Stative

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Gorillapod Focus Set (mit Kugelkopf-X)
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Joby Gorillapod Focus Set (mit Ballhead X)

Multiflex-Stativ, Klemmstativ, Ministativ, Dreibeinstativ

„... Es kam während der Produktion für dieses Heft mit verschiedenen Kamera/Objektiv-Kombinationen zum Einsatz (Canon EOS 5Mk II mit 70 mm Makro und Kaiser KR90, Nikon Df, Pentax K-3, Fujifilm X-E2, …“

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1 Testbericht | 36 Meinungen

 

Gorilla Pod Action Tripod
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Joby GorillaPod Action Tripod

Multiflex-Stativ, Klemmstativ, Ministativ, Dreibeinstativ

„Das kleine Klemmstativ für Action-Cams von Joby machte im Test einen sehr soliden Eindruck. Die Stativbeine sind sehr gelenkig. ...“

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1 Testbericht | 6 Meinungen

 

MVM 500 A
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Manfrotto MVM500A

Einbeinstativ

„Manfrotto kombiniert einen sehr guten Videokopf mit einem guten Einbeinstativ – nur schade, dass die horizontale Schwenkebene des Kopfs fehlt. Dennoch: Wer trotz Einbeinstativ professionelle …“

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1 Testbericht | 1 Meinung

 

 
Move CARBON plus
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togopod Move CARBONplus

Dreibeinstativ

„Die togopod FotoStative sind bestens geeignet für Fotografen, die viel unterwegs sind und die dabei ein hochwertiges, stylish robustes, praktisches und ...“

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Mantona Laurum 501
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Mantona Laurum 501

Ministativ, Einbeinstativ, Dreibeinstativ

„Plus: Multifunktional mit einem 5-in-1-System; Leicht und stabil. Minus: Keinen 3-Wege-Neiger im Set möglich; Befestigung der Stativplatte durch Zubehör.“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Abeo Pro 283 CGH
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Vanguard Abeo Pro 283CGH

Dreibeinstativ

Ein hervorragend verarbeiteter Kugelkopf und die auswechselbaren Stativfüße sorgen für ein gelungenes Dreibein-Konzept. Aufgrund des Pistolengriffs ist das Verfolgen von Motiven und Auslösen kein Problem.

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3 Testberichte | 18 Meinungen

 

M3004
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Sirui M-3004

Dreibeinstativ

Schwingung: „super“ (67,9 von 70 Punkten); Bedienung: „gut“ (15,0 von 20 Punkten); Ausstattung: „sehr gut“ (9,3 von 10 Punkten).

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1 Testbericht | 16 Meinungen

 

MT 190XPRO3
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Manfrotto MT190XPRO3

Dreibeinstativ

„... Das Stativ bringt ordentlich Gewicht mit und macht einen sehr hochwertig gefertigten, robusten Eindruck. Die Mittelsäule lässt sich jetzt noch einfacher auf Knopfdruck in die Horizontale …“

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1 Testbericht | 7 Meinungen

 

Cullmann Titan 935
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Cullmann Titan 935

Dreibeinstativ

Das Dreibein-Gestell von Cullmann ist in kürzester Zeit aufgebaut. Dazu trägt vor allem die praktische Arretierung der Beine bei, die sich vor allem bei unebenem Gelände auszahlt. Es fehlt jedoch eine Libelle zum genauen Ausrichten.

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

CT-3441 S Rapid
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FEISOL CT-3441S Rapid

Dreibeinstativ

Feisols Rapid zeichnet sich vor allem durch die hochwertig verarbeiteten Materialen, die stabile Konstruktion und die einfache Handhabung aus. Zudem bekommt man das Gesamtpaket zu einem angemessenen Betrag.

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

 
SER.1 6X Traveller Kit
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Gitzo Traveller GK1580TQR4

Dreibeinstativ

Wer zum Fotografieren viel auf Reisen ist, kommt als ambitionierter Anwender kaum am GK1580TQR4 von Gitzo vorbei. Das vergleichsweise leichte Dreibeinstativ hat nicht nur ein erfreulich geringes Packmaß, sondern ist auch in der Praxis sehr stabil und wackelfrei. Mit diesem Reisestativ setzt Gitzo jedenfalls wieder einmal Maßstäbe. Allerdings aus finanzieller Sicht auch bei der Anschaffung.

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4 Testberichte | 1 Artikel

 

Vitruvian MH-5400-652
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Giottos Vitruvian MH5400-652

Einbeinstativ, Dreibeinstativ

„Pro: Spezielles ‚Vituvian‘-Design sorgt für ein geringes Packmaß, Karbonfaser-Beine reduzieren das Gewicht. Kontra: Sehr hoher Anschaffungspreis, aber das Geld wert, falls Sie sich etwas leisten …“

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Walimex Pro Mutabilis Action-Set
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Walimex Pro Mutabilis Action-Set

Schwebestativ

Walimex' stabiles Tragesystem Pro Mutabilis eignet sich hervorragend dazu, Kameras fürs Filmen ruhig zu halten, auch wenn es in unmöglichen Positionen ist. Die einzelnen Komponenten lassen sich vielseitig untereinander kombinieren.

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4 Testberichte

 

Joby Gorillapod Micro 250
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Joby Gorillapod Micro 250

Ministativ

Das Gorillapos Micro ist immer dabei und aufgrund der Größe und Kompaktheit eine Empfehlung wert.

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1 Testbericht | 35 Meinungen

 

MDEVE-Video-Stativ mit 50 mm Nivellierhalbschale
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Manfrotto 755CX3

Dreibeinstativ

Sehr angenehm beim Manfrotto ist die automatische Rückstellung auf die Rastungen bei der Abspreizung der Stativbeine. Arretieren lässt sich das 755CX3 ohne Probleme. Vorbildlich sind auch die Schwingungsfläche und das Verhalten bei Schwingungen. Als optionales Zubehör bieten sich die Spikes 204PK3 an.

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

N1204
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Sirui N-1204

Dreibeinstativ

Das Dreibein von Sirui ist top verarbeitet und durch die Verwendung von Carbon auch sehr leicht. Für den Transport gibt es Tragegurt und Tasche dazu. Wer will, kann es auch im Einbein-Modus verwenden.

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2 Testberichte | 5 Meinungen

 

R2204
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Sirui R-2204

Dreibeinstativ

„... Der Lasthaken lässt sich sehr leicht bedienen ... Das Schwingungsverhalten am Magnetventil ist sehr gut. Die Amplitude und die Nachschwingzeit bei den Gummifüßen sind etwas größer im Vergleich “

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2 Testberichte | 4 Meinungen

 

Weitere Informationen in: FOTOTEST, Heft 2/2014 Stative bis 300 € Was wurde getestet? Im Vergleich wurden 2 Stative getestet und jeweils für „super“ befunden. Testkriterien waren Schwingung, Bedienung und Ausstattung. … zum Test

M3204
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Sirui M-3204

Dreibeinstativ

Sirui hat mit dem M-3204 ein überzeugendes Produkt im Sortiment. Hier wird eine solide Mixtur aus hoher Stabilität, großzügiger Ausstattung und toller Handhabung geboten. Im Vergleichstest der Zeitschrift fotoMagazin mit acht Konkurrenzmodellen konnte das Sirui den Testsieg erringen.

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3 Testberichte | 29 Meinungen

 

Triopod C-2830
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Novoflex Triopod C2830

Dreibeinstativ

„... Beim Schwingungstest mit dem Magnetventil sind die Messergebnisse sowohl mit Spikes als auch mit Gummifüßen sehr gut. Bei der APS-C-Kamera und Spikes verblüfft die Ruhe zwischen Öffnen und “

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2 Testberichte

 

Weitere Informationen in: FOTOTEST, Heft 2/2014 Novoflex Triopod C2830 Das Chamäleon unter den Stativen. Es wurde ein Stativ genauer betrachtet und mit „super“ bewertet. Testkriterien waren Schwingung, Bedienung und Ausstattung. … zum Test

Safari Traveler Kit, Serie2, 2-Wege Fluid Neiger (GK2520FT)
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Gitzo GK2520FT

Dreibeinstativ

„... Das Safari Traveller ist das erste Gitzo-Stativ im Test mit selbstständigem Rückstellen der Beinabspreizungen. Leider gibt es nur zwei Rastungen. Der mitgelieferte Video-Neiger ist von sehr …“

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2 Testberichte | 1 Artikel

 

Neuester Test: 29.08.2014
 

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Tests


Testbericht über 7 Reisestative

Geringes Gewicht, transportfreundliche Packmaße – klar! Ob auch Fertigungsqualität, Handling und Standfestigkeit up-to-date sind, mussten gleich sieben neue Modelle beweisen. Testumfeld: 7 Reisestative wurden einem Vergleichstest unterzogen. Die Endnoten waren 2 x „sehr gut“ und 5 x „gut“. Geprüft wurden die …  


Testbericht über 1 Stativ

Zubehör an der DSLR befestigen, ohne den Gewichtsvorteil gegenüber größeren Kameras aufzugeben? …  


Testbericht über 1 Stativ

Das kompakte Stativ wirkt in einigen Punkten nicht richtig …  


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Produktwissen

Elegant und scheinbar schwerelos dahingleitende Kamerafahrten, selbst über Treppen und Bodenunebenheiten hinweg – das ist die Domäne einer Steadycam, eines Schwebestativs. Früher waren sie Profis vorbehalten. Doch es gibt auch immer mehr preiswerte Lösungen für Amateure – sogar mit Weste und Federarm. Was taugen diese …  

Mit diesen Tricks gelingen Ihnen auch bei langen Brennweiten knackscharfe …  

Foto-Equipment gibt es wie Sand am Meer - da ist es schwierig, den Überblick zu behalten. …  


Ratgeber zu Stative

Das richtige Stativ

Obwohl mittlerweile viele Kameras mit Bildstabilisatoren ausgestattet sind und hohe Lichtempfindlichkeiten bieten, gibt es immer noch genügend Aufnahmesituationen, in denen der Einsatz eines Stativs unverzichtbar bleibt. Dazu gehören Nachtaufnahmen, bei denen Belichtungszeiten von mehreren Sekunden oder gar Minuten eingestellt werden müssen. Auch wer Tele- oder Makroobjektive benutzt, wird um den Kauf eines Stativs nicht herum kommen, da ohne dessen Stützkraft die ruhige Wahl des Bildausschnitts und die damit einhergehende Fokussierung kaum möglich ist.

Die am weitesten verbreitete Stativart ist das Dreibein. Dessen Beine sind ausziehbar und somit höhenverstellbar. Sie besitzen entweder Verriegelungen mit stabilen Klemmverschlüssen oder Drehverriegelungen. Halteklemmen sind einfacher zu bedienen; Drehverriegelungen bieten dafür mehr Stabilität. Die höherwertige Form des Stativs besteht nicht aus einem Guss, sondern aus Grundstativ und einem separaten Stativkopf. So ein kombiniertes Stativ wird häufig von professionellen Fotografen genutzt und kostet auch entsprechend mehr Geld.

Die Größe
Die meisten Stative bieten maximale Höhen zwischen 140 und 170 Zentimetern und sind ideal geeignet für Porträtaufnahmen sowie andere häufig auftretende Motive. Die Größten unter den Dreibeinern können sogar bis zu einer Höhe von 250 Zentimetern wachsen. Sie bieten sich für Fotografen an, die über eine Menschenmenge hinweg fotografieren möchten. Dabei sollte man allerdings eine kleine Trittleiter dabei haben. Makrofotografen sollten sich ein Stativ anschaffen, dessen Beine sich in einem großen Winkel abspreizen lassen. Dadurch kommen sie besonders dicht an das Motiv heran. In diesen Fällen erweist es sich als günstig, wenn die Mittelsäule fehlt.

Das Material
Das Material ist ein wichtiger Faktor, der über Qualität und Preis eines Stativs entscheidet. Die meisten Stative bestehen aus Aluminium. Sie zeichnen sich durch hohe Stabilität und ein geringes Gewicht aus. Sie sind relativ preisgünstig, aber neigen auch stärker zu Vibrationen als andere Stative. Das heißt wenn sie einmal in Bewegung versetzt worden sind – beispielsweise durch einen Druck auf den Auslöseknopf – dann schwingen sie längere Zeit weiter und gefährden somit verwacklungsfreie Aufnahmen. Ähnlich stabil und leicht wie Aluminiumstative sind diejenigen aus Carbon. Kohlefaserverbundstoffe sind gleichzeitig fester als Stahl und leichter als Aluminium. Der Nachteil solcher Stative ist ihr recht hoher Preis. Ähnliches gilt für Stative aus Basalt. Auch sie sind besonders leicht, aber viel schwingungsärmer als Aluminiumstative. Manche Stative besitzen einen Haken an der Mittelsäule. An ihm können Fototaschen oder ähnliche Beschwerer aufgehängt werden.

Spezialstative
Für spezielle Fotosituationen gibt es Spezialstative. So findet man Einbeinstative, die besonders handlich sind, aber auch weniger Stabilität bieten und stets gehalten werden müssen. Tischstative von nur wenigen Zentimetern Höhe bieten sich für die Mitnahme in einer besonders kleinen Tasche an. Sie tragen jedoch nur kleine und leichte Kameras. Weitere Sonderstative sind Saugnapf- und Fensterstative, die sich entweder an glatten Flächen ansaugen oder abstützen können. Sie eignen sich besonders für Bilder aus dem fahrenden Auto. Für Videokameras empfehlen sich Stativköpfe mit einer Flüssigkeitsdämfung. Damit gelingen besonders ruckelfreie Schwenks. Da selten ein Video im Hochkantformat aufgenommen wird, genügt es, sich einen Kopf mit Zwei-Wege-System, statt mit Drei-Wege-System anzuschaffen. Wer besondere Perspektiven aufnehmen möchte, kann sich ein Stativ zulegen, dessen Beine komplett flexibel sind und sich dadurch wie die Beine eines Klammeraffens an sämtlichen Objekten festhalten können. Diese Lösung bietet Joby mit seinen Gorillapod-Stativen an, die für alle Kameragrößen erhältlich sind.


Produktwissen und weitere Tests zu Kamera-Stative

Frei wie ein Vogel videofilmen 1/2014 - Elegant und scheinbar schwerelos dahingleitende Kamerafahrten, selbst über Treppen und Bodenunebenheiten hinweg – das ist die Domäne einer Steadycam, eines Schwebestativs. Früher waren sie Profis vorbehalten. Doch es gibt auch immer mehr preiswerte Lösungen für Amateure – sogar mit Weste und Federarm. Was taugen diese Low-Cost-Systeme? Die Zeitschrift videofilmen (1/2014) erklärt in diesem sechseitigen Artikel, welche Möglichkeiten einem mit Schwebestativen zur Verfügung stehen und sagt, ob sich die preiswerteren Modelle auf dem Markt behaupten können und was taugen. Die letzte Seite der PDF enthält eine Abo-Werbung des Verlags.

Bessere Fotos für unter 100 Euro CHIP FOTO VIDEO 9/2013 - Foto-Equipment gibt es wie Sand am Meer - da ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Wir zeigen Ihnen, welche Hilfsmittel wirklich sinnvoll sind und die sich jeder leisten kann. In diesem 14-seitigen Zubehör-Special erklärt die Zeitschrift CHIP FOTO VIDEO (9/2013), welche Zubehöre unbedingt nötig sind und somit in die Standardausrüstung gehören. Es werden Stative, Objektive, Filter und Zwischenringe sowie Blitzgeräte, Fernauslöser und Reflektoren vorgestellt und gesagt, wie man sie einsetzt und welche Bildwirkung sich dadurch ergibt.

Schweben lassen videofilmen 4/2013 - Kamerakräne werden erschwinglich: Der iCrane ist leicht und portabel und bietet mit Remote-Tilt doch maximale Freiheit - zum Preis eines guten Stativs. Testumfeld: Im Check war ein Kamerakran, der keine Endnote erhielt.

Einstieg in stabile Aufnahmen videofilmen 2/2013 - Die Eigenschaften des Systems lesen sich gut: modularer Aufbau, bequeme und sichere Trageeigenschaften, flexibler Einsatz und Schnelligkeit stehen im Vordergrund. Doch überzeugt das System auch den Kameramann? Ein Test soll es zeigen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Kamera-Rig-System, das keine Endnote erhielt.

Sevenoak SK-W01 Steadycam N Photo Nr. 3 (Mai/Juni 2013) - Damit gehören verwackelte Videos der Vergangenheit an - sogar beim Joggen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Kamera-Stativ, das mit 3 von 5 Punkten bewertet wurde.

Ausprobiert N Photo 3/2014 - Unsere Meinung zum neuesten Zubehör. Testumfeld: Zwei Objektive und ein Kamerastativ wurden betrachtet. Eines der Objektive erhielt 4 von 5 möglichen Punkten und das Kamerastativ 5 von 5 möglichen Punkten. Ein Objektiv blieb unbenotet.

Hipjib hurra? CHIP FOTO VIDEO 7/2014 - Das Hipjib kann in der Praxis nicht ganz überzeugen, eignet sich dafür aber prima als Schnapshalter. Testumfeld: Getestet wurde ein Schwebestativ, das keine Endnote erhielt.

Meister des Stativs CHIP FOTO VIDEO 6/2014 - Mit diesen Tricks gelingen Ihnen auch bei langen Brennweiten knackscharfe Bilder. Auf dieser Seite vermittelt CHIP FOTO VIDEO (6/2014) das nötige Know-how, um einem Stativ auf jedem Untergrund ein hohes Maß an Stabilität verleihen zu können.

Ganz hoch hinaus CHIP FOTO VIDEO 7/2013 - Ein Kamerakran ermöglicht Filmern völlig neue Perspektiven. Wir haben das Modell von Aviator getestet. Testumfeld: In Augenschein genommen wurde ein Stativ. Es erhielt keine Endnote.

Stabiles Filmen aus der Hand CHIP FOTO VIDEO 9/2012 - Proaims Flycam bietet Videofilmern die Möglichkeit, verwacklungsarme Filmaufnahmen umzusetzen, und das zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Testumfeld: Begutachtet wurde ein Stativ, welches keine Endnote erhielt.

GRIFFIGE Kombi zoom 4/2012 - Canons Digitalfilm-Flaggschiff EOS C300 ist in den Kameramarkt wie eine Bombe eingeschlagen. Mit der C500 wird jetzt schon das nächste Modell angekündigt. Kein Wunder, dass es deshalb heiße Neuigkeiten für das Gerät auf dem Zubehörmarkt gibt: Neben Arri, Redrock und Vocas hat jetzt auch die Präzisionsschmiede Denz auf der NAB in Las Vegas ihr modular aufgebautes Zubehör für die C300 vorgestellt. Testumfeld: Es wurde ein Zubehör-Set für Camcorder getestet. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Kein Stativ? Kein Problem! CHIP FOTO VIDEO 6/2012 - Viele Fotomotive lassen sich eigentlich nur mit Stativ perfekt einfangen. Mit unseren Tricks gelingen Ihnen auch ohne Dreibeiner knackscharfe Bilder.

Schlittenfahrt - Statische Motive beleben videofilmen 5/2014 - Sehenswürdigkeiten sind oftmals Immobilien. Da das Medium Video aber von der Bewegung lebt, muss sich die Kamera bewegen. Unser Praxistest zeigt, dass Kamerafahrten mit einem Slider auch unterwegs möglich sind. Testumfeld: Ein Slider-Stativ befand sich auf dem Prüfstand. Es wurde keine Endnote vergeben.

Cullmann Flexx - Filmen aus jeder Lage videofilmen 1/2012 - Ein praktisches Set aus Befestigungsteilen erlaubt dem Filmer maximale Entfaltung bei minimalem Aufwand.

10 Regeln für ultimativ scharfe Fotos DigitalPHOTO 5/2013 - Unscharfe Bilder haben viele Gründe. So reicht bereits die hohe Sensorauflösung aktueller DSLRs aus, um minimale Bewegungen als Unschärfe sichtbar zu machen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schnell und sicher gute Ergebnisse erzielen und zukünftig nur noch scharf fotografieren. Die Zeitschrift DigitalPhoto (5/2013) gibt auf diesen vier Seiten zehn wertvolle Tipps, mit denen unscharfe Bilder vermieden werden können. Eine wichtige Rolle spielen dabei sowohl Stative als auch die Blende und das richtige Objektiv.

Stativhalterung für Filmer fotoMAGAZIN 7/2014 - Die Halterung Hipjib soll aus einem herkömmlichen Stativ einen Kameraschwenkarm machen – wir haben sie ausprobiert. Testumfeld: Es wurde ein Schwebestativ in Augenschein genommen. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.

Die beste Kamerafahrt videofilmen 3/2014 - Soll die Kamera nicht starr auf einem Stativ ruhen, sondern sich durch eine Szenerie bewegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Kamerafahrt lässt sich mit einem Schwebesystem wie der Steady Cam, einem Dolly, einer Rollspinne oder einer Schulterkamera realisieren. Doch nicht jede Methode eignet sich für jede Situation. Wir zeigen die jeweiligen Vorzüge und Nachteile. Die Zeitschrift videofilmen (Ausgabe 3/2014) verdeutlicht in einem vierseitigen Artikel, auf welche Arten Kamerafahrten realisiert werden können. Hier kann zum Beispiel nachgelesen werden, welches der Systeme in welchen Situationen saubere Ergebnisse liefert.

Langer Arm DigitalPHOTO 7/2013 - Elinchrom Boomarm: Mobiles Blitzen soll locker und leicht von der Hand gehen. Ob der Boomarm Ihnen dabei hilft, haben wir für Sie getestet. Testumfeld: Getestet wurde ein Stativ, das man mit 4 von 5 möglichen Sternen bewertete.

Neue Generation fotoMAGAZIN 2/2014 -  Bei Manfrotto wurde der Stativklassiker 190 einem kompletten Lifting unterzogen. Die neue Version sollte kompakter, schneller bedienbar, besser an das Zubehörsystem anpassbar und optisch moderner werden. Das ist soweit gelungen: Die neue Serie wurde an so vielen Stellen überarbeitet, dass ein fast völlig neues Dreibein dabei herauskam. Die Reihe wurde zudem verschlankt, es gibt Modelle mit drei und mit vier Segmenten jeweils in Aluminiumund Carbon-Ausführung.

Dörr Alustativ A4 FOTOTEST Nr. 1 (Januar/Februar 2014) -  Verwundert reibt man sich beim Auspacken des 99 Euro teuren Aluminium-Stativs die Augen. Es wird mitgeliefert: eine gepolsterte Stativtasche mit einer Reissverschluss-Innentasche, Werkzeug, eine zweite Makro-Mittelsäule. Und der guten Nachrichten nicht genug: Die Rastungen der Beinabspreizungen stellen sich selbsttätig zurück, im Stativteller sind sogar drei Konterschrauben für die Befestigungssicherung der Stativköpfe vorhanden.

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Bei den am häufigsten verkauften Stativen handelt es sich um Dreibeinmodelle aus Aluminium, die mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel einstellbar sind. Einbeinstative dagegen dienen als praktische stabilisierende Stützen, während Two-in-One-Modelle flexible Allrounder sind. Carbonstative sind zwar teurer, gemessen an ihrem Eigengewicht dafür tragfähiger.


Stative sind ein unverzichtbares Hilfsmittel, wenn Aufnahmen mit großformatigen, schweren Kameras mit langbrennweitigen Objektiven oder längeren Belichtungszeiten gemacht werden. Sie ermöglichen scharfe, verwackelungsfreie Bilder, und auch Kameraeinstellungen lassen sich sorgfältiger gestalten. Stative sind auch sehr praktisch, wenn die Kamera über längere Zeit in Gebrauch ist, wie zum Beispiel in der Natur- und Sportfotografie. Generell wird zum Kauf von extrem günstigen Stativen um 20 Euro nur für die gelegentlichen Benutzung bei Kleinstkameras geraten, da sie leicht in der Standfestigkeit nachlassen. Qualitativ gute Stative dagegen bewegen sich in der Preisklasse zwischen 60 und 200 Euro. Als nahezu das Universalstativ haben sich Dreibein-Stative etabliert, die eine stabile Aufstellung garantieren und sich mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel in der Höhe einstellen oder - bei einzeln verstellbaren Beinen - individuell an Bodenunebenheiten anpassen lassen. Für bodennahe Einsätze sind besonders Modelle mit teilbaren Mittelsäulen geeignet. Wer häufig auf unbefestigten Böden fotografiert, sollte auf feste Verankerungsmöglichkeiten der Beinspitzen achten. Handlicher im Umgang und auch leichter sind dagegen die Einbeinstative, die jedoch nur als Stabilisierungsstütze gebraucht werden können. Besonders flexibel sind Two-in-one-Modelle, bei denen die Mittelsäule herausnehmbar und als Einbeinstativ einsetzbar ist. Nur für die Verwendung bei kleinen Kameras wiederum sind Tisch- oder Ministative gedacht, während Klemmstative die Fixierung der Kamera an Platten oder Geländern erlaubt. Extrastabile, schwere Stative schließlich sind häufig für Filmkameras erforderlich. Stative bestehen meistens aus Aluminium, wogegen teurere Modelle aus Carbon bei weniger Eigengewicht tragfähiger sind. Holzstative wiederum zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie nahezu schwingungsfrei sind. Kugelköpfe zur Befestigung beziehungsweise flexiblen horiziontalen/vertikalen Ausrichtung der Kamera lassen sich schnell verstellen, sind aber häufig weniger genau justierbar als Dreiwegeneiger, mit denen sich relativ exakte Einstellung in drei Achsen vornehmen lassen. Zur Anfertigung von Panoramabildern wiederum ist ein Panoramakopf mit Gradteilung ideal.