Digitalkameras mit Bildstabilisator

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Alpha 99 (SLT-A 99 V)
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Sony Alpha 99 (SLT-A99V)

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP; CMOS; Neuester Test: 3/2013

Licht und Schatten zeigen sich bei der Alpha 99 von Sony. So ist die Ausstattung der Vollformatkamera vielleicht mit das Beste, was man momentan auf dem Markt bekommen kann. Hinter seine Konkurrenten fällt das Modell dennoch zurück. Trotz eines Sensors, der mit mehr als 24 Megapixel auflöst, kann die Bildqualität nicht ganz mit den Spitzenkameras anderer Hersteller mithalten.

26 Testberichte, 5 Meinungen (sehr gut)

 
EOS7D
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Canon EOS 7D

Digitale Spiegelreflexkamera; CMOS; Neuester Test: 2/2013

Bildqualität ISO100/400/800/1600/3200/6400: 37,5 / 32 / 28 / 24 / 19 / 16 Punkte; Ausstattung/Performance: 17,5 von 25 Punkten.

71 Testberichte, 134 Meinungen (sehr gut)

 
Alpha 77 (SLT-A 77 V)
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Sony Alpha 77 (SLT-A77V)

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; CMOS; Neuester Test: 2/2013

Die Sony Alpha 77 bietet ein gewaltiges Featurepaket. Sie ist eine sehr gute Digitale Spiegelreflexkamera, die auch anspruchsvolle Fotografen mehr als zufriedenstellt.

50 Testberichte, 61 Meinungen (sehr gut)

 
 
CoolpixAW110
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Nikon Coolpix AW110

Kompaktkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 5x; BSI CMOS; Minimale Brennweite: 28 mm; Maximale …; Neuester Test: 5/2013

„... Für eine Outdoorkamera sieht die AW110 ausgesprochen schlicht aus - ein handlicher Flachmann. Erst ein Blick auf die Details zeigt die hochklassige Verarbeitung. ... Die Bildqualität entspricht …“

3 Testberichte, 17 Meinungen (gut)

 
Alpha 65 (SLTA65V)
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Sony Alpha 65 (SLT-A65V)

Digitale Spiegelreflexkamera; 24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; CMOS; Neuester Test: 8/2012

Wer eine digitale Spiegelreflexkamera sucht, die hoch qualitative Fotos produziert, sollte hier zuschlagen. Der Sensor mit 24 Megapixeln sorgt für eine herausragende Auflösung. Beim Schießen von Aufnahmen im RAW-Format ist der Texturverlust unmerklich. Bei hohen ISO-Werten sind Schwächen in der Dynamik und beim Bildrauschen zu beobachten.

32 Testberichte, 49 Meinungen (sehr gut)

 
Alpha 57 (SLT-A 57)
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Sony Alpha 57 (SLT-A57)

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,1 MP; CMOS; Neuester Test: 3/2013

Mit ihrer herausragenden Bildqualität überflügelt die Alpha 57 sogar die ausstattungsstärkere Alpha 65. So positioniert sie sich als Mittelklassegerät, welches sich gegenüber den Konkurrenten von Canon und Nikon durchaus behaupten kann. Die Kamera arbeitet flott, nur bei der Serienbildfunktion müssen gegenüber des Vorgängermodells Alpha 55 einige Abstriche gemacht werden.

38 Testberichte, 85 Meinungen (sehr gut)

 
Cyber-shot DSC-RX100
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Sony CyberShot DSC-RX100

Kompaktkamera; 20 MP; Optischer Zoom: 3,8x; CMOS; Minimale Brennweite: 28 mm; Maximale …; Neuester Test: 5/2013

Wer es lieber kompakt mag, sich in seiner Mobilität nicht groß einschränken will und trotzdem Wert auf eine exzellente Bildqualität legt, wird an der Sony CyberShot DSC-RX100 kaum vorbeikommen. Die Kamera bietet eine Auflösung von 20 Megapixeln und diverse Features, die das Fotografenleben erleichtern. Das gute Stück lässt sich Sony allerdings ordentlich bezahlen.

40 Testberichte, 144 Meinungen (sehr gut)

 
OMD EM5 Body
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Olympus OM-D E-M5

Spiegellose Systemkamera; Live MOS; Neuester Test: 3/2013

Professionell wirkt die Micro-Four-Thirds-Kamera von Olympus durch ihr stabiles, spritzwassergeschütztes Gehäuse aus Metall und den enorm schnellen Kontrast-Autofokus. In Verbindung mit dem elektronischen Sucher und dem schwenkbaren Display erreicht sie so bei der Ausstattung ein beachtliches Level. Zu guter Letzt ist die Qualität der Bilder meist einwandfrei.

45 Testberichte, 55 Meinungen (sehr gut)

 
NEX7
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Sony NEX-7

Spiegellose Systemkamera; 24,3 MP; Optischer Zoom: 3x; CMOS; Neuester Test: 5/2013

Aufnahmen mit der NEX-7 gelingen in einer außerordentlichen Qualität. Sie sieht schick aus und liegt sehr gut in der Hand. Des Weiteren lässt sich die mit einem APS-C-Sensor ausgestattete spiegellose Systemkamera auf simple Weise bedienen. Einziges Manko: Der drei Zoll große Monitor lässt sich leider nicht per Touch-Funktion bedienen.

41 Testberichte, 37 Meinungen (gut)

 
XE1
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Fuji X-E1

Spiegellose Systemkamera; 16,3 MP; Optischer Zoom: 3x; CMOS; Neuester Test: 4/2013

Die X-E1 ist auf Fotografen ausgerichtet, die sich für ihre Bilder gerne Zeit lassen und mit dem manuellen Arbeiten vertraut sind. Die hervorragende Bildqualität steht der von Vollformat-DSLR in nichts nach und überzeugt mit Detailreichtum und hoher Auflösung. Selbst das Bildrauschen ist verschwindend gering ausgeprägt. Ein wertiges Gerät, das sich jedoch nicht für Schnappschüsse eignet, da die Geschwindigkeit des Autofokus dies nicht zulässt.

21 Testberichte, 22 Meinungen (sehr gut)

 
 
OM-D E-M 5 Kit (mit M.Zuiko Digital ED 12-50 mm f/3.5-6.3 EZ)
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Olympus OM-D E-M5 Kit (mit M.Zuiko Digital ED 12-50mm 1:3.5-6.3 EZ)

Spiegellose Systemkamera; 16 MP; Optischer Zoom: 4x; Live MOS; Minimale Brennweite: 24 mm; …; Neuester Test: 2/2013

Bild (40%): „gut“ (2,0); Video (10%): „gut“ (1,9); Blitz (5%): „befriedigend“ (2,7); Sucher (5%): „sehr gut“ (1,5); Monitor (10%): „gut“ (2,5); Handhabung (30%): „gut“ (1,9).

17 Testberichte, 55 Meinungen (sehr gut)

 
Lumix LX-7
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Panasonic Lumix DMC-LX7

Kompaktkamera; 10,1 MP; Optischer Zoom: 3,8x; High-Sensitivity-MOS; Minimale Brennweite: …; Neuester Test: 5/2013

Dank der tollen Bildqualität kann sich Panasonic mit seiner Lumix DMC-LX7 in diesem Punkt im Segment der Kompaktkameras ganz vorne einreihen. Besonders hilfreich ist dabei in der Praxis das Objektiv, das mit einer hohen Lichtstärke punkten kann. Die Kamera bietet sowohl für Gelegenheitsfotografen als auch für ambitionierte Anwender vielfältige Einstellungen. So sind im Automatikmodus gute Schnappschüsse möglich, der Autofokus macht seine Sache gut. Zeit- und Blendeneinstellungen bieten sich dann für ausgefeiltere Bilder an. Abgerundet wird das gelungene Paket durch die lange Akkulaufzeit, eine mehr als ordentliche Videofunktion sowie die kompakten Maße, die die Lumix zu einer praktischen Alternative zu größeren Modellen machen, wenn die Arbeit einmal im handlicheren Format vonstatten gegen soll.

26 Testberichte, 48 Meinungen (gut)

 
K30
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Pentax K-30

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,3 MP; Optischer Zoom: 3x; CMOS; Neuester Test: 3/2013

Für weniger als 1000 EUR bekommt man mit der Pentax K-30 einen robusten Begleiter, der auch mit seinen inneren Werten mehr als überzeugen kann. Die Bildqualität ist für diese Klasse hervorragend und punktet mit guter Auflösung, viel Dynamik über mehrere Blendstufen sowie sehr wenig Bildrauschen. Serienbilder und Full-HD-Videoaufnahmen gehören bei der 16-MP-Kamera ebenfalls zum guten Ton. Für Außeneinsätze zeigt sich die Pentax dank wasserdichter Verarbeitung an Gehäuse und Objektiv bestens präpariert.

25 Testberichte, 35 Meinungen (sehr gut)

 
A37 Gehäuse
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Sony Alpha 37 (SLT-A37)

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,1 MP; Optischer Zoom: 3x; CMOS; Neuester Test: 3/2013

„Pro: Sonys neues Einstiegsmodell glänzt bis ISO 3200 mit einer konstant guten Auflösung. Zahlreiche Automatikfunktionen; Augensensor zum schnellen Umschalten zwischen elektronischem Sucher und …“

31 Testberichte, 58 Meinungen (gut)

 
XZ2
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Olympus XZ-2

Kompaktkamera; 12 MP; Optischer Zoom: 4x; CMOS; Minimale Brennweite: 28 mm; Maximale …; Neuester Test: 4/2013

Bildqualität (50%): 78%; Geschwindigkeit (20%): 90%; Ausstattung (20%) 87%; Bedienung (10%) 85%.

18 Testberichte, 21 Meinungen (gut)

 
K5 II Body
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Pentax K-5 II

Digitale Spiegelreflexkamera; 16,3 MP; Optischer Zoom: 3x; CMOS; Neuester Test: 4/2013

„Alles in allem ist die Pentax K-5 II ein rundum überzeugendes DSLR-Modell, das mit einer guten Bildqualität aufwarten kann, und sich außerdem aufgrund seiner praktischen Zusatzfeatures von vielen …“

12 Testberichte, 12 Meinungen (sehr gut)

 
NX 20
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Samsung NX20

Spiegellose Systemkamera; 20,3 MP; CMOS; Neuester Test: 5/2013

Egal, ob Einsteiger oder ambitionierter Fotograf, die NX20 überzeugt mit ihrer einfachen, intuitiven Bedienung und Menüführung. Das wichtigste, die Bildqualität, ist dabei nicht zu verachten. Laut CHIP Online führt sie deshalb die Bestenliste ihrer Klasse an. Den Autofokus plagen jedoch noch kleinere Präzisionsschwierigkeiten.

23 Testberichte, 19 Meinungen (gut)

 
XPro1
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Fuji X-Pro1

Spiegellose Systemkamera; 16,3 MP; CMOS; Neuester Test: 4/2013

„... In diesen Kameras steckt für mich die Konzentration auf das Wesentliche. Dabei war auch deren ‚Retro-Look‘ nicht unerheblich für meine Entscheidung. Ich mag die klassische Bedienung sehr. ... …“

34 Testberichte, 3 Meinungen (sehr gut)

 
Nikon Coolpix S9400
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Nikon Coolpix S9400

Kompaktkamera; 18,1 MP; Optischer Zoom: 18x; BSI CMOS; Minimale Brennweite: 25 mm; …; Neuester Test: 3/2013

Die Kompakte verfügt über eine native Auflösung von 18 Megapixeln und einen 18-fachen optischen Zoom. Daraus resultieren überzeugende Bildeindrücke, die durch den ordentlich arbeitenden Bildstabilisator unterstützt werden. Wer jedoch auf eine digitale Kompaktkamera aus ist, mit der man viele individuelle Einstellungen vornehmen kann, wird enttäuscht.

1 Testbericht, 5 Meinungen (gut)

 
PowerShot G-15
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Canon PowerShot G15

Kompaktkamera; 12,1 MP; Optischer Zoom: 5x; CMOS; Minimale Brennweite: 28 mm; Maximale …; Neuester Test: 5/2013

Canons PowerShot G15 ist eine echte Arbeiternatur. In der robusten Hülle finden sich eine Vielzahl von Funktionen, die allesamt dank der intuitiven Bedienung schnell erreicht werden können. Die wichtigsten Parameter lassen sich, ähnlich wie bei einer Systemkamera, besonders einfach verstellen. Die Bildqualität ist in allen Brennweiten und Blenden hervorragend. Zum immer dabei haben ist sie vielleicht etwas zu klobig, aber gerade bei großen Händen ist dies ein Vorteil. Das runderneuerte Objektiv ist gut, rechtfertigt aber nicht unbedingt den Neuerwerb für Besitzer des Vormodells.

22 Testberichte, 21 Meinungen (gut)

 
Neuester Test: 11.05.2013
 

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Ratgeber zu Digitalkameras mit Bildstabilisator

Der Bildstabilisator

BildstabilisatorDer Bildstabilisator ist ein sehr wichtiges Ausstattungsmerkmal, auf das man beim Kauf einer Kamera unbedingt achten sollte. Bildstabilisatoren sorgen dafür, dass Kameras trotz unruhiger Kamerahaltung dennoch unverwackelte, scharfe Fotos hervorbringen. Sie können aber auch umgekehrt dazu genutzt werden, unruhige Motive gestochen scharf abzulichten. Mit Hilfe von Bildstabilisatoren ist es möglich, bei schlechten Aufnahmebedingungen mehr Fotos aus der Hand zu schießen, ohne auf ein Stativ angewiesen zu sein.

BildstabilisatorOpto-mechanischer oder digitaler Bildstabilisator?
Es gilt eine Faustregel: Mechanische oder optische Bildstabilisatoren sind hochwertiger als digitale Bildstabilisatoren. Jedoch kann man diese Regel nur begrenzt anwenden, die Ergebnisse können je nach Kameramodell verschieden ausfallen. In Tests hat sich mitunter schon ein digitaler Verwacklungsschutz als wirksamer erwiesen als ein mechanischer. Opto-mechanische Bildstabilisatoren zeichnen sich durch einen beweglichen Sensor aus, der die Bewegungen der Kamera ausgleicht, indem eine Gegenbewegung initiiert wird. Die Gegenbewegung kann zum Beispiel durch beweglich gelagerte Linsen oder Linsengruppen hervorgerufen werden. Man findet teilweise auch die Bezeichnung ''optischer Bildstabilisator'' für bewegliche Linsen und die Stabilisierung im Objektiv. ''Mechanisch'' steht dann für die Sensorstabilisierung, die im Kameragehäuse stattfindet.
Der digitale Verwacklungsschutz hingegen reagiert auf Kamera- und Motivbewegungen, indem die Verschlusszeit (Blendenöffnungszeit) verkürzt wird. Dazu wird die Lichtempfindlichkeit (ISO-Zahl) erhöht. Das wiederum hat oft zur Folge, dass dem Sensor Bildinformationen fehlen, wodurch sich das Bildrauschen erhöht.

Kompakte mit BildstabilisatorKompaktkameras mit Bildstabilisator
Auch bei digitalen Kompaktkameras setzt sich der Einbau von Bildstabilisatoren mehr und mehr durch. Dabei verwenden viele Hersteller ihre eigenen Patente und daher unterschiedliche Bezeichnungen. Der Käufer sollte darauf achten, dass ein opto-mechanischer Bildstabilisator verwendet wird, auch wenn das keine absolute Garantie für die höchste Bildqualität gewährleisten kann. Digitaler Verwacklungsschutz ist dennoch oft nicht ausreichend. So findet man beispielsweise bei Casio den sogenannten Anti-Shake DSP. Dieser beruht auf einer Erhöhung der Lichtempfindlichkeit (ISO-Zahl) und verkürzter Aufnahmedauer (Verschlusszeit), was oftmals Bildrauschen hervorruft. Andere Kamerahersteller nutzen die Möglichkeit der Serienbildfunktion, um mehrere Fotos in schneller Folge zu machen (z.B. ASR von Samsung, AEB-Modus von Praktica): Aus den verschiedenen Varianten errechnet die kamerainterne Software eine einzelne scharfe und brillante Aufnahme. Diese kann allerdings unnatürlich in ihrer Farbigkeit wirken.

Bildstabilisator DSLRSpiegelreflexkameras mit Bildstabilisator
Die meisten Spiegelreflexkameras verfügen über einen Bildstabilisator und man erkennt sie am Namenszusatz "IS" (Image Stabilizer). Sie können teilweise einen opto-mechanischen Bildstabilisator in ihrem Gehäuse aufweisen, der auf einem beweglichen Sensor beruht. Diesen Bildstabilisator findet man auch unter der Bezeichnung ''CCD-Shift''. Er hat den Vorteil, dass Fotografen jedes beliebige Objektiv verwenden können, ohne auf den Verwacklungsschutz verzichten zu müssen.
Andere Spiegelreflexkameras verfügen über bewegliche Linsen in ihren Objektiven, die Eigenbewegungen ausgleichen können. Auch diese objektivstabilisierten Kameras haben ihre Vorteile. So kann der Fotograf schon beim Blick durch den Sucher ein ruhiggestelltes Bild betrachten und demzufolge die Bildqualität besser einschätzen. Bei großen Brennweiten müssen ohnehin meist stabilisierte Objektive zum Einsatz kommen. Je weiter entfernt die abfotografierten Objekte sind, umso mehr fallen die unmerklichen Eigenbewegungen des Fotografen durch ein wackliges Bild auf.

BridgekameraBridgekameras mit Bildstabilisator
Da Bridgekameras über ein fest eingebautes Objektiv verfügen, ist es für die Kaufentscheidung erst einmal zweitrangig, ob der Bildstabilisator auf beweglichen Linsen oder einem beweglichen Sensor beruht. Wichtig ist, dass der Käufer sich eine Bridgekamera mit optomechanischem Bildstabilisator aussucht.


Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Bildstabilisator

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Die Hersteller haben ihre Digitalkameras mit unterschiedlichen Bildstabilisatoren ausgestattet: Panasonic, Canon und Nikon greifen vor allem auf einen klassischen optischen Bildstabilisator zurück, während Sony, Olympus und Pentax auf einen mechanischen Bildstabilisator setzen. Samsung verzichtet hingegen oftmals auf einen Bildstabilisator und setzt stattdessen auf eine Doppelbelichtung.


Aufgrund von Puls, Atmung und Herzschlag ist es nicht möglich eine Kamera vollkommen ruhig in der Hand zu halten. Damit die Bilder dennoch nicht verwackeln gibt es Bildstabilisatoren. Diese bestehen aus einem Sensor, der die Handbewegungen misst und einem Aktor, der die Bewegungen ausgleicht. Auf dem Markt gibt es vor allem zwei verschiedene Systeme von Bildstabilisatoren: Zum einen gibt es den klassischen optischen Bildstabilisator. Dieser arbeitet mit beweglichen Linsen, die sich im Objektiv der Kamera befinden. Mit entsprechend gesteuerten Gegenbewegungen wird die Verwacklung ausgeglichen. Dieses System findet sich bei den Herstellern Panasonic, Canon und Nikon. Eine neuere Entwicklung stellt der mechanische Bildstabilisator dar. Hierbei findet sich der Bildstabilisator direkt im Gehäuse und ist dort beweglich aufgehängt. Mithilfe von Motoren oder Magnetfeldern wird die Bewegung der Kamera kompensiert. Sony, Olympus und Pentax arbeiten mit solch einem System. Tester haben herausgefunden, dass der Unterschied zwischen optischem und mechanischem Bildstabilisatoren in der Praxis kaum einen Unterschied macht. Vor allem in der Klasse der Kompaktkameras ist es mehr oder weniger egal, welchen Bildstabilisator die Kamera enthält. Bei Spiegelreflexkameras ist es allerdings durchaus erheblich, da die separaten Objektive mit Bildstabilisator relativ teuer sind. Somit kann ein mechanischer Bildstabilisator durchaus eine Geldersparnis darstellen. Bei einem optischen Stabilisator wird allerdings auch das Suchbild beruhigt, was bei Telebrennweiten von Vorteil sein kann. Samsung verzichtet zum Teil auf Bildstabilisatoren und setzt stattdessen auf eine Doppelbelichtung. Dies spart zwar Geld ein, soll allerdings auch nicht so gute Ergebnisse liefern. Als drittes System kann man elektrische bzw. digitale Bildstabilisatoren (Anti-Shake) nennen. Die Kameraelektronik wählt zur Bildstabilisierung automatisch einen höhere Lichtempfindlichkeit und eine kurze Verschlusszeit und bearbeitet die Fotos entsprechend nach. Elektrische Bildstabilisatoren sind allerdings nicht zu empfehlen, da es sich hierbei nicht um einen echten Bildstabilisator handelt. Zudem hat diese Methode ein größeres Bildrauschen und eine insgesamt schlechtere Bildqualität zur Folge.