Digitale Kompaktkameras

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Produktwissen und weitere Tests zu Digitale Kompaktkameras

Vergleich zeigt - Lumix DMC-FT1 ideal für Taucher Wer auch beim Tauchgang noch scharfe Fotos schießen will, der sollte derzeit zur Panasonic Lumix DMC-FT1 greifen. Dies ist das Fazit der Zeitschrift „unterwasser“ nach einem Test von zwölf wasserdichten Kompaktkameras. Gleichwohl, so das Magazin weiter, gebe es keine Ideallösung: Die eierlegende Wollmilchsau müsste vielmehr die Eigenschaften zahlreicher Kameras des Tests in sich vereinen, denn keine erfülle wirklich alle Wünsche.

Hart im Nehmen HomeElectronics 9/2009 - Die µ Tough-8000 von Olympus macht beim Fotografieren unter harten Outdoor-Bedingungen mehrheitlich Spass, das bestätigen uns die Praxistests der Leser. Was bei professioneller Betrachtung von der Kompaktkamera zu halten ist, haben wir selber untersucht. Testumfeld: Neben der Bildqualität bei ISO 100 und ISO 400 wurden auch Bedienung und Leistung getestet. Zusätzlich wurden vier Leserurteile aufgeführt.

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Kompaktkameras, digital

Die digitale Kompaktkamera ist klein, leicht und damit ideal für Schnappschüsse und Urlaubsfotos. Die enthaltene Vollautomatik unterstützt Amateurnutzer, die mit den überbordenden manuellen Einstellungen einer Spiegelreflexkamera überfordert wären. Nachteilig sind jedoch die schlechtere Bildqualität und der meist auf 3-fach begrenzte optische Zoom im Vergleich zu anderen Digitalkameras. Als digitale Kompaktkamera bezeichnet man diejenigen Digitalkameras, die sich durch eine vergleichsweise geringe Größe sowie ein niedriges Gewicht auszeichnen. Objektiv und Blitzlicht sind bei diesen Kameras platzsparend ins Gehäuse integriert. Daneben zeichnen sich Kompaktkameras durch ihre insbesondere für Amateurnutzer hilfreiche Vollautomatik aus, welche alle notwendigen Einstellungen wie Fokussierung, Helligkeit, Kontrast oder Empfindlichkeit (ISO) selbst vornimmt. Der Anwender kann dabei je nach Bedarf aus verschiedenen, leicht verständlichen Motivprogrammen wählen. Insbesondere all jene Amateurfotografen, die ihre Bilder gerne auf dem PC oder Fernseher betrachten und allenfalls in Postkartengröße entwickeln lassen wollen, sind mit einer Kompaktkamera gut bedient. Wer hingegen darüber hinaus gehende Ambitionen hat, sollte bedenken, dass die Kompaktheit auch Nachteile mit sich bringt. Im Vergleich zu digitalen Spiegelreflexkameras (DSLR) liefern die Kompaktkameras im Test häufig ein deutlich schlechteres Bild, da bei ihnen der Bildsensor kleiner ausfällt und somit die Pixel näher beieinander liegen. Die Folge ist vor allem bei höherer Auflösungen und Empfindlichkeiten ein stärkeres Bildrauschen. Wer sich für eine Kompaktkamera entscheidet, muss zudem auf die Nutzung höherwertiger optischer Zooms verzichten, da der optische Zoom mit meist nur 3-fach sehr begrenzt ist und der digitale Zoom meist nichts anderes als eine elektronische Bildausschnittsvergrößerung mit entsprechend verringerter Auflösung. Einen leistungsfähigen Zoom wie viele Wechselobjektive bieten Kompaktkameras leider nicht. Daher reichen oftmals einfachere Auflösungen vollkommen aus - auf der Größe normaler Urlaubsbilder ist der Unterschied ohnehin nicht erkennbar. Mittlerweile ist es im Zuge der fortschreitenden Miniaturisierung aber durchaus nicht mehr unüblich, dass die Grenzen zwischen Digitalkameras und Camcordern verschwimmen. So bieten modernste Kompaktkameras sogar die Möglichkeit, kurze Filme in HD-Qualität aufzunehmen. Auf die Mitnahme eines extra Camcorders kann also künftig zumindest für kurze Videos verzichtet werden.