Stative

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Produktwissen und weitere Tests zu Fotostative

Frei wie ein Vogel videofilmen 1/2014 - Elegant und scheinbar schwerelos dahingleitende Kamerafahrten, selbst über Treppen und Bodenunebenheiten hinweg – das ist die Domäne einer Steadycam, eines Schwebestativs. Früher waren sie Profis vorbehalten. Doch es gibt auch immer mehr preiswerte Lösungen für Amateure – sogar mit Weste und Federarm. Was taugen diese Low-Cost-Systeme? Die Zeitschrift videofilmen (1/2014) erklärt in diesem sechseitigen Artikel, welche Möglichkeiten einem mit Schwebestativen zur Verfügung stehen und sagt, ob sich die preiswerteren Modelle auf dem Markt behaupten können und was taugen. Die letzte Seite der PDF enthält eine Abo-Werbung des Verlags.

Schweben lassen videofilmen 4/2013 - Kamerakräne werden erschwinglich: Der iCrane ist leicht und portabel und bietet mit Remote-Tilt doch maximale Freiheit - zum Preis eines guten Stativs. Im Check war ein Kamerakran, der keine Endnote erhielt.

Gekauft sind nur die Schrauben schmalfilm 4/2012 - Heinz Schlegel hat immer neue Projekte im Kopf und nie Geld. ‚Wenn ich meinen Morgenspaziergang ans Meer gemacht, die Croissants gekauft und den Müll entsorgt habe, schaue ich, was andere an verwertbarem Material an den Mülltonnen hinterlegt haben‘. Und das ist wirklich kein Schrott, wie Sie sich selbst überzeugen können.

Rock Solid Pictures Magazin 11/2015 - Wer ein extrem stabiles und vielseitiges Fotostativ sucht, sollte das neue Manfrotto 057 in die engere Wahl ziehen. Getestet wurde ein Dreibeinstativ mit Getriebeneiger, das die Endnote „sehr gut - überragend“ erhielt.

10 Regeln für ultimativ scharfe Fotos DigitalPHOTO 5/2013 - Unscharfe Bilder haben viele Gründe. So reicht bereits die hohe Sensorauflösung aktueller DSLRs aus, um minimale Bewegungen als Unschärfe sichtbar zu machen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie schnell und sicher gute Ergebnisse erzielen und zukünftig nur noch scharf fotografieren. Die Zeitschrift DigitalPhoto (5/2013) gibt auf diesen vier Seiten zehn wertvolle Tipps, mit denen unscharfe Bilder vermieden werden können. Eine wichtige Rolle spielen dabei sowohl Stative als auch die Blende und das richtige Objektiv.

Stativhalterung für Filmer fotoMAGAZIN 7/2014 - Die Halterung Hipjib soll aus einem herkömmlichen Stativ einen Kameraschwenkarm machen – wir haben sie ausprobiert. Es wurde ein Schwebestativ in Augenschein genommen. Eine abschließende Benotung erfolgte nicht.

Superstabilisierer FOTOHITS 9/2013 - Italienisches Design oder deutsche Wertarbeit? Fotohits hat einen Blick auf zwei der wichtigsten Vertreter auf dem deutschen Markt der Schulterstative geworfen: das Manfrotto Sympla und das walimex pro Mutabilis. Testumfeld: Im Praxistest wurden zwei Schulterstative unter die Lupe genommen, erhielten aber keine Endnoten.

Cullmann Concept One 628M OT38 FOTOTEST 5/2014 - Ein Stativ, welches sich sowohl als Dreibein- als auch als Einbein-Variante nutzen lässt, befand sich auf dem Prüfstand und erhielt die Endnote „super“. Als Testkriterien dienten Schwingung, Bedienung und Ausstattung.

Schlitten fahren zoom 6/2011 - Wer keinen Dolly hat, greift zum Kameraschlitten. Beim Kamera Slider Motion von CoM-Productions muss man nicht mal selber schieben. zoom hat das Gerät für Euch getestet.

Foton Helion S969 videofilmen 3/2011 - Foton zeigte auf der letztjährigen Photokina eine beeindruckende Vielfalt an Schulterstativen, Schwebesystemen und weiterem Videozubehör. Der polnische Anbieter kündigte an, den internationalen Vertrieb seiner Produkte voranzutreiben - und so verwundert es nicht, dass nun die ersten Schwebestative des Herstellers auch in Deutschland erhältlich sind. Das Foton Helion S969 wurde für DSLRs und Camcorder bis drei Kilogramm konstruiert und soll Verwacklungen und Kamerabewegungen ausgleichen. Wir haben das in einem praktischen Transportbeutel gelieferte Schwebestativ in der Praxis getestet. ...

Dreibein mit Carbon digit! 6/2012 - Zur photokina stellte Vanguard das Carbon-Stativ Abeo Plus 323CB vor. Wir baten den Kölner Fotografen Daniel Richter darum, das Dreibein auf Standfestigkeit zu prüfen. Im Check befand sich ein Stativ, dieses erhielt jedoch keine Endnote.

Nur nicht einknicken FOTOTEST 3/2016 - Der Stativteller beherbergt zwei Inbus-Schrauben. Die eine ist für die Klemmung eines Stativkopfs, die andere klemmt den Stativteller praxisgerecht gegen den Unterbau. Wie gewohnt bei Tiltall: Die gepolsterte Stativtasche mit innerer Reißverschluss-Werkzeugtasche ist vom Feinsten. Die detaillierte deutsche Bedienungsanleitung ist vorbildhaft. Die Auf bauzeit von 13 Sekunden geht in Ordnung. Die Beinauszüge fahren selbsttätig nach unten aus.

Reisebegleiter FOTOHITS 4/2016 - Um das "Compact Traveler No. 1" wieder zu verstauen, muss der Kopf in eine exakte Ausrichtung gebracht werden, was letztlich wieder Zeit kostet. Mit dem "T-1204X" schickt Sirui den Kugelkopf "K-10X" ins Rennen. Dieser verfügt über ein hohes Eigengewicht, was dem Doppelpack eine große Stabilität verleiht. Vertikale Erschütterungen werden fast komplett absorbiert. Einzig bei maximaler Arbeitshöhe zeigt sich eine gewisse Windanfälligkeit.

Flexibles Mini-Stativ COLOR FOTO 2/2016 - Man kann es um Rohre und Bäume wickeln oder an Türen und Tischplatten hangeln lassen. Bei allen diesen Kunststücken ist es sogar mit größeren, bis zu 3 kg schweren Kameras belastbar. In der Redaktion kommt das Gorillapod vor allem dann zum Einsatz, wenn für Equipment nur relativ wenig Platz und Gewichtsreserven vorhan- den sind, denn es wiegt nur 390 g. Der Kunststoff weist auch nach Jahren intensivem Gebrauch noch keine Gebrauchsspuren auf.

Stativ-Tuning FOTOTEST 5/2015 - Dennoch sind die Schwingungswerte für ein Stativ mit einem Eigengewicht von gerade 1,32 Kilogramm überragend. Das Sirui N-3004X-Aluminiumstativ ist sehr schnell im Auf bau und umfangreich ausgestattet. Die schnelle Auf bauzeit von 11 Sekunden ist vor allem den Beinsegmenten geschuldet, die selbsttätig und mit hoher Geschwindigkeit ausfahren. Die leichtgängig herausschraubbaren Spikes in den Beinauszügen verstärken noch den positiven Gesamteindruck.

Stabil unterwegs DigitalPHOTO 8/2015 - Schon beim Test zeigte sich, dass jeder Hersteller andere Prioritäten verfolgt und sich so jedes Stativ durch eigene Stärken und Schwächen auszeichnet.

Stative bis 300 € FOTOTEST 4/2015 - Die von der Vollformat-Kamera erzeugten Schwingungen sind im ersten Drittel der Belichtungszeit sehr deutlich, dann aber ordentlich gedämpft. Dieses Stativ schlägt sich "gut". Ein Carbon-Reise-Stativ (Concept One 622 TC) ohne Tasche oder Sack, für knapp 300 Euro und ohne Spikes? Ganz schön mutig. Der Kugelkopf ist außergewöhnlich mit der speziellen Arca-Swiss kompatiblen Schnellkupplung, das gibt einen halben Bonuspunkt bei der Ausstattung.

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Stative für Kameras

Bei den am häufigsten verkauften Stativen handelt es sich um Dreibeinmodelle aus Aluminium, die mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel einstellbar sind. Einbeinstative dagegen dienen als praktische stabilisierende Stützen, während Two-in-One-Modelle flexible Allrounder sind. Carbonstative sind zwar teurer, gemessen an ihrem Eigengewicht dafür tragfähiger. Stative sind ein unverzichtbares Hilfsmittel, wenn Aufnahmen mit großformatigen, schweren Kameras mit langbrennweitigen Objektiven oder längeren Belichtungszeiten gemacht werden. Sie ermöglichen scharfe, verwackelungsfreie Bilder, und auch Kameraeinstellungen lassen sich sorgfältiger gestalten. Stative sind auch sehr praktisch, wenn die Kamera über längere Zeit in Gebrauch ist, wie zum Beispiel in der Natur- und Sportfotografie. Generell wird zum Kauf von extrem günstigen Stativen um 20 Euro nur für die gelegentlichen Benutzung bei Kleinstkameras geraten, da sie leicht in der Standfestigkeit nachlassen. Qualitativ gute Stative dagegen bewegen sich in der Preisklasse zwischen 60 und 200 Euro. Als nahezu das Universalstativ haben sich Dreibein-Stative etabliert, die eine stabile Aufstellung garantieren und sich mit Teleskopbeinen oder einer Kurbelsäule variabel in der Höhe einstellen oder - bei einzeln verstellbaren Beinen - individuell an Bodenunebenheiten anpassen lassen. Für bodennahe Einsätze sind besonders Modelle mit teilbaren Mittelsäulen geeignet. Wer häufig auf unbefestigten Böden fotografiert, sollte auf feste Verankerungsmöglichkeiten der Beinspitzen achten. Handlicher im Umgang und auch leichter sind dagegen die Einbeinstative, die jedoch nur als Stabilisierungsstütze gebraucht werden können. Besonders flexibel sind Two-in-one-Modelle, bei denen die Mittelsäule herausnehmbar und als Einbeinstativ einsetzbar ist. Nur für die Verwendung bei kleinen Kameras wiederum sind Tisch- oder Ministative gedacht, während Klemmstative die Fixierung der Kamera an Platten oder Geländern erlaubt. Extrastabile, schwere Stative schließlich sind häufig für Filmkameras erforderlich. Stative bestehen meistens aus Aluminium, wogegen teurere Modelle aus Carbon bei weniger Eigengewicht tragfähiger sind. Holzstative wiederum zeichnen sich besonders dadurch aus, dass sie nahezu schwingungsfrei sind. Kugelköpfe zur Befestigung beziehungsweise flexiblen horiziontalen/vertikalen Ausrichtung der Kamera lassen sich schnell verstellen, sind aber häufig weniger genau justierbar als Dreiwegeneiger, mit denen sich relativ exakte Einstellung in drei Achsen vornehmen lassen. Zur Anfertigung von Panoramabildern wiederum ist ein Panoramakopf mit Gradteilung ideal.