Stative

(881)
Sortieren nach:  
Gorilla Pod Action Tripod
1
Joby GorillaPod Action Tripod

Multiflex-Stativ, Klemmstativ, Ministativ, Dreibeinstativ

„Das kleine Klemmstativ für Action-Cams von Joby machte im Test einen sehr soliden Eindruck. Die Stativbeine sind sehr gelenkig. ...“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 20 Meinungen

 

Gorillapod Focus Set (mit Kugelkopf-X)
2
Joby Gorillapod Focus Set (mit Ballhead X)

Multiflex-Stativ, Klemmstativ, Ministativ, Dreibeinstativ

„... Es kam während der Produktion für dieses Heft mit verschiedenen Kamera/Objektiv-Kombinationen zum Einsatz (Canon EOS 5Mk II mit 70 mm Makro und Kaiser KR90, Nikon Df, Pentax K-3, Fujifilm X-E2, …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 75 Meinungen

 

Laurum 501 mit Kugelkopf
3
Mantona Laurum 501

Einbeinstativ, Dreibeinstativ

„... Wir waren spontan begeistert von den Möglichkeiten, die das von Foto Walser vertriebene Aluminium-Stativ bietet. ... Auf Reisen beansprucht es mit seinem Packmaß von 47 cm zwar den meisten Platz “

Vergleichen
Merken

5 Testberichte | 2 Meinungen

 

Weitere Informationen in: DigitalPHOTO Photoshop, Heft 4/2014 Stabile Dreibeiner Ein stabiles Stativ gehört zur Grundausstattung eines jeden Fotografen. Insbesondere wenn Sie eine möglichst deckungsgleiche Belichtungsreihe für ein HDR-Bild aufnehmen wollen, ersparen Sie sich mit vom Stativ geschossenen Bildern in der Nachbearbeitung am Rechner viel Zeit. Was wurde getestet? Sieben dreibeiniger Stative wurden getestet, jedoch nicht benotet. … zum Test

Abeo Pro 283 CGH
4
Vanguard Abeo Pro 283CGH

Dreibeinstativ

Ein hervorragend verarbeiteter Kugelkopf und die auswechselbaren Stativfüße sorgen für ein gelungenes Dreibein-Konzept. Aufgrund des Pistolengriffs ist das Verfolgen von Motiven und Auslösen kein Problem.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 21 Meinungen

 

Move CARBON plus
5
togopod Move CARBONplus

Dreibeinstativ

„Die togopod FotoStative sind bestens geeignet für Fotografen, die viel unterwegs sind und die dabei ein hochwertiges, stylish robustes, praktisches und individuelles Foto-Stativ mitnehmen möchten. …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 2 Meinungen

 

MT 190XPRO3
6
Manfrotto MT190XPRO3

Dreibeinstativ

„... Das Stativ bringt ordentlich Gewicht mit und macht einen sehr hochwertig gefertigten, robusten Eindruck. Die Mittelsäule lässt sich jetzt noch einfacher auf Knopfdruck in die Horizontale …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 11 Meinungen

 

MVM 500 A
7
Manfrotto MVM500A

Einbeinstativ

„Manfrotto kombiniert einen sehr guten Videokopf mit einem guten Einbeinstativ – nur schade, dass die horizontale Schwenkebene des Kopfs fehlt. Dennoch: Wer trotz Einbeinstativ professionelle …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 3 Meinungen

 

M3004
8
Sirui M-3004

Dreibeinstativ

Schwingung: „super“ (67,9 von 70 Punkten); Bedienung: „gut“ (15,0 von 20 Punkten); Ausstattung: „sehr gut“ (9,3 von 10 Punkten).

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 125 Meinungen

 

Rollei Rolleiflex 4K S-Cage
9
Rollei Rolleiflex 4K S-Cage

Schwebestativ

„... Der Käfig ist sauber konstruiert, leicht und für mehrere Kameras geeignet. Mit dem Griff oben und an der Seite macht er die Handhabung beim Dreh leichter. Wobei man nicht wirklich aus der Hand …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 1 Meinung

 

Walimex Pro Mutabilis Action-Set
10
Walimex Pro Mutabilis Action-Set

Schwebestativ

Walimex' stabiles Tragesystem Pro Mutabilis eignet sich hervorragend dazu, Kameras fürs Filmen ruhig zu halten, auch wenn es in unmöglichen Positionen ist. Die einzelnen Komponenten lassen sich vielseitig untereinander kombinieren.

Vergleichen
Merken

4 Testberichte

 

 
Cullmann Titan 935
11
Cullmann Titan 935

Dreibeinstativ

Das Dreibein-Gestell von Cullmann ist in kürzester Zeit aufgebaut. Dazu trägt vor allem die praktische Arretierung der Beine bei, die sich vor allem bei unebenem Gelände auszahlt. Es fehlt jedoch eine Libelle zum genauen Ausrichten.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 1 Meinung

 

N1204
12
Sirui N-1204

Dreibeinstativ

Das Dreibein von Sirui ist top verarbeitet und durch die Verwendung von Carbon auch sehr leicht. Für den Transport gibt es Tragegurt und Tasche dazu. Wer will, kann es auch im Einbein-Modus verwenden.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 5 Meinungen

 

R2204
13
Sirui R-2204

Dreibeinstativ

„... Der Lasthaken lässt sich sehr leicht bedienen ... Das Schwingungsverhalten am Magnetventil ist sehr gut. Die Amplitude und die Nachschwingzeit bei den Gummifüßen sind etwas größer im Vergleich …“

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 7 Meinungen

 

CT-3441 S Rapid
14
FEISOL CT-3441S Rapid

Dreibeinstativ

Feisols Rapid zeichnet sich vor allem durch die hochwertig verarbeiteten Materialen, die stabile Konstruktion und die einfache Handhabung aus. Zudem bekommt man das Gesamtpaket zu einem angemessenen Betrag.

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 2 Meinungen

 

C-6i
15
Rollei C6i

Einbeinstativ, Dreibeinstativ

„... In der Testpraxis bewährte sich das C6i sehr gut und konnte die Tester neben dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis insbesondere durch seine Kompaktheit überzeugen, die es auch aufgrund des …“

Vergleichen
Merken

1 Testbericht | 239 Meinungen

 

MDEVE-Video-Stativ mit 50 mm Nivellierhalbschale
16
Manfrotto 755CX3

Dreibeinstativ

Sehr angenehm beim Manfrotto ist die automatische Rückstellung auf die Rastungen bei der Abspreizung der Stativbeine. Arretieren lässt sich das 755CX3 ohne Probleme. Vorbildlich sind auch die Schwingungsfläche und das Verhalten bei Schwingungen. Als optionales Zubehör bieten sich die Spikes 204PK3 an.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 2 Meinungen

 

Concept One 628 + OH4.5V
17
Cullmann Stativ-Kopf-Set (Concept One 628 + OH4.5V)

Dreibeinstativ

„Plus: Stabil, toller Hybridkopf, große Stativplatte, 10 Jahre Garantie. Minus: Tasche nur optional, insgesamt recht schwer.“

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 6 Meinungen

 

Weitere Informationen in: CHIP FOTO VIDEO, Heft 8/2015 10 Stative bis 300 Euro Welches Stativ würden Hersteller ihren Kunden empfehlen, wenn das Budget maximal 300 Euro beträgt? Das Ergebnis ist durchaus überraschend. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich zehn Stative, von denen fünf mit „sehr gut“ und fünf mit „gut“ abschnitten. Als Testkriterien dienten Stabilität, Ausstattung und Ergonomie. … zum Test

R5214XL
18
Sirui R-5214XL

Dreibeinstativ

„... Die Ausstattung ist ausgezeichnet. ... Die Spikes haben ... ein Feingewinde, das sehr empfindlich auf Schmutz und mechanische Stöße reagiert. Abgesehen davon liegt die Verarbeitung auf höchstem …“

Vergleichen
Merken

4 Testberichte

 

CT5A
19
Rollei CT-5A

Einbeinstativ, Dreibeinstativ

Mit dem Dreibein von Rollei ist man für alle Situationen gewappnet. Das CT-5A zeichnet sich durch seine qualitätvolle Verarbeitung und die üppige Ausstattung aus. Des Weiteren hält es sehr viel aus und ist dabei trotzdem kompakt.

Vergleichen
Merken

3 Testberichte | 55 Meinungen

 

Weitere Informationen in: CHIP FOTO VIDEO, Heft 7/2015 ‚Flexibel und leicht‘ Jeweils zehn Leser haben das Rollei C-5i und das CT-5A vier Wochen lang auf ihre Stärken und Schwächen getestet. Was wurde getestet? Im Lesertest wurden zwei Stative in Augenschein genommen. Sie erhielten keine Endnoten. … zum Test

2 in 1 Patrick-Panorama-Stativ
20
togopod Panorama Patrick

Dreibeinstativ

Das Dreibein Panorama Patrick kann in jeglicher Hinsicht von sich überzeugen und ist somit ein absolut praktischer Begleiter bei Fototouren.

Vergleichen
Merken

2 Testberichte | 29 Meinungen

 

Neuester Test: 14.07.2015
 

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 45


» Alle Tests anzeigen (485)

Tests


Testbericht über 10 Stative

Welches Stativ würden Hersteller ihren Kunden empfehlen, wenn das Budget maximal 300 Euro beträgt? Das Ergebnis ist durchaus überraschend. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich zehn Stative, von denen fünf mit „sehr gut“ und fünf mit „gut“ abschnitten. Als Testkriterien dienten Stabilität, Ausstattung und …  


Testbericht über 10 Stative

Sie suchen einen stabilen Stand für Ihre Kamera? Wir haben zehn preiswerte Dreibeiner für Sie unter …  


Testbericht über 6 Stative

Sie sind klein und wirken oft skurril. Dennoch haben sie ihre …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (251)

Produktwissen


Soll die Kamera nicht starr auf einem Stativ ruhen, sondern sich durch eine Szenerie bewegen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Kamerafahrt lässt sich mit einem Schwebesystem wie der Steady Cam, einem Dolly, einer Rollspinne oder einer Schulterkamera realisieren. Doch nicht jede Methode eignet sich für jede Situation. Wir zeigen die jeweiligen Vorzüge und …  


Elegant und scheinbar schwerelos dahingleitende Kamerafahrten, selbst über Treppen und …  


Mit diesen Tricks gelingen Ihnen auch bei langen Brennweiten knackscharfe …  


Ratgeber zu Kamera-Stative

Das richtige Stativ

Obwohl mittlerweile viele Kameras mit Bildstabilisatoren ausgestattet sind und hohe Lichtempfindlichkeiten bieten, gibt es immer noch genügend Aufnahmesituationen, in denen der Einsatz eines Stativs unverzichtbar bleibt. Dazu gehören Nachtaufnahmen, bei denen Belichtungszeiten von mehreren Sekunden oder gar Minuten eingestellt werden müssen. Auch wer Tele- oder Makroobjektive benutzt, wird um den Kauf eines Stativs nicht herum kommen, da ohne dessen Stützkraft die ruhige Wahl des Bildausschnitts und die damit einhergehende Fokussierung kaum möglich ist.

Die am weitesten verbreitete Stativart ist das Dreibein. Dessen Beine sind ausziehbar und somit höhenverstellbar. Sie besitzen entweder Verriegelungen mit stabilen Klemmverschlüssen oder Drehverriegelungen. Halteklemmen sind einfacher zu bedienen; Drehverriegelungen bieten dafür mehr Stabilität. Die höherwertige Form des Stativs besteht nicht aus einem Guss, sondern aus Grundstativ und einem separaten Stativkopf. So ein kombiniertes Stativ wird häufig von professionellen Fotografen genutzt und kostet auch entsprechend mehr Geld.

Die Größe
Die meisten Stative bieten maximale Höhen zwischen 140 und 170 Zentimetern und sind ideal geeignet für Porträtaufnahmen sowie andere häufig auftretende Motive. Die Größten unter den Dreibeinern können sogar bis zu einer Höhe von 250 Zentimetern wachsen. Sie bieten sich für Fotografen an, die über eine Menschenmenge hinweg fotografieren möchten. Dabei sollte man allerdings eine kleine Trittleiter dabei haben. Makrofotografen sollten sich ein Stativ anschaffen, dessen Beine sich in einem großen Winkel abspreizen lassen. Dadurch kommen sie besonders dicht an das Motiv heran. In diesen Fällen erweist es sich als günstig, wenn die Mittelsäule fehlt.

Das Material
Das Material ist ein wichtiger Faktor, der über Qualität und Preis eines Stativs entscheidet. Die meisten Stative bestehen aus Aluminium. Sie zeichnen sich durch hohe Stabilität und ein geringes Gewicht aus. Sie sind relativ preisgünstig, aber neigen auch stärker zu Vibrationen als andere Stative. Das heißt wenn sie einmal in Bewegung versetzt worden sind – beispielsweise durch einen Druck auf den Auslöseknopf – dann schwingen sie längere Zeit weiter und gefährden somit verwacklungsfreie Aufnahmen. Ähnlich stabil und leicht wie Aluminiumstative sind diejenigen aus Carbon. Kohlefaserverbundstoffe sind gleichzeitig fester als Stahl und leichter als Aluminium. Der Nachteil solcher Stative ist ihr recht hoher Preis. Ähnliches gilt für Stative aus Basalt. Auch sie sind besonders leicht, aber viel schwingungsärmer als Aluminiumstative. Manche Stative besitzen einen Haken an der Mittelsäule. An ihm können Fototaschen oder ähnliche Beschwerer aufgehängt werden.

Spezialstative
Für spezielle Fotosituationen gibt es Spezialstative. So findet man Einbeinstative, die besonders handlich sind, aber auch weniger Stabilität bieten und stets gehalten werden müssen. Tischstative von nur wenigen Zentimetern Höhe bieten sich für die Mitnahme in einer besonders kleinen Tasche an. Sie tragen jedoch nur kleine und leichte Kameras. Weitere Sonderstative sind Saugnapf- und Fensterstative, die sich entweder an glatten Flächen ansaugen oder abstützen können. Sie eignen sich besonders für Bilder aus dem fahrenden Auto. Für Videokameras empfehlen sich Stativköpfe mit einer Flüssigkeitsdämfung. Damit gelingen besonders ruckelfreie Schwenks. Da selten ein Video im Hochkantformat aufgenommen wird, genügt es, sich einen Kopf mit Zwei-Wege-System, statt mit Drei-Wege-System anzuschaffen. Wer besondere Perspektiven aufnehmen möchte, kann sich ein Stativ zulegen, dessen Beine komplett flexibel sind und sich dadurch wie die Beine eines Klammeraffens an sämtlichen Objekten festhalten können. Diese Lösung bietet Joby mit seinen Gorillapod-Stativen an, die für alle Kameragrößen erhältlich sind.


Produktwissen und weitere Tests zu Fotostative

Manfrotto Carbon BeFree N Photo 3/2015 - Manfrottos Reisestativ hat abgespeckt. Testumfeld: Getestet wurde eine Reisestativ, das keine abschließende Benotung erhielt.

Leichtes Universalstativ CHIP FOTO VIDEO 5/2015 - Stative müssen groß und klobig sein. Enjoyyourcamera vertreibt mit dem Lollipod eine clevere Lösung für Kompaktkameras und Smartphones. Testumfeld: Ein Universalstativ wurde getestet, blieb aber ohne Endnote.

Meister des Stativs CHIP FOTO VIDEO 6/2014 - Mit diesen Tricks gelingen Ihnen auch bei langen Brennweiten knackscharfe Bilder. Auf dieser Seite vermittelt CHIP FOTO VIDEO (6/2014) das nötige Know-how, um einem Stativ auf jedem Untergrund ein hohes Maß an Stabilität verleihen zu können.

Bessere Fotos für unter 100 Euro CHIP FOTO VIDEO 9/2013 - Foto-Equipment gibt es wie Sand am Meer - da ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Wir zeigen Ihnen, welche Hilfsmittel wirklich sinnvoll sind und die sich jeder leisten kann. In diesem 14-seitigen Zubehör-Special erklärt die Zeitschrift CHIP FOTO VIDEO (9/2013), welche Zubehöre unbedingt nötig sind und somit in die Standardausrüstung gehören. Es werden Stative, Objektive, Filter und Zwischenringe sowie Blitzgeräte, Fernauslöser und Reflektoren vorgestellt und gesagt, wie man sie einsetzt und welche Bildwirkung sich dadurch ergibt.

Ausprobiert N Photo 3/2014 - Unsere Meinung zum neuesten Zubehör. Testumfeld: Zwei Objektive und ein Kamerastativ wurden betrachtet. Eines der Objektive erhielt 4 von 5 möglichen Punkten und das Kamerastativ 5 von 5 möglichen Punkten. Ein Objektiv blieb unbenotet.

Kamerakran mit hoher Flexibilität CHIP FOTO VIDEO 7/2015 - Sanfte Kamerafahrten können eine Szene aufwerten. Sinnvoll eingesetzt, wirken sie professionell und bringen Spannung ins Bild. Der Hersteller Stabilmove kombiniert gleich mehrere Schwenk-Optionen in nur einem Gerät. Testumfeld: Auf dem Prüfstand befanden sich zwei Kamerakräne, die keine Benotung erhielten.

Rasantes Einbein FOTOHITS 5/2015 - Einbeinstative müssen leicht, komfortabel und praktisch sein, damit sie von Fotografen mitgenommen werden und ihren Zweck erfüllen können. Die Neotec-Modelle von Manfrotto packen eine zusätzliche Portion Komfort obendrauf und bieten eine innovative Handhabung. Testumfeld: Im Check befand sich eine Einbeinstativ-Serie, die keine Endnote erhielt.

Nur fliegen ist schöner videofilmen 5/2013 - Ein Kran mit nur 1,3 kg Eigengewicht und rucksacktauglichem Packmaß: Kann der Aviator den Traum von der fliegenden Kamera erfüllen? Testumfeld: Getestet wurde ein Kamerakran, der jedoch keine Endnote erhielt.

Ganz hoch hinaus CHIP FOTO VIDEO 7/2013 - Ein Kamerakran ermöglicht Filmern völlig neue Perspektiven. Wir haben das Modell von Aviator getestet. Testumfeld: In Augenschein genommen wurde ein Stativ. Es erhielt keine Endnote.

Sevenoak SK-W01 Steadycam N Photo Nr. 3 (Mai/Juni 2013) - Damit gehören verwackelte Videos der Vergangenheit an - sogar beim Joggen. Testumfeld: Im Check befand sich ein Kamera-Stativ, das mit 3 von 5 Punkten bewertet wurde.

Fat Gecko Mini Practical Photoshop Nr. 9 (April/Mai 2013) - Eine stabile Halterung für die Montage von Kameras an glatten Oberflächen. Testumfeld: Auf dem Prüfstand war ein Mini-Saugstativ, das 5 von 5 möglichen Sternen erhielt.

Manfrotto Compact Advanced N Photo 1/2015 - Ein leichtes Stativ für kleinere DSLRs, das auch den Geldbeutel kaum belastet. Testumfeld: Getestet wurde ein Dreibeinstativ, das mit 3 von 5 möglichen Punkten abschnitt.

Stabiles Filmen aus der Hand CHIP FOTO VIDEO 9/2012 - Proaims Flycam bietet Videofilmern die Möglichkeit, verwacklungsarme Filmaufnahmen umzusetzen, und das zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis. Testumfeld: Begutachtet wurde ein Stativ, welches keine Endnote erhielt.

Mini-Stative im Test CHIP FOTO VIDEO 6/2015 -  Die Justierung des integrierten Kugelgelenks erzeugt nicht genug Kraft, um eine DSLR gerade zu halten. So können wir die Aussage des Herstellers, man könne dem Stativ seine teuerste Kamera anvertrauen, keinesfall unterschreiben. Zwar soll seine Stärke in dem Klammergriff liegen, allerdings ist der bereits mit Tischplatten überfordert. Lediglich an Stangen hielt das Stativ einigermaßen solide.

7 Stative DigitalPHOTO 6/2015 -  Im Fazit erzielte das Stativ von Kaiser Fototechnik in diesem Test 88,5 von 100 möglichen Punkten und sicherte sich damit den Testsieg. Herzlichen Glückwunsch! Mit einem Preis von rund 60 Euro inklusive Kugelkopf ist das Cullmann Nanomax 430T mit Abstand das günstigste Stativ in diesem Test. Es ist aus eloxiertem Aluminium hergestellt. Die Verarbeitung lässt insbesondere an den Schnellspannverschlüssen aus Kunststoff sowie den Bedienelementen zum Verstellen der Beinwinkel Luft nach oben.

Blick ins Rig - Mark II VIDEOAKTIV 3/2015 -  Das geringe Gewicht entpuppte sich auch als Nachteil: Das Rig kippelte auf der Schulter trotz der nicht unbequemen Kunstleder-Auflage. Das war gegen die Abmachung: Das Rig kam ohne Follow Focus, ohne Matte Box und ohne Monitorhilfe. Das Cinemecanix ist aber ein glatter Gegenentwurf zum Sachtler-Modell und auch sonst zu vielen Ansätzen, die wir so vorfanden. Darum nahmen wir es schließlich auf, verpassten ihm die Arri Matte Box und den Arri Follow Focus und setzen es auf.

Alpha-Tier VIDEOAKTIV 3/2015 -  Auf der typischen weißen Frontplatte lassen sich zudem mit einem Stift weitere Markierungen setzen. Das Zusammenspiel aus Rolleiflex Cage, Follow Focus und Walimex35-Millimeter-Optik klappte, so wie es soll - ohne Spielraum, der sich bei Schärfeverlagerungen im Bild bemerkbar macht. Etwas schwieriger war es, passende erschwingliche Arme zu finden, die den Shogun-Recorder tragen und gleichzeitig eine flexible Ausrichtung erlauben.

Schwebebilder VIDEOAKTIV 2/2015 -  In unseren Testlauf zeigte sich beim DreamWalker zudem in der Pan-Achse etwas mehr Bewegung als beim Gimbal von BeSteady. Dennoch liegt die Beruhigungswirkung über dem Niveau des Ronin-Systems. BeSteady packt, wie allgemein üblich, sein Gimbbal in einen stabilen Transporkoffer, der ein Stückchen kleiner und leichter ist als der des Ronin von DJI, aber genauso auf Rollen hinter sich hergezogen wird. Das System muss nicht zerlegt werden, sondern passt komplett hinein.

10 Fotos, die Sie jetzt machen können CHIP FOTO VIDEO 12/2014 -  So kommt der goldene Schein besser zur Geltung. Für optimale Qualität ohne Bildrauschen wählen Sie eine niedrige ISO. Dadurch erhöht sich zwar die Belichtungszeit, aber ein Stativ sollten Sie ohnehin einpacken. Fotografieren Sie ohne Hektik und legen Sie besonderes Augenmerk auf die Schärfe. Mit einer kleinen Blendenöffnung sorgen Sie für maximale Tiefenschärfe, durch eine Vergrößerung im Live-View kontrollieren Sie vor dem Auslösen den Fokuspunkt.

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Foto-Stative. Ihre E-Mail-Adresse:


Bei den am häufigsten verkauften Stativen handelt es sich um Dreibeinmodelle aus Aluminium, die mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel einstellbar sind. Einbeinstative dagegen dienen als praktische stabilisierende Stützen, während Two-in-One-Modelle flexible Allrounder sind. Carbonstative sind zwar teurer, gemessen an ihrem Eigengewicht dafür tragfähiger.


Stative sind ein unverzichtbares Hilfsmittel, wenn Aufnahmen mit großformatigen, schweren Kameras mit langbrennweitigen Objektiven oder längeren Belichtungszeiten gemacht werden. Sie ermöglichen scharfe, verwackelungsfreie Bilder, und auch Kameraeinstellungen lassen sich sorgfältiger gestalten. Stative sind auch sehr praktisch, wenn die Kamera über längere Zeit in Gebrauch ist, wie zum Beispiel in der Natur- und Sportfotografie. Generell wird zum Kauf von extrem günstigen Stativen um 20 Euro nur für die gelegentlichen Benutzung bei Kleinstkameras geraten, da sie leicht in der Standfestigkeit nachlassen. Qualitativ gute Stative dagegen bewegen sich in der Preisklasse zwischen 60 und 200 Euro. Als nahezu das Universalstativ haben sich Dreibein-Stative etabliert, die eine stabile Aufstellung garantieren und sich mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel in der Höhe einstellen oder - bei einzeln verstellbaren Beinen - individuell an Bodenunebenheiten anpassen lassen. Für bodennahe Einsätze sind besonders Modelle mit teilbaren Mittelsäulen geeignet. Wer häufig auf unbefestigten Böden fotografiert, sollte auf feste Verankerungsmöglichkeiten der Beinspitzen achten. Handlicher im Umgang und auch leichter sind dagegen die Einbeinstative, die jedoch nur als Stabilisierungsstütze gebraucht werden können. Besonders flexibel sind Two-in-one-Modelle, bei denen die Mittelsäule herausnehmbar und als Einbeinstativ einsetzbar ist. Nur für die Verwendung bei kleinen Kameras wiederum sind Tisch- oder Ministative gedacht, während Klemmstative die Fixierung der Kamera an Platten oder Geländern erlaubt. Extrastabile, schwere Stative schließlich sind häufig für Filmkameras erforderlich. Stative bestehen meistens aus Aluminium, wogegen teurere Modelle aus Carbon bei weniger Eigengewicht tragfähiger sind. Holzstative wiederum zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie nahezu schwingungsfrei sind. Kugelköpfe zur Befestigung beziehungsweise flexiblen horiziontalen/vertikalen Ausrichtung der Kamera lassen sich schnell verstellen, sind aber häufig weniger genau justierbar als Dreiwegeneiger, mit denen sich relativ exakte Einstellung in drei Achsen vornehmen lassen. Zur Anfertigung von Panoramabildern wiederum ist ein Panoramakopf mit Gradteilung ideal.