Camcorder

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Produktwissen und weitere Tests

RAW-Kost aus China videofilmen 1/2014 - Bereits seit 2011 konnte man auf einer chinesischen Webseite große Ankündigungen lesen. Man wolle digitale Kinokameras mit Sensorgrößen von 35, 16 und 8 mm bauen. Natürlich mit RAW-Aufzeichnung. Kinefinity, so der Name des Herstellers, wurde von den Branchenführern zunächst nicht sonderlich ernst genommen, dann von vielen Semi- und Profi-Nutzern als billiger Abklatsch verhöhnt. Nun ist sie fertig. Seit Februar wird das Flaggschiff-Modell KineRAW S35 in China ausgeliefert, und auch in Deutschland ist ein Distributor gefunden. Anfang Juni gingen die ersten Geräte an deutsche Kunden. ... Getestet und für „sehr gut“ befunden wurde ein Camcorder.

Zwischen den Welten CHIP FOTO VIDEO 3/2014 - Canons kleiner Camcorder Legria Mini beeindruckt mit seiner großen Funktionsvielfalt. Highlight ist das schwenkbare Display. Getestet, jedoch nicht benotet, wurde ein Camcorder.

Der blanke Horror videofilmen 6/2013 - Ob künstlicher Nebel, Schnee im Sommer oder falsche Zähne – ohne Tricks geht es beim Film kaum. Wie man mit einfachen Mittel verblüffende Effekte erzielt, zeigen wir in diesem Beitrag. Auf zwei Seiten verrät videofilmen (6/2013) Tipps zur Verwendung von Filmeffekten. Dabei geht die Zeitschrift auf Rauch- und Nebeleffekte sowie Kunstschnee und sonstiges Theaterzubehör ein.

Vorhang auf! videofilmen 5/2013 - Die Aufführung ist vorbei und Sie haben das Ganze mit der Kamera mitgeschnitten. Und zwar in Form einer filmischen Zusammenfassung. Natürlich hängt das Endprodukt essentiell davon ab, wie Sie die Aufnahmen gedreht haben. Lesen Sie, wie man eine Theateraufführung gut in den Kasten bekommt. In Ausgabe 5/2013 erklärt die Zeitschrift videofilmen auf zwei Seiten, wie man das perfekte Theatervideo dreht und was es vor, während sowie nach dem Auftritt und der Aufnahme zu beachten gilt. Der Artikel wird mit einer abschließenden Werbeseite der Zeitschrift ergänzt.

Freiräume schaffen videofilmen 5/2013 - Eine Filmhandlung in Szene setzen heißt vor allem Bewegungen zeigen, und dafür brauchen Personen und bewegte Motive den entsprechenden Platz im Bildraum. Deshalb kommt der optimalen Platzierung der Akteure eine wichtige Aufgabe zu. Das Festhalten von sich bewegenden Personen, Fahrzeugen und Objekten im Bildausschnitt verlangt vom Kameramann ein besonders wachsames Auge. videofilmen (5/2013) zeigt in diesem 2-seitigen Ratgeber, worauf zu achten ist. Am Ende des Artikels ist eine Werbeseite der Zeitschrift angehängt.

Das Hillbilly-Projekt videofilmen 2/2013 - Ein fetziges Musikstück, eine urige Kulisse, etwas Nebel und ein engagiertes Team. Das sind die Zutaten für ein Musikvideo, wie es jeder mit geringem Aufwand selbst produzieren kann – ein Praxisbericht.

Gestalten mit drei B videofilmen 2/2013 - Während viele Videokameras die automatisch eingestellten Werte für Brennweite, Blende und Belichtungszeit nicht einmal mehr im Sucher anzeigen, stehen Fotofilmern alle Gestaltungsmöglichkeiten offen. Doch um selbst Hand anlegen zu können, braucht es Erfahrung und fundiertes Grundwissen. Das haben wir für Sie zusammengestellt.

Willkommen im Club videofilmen 6/2012 - Spitzentechnologie in der Preisklasse zwischen 400 und 550 Euro. Gibt es das? Ja, denn die Hersteller statten diese Geräteklasse zum Teil mit der Technik der Top-Camcorder aus, sparen aber an anderer Stelle. Der Vergleich zeigt, was man als ‚Aufsteiger‘ erwarten kann. Testumfeld: Geprüft wurden fünf Camcorder mit den Bewertungen 2 x „sehr gut“ und 3 x „gut“. Beurteilt wurden Ausstattung, Aufnahmepraxis, Bedienung, Ton(-system) sowie Bild- und Tonqualität.

Bild im Bild videofilmen 2/2013 - In diesem Workshop zeigen wir, wie man mit wenigen Schritten einen Bild-in-Bild Effekt mit Hilfe des Edius-Layouters erstellen kann.

Der sehende Tonrecorder videofilmen 2/2013 - Als erster Hersteller hat Zoom einen Audiorecorder mit integrierter HD-Kamera auf den Markt gebracht. Der Test zeigt, was davon zu halten ist. Geprüft wurde ein Recorder, der die Note „gut“ erhielt.

Das Beste aus zwei Welten schmalfilm 2/2013 - Zugegeben, es ist schon einige Jahre her, seit der Autor dieser Zeilen einen richtig langen Super-8-Film zum Schnitt auf dem Tisch liegen hatte, nun sollte es aber wieder einmal so sein. Ein bereits vor Jahren während einer Reise durch Thailand entstandener Film sollte zu einem speziellen Anlass endlich fertig werden. Die Besonderheit dieses Schnittprojekts liegt darin, dass es konsequent simultan auf dem Computer realisiert wurde.

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Infos zur Kategorie

Camcorder ohne Sonderfunktionen sind eine bedrohte Art, da Digitalkameras und und spezielle Foto-Handys inzwischen ebenfalls Videos im Full-HD-Format aufnehmen können. Ausnahmen sind qualitativ hochwertige Camcorder für den professionellen Einsatz, 3D-Camcorder mit zwei Objektiven, Überwachungskameras, sowie Helm-, Sport-, GPS- und Unterwasserkameras. Durch die Ablösung der beweglichen Massenspeicher wie Band, Festplatte und DVD durch die äußerst günstigen Flash-Speichermedien konnten die Geräte in ihrer Bauform und im Gesamtgewicht drastisch verändert werden. Wer sich trotz der Full-HD-Konkurrenz aus dem digitalen Kameralager einen Camcorder zulegt, erwartet gewisse Besonderheiten, die sonst bei anderen Aufzeichnungsgeräten nicht zu finden sind. Das fängt bei der Zoom-Funktion an, die im Camcorder-Bereich deutlich höher ist und Werte über 20-fach (optisch) und 720-fach (digital) erreichen. Man hat dann die Auswahl zwischen semiprofessionellen und reinen Profikameras, die häufig über drei Sensorchips mit extrem hoher Auflösung verfügen und hoch aufgelöste Aufzeichnungen im AVCHD-Format ermöglichen. Hochgeschwindigkeitsaufnahmen (Zeitraffer) sind mit dieser Kameraklasse ebenfalls möglich. Seit Anfang des Jahres 2011 bieten immer mehr Hersteller wie JVC Kameras mit 3D-Aufnahmetechnik, die physikalisch durch zwei Linsen realisiert wird. Die Mehrlinsentechnik findet man ebenfalls bei den Überwachungskameras, jedoch ohne 3D-Effekt, sondern zur Aufteilung der Bildausschnitte. Durch die Reduzierung der Baugröße dank Einsatz der Flash-Speicherkarten konnten vollkommen neue Kameraarten entwickelt werden. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Helmkameras für den sportlichen Einsatz oder solche kleinen Klemmobjektive, die sich frei auf dem Armaturenbrett oder einem Sportgerät montieren lassen. In Kombination mit Geo-Tagging via GPS-Empfängers lassen sich ganz neuartige Aufzeichnungsverfahren realisieren, die darüber hinaus sogar mit WLAN-Speicherchips direkt auf ein Online-Portal wie YouTube hochgeladen werden können. Im Fun-Bereich konnten sich die winzigen Spionagekameras etablieren, die in Armbanduhren, Brillengestellen und sogar Krawatten untergebracht werden. Von diesen Geräten darf man nicht die höchste Bildqualität erwarten, jedoch bieten sie vielerlei Einsatzmöglichkeiten.