Digitalkameras mit Bildstabilisator

(1.026)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Kompaktkamera (841)
  • Bridgekamera (175)
  • Modulare Kamera (2)
  • Digitale Messsucher-Kamera (4)
  • Mittelformatkamera (1)
  • Kinderkamera (3)
  • Digitale Sofortbildkamera (1)
  • Canon (133)
  • Nikon (118)
  • Panasonic (116)
  • Sony (101)
  • Olympus (95)
  • Samsung (92)
  • Fujifilm (92)
  • Casio (47)
  • Kodak (40)
  • Pentax (30)
  • Ricoh (29)
  • Rollei (28)
  • Leica (19)
  • mehr…
  • Bis 6 Megapixel (12)
  • 6 bis 12 Megapixel (283)
  • 12 bis 16 Megapixel (371)
  • 16 bis 18 Megapixel (233)
  • 18 bis 20 Megapixel (29)
  • Ab 20 Megapixel (81)
  • Gesichtserkennung (846)
  • Blitz (703)
  • Panorama-Modus (431)
  • Full-HD (208)
  • Sucher (206)
  • HDR-Modus (198)
  • WLAN (189)
  • Touchscreen (135)
  • mehr…
  • 4K/Ultra HD (22)
  • Full HD (187)
  • HD (552)
  • SD (2)
  • Outdoor (90)
  • Reise (Superzoom) (54)
  • Unterwasser (3)
  • Alltag (45)
  • Nur Testsieger anzeigen (261)
  • Canon Ixus (43)
  • Sony CyberShot (88)
  • Panasonic Lumix (112)
  • Fujifilm FinePix (85)
  • Casio Exilim (47)
  • Nikon Coolpix (112)
  • Canon PowerShot (84)
  • Kodak Easyshare (35)
  • Pentax Optio (27)
  • Rollei Powerflex (11)
  • Praktica Luxmedia (11)
  • Sony Cyber-shot (6)
  • Ricoh Caplio (6)
  • mehr…

Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Bildstabilisator

Wasserfest und bruchsicher: Olympus Mju Tough-8010 im Test PC-WELT Online 5/2010 - Olympus bringt mit der Mju Tough-8010 ein weiteres Modell seiner besonders widerstandsfähigen Tough-Reihe. Im Vergleich zur Vorgängerin hat sie ein verbessertes Bedienkonzept und eine höhere Auflösung. Lesen Sie den PC-WELT-Test. Kriterien im Test waren Bildqualität, Handhabung, Ausstattung und Service.

Expedition am Kilimandscharo DigitalPHOTO 3/2009 - Im vergangenen Jahr wurde die weltweit erste Fernseh-Live-Sendung vom Gipfel des höchsten afrikanischen Bergs ausgestrahlt. Mit seinen imposanten 5.895 Metern überragt der ‚Kibo‘ das gesamte Kilimandscharo-Gebiet. Im Gepäck der Fernsehmacher befand sich auch die Olympus µ 790 SW. Die stoß-, wasser- und frostresistente Kompaktkamera bewies in der lebensfeindlichen Gegend am Berggipfel ihre Stärken. Es wurden außerdem drei weitere Kameras vorgestellt, die keine Endnoten erhielten.

Canon PowerShot G16 Stiftung Warentest Online 11/2013 - Auf dem Prüfststand befand sich eine kompakte Universalkamera, die die Endnote „gut“ erhielt. Als Testkriterien dienten Bild, Video, Blitz sowie Monitor, Sucher und Handhabung.

Olympus Stylus SZ-15 Stiftung Warentest Online 8/2013 - Eine Digitalkamera wurde getestet. Sie erhielt die Note „ausreichend“. Als Prükriterien hat man Bild, Video, Blitz, Monitor sowie Handhabung herangezogen.

GE G100 Stiftung Warentest Online 10/2012 - Geprüft wurde eine Kamera. Sie erhielt die Bewertung „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Bild (Sehtest: Automatik, Verwacklungsschutz, Nahaufnahmen, Auflösung, Farbwiedergabe: Automatik, Bei wenig Licht), Video, Blitz, Monitor, Handhabung (Gebrauchsanleitung, Tägliche Benutzung, Geschwindigkeit) und Vielseitigkeit.

Sony Cyber-shot DSC-TX1 Stiftung Warentest Online 4/2010 - Testkriterien waren Bildqualität, Videosequenzen, Blitz, Sucher und Monitor, Betriebsdauer, Handhabung sowie Vielfältigkeit.

Casio Exilim EX-S10 Stiftung Warentest Online 5/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Handhabung sowie Vielseitigkeit.

Olympus FE-290 Stiftung Warentest Online 4/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Handhabung sowie Vielseitigkeit.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Digitalkameras mit Bild-Stabilisator.

Digital-Kameras mit Bild-Stabilisator

Die Hersteller haben ihre Digitalkameras mit unterschiedlichen Bildstabilisatoren ausgestattet: Panasonic, Canon und Nikon greifen vor allem auf einen klassischen optischen Bildstabilisator zurück, während Sony, Olympus und Pentax auf einen mechanischen Bildstabilisator setzen. Samsung verzichtet hingegen oftmals auf einen Bildstabilisator und setzt stattdessen auf eine Doppelbelichtung. Aufgrund von Puls, Atmung und Herzschlag ist es nicht möglich eine Kamera vollkommen ruhig in der Hand zu halten. Damit die Bilder dennoch nicht verwackeln gibt es Bildstabilisatoren. Diese bestehen aus einem Sensor, der die Handbewegungen misst und einem Aktor, der die Bewegungen ausgleicht. Auf dem Markt gibt es vor allem zwei verschiedene Systeme von Bildstabilisatoren: Zum einen gibt es den klassischen optischen Bildstabilisator. Dieser arbeitet mit beweglichen Linsen, die sich im Objektiv der Kamera befinden. Mit entsprechend gesteuerten Gegenbewegungen wird die Verwacklung ausgeglichen. Dieses System findet sich bei den Herstellern Panasonic, Canon und Nikon. Eine neuere Entwicklung stellt der mechanische Bildstabilisator dar. Hierbei findet sich der Bildstabilisator direkt im Gehäuse und ist dort beweglich aufgehängt. Mithilfe von Motoren oder Magnetfeldern wird die Bewegung der Kamera kompensiert. Sony, Olympus und Pentax arbeiten mit solch einem System. Tester haben herausgefunden, dass der Unterschied zwischen optischem und mechanischem Bildstabilisatoren in der Praxis kaum einen Unterschied macht. Vor allem in der Klasse der Kompaktkameras ist es mehr oder weniger egal, welchen Bildstabilisator die Kamera enthält. Bei Spiegelreflexkameras ist es allerdings durchaus erheblich, da die separaten Objektive mit Bildstabilisator relativ teuer sind. Somit kann ein mechanischer Bildstabilisator durchaus eine Geldersparnis darstellen. Bei einem optischen Stabilisator wird allerdings auch das Suchbild beruhigt, was bei Telebrennweiten von Vorteil sein kann. Samsung verzichtet zum Teil auf Bildstabilisatoren und setzt stattdessen auf eine Doppelbelichtung. Dies spart zwar Geld ein, soll allerdings auch nicht so gute Ergebnisse liefern. Als drittes System kann man elektrische bzw. digitale Bildstabilisatoren (Anti-Shake) nennen. Die Kameraelektronik wählt zur Bildstabilisierung automatisch einen höhere Lichtempfindlichkeit und eine kurze Verschlusszeit und bearbeitet die Fotos entsprechend nach. Elektrische Bildstabilisatoren sind allerdings nicht zu empfehlen, da es sich hierbei nicht um einen echten Bildstabilisator handelt. Zudem hat diese Methode ein größeres Bildrauschen und eine insgesamt schlechtere Bildqualität zur Folge.