Digitale Spiegelreflexkameras

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Produktwissen und weitere Tests zu SLRs, digitale

EOS-1D Mark III schlägt eigene s-Klasse In einem Vergleich der neun aktuellen Spiegelreflexkameras von Canon durch das „foto Magazin“ konnte sich die EOS-1D Mark III knapp gegen ihre eigene Premiumversion durchsetzen. Selbst die erheblich günstigere EOS 5D Mark II erhielt eine identische Bewertung wie die EOS-1Ds Mark III. Insgesamt betrachtet zeigten jedoch alle Canon-DSLRs hervorragende Leistungsdaten – kein Modell schnitt schwächer als mit der Note „sehr gut“ ab.

Ein Vorgeschmack auf die Profimodelle Die Canon EOS 7D hat im Test des Magazins „DigitalPHOTO“ eine äußerst überzeugende Performance gezeigt und sich ein „sehr gut“ bei einer Wertung von immerhin 94,48 Prozent gesichert. Als vermeintlich kleinere Schwester der EOS 5D besitze sie zwar „nur“ einen APS-C- anstelle des Vollformat-Sensors, im Gegenzug habe Canon der 7D aber viele Neuerungen spendiert, die einen Vorgeschmack auf kommende Profimodelle gäben.

Canon EOS 1200D dkamera.de 4/2014 - Testumfeld: Eine digitale Spiegelreflexkamera wurde in Augenschein genommen. dkamera.de erachtete sie als „gut“. Die geprüften Kriterien waren Bildqualität, Geschwindigkeit und Funktionen sowie Technik und Bedienung.

Die beste SLR für 1000 Euro Computer Foto 5/2005 - Canons erste erschwingliche D-SLR, die 300D, war ein beispielloser Publikumserfolg, auch wenn sie nicht ohne Schwächen ist. Die rundum neu konzipierte EOS 350D lässt Canon nun auch in der Einstiegsklasse die Spitzenposition erobern.

Canon EOS 20D CHIP FOTO VIDEO 11/2004 - Die Nachfolgerin der sehr erfolgreichen EOS 10D ist da: Mehr Megapixel, mehr Bilder pro Sekunde, mehr Ausstattung. Ob die Leistung auch überzeugen kann, zeigt unser Test.

Temporausch mit WLAN CHIP Online 9/2013 - Testumfeld: Im Check befand sich eine Digitalkamera, welche mit 90,7 Prozent beurteilt wurde. Bewertungskriterien waren Preis-Leistung, Bildqualität, Ausstattung und Handling sowie Geschwindigkeit.

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Digital-SLRs

Digitale Spiegelreflexkameras bieten die beste Bildqualität unter allen Digitalkameras. Dank ihrer großen Bildsensoren tritt nur wenig Bildrauschen auf. Zusätzlich verfügen sie über die Möglichkeit, Wechselobjektive zu nutzen und damit auf unterschiedliche Bildsituationen reagieren zu können. Spiegelreflexkameras sind daher aber auch entsprechend teuer. Die digitale Spiegelreflexkamera (DSLR – Digital Single Lens Reflex) stellt die Königsklasse der Digitalkameras dar. Aufgrund ihrer umfangreichen manuellen Justiermöglichkeiten, der überlegenen Optik und des hohen Preises ist die Spiegelreflex die bevorzugte Kamera insbesondere im professionellen Anwendungsbereich. Gegenüber ihren analogen Spiegelreflex-Gegenstücken beinhaltet sie statt eines Films einen Bildsensor. Das Prinzip ist jedoch identisch: Wenn der Spiegel hochklappt und der Verschluss sich öffnet, fällt das Licht auf den Bildsensor und "belichtet" diesen damit. Dieser ist bei Spiegelreflexkameras größer als bei den anderen digitalen Kameratypen, wodurch die einzelnen Bildpunkte mehr Abstand voneinander haben und größer ausfallen können. Im Test hat sich erwiesen, dass dies bei vergleichbaren Megapixelzahlen ein erheblich besseres Bild mit weniger Bildrauschen zur Folge hat. Wer eine digitale Spiegelreflexkamera erwirbt hat zudem den Vorteil, dass er Wechselobjektive benutzen kann und somit auf unterschiedliche Bildsituationen mit verschiedenen Objektiven reagieren kann. Doch es gibt auch Nachteile. Anders als bei den anderen Digitalkameras mit festen Objektiven gelangen durch die Objektivwechsel Staub und kleinste Feuchtigkeitspartikel in das Kamerainnere. Diese setzen sich bevorzugt auf dem Bildsensor ab und stören nach und nach die Bildqualität, was aufwendige Reinigungen nötig macht. Zudem bieten die LCD-Monitore einer Spiegelreflex konstruktionsbedingt selten eine Live-Vorschau des Bildes.