Brennweite (KB- …

Mit der Lumix DMC-FZ62 präsentiert Panasonic einen ausgewogenen Mix aus Leistung und finanziellem Aufwand. Die an sich guten Fotos werden durch das hohe Rauschverhalten der Kamera etwas geschmälert. Für Einsteiger und auch Ambitionierte geeignet.

15 Testberichte | 118 Meinungen (Sehr gut)

 

Cyber-Shot DSC-HX-200-V
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Sony CyberShot DSC-HX200V

Bridgekamera; 18,2 MP; Optischer Zoom: 30x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 27 mm; Max …

Evolution statt Revolution lautete Sonys Motto bei der Entwicklung der HX200V. Aufbauend auf dem Vorgänger bietet auch dieses Modell einen fantastischen 30-fach-Zoom und eine umfangreiche Ausstattung mit vielen automatischen Funktionen. Das Mehr an Auflösung (18 Megapixel) macht sich im Ergebnis nicht großartig bemerkbar. Ihre Stärken hat die CyberShot bei Tagaufnahmen, hier entstehen sehr detaillierte Bilder. Bei wenig Licht rauscht es jedoch schnell.

29 Testberichte | 110 Meinungen (Gut)

 

Coolpix L 830
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Nikon Coolpix L830

Bridgekamera; 16 MP; Optischer Zoom: 34x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 22,5 mm; Max …

„... Mit der 34-fach-Zoomoptik lässt sich ein sehr schöner Brennweitenbereich abdecken. Dieser beginnt bei sehr weitwinkeligen 22,5mm und reicht bis 765mm (jeweils kleinbildäquivalent). Die …“

2 Testberichte | 15 Meinungen (Sehr gut)

 

 
GH 700
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BenQ GH700

Bridgekamera; 16 MP; Optischer Zoom: 21x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 28 mm; Max …

Wer bei der Anschaffung einer Kamera die finanziellen Konditionen immer im Blick behält und mit Abstrichen bei der Bildqualität leben kann, könnte mit der GH700 von BenQ glücklich werden. Das Rauschverhalten ist bestens, jedoch kann die Auflösung nicht ganz mithalten. Auch die Bedienung gestaltet sich teilweise etwas kompliziert. Dafür erhält man auf der Ausstattungsseite Features wie einen optischen Stabilisator und eine Videofunktion in Full-HD-Qualität. Nicht selbstverständlich in dieser Klasse.

2 Testberichte | 12 Meinungen (Gut)

 

Coolpix P-520
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Nikon Coolpix P520

Bridgekamera; 18,1 MP; Optischer Zoom: 42x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 24 mm; Max …

Im Großen und Ganzen kann die Coolpix P520 überzeugen und ist daher ein durchaus interessantes Angebot. Allerdings darf man keinen Wert auf einen flotten Autofokus sowie einen sehr scharfen Sucher legen.

13 Testberichte | 116 Meinungen (Sehr gut)

 

CoolpixL820
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Nikon Coolpix L820

Bridgekamera; 16,1 MP; Optischer Zoom: 30x; BSI CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 22, …

Mit umfangreichen Automatikfunktionen kann die Coolpix L820 von Nikon aufwarten. Das wird alle freuen, die sich nicht zu viele Gedanken bei der Bildgestaltung machen wollen. Für Anwender, die individuelle Einstellungen vornehmen möchten, ist die 16-Megapixel-Kamera jedoch nur bedingt geeignet. Besonders hervorzuheben sind der exzellente Makro-Modus, das Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite ab 22 mm mit 30-fachem optischen Zoom sowie das ansehnliche Display für die Bildkontrolle.

3 Testberichte | 220 Meinungen (Sehr gut)

 

Stylus SP-820 UZ
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Olympus Stylus SP-820UZ

Bridgekamera; 14 MP; Optischer Zoom: 40x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 22,4 mm; Max …

Die Olympus Stylus kommt kompakt daher und wiegt auch nicht viel. Auf einen Sucher muss man verzichten, dennoch ist die Qualität der Bilder sehr ansehnlich. Zum Rumprobieren laden aber eher andere Kameras ein.

10 Testberichte | 11 Meinungen (Sehr gut)

 

FinePixF900EXR
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Fujifilm FinePix F900EXR

Bridgekamera; 16 MP; Optischer Zoom: 20x; BSI CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 25 mm; …

Pluspunkte sind bei der Fuji die Handlichkeit, die vielfältigen Optionen und die Aufnahme im RAW-Format. Auch in puncto Bild und Performance muss sie sich nichts vorwerfen lassen. So kann man auch kleine Abstriche bei der Bedienung verschmerzen.

6 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

PowerShot SX 510 HS
Canon PowerShot SX510 HS

Bridgekamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 30x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 24 mm; Max …

Mit ihrem 30-fachen optischen Zoom und der Netzwerkfähigkeit kann die PowerShot SX510 HS sehr gut punkten. Bei der Qualität muss man jedoch ein paar Abstriche machen, aber insgesamt trotzdem recht passabel.

3 Testberichte | 24 Meinungen (Gut)

 

XS1
Fujifilm FinePix X-S1

Bridgekamera; 12 MP; Optischer Zoom: 26x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 24 mm; Max …

Fujis FinePix X-S1 ist eine handliche Bridgekamera, die eine große Brennweite und viele Optionen mitbringt. Die Bildergebnisse sind im Klassenvergleich sehr gut. Schön ist der schnell arbeitende Autofokus. Auch HD-Videos sind ansehnlich.

28 Testberichte | 51 Meinungen (Gut)

 

PS SX40 HS
Canon PowerShot SX40 HS

Bridgekamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 35x; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 24 mm; Max …

Mit dem 35-fachen optischen Zoom hat man bei der SX40 HS einen großen Brennweitenbereich zur Verfügung. Bildrauschen und die Qualität der Bilder sprechen mit sehr guten Leistungen für sich. Ab ISO 400 fällt die Detailtreue etwas ab und zum Rand hin kann es zu Schärfeeinschränkungen kommen. Hinsichtlich der Geschwindigkeit ist nichts wirklich auszusetzen und das Display ist auch in Ordnung, könnte aber eine höhere Auflösung vertragen.

27 Testberichte | 102 Meinungen (Gut)

 

Lumix DMCFZ150
Panasonic Lumix DMC-FZ150

Bridgekamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 24x; BSI CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 25 mm; …

Ein weites Spektrum an Anwendungsfeldern deckt diese Superzoomkamera ab. Ihren großen Brennweitenbereich kann man nicht nur zum Fotografieren, sondern auch gut zum Aufnehmen von Videos nutzen. Wer jedoch sehr hohe Ansprüche an die Foto- und Filmqualität setzt, sollte sich auf dem Markt anderweitig umschauen.

32 Testberichte | 171 Meinungen (Sehr gut)

 

FinePixS4800
Fujifilm FinePix S4800

Bridgekamera; 16 MP; Optischer Zoom: 30x; CCD; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 24 mm; Max …

Batterielaufzeit und Rauschverhalten sind positiv zu bewerten. Aber beim Display muss noch nachgearbeitet werden, ebenso bei der Geschwindigkeit und den Farbsäumen an Hell-Dunkel-Übergängen.

2 Testberichte | 18 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen bei: Stiftung Warentest Online, 8/2013 Fujifilm FinePix S4800 Es wurde eine Digitalkamera begutachtet. Sie erhielt die Note „ausreichend“. Als Kriterien zog man Bild, Video, Blitz, Monitor und Handhabung heran. … zum Test

Neuester Test: 09.04.2014
 

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Ratgeber zu Bridgekameras

Vor- und Nachteile von Bridgekameras

Bridgekamera von Nikon Nikon Coolpix L820

Bridgekameras sehen mit ihrem griffigen Gehäuse auf den ersten Blick wie Spiegelreflexkameras aus, verfügen aber über ein fest integriertes Objektiv und einen kleineren Sensor. Sie zählen zu den Superzoom-Kameras und weisen mittlerweile eine bis zu 60fache Vergrößerung auf. Ihre Konstruktion bringt Vor- und Nachteile mit sich. Deshalb will eine Anschaffung wohl überlegt sein.

Bridgekamera Sony Sony DSC-H200

Viel Zoom: ein Vorteil?
Bridge-Kameras imponieren mit ihrer Zoomstärke. So kommen heutige Modelle auf 500, 800 oder 1.200 Millimeter Brennweite im Telebereich entsprechend Kleinbild. Damit eignen sie sich hervorragend, um wilde Tiere aus einiger Entfernung aufnehmen zu können, ohne dass diese sich beobachtet fühlen und hochgeschreckt werden. Allerdings steigt bei solchen zoomstarken Objektiven auch die Gefahr der Verzeichnung und anderer Abbildungsfehler. Während sich Festbrennweiten einfach korrigieren lassen und daher besonders für Profi-Fotografen attraktiv sind, wird eine Korrektur von Abbildungsfehlern schwieriger, je mehr Zoom das Objektiv hat. Ein durch Speziallinsen gut korrigiertes Zoom-Objektiv ist in der Herstellung teuer und schlägt sich unweigerlich auch im Preis der Bridge-Kamera nieder. Daher heißt es Vorsicht bei sogenannten Sonderangeboten. Eine andere Möglichkeit, die sich bei Verzeichnungen bietet, ist die softwareseitige Korrektur, die bei vielen Bridgekameras durchgeführt wird. Deshalb lohnt sich ein Blick in Testergebnisse.

Panasonic Bridge Panasonic Lumix DMC-FZ72EG-K

Kleiner Sensor: Preisvorteil zum Bildnachteil
In Bridgekameras werden kleine Sensoren verbaut. Diese findet man sonst nur in Kompakt- oder Videokameras. Je kleiner die Aufnahmefläche ist, umso weniger Bilddetails werden jedoch abgespeichert. Je größer das Bild dann ausgedruckt wird, umso auffälliger wird dies. Um aber auf einen A2-Druck zu kommen benötigt man eine hohe Auflösung. Die Sensorfläche wird also mit möglichst vielen Bildpunkten befüllt. An dieser Stelle kommt es aber häufig zu einem Paradoxon: Viele Hersteller drängen die Pixel zu dicht auf den Sensor, dass diese Bildrauschen verursachen. Um dem jetzt wieder entgegen zu wirken laufen diverse Programme, die aber teilweise recht aggressiv auf das Ergebnis einwirken. Am Ende kommen Bilder heraus, die die Szenerie mit noch weniger Bilddetails wiedergeben und häufig platt wirken. Außerdem verlangsamt sich durch ein derartiges Vorgehen die Reaktionszeit. So ist die Auslöseverzögerung von Bridgekameras erhöht und die Serienbildfunktion teils verlangsamt. Bridgekameras eignen sich daher nur bedingt für Schnappschüsse und Fotos in Serie. Ein weiterer Nachteil der komplexen Elektronik besteht darin, dass der Stromverbrauch von Bridgekameras größer ist als bei anderen Kameratypen. Man ist also gut beraten, wenn man bei zwölf Megapixel bleibt.

Bridge Rollei Rollei Powerflex 210 HD

Reise- und Bedienvorteil
Da zusätzliche Objektive nicht nötig sind, führt man weniger Gepäck auf Reisen mit. Zudem umgeht man das Problem der Sensor-Verschmutzung, die entsteht, wenn Staub in das Kameragehäuse aufgrund eines Objektivwechsels dringt. Die vielen automatischen Programme erleichtern vor allem Einsteigern ohne Hintergrundwissen die Benutzung und sorgen selbstständig für annehmbare Bildergebnisse. Wie Spiegelreflexkameras bieten auch Bridgekameras manuelle Einstellmöglichkeiten, die es ermöglichen, Blende und Belichtung selbst einzustellen. Die Fotos werden schon in der Kamera selbst bearbeitet und verbessert. Besser ausgestattete Modelle besitzen einen elektronischen Sucher, im Idealfall mit hoher Auflösung, der eine Bildkontrolle auch bei Sonneneinstrahlung ermöglicht. Oft ist das LCD schwenk- oder neigbar, wodurch kontrollierte Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven möglich sind. Manche Bridgekameras haben zudem einen Fotoschuh, auf dem Zubehör angebracht werden kann.


Produktwissen und weitere Tests zu Superzooms

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Superzooms. Ihre E-Mailadresse:


Eine Bridgekamera zeichnet sich durch ein fest eingebautes Objektiv mit höherwertigem optischen Zoom aus. Darüber hinaus können Bildeinstellungen in großem Umfang manuell vorgenommen werden. Die Bridgekamera bildet daher qualitativ wie preislich das Übergangsmodell zwischen Kompakt- und Spiegelreflexkamera.


Die digitale Bridgekamera wendet sich sich insbesondere an den ambitionierten Amateurfotografen, dem eine Kompaktkamera nicht genügend Funktionsumfang besitzt. Die Bridgekamera bietet gegenüber einer Kompaktkamera einen optischen Zoom von deutlich größerer Stärke und ein Objektiv mit höherer Lichtstärke. Darüber hinaus können Bildeinstellungen wie Fokussierung, Helligkeit, Kontrast oder Empfindlichkeit (ISO) in großen Umfang manuell eingestellt werden. Solche Funktionen fanden sich ansonsten nur bei den digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR). Dennoch kosten Bridgekameras bei Weitem nicht so viel Geld wie ihre größeren Verwandten. Und Tests haben diesen gegenüber sogar einen klaren Vorteil aufgezeigt: Da das Objektiv fest eingebaut ist, kann dessen Optik exakt auf die Kamera abgestimmt werden. Darüber hinaus können keine Staubpartikel auf den Sensor gelangen, was bei DSLRs zum Teil aufwendiges Reinigen erforderlich macht. Andererseits entfällt dadurch die Flexibilität, das Objektiv den jeweiligen fotografischen Bedingungen anpassen zu können. Bridgekameras verfügen zudem nur über kleine Bildsensoren, wodurch bei hohen Auflösungen unvermeidbar deutliches Bildrauschen auftritt. Ihre kompakte Bauweise und das geringe Gewicht sowie das günstige Verhältnis zwischen Funktionsumfang und Preis machen die Bridge dennoch zu einer begehrten Kamera sogar für semi-professionelle Anwendungen. Dies hat dazu geführt, dass sich die Bridgekamera mittlerweile als Übergangsmodell zwischen den beiden anderen Typen fest etabliert hat.