Digitale Spiegelreflexkameras

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Produktberatung Digitalkamera: Vom Typ her bin ich eher ...

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K30 Kit (mit smc DA L 18-55mm 1:3.5-5.6 AL)
1
Pentax K-30 Kit (mit smc DA 18-55mm f/3.5-5.6 AL)

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,3 MP; Optischer Zoom: 3x; CMOS; Min. Brennweite (KB- …

Ob Sonntagsspaziergang mit Familie oder im Einsatz unter schlechten Wetterbedingungen, die K-30 liefert hervorragende Ergebnisse. Ein optional erhältlicher Adapter macht zudem den Einsatz handelsüblicher AA-Batterien möglich.

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2 Testberichte | 63 Meinungen

 

D 800 E
2
Nikon D800E

Digitale Spiegelreflexkamera; 36,3 MP; CMOS

Im Hinblick auf die Bildqualität überzeugt die D800E auf ganzer Linie. Selbst hinsichtlich der Schärfe kann dieser Kamera so schnell nichts das Wasser reichen; da steht auch das Schwestermodell hinten an. Inwieweit es nun nötig ist, mehr für die Vollformat-Kamera auszugeben, ist jedem selbst überlassen. Wenn man auf die mitgelieferte Software verzichten kann, dann tuts wohl auch die Nikon D800 für weniger Geld.

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25 Testberichte | 1 Meinung

 

α77 II Kit mit DT 16–50 mm F2,8 SSM
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Sony Alpha 77 II (ILCA-77M2Q)

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; Exmor CMOS ; Min. Brennweite (KB- …

„... In puncto Schnelligkeit kann die A77 II von Sony mit viel teureren professionellen Kameras mithalten oder übertrifft sie sogar. Die Bildqualität erfüllt bis zum oberen ISO-Bereich höchste …“

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6 Testberichte | 14 Meinungen

 

 
Df Kit (mit AF-S NIKKOR 50 mm F1,8G Special Edition)
4
Nikon Df Kit (mit AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Special Edition)

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,2 MP; CMOS; Min. Brennweite (KB-äquivalent): 50 mm; Max …

„Plus: Hohe Leistungsfähigkeit; Stilvolles Retrodesign. Minus: Sehr teuer.“

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11 Testberichte | 1 Artikel

 

D 800
5
Nikon D800

Digitale Spiegelreflexkamera

Die Vollformat-DSLR beeindruckt mit ihrer Maßstäbe setzenden Auflösung von 36,3 Megapixeln und setzt sich in diesem Bereich von den Mitbewerbern ab. Die Bildergebnisse sind reich an Details. Das ermöglicht es dem Fotografen, auch Abzüge für sehr große Formate zu entwickeln. Die Einschränkungen durch Bildrauschen sind dabei annehmbar.

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65 Testberichte | 129 Meinungen

 

Alpha 77 (SLT-A 77 V)
6
Sony Alpha 77 (SLT-A77V)

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP; CMOS

Die Sony Alpha 77 bietet ein gewaltiges Featurepaket. Sie ist eine sehr gute Digitale Spiegelreflexkamera, die auch anspruchsvolle Fotografen mehr als zufriedenstellt.

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62 Testberichte | 132 Meinungen

 

Alpha 99 (SLT-A 99 V)
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Sony Alpha 99 (SLT-A99V)

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP; CMOS

Licht und Schatten zeigen sich bei der Alpha 99 von Sony. So ist die Ausstattung der Vollformatkamera vielleicht mit das Beste, was man momentan auf dem Markt bekommen kann. Hinter seine Konkurrenten fällt das Modell dennoch zurück. Trotz eines Sensors, der mit mehr als 24 Megapixel auflöst, kann die Bildqualität nicht ganz mit den Spitzenkameras anderer Hersteller mithalten.

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36 Testberichte | 18 Meinungen

 

D4 s
8
Nikon D4S

Digitale Spiegelreflexkamera; 16 MP; CMOS

„Alles in allem ist die D4S ein absolutes Top-Werkzeug für Profis und alle, die eine so robuste und schnelle Kamera brauchen, und sie sich leisten können. Wir anderen träumen ein bisschen ...“

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19 Testberichte | 1 Artikel

 

EOS7D
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Canon EOS 7D

Digitale Spiegelreflexkamera; CMOS

Canons EOS 7D verfügt über ein widerstandsfähiges und wasserfestes Magnesiumgehäuse. Des Weiteren warten auf den Sport- und Action-Fotografen ein 18-Megapixel-CMOS-Sensor und der vom Hersteller selbst entwickelte, leistungsstarke Digic-4-Bildprozessor sowie ein Sucher. Im Zusammenspiel sorgen die Komponenten für eine sehr gute Foto- und Videoqualität.

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79 Testberichte | 156 Meinungen

 

EOS 5D Mark 3
10
Canon EOS 5D Mark III

Digitale Spiegelreflexkamera; 22,3 MP; CMOS

Die Spiegelreflexkameras der EOS-Serie sind ein durchdachtes Stück Foto-Technik, so auch die EOS 5D Mark III. Die Vollformat-Kamera punktet mit einer exzellenten und komfortablen Handhabung und bietet Funktionen für nahezu jeden Einsatzbereich. Im Vergleich zum Vorgängermodell fast schon ein kleiner Quantensprung.

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72 Testberichte | 57 Meinungen

 

 
α77 II
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Sony Alpha 77 II

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; Exmor CMOS

„... Insgesamt ist die Sony Alpha 77 II ... durch die Detailverbesserungen eine rundum gelungene digitale Kamera. Die hervorragende Bildqualität, der schnelle Autofokus samt flinker …“

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17 Testberichte | 15 Meinungen

 

D 7000
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Nikon D7000

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,2 MP; CMOS

Keinen Grund zur Kritik gibt die Qualität der Fotos. Der Nutzer der Nikon hat bei der Konfiguration eine Vielzahl an Optionen. Besonders gelungen ist das Serienbild-Feature der digitalen Spiegelreflexkamera. Diese Qualitäten verhalfen dem Fotoapparat zum Testsieg in der Zeitschrift CHIP Test & Kauf.

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80 Testberichte | 176 Meinungen

 

Alpha 57 (SLT-A 57)
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Sony Alpha 57 (SLT-A57)

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,1 MP; CMOS

Mit ihrer herausragenden Bildqualität überflügelt die Alpha 57 sogar die ausstattungsstärkere Alpha 65. So positioniert sie sich als Mittelklassegerät, welches sich gegenüber den Konkurrenten von Canon und Nikon durchaus behaupten kann. Die Kamera arbeitet flott, nur bei der Serienbildfunktion müssen gegenüber des Vorgängermodells Alpha 55 einige Abstriche gemacht werden.

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41 Testberichte | 125 Meinungen

 

D 4
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Nikon D4

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,2 MP; CMOS

Profis werden sich über die digitale Spiegelreflexkamera freuen. Sie arbeitet mit einer extrem hohen Geschwindigkeit und erstellt fabelhafte Bilder, deren Qualität hinter der einer 5D Mark II in nichts nachsteht. Aufgrund der hervorragenden Leistungen macht man als Profifotograf eine Investition fürs Leben.

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42 Testberichte | 1 Meinung

 

D 300 s
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Nikon D300s

Digitale Spiegelreflexkamera; CMOS

Nikons D300s ist ein echter Helfer für den Profi, der sich auch von umfangreichen Einstellmöglichkeiten nicht abschrecken lässt. Das Bildergebnis ist dabei angenehm natürlich und hält alle Bearbeitungsoptionen offen. Gute Verarbeitung.

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53 Testberichte | 39 Meinungen

 

K5 II Body
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Pentax K-5 II

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,3 MP; Optischer Zoom: 3x; CMOS

Gegenüber dem Vorgänger hat die K-5 II vor allem beim Autofokus zugelegt. Dieser ist zuverlässig, flott und auch für dunkle Szenen geeignet. Hervorragende Bilder bis ISO 800, robust und Spitzen-Ausstattung. Rundum empfehlenswert!

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16 Testberichte | 35 Meinungen

 

EOS1DX
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Canon EOS-1D X

Digitale Spiegelreflexkamera; 18,1 MP; CMOS

Für professionelle Anwender hat die Canon EOS-1D X fast alles parat, was gewünscht wird. Mit einer Aufnahmegeschwindigkeit von 12 Bildern in der Sekunde reiht sich sie sich ganz vorn ein. Die Ausstattung ist äußerst umfangreich und das Gehäuse aus Magnesium ist robust und outdoorfähig. Bei der Bildqualität gibt es nichts zu meckern. Die Canon ist vor allem für die Fotografen eine Empfehlung, die eine verlässliche Kamera für Sportveranstaltungen oder andere Events benötigen. Aber selbst ohne Objektiv muss man die EOS-1D X schon einen ordentlichen Batzen Geld hinlegen.

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41 Testberichte | 4 Meinungen

 

K5 IIs
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Pentax K-5 II s

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,3 MP; CMOS

Bei der K-5 II s handelt es sich um eine K-5 II ohne Tiefpassfilter. Der wesentliche Effekt: Die K-5 II s bietet eine rund 10 % höhere Auflösung, wodurch höhere Schärfeartefakte und bessere Bilddetails erreicht werden.

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13 Testberichte | 3 Meinungen

 

Weitere Informationen in: DigitalPHOTO, Heft 4/2014 Duell der Semi-Profis DSLR-Spezial: Das Segment der halbprofessionellen DSLRs ist im Aufwind. Sinkende Produktionskosten und bessere Technik machen's möglich. Vorne weg: die Marktmächte Canon und Nikon. Doch welche der vier Aufsteiger-DSLRs bietet die beste Leistung? Zur Wahl stehen die D610, D7100 und die EOS 6D und EOS 70D. Wir haben die Duellanten gegeneinander antreten lassen. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich sechs DSLR-Kameras. Davon traten jeweils zwei Vollformat- und zwei Autofokus-Kameras gegeneinander an. Diese wurden mit 90,4% bis 92,7% bewertet. Des Weiteren wurden zwei Alternativen geprüft, die mit 88,9% und 90,9% benotet wurden. Die Bewertung der Vollformat- und Autofokus-Kameras erfolgte anhand der Kriterien Bildqualität, Ausstattung und Handling. … zum Test

D3200 18-105VR Kit
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Nikon D3200 Kit (mit AF-S DX Nikkor 18-105 mm 1:3,5-5,6G ED VR)

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,2 MP; Optischer Zoom: 6x; CMOS; Min. Brennweite (KB- …

Wenn man gerne von einer Kompakten zu einer DSLR umsteigen möchte, so eignet sich Nikons D3200 ganz gut dafür. Das Gerät verfügt über eine ordentliche Anleitung, mit der man die Kamera schnell in den Griff bekommt und tolle Aufnahmen erzielen kann.

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1 Testbericht | 244 Meinungen

 

EOS 70-D
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Canon EOS 70D

Digitale Spiegelreflexkamera; 20 MP; CMOS

Canons neue DSLR kommt dem ambitionierten Hobbyfotografen entgegen. Komfortabel in der Handhabung punktet insbesondere der flotte Autofokus. Selbst bei höheren ISO-Werten gibt es an der Bildqualität kaum etwas auszusetzen.

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42 Testberichte | 175 Meinungen

 

Neuester Test: 20.08.2014
 

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Ratgeber zu Spiegelreflexkameras, digital

Vor- und Nachteile von Spiegelreflexkameras

Canon EOS 70D Canon EOS 70D

Die Spiegelreflexkameras zählen zur Königsklasse bei den Digitalkameras, auch wenn die spiegellosen Systemkameras immer mehr aufholen. Aufgrund ihres größeren Sensors sind sie zu besseren Bildern in der Lage als Kompakt- oder Bridge-Kameras und das obwohl sie mitunter mit weniger Pixel ausgestattet sind. Einige von ihnen verfügen über einen Sensor, der der Größe des Filmbildes einer analogen Spiegelreflexkamera entspricht. Diese DSLRs werden von Profi-Fotografen verwendet. Zudem steht den Nutzern einer derartigen Digitalkamera eine Vielzahl an Objektiven zur Verfügung, die die Bildqualität ebenfalls erhöhen können. Oftmals sind sogar mehr als 30 Jahre alte Objektive kompatibel, sodass der Fotograf auf seine analogen Bestände zurückgreifen kann.



Nikon Coolpix L820 Nikon Coolpix L820

Vorteile einer Spiegelreflexkamera: Sensorgröße
Aufgrund des größeren Sensors werden mehr Bildinformationen aufgenommen als dies bei anderen Kameratypen der Fall ist. In den meisten Spiegelreflexkameras werden Chips im sogenannten APS-C-Format eingebaut. Das entspricht etwa einer Größe von 22,5 x 15 Millimetern und variiert von Hersteller zu Hersteller leicht. Im Vergleich zum Kleinbild beträgt der Formatfaktor solcher APS-C-Sensoren meist 1,5; bei Canon liegt er bei 1,6. Hochpreisigere DSLRs verwenden einen Vollformat-Sensor. Das heißt die Aufnahmefläche ist genauso groß wie die des Kleinbildfilms: nämlich 36 x 24 Millimeter. Je größer die Aufnahmefläche schließlich ist, umso mehr Bilddetails werden abgebildet. Zudem können die einzelnen Pixel größer ausfallen und daher lichtempfindlicher sein, was das Bildrauschen vermindert.



Vorteile einer Spiegelreflexkamera: auswechselbare Objektive
Durch die Objektivwahl kann ein Fotograf die Bildqualität weiterhin beeinflussen. So kann eine Festbrennweite beispielsweise mit einer sehr hohen Lichtstärke von F1,4 oder F1,8 glänzen. Während bei Zoomobjektiven wie sie oft an der Kompakt- oder Bridgekamera integriert sind, die Lichtstärke häufig gerade im Telebereich abnimmt und mitunter nur F6 beträgt. Zudem können Festbrennweiten besser korrigiert sein, weisen daher kaum Abbildungsfehler oder Verzeichnungen auf. Schließlich kann man sich als DSLR-Fotograf auch vieler Spezialobjektive wie Shift- und Tiltobjektive oder Fisheye bedienen. Allerdings kann bei einem Wechsel der Objektive Staub ins Gehäuse eintreten und sich auf den Sensor setzen. Zwar verfügen die Spiegelreflexkameras über eine Sensorreinigungs-Funktion, müssen aber hin und wieder manuell durch Werkstattpersonal gereinigt werden.

Pentax K-50 Pentax K-50

Nachteile einer Spiegelreflexkamera
Wie oben bereits erwähnt, haben wechselbare Objektive den Nachteil, dass Staub ins Kamerainnere fallen kann. Zudem muss man häufig auf einer Fototour mehrere Objektive mit sich führen. Will man spontan ein Foto schießen, kann es sein, dass gerade eine ungeeignete Optik montiert ist. Das Wechseln kostet jedoch Zeit und der geeignete Moment verstreicht. Nicht nur viele Objektive im Gepäck lassen den Träger schwitzen, auch die Kamera selbst ist sperrig und schwer. Zudem benötigen Anfänger Zeit, um die Bedienmechanismen zu erlernen. Viele beschäftigen sich nicht eingehend mit den zahlreichen Möglichkeiten und lassen sie ungenutzt. Dabei können gerade die manuellen Einstellungen in schwierigen Lichtsituationen zu besseren Bildergebnissen führen als die Automatik es zulässt.


Produktwissen und weitere Tests zu SLRs, digitale

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Digitale Spiegelreflexkameras bieten die beste Bildqualität unter allen Digitalkameras. Dank ihrer großen Bildsensoren tritt nur wenig Bildrauschen auf. Zusätzlich verfügen sie über die Möglichkeit, Wechselobjektive zu nutzen und damit auf unterschiedliche Bildsituationen reagieren zu können. Spiegelreflexkameras sind daher aber auch entsprechend teuer.


Die digitale Spiegelreflexkamera (DSLR – Digital Single Lens Reflex) stellt die Königsklasse der Digitalkameras dar. Aufgrund ihrer umfangreichen manuellen Justiermöglichkeiten, der überlegenen Optik und des hohen Preises ist die Spiegelreflex die bevorzugte Kamera insbesondere im professionellen Anwendungsbereich. Gegenüber ihren analogen Spiegelreflex-Gegenstücken beinhaltet sie statt eines Films einen Bildsensor. Das Prinzip ist jedoch identisch: Wenn der Spiegel hochklappt und der Verschluss sich öffnet, fällt das Licht auf den Bildsensor und "belichtet" diesen damit. Dieser ist bei Spiegelreflexkameras größer als bei den anderen digitalen Kameratypen, wodurch die einzelnen Bildpunkte mehr Abstand voneinander haben und größer ausfallen können. Im Test hat sich erwiesen, dass dies bei vergleichbaren Megapixelzahlen ein erheblich besseres Bild mit weniger Bildrauschen zur Folge hat. Wer eine digitale Spiegelreflexkamera erwirbt hat zudem den Vorteil, dass er Wechselobjektive benutzen kann und somit auf unterschiedliche Bildsituationen mit verschiedenen Objektiven reagieren kann. Doch es gibt auch Nachteile. Anders als bei den anderen Digitalkameras mit festen Objektiven gelangen durch die Objektivwechsel Staub und kleinste Feuchtigkeitspartikel in das Kamerainnere. Diese setzen sich bevorzugt auf dem Bildsensor ab und stören nach und nach die Bildqualität, was aufwendige Reinigungen nötig macht. Zudem bieten die LCD-Monitore einer Spiegelreflex konstruktionsbedingt selten eine Live-Vorschau des Bildes.